![]() Aurubis AGHamburgZwischenbericht 6 Monate 2015/161. Oktober 2015 bis 31. März 2016Auf einen BlickKennzahlen Aurubis-Konzern
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Vorjahreswerte teilweise angepasst. Im vorliegenden Bericht können sich aufgrund von Rundungen geringfügige Abweichungen
bei Summenangaben ergeben. Produktion/Durchsatz
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Vorjahreswerte aufgrund geänderter Segmentierung teilweise angepasst. Cover: "Aurubis - 150 Jahre Zukunft" Das sind 150 Jahre erfolgreicher Unternehmensgeschichte,
auf die die Aurubis AG 2016 zurückblicken kann. Aus kleinen Anfängen im Jahr 1866
hat sich das Unternehmen bis heute durch internes und externes Wachstum zu einem der
führenden integrierten Kupferkonzerne mit Weltgeltung entwickelt. Aurubis ist international
aufgestellt, mit Kernaktivitäten in Europa. Heute arbeiten rund 6.300 Mitarbeiterinnen
und Mitarbeiter daran, dem Konzern auch weiterhin eine Zukunft zu geben. HighlightsDer Aurubis-Konzern erzielte im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2015/16 ein operatives Ergebnis vor Steuern (EBT) von 113 Mio. € (Vj. 181 Mio. €). Der operative Return on Capital Employed (ROCE) betrug 12,7 % (Vj. 15,8 %).Das IFRS-Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug im ersten Halbjahr 40 Mio. € (Vj. 176 Mio. €).Der Umsatz des Aurubis-Konzerns (Aurubis) erreichte in den ersten sechs Monaten des
Geschäftsjahres 2015/16 4.725 Mio. € (Vj. 5.519 Mio. €). Die Verringerung der Umsatzerlöse
ist im Wesentlichen auf einen niedrigeren Kupferpreis zurückzuführen. Das operative
EBT betrug 113 Mio. € (Vj. 181 Mio. €). In dem Vorjahresergebnis waren positive Sondereffekte
von rund 50 Mio € enthalten, die sich im Wesentlichen aus stichtagsbezogen niedrigen
Edelmetallbeständen ergaben. Das Halbjahresergebnis war beeinflusst durch
Der operative ROCE (EBIT rollierend 4 Quartale) liegt bei 12,7 % (Vj. 15,8 %). Auf
Basis IFRS wurde ein EBT von 40 Mio. € (Vj. 176 Mio. €) erzielt. Der Netto-Cashflow
lag bei -158 Mio. € gegenüber 109 Mio. € im Vorjahr. Der Rückgang des Netto-Cashflows
ist vor allem bedingt durch den Aufbau von Vorratsvermögen, unter anderem in Zusammenhang
mit dem Großstillstand in Bulgarien, sowie das rückläufige Ergebnis. Die Business Unit (BU) Primärkupfererzeugung erzielte im ersten Halbjahr 2015/16 ein
Ergebnis von 89 Mio. € (Vj. 154 Mio. €, darin enthalten positive Sondereffekte in
Höhe von 41 Mio. €). Der Ergebnisrückgang beruht auf einem geringeren Metallmehrausbringen
bei gesunkenen Metallpreisen. Dies konnte durch unsere verbesserten Konzentratschmelzlöhne
nicht kompensiert werden. Die Schwefelsäureerlöse lagen marktbedingt deutlich unter
dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Die Edelmetallproduktion lag aufgrund geringerer
Edelmetallinhalte in den Einsatzmaterialien unter Vorjahr. Das operative EBT der Business Unit Kupferprodukte lag mit 40 Mio. € unter dem Vorjahresniveau
von 47 Mio. € (darin enthalten positive Sondereffekte in Höhe von 9 Mio. €). Das Ergebnis
wurde getragen durch ein gutes Ergebnis der Business Line Rod & Shapes. Der Kupferpreis notierte zu Beginn des Berichtshalbjahres mit 5.178 US$/t (LME-Settlement),
gab jedoch bis Mitte Januar auf ein Tief von 4.311 US$/t nach. Bis Mitte März erholte
sich der Kupferpreis zeitweilig über 5.000 US$/t, entwickelte sich dann aber bis zum
31.03.2016 wieder rückläufig auf einen Stand von 4.855 US$/t (Vj. 6.051 US$/t). Im
Durchschnitt des 2. Quartals erreichte Kupfer einen Wert von 4.672 US$/t (Vj. 5.818
US$/t), auch in Euro ist der Preis im Durchschnitt auf 4.239 €/t (Vj. 5.172 €/t) gesunken. Der internationale Markt für Kupferkonzentrate zeichnete sich im ersten Halbjahr durch
eine sehr gute Verfügbarkeit aus. Die Schmelz- und Raffinierlöhne lagen weiterhin
auf gutem Niveau. Die Versorgungslage unserer Betriebe mit Kupferkonzentraten war
jederzeit sehr gut. Die Verfügbarkeit von Altkupfer war im ersten Halbjahr aufgrund
niedriger Metallpreisnotierungen und der daraus resultierenden geringen Abgabebereitschaft
des Handels für Schrotte schwach. Unsere Anlagen konnten trotz der schlechten Marktlage
versorgt werden. Die Marktkonditionen für Schwefelsäure haben sich im Halbjahr weiter
verschlechtert. Durch saisonale Einflüsse und das am Markt herrschende Überangebot
setzte sich der negative Preistrend fort. Die Kathodenmärkte verzeichneten teilweise
geringere Spot-Prämien. Wir waren davon wenig betroffen, da die wesentlichen Mengen
unter Jahresverträgen abgesetzt wurden. Erwin Faust, Sprecher des Vorstandes, zum Geschäftsjahresausblick des Konzerns: "Am 14. April 2016 begann unser bereits angekündigter Großstillstand in Pirdop (Bulgarien).
Dieser wird sich maßgeblich auf unser Ergebnis des 3. Quartals 2015/16 auswirken.
Wir bestätigen unsere Prognose für das Gesamtjahr: Wir werden im Geschäftsjahr 2015/16
ein im Vergleich zum Rekordergebnis des Vorjahres deutlich niedrigeres, aber gutes
Ergebnis erzielen." Konzern-Zwischenlagebericht 6 Monate 2015/16Ertrags-, Vermögens- und FinanzlageUm den operativen Erfolg des Aurubis-Konzerns unabhängig von Bewertungseinflüssen
- aus der Anwendung der Durchschnittsmethode bei der Vorratsbewertung nach IAS 2,
aus kupferpreisbedingten Bewertungseffekten auf Vorratsbestände sowie aus Effekten
der Kaufpreisallokationen im Wesentlichen auf Sachanlagevermögen ab dem Geschäftsjahr
2010/11 - zur internen Steuerung abbilden zu können, erfolgt über die Darstellung
der Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage hinaus die Erläuterung der Ertrags- und Vermögenslage
auch auf Basis operativer Werte. Die Tabelle auf der nachfolgenden Seite gibt die Ermittlung des operativen Ergebnisses
der ersten sechs Monate des Geschäftsjahres 2015/16 und das operative Ergebnis im
Vorjahresvergleichszeitraum wieder. Ertragslage (operativ)Der Aurubis-Konzern erwirtschaftete in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres
2015/16 ein operatives Konzernergebnis in Höhe von 83 Mio. € (Vj. 135 Mio. €). Das
IFRS-Ergebnis vor Steuern in Höhe von 40 Mio. € (Vj. 176 Mio. €) wurde um Bewertungseffekte
im Vorratsvermögen in Höhe von 70 Mio. € (Vj. 2 Mio. €) sowie um Effekte aus der Kaufpreisallokation
der Luvata RPD (Rolled Products Division) in Höhe von 3 Mio. € (Vj. 3 Mio. €) bereinigt,
um zum operativen Ergebnis vor Steuern von 113 Mio. € (Vj. 181 Mio. €) zu gelangen. Die Umsatzerlöse im Konzern verringerten sich im Berichtszeitraum um 794 Mio. € auf
4.725 Mio. € (Vj. 5.519 Mio. €). Diese Entwicklung war im Wesentlichen auf einen niedrigeren
Kupferpreis zurückzuführen. Die Bestandsveränderung in Höhe von 274 Mio. € (Vj. 118 Mio. €) stand auch in Zusammenhang
mit dem Stillstand in Pirdop und war insbesondere auf den Aufbau von Kupfer- und Edelmetallerzeugnissen
zurückzuführen. Der Materialaufwand verminderte sich korrespondierend zu den Umsatzerlösen um 573
Mio. €, von 5.077 Mio. € im Vorjahr auf 4.504 Mio. €. Nach Einbeziehung der aktivierten Eigenleistungen und der sonstigen betrieblichen
Erträge ergab sich ein Rohergebnis in Höhe von 526 Mio. € (Vj. 592 Mio. €). Der Personalaufwand stieg um 5 Mio. € auf 223 Mio. € (Vj. 218 Mio. €). Ursächlich
hierfür waren insbesondere Tarifsteigerungen und in Euro gestiegene Personalkosten
am Standort Buffalo, USA. Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen betrugen 62 Mio. € und lagen um 3 Mio. €
unter dem Niveau des Vorjahres (65 Mio. €). Dies resultiert aus im Vorjahr erfolgten
Wertminderungen bei Aurubis Switzerland. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen von 114 Mio. € im Vorjahr auf 119
Mio. € in der aktuellen Berichtsperiode. Der Anstieg war vor allem bedingt durch gestiegene
Transportkosten und Kosten im Zusammenhang mit Optimierungs- und Entwicklungsprojekten. Somit ergab sich insgesamt ein operatives Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in
Höhe von 122 Mio. € (Vj. 195 Mio. €). Überleitung der Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (in Mio. €)scroll
Die Nettozinsaufwendungen lagen mit 12 Mio. € leicht unter Vorjahresniveau (14 Mio.
€). Der Rückgang resultierte im Wesentlichen aus niedrigeren Zinsen durch die Refinanzierung
des Schuldscheins. Nach Einbeziehung des Finanzergebnisses betrug das operative Ergebnis vor Ertragsteuern
(EBT) 113 Mio. € (Vj. 181 Mio. €, darin enthalten positive Sondereffekte in Höhe von
50 Mio. €, die seinerzeit im Wesentlichen durch niedrige Edelmetallbestände entstanden
waren). Ausschlaggebend für die Entwicklung im Vergleich zum Vorjahr waren neben den
Sondereffekten folgende wesentliche Faktoren:
Unter Berücksichtigung von Ertragsteuern verblieb ein operatives Konzernergebnis in
Höhe von 83 Mio. € (Vj. 135 Mio. €). Das operative Ergebnis je Aktie lag bei 1,83
€ (Vj. 3,00 €). Ertragslage (IFRS)Der Aurubis-Konzern erzielte in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2015/16
ein Konzernergebnis in Höhe von 30 Mio. € (Vj. 131 Mio. €). Die Umsatzerlöse im Konzern verringerten sich im Berichtszeitraum um 794 Mio. € auf
4.725 Mio. € (Vj. 5.519 Mio. €). Diese Entwicklung war im Wesentlichen auf einen niedrigeren
Kupferpreis zurückzuführen. Die Bestandsveränderung in Höhe von 228 Mio. € (Vj. 159 Mio. €) stand auch in Zusammenhang
mit dem Stillstand in Pirdop und war insbesondere auf den Aufbau von Kupfer- und Edelmetallerzeugnissen
zurückzuführen. Der Materialaufwand verminderte sich korrespondierend zu den Umsatzerlösen um 594
Mio. €, von 5.120 Mio. € im Vorjahr auf 4.526 Mio. €. Nach Einbeziehung der aktivierten Eigenleistungen und der sonstigen betrieblichen
Erträge verblieb ein Rohergebnis in Höhe von 458 Mio. € (Vj. 590 Mio. €). Die Veränderung des Rohergebnisses war, neben den bereits in der Erläuterung zur operativen
Ertragslage beschriebenen Ergebniseffekten, auch durch die Metallpreisentwicklung
begründet. Die Anwendung der Durchschnittsmethode führt zu Metallpreisbewertungen,
die nah an den Marktpreisen liegen. Metallpreisvolatilitäten haben daher direkte Auswirkungen
auf Bestandsveränderungen/Materialaufwendungen und damit auf das IFRS-Rohergebnis.
Dies ist unabhängig von der operativen Performance und nicht Cashflow-relevant. Der Personalaufwand stieg um 5 Mio. € auf 223 Mio. € (Vj. 218 Mio. €). Ursächlich
hierfür waren insbesondere Tarifsteigerungen und in Euro gestiegene Personalkosten
am Standort Buffalo, USA. Die Abschreibungen auf das Anlagevermögen betrugen 65 Mio. € und lagen um 3 Mio. €
unter dem Niveau des Vorjahres (68 Mio. €). Dies resultiert aus im Vorjahr erfolgten
Wertminderungen bei der Aurubis Switzerland. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen stiegen von 114 Mio. € im Vorjahr auf 119
Mio. € in der aktuellen Berichtsperiode. Der Anstieg war vor allem bedingt durch gestiegene
Transportkosten und Kosten im Zusammenhang mit Optimierungs- und Entwicklungsprojekten. Somit ergab sich insgesamt ein Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) von 51 Mio.
€ (Vj. 190 Mio. €). Die Nettozinsaufwendungen lagen mit 12 Mio. € leicht unter Vorjahresniveau (14 Mio.
€). Der Rückgang resultierte im Wesentlichen aus niedrigeren Zinsen durch die Refinanzierung
des Schuldscheins. Nach Einbeziehung des Finanzergebnisses betrug das Ergebnis vor Ertragsteuern 40 Mio.
€ (Vj. 176 Mio. €). Unter Berücksichtigung von Ertragsteuern verblieb ein Konzernergebnis
in Höhe von 30 Mio. € (Vj. 131 Mio. €). Das Ergebnis je Aktie lag bei 0,64 € (Vj.
2,89 €). Vermögenslage (operativ)Die nachfolgende Tabelle gibt die Ermittlung der operativen Bilanz zum 31.03.2016
und die operative Bilanz zum 30.09.2015 wieder. Die Bilanzsumme verminderte sich leicht von 3.733 Mio. € zum 30.09.2015 auf 3.705
Mio. € zum 31.03.2016. Das Eigenkapital des Konzerns lag zum 31.03.2016 wie zum Ende des letzten Geschäftsjahres
bei 1.765 Mio. €. Positiv auf das Eigenkapital hat sich das operative Konzernergebnis
von 83 Mio. € ausgewirkt. Gegenläufig wirkten sich die Dividendenzahlung in Höhe von
62 Mio. € sowie erfolgsneutral zu berücksichtigende Effekte, insbesondere aus der
Neubewertung von Pensionsverpflichtungen, aus. Insgesamt lag die Eigenkapitalquote
bei 47,6 % gegenüber 47,3 % zum Ende des letzten Geschäftsjahres. Überleitung der Konzern-Bilanz (in Mio. €)scroll
Die Finanzverbindlichkeiten lagen zum 31.03.2016 mit 510 Mio. € auf dem Niveau zum
Ende des letzten Geschäftsjahres (506 Mio. €). Dabei betrugen die kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten
32 Mio. € (Vj. 25 Mio. €) und die langfristigen Finanzverbindlichkeiten 478 Mio. €
(Vj. 481 Mio. €). Kapitalrendite (operativ)Der Return on Capital Employed (ROCE) stellt die Verzinsung des im operativen Geschäft
oder für eine Investition eingesetzten Kapitals dar. Der operative ROCE (EBIT rollierend letzte vier Quartale) lag bei 12,7 % (Vj. 15,8
%). Vermögenslage (IFRS)Die Bilanzsumme verminderte sich von 4.044 Mio. € zum Ende des vergangenen Geschäftsjahres
auf 3.944 Mio. € zum 31.03.2016. Das Eigenkapital des Konzerns sank um 53 Mio. € von 1.969 Mio. € zum Ende des letzten
Geschäftsjahres auf 1.916 Mio. € zum 31.03.2016. Positiv auf das Eigenkapital hat
sich das Konzernergebnis von 30 Mio. € ausgewirkt. Gegenläufig wirkten sich die Dividendenzahlung
in Höhe von 62 Mio. € sowie erfolgsneutral zu berücksichtigende Effekte, insbesondere
aus der Neubewertung von Pensionsverpflichtungen, aus. Insgesamt lag die Eigenkapitalquote
bei 48,6 % gegenüber 48,7 % zum Ende des letzten Geschäftsjahres. Die Finanzverbindlichkeiten lagen zum 31.03.2016 mit 510 Mio. € auf dem Niveau zum
Ende des letzten Geschäftsjahres (506 Mio. €). Dabei betrugen die kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten
32 Mio. € (Vj. 25 Mio. €) und die langfristigen Finanzverbindlichkeiten 478 Mio. €
(Vj. 481 Mio. €). Kapitalrendite (IFRS)Die Steuerung des Konzerns basiert auf dem operativen Ergebnis. Der operative ROCE
wird im Abschnitt "Kapitalrendite (operativ)" dargestellt. Finanzlage und InvestitionenDer Netto-Cashflow lag bei -158 Mio. € gegenüber 109 Mio. € im Vorjahr. Der Rückgang
des Netto-Cashflows ist vor allem bedingt durch den Aufbau von Vorratsvermögen, unter
anderem in Zusammenhang mit dem Großstillstand in Bulgarien, und das rückläufige Ergebnis. Die Investitionen in das Anlagevermögen (inkl. Finanzanlagen) betrugen im Berichtszeitraum
66 Mio. € (Vj. 47 Mio. €). Die größte Einzelinvestition wurde im Zusammenhang mit
dem Stillstand in Pirdop, Bulgarien, getätigt. Nach Abzug der Investitionen in das Anlagevermögen vom Netto-Cashflow ergibt sich
ein Free Cashflow von -224 Mio. € (im Vj. 62 Mio. €). Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit belief sich insgesamt auf 52 Mio. € (Vj.
39 Mio. €). Der Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit lag bei 67 Mio. € gegenüber einem Mittelzufluss
von 38 Mio. € im Vorjahr. Der Mittelzufluss des Vorjahres war im Wesentlichen bedingt
durch die Aufnahme neuer Schuldscheindarlehen in Höhe von 300 Mio. €, vermindert um
die fälligkeitsbedingte Rückführung von Schuldscheindarlehen in Höhe von 210 Mio.
€. Zum 31.03.2016 standen dem Konzern flüssige Mittel in Höhe von 175 Mio. € (zum 30.09.2015
in Höhe von 453 Mio. €) zur Verfügung. BU PrimärkupfererzeugungDie Business Unit (BU) Primärkupfer produziert hochreines Kupfer sowie Edelmetalle
aus Rohstoffen wie Kupferkonzentrat, Kupferschrotten und Blisterkupfer. Daneben werden
auch verschiedenste Recyclingmaterialien und Zwischenprodukte anderer Hütten verarbeitet.
Das wichtigste Produkt sind Kupferkathoden, die an den Standorten Hamburg (Deutschland)
und Pirdop (Bulgarien) produziert werden. Als wichtigstes Nebenprodukt wird hochreine
Schwefelsäure hergestellt. Der Gesamtumsatz der BU betrug in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2015/16
2.645 Mio. € (Vj. 3.119 Mio. €). Der Umsatzrückgang in Höhe von 474 Mio. € war hauptsächlich
durch niedrigere Kupferpreise bedingt. Im 1. Halbjahr des Geschäftsjahres 2015/16 erzielte die BU Primärkupfer ein operatives
Ergebnis vor Ertragssteuern (EBT) in Höhe von 89 Mio. € (Vj. 154 Mio. €). Das Vorjahr
enthielt positive Sondereffekte in Höhe von 41 Mio. € , die im Wesentlichen durch
temporär niedrige Edelmetallbestände entstanden waren. Die verbleibende Ergebnisdifferenz
von 24 Mio. € war bedingt durch geringere Schwefelsäureerlöse und ein geringeres Metallmehrausbringen.
Die höheren Konzentratdurchsätze und unsere besseren Schmelz-und Raffinierlöhne konnten
diesen Rückgang nicht kompensieren. Der Rückgang des operativen ROCE (EBIT rollierend 4 Quartale) auf 18,8 % (Vj. 31,8
%) resultiert aus einer Erhöhung des Capital Employed durch temporär höhere Metallbestände
und dem im Verleich zum sehr guten Vorjahr niedrigen Ergebnisbeitrag des ersten Halbjahres. RohstoffeDie Schmelz-und Raffinierlöhne im Markt für Kupferkonzentrate lagen im abgelaufenen
Halbjahr auf einem hohen Niveau. Die Produktionsmengen der Minen waren nach wie vor
hoch und Aurubis war sehr gut mit Kupferkonzentraten versorgt. Der Altkupfermarkt war im ersten Halbjahr volatil und gleichzeitig von rückläufigen
Metallpreisen geprägt. Damit einhergehend verminderte sich das Angebot, erholte sich
jedoch am Ende des ersten Halbjahres kurzzeitig aufgrund des gestiegenen Kupferpreises. SchwefelsäureDie Nachfrage nach Schwefelsäure war im abgelaufenen Halbjahr saisonal bedingt in
der Düngemittelindustrie leicht rückläufig, jedoch insgesamt auf einem stabilen Niveau. Die Preise für Schwefelsäure gerieten aufgrund von Überkapazitäten in Süd-und Mittelamerika
unter Druck, was sich insbesondere auf den Spotmarkt ausgewirkt hat. ProduktionDer Konzentratdurchsatz lag leicht über dem des Vorjahres. Der Rückgang im Altkupfereinsatz
konnte weitgehend durch den Einsatz von Blister kompensiert werden. Die Anlagen konnten
voll versorgt werden. Die Produktion von Edelmetallen betrug 20 t Gold (Vj. 23 t)
und 457 t Silber (Vj. 516 t) und lag vorlaufbedingt unter den Vorjahreswerten. InvestitionenIn der BU Primärkupfererzeugung wurden Investitionen in Höhe von 35 Mio. € (Vj. 21
Mio. €) getätigt, von denen der wesentliche Anteil auf den Stillstand in Pirdop entfällt. BU Primärkupfererzeugung
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Konzentratdurchsatz stabil auf hohem Niveau und über VorjahrKonzentratdurchsatz Aurubis-Konzern (in 1.000 t) ![]() Kathodenproduktion leicht unter VorjahrKathodenproduktion Aurubis-Konzern (in 1.000 t) ![]() BU KupferprodukteIn der BU Kupferprodukte werden vorrangig eigene Kupferkathoden zu Gießwalzdraht,
Stranggussformaten, Walzprodukten sowie Spezialprodukten verarbeitet. Die wichtigsten
Produktionsstandorte hierfür sind Hamburg (Deutschland), Olen (Belgien), Avellino
(Italien), Emmerich, Stolberg (beide Deutschland), Pori (Finnland), Zutphen (Niederlande)
und Buffalo (USA). Außerdem ist der BU Kupferprodukte das Werk in Lünen zugeordnet,
in dem Altkupfer zu hochwertigen Kupferkathoden recycelt wird. Die BU Kupferprodukte erzielte im ersten Halbjahr desGeschäftsjahres Umsatzerlöse
von 3.854 Mio. € (Vj. 4.352 Mio. €). Der Umsatzrückgang ist bedingt durch niedrigere
Kupferpreise. Das operative Ergebnis vor Steuern (EBT) betrug 40 Mio. € (Vj. 47 Mio.
€). Das Vorjahr enthielt positive Sondereffekte in Höhe von 9 Mio. €, die sich unter
anderem durch temporär niedrige Edelmetallbestände ergaben. Das Ergebnis wurde getragen
durch ein gutes Ergebnis der Business Line Rod & Shapes. Der operative ROCE (EBIT rollierend 4 Quartale) betrug 11,1 % (Vj. 7,6 %). ProduktmärkteDie Nachfrage nach Kupfergießwalzdraht zeigte im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres
2015/16 eine gute Entwicklung. Dieser Trend wurde von der Kabel-, Automobil- und Lackdrahtindustrie
gleichermaßen getragen, regional insbesondere durch Deutschland, Italien und Nordafrika. Analog zeigte sich auch das Geschäft mit Stranggussformaten solide. Vor allem die
Nachfrage nach hochwertigen Spezialprodukten entwickelte sich erfreulich. Für unser nordamerikanisches Flachwalzproduktgeschäft wirkten sich niedrige Investitionen
in Fracking und andere Infrastrukturbereiche belastend auf die Nachfrage nach Kühlerband
aus. Die europäische Nachfrage nach Flachwalzprodukten ist stabil mit leichtem Wachstum
im Bereich Steckverbinder für die Automobilbranche. RohstoffeDer Altkupfermarkt war im ersten Halbjahr volatil und gleichzeitig von rückläufigen
Metallpreisen geprägt. Damit einhergehend verminderte sich das Angebot, erholte sich
jedoch Ende des ersten Halbjahres kurzzeitig aufgrund des gestiegenen Kupferpreises.
Der Rückgang im Altkupfereinsatz konnte weitgehend durch den Einsatz von Blister kompensiert
werden. Die Anlagen waren voll versorgt. Die Verfügbarkeit komplexer Recyclingmaterialien wie industrieller Rückstände sowie
Elektro- und Elektronikschrotte war ausreichend gegeben. Die Margen waren allerdings
auch hier unter Druck. ProduktionDer KRS-Durchsatz lag einsatzmaterialbedingt unter Vorjahr. Die Kathodenproduktion
in Lünen lag wegen eines geplanten Stillstandes unter Vorjahr. Die Gießwalzdraht- und Strangussproduktion konnte jeweils um 5 % gesteigert werden. InvestitionenIn der BU Kupferprodukte wurden Investitionen in Höhe von 16 Mio. € (Vj. 18 Mio. €)
getätigt. BU Kupferprodukte
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Gießwalzdrahtproduktion weiter auf hohem NiveauGießwalzdrahtproduktion (in 1.000 t) ![]() Steigerung der Stranggussproduktion durch sehr solides GeschäftStranggussproduktion (in 1.000 t) ![]() Corporate GovernanceFolgende Mitglieder des Vorstandes und des Aufsichtsrates haben nach Veröffentlichung
des Ergebnisses zum 1. Quartal im Rahmen der ad hoc-Meldung am 27.01.2016 folgende
Aktiengeschäfte getätigt:
Die Hauptversammlung der Aurubis AG hat am 21. Februar 2016 der vom Vorstand und dem
Aufsichtsrat vorgeschlagenen Dividende von 1,35 € je Aktie für das Geschäftsjahr 2014/15
zugestimmt. Risiko- und ChancenmanagementDie Rohstoffversorgung des Aurubis-Konzerns war im zweiten Quartal des Geschäftsjahres
2015/16 insgesamt gut. Die Versorgung mit Kupferkonzentraten lag auf sehr gutem Niveau.
Die Marktlage bei Altkupfer war weiterhin angespannt. Die Versorgung unserer Aggregate
konnten wir im gesamten Quartal sicherstellen. Wir erwarten keine Veränderung auf
den Kupferkonzentratmärkten und gehen davon aus, dass sich die Marktlage bei Altkupfer
im laufenden Quartal fortsetzt. Der internationale Markt für Schwefelsäure verharrte im zweiten Quartal auf niedrigem
Niveau. Für das dritte Quartal erwarten wir eine Fortsetzung dieser Marktlage. Bei
den Kupferprodukten entwickelte sich im zweiten Quartal der Absatz von Draht und Strangguss
erfreulich. Der Kupferkonzentratdurchsatz und die Auslastung der Produktionskapazitäten der Kupfererzeugung
lagen insgesamt auf Vorjahresniveau. Die Energiepreise waren weitestgehend unverändert. Grundsätzlich ist das Risiko schwankender
Preise für die wesentlichen deutschen Standorte durch einen langfristigen Stromliefervertrag
abgemildert. Die Belastungen, die sich aus dem Beihilfeprüfverfahren zur Stromnetzentgeltverordnung
ergeben könnten, lassen sich aufgrund der noch anhaltenden politischen Diskussionen
nicht verlässlich einschätzen. Die Versorgung mit Liquidität war sichergestellt. Forderungen aus Lieferungen und
Leistungen haben wir weitestgehend durch Warenkreditversicherungen abgesichert. Im
Berichtszeitraum wurden keine wesentlichen Forderungsausfälle verzeichnet. Risiken aus dem schwankenden Wechselkurs des Euro gegenüber dem US-Dollar haben wir
durch entsprechende Kurssicherungsgeschäfte eingeschränkt. Den Einflüssen schwankender
Metallpreise sind wir durch geeignetes Metallpreis-Hedging begegnet. Die mit der europäischen
Schuldenkrise verbundenen Risiken sowie die politische Diskussion zu Steuerthemen,
wie z.B. der Finanztransaktionssteuer, sowie deren mögliche Auswirkungen, werden durch
uns eng verfolgt. Gegen Aurubis läuft zurzeit in Bulgarien ein Kartellverfahren. Die
Vorwürfe hält der Aurubis-Konzern der Sache nach für unbegründet. AusblickRohstoffmärkteEs wird weiterhin von einem guten Angebot an Kupferkonzentraten mit entsprechenden
Schmelz- und Raffinierlöhnen ausgegangen. Zu Beginn des neuen Quartals hat sich weiterhin ein knappes Angebot an Altkupfer gezeigt.
Die erwartete Entspannung am Altkupfermarkt ist noch nicht eingetreten. Unsere Erwartungen
für eine positive Marktentwicklung sind entsprechend verhaltener. ProduktmärkteKupferprodukteFür die nächsten Monate gehen wir von einer stabilen bis leicht rückläufigen Nachfrage
nach Kupfergießwalzdraht und Stranggussformaten in Europa aus. Für die Bandproduktion der europäischen Werke erwarten wir für die nächsten Monate
eine stabile Nachfrage. In Nordamerika gehen wir wegen des starken US-Dollars für
unsere lokale Bandproduktion nach wie vor von einem hohen Wettbewerbsdruck durch Importe
aus. Zusätzlich wirken die niedrigen Ölpreise negativ auf unser Kühlerbandgeschäft. SchwefelsäureEs ist davon auszugehen, dass sich die aktuelle Marktsituation im zweiten Halbjahr
fortsetzen wird, da kurzfristig keine positiven Entwicklungen zu erwarten sind. Grundsätzlich
sind die Schwefelsäuremärkte jedoch schwer prognostizierbar. KupferproduktionWir erwarten für das Geschäftsjahr eine unter dem Vorjahr liegende Verarbeitungsmenge
für Kupferkonzentrate. Die wesentliche Ursache hierfür liegt in dem im April und Mai
2016 in Pirdop stattfindenden Großstillstand unserer Konzentratverarbeitung. Unter Berücksichtigung des Stillstandes erwarten wir eine leicht unter Vorjahresniveau
liegende Kathodenproduktion. ErgebniserwartungWir gehen weiterhin für Aurubis bis zum Ende des Geschäftsjahres von Schmelz- und
Raffinierlöhnen auf einem guten Niveau aus. Der Schwefelsäuremarkt wird aus heutiger Sicht auch bis zum Jahresende von einem Überangebot
gekennzeichnet sein. Wir erwarten deshalb keine Erholung der Preise. Eine nachhaltige Erholung der Altkupfermärkte sehen wir zum aktuellen Zeitpunkt nicht.
Weiter steigende Kupferpreise könnten hier positiv wirken. Für das Kalenderjahr 2016 hat Aurubis die Kathodenprämie um 18 US$/t auf 92 US$/t
gesenkt. Wir erwarten, diese Prämie trotz des aktuellen Preisdrucks auf den internationalen
Spotmärkten über unsere Hauptprodukte größtenteils durchsetzen zu können. Für Gießwalzdraht- und Strangussprodukte erwarten wir eine Stabilisierung des Geschäftes
auf leicht niedrigerem Niveau. Auf den Märkten für Bandprodukte rechnen wir mit einer
stabilen Nachfrage auf niedrigem Niveau in den wichtigen Marktsegmenten. Da wesentliche Einnahmen US-Dollar basiert sind, erwarten wir durch den starken US$,
auch unter Berücksichtigung unserer Hedging-Strategie, weiterhin positive Ergebnisbeiträge
im Vergleich zum Vorjahr. Der Großstillstand in Pirdop (Bulgarien) ist am 14. April gestartet. Aktuell laufen
alle Arbeiten planmäßig und wir rechnen mit dem Wiederanfahren der Anlagen Anfang
Juni. Die deutliche Ergebnisbelastung wird entsprechend im 3. Quartal wirksam werden. Die von uns aufgesetzten Verbesserungsprojekte liefern im laufenden Geschäftsjahr
Ergebnisbeiträge, werden allerdings erst in zukünftigen Geschäftsjahren die Ergebnisentwicklung
deutlich positiv beeinflussen. Insgesamt bestätigen wir unsere Prognose für das Geschäftsjahr 2015/16 und erwarten
ein gegenüber dem Vorjahr deutlich geringeres operatives EBT und einen ebenfalls deutlich
geringeren ROCE. Konzern-Zwischenabschluss 6 Monate 2015/16Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung(IFRS, in T€) scroll
Vorjahreswerte teilweise angepasst. Konzern-Gesamtergebnisrechnung(IFRS, in T€) scroll
Konzern-Bilanz(IFRS, in T€) AKTIVA
scroll
PASSIVAscroll
Konzern-Kapitalflussrechnung(IFRS, in T€) scroll
Vorjahreswerte teilweise angepasst. Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnung(IFRS, in T€) scroll
scroll
Werte zum 30.09.2014 und 31.03.2015 teilweise angepasst. Ausgewählte erläuternde AnhangangabenDer vorliegende Konzernzwischenbericht der Aurubis AG umfasst nach den Vorschriften
des Wertpapierhandelsgesetzes einen Konzern-Zwischenabschluss sowie einen Konzern-Zwischenlagebericht.
Der Konzern-Zwischenabschluss wurde nach den International Financial Reporting Standards
(IFRS) für die Zwischenberichterstattung wie sie in der EU anzuwenden sind, aufgestellt.
Die Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze des Jahresabschlusses zum 30.09.2015 wurden
unverändert fortgeführt. Eine prüferische Durchsicht des Konzern-Zwischenabschlusses und des Konzern-Zwischenlageberichts
der ersten sechs Monate 2015/16 ist nicht erfolgt. Erstmalig anzuwendende StandardsDie von der Europäischen Union im Dezember 2014 in europäisches Recht übernommenen
und für am oder nach dem 01.02.2015 bzw. 01.01.2015 beginnende Geschäftsjahre anzuwendenden
Jährlichen Verbesserungen an den IFRS - Zyklus 2010 - 2012 und Zyklus 2011 -2013 behandeln
eine Reihe von kleinen Änderungen und Klarstellungen an den IFRS. Diese haben im Aurubis
Konzern keine Auswirkungen. Der von der Europäischen Union im Dezember 2014 in europäisches Recht übernommene
und für am oder nach dem 01.02.2015 beginnende Geschäftsjahre anzuwendende IAS 19
"Änderungen: Mitarbeiterbeiträge im Rahmen leistungsorientierter Pensionszusagen"
beinhaltet i.W. eine Klarstellung zur Zuordnung von Beiträgen in leistungsorientierte
Pläne. Die Änderung hat keine Auswirkungen im Aurubis-Konzern. DividendeDer Bilanzgewinn des Geschäftsjahres 2014/15 der Aurubis AG in Höhe von 115.570.864,51
€ wurde in Höhe von 60.691.576,05 € zur Zahlung einer Dividende von 1,35 € verwendet.
Ein Betrag von 54.879.288,46 € wurde auf neue Rechnung vorgetragen. FremdkapitalmaßnahmeAm 25. Februar 2016 hat die Aurubis AG den bestehenden revolvierenden Kreditvertrag
über 350 Mio. € verlängert. Die Fazilität hat nunmehr eine Laufzeit von 5 Jahren mit
zwei Optionen zur Verlängerung von je einem weiteren Jahr. Konzern-Segmentberichterstattung(in T€) scroll
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Die Segmentierung erfolgt entsprechend der Definition der Business Units im Konzern. Versicherung der gesetzlichen VertreterNach bestem Wissen versichern wir, dass der Konzern-Zwischenabschluss ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns
vermittelt, der Konzern-Zwischenlagebericht den Geschäftsverlauf einschließlich des
Geschäftsergebnisses und der Lage des Konzerns so darstellt, dass ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, und dass die wesentlichen Chancen
und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr
beschrieben sind.
Aurubis AG Der Vorstand scroll
Rechtlicher Hinweis: Zukunftsgerichtete Aussagen Diese Information enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen, die auf unseren gegenwärtigen
Annahmen und Prognosen beruhen. Bekannte wie auch unbekannte Risiken, Ungewissheiten
und Einflüsse können dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage
oder die Entwicklung von den hier gegebenen Einschätzungen abweichen. Wir übernehmen
keine Verpflichtung, zukunftsgerichtete Aussagen zu aktualisieren. Termine und KontakteFinanzkalenderscroll
Wenn Sie mehr Informationen wünschen, wenden Sie sich bitte an:Investor RelationsAngela Seidler Dieter Birkholz Elke Brinkmann Corporate Communications & External AffairsUlf Bauer Michaela Hessling aurubis.com Aurubis AG |
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