Ad-hoc | 11 August 2001 21:00
DataDesign AG
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München – Kumuliert für das erste Halbjahr 2001 erreichte die DataDesign AG
einen Umsatz von 5,4 Mio. EUR (Vorjahr: 5,9 Mio. EUR) und einen
Periodenfehlbetrag von 2,15 Mio. EUR (Vorjahr: 2,3 Mio. EUR). Das zweite Quartal
verlief damit deutlich schwächer als erwartet. So generierte die DataDesign
Umsatzerlöse in Q2 in Höhe von 2,75 Mio. EUR (2000: 3,96 Mio. EUR), die zu einem
Periodenfehlbetrag von 1,14 Mio. EUR (2000: 0,2 Mio. EUR) führen. Grund für das
schwache 2. Quartal war die allgemeine Zurückhaltung des Marktes bei IT-
Investitionen in den Monaten März bis Juni. Ebenfalls schlugen im zweiten
Quartal Einmalkosten aus dem Optimierungsprogramm in Höhe von 1 Mio. EUR durch.
Im Rahmen dieses im ersten Halbjahr 2001 eingeleiteten Kostensenkungsprogrammes
wurde sowohl die Mitarbeiterzahl an das Marktumfeld angepasst, als auch
Standorte im In- und Ausland erschlossen. Langfristig plant das Unternehmen
dadurch jährliche Einsparungen von ca. 4,25 Mio. EUR. Im laufenden Geschäftsjahr
werden sich diese Einsparungen bereits im 4. Quartal positiv bemerkbar machen.
Die langfristigen Entlastungen und die vorhandene Liquidität (Ende Q2: 4,2 Mio.
EUR) sorgen dafür, dass das Unternehmen selbst in einem weiterhin schwachen
Marktumfeld bestehen kann. Ein deutlich besserer Auftragseingang im bisherigen
Q3 zeigt zudem, dass die Investitionsbereitschaft im zweiten Halbjahr wieder
ansteigt. Nach unseren, der Marktsituation angepassten Planungen gehen wir davon
aus, dass wir das Gesamtjahr negativ abschließen. Das Ergebnis im zweiten
Halbjahr wird sich im Vergleich zum ersten Halbjahr verbessern.
Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c) DGAP 11.08.2001
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WKN: 552 710; Index:
Notiert: Neuer Markt in Frankfurt; Freiverkehr in Berlin, Bremen, Düsseldorf,
Hamburg, München, Hannover und Stuttgart
112100 Aug 01