![]() Südzucker AGMannheimZwischenbericht 1. Quartal 2017/181.783 [1.608] Mio. 153 [110] Mio. PROGNOSE FÜR GESAMTJAHR 2017/18: 6,7 bis 7,0 [2016/17: 6,5] Mrd. € 425 bis 500 [2016/17: 426] Mio. FINANZKALENDERHauptversammlung Q2Bericht 1. Halbjahr 2017/18 Q3Bericht 1.-3. Quartal 2017/18 Bilanzpresse- und AnalystenkonferenzGeschäftsjahr 2017/18 Q1Bericht 1. Quartal 2018/19 HauptversammlungGeschäftsjahr 2017/18 Q2Bericht 1. Halbjahr 2018/19 Dieser Zwischenbericht liegt in deutscher und englischer Sprache vor. Auf der SüdzuckerWebsite
stehen PDF-Dateien des Zwischenberichts zum Download zur Verfügung: www.suedzucker.de/de/Investor-Relations/ bzw. www.suedzucker.de/en/Investor-Relations/ Das Geschäftsjahr der Südzucker AG weicht vom Kalenderjahr ab. Das 1. Quartal erstreckt
sich über den Zeitraum 1. März bis 31. Mai. Die auf den folgenden Seiten in Klammern gesetzten Zahlen betreffen grundsätzlich
den entsprechenden Vorjahreszeitraum bzw. -zeitpunkt. Bei Prozentangaben und Zahlen
können Rundungsdifferenzen auftreten. Druck- und Satzfehler vorbehalten. KONZERNZAHLENzum 31. Mai 2017scroll
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Einschließlich immaterieller Vermögenswerte. IM ÜBERBLICK1. Quartal 2017/18
Prognose für das Gesamtjahr 2017/18
Umsatz nach Segmenten 1. Quartal 2017/18scroll
Operatives Ergebnis nach Segmenten 1. Quartal 2017/18scroll
WIRTSCHAFTSBERICHTGeschäftsentwicklung der Südzucker
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| 1. Quartal | ||||
| 2017/18 | 2016/17 | + / - in % | ||
| Umsatzerlöse | Mio. € | 1.783 | 1.608 | 10,9 |
| EBITDA | Mio. € | 208 | 159 | 30,9 |
| Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | Mio. € | - 55 | - 49 | 12,0 |
| Operatives Ergebnis | Mio. € | 153 | 110 | 39,4 |
| Ergebnis aus Restrukturierung / Sondereinflüssen | Mio. € | 0 | - 7 | - 89,6 |
| Ergebnis aus at Equity einbezogenen Unternehmen | Mio. € | 14 | 11 | 30,0 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit | Mio. € | 167 | 114 | 46,1 |
| EBITDA-Marge | % | 11,7 | 9,9 | |
| Operative Marge | % | 8,6 | 6,8 | |
| Investitionen in Sachanlagen1 | Mio. € | 62 | 59 | 4,1 |
| Investitionen in Finanzanlagen / Akquisitionen | Mio. € | 0 | 1 | - 100 |
| Investitionen gesamt | Mio. € | 62 | 60 | 2,7 |
| Anteile an at Equity einbezogenen Unternehmen | Mio. € | 433 | 337 | 28,7 |
| Capital Employed | Mio. € | 6.138 | 6.028 | 1,8 |
| Mitarbeiter | 18.416 | 17.922 | 2,8 | |
1
Einschließlich immaterieller Vermögenswerte.
| 1. Quartal | |||
| Mio. € | 2017/18 | 2016/17 | + / -in % |
| Umsatzerlöse | 1.783 | 1.608 | 10,9 |
| Operatives Ergebnis | 153 | 110 | 39,4 |
| Ergebnis aus Restrukturierung / Sondereinflüssen | 0 | - 7 | - 89,6 |
| Ergebnis aus at Equity einbezogenen Unternehmen | 14 | 11 | 30,0 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit | 167 | 114 | 46,1 |
| Finanzergebnis | - 9 | - 12 | - 25,0 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | 158 | 102 | 54,5 |
| Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | - 38 | - 25 | 49,0 |
| Jahresüberschuss | 120 | 77 | 56,3 |
| davon Aktionäre der Südzucker AG | 81 | 55 | 48,8 |
| davon Hybrid-Eigenkapital | 3 | 3 | - 2,9 |
| davon sonstige nicht beherrschende Anteile | 36 | 19 | 88,0 |
| Ergebnis je Aktie (€) | 0,39 | 0,26 | 50,0 |
Vom Jahresüberschuss von 120 (77) Mio. € entfielen 81 (55) Mio. € auf die Aktionäre
der Südzucker AG, 3 (3) Mio. € auf das Hybrid-Eigenkapital und 36 (19) Mio. € auf
die sonstigen nicht beherrschenden Anteile, die im Wesentlichen die Miteigentümer
der AGRANA- sowie der CropEnergies-Gruppe betreffen.
Das Ergebnis je Aktie betrug 0,39 (0,26) € für das 1. Quartal 2017/18. Der Ermittlung
lag der zeitlich gewichtete Durchschnitt von 204,2 (204,2) Mio. ausstehenden Aktien
zugrunde.
Der Cashflow erreichte 185 Mio. € nach 125 Mio. € im Vorjahreszeitraum bzw. 10,4 (7,8)
% der Umsatzerlöse.
Der saisonbedingte Mittelabfluss aus der Zunahme des Working Capitals von - 160 Mio.
€ resultierte maßgeblich aus der Bezahlung der Rübenverbindlichkeiten der Kampagne
2016/17, der nur zum Teil aus dem Abverkauf der Zuckervorräte gedeckt war.
Die Investitionen in Sachanlagen (einschließlich immaterieller Vermögenswerte) beliefen
sich auf 62 (59) Mio. €. Im Segment Zucker entfielen sie in Höhe von 24 (24) Mio.
€ überwiegend auf Ersatzinvestitionen sowie auf Investitionen zur Verbesserung der
Effizienz und der Logistik in Vorbereitung auf die Produktionsausweitung nach dem
Auslaufen der Regelungen zu Rübenmindestpreis und Quote. Das Investitionsvolumen im
Segment Spezialitäten in Höhe von 30 (29) Mio. € betraf im Wesentlichen die Errichtung
von neuen Produktionsanlagen sowie Erweiterungen zur kostenoptimierten Nutzung bestehender
Produktionskapazitäten. Die Investitionen im Segment CropEnergies in Höhe von 4 (3)
Mio. € dienten der Optimierung der Produktionsanlagen. Im Segment Frucht betrafen
die Investitionen von 4 (3) Mio. € überwiegend die Division Fruchtzubereitungen und
hierbei die Installation weiterer Produktionskapazitäten.
Der Mittelabfluss aus der Veränderung des Working Capitals um - 160 Mio. € konnte
durch den Cashflow in Höhe von 185 Mio. € vollständig finanziert werden. Dies führte
unter Berücksichtigung der gesamten Investitionen von 62 Mio. € sowie der Ausschüttungen
von 5 Mio. € zu dem saisonal üblichen Anstieg der Nettofinanzschulden von 413 Mio.
€ am 28. Februar 2017 auf 443 Mio. € am 31. Mai 2017.
| 1. Quartal | |||
| Mio. € | 2017/18 | 2016/17 | + / -in % |
| Cashflow | 185 | 125 | 47,7 |
| Zunahme (-)/Abnahme (+) des Working Capitals | - 160 | - 253 | - 36,9 |
| Investitionen in Sachanlagen | |||
| Segment Zucker | 24 | 24 | - 3,7 |
| Segment Spezialitäten | 30 | 29 | 2,8 |
| Segment CropEnergies | 4 | 3 | 76,0 |
| Segment Frucht | 4 | 3 | 17,6 |
| Summe Investitionen in Sachanlagen1 | 62 | 59 | 4,1 |
| Investitionen in Finanzanlagen / Akquisitionen | 0 | 1 | - 100 |
| Investitionen gesamt | 62 | 60 | 2,7 |
| Gewinnausschüttungen | - 5 | - 5 | - 4,0 |
1
Einschließlich immaterieller Vermögenswerte.
| Bilanz | |||
| Mio. € | 31. Mai 2017 | 31. Mai 2016 | + / -in % |
| Immaterielle Vermögenswerte | 1.240 | 1.186 | 4,5 |
| Sachanlagen | 2.908 | 2.834 | 2,6 |
| Übrige Vermögenswerte | 590 | 518 | 13,9 |
| Langfristige Vermögenswerte | 4.738 | 4.538 | 4,4 |
| Vorräte | 1.659 | 1.614 | 2,7 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 1.012 | 941 | 7,5 |
| Übrige Vermögenswerte | 1.066 | 870 | 22,5 |
| Kurzfristige Vermögenswerte | 3.737 | 3.425 | 9,1 |
| Bilanzsumme | 8.475 | 7.963 | 6,4 |
| Mio. € | 31. Mai 2017 | 31. Mai 2016 | + / -in % |
| Eigenkapital der Aktionäre der Südzucker AG | 3.458 | 3.205 | 7,9 |
| Hybrid-Eigenkapital | 653 | 653 | 0,0 |
| Sonstige nicht beherrschende Anteile | 918 | 682 | 34,7 |
| Eigenkapital | 5.029 | 4.540 | 10,8 |
| Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen | 825 | 800 | 3,2 |
| Finanzverbindlichkeiten | 556 | 716 | - 22,3 |
| Übrige Schulden | 298 | 276 | 8,0 |
| Langfristige Schulden | 1.679 | 1.792 | - 6,3 |
| Finanzverbindlichkeiten | 616 | 627 | - 1,8 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 446 | 403 | 10,8 |
| Übrige Schulden | 705 | 601 | 17,3 |
| Kurzfristige Schulden | 1.767 | 1.631 | 8,2 |
| Bilanzsumme | 8.475 | 7.963 | 6,4 |
| Nettofinanzschulden | 443 | 742 | - 40,3 |
| Eigenkapitalquote in % | 59,3 | 57,0 | |
| Nettofinanzschulden in % des Eigenkapitals (Gearing) | 8,8 | 16,3 |
Die langfristigen Vermögenswerte stiegen im Vergleich zum Vorjahresstichtag um 200
Mio. € auf 4.738 (4.538) Mio. €. Infolge des Erwerbs der Main Process S.A. sowie der
Terra Sömmerda GmbH (vormals: Terra e.G.) in 2016/17 erhöhte sich der Geschäfts- oder
Firmenwert, wodurch die immateriellen Vermögenswerte auf 1.240 (1.186) Mio. € anstiegen.
Der Buchwert der Sachanlagen erhöhte sich bedingt durch Investitionen und Konsolidierungskreisänderungen
um 74 Mio. € auf 2.908 (2.834) Mio. €. Der Anstieg der übrigen Vermögenswerte um 72
Mio. € auf 590 (518) Mio. € resultiert maßgeblich aus den gestiegenen Anteilen an
at Equity einbezogenen Unternehmen von 433 (337) Mio. € infolge der Aufstockung der
Beteiligung am Handelshaus ED&F Man Holdings Ltd., London / Großbritannien, um 82
Mio. € im 3. Quartal 2016/17.
Die kurzfristigen Vermögenswerte stiegen um 312 Mio. € auf 3.737 (3.425) Mio. €. Wesentliche
Ursache hierfür waren um 45 Mio. € höhere Vorratsbestände - insbesondere im Segment
Zucker - von 1.659 (1.614) Mio. €, um 71 Mio. € gestiegene Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen von 1.012 (941) Mio. € sowie eine Zunahme der übrigen Vermögenswerte
um 196 Mio. € auf 1.066 (870) Mio. €, die maßgeblich aus dem Anstieg der flüssigen
Mittel sowie der positiven Marktwerte aus Sicherungsgeschäften resultierte.
Das Eigenkapital stieg auf 5.029 (4.540) Mio. €; die Eigenkapitalquote lag bei einer
gestiegenen Bilanzsumme von 8.475 (7.963) Mio. € mit 59 (57) % über Vorjahresniveau.
Das Eigenkapital der Aktionäre der Südzucker AG erhöhte sich um 253 Mio. € auf 3.458
(3.205) Mio. €. Gleichzeitig erhöhten sich die sonstigen nicht beherrschenden Anteile
um 236 Mio. € auf 918 (682) Mio. €, was maßgeblich aus den Kapitalmaßnahmen bei AGRANA
im 4. Quartal 2016/17 resultierte.
Die langfristigen Schulden gingen um 113 Mio. € auf 1.679 (1.792) Mio. € zurück. Die
Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen erhöhten sich um 25 Mio.
€ auf 825 (800) Mio. € infolge der Bewertung mit dem rückläufigen Marktzinssatz von
1,90 % am 31. Mai 2017 nach 1,95 % am 31. Mai 2016. Die Finanzverbindlichkeiten reduzierten
sich um 160 Mio. € auf 556 (716) Mio. € durch den kurzfristigen Ausweis der am 29.
März 2018 fälligen Anleihe 2011/2018 mit einem Buchwert von 399 Mio. €, dem die Aufnahme
der Anleihe 2016/2023 im 3. Quartal 2016/17 mit einem Buchwert von 298 Mio. € gegenübersteht;
gleichzeitig konnten die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten abgebaut werden.
Die übrigen Schulden sind um 22 Mio. € auf 298 (276) Mio. € angestiegen.
Die kurzfristigen Schulden erhöhten sich um 136 Mio. € auf 1.767 (1.631) Mio. €. Dabei
verzeichneten die kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten einen Rückgang um 11 Mio.
€ auf 616 (627) Mio. €, da die Erhöhung durch den nun kurzfristigen Ausweis der am
29. März 2018 fälligen Anleihe 2011/2018 mit einem Buchwert von 399 Mio. € durch die
Rückführung von Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten überkompensiert wurde.
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stiegen um 43 Mio. € auf 446
(403) Mio. €. Bei den übrigen Schulden, die sich aus sonstigen Rückstellungen, Steuerschulden
und sonstigen Verbindlichkeiten zusammensetzen, war ein Anstieg um 104 Mio. € auf
705 (601) Mio. € zu verzeichnen. Ursächlich hierfür waren insbesondere die gestiegenen
negativen Marktwerte aus Sicherungsgeschäften sowie im Zusammenhang mit den deutlich
gestiegenen positiven Marktwerten erhaltene Sicherheitsleistungen.
Die Nettofinanzschulden zum 31. Mai 2017 wurden um 299 Mio. € auf 443 (742) Mio. €
reduziert; sie entsprechen 8,8 (16,3) % des Eigenkapitals.
Die Zahl der im Konzern beschäftigten Mitarbeiter (Vollzeitäquivalente) lag zum Ende
der ersten drei Monate des Geschäftsjahres 2017/18 mit 18.416 (17.922) über Vorjahresniveau.
Der Anstieg der Mitarbeiterzahl im Segment Spezialitäten war insbesondere in den Divisionen
Freiberger und Stärke zu verzeichnen. Im Segment Frucht stieg die Mitarbeiterzahl
infolge eines höheren Bedarfs an Saisonarbeitskräften in Mexiko und China sowie der
Einbeziehung der argentinischen Gesellschaft Main Process S.A. seit dem 4. Quartal
2016/17.
| 1. Quartal | |||
| 31. Mai | 2017 | 2016 | + / -in % |
| Zucker | 6.963 | 7.012 | - 0,7 |
| Spezialitäten | 4.751 | 4.602 | 3,2 |
| CropEnergies | 411 | 405 | 1,5 |
| Frucht | 6.291 | 5.903 | 6,6 |
| Konzern | 18.416 | 17.922 | 2,8 |
Nach dem Abbau der Weltzuckerbestände in zwei Wirtschaftsjahren (1. Oktober bis 30.
September) in Folge erwartet das Analystenhaus F. O. Licht in seiner Schätzung der
Weltzuckerbilanz vom Juni 2017 zum Ende des Wirtschaftsjahres 2016/17 das niedrigste
Verhältnis von Bestand zu Verbrauch seit 2010/11. Für das Wirtschaftsjahr 2017/18
geht F.O. Licht aktuell jedoch von einem Produktionsüberschuss aus. Bei einem Produktionsanstieg
auf 191,0 (177,8) Mio. t kommt es trotz weiter wachsenden Verbrauchs von 184,4 (180,5)
Mio. t zu einem Aufbau der Bestände auf 72,5 (67,6) Mio. t bzw. rund 39 (37) % eines
Jahresverbrauchs.
Seit Beginn des Geschäftsjahres ging der Weltmarktpreis für Weißzucker deutlich von
rund 500 €/t auf unter 400 €/t zurück. Zum Ende des Berichtszeitraums lag der Weltmarktpreis
für Weißzucker bei 387 €/t. Seither ist der Weltmarkpreis weiter gefallen.
1. Juni 2014 bis 31. Mai 2017
London, nächster gehandelter Terminmonat

Das laufende, am 30. September 2017 endende Zuckerwirtschaftsjahr (ZWJ) 2016/17 ist
das letzte im bisherigen Marktordnungsrahmen mit Zuckerquotenregelung und Zuckerrübenmindestpreis.
Nach der geringen Ernte 2015 erfolgte für die Kampagne 2016 eine Ausweitung der Anbauflächen.
Die EU-Kommission rechnet mit einer Zuckerproduktion in der EU (inklusive Isoglukose)
von rund 17,6 (15,7) Mio. t.
Für das ZWJ 2016/17 wurden - wie im Vorjahr - Exportlizenzen für Nichtquotenzucker
in Höhe von 1,35 Mio. t freigegeben.
Für das kommende ZWJ 2017/18 geht die EU-Kommission von einer deutlichen Anbauausweitung
aus. Nach dem Wegfall der Zuckerquotenregelung und des Zuckerrübenmindestpreises entfällt
die Begrenzung der EU-Exporte ab Oktober 2017.
1. Mai 2014 bis 30. April 2017
€/t Ww.

Quelle: EU-Kommission, Generaldirektion Landwirtschaft und ländliche Entwicklung.
Gemäß EU-Preis-Reporting stabilisierte sich der Durchschnittspreis für Quotenzucker
- nach einem Anstieg im Verlauf des Vorjahres - zu Beginn des Kalenderjahres 2017
und lag im April 2017 bei 495 €/t loser Zucker (ab Werk).
Obwohl die OPEC-Produktionskürzungen größtenteils umgesetzt wurden, gab der Ölpreis
der Nordseesorte Brent am Quartalsanfang von 56 auf 51 USD/Barrel nach. Spekulative
Finanzanleger veräußerten angesichts von Rekord-Rohöllagerbeständen in den USA und
Zweifeln am dauerhaften Erfolg der OPEC-Kürzungen Kaufoptionen. Preisbelastend wirkte
sich zudem der Anstieg der US-Schieferölproduktion aus. Anfang Mai setzte eine deutliche
Kurserholung im Vorfeld der OPEC-Konferenz am 25. Mai ein. Die OPEC einigte sich darauf,
die Produktionskürzung bis zum 1. Quartal 2018 zu verlängern. Ziel blieb die Rückführung
der OECD-Lagerbestände auf den 5-Jahres-Durchschnitt. Der Brent-Ölpreis korrigierte
infolge von Gewinnmitnahmen der Finanzanleger auf 51 USD/ Barrel am Quartalsende.
Als Ausgleichsmaßnahme, infolge des Beitritts Kroatiens zur EU, wurde im Rahmen von
WTO-Verhandlungen vereinbart, das EU-CXL-Importkontingent "erga omnes" aufzustocken.
Das EU-CXL-Importkontingent für Brasilien wurde um 78.000 t Rohrohrzucker zur Raffination
erhöht. Der Zollsatz dieser zusätzlichen Mengen für Importe aus Brasilien ist in den
ersten sechs Jahren auf 11 €/t Rohzucker festgelegt worden. Bei der Aufstockung des
übrigen EU-CXL-Importkontingents "erga omnes" um 36.000 t Rohrohrzucker zur Raffination
beläuft sich der Zollsatz, wie bei allen anderen CXL-Importen auch, auf 98 €/t Rohzucker.
Die zusätzlichen Einfuhrkontingente wurden am 1. Juli 2017 eröffnet.
Darüber hinaus haben sich im Berichtszeitraum keine wesentlichen Änderungen der im
Geschäftsbericht 2016/17 (Konzernlagebericht, Wirtschaftsbericht, Segment Zucker)
auf den Seiten 63 bis 64 dargestellten rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen
der EU-Zuckerpolitik, WTO-Verhandlungen und Freihandelsabkommen ergeben.
| 1. Quartal | ||||
| 2017/18 | 2016/17 | + / -in % | ||
| Umsatzerlöse | Mio. € | 777 | 694 | 11,8 |
| EBITDA | Mio. € | 79 | 35 | > 100 |
| Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | Mio. € | - 15 | - 13 | 18,8 |
| Operatives Ergebnis | Mio. € | 64 | 22 | > 100 |
| Ergebnis aus Restrukturierung / Sondereinflüssen | Mio. € | 0 | - 1 | > 100 |
| Ergebnis aus at Equity einbezogenen Unternehmen | Mio. € | 4 | 5 | - 25,9 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit | Mio. € | 68 | 26 | > 100 |
| EBITDA-Marge | % | 10,3 | 5,0 | |
| Operative Marge | % | 8,2 | 3,1 | |
| Investitionen in Sachanlagen1 | Mio. € | 24 | 24 | - 3,7 |
| Investitionen in Finanzanlagen / Akquisitionen | Mio. € | 0 | 1 | - 100 |
| Investitionen gesamt | Mio. € | 24 | 25 | - 6,8 |
| Anteile an at Equity einbezogenen Unternehmen | Mio. € | 360 | 274 | 31,6 |
| Capital Employed | Mio. € | 3.311 | 3.239 | 2,2 |
| Mitarbeiter | 6.963 | 7.012 | - 0,7 | |
1
Einschließlich immaterieller Vermögenswerte.
Der Umsatz im Segment Zucker stieg im Berichtszeitraum auf 777 (694) Mio. €. Der Anstieg
ist insbesondere auf gestiegene Zuckererlöse zurückzuführen, die den rückläufigen
Absatz mehr als kompensieren konnten.
Im 1. Quartal des Geschäftsjahres 2017/18 stieg das operative Ergebnis im Segment
Zucker auf 64 (22) Mio. €. Wesentliche Ursache ist der Anstieg der Zuckererlöse. Hier
wirkten einerseits die seit Beginn des ZWJ 2016/17 im Oktober 2016 angestiegenen Quotenzuckererlöse
und andererseits die zu Geschäftsjahresbeginn noch über Vorjahresniveau liegenden
Weltmarktpreise im Export.
Das Ergebnis aus at Equity einbezogenen Unternehmen belief sich im Segment Zucker
auf 4 (5) Mio. € und umfasste - neben den anteiligen Ergebnissen der AGRANA-Studen-Gruppe
sowie der italienischen Vertriebs-Joint-Venture-Gesellschaft Maxi S.r.l. - insbesondere
das anteilige Ergebnis des britischen Handelshauses ED&F Man Holdings Ltd.
In der Südzucker-Gruppe wurde die Rübenanbaufläche 2017 gegenüber dem Vorjahr um rund
15 % auf 443.644 (384.835) ha erhöht. Die Aussaat in diesem Jahr begann ähnlich früh
wie in den Vorjahren, bei mittleren bis guten Aussaatbedingungen.
Die Investitionen der ersten drei Monate in Höhe von 24 (24) Mio. € entfielen überwiegend
auf Ersatzinvestitionen, auf Investitionen in Effizienzverbesserungen, auf Produktentwicklungen,
Energieeinsparungen sowie Investitionen in Maßnahmen zum Umweltschutz. Hervorzuheben
sind zudem Logistik- und Infrastrukturprojekte, die wesentliche Bausteine für die
Durchführung längerer Kampagnen nach dem Auslaufen der Regelungen zu Rübenmindestpreis
und Quote am 30. September 2017 sind.
Im 1. Quartal konnte der Umsatz im Segment Spezialitäten auf 481 (457) Mio. € gesteigert
werden. Dies ist insbesondere auf die anhaltend positive Absatzentwicklung in sämtlichen
Divisionen zurückzuführen. Darüber hinaus übertrafen die Ethanolerlöse das Vorjahresniveau,
während die Abwertung des britischen Pfunds belastend wirkte.
Das operative Ergebnis lag mit 41 Mio. € weiterhin auf hohem Niveau, konnte jedoch
erwartungsgemäß nicht an das außerordentlich starke Vorjahresquartal (46 Mio. €) anschließen,
was insbesondere auf gestiegene Rohstoffpreise zurückzuführen ist.
Das Ergebnis aus at Equity einbezogenen Unternehmen in Höhe von 10 (6) Mio. € betraf
im Wesentlichen das anteilige Ergebnis der Stärke- und Bioethanolaktivitäten der Hungrana-Gruppe.
Die Investitionen im Segment Spezialitäten von 30 (29) Mio. € betrafen bei der Division
Freiberger überwiegend die Effizienzverbesserung bestehender Anlagen. In der Division
Stärke entfielen die Investitionen maßgeblich auf den Ausbau der Maisverarbeitung
sowie die Erweiterung der Stärkeverzuckerungsanlage in Aschach / Österreich.
| 1. Quartal | ||||
| 2017/18 | 2016/17 | + / -in % | ||
| Umsatzerlöse | Mio. € | 481 | 457 | 5,2 |
| EBITDA | Mio. € | 62 | 64 | - 4,4 |
| Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | Mio. € | - 21 | - 18 | 13,1 |
| Operatives Ergebnis | Mio. € | 41 | 46 | - 11,3 |
| Ergebnis aus Restrukturierung / Sondereinflüssen | Mio. € | 0 | - 3 | - 100 |
| Ergebnis aus at Equity einbezogenen Unternehmen | Mio. € | 10 | 6 | 85,7 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit | Mio. € | 51 | 49 | 5,3 |
| EBITDA-Marge | % | 12,8 | 14,1 | |
| Operative Marge | % | 8,5 | 10,1 | |
| Investitionen in Sachanlagen1 | Mio. € | 30 | 29 | 2,8 |
| Investitionen in Finanzanlagen / Akquisitionen | Mio. € | 0 | 0 | - |
| Investitionen gesamt | Mio. € | 30 | 29 | 2,8 |
| Anteile an at Equity einbezogenen Unternehmen | Mio. € | 72 | 61 | 16,4 |
| Capital Employed | Mio. € | 1.510 | 1.461 | 3,3 |
| Mitarbeiter | 4.751 | 4.602 | 3,2 | |
1
Einschließlich immaterieller Vermögenswerte.
In den USA wird für 2017 mit einer Ethanolproduktion von 60,6 (59,5) Mio. m3 gerechnet. Angesichts des anhaltend hohen Produktionsüberschusses sollen sich die US-Nettoexporte mit 3,9 (3,9) Mio. m3 auf dem Vorjahresniveau bewegen. Der 1-Monats-Future für Ethanol an der Chicago Board of Trade (CBOT) ging im Berichtszeitraum von umgerechnet 380 €/m3 Anfang März 2017 auf rund 360 €/m3 Ende Mai 2017 zurück. Der Preisrückgang ist hauptsächlich auf die Aufwertung des Euros gegenüber dem US-Dollar zurückzuführen. In US-amerikanischer Währung blieben die Preise trotz hoher Produktion und Lagerbestände weitestgehend unverändert.
1. Juni 2014 bis 31. Mai 2017
€/m3

In Brasilien sollen 26,0 (27,1) Mio. m3 Bioethanol im Zuckerwirtschaftsjahr 2017/18 hergestellt werden. Die Produktion soll dabei weitgehend dem Verbrauch von 25,8 (26,7) Mio. m3 Bioethanol entsprechen. Angesichts einer weiterhin nahezu ausgeglichenen Versorgungsbilanz wird nur mit einem geringen Anstieg der Nettoexporte auf 0,2 (0,1) Mio. m3 gerechnet. Ausgehend von einem hohen Preisniveau von zeitweise über 600 €/m3 zu Jahresbeginn, waren mit dem Beginn der Zuckerrohrernte rückläufige Preise zu beobachten. Unter Berücksichtigung der Abwertung des brasilianischen Reals im Berichtszeitraum sanken die Preise, umgerechnet in Euro, deutlich von rund 530 €/m3 Anfang März 2017 auf rund 440 €/m3 Ende Mai 2017. In Europa lagen die Ethanolpreise mit 590 €/m3 Ende Mai 2017 leicht unter dem Niveau von rund 600 €/m3 Anfang März 2017. Zwischenzeitlich war der 1-Monats-Future auf rund 530 €/m3 Anfang April 2017 zurückgegangen.
Angesichts von Nachfrageimpulsen nach klimaschonenderen Kraftstoffen mit geringeren Treibhausgasemissionen infolge höherer Beimischungsvorgaben soll der Kraftstoffethanolverbrauch in der EU um 4 % auf 5,4 (5,2) Mio. m3 steigen. Die europäische Produktion von Kraftstoffethanol soll sich bei einer größtenteils ausgeglichenen Handelsbilanz auf das gestiegene Verbrauchsniveau von 5,4 (4,8) Mio. m3 erhöhen.
| Mio. m3 | 2017e | 2016 | 2015 | 2014 |
| Anfangsbestand | 2,2 | 2,4 | 2,3 | 2,5 |
| Erzeugung | 7,5 | 7,0 | 7,4 | 7,3 |
| davon Kraftstoffethanol | 5,4 | 4,8 | 5,1 | 5,2 |
| Import | 0,4 | 0,6 | 0,7 | 0,7 |
| Verbrauch | - 7,8 | - 7,6 | - 7,8 | - 7,9 |
| davon Kraftstoffethanol | - 5,4 | - 5,2 | - 5,3 | - 5,4 |
| Export | - 0,2 | - 0,2 | - 0,2 | - 0,3 |
| Endbestand | 2,1 | 2,2 | 2,4 | 2,3 |
Quelle: F. O. Licht. Schätzung der EU-Mengenbilanz Bioethanol, Juni 2017.
In Deutschland wird mit einem weitgehend unveränderten Kraftstoffethanolverbrauch im Jahr 2017 von 1,5 (1,5) Mio. m3 gerechnet. Trotz der leichten Anhebung des Treibhausgasminderungsziels auf 4 Gew.-% zum Jahresanfang bewegte sich der Absatz von Kraftstoffethanol von Januar bis April 2017 mit 0,4 (0,4) Mio. m3 auf Vorjahresniveau. Der Absatz von E10 ist auf 0,7 (0,8) Mio. t zurückgegangen; dies entspricht einem Marktanteil von 12 (13) %.
Das US-Landwirtschaftsministerium (USDA) geht in seiner Schätzung vom 9. Juni 2017
von einer Weltgetreideproduktion (ohne Reis) 2017/18 von 2.050 (2.114) Mio. t aus.
Bei einem erwarteten Getreideverbrauch von 2.084 (2.089) Mio. t soll dies zu einem
leichten Rückgang der Lagerbestände auf 482 (517) Mio. t führen.
In der EU erwartet die EU-Kommission im Getreidewirtschaftsjahr 2017/18 einen Anstieg
der Getreideernte auf 305 (295) Mio. t, die demnach wieder über dem Verbrauch von
287 (285) Mio. t liegen soll. Der größte Teil des inländischen Getreideverbrauchs
entfällt mit über 60 % nach wie vor auf die Tierfütterung. Zur Herstellung von Kraftstoffethanol
wird hingegen lediglich der Stärkeanteil von 4 % der EU-Getreideernte genutzt. Die
weiteren Bestandteile des verarbeiteten Getreides, allen voran Proteine sowie Ballaststoffe,
Fette, Mineralien und Vitamine, werden zu wertvollen Lebens- und Futtermitteln veredelt.
Damit trägt die lokale Bioethanolindustrie dazu bei, vor allem Sojaimporte, insbesondere
aus Nord- und Südamerika, zu vermeiden. Die europäischen Weizenpreise an der Euronext
in Paris lagen Ende Mai 2017 mit 167 €/t etwas unter dem Niveau von 174 €/t Anfang
März 2017. Die Getreidepreisentwicklung spiegelt die komfortable globale Versorgungslage
wider, die sich angesichts von Rekordproduktion und -lagerbeständen aus dem Vorjahr
sowie von bisher guten Erwartungen für das Getreidewirtschaftsjahr 2017/18 ergibt.
Im Berichtszeitraum haben sich keine wesentlichen Änderungen der im Geschäftsbericht
2016/17 (Konzernlagebericht, Wirtschaftsbericht, Segment CropEnergies) auf den Seiten
77 bis 78 dargestellten rechtlichen und politischen Rahmenbedingungen (Erneuerbare-Energien-Richtlinie,
Kraftstoffqualitätsrichtlinie, Pariser Klimavertrag, Klima- und Energiepaket 2030,
Treibhausgasquotenminderung in Deutschland, Beimischungserhöhung in Belgien) ergeben.
Im Segment CropEnergies konnte der Umsatz gegenüber Vorjahr signifikant auf 214 (149)
Mio. € zulegen. Dies ist nahezu ausschließlich auf deutlich höhere Produktions- und
Absatzmengen infolge der Wiederinbetriebnahme der Produktionsanlage in Wilton / Großbritannien
im 2. Quartal des Vorjahres zurückzuführen. Darüber hinaus lagen die Ethanolerlöse
über Vorjahresniveau.
Infolge der positiven Umsatzentwicklung erhöhte sich auch das operative Ergebnis deutlich
auf 23 (19) Mio. €. Dabei konnten die Belastungen aus leicht gestiegenen Rohstoffpreisen,
den operativen Kosten durch die Inbetriebnahme der Anlage in Wilton sowie durch geplante
Revisions- und Instandhaltungsarbeiten in Zeitz und Wanze / Belgien im 1. Quartal
mehr als ausgeglichen werden.
Die Investitionen in den ersten drei Monaten beliefen sich auf 4 (3) Mio. € und dienten
insbesondere dem Ersatz der Rektifikationskolonne und der Erweiterung der Glutenproduktion
in Wanze / Belgien sowie Maßnahmen zum flexiblen Rohstoffeinsatz in Zeitz.
| 1. Quartal | ||||
| 2017/18 | 2016/17 | + / -in % | ||
| Umsatzerlöse | Mio. € | 214 | 149 | 43,7 |
| EBITDA | Mio. € | 33 | 28 | 17,1 |
| Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | Mio. € | - 10 | - 9 | 9,2 |
| Operatives Ergebnis | Mio. € | 23 | 19 | 20,6 |
| Ergebnis aus Restrukturierung / Sondereinflüssen | Mio. € | 0 | - 3 | - 97,3 |
| Ergebnis aus at Equity einbezogenen Unternehmen | Mio. € | 0 | 0 | - |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit | Mio. € | 23 | 16 | 47,8 |
| EBITDA-Marge | % | 15,4 | 18,9 | |
| Operative Marge | % | 10,9 | 13,0 | |
| Investitionen in Sachanlagen1 | Mio. € | 4 | 3 | 76,0 |
| Investitionen in Finanzanlagen / Akquisitionen | Mio. € | 0 | 0 | - |
| Investitionen gesamt | Mio. € | 4 | 3 | 76,0 |
| Anteile an at Equity einbezogenen Unternehmen | Mio. € | 2 | 2 | 5,6 |
| Capital Employed | Mio. € | 469 | 500 | - 6,2 |
| Mitarbeiter | 411 | 405 | 1,5 | |
1
Einschließlich immaterieller Vermögenswerte.
Der Markt für Fruchtzubereitungen zeigt bei löffelbaren Fruchtjoghurts eine Wachstumsrate
von rund 1 %. Hier zeigt sich ein Bild von gesättigten Märkten in Europa und Nordamerika
und wachsenden Märkten mit einer Wachstumsrate von 5,1 % im Mittleren Osten und Afrika
sowie von 4,7 % in Asien. Der höchste Pro-Kopf-Verbrauch liegt nach wie vor in Nordamerika,
Westeuropa und Australien. Der globale Trend hin zu höherem Gesundheitsbewusstsein
zeigt sich vor allem in der Nachfrage nach proteinreichen Produkten, Joghurts mit
Cerealien oder Samen sowie Produkten mit natürlichen Inhaltsstoffen.
Bei trinkbaren Joghurts kann man weiterhin weltweit einen Wachstumstrend von 5,3 %
erkennen. Besonders die Regionen Asien, Mittlerer Osten und Afrika weisen überdurchschnittliche
Wachstumsraten auf. Der Trend zum trinkbaren Joghurt setzt sich auch in den USA mit
einer Wachstumsrate von 5,9 % fort. Der höchste Pro-Kopf-Verbrauch liegt derzeit in
Osteuropa, Lateinamerika und Westeuropa.
Der globale Markt für Eiscreme zeigt eine leicht positive Entwicklung mit einer Wachstumsrate
von zuletzt 1,7 %, die jedoch laut Prognosen bis 2020 auf über 2 % ansteigen soll.
Den höchsten Pro-Kopf-Konsum von Eiscreme weisen Nordamerika und Australien aus. Wachstumsregionen
sind der Mittlere Osten und Afrika sowie - trotz eines bereits hohen Verbrauchs -
Australien. In Westeuropa ist im Bereich gefrorener Joghurt deutliches Wachstum zu
sehen. Im Bereich der Backwaren kann ebenfalls von einem positiven Wachstumstrend
ausgegangen werden. Vor allem im Snack-Bereich wächst der Markt global um 2,1 %.
Bei Apfelsaftkonzentrat haben sich die Preise im 1. Quartal 2017/18 in Europa aufgrund
der gestiegenen Nachfrage bei derzeit begrenzten Angebotsmengen in den Hauptanbaugebieten
auf einem soliden Niveau stabilisiert.
Die für den Bereich Fruchtzubereitungen relevanten Erdbeerernten in den mediterranen
Klimazonen sind nahezu abgeschlossen. Eine witterungsbedingt verzögerte Ernte in Spanien
und Marokko sowie eine gesteigerte Frischmarktnachfrage verzögerten den Beginn der
Industrieproduktion und bewirkten ein Ansteigen der Rohstoffpreise.
Zwei Frosteinbrüche in den wichtigsten Kirsch- und Beerenregionen Europas werden insbesondere
bei Kirschen zu Ernteausfällen führen. Die Frühernten von Himbeeren sowie Erdbeeren
in Polen und Serbien sind ebenfalls massiv beeinträchtigt.
Im Bereich der tropischen Früchte verlief die Mangoernte in Indien gut, die Preise
liegen tendenziell unter Vorjahr.
Der Frost im April und Mai lässt Beeinträchtigungen der verfügbaren Rohstoffmengen
für Fruchtsaftkonzentrate (Äpfel, aber auch Sauerkirschen) erwarten. Eine genaue Abschätzung
der Auswirkungen kann jedoch erst im Sommer erfolgen. Aus aktueller Sicht könnten
die Rohstoffpreise bei einigen Hauptfruchtkategorien ansteigen.
Der Umsatz im Segment Frucht erhöhte sich im Berichtszeitraum leicht auf 311 (308)
Mio. €. Rückläufige Erlöse für Apfelsaftkonzentrate wurden durch Absatzsteigerungen
im Bereich der übrigen Fruchtsaftkonzentrate sowie höhere Erlöse und günstige Wechselkursentwicklungen
im Bereich Fruchtzubereitungen kompensiert.
Das operative Ergebnis konnte auf 25 (23) Mio. € gesteigert werden. In der Division
Fruchtzubereitungen ist dies auf erlösbedingt höhere Margen zurückzuführen, während
in der Division Fruchtsaftkonzentrate den geringeren Erlösen ebenfalls rückläufige
Rohstoffkosten sowie Absatzsteigerungen entgegenwirkten.
Die Investitionen in den ersten drei Monaten beliefen sich auf 4 (3) Mio. € und betrafen
neben Ersatzinvestitionen und Produktionsoptimierungen vor allem Kapazitätserweiterungen
unter anderem in Shanghai / China und Lysander / USA.
| 1. Quartal | ||||
| 2017/18 | 2016/17 | + / -in % | ||
| Umsatzerlöse | Mio. € | 311 | 308 | 1,1 |
| EBITDA | Mio. € | 34 | 32 | 6,3 |
| Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | Mio. € | - 9 | - 9 | 1,2 |
| Operatives Ergebnis | Mio. € | 25 | 23 | 8,2 |
| Ergebnis aus Restrukturierung / Sondereinflüssen | Mio. € | 0 | 0 | - |
| Ergebnis aus at Equity einbezogenen Unternehmen | Mio. € | 0 | 0 | - |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit | Mio. € | 25 | 23 | 8,2 |
| EBITDA-Marge | % | 10,8 | 10,3 | |
| Operative Marge | % | 8,1 | 7,5 | |
| Investitionen in Sachanlagen1 | Mio. € | 4 | 3 | 17,6 |
| Investitionen in Finanzanlagen / Akquisitionen | Mio. € | 0 | 0 | - |
| Investitionen gesamt | Mio. € | 4 | 3 | 17,6 |
| Anteile an at Equity einbezogenen Unternehmen | Mio. € | 0 | 0 | - |
| Capital Employed | Mio. € | 848 | 828 | 2,3 |
| Mitarbeiter | 6.291 | 5.903 | 6,6 | |
1
Einschließlich immaterieller Vermögenswerte.
Als international tätiges Unternehmen ist die SüdzuckerGruppe gesamtwirtschaftlichen,
branchenspezifischen und unternehmerischen Risiken und Chancen ausgesetzt. Informationen
zum Risikomanagementsystem und zur Risiko- und Chancensituation finden Sie im Geschäftsbericht
2016/17 unter der Rubrik "Risiko- und Chancenbericht" auf den Seiten 88 bis 99 sowie
im "Wirtschaftsbericht" im Rahmen der Erläuterung der Segmente.
Unter Berücksichtigung aller bekannten Sachverhalte haben wir keine Risiken identifiziert,
die entweder einzeln oder in ihrer Gesamtheit den Fortbestand der Südzucker-Gruppe
gefährden.
Wir gehen für das Geschäftsjahr 2017/18 weiterhin von einem Konzernumsatz von 6,7
bis 7,0 (2016/17: 6,5) Mrd. € aus. Hierbei erwarten wir für die Segmente Zucker und
Frucht einen moderaten und für das Segment Spezialitäten einen leichten Umsatzanstieg.
Im Segment CropEnergies rechnen wir nun mit einem Umsatz in einer Bandbreite von 775
bis 825 (bisherige Prognose: 725 bis 800) Mio. €.
Beim operativen Ergebnis sehen wir einen weiteren Anstieg. Es sollte sich unverändert
in einer Bandbreite von 425 bis 500 (2016/17: 426) Mio. € bewegen. Wesentlicher Treiber
wird der deutliche Ergebnisanstieg im Segment Zucker sein. Im Segment Spezialitäten
wird nach dem Rekordjahr 2016/17 mit einem deutlichen Rückgang gerechnet. Im Segment
CropEnergies rechnen wir nun mit einer Ergebnisbandbreite von 50 bis 90 (bisherige
Prognose: 40 bis 80) Mio. €. Im Segment Frucht erwarten wir einen Anstieg gegenüber
dem Vorjahr.
Wir gehen von einem leichten Anstieg des Capital Employed aus. Aufgrund der Erhöhung
des operativen Ergebnisses rechnen wir mit einer weiteren Verbesserung des ROCE (2016/17:
7,1 %).
Das Investitionsvolumen in Sachanlagen im Geschäftsjahr 2017/18 soll sich auf rund
350 (2016/17: 329) Mio. € belaufen.
Das operative Ergebnis des 2. Quartals des laufenden Geschäftsjahres 2017/18 wird
deutlich über dem Vorjahresniveau erwartet.
Vor dem Hintergrund des Auslaufens der Quoten- und Rüben-mindestpreisregelungen im
EU-Zuckermarkt zum 30. September 2017 ist insbesondere die Prognose im Segment Zucker
von hoher Unsicherheit geprägt.
Wir gehen von einem moderaten Umsatzanstieg aus (2016/17: 2,8 Mrd. €). Dieser wird
im Wesentlichen durch den erwarteten Anstieg der durchschnittlichen Zuckererlöse im
Gesamtjahr sowie einer Ausweitung der Absatzmengen getragen.
Aufgrund des erwarteten Erlösanstiegs im Geschäftsjahresdurchschnitt und der Absatzausweitung
insbesondere im Export gehen wir von einem deutlichen Anstieg des operativen Ergebnisses
für das laufende Geschäftsjahr aus (2016/17: 72 Mio. €). Die Ausweitung der Produktions-
und Absatzmengen führt zu einer erheblichen Verbesserung der Kapazitätsauslastung
mit den entsprechenden Kosten-degressionseffekten.
Bei leicht ansteigendem Capital Employed wird bei einem deutlichen Anstieg des operativen
Ergebnisses ein höherer ROCE (2016/17: 2,3 %) erwartet.
Im Segment Spezialitäten erwarten wir einen leichten Umsatzanstieg (2016/17: 1,8 Mrd.
€). Beim operativen Ergebnis gehen wir von einem deutlichen Rückgang gegenüber dem
sehr hohen Vorjahresniveau aus (2016/17: 184 Mio. €). Dies berücksichtigt insbesondere
höhere Rohstoffkosten, rückläufige Ethanolerlöse sowie weitere Belastungen aus der
neuen Stärkeanlage in Zeitz, die 2016/17 in Betrieb gegangen war.
Bei stabilem Capital Employed und einem niedrigeren operativen Ergebnisbeitrag wird
der ROCE (2016/17: 12,2 %) sinken.
Die Geschäftsentwicklung im Segment CropEnergies wird im Geschäftsjahr 2017/18 maßgeblich
von der stark schwankenden Preisentwicklung auf den Bioethanolmärkten abhängen. Auf
Basis einer fortgesetzt hohen Kapazitätsauslastung rechnet CropEnergies nun mit einem
Umsatz von 775 bis 825 (2016/17: 726) Mio. €.
Das operative Ergebnis wird nun in einer Bandbreite von 50 bis 90 (2016/17: 98) Mio.
€ erwartet.
Der ROCE (2016/17: 20,4 %) wird bei stabilem Capital Employed und einem rückläufigen
operativen Ergebnis sinken.
Für das Segment Frucht rechnen wir aufgrund steigender Absatzmengen mit einem moderaten
Anstieg des Umsatzes (2016/17: 1.155 Mio. €) und einem operativen Ergebnis über Vorjahr
(2016/17: 72 Mio. €). Diese Entwicklung wird von beiden Divisionen - Fruchtzubereitungen
und Fruchtsaftkonzentrate - getragen.
Bei einem moderat steigenden Capital Employed und einem steigenden operativen Ergebnis
erwarten wir einen ROCE (2016/17: 8,3 %) über Vorjahresniveau.
| 1. Quartal | |||
| Mio. € | 2017/18 | 2016/17 | + / -in % |
| Gewinn- und-Verlust-Rechnung | |||
| Umsatzerlöse | 1.782,9 | 1.608,2 | 10,9 |
| Bestandsveränderungen und andere aktivierte Eigenleistungen | - 356,5 | - 323,4 | 10,2 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 20,5 | 19,0 | 7,9 |
| Materialaufwand | - 837,2 | - 775,9 | 7,9 |
| Personalaufwand | - 204,6 | - 196,2 | 4,3 |
| Abschreibungen | - 55,2 | - 50,8 | 8,7 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | - 197,4 | - 177,7 | 11,1 |
| Ergebnis aus at Equity einbezogenen Unternehmen | 14,3 | 11,0 | 30,0 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit | 166,8 | 114,2 | 46,1 |
| Finanzerträge | 22,8 | 12,7 | 79,5 |
| Finanzaufwendungen | - 32,0 | - 24,9 | 28,5 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | 157,6 | 102,0 | 54,5 |
| Steuern vom Einkommen und vom Ertrag | - 37,7 | - 25,3 | 49,0 |
| Jahresüberschuss | 119,9 | 76,7 | 56,3 |
| davon Aktionäre der Südzucker AG | 80,5 | 54,1 | 48,8 |
| davon Hybrid-Eigenkapital | 3,3 | 3,4 | - 2,9 |
| davon sonstige nicht beherrschende Anteile | 36,1 | 19,2 | 88,0 |
| Ergebnis je Aktie (€) | 0,39 | 0,26 | 50,0 |
| 1. Quartal | |||
| Mio. € | 2017/18 | 2016/17 | + / -in % |
| Aufstellung der erfolgsneutral im Eigenkapital erfassten Erträge und Aufwendungen | |||
| Jahresüberschuss | 119,9 | 76,7 | 56,3 |
| Marktbewertung Sicherungsinstrumente (Cashflow Hedge) nach latenten Steuern | 42,5 | 1,6 | > 100 |
| Marktbewertung der zur Veräußerung verfügbaren Wertpapiere (Available for Sale) nach latenten Steuern | - 0,2 | 0,0 | > 100 |
| Währungsdifferenzen aus Nettoinvestitionen in ausländische Geschäftsbetriebe nach latenten Steuern | 2,3 | - 0,3 | - |
| Währungsdifferenzen | - 13,4 | - 2,3 | > 100 |
| Anteil aus at Equity einbezogenen Unternehmen | - 12,4 | - 5,4 | > 100 |
| Zukünftig in der GuV zu erfassende Erträge und Aufwendungen | 18,8 | - 6,4 | - |
| Neubewertung von leistungsorientierten Pensionszusagen und ähnlichen Verpflichtungen nach latenten Steuern | 0,0 | 0,0 | - |
| Anteil aus at Equity einbezogenen Unternehmen | 0,0 | 0,0 | - |
| Zukünftig nicht in der GuV zu erfassende Erträge und Aufwendungen | 0,0 | 0,0 | - |
| Sonstiges Ergebnis | 18,8 | - 6,4 | - |
| Gesamtergebnis | 138,7 | 70,3 | 97,3 |
| davon Aktionäre der Südzucker AG | 103,6 | 46,5 | > 100 |
| davon Hybrid-Eigenkapital | 3,3 | 3,4 | - 2,9 |
| davon sonstige nicht beherrschende Anteile | 31,8 | 20,4 | 55,9 |
| 1. Quartal | |||
| Mio. € | 2017/18 | 2016/17 | + / -in % |
| Jahresüberschuss | 119,9 | 76,7 | 56,3 |
| Abschreibungen auf langfristige Vermögenswerte einschließlich Finanzanlagen (+) | 55,2 | 50,8 | 8,7 |
| Abnahme (-) / Zunahme (+) langfristiger Rückstellungen und (latenter) Steuerschulden sowie Abnahme (+) / Zunahme (-) latenter Steueransprüche |
9,5 | 5,5 | 72,7 |
| Sonstige zahlungsunwirksame Erträge (-) / Aufwendungen (+) | 0,5 | - 7,7 | - |
| Cashflow | 185,1 | 125,3 | 47,7 |
| Gewinne (-) / Verluste (+) aus dem Abgang von langfristigen Vermögenswerten / Wertpapieren | 0,0 | 0,1 | - 100,0 |
| Abnahme (-) / Zunahme (+) der kurzfristigen Rückstellungen | 2,5 | - 4,3 | - |
| Zunahme (-) / Abnahme (+) der Vorräte, Forderungen und sonstigen kurzfristigen Vermögenswerte | 276,4 | 166,0 | 66,5 |
| Abnahme (-) / Zunahme (+) der Verbindlichkeiten (ohne Finanzverbindlichkeiten) | - 438,4 | - 414,5 | 5,8 |
| Zunahme (-)/Abnahme (+) des Working Capitals | - 159,5 | - 252,8 | - 36,9 |
| I. Mittelzufluss (+) / -abfluss (-) aus laufender Geschäftstätigkeit | 25,6 | - 127,4 | - |
| Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte (-) | - 61,5 | - 59,1 | 4,1 |
| Investitionen in Finanzanlagen / Akquisitionen (-) | 0,0 | - 0,8 | - 100,0 |
| Investitionen gesamt | - 61,5 | - 59,9 | 2,7 |
| Einzahlungen aus Desinvestitionen (+) | 0,0 | 6,5 | - 100,0 |
| Einzahlungen aus dem Abgang langfristiger Vermögenswerte (+) | 1,0 | 0,5 | 100,0 |
| Aus- (-) / Einzahlungen (+) für den Kauf / Verkauf von sonstigen Wertpapieren | 0,0 | 0,1 | - 100,0 |
| II. Mittelabfluss (-) / -zufluss (+) aus Investitionstätigkeit | - 60,5 | - 52,8 | 14,6 |
| Rückführung (-) / Begebung (+) von Commercial Papers | 30,0 | 94,0 | - 68,1 |
| Sonstige Tilgungen (-) / Aufnahmen (+) | 5,2 | 90,1 | - 94,2 |
| Tilgung (-) /Aufnahme (+) von Finanzverbindlichkeiten | 35,2 | 184,1 | - 80,9 |
| Aufstockungen an Tochterunternehmen (-) | - 0,5 | 0,0 | - |
| Abstockungen an Tochterunternehmen / Kapitalerhöhung (+) bzw. -rückkauf (-) | 0,2 | 0,0 | - |
| Gewinnausschüttungen (-) | - 4,8 | - 5,0 | - 4,0 |
| III. Mittelabfluss (-) / -zufluss (+) aus Finanzierungstätigkeit | 30,1 | 179,1 | - 83,2 |
| Veränderung der flüssigen Mittel (Summe aus I., II. und III.) | - 4,8 | - 1,1 | > 100 |
| Veränderung der flüssigen Mittel | |||
| aufgrund von Wechselkursänderungen | 8,7 | - 1,3 | - |
| aufgrund von Änderungen des Konsolidierungskreises/Sonstiges | 0,0 | 0,0 | - |
| Abnahme (-) / Zunahme (+) der flüssigen Mittel | 3,9 | - 2,4 | - |
| Flüssige Mittel am Anfang der Periode | 580,8 | 459,4 | 26,4 |
| Flüssige Mittel am Ende der Periode | 584,7 | 457,0 | 27,9 |
| Dividenden von at Equity einbezogenen Unternehmen / sonstigen Beteiligungen | 7,2 | 2,3 | > 100 |
| Zinseinzahlungen | 0,9 | 2,5 | - 64,0 |
| Zinsauszahlungen | - 20,1 | - 20,5 | - 2,0 |
| Steuerzahlungen | - 19,0 | - 21,2 | - 10,4 |
| Mio. € | 31. Mai 2017 | 31. Mai 2016 | + / -in % | 28. Februar 2017 | + / -in % |
| Immaterielle Vermögenswerte | 1.239,6 | 1.186,1 | 4,5 | 1.240,3 | - 0,1 |
| Sachanlagen | 2.908,0 | 2.834,4 | 2,6 | 2.922,3 | - 0,5 |
| Anteile an at Equity einbezogenen Unternehmen | 433,4 | 336,7 | 28,7 | 432,8 | 0,1 |
| Sonstige Beteiligungen | 23,3 | 22,6 | 3,1 | 23,6 | - 1,3 |
| Wertpapiere | 18,8 | 18,7 | 0,5 | 18,8 | 0,0 |
| Sonstige Vermögenswerte | 9,6 | 12,7 | - 24,4 | 10,4 | - 7,7 |
| Aktive latente Steuern | 105,2 | 127,2 | - 17,3 | 131,9 | - 20,2 |
| Langfristige Vermögenswerte | 4.737,9 | 4.538,4 | 4,4 | 4.780,1 | - 0,9 |
| Vorräte | 1.658,6 | 1.614,3 | 2,7 | 2.052,5 | - 19,2 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 1.012,0 | 941,1 | 7,5 | 880,8 | 14,9 |
| Sonstige Vermögenswerte | 337,8 | 245,6 | 37,5 | 295,0 | 14,5 |
| Steuererstattungsansprüche | 17,9 | 40,9 | - 56,2 | 20,7 | - 13,5 |
| Wertpapiere | 125,7 | 125,7 | 0,0 | 125,7 | 0,0 |
| Flüssige Mittel | 584,7 | 457,0 | 27,9 | 580,8 | 0,7 |
| Kurzfristige Vermögenswerte | 3.736,7 | 3.424,6 | 9,1 | 3.955,5 | - 5,5 |
| Bilanzsumme | 8.474,6 | 7.963,0 | 6,4 | 8.735,6 | - 3,0 |
| Mio. € | 31. Mai 2017 | 31. Mai 2016 | + / -in % | 28. Februar 2017 | + / -in % |
| Eigenkapital der Aktionäre der Südzucker AG | 3.457,5 | 3.204,9 | 7,9 | 3.347,1 | 3,3 |
| Hybrid-Eigenkapital | 653,1 | 653,1 | 0,0 | 653,1 | 0,0 |
| Sonstige nicht beherrschende Anteile | 918,5 | 681,7 | 34,7 | 887,9 | 3,4 |
| Eigenkapital | 5.029,1 | 4.539,7 | 10,8 | 4.888,1 | 2,9 |
| Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen | 825,0 | 799,6 | 3,2 | 822,5 | 0,3 |
| Sonstige Rückstellungen | 91,2 | 98,9 | - 7,8 | 91,7 | - 0,5 |
| Finanzverbindlichkeiten | 555,9 | 715,7 | - 22,3 | 917,2 | - 39,4 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 24,2 | 15,9 | 52,2 | 24,5 | - 1,2 |
| Steuerschulden | 103,1 | 98,9 | 4,2 | 102,9 | 0,2 |
| Passive latente Steuern | 79,9 | 62,7 | 27,4 | 81,3 | - 1,7 |
| Langfristige Schulden | 1.679,3 | 1.791,7 | - 6,3 | 2.040,1 | - 17,7 |
| Sonstige Rückstellungen | 235,4 | 204,6 | 15,1 | 233,2 | 0,9 |
| Finanzverbindlichkeiten | 616,3 | 627,3 | - 1,8 | 221,1 | > 100 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 446,1 | 402,7 | 10,8 | 916,9 | - 51,3 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 412,5 | 338,0 | 22,0 | 387,0 | 6,6 |
| Steuerschulden | 55,9 | 59,0 | - 5,3 | 49,2 | 13,6 |
| Kurzfristige Schulden | 1.766,2 | 1.631,6 | 8,2 | 1.807,4 | - 2,3 |
| Bilanzsumme | 8.474,6 | 7.963,0 | 6,4 | 8.735,6 | - 3,0 |
| Nettofinanzschulden | 443,0 | 741,6 | - 40,3 | 413,0 | 7,3 |
| Eigenkapitalquote in % | 59,3 | 57,0 | 56,0 | ||
| Nettofinanzschulden in % des Eigenkapitals (Gearing) | 8,8 | 16,3 | 8,4 |
| Sonstige Eigenkapitalposten | ||||||
| Mio. € | Ausstehendes gezeichnetes Kapital |
Kapitalrücklage | Sonstige Rücklagen |
Marktbewertung Sicherungs- instrumente (Cashflow Hedge) |
Marktbewertung zur Veräußerung verfügbarer Wertpapiere (Available for Sale) |
Währungsdifferenzen aus Nettoinvestitionen in ausländische Geschäfts- betriebe |
| 1. März 2016 | 204,2 | 1.614,9 | 1.424,2 | - 5,1 | 1,6 | - 14,2 |
| Jahresüberschuss | 54,1 | |||||
| Sonstiges Ergebnis vor Steuern | 0,0 | - 0,4 | - 0,1 | - 0,4 | ||
| Latente Steuern auf sonstiges Ergebnis | 0,0 | 0,3 | 0,0 | 0,1 | ||
| Gesamtergebnis | 54,1 | - 0,1 | - 0,1 | - 0,3 | ||
| Ausschüttungs- verpflichtungen |
0,0 | |||||
| Abstockungen an Tochterunternehmen / Kapitalerhöhung | 0,0 | 0,0 | 0,0 | |||
| Rückkauf Hybrid- Eigenkapital |
0,0 | |||||
| Sonstige Veränderungen | 0,0 | |||||
| 31. Mai 2016 | 204,2 | 1.614,9 | 1.478,3 | - 5,2 | 1,5 | - 14,5 |
| 1. März 2017 | 204,2 | 1.614,9 | 1.582,7 | - 2,9 | 1,5 | - 13,6 |
| Jahresüberschuss | 80,5 | |||||
| Sonstiges Ergebnis vor Steuern | - 0,1 | 59,1 | - 0,1 | 2,8 | ||
| Latente Steuern auf sonstiges Ergebnis | 0,1 | - 18,1 | 0,0 | - 0,5 | ||
| Gesamtergebnis | 80,5 | 41,0 | - 0,1 | 2,3 | ||
| Ausschüttungs- verpflichtungen |
0,0 | |||||
| Abstockungen an Tochterunternehmen / Kapitalerhöhung | 0,0 | 0,0 | 0,0 | |||
| Rückkauf Hybrid- Eigenkapital |
0,0 | |||||
| Sonstige Veränderungen | 6,8 | |||||
| 31. Mai 2017 | 204,2 | 1.614,9 | 1.670,0 | 38,1 | 1,4 | - 11,3 |
| Sonstige Eigenkapitalposten | ||||||
| Mio. € | Konsolidierungs- bedingte Währungs- differenzen |
Anteil aus at Equity einbezogenen Unternehmen |
Eigenkapital der Aktionäre der Südzucker AG |
Hybrid- Eigenkapital |
Sonstige nicht beherrschende Anteile |
Eigenkapital |
| 1. März 2016 | - 67,4 | 0,2 | 3.158,4 | 653,1 | 661,4 | 4.472,9 |
| Jahresüberschuss | 54,1 | 3,4 | 19,2 | 76,7 | ||
| Sonstiges Ergebnis vor Steuern | - 2,0 | - 5,1 | - 8,0 | 1,9 | - 6,1 | |
| Latente Steuern auf sonstiges Ergebnis | 0,4 | - 0,7 | - 0,3 | |||
| Gesamtergebnis | - 2,0 | - 5,1 | 46,5 | 3,4 | 20,4 | 70,3 |
| Ausschüttungsverpflichtungen | 0,0 | - 3,4 | 0,0 | - 3,4 | ||
| Abstockungen an Tochterunternehmen / Kapitalerhöhung | 0,0 | 0,0 | 0,0 | |||
| Rückkauf Hybrid-Eigenkapital | 0,0 | 0,0 | 0,0 | |||
| Sonstige Veränderungen | 0,0 | - 0,1 | - 0,1 | |||
| 31. Mai 2016 | - 69,4 | - 4,9 | 3.204,9 | 653,1 | 681,7 | 4.539,7 |
| 1. März 2017 | - 42,4 | 2,7 | 3.347,1 | 653,1 | 887,9 | 4.888,1 |
| Jahresüberschuss | 80,5 | 3,3 | 36,1 | 119,9 | ||
| Sonstiges Ergebnis vor Steuern | - 7,5 | - 12,6 | 41,6 | - 4,0 | 37,6 | |
| Latente Steuern auf sonstiges Ergebnis | - 18,5 | - 0,3 | - 18,8 | |||
| Gesamtergebnis | - 7,5 | - 12,6 | 103,6 | 3,3 | 31,8 | 138,7 |
| Ausschüttungsverpflichtungen | 0,0 | - 3,3 | - 0,1 | - 3,4 | ||
| Abstockungen an Tochterunternehmen / Kapitalerhöhung | 0,0 | 0,2 | 0,2 | |||
| Rückkauf Hybrid-Eigenkapital | 0,0 | 0,0 | 0,0 | |||
| Sonstige Veränderungen | 6,8 | - 1,3 | 5,5 | |||
| 31. Mai 2017 | - 49,9 | - 9,9 | 3.457,5 | 653,1 | 918,5 | 5.029,1 |
| 1. Quartal | |||
| Mio. € | 2017/18 | 2016/17 | + / -in % |
| Südzucker - Konzern | |||
| Umsatzerlöse (brutto) | 1.885,2 | 1.699,4 | 10,9 |
| Konsolidierung | - 102,3 | - 91,2 | 12,2 |
| Umsatzerlöse | 1.782,9 | 1.608,2 | 10,9 |
| EBITDA | 208,4 | 159,2 | 30,9 |
| EBITDA-Marge | 11,7 % | 9,9 % | |
| Abschreibungen | - 55,2 | - 49,3 | 12,0 |
| Operatives Ergebnis | 153,2 | 109,9 | 39,4 |
| Operative Marge | 8,6 % | 6,8 % | |
| Ergebnis aus Restrukturierung / Sondereinflüssen | - 0,7 | - 6,7 | - 89,6 |
| Ergebnis aus at Equity einbezogenen Unternehmen | 14,3 | 11,0 | 30,0 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit | 166,8 | 114,2 | 46,1 |
| Investitionen in Sachanlagen1 | 61,5 | 59,1 | 4,1 |
| Investitionen in Finanzanlagen / Akquisitionen | 0,0 | 0,8 | - 100,0 |
| Investitionen gesamt | 61,5 | 59,9 | 2,7 |
| Anteile an at Equity einbezogenen Unternehmen | 433,4 | 336,7 | 28,7 |
| Capital Employed | 6.137,9 | 6.028,3 | 1,8 |
| Mitarbeiter | 18.416 | 17.922 | 2,8 |
| Segment Zucker | |||
| Umsatzerlöse (brutto) | 831,1 | 749,0 | 11,0 |
| Konsolidierung | - 53,8 | - 53,9 | - 0,4 |
| Umsatzerlöse | 777,3 | 695,1 | 11,8 |
| EBITDA | 80,3 | 35,1 | > 100 |
| EBITDA-Marge | 10,3 % | 5,0 % | |
| Abschreibungen | - 16,4 | - 13,8 | 18,8 |
| Operatives Ergebnis | 63,9 | 21,3 | > 100 |
| Operative Marge | 8,2 % | 3,1 % | |
| Ergebnis aus Restrukturierung / Sondereinflüssen | - 0,6 | 0,0 | > 100 |
| Ergebnis aus at Equity einbezogenen Unternehmen | 4,0 | 5,4 | - 25,9 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit | 67,3 | 26,7 | > 100 |
| Investitionen in Sachanlagen1 | 23,3 | 24,2 | - 3,7 |
| Investitionen in Finanzanlagen / Akquisitionen | 0,0 | 0,8 | - 100,0 |
| Investitionen gesamt | 23,3 | 25,0 | - 6,8 |
| Anteile an at Equity einbezogenen Unternehmen | 360,0 | 273,5 | 31,6 |
| Capital Employed | 3.311,3 | 3.238,8 | 2,2 |
| Mitarbeiter | 6.963 | 7.012 | - 0,7 |
1
Einschließlich immaterieller Vermögenswerte.
| 1. Quartal | |||
| Mio. € | 2017/18 | 2016/17 | + / -in % |
| Segment Spezialitäten | |||
| Umsatzerlöse (brutto) | 511,9 | 475,1 | 7,7 |
| Konsolidierung | - 31,4 | - 18,6 | 69,7 |
| Umsatzerlöse | 480,5 | 456,5 | 5,2 |
| EBITDA | 61,5 | 64,3 | - 4,4 |
| EBITDA-Marge | 12,8 % | 14,1 % | |
| Abschreibungen | - 20,7 | - 18,3 | 13,1 |
| Operatives Ergebnis | 40,8 | 46,0 | - 11,3 |
| Operative Marge | 8,5 % | 10,1 % | |
| Ergebnis aus Restrukturierung / Sondereinflüssen | 0,0 | - 3,0 | - 100,0 |
| Ergebnis aus at Equity einbezogenen Unternehmen | 10,4 | 5,6 | 85,7 |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit | 51,2 | 48,6 | 5,3 |
| Investitionen in Sachanlagen1 | 29,8 | 29,0 | 2,8 |
| Investitionen in Finanzanlagen / Akquisitionen | 0,0 | 0,0 | - |
| Investitionen gesamt | 29,8 | 29,0 | 2,8 |
| Anteile an at Equity einbezogenen Unternehmen | 71,5 | 61,4 | 16,4 |
| Capital Employed | 1.510,3 | 1.461,4 | 3,3 |
| Mitarbeiter | 4.751 | 4.602 | 3,2 |
| Segment CropEnergies | |||
| Umsatzerlöse (brutto) | 231,0 | 167,5 | 37,9 |
| Konsolidierung | - 16,9 | - 18,5 | - 8,6 |
| Umsatzerlöse | 214,1 | 149,0 | 43,7 |
| EBITDA | 32,9 | 28,1 | 17,1 |
| EBITDA-Marge | 15,4 % | 18,9 % | |
| Abschreibungen | - 9,5 | - 8,7 | 9,2 |
| Operatives Ergebnis | 23,4 | 19,4 | 20,6 |
| Operative Marge | 10,9 % | 13,0 % | |
| Ergebnis aus Restrukturierung / Sondereinflüssen | - 0,1 | - 3,7 | - 97,3 |
| Ergebnis aus at Equity einbezogenen Unternehmen | - 0,1 | 0,0 | - |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit | 23,2 | 15,7 | 47,8 |
| Investitionen in Sachanlagen1 | 4,4 | 2,5 | 76,0 |
| Investitionen in Finanzanlagen / Akquisitionen | 0,0 | 0,0 | - |
| Investitionen gesamt | 4,4 | 2,5 | 76,0 |
| Anteile an at Equity einbezogenen Unternehmen | 1,9 | 1,8 | 5,6 |
| Capital Employed | 468,7 | 499,9 | - 6,2 |
| Mitarbeiter | 411 | 405 | 1,5 |
1
Einschließlich immaterieller Vermögenswerte.
| 1. Quartal | |||
| Mio. € | 2017/18 | 2016/17 | +/- in % |
| Segment Frucht | |||
| Umsatzerlöse (brutto) | 311,2 | 307,8 | 1,1 |
| Konsolidierung | - 0,2 | - 0,2 | 0,0 |
| Umsatzerlöse | 311,0 | 307,6 | 1,1 |
| EBITDA | 33,7 | 31,7 | 6,3 |
| EBITDA-Marge | 10,8 % | 10,3 % | |
| Abschreibungen | - 8,6 | - 8,5 | 1,2 |
| Operatives Ergebnis | 25,1 | 23,2 | 8,2 |
| Operative Marge | 8,1 % | 7,5 % | |
| Ergebnis aus Restrukturierung / Sondereinflüssen | 0,0 | 0,0 | - |
| Ergebnis aus at Equity einbezogenen Unternehmen | 0,0 | 0,0 | - |
| Ergebnis der Betriebstätigkeit | 25,1 | 23,2 | 8,2 |
| Investitionen in Sachanlagen1 | 4,0 | 3,4 | 17,6 |
| Investitionen in Finanzanlagen / Akquisitionen | 0,0 | 0,0 | - |
| Investitionen gesamt | 4,0 | 3,4 | 17,6 |
| Anteile an at Equity einbezogenen Unternehmen | 0,0 | 0,0 | - |
| Capital Employed | 847,6 | 828,2 | 2,3 |
| Mitarbeiter | 6.291 | 5.903 | 6,6 |
1
Einschließlich immaterieller Vermögenswerte.
Der Zwischenabschluss des Südzucker-Konzerns zum 31. Mai 2017 wurde entsprechend den
Regeln zur Zwischenberichterstattung nach IAS 34 (Zwischenberichterstattung) in Übereinstimmung
mit den vom International Accounting Standards Board (IASB) herausgegebenen International
Financial Reporting Standards (IFRS) erstellt. In Einklang mit IAS 34 erfolgt die
Darstellung des Konzernzwischenabschlusses der Südzucker AG zum 31. Mai 2017 in verkürzter
Form. Der Konzernzwischenabschluss zum 31. Mai 2017 unterlag keiner Prüfung und keiner
prüferischen Durchsicht. Der Vorstand der Südzucker AG hat diesen Zwischenabschluss
am 3. Juli 2017 aufgestellt.
Bei der Aufstellung des Zwischenabschlusses waren - wie im Anhang des Geschäftsberichts
2016/17 unter Ziffer (1) "Grundlagen für die Aufstellung des Konzernabschlusses" auf
den Seiten 117 bis 119 dargestellt - erstmals neue bzw. geänderte Standards und Interpretationen
anzuwenden.
Bei der Berechnung der Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen wurde
am 31. Mai 2017 für wesentliche Pläne unverändert zum 28. Februar 2017 ein Marktzinssatz
von 1,90 % zugrunde gelegt; zum 31. Mai 2016 basierte die Abzinsung auf 1,95 %.
Die Ertragsteuern wurden auf der Basis landesspezifischer Ertragsteuersätze unter
Berücksichtigung der Ertragsteuerplanung für das gesamte Geschäftsjahr ermittelt.
Wesentliche Sondereffekte werden außerhalb der Ermittlung der Jahressteuerquote im
jeweiligen Quartal des Anfalls voll berücksichtigt.
Die Zuckerproduktion erfolgt überwiegend in den Monaten September bis Januar. Aus
diesem Grund fallen die Abschreibungen kampagnegenutzter Anlagen in diesem Zeitraum
an. Soweit die vor der Zuckerkampagne angefallenen Material-, Personal- und sonstigen
betrieblichen Aufwendungen im Zusammenhang mit der Produktionsvorbereitung der nachfolgenden
Kampagne stehen, werden sie unterjährig über die Bestandsveränderung aktiviert und
in der Bilanz unter den Vorräten als unfertige Erzeugnisse ausgewiesen. In der anschließenden
Zuckerproduktion werden diese dann bei der Ermittlung der Herstellungskosten des erzeugten
Zuckers berücksichtigt und damit als Bestandteil der fertigen Erzeugnisse unter den
Vorräten ausgewiesen.
Im Übrigen wurden die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wie bei der Erstellung
des Konzernjahresabschlusses zum 28. Februar 2017 angewandt. Deren Erläuterung im
Anhang des Geschäftsberichts 2016/17 unter Ziffer (5) "Bilanzierungs und Bewertungsgrundsätze"
auf den Seiten 127 bis 131 gilt daher entsprechend.
Der Geschäftsbericht 2016/17 der Südzucker-Gruppe steht Ihnen im Internet unter www.suedzucker.de/de/Investor-Relations/
bzw. www.suedzucker.de/en/Investor-Relations/ zur Einsicht und zum Download zur Verfügung.
Der Konsolidierungskreis zum 31. Mai 2017 umfasste - neben der Südzucker AG - 152
Unternehmen (Ende des Geschäftsjahres 2016/17: 152 Unternehmen). Insgesamt 16 Unternehmen
(Ende des Geschäftsjahres 2016/17: 16 Unternehmen) wurden at Equity einbezogen.
Im Zeitraum vom 1. März bis 31. Mai 2017 war der Berechnung des Ergebnisses je Aktie
(IAS 33) der zeitlich gewichtete Durchschnitt von 204,2 Mio. ausstehenden Aktien zugrunde
zu legen. Das Ergebnis je Aktie belief sich auf 0,39 (0,26) € für das 1. Quartal;
eine Verwässerung des Ergebnisses je Aktie lag nicht vor.
| Mio. € | 31. Mai | 2017 | 2016 |
| Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 368,8 | 394,6 | |
| Fertige und unfertige Erzeugnisse | |||
| Segment Zucker | 893,7 | 804,3 | |
| Segment Spezialitäten | 167,3 | 165,4 | |
| Segment CropEnergies | 38,7 | 32,1 | |
| Segment Frucht | 121,6 | 131,5 | |
| Summe fertige und unfertige Erzeugnisse | 1.221,3 | 1.133,3 | |
| Waren | 68,5 | 86,4 | |
| 1.658,6 | 1.614,3 |
Der Buchwert der Vorräte lag mit 1.658,6 (1.614,3) Mio. € über Vorjahresniveau, was
insbesondere durch höhere Bestandsmengen im Segment Zucker bedingt ist.
| Mio. € | Restlaufzeit | Restlaufzeit | ||||
| 31. Mai | 2017 | bis 1 Jahr | über 1 Jahr | 2016 | bis 1 Jahr | über 1 Jahr |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 1.012,0 | 1.012,0 | 0,0 | 941,1 | 941,1 | 0,0 |
| Forderungen an die EU | 0,2 | 0,2 | 0,0 | 0,2 | 0,2 | 0,0 |
| Positive Marktwerte Derivate | 98,7 | 98,7 | 0,0 | 3,7 | 3,7 | 0,0 |
| Übrige finanzielle Vermögenswerte | 88,3 | 78,7 | 9,6 | 86,1 | 73,4 | 12,7 |
| Sonstige Steuererstattungsansprüche | 106,6 | 106,6 | 0,0 | 95,1 | 95,1 | 0,0 |
| Übrige nichtfinanzielle Vermögenswerte | 53,6 | 53,6 | 0,0 | 73,2 | 73,2 | 0,0 |
| Sonstige Vermögenswerte | 347,4 | 337,8 | 9,6 | 258,3 | 245,6 | 12,7 |
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen lagen mit 1.012,0 (941,1) Mio. € entsprechend
der Umsatzentwicklung insbesondere in den Segmenten Zucker und CropEnergies über Vorjahresniveau.
Die übrigen finanziellen Vermögenswerte von 88,3 (86,1) Mio. € beinhalten im Wesentlichen
Forderungen gegen nicht einbezogene Unternehmen, Beteiligungen sowie Mitarbeiter und
übrige Dritte. Die übrigen nichtfinanziellen Vermögenswerte von 53,6 (73,2) Mio. €
betreffen überwiegend geleistete Anzahlungen und Abgrenzungen.
| Mio. € | 31. Mai | 2017 | Kurzfristig | Langfristig | 2016 | Kurzfristig |
| Personalbezogene Rückstellungen | 82,0 | 17,1 | 64,9 | 84,4 | 20,7 | |
| Prozesse und Risikovorsorge | 178,1 | 172,0 | 6,1 | 154,5 | 145,1 | |
| Übrige Rückstellungen | 66,5 | 46,3 | 20,2 | 64,6 | 38,8 | |
| Gesamt | 326,6 | 235,4 | 91,2 | 303,5 | 204,6 |
| Mio. € | Langfristig |
| Personalbezogene Rückstellungen | 63,7 |
| Prozesse und Risikovorsorge | 9,4 |
| Übrige Rückstellungen | 25,8 |
| Gesamt | 98,9 |
Die personalbezogenen Rückstellungen in Höhe von 82,0 (84,4) Mio. € setzen sich im
Wesentlichen aus überwiegend langfristigen Rückstellungen für Jubiläumsaufwendungen
und Rückstellungen für Altersteilzeit sowie überwiegend kurzfristigen Rückstellungen
für Sozialpläne zusammen.
Die Rückstellungen für Prozesse und Risikovorsorge von 178,1 (154,5) Mio. € beinhalten
Rückstellungen für Marktordnungsverfahren, Verfahren aus operativen Vertragsbeziehungen
und Kartellrechtsrisiken (Bußgelder und Schadensersatzansprüche). Die übrigen Rückstellungen
von 66,5 (64,6) Mio. € betreffen im Wesentlichen die mehrheitlich langfristigen Rückstellungen
für Rückbaumaßnahmen sowie lang- und kurzfristige Rückstellungen für Rekultivierungs-
und Umweltverpflichtungen, die überwiegend im Zusammenhang mit der Zuckerproduktion
stehen.
| Mio. € | Restlaufzeit | Restlaufzeit | ||||
| 31. Mai | 2017 | bis 1 Jahr | über 1 Jahr | 2016 | bis 1 Jahr | über 1 Jahr |
| Verbindlichkeiten gegenüber Rübenanbauern | 29,3 | 29,3 | 0,0 | 11,6 | 11,6 | 0,0 |
| Verbindlichkeiten aus übrigen Lieferungen und Leistungen | 416,8 | 416,8 | 0,0 | 391,1 | 391,1 | 0,0 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 446,1 | 446,1 | 0,0 | 402,7 | 402,7 | 0,0 |
| Negative Marktwerte Derivate | 37,1 | 37,1 | 0,0 | 18,4 | 18,4 | 0,0 |
| Übrige finanzielle Verbindlichkeiten | 216,5 | 192,8 | 23,7 | 148,0 | 133,1 | 14,9 |
| Verbindlichkeiten aus Personalaufwendungen | 111,0 | 110,5 | 0,5 | 100,3 | 99,3 | 1,0 |
| Verbindlichkeiten aus sonstigen Steuern und im Rahmen der sozialen Sicherheit | 61,9 | 61,9 | 0,0 | 66,9 | 66,9 | 0,0 |
| Übrige nichtfinanzielle Verbindlichkeiten | 10,2 | 10,2 | 0,0 | 20,3 | 20,3 | 0,0 |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 436,7 | 412,5 | 24,2 | 353,9 | 338,0 | 15,9 |
Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stiegen auf 446,1 (402,7) Mio.
€. Die übrigen finanziellen Verbindlichkeiten erhöhten sich auf 216,5 (148,0) Mio.
€ und umfassen unter anderem Zinsverbindlichkeiten sowie im Zusammenhang mit Sicherungsgeschäften
erhaltene Sicherungsleistungen. Die Verbindlichkeiten aus Personalaufwendungen von
111,0 (100,3) Mio. € beinhalten im Wesentlichen Verpflichtungen aus Tantiemen, Prämien,
Urlaubs- und Arbeitszeitguthaben. Unter den übrigen nichtfinanziellen Verbindlichkeiten
in Höhe von 10,2 (20,3) Mio. € sind im Wesentlichen Rechnungsabgrenzungsposten und
erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen erfasst.
| Mio. € | Restlaufzeit | Restlaufzeit | ||||
| 31. Mai | 2017 | bis 1 Jahr | über 1 Jahr | 2016 | bis 1 Jahr | über 1 Jahr |
| Anleihen | 727,3 | 429,5 | 297,8 | 656,4 | 257,6 | 398,8 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 441,9 | 186,4 | 255,5 | 683,8 | 369,4 | 314,4 |
| Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing | 3,0 | 0,4 | 2,6 | 2,8 | 0,3 | 2,5 |
| Finanzverbindlichkeiten | 1.172,2 | 616,3 | 555,9 | 1.343,0 | 627,3 | 715,7 |
| Wertpapiere (langfristige Vermögenswerte) | - 18,8 | - 18,7 | ||||
| Wertpapiere (kurzfristige Vermögenswerte) | - 125,7 | - 125,7 | ||||
| Flüssige Mittel | - 584,7 | - 457,0 | ||||
| Wertpapiere und flüssige Mittel | - 729,2 | - 601,4 | ||||
| Nettofinanzschulden | 443,0 | 741,6 | ||||
Die Finanzverbindlichkeiten sind um 170,8 Mio. € auf 1.172,2 (1.343,0) Mio. € zurückgegangen.
Bei einem gestiegenen Bestand von Wertpapieren und flüssigen Mitteln von 729,2 (601,4)
Mio. € sanken die Nettofinanzschulden um 298,6 Mio. € auf 443,0 (741,6) Mio. €.
Das aktuelle Rating von Moody's für Südzucker ist Baa2 / P-2 mit stabilem Ausblick.
Das Rating wurde zuletzt am 20. Mai 2016 bestätigt und der Ausblick verbessert. Das
Rating von Standard & Poor's wurde am 23. Juni 2017 von BBB- / A-3 mit positivem Ausblick
auf BBB / A-2 mit stabilem Ausblick angehoben. Das Rating der Hybrid-Anleihe wurde
von Moody's am 20. Mai 2016 von Ba3 auf Ba2 erhöht. Standard & Poor's verbesserte
das Rating für die Hybrid-Anleihe am 23. Juni 2017 von B+ auf BB-.
Die Hybrid-Anleihe verzinst sich seit dem 30. Juni 2015 vierteljährig variabel mit
dem 3-Monats-Euribor plus 3,10 % p. a. Für den Zeitraum 31. März bis 30. Juni 2017
(ausschließlich) wurde der Vergütungssatz auf 2,77 % festgesetzt. Weitere Informationen
zur Hybrid-Anleihe stehen im Anhang des Geschäftsberichts 2016/17 unter Ziffer (30)
"Finanzverbindlichkeiten sowie Wertpapiere und flüssige Mittel (Nettofinanzschulden)"
auf den Seiten 163 bis 164 sowie auf der Südzucker-Website unter www.suedzucker.de/de/Investor-Relations/Anleihen/
zur Verfügung.
Die nachstehende Tabelle enthält die Buchwerte und beizulegenden Zeitwerte der Bruttofinanzschulden.
| 31. Mai | 2017 | 2016 | |||
| Mio. € | Bewertungskategorie | Buchwert | Beizulegender Zeitwert |
Buchwert | Beizulegender Zeitwert |
| Anleihen | Zu (fortgeführten) Anschaffungskosten bewertete Verbindlichkeiten |
727,3 | 750,4 | 656,4 | 684,5 |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | Zu (fortgeführten) Anschaffungskosten bewertete Verbindlichkeiten |
441,9 | 451,2 | 683,8 | 695,1 |
| Verbindlichkeiten aus Finanzleasing | n. a. | 3,0 | 3,0 | 2,8 | 2,8 |
| Bruttofinanzschulden | 1.172,2 | 1.204,6 | 1.343,0 | 1.382,4 | |
Für flüssige Mittel, Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige finanzielle
Forderungen sowie für Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige
finanzielle Verbindlichkeiten ist der Buchwert als realistische Schätzung des beizulegenden
Zeitwerts anzunehmen.
In der nachfolgenden Tabelle sind die zum beizulegenden Zeitwert bewerteten finanziellen
Vermögenswerte und Verbindlichkeiten nach Bewertungsleveln unterschieden.
| Mio. € | Fair-Value-Hierarchie | |||||
| 31. Mai | 2017 | Bewertungslevel 1 | Bewertungslevel 2 | 2016 | Bewertungslevel 1 | Bewertungslevel 2 |
| Wertpapiere - zur Veräußerung verfügbar |
19,5 | 19,5 | 0,0 | 19,4 | 19,4 | 0,0 |
| Positive Marktwerte - Derivate zum beizulegenden Zeitwert über die Gewinn- und-Verlust-Rechnung |
9,6 | 3,7 | 5,9 | 3,4 | 2,9 | 0,5 |
| Positive Marktwerte - Derivate, die wirksamer Teil einer Sicherungsbeziehung sind |
89,1 | 84,7 | 4,4 | 0,3 | 0,1 | 0,2 |
| Positive Marktwerte | 98,7 | 88,4 | 10,3 | 3,7 | 3,0 | 0,7 |
| Finanzielle Vermögenswerte | 118,2 | 107,9 | 10,3 | 23,1 | 22,4 | 0,7 |
| Negative Marktwerte - Derivate zum beizulegenden Zeitwert über die Gewinn- und-Verlust-Rechnung |
9,3 | 2,6 | 6,7 | 11,0 | 2,2 | 8,8 |
| Negative Marktwerte - Derivate, die wirksamer Teil einer Sicherungsbeziehung sind |
27,8 | 25,7 | 2,1 | 7,4 | 6,8 | 0,6 |
| Negative Marktwerte / finanzielle Verbindlichkeiten |
37,1 | 28,3 | 8,8 | 18,4 | 9,0 | 9,4 |
| ― |
Bewertungslevel 1: Bewertung auf Basis unveränderter, auf aktiven Märkten ermittelter Marktpreise |
| ― |
Bewertungslevel 2: Bewertung mit Preisen, die aus Marktpreisen, die auf aktiven Märkten ermittelt werden, abgeleitet werden |
| ― |
Bewertungslevel 3: Bewertungsverfahren, deren Einflussfaktoren nicht ausschließlich auf beobachtbaren Marktdaten beruhen; kommt in der Südzucker-Gruppe derzeit nicht zur Anwendung |
Weitere Details zur Ermittlung der beizulegenden Zeitwerte der einzelnen Finanzinstrumente
sowie deren Zuordnung zu Bewertungsleveln finden sich im Konzernanhang des Geschäftsberichts
2016/17 unter Ziffer (32) "Zusätzliche Angaben zu den Finanzinstrumenten" auf den
Seiten 175 bis 178.
Die im Geschäftsbericht 2016/17 im Konzernanhang unter Textziffer (36) auf den Seiten
179 bis 181 dargestellten Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und Personen bestanden
im Wesentlichen unverändert fort.
Seit dem 31. Mai 2017 sind keine Vorgänge von besonderer Bedeutung eingetreten, von
denen ein wesentlicher Einfluss auf die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage zu erwarten
ist.
Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen
für die Zwischenberichterstattung der Konzernabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt
und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses
und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der
voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben
werden.
Mannheim, 3. Juli 2017 Südzucker AG Der Vorstand
| Dr. Wolfgang Heer (Vorsitzender) | Dr. Thomas Kirchberg | Thomas Kölbl | Johann Marihart |
Dieser Bericht enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen. Diese Aussagen basieren
auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands sowie den ihm derzeit
verfügbaren Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht als Garantien
der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen. Die zukünftigen
Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl von Faktoren,
sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf Annahmen, die
sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Einen Überblick über die Risiken
gibt der Risiko- und Chancenbericht im Geschäftsbericht 2016/17 auf den Seiten 88
bis 99. Wir übernehmen keine Verpflichtung, die in diesem Bericht gemachten zukunftsgerichteten
Aussagen zu aktualisieren.
Veröffentlicht am 13. Juli 2017
Investor Relations
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investor.relations@suedzucker.de
Telefon: +49 621 421-240
Telefax: +49 621 421-449
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public.relations@suedzucker.de
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Ausführliche Informationen zur Südzucker-Gruppe erhalten Sie auf der Website:
www.suedzucker.de
Südzucker AG
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Telefon: +49 621 421-0
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