AUBU AG

München

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.04.2011 bis zum 31.03.2012

Bilanz

Aktiva

31.3.2012
EUR
31.3.2011
EUR
A. Anlagevermögen 38.694,50 41.840,50
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 1.320,00 2.129,00
II. Sachanlagen 37.374,50 39.711,50
B. Umlaufvermögen 634.492,55 530.617,24
I. Vorräte 390.720,00 337.638,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 106.411,91 111.115,50
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 137.360,64 81.863,74
C. Rechnungsabgrenzungsposten 3.573,00 5.968,97
Bilanzsumme, Summe Aktiva 676.760,05 578.426,71

Passiva

31.3.2012
EUR
31.3.2011
EUR
A. Eigenkapital 223.139,43 236.337,69
I. gezeichnetes Kapital 50.000,00 50.000,00
II. Kapitalrücklage 5.669,53 5.669,53
III. Gewinnvortrag 180.668,16 164.497,06
IV. Jahresfehlbetrag 13.198,26 -16.171,10
B. Rückstellungen 125.175,00 146.607,00
C. Verbindlichkeiten 328.445,62 195.482,02
Bilanzsumme, Summe Passiva 676.760,05 578.426,71

Anhang

der
AUBU AG
für das
GESCHäFTSJAHR 2012

A. ALLGEMEINE ANGABEN

1. Bilanzierungs‑ und Bewertungsmethoden

Die Bewertung des Sachanlagevermögens erfolgt zu Anschaffungs‑ bzw. Her­stel­lungskosten abzüglich planmäßiger Abschreibungen.

Die beweglichen Gegenstände des Anlagevermögens werden linear entsprechend den steuerlich relevanten AfA‑Tabellen abgeschrieben. Geringwertige Wirtschaftsgüter werden im Jahr des Zu­gangs in voller Höhe abgeschrieben mit Ausnahme der geringwertigen Wirtschaftsgüter im Sammelposten.

Waren werden mit den Anschaffungsko­sten bewertet. Posten mit verminderter Marktgängigkeit werden auf den niedrigeren beizulegen­den Wert abgeschrieben.

Sonstige Vermögensgegenstände werden grundsätzlich mit dem Nennbetrag angesetzt. Einzelwertberichtigungen sind nicht veranlaßt.

Die Pensionsrückstellung wird gem. § 253 Abs.1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen Euro 118.675,00.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten auf der Grundlage einer vor­sichtigen kaufmännischen Beurteilung.

Die Verbindlichkeiten werden mit ihrem Erfüllungssbetrag angesetzt.

Die Bewertungsgrundsätze bleiben gegenüber dem Vorjahr unverändert.

B. ANGABEN UND ERLäUTERUNGEN ZUR BILANZ

1. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände:

Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im wesentlichen Steuererstattungsansprüche und Paypal-Abrechnungen.

2. Eigenkapital

a) Gezeichnetes Kapital EUR 50.000,00

b) Kapitalrücklage EUR 5.669,53

c) Gewinnvortrag EUR 180.668,16

d) Jahresfehlbetrag EUR 13.198,26

3. Rückstellungen

Zur Ermittlung der Pensionsrückstellung wurde das Anwartschaftsbarwertverfahren – PUC-Methode – angewendet.

Für die Berechnung wurden folgende Annahmen getroffen:
Zinssatz             5,12 %
zugrunde gelegte Sterbetafel    Richttafel 2005 G

Auf Grund der geänderten Bewertung der laufenden Pensionen war eine Zuführung der Rückstellung erforderlich. Es wird jedoch vom Wahlrecht nach Art. 67 Abs. 1 S. 1 EGHGB Gebruch gemacht, der anteilige Aufwand beträgt zum 31.03.2012 Euro 1.288,00.

Die sonstigen Rückstellungen betreffen vor allem Kosten des Jahresabschlusses und Aufsichtsratvergütung.

4. Verbindlichkeiten

Sämtliche Verbindlichkeiten haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr.

C. SONSTIGE ANGABEN

1. Haftungsverhältnisse und sonstige finanzielle Verpflichtungen

Haftungsverhältnisse nach § 251 und § 268 Abs. 7 HGB waren nicht zu vermerken:

An sonstigen finanziellen Verpflichtungen von Bedeutung sind zu nennen:

Verpflichtungen aus langfristigen Mietverträgen (jährlich) TEUR 96

2. Gesellschaftsorgane

Vorstand:
Christian Burger,  Werdenfelsstr. 63, 81377 München, Kaufmann
Stefan Burger, Wastl-Witt-Str. 6a, 80689 München, Kaufmann

Aufsichtsrat:
Gabi Raaf-Burger, Wastl-Witt-Str.6a, 80689 München, Krankenschwester
Andrea Mathula, Riesserseestr. 23, 81377 München, Kfm. Angestellte
Stefano Christian Luger, Antonienstr. 1, 80802 München, Steuerberater / Wirtschaftsprüfer, Vorsitzender
   
D. VORSCHLAG ZUR VERWENDUNG DES JAHRESüBERSCHUSSES

Der Vorstand schlägt vor, den Jahresfehlbetrag in Höhe von EUR 13.198,26 auf neue Rechnung vorzutragen.

Unterschrift der Geschäftsleitung

 

München, 28. Dezember 2013

gez. Christisan Burger

gez. Stefan Burger

Angabe der Ausleihungen, Forderungen und Verbindlichkeiten gegenüber Gesellschaftern

1.4.2011 - 31.3.2012

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 1.052,09 EUR.

1.4.2010 - 31.3.2011

Der Betrag der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände gegenüber Gesellschaftern beträgt 898,59 EUR.

sonstige Berichtsbestandteile


Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 30.12.2013 festgestellt.