![]() United Internet AGMontabaurUnited Internet - Quartalsmitteilung Q1 2020AUSGEWÄHLTE KENNZAHLENscroll
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2020 ohne Tele Columbus Wertminderungen (EBT-Effekt: -15,1 Mio. €; EPS-Effekt: -0,08
€); 2019 ohne Tele Columbus Wertminderungen (EBT-Effekt: -43,1 Mio. €; EPS-Effekt:
-0,22 €) ![]() Sehr geehrte Aktionäre, Mitarbeiter und Geschäftspartner von United Internet, die United Internet AG ist gut in das Geschäftsjahr 2020 gestartet. Wir haben auch
im 1. Quartal 2020 in neue Kundenverträge sowie in den Ausbau bestehender Kundenbeziehungen
und damit in nachhaltiges Wachstum investiert. Insgesamt konnten wir die Zahl der
kostenpflichtigen Kundenverträge organisch um weitere 170.000 Verträge auf aktuell
24,91 Mio. steigern. Dabei kamen im Segment "Consumer Access" 100.000 Verträge hinzu.
Das Segment "Consumer Applications" legte um 850.000 werbefinanzierte Free-Accounts
und 10.000 Pay-Accounts zu. Und aus dem Segment "Business Applications" resultieren
weitere 60.000 Verträge. Der Umsatz auf Konzernebene stieg im 1. Quartal 2020 von 1.276,5 Mio. € im Vorjahr
um 4,1 % auf 1.329,4 Mio. €. Das EBITDA im Konzern legte im 1. Quartal 2020 von 299,7 Mio. € im Vorjahr um 0,4
% auf 300,8 Mio. € zu. Ursächlich für diesen nur moderaten Anstieg sind insbesondere
negative Effekte im Segment "Consumer Access" aus den Regulierungsentscheidungen der
EU zur SMS-Tarifierung (seit 15. Mai 2019) sowie der Bundesnetzagentur zum TAL-Entgelt
(seit 1. Juli 2019) in Höhe von insgesamt -6,9 Mio. €, von denen das 1. Quartal 2019
noch nicht betroffen war. Zudem stiegen die initialen Kosten für den Bau des eigenen
5G-Mobilfunknetzes auf -2,8 Mio. € an (Vorjahr: -1,0 Mio. €). Die Einmalaufwendungen
/ One-Offs aus Integrationsprojekten reduzierten sich hingegen auf -0,3 Mio. € (Vorjahr:
-2,1 Mio. €). Neben diesen erwarteten und in Summe negativen Effekten wirkte sich
im 1. Quartal 2020 auch das temporär veränderte Nutzungsverhalten der Kunden infolge
der Coronavirus-Krise mit -4,9 Mio. € belastend auf die Ergebniskennzahlen im Segment
"Consumer Access" und somit auch auf Konzernebene aus. Bereinigt um die vorgenannten
Effekte legte das vergleichbare EBITDA um 4,3 % zu. Das von diesen negativen Effekten ebenfalls beeinflusste EBIT im Konzern stieg aufgrund
geringerer Abschreibungen von 181,1 Mio. € im Vorjahr um 1,7 % auf 184,2 Mio. €. Bereinigt
um diese Effekte legte das vergleichbare EBIT um 8,1 % zu. Das Ergebnis pro Aktie (EPS) verbesserte sich von 0,24 € im Vorjahr auf 0,39 €. Dabei
wurde das EPS durch nicht-cashwirksame Wertminderungen (EPS-Effekt: -0,22 € im Vorjahr
bzw. -0,08 € in der aktuellen Berichtsperiode) auf die von uns gehaltenen Tele Columbus
Aktien belastet, die in Abhängigkeit vom Aktienkurs unterjährig fortzuschreiben sind.
Ohne Berücksichtigung der Wertminderungen stieg das operative EPS leicht von 0,46
€ auf 0,47 €. Gleiches gilt für das operative EPS vor PPA, das von 0,58 € auf 0,59
€ anstieg. Vor dem Hintergrund der weiterhin unsicheren gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen
infolge der Coronavirus-Krise bestätigen wir unsere Prognose für das Geschäftsjahr
2020 und erwarten unverändert Umsatz und EBITDA in etwa auf Vorjahresniveau. Diese
Prognose ist weiterhin mit Unsicherheiten behaftet, da eine genaue Einschätzung von
Dauer und Auswirkungen der Coronavirus-Krise derzeit nicht möglich ist. Wir werden
auch in den nächsten Wochen und Monaten die Auswirkungen der Krise auf unsere Geschäftsentwicklung
analysieren und planen im Rahmen unserer Halbjahresberichterstattung 2020 eine Konkretisierung
der Prognose. Wir sind für die nächsten Schritte unserer Unternehmensentwicklung gut aufgestellt
und blicken optimistisch auf das weitere Geschäftsjahr. Angesichts des erfolgreichen
Jahresauftakts gilt unser besonderer Dank - insbesondere auch vor Hintergrund der
erschwerten Rahmenbedingungen infolge der Coronavirus-Krise - allen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern für ihren engagierten Einsatz sowie unseren Aktionären und Geschäftspartnern
für das der United Internet AG entgegengebrachte Vertrauen.
Ralph Dommermuth QUARTALSMITTEILUNG ZUM 1. QUARTAL 2020GeschäftsverlaufEntwicklung im Segment "Consumer Access" Die Zahl der kostenpflichtigen Verträge im Segment "Consumer Access" stieg im 1.
Quartal 2020 um insgesamt 100.000 Verträge auf 14,43 Mio. Dabei gingen die Breitband-Anschlüsse
leicht um 10.000 auf 4,33 Mio. zurück, während die Mobile-Internet-Verträge um 110.000
zulegten. Entwicklung der Consumer-Access-Verträge im 1. Quartal 2020scroll
Der Umsatz im Segment "Consumer Access" stieg im 1. Quartal 2020 von 895,4 Mio. €
im Vorjahr um 4,3 % auf 933,7 Mio. €. Im Umsatzwachstum enthalten sind auch Umsatzeffekte
in Höhe von +3,1 Mio. € infolge der Coronavirus-Krise, die sich aus dem temporär veränderten
Nutzungsverhalten der Kunden (insbesondere im Bereich Telefonie (Voice), u. a. durch
Home Office Regelungen und Kontaktverbote) ergeben haben. Bereinigt um diesen Effekt
stieg der vergleichbare Umsatz um 3,9 %. Auch infolge des vorgenannten Effekts verbesserten sich die margenstarken Service-Umsätze,
die das Kerngeschäft des Segments darstellen, die trotz eines wettbewerbsintensiven
Umfelds von 720,8 Mio. € um 3,7 % auf 747,8 Mio. € zulegen konnten. Die margenschwachen Hardware-Umsätze stiegen von 174,6 Mio. € um 6,5 % auf 185,9
Mio. €. Das Segment-EBITDA blieb hingegen mit 164,8 Mio. € hinter dem Vorjahreswert (168,5
Mio. €) zurück. Ursächlich hierfür sind insbesondere negative Effekte aus den Regulierungsentscheidungen
der EU zur SMS-Tarifierung (seit 15. Mai 2019) sowie der Bundesnetzagentur zum TAL-Entgelt
(seit 1. Juli 2019) in Höhe von insgesamt -6,9 Mio. €, von denen das 1. Quartal 2019
noch nicht betroffen war. Zudem stiegen die initialen Kosten für den Bau des eigenen
5G-Mobilfunknetzes auf -2,8 Mio. € an (Vorjahr: -1,0 Mio. €). Die Einmalaufwendungen
/ One-Offs aus Integrationsprojekten reduzierten sich hingegen auf -0,3 Mio. € (Vorjahr:
-2,1 Mio. €). Neben diesen erwarteten und in Summe bereits deutlich negativen Effekten
wirkte sich im 1. Quartal 2020 auch das temporär veränderte Nutzungsverhalten der
Kunden infolge der Coronavirus-Krise mit -4,9 Mio. € belastend auf die Ergebniskennzahlen
des Segments aus. Bereinigt um diese Effekte legte das vergleichbare EBITDA um 4,7
% zu. Auch das Segment-EBIT blieb infolge der vorgenannten Ergebnisbelastungen mit 128,2
Mio. € leicht unter dem Vorjahreswert (130,6 Mio. €). Wesentliche Umsatz- und Ergebniskennzahlen im Segment "Consumer Access" (in Mio. €)![]()
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Hardware-Umsätze inkl. geringfügiger sonstiger Umsätze Quartalsentwicklung; Veränderung zum Vorjahresquartalscroll
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Hardware-Umsätze inkl. geringfügiger sonstiger Umsätze Mehrperiodenübersicht: Entwicklung wesentlicher Umsatz- und Ergebniskennzahlenscroll
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Hardware-Umsätze inkl. geringfügiger sonstiger Umsätze Entwicklung im Segment "Business Access" Der Umsatz im Segment "Business Access" blieb im 1. Quartal 2020 mit 118,7 Mio. €
leicht hinter dem starken Vorjahresquartal (119,3 Mio. €) zurück. Gleiches gilt für
das Segment-EBITDA, das mit 35,2 Mio. € ebenfalls leicht unter dem Vorjahreswert (35,7
Mio. €) lag. Ursächlich für diesen Rückgang waren im Geschäftsjahr 2019 ausgelaufene Serviceleistungen,
die 1&1 Versatel zuvor für die in 2017 von 1&1 Drillisch übernommenen Breitbandkunden
erbracht hatte. Ohne Berücksichtigung dieser Serviceleistungen stiegen der vergleichbare
Umsatz um 3,6 % und das vergleichbare EBITDA um 4,1 %. Das Segment-EBIT blieb insgesamt entsprechend mit -14,5 Mio. € hinter dem Vorjahr
(-13,5 Mio. €) zurück. Wesentliche Umsatz- und Ergebniskennzahlen im Segment "Business Access" (in Mio. €)![]() Quartalsentwicklung; Veränderung zum Vorjahresquartalscroll
Mehrperiodenübersicht: Entwicklung wesentlicher Umsatz- und Ergebniskennzahlenscroll
Entwicklung im Segment "Consumer Applications" Die Anzahl der Pay-Accounts (kostenpflichtige Verträge) stieg im 1. Quartal 2020
um 10.000 auf 2,27 Mio. Werbefinanzierte Free-Accounts legten um 850.000 auf 38,44
Mio. zu. Damit stiegen die Consumer-Applications-Accounts um insgesamt 860.000 auf
40,71 Mio. Entwicklung der Consumer-Applications-Accounts im 1. Quartal 2020scroll
Im Segment "Consumer Applications" waren auch im 1. Quartal 2020 die Neupositionierung
und der Umbau der Portale GMX und WEB.DE (inkl. der damit verbundenen Reduktion der
Werbeflächen) sowie der parallel stattfindende Aufbau datengetriebener Geschäftsmodelle
die zentralen Themen. Im Zuge dieser Transformation zeichnen sich - neben den weiter
ansteigenden Kunden-Accounts - inzwischen auch erste Erfolge bei den Finanzkennzahlen
ab. So verbesserte sich der Umsatz im Segment "Consumer Applications" insgesamt von 58,5
Mio. € (60,4 Mio. € reporteter Vorjahreswert) auf 60,8 Mio. €. Bei dieser Kennzahl
ist zu berücksichtigen, dass der Fremdvermarktungsumsatz im 1. Quartal 2020 von einem
Brutto- auf einen Nettoausweis umgestellt wurde. Diese Umstellung wurde durch veränderte
Modalitäten neu geschlossener Verträge mit Fremdvermarktungspartnern notwendig. Bei
einem Vergleich der Segment-Umsätze auf Nettobasis stiegen die Umsätze um 3,9 %. Dabei
verbesserte sich der Umsatz im Kerngeschäft des Segments mit Pay-Accounts und der
Vermarktung des Werbeinventars der eigenen Portale von 57,9 Mio. € um 3,1 % auf 59,7
Mio. €. Der Umsatz im Bereich der Fremdvermarktung belief sich auf 1,1 Mio. € - nach
netto 0,6 Mio. € im Vorjahr. Das von dieser Umstellung nicht beeinflusste Segment-EBITDA stieg auch infolge eines
im Vergleich zum Vorjahr einmaligen positiven IFRS-16-Effekts deutlich von 21,4 Mio.
€ um 8,9 % auf 23,3 Mio. €. Bereinigt um diesen Effekt verbesserte sich das vergleichbare
EBITDA um 4,0 %. Das Segment-EBIT stieg insbesondere infolge gestiegener Abschreibungen sowie des
auf Ebene des EBIT irrelevanten IFRS-16-Effekts nur leicht von 18,3 Mio. € um 0,5
% auf 18,4 Mio. €. Wesentliche Umsatz- und Ergebniskennzahlen im Segment "Consumer Applications" (in Mio. €)![]() Quartalsentwicklung; Veränderung zum Vorjahresquartalscroll
Mehrperiodenübersicht: Entwicklung wesentlicher Umsatz- und Ergebniskennzahlenscroll
Entwicklung im Segment "Business Applications" Die Zahl der kostenpflichtigen Verträge für Business-Applikationen konnte im 1. Quartal
2020 organisch um weitere 60.000 Verträge ausgebaut werden. Der Zuwachs resultierte
je zur Hälfte aus dem In- und Ausland. Damit stieg der Bestand insgesamt auf 8,21
Mio. Verträge an. Entwicklung der Business-Applications-Verträge im 1. Quartal 2020scroll
Der Umsatz im Segment "Business Applications" stieg im 1. Quartal 2020 von 220,2
Mio. € im Vorjahr um 7,6 % auf 237,0 Mio. €. Zu diesem Umsatzanstieg trug auch das
eher margenschwache und volatile Domain-Parking-Geschäft der Marke Sedo bei, das im
1. Quartal 2020 überproportional im Vergleich zum schwachen Vorjahresquartal zulegen
konnte und 3,1 Prozentpunkte zum Wachstum beisteuerte. Das Segment-EBITDA verbesserte sich von 73,7 Mio. € um 4,3 % auf 76,9 Mio. €. Das
gegenüber dem Umsatz schwächere Wachstum resultiert aus einem im Vergleich zum Vorjahr
einmaligen negativen IFRS-16-Effekts. Bereinigt um diesen Effekt verbesserte sich
das vergleichbare EBITDA um 7,9 %. Im Segment-EBITDA enthalten sind Marketing-Ausgaben
von 30,7 Mio. € - nach 30,9 Mio. € im Vorjahr (davon 7,0 Mio. € in 2019 für Rebranding). Aufgrund geringerer Abschreibungen (Afa und PPA) sowie des auf Ebene des EBIT irrelevanten
IFRS-16-Effekts legte das Segment-EBIT von 45,7 Mio. € um 12,9 % auf 51,6 Mio. € zu. Wesentliche Umsatz- und Ergebniskennzahlen im Segment "Business Applications"![]() Quartalsentwicklung; Veränderung zum Vorjahresquartalscroll
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Exklusive Markenwert-Zuschreibungen Strato (EBIT-Effekt: +19,4 Mio. €) Mehrperiodenübersicht: Entwicklung wesentlicher Umsatz- und Ergebniskennzahlenscroll
Lage im KonzernErtragslage Die Zahl der kostenpflichtigen Kundenverträge im United Internet Konzern konnte im
1. Quartal 2020 um insgesamt 170.000 auf 24,91 Mio. Verträge gesteigert werden. Gleichzeitig
stiegen die werbefinanzierten Free-Accounts um 850.000 auf 38,44 Mio. Der Umsatz auf Konzernebene stieg im 1. Quartal 2020 von 1.276,5 Mio. € im Vorjahr
um 4,1 % auf 1.329,4 Mio. €. Die Umsätze im Ausland verbesserten sich von 106,8 Mio.
€ um 8,7 % auf 116,1 Mio. €. Die Umsatzkosten stiegen insbesondere durch den höheren Hardware-Einsatz sowie die
Mehrkosten im Vorleistungseinkauf infolge des veränderten Nutzungsverhaltens der Kunden
in der Coronavirus-Krise überproportional von 841,7 Mio. € (65,9 % vom Umsatz) im
Vorjahr auf 884,9 Mio. € (66,6 % vom Umsatz). Die Bruttomarge sank entsprechend von
34,1 % auf 33,4 %. Das Bruttoergebnis stieg damit nur unterproportional zum Umsatz
(+4,1 %) von 434,8 Mio. € um 2,2 % auf 444,5 Mio. €. Die Vertriebskosten sanken von 194,7 Mio. € (15,3 % vom Umsatz) im Vorjahr auf 193,5
Mio. € (14,6 % vom Umsatz) und die Verwaltungskosten von 51,3 Mio. € (4,0 % vom Umsatz)
auf 50,9 Mio. € (3,8 % vom Umsatz). Mehrperiodenübersicht: Entwicklung wesentlicher Kostenpositionenscroll
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Q1 2018 und Q1 2019 im Rahmen des Jahresabschlusses 2019 angepasst Das EBITDA im Konzern stieg im 1. Quartal 2020 von 299,7 Mio. € um 0,4 % auf 300,8
Mio. €. Ursächlich für diesen nur moderaten Anstieg sind insbesondere negative Effekte
im Segment "Consumer Access" aus den Regulierungsentscheidungen der EU zur SMS-Tarifierung
(seit 15. Mai 2019) sowie der Bundesnetzagentur zum TAL-Entgelt (seit 1. Juli 2019)
in Höhe von insgesamt -6,9 Mio. €, von denen das 1. Quartal 2019 noch nicht betroffen
war. Zudem stiegen die initialen Kosten für den Bau des eigenen 5G-Mobilfunknetzes
auf -2,8 Mio. € an (Vorjahr: -1,0 Mio. €). Die Einmalaufwendungen / One-Offs aus Integrationsprojekten
im Segment "Consumer Access" reduzierten sich hingegen auf -0,3 Mio. € (Vorjahr: -2,1
Mio. €). Neben diesen erwarteten und in Summe negativen Effekten wirkte sich im 1.
Quartal 2020 auch das temporär veränderte Nutzungsverhalten der Kunden infolge der
Coronavirus-Krise mit -4,9 Mio. € belastend auf die Ergebniskennzahlen im Segment
"Consumer Access" und somit auch auf Konzernebene aus. Bereinigt um vorgenannte Effekte
legte das vergleichbare EBITDA um 4,3 % zu. Das von diesen negativen Effekten ebenfalls beeinflusste EBIT im Konzern legte aufgrund
geringerer Abschreibungen (Afa und PPA) von 181,1 Mio. € um 1,7 % auf 184,2 Mio. €
zu. Bereinigt um diese Effekte legte das vergleichbare EBIT um 8,1 % zu. Das Ergebnis vor Steuern (EBT) stieg von 129,2 Mio. € auf 157,8 Mio. €. Darin enthalten,
sind sowohl im aktuellen Quartal wie auch im Vorjahresquartal stichtagsbedingte, nicht-cashwirksame
Wertminderungen auf die gehaltenen Tele Columbus Aktien, die in Abhängigkeit vom Aktienkurs
unterjährig fortzuschreiben sind. Diese Wertminderungen wirkten sich mit -43,1 Mio.
€ im Vorjahr bzw. -15,1 Mio. € in der aktuellen Berichtsperiode aus. Bereinigt um
diese Wertminderungen lag das operative EBT mit 172,9 Mio. € leicht über dem Vorjahresniveau
(172,3 Mio. €). Das Ergebnis pro Aktie (EPS) stieg von 0,24 € im Vorjahr auf 0,39 €. Dabei wurde
auch das EPS durch die vorgenannten Wertminderungen (EPS-Effekt: -0,22 € im Vorjahr
bzw. -0,08 € in der aktuellen Berichtsperiode) belastet. Ohne Berücksichtigung der
Wertminderungen stieg das operative EPS leicht von 0,46 € auf 0,47 €. Gleiches gilt
für das operative EPS vor PPA, das von 0,58 € auf 0,59 € anstieg. Wesentliche Umsatz- und Ergebniskennzahlen im Konzern (in Mio. €)![]()
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Inklusive Einmalaufwendungen aus Integrationsprojekten (EBITDA- und EBIT-Effekt:
-0,3 Mio. €) Quartalsentwicklung; Veränderung zum Vorjahresquartalscroll
(1)
Inklusive Einmalaufwendungen aus Integrationsprojekten (EBITDA- und EBIT-Effekt:
-0,2 Mio. €) Mehrperiodenübersicht: Entwicklung der wesentlichen Umsatz- und Ergebnis-Kennzahlenscroll
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Inklusive Einmalaufwendungen aus Integrationsprojekten (EBITDA- und EBIT-Effekt:
-5,0 Mio. €) Finanzlage Dank der positiven operativen Ergebnisentwicklung stieg der Cashflow der betrieblichen
Tätigkeit von 219,1 Mio. € im Vorjahr auf 231,9 Mio. € im 1. Quartal 2020. Die Nettoeinzahlungen der betrieblichen Tätigkeit des 1. Quartals 2020 legten von
144,1 Mio. € im Vorjahr auf 164,9 Mio. € zu. Der Cashflow aus dem Investitionsbereich weist im Berichtszeitraum Nettoauszahlungen
in Höhe von 46,2 Mio. € (Vorjahr: 43,1 Mio. €) aus. Diese resultieren im Wesentlichen
aus Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen in Höhe von 49,5
Mio. € (Vorjahr: 44,6 Mio. €). Der Free Cashflow ist bei United Internet definiert als Nettoeinzahlungen der betrieblichen
Tätigkeit, verringert um Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen,
zuzüglich Einzahlungen aus Abgängen von immateriellen Vermögenswerten und Sachanlagen.
Der Free Cashflow stieg trotz der höheren Investitionen in immaterielle Vermögenswerte
und Sachanlagen von 101,4 Mio. € auf 117,1 Mio. €. Seit der Erstanwendung des Rechnungslegungsstandards
IFRS 16 im Geschäftsjahr 2019 wird der Tilgungsanteil von Leasingverbindlichkeiten
im Cashflow aus dem Finanzierungsbereich ausgewiesen. Abzüglich der Cashflow-Position
"Tilgung von Finanzierungsleasingverbindlichkeiten und Nutzungsrechten" stieg der
Free Cashflow von 78,6 Mio. € auf 96,3 Mio. €. Bestimmend im Cashflow aus dem Finanzierungsbereich waren im 1. Quartal 2020 Kreditrückzahlungen
von im Saldo 152,9 Mio. € (Vorjahr: 75,8 Mio. €) sowie die Tilgung von Leasingverbindlichkeiten
in Höhe von 20,8 Mio. € (Vorjahr: 22,8 Mio. €). Die Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente beliefen sich zum 31. März 2020
auf 62,2 Mio. € - nach 58,8 Mio. € zum Vorjahresstichtag. Mehrperiodenübersicht: Entwicklung der wesentlichen Cashflow-Kennzahlenscroll
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Free Cashflow ist definiert als Nettoeinzahlungen der betrieblichen Tätigkeit, verringert
um Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen, zuzüglich Einzahlungen
aus Abgängen von immateriellen Vermögenswerten und Sachanlagen Vermögenslage Die Bilanzsumme reduzierte sich von 9,086 Mrd. € per 31. Dezember 2019 auf 9,022
Mrd. € zum 31. März 2020. Die kurzfristigen Vermögenswerte stiegen von 1.371,2 Mio. € per 31. Dezember 2019
auf 1.415,5 Mio. € zum 31. März 2020. Dabei ging der in den kurzfristigen Vermögenswerten
ausgewiesene Bestand an liquiden Mitteln im Zuge der Rückführung der Bankverbindlichkeiten
von 117,6 Mio. € auf 62,2 Mio. € zurück. Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen
stiegen stichtagsbedingt von 346,0 Mio. € auf 356,7 Mio. €. Vorräte gingen hingegen
durch den stärkeren Hardware-Absatz von 79,3 Mio. € auf 72,6 Mio. € zurück. Die Position
Vertragsvermögenswerte stieg von 507,8 Mio. € auf 512,6 Mio. € und beinhaltet kurzfristige
Ansprüche gegenüber Kunden aus der im Rahmen der Anwendung von IFRS 15 vorgezogenen
Umsatzrealisierung. Die abgegrenzten Aufwendungen erhöhten sich stichtagsbedingt von
237,0 Mio. € auf 302,6 Mio. € und beinhalten im Wesentlichen den kurzfristigen Anteil
der Aufwendungen im Zusammenhang mit der Kundengewinnung (Vertragserlangung) und der
Vertragserfüllung gemäß IFRS 15. Die Sonstigen finanzielle Vermögenswerte erhöhten
sich von 48,1 Mio. € auf 59,5 Mio. € und die Ertragsteueransprüche von 21,5 Mio. €
auf 30,3 Mio. €. Die langfristigen Vermögenswerte sanken von 7.715,2 Mio. € per 31. Dezember 2019
auf 7.606,9 Mio. € zum 31. März 2020. Dabei gingen die Anteile an assoziierten Unternehmen
insbesondere infolge der vorgenommenen Tele Columbus Wertminderungen von 196,0 Mio.
€ auf 174,0 Mio. € zurück. Sonstige finanzielle Vermögenswerte sanken ebenfalls von
90,4 Mio. € auf 85,8 Mio. € zu. Sachanlagen gingen leicht von 1.118,2 Mio. € auf 1.105,6
Mio. € und immaterielle Vermögenswerte von 2.167,4 Mio. € auf 2.139,7 Mio. € zurück.
Firmenwerte blieben mit 3.610,7 Mio. € nahezu unverändert. Die Position Vertragsvermögenswerte
blieb mit 177,2 Mio. € ebenfalls nahezu unverändert und beinhaltet langfristige Ansprüche
gegenüber Kunden aus der im Rahmen der Anwendung von IFRS 15 vor gezogenen Umsatzrealisierung.
Die abgegrenzten Aufwendungen reduzierten sich von 284,3 Mio. € auf 242,8 Mio. € und
beinhalten im Wesentlichen den langfristigen Anteil der Aufwendungen im Zusammenhang
mit der Kundengewinnung (Vertragserlangung) und der Vertragserfüllung sowie geleistete
Vorauszahlungen im Rahmen langfristiger Einkaufsverträge. Latente Steueransprüche
stiegen von 10,7 Mio. € auf 15,0 Mio. €. Die kurzfristigen Schulden blieben nach 1.269,0 Mio. € per 31. Dezember 2019 mit
1.269,1 Mio. € zum 31. März 2020 nahezu unverändert. Dabei reduzierten sich die kurzfristigen
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen stichtagsbedingt von 475,5 Mio. €
auf 449,2 Mio. €. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten gingen
leicht von 243,7 Mio. € auf 240,6 Mio. € zurück. Die Ertragsteuerschulden stiegen
von 91,7 Mio. € auf 102,4 Mio. € zurück. Die Position kurzfristige Vertragsverbindlichkeiten
blieb mit 153,6 Mio. € weitgehend unverändert und beinhaltet vor allem Einzahlungen
aus Kundenverträgen, für die die Leistung noch nicht vollständig erbracht worden ist.
Die kurzfristigen sonstigen finanziellen Verbindlichkeiten stiegen von 239,4 Mio.
€ auf 260,6 Mio. €. Die langfristigen Schulden gingen von 3.202,6 Mio. € per 31. Dezember 2019 auf 3.039,6
Mio. € zum 31. März 2020 zurück. Dabei wurden die langfristigen Verbindlichkeiten
gegenüber Kreditinstituten deutlich von 1.494,6 Mio. € auf 1.344,9 Mio. € reduziert.
Latente Steuerschulden sanken von 351,8 Mio. € auf 340,2 Mio. €. Die Position langfristige
Vertragsverbindlichkeiten blieb mit 33,9 Mio. € nahezu unverändert und beinhaltet
vor allem Einzahlungen aus Kundenverträgen, für die die Leistung noch nicht vollständig
erbracht worden ist. Die langfristigen sonstigen finanziellen Verbindlichkeiten blieben
mit 1.246,9 Mio. € nahezu unverändert. Das Eigenkapital im Konzern stieg von 4.614,7 Mio. € per 31. Dezember 2019 auf 4.713,6
Mio. € zum 31. März 2020. Die Eigenkapitalquote erhöhte sich entsprechend von 50,8
% auf 52,2 %. Der Vorstand der United Internet AG hat am 12. März 2020 mit Zustimmung des Aufsichtsrats
und auf der Basis der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 18. Mai 2017 über den
Erwerb und die Verwendung eigener Aktien beschlossen, 11.000.000 eigene Aktien einzuziehen
und das Grundkapital der United Internet AG von 205.000.000 € um 11.000.000 € auf
194.000.000 € herabzusetzen. Die Anzahl der ausgegebenen Aktien reduzierte sich entsprechend
von 205.000.000 Aktien um 11.000.000 Aktien auf 194.000.000 Aktien. Der anteilige
Betrag des Grundkapitals der ausgegebenen Aktien bleibt unverändert bei 1 € je Aktie.
Der Einzug der eigenen Aktien dient der Erhöhung der prozentualen Beteiligung der
United Internet Aktionäre. Nach Durchführung der Kapitalherabsetzung liegt das Grundkapital
der Gesellschaft wieder auf dem Niveau vor der Kapitalerhöhung im Zuge der Versatel-Übernahme
im Jahr 2014. Die United Internet AG hielt nach der Einziehung dieser 11.000.000 Aktien
noch 6.338.513 eigene Aktien zum Bilanzstichtag 31. März 2020 - nach 17.338.513 zum
31. Dezember 2019. Die Netto-Bankverbindlichkeiten (d. h. der Saldo aus Bankverbindlichkeiten und liquiden
Mitteln) sanken von 1.620,8 Mio. € per 31. Dezember 2019 auf 1.523,3 Mio. € zum 31.
März 2020. Mehrperiodenübersicht: Entwicklung wesentlicher Bilanzpositionenscroll
(1)
Rückgang durch Übernahme und Konsolidierung von ProfitBricks und Drillisch (2017);
Rückgang durch Tele Columbus Wertminderungen (2018) Gesamtaussage des Vorstands zur wirtschaftlichen Lage United Internet ist gut in das Geschäftsjahr 2020 gestartet. Auch im 1. Quartal 2020
hat die Gesellschaft in neue Kundenverträge sowie in den Ausbau bestehender Kundenbeziehungen
und damit in nachhaltiges Wachstum investiert. Insgesamt konnte die Zahl der kostenpflichtigen
Kundenverträge organisch um weitere 170.000 Verträge auf 24,91 Mio. Verträge gesteigert
werden. Dabei kamen im Segment "Consumer Access" 100.000 Verträge hinzu. Das Segment "Consumer
Applications" legte um 850.000 werbefinanzierte Free-Accounts und 10.000 Pay-Accounts
zu. Und aus dem Segment "Business Applications" resultieren weitere 60.000 Verträge. Mit diesem Kundenwachstum, einem Umsatzwachstum um 4,1 % auf rund 1,329 Mrd. € sowie
einem EBITDA von rund 301 Mio. €, das trotz negativer Regulierungseffekte und Belastungen
aus der Coronavirus-Krise leicht über dem Vorjahreswert lag, hat sich United Internet
auch im 1. Quartal 2020 gut entwickelt. Die Unternehmensentwicklung zeigt erneut die Vorteile des Geschäftsmodells von United
Internet, das überwiegend auf elektronischen Abonnements basiert - mit festen monatlichen
Beträgen sowie vertraglich festgelegten Laufzeiten. Das sichert stabile und planbare
Umsätze und Cashflows, bietet Schutz gegen konjunkturelle Einflüsse und eröffnet finanzielle
Spielräume, um Chancen in bestehenden und neuen Geschäftsfeldern und Märkten zu nutzen.
Organisch oder durch Beteiligungen und Übernahmen. Mit den im 1. Quartal 2020 erreichten Umsatz- und Ergebniszahlen sowie den getätigten
Investitionen in die nachhaltige Unternehmensentwicklung sieht der Vorstand die Gesellschaft
auch für die weitere Unternehmensentwicklung gut aufgestellt. Nachtragsbericht Nach dem Bilanzstichtag 31. März 2020 sind bei United Internet keine Ereignisse von
besonderer Bedeutung eingetreten, die größere Auswirkungen auf die Ertrags-, Vermögens-
und Finanzlage des Unternehmens bzw. des Konzerns mit Auswirkungen auf Rechnungslegung
und Berichterstattung haben. Neues Aktienrückkaufprogramm Der Vorstand der United Internet AG hat am 1. April 2020 mit Zustimmung des Aufsichtsrats
beschlossen, ein neues Aktienrückkaufprogramm aufzulegen. Im Rahmen dieses Aktienrückkaufprogramms
sollen bis zu 5.000.000 Aktien der Gesellschaft (das entspricht ca. 2,58 % des Grundkapitals
von 194.000.000 €) über die Börse zurückgekauft werden. Das Volumen des Aktienrückkaufprogramms
beträgt insgesamt bis zu 150 Mio. €. Das Programm hat am 3. April 2020 begonnen und
wird längstens bis zum 31. August 2020 laufen. Damit machte United Internet von der durch die ordentliche Hauptversammlung am 18.
Mai 2017 erteilten Ermächtigung Gebrauch, wonach bis zum 18. September 2020 Aktien
im Umfang von bis zu 10 % des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung bzw., falls dieser
Wert geringer ist, des zum Zeitpunkt der Ausübung der Ermächtigung bestehenden Grundkapitals
der Gesellschaft zurückgekauft werden dürfen. Auf Basis der Ermächtigung vom 18. Mai
2017 wurden zuvor bereits 12.635.523 Aktien (ca. 6,51 % des Grundkapitals) erworben.
Zum Bilanzstichtag 31. März 2020 hielt United Internet 6.338.513 eigene Aktien (ca.
3,27 % des Grundkapitals). Für die Verwendung der zurückgekauften Aktien kommen alle nach der Ermächtigung der
ordentlichen Hauptversammlung vom 18. Mai 2017 zulässigen Zwecke in Betracht. Die
Aktien können auch eingezogen werden. Der Aktienrückkauf orientiert sich an den Regelungen der Verordnung (EU) Nr. 596/2014
und der Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052 der Kommission. Weitere Einzelheiten
wurden vor Beginn des Aktienrückkaufprogramms veröffentlicht. Die United Internet
AG behält sich das Recht vor, das Aktienrückkaufprogramm jederzeit einzustellen. Aktienrückkaufprogramm ausgesetzt Der Vorstand der United Internet AG hat am 30. April 2020 beschlossen, vorgenanntes
Aktienrückkaufprogramm mit Ablauf des Handelstages (30. April 2020) auszusetzen. Die
United Internet AG behält sich das Recht vor, das Aktienrückkaufprogramm jederzeit
wieder aufzunehmen oder zu beenden. Die Gesellschaft hat im Rahmen des vorgenannten
Aktienrückkaufprogramms 430.624 eigene Aktien zurückgekauft und hält damit zum 30.
April 2020 somit insgesamt 6.769.137 eigene Aktien (ca. 3,49 % des Grundkapitals). Risiko- und Chancenbericht Die Risiken- und Chancenpolitik der United Internet AG orientiert sich an dem Ziel,
den Wert des Unternehmens zu erhalten und nachhaltig zu steigern, indem Chancen wahrgenommen
und Risiken frühzeitig erkannt und gesteuert werden. Dabei regelt das Risiko- und
Chancenmanagement den verantwortungsvollen Umgang mit Unsicherheiten, die mit unternehmerischem
Handeln stets verbunden sind. Gesamtaussage des Vorstands zur Risiko- und Chancensituation des Konzerns Die Einschätzung der Gesamtrisikosituation ist das Ergebnis der konsolidierten Betrachtung
aller wesentlichen Risikofelder bzw. Einzelrisiken unter Berücksichtigung der Interdependenzen. Bestandsgefährdende Risiken für den United Internet Konzern waren im Berichtszeitraum
sowie zum Zeitpunkt der Erstellung dieser Quartalsmitteilung weder aus Einzelrisikopositionen
noch aus der Gesamtrisikosituation erkennbar. Die derzeit größten Herausforderungen stellen unverändert die Risikofelder "Geschäftsentwicklung
& Innovationen", "Informationssicherheit" und "Rechtsstreitigkeiten" dar. Die Risikoeinstufung
des Risikofelds "Organisationsstrukturen & Entscheidungsfindung" wurde im 1. Quartal
2020 von gering auf moderat angehoben. Durch den weiteren Ausbau des Risikomanagements
begegnet United Internet diesen und anderen Risiken und begrenzt sie, soweit sinnvoll,
mit der Umsetzung konkreter Maßnahmen auf ein Minimum. Darüber hinaus blieben die Risikoeinstufungen im 1. Quartal 2020 im Vergleich zur
Risiko- und Chancenberichterstattung im Rahmen des Jahresabschlusses 2019 unverändert. Durch die fortschreitende globale Ausbreitung des Corona-Virus hat sich die Risikosituation
für den United Internet Konzern u. a. in den Risikofeldern "Beschaffungsmarkt" und
"Höhere Gewalt" zunehmend verändert. Sollte sich die Ausbreitung des Virus dauerhaft
fortsetzen, kann sich dies u. a. negativ auf die Nachfrage sowie das Nutzungs- und
Zahlungsverhalten von Konsumenten und Gewerbetreibenden, den Bezug von Vorleistungen
(z. B. Smartphones, Router, Server oder Netzwerktechnik) oder die Gesundheit und Einsatzfähigkeit
von Mitarbeitern und somit letztendlich auch auf die Leistungsfähigkeit der United
Internet Gruppe auswirken. Eine genaue Risikoeinschätzung hinsichtlich der Dauer und
der konkreten Auswirkungen der Coronavirus-Krise ist derzeit nicht möglich. PrognoseberichtPrognose für das Geschäftsjahr 2020 Vor dem Hintergrund der weiterhin unsicheren gesamtwirtschaftlichen Rahmenbedingungen
infolge der Coronavirus-Krise (vgl. die Ausführungen im Geschäftsbericht 2019 in den
Lageberichtsabschnitten "3 Nachtragsbericht", "4.1 Risikobericht" und "4.3 Prognosebericht")
bestätigt United Internet ihre Prognose für das Geschäftsjahr 2020 und erwartet unverändert
Umsatz und EBITDA in etwa auf Vorjahresniveau. Diese Prognose ist weiterhin mit Unsicherheiten
behaftet, da eine genaue Einschätzung von Dauer und Auswirkungen der Coronavirus-Krise
derzeit nicht möglich ist. Die Gesellschaft wird auch in den nächsten Wochen und Monaten
die Auswirkungen der Krise auf die Geschäftsentwicklung der United Internet Gruppe
analysieren und plant im Rahmen ihrer Halbjahresberichterstattung 2020 eine Konkretisierung
der Prognose. Gesamtaussage des Vorstands zur voraussichtlichen Entwicklung Der Vorstand der United Internet AG blickt unverändert optimistisch in die Zukunft.
Dank des überwiegend auf elektronischen Abonnements beruhenden Geschäftsmodells sieht
sich United Internet weitgehend stabil gegen konjunkturelle Einflüsse aufgestellt.
Mit den in den vergangenen Jahren getätigten Investitionen in Kundenbeziehungen, neue
Geschäftsfelder und weitere Internationalisierung sowie durch Übernahmen und Beteiligungen
wurde ein breites Fundament für die weitere Unternehmensentwicklung geschaffen. Zukunftsgerichtete Aussagen und Prognosen Diese Quartalsmitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen, die auf den gegenwärtigen
Erwartungen, Annahmen und Prognosen des Vorstands der United Internet AG sowie den
ihm derzeit verfügbaren Informationen basieren. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind
verschiedenen Risiken und Unwägbarkeiten unterworfen und beruhen auf Erwartungen,
Annahmen und Prognosen, die sich künftig möglicherweise als nicht zutreffend erweisen
könnten. United Internet garantiert nicht, dass sich die zukunftsgerichteten Aussagen
als richtig erweisen, übernimmt keine Verpflichtung und hat auch nicht die Absicht,
die in diesem Zwischenbericht gemachten zukunftsgerichteten Aussagen anzupassen bzw.
zu aktualisieren. ERLÄUTERUNGEN ZUR QUARTALSMITTEILUNGInformationen zum Unternehmen Die United Internet AG ("United Internet") ist ein Dienstleistungsunternehmen der
Telekommunikations- und Informationstechnologiebranche mit Sitz in 56410 Montabaur,
Elgendorfer Straße 57, Bundesrepublik Deutschland. Die Gesellschaft ist beim Amtsgericht
Montabaur unter HRB 5762 eingetragen. Wesentliche Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsgrundsätze Die Quartalsmitteilung der United Internet AG zum 31. März 2020 wurde, wie schon
der Konzernabschluss zum 31. Dezember 2019, in Übereinstimmung mit den International
Financial Reporting Standards (IFRS), wie sie in der Europäischen Union (EU) anzuwenden
sind, aufgestellt. Die Quartalsmitteilung stellt keine Zwischenberichterstattung im Sinne des IAS 34
dar. Die angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze dieser Quartalsmitteilung
entsprechen grundsätzlich den im Vorjahr angewandten Methoden mit Ausnahme der pflichtmäßig
neu anzuwendenden Standards und sind im Kontext mit dem Konzernabschluss zum 31. Dezember
2019 zu lesen. Zur besseren Vergleichbarkeit, wurden die zum 31. Dezember 2019 erfolgten Umgliederungen
entsprechend auch per 31. März 2019 vorgenommen. Es ergeben sich keine Auswirkungen
auf die Ergebniskennzahlen. Verpflichtend anzuwendende neue Rechnungslegungsstandards Für Geschäftsjahre die am oder nach dem 1. Januar 2020 beginnen sind die folgenden
Standards erstmals verpflichtend in der EU anzuwenden: scroll
Darüber hinaus kommt seit dem 1. Januar 2020 das neue Rahmenkonzept der IFRS-Standards
zur Anwendung. Dieses enthält überarbeitete Definitionen von Vermögenswerten und Schulden
sowie Leitlinien zu Bewertung und Ausbuchung, Ausweis und Angaben. Aus der erstmaligen Anwendung der neuen Rechnungslegungsstandards ergaben sich keine
wesentlichen Auswirkungen auf die vorliegende Quartalsmitteilung. Verwendung von Annahmen und Schätzungen Bei der Erstellung dieser Quartalsmitteilung wurden Ermessensentscheidungen, Schätzungen
und Annahmen vom Management gemacht, die sich auf die Höhe der zum Stichtag ausgewiesenen
Erträge, Aufwendungen, Vermögenswerte und Schulden sowie den Ausweis von Eventualschulden
auswirken. Durch die mit diesen Annahmen und Schätzungen verbundene Unsicherheit könnten
Ergebnisse entstehen, die in der Zukunft zu erheblichen Anpassungen des Buchwerts
der betroffenen Vermögenswerte oder Schulden führen. Verwendung von betriebswirtschaftlich relevanten finanziellen Kennzahlen Für eine klare und transparente Darstellung der Geschäftsentwicklung von United Internet
werden in den Jahres- und Zwischenabschlüssen der Gesellschaft - neben den nach International
Financial Reporting Standards (IFRS) geforderten Angaben - weitere finanzielle Kennzahlen
wie z. B. EBITDA, EBITDA-Marge, EBIT, EBIT-Marge oder Free Cashflow angegeben. Informationen
zur Verwendung, Definition und Berechnung dieser Kennzahlen stehen im Geschäftsbericht
2019 der United Internet AG ab Seite 49 zur Verfügung. Die von United Internet verwendeten Kennzahlen werden, soweit es für eine klare und
transparente Darstellung notwendig ist, um Sondereffekte bereinigt. Die Sondereffekte
betreffen in der Regel nur solche Effekte, die aufgrund ihrer Art, ihrer Häufigkeit
und / oder ihres Umfangs geeignet sind, die Aussagekraft der finanziellen Kennzahlen
für die Finanz- und Ertragsentwicklung der Gesellschaft zu beeinträchtigen. Alle Sondereffekte
werden zum Zwecke der Überleitung zu den unbereinigten finanziellen Kennzahlen im
jeweiligen Abschnitt des Abschlusses aufgezeigt und erläutert. Sonstiges In diese Quartalsmitteilung sind sämtliche Tochterunternehmen und assoziierte Unternehmen
einbezogen. Der Konsolidierungskreis blieb im Vergleich zum Konzernabschluss zum 31. Dezember
2019 im Wesentlichen unverändert. Diese Quartalsmitteilung ist keiner Prüfung entsprechend § 317 HGB oder einer prüferischen
Durchsicht durch einen Abschlussprüfer unterzogen worden. KONZERNZWISCHENABSCHLUSSKONZERN-BILANZzum 31. März 2020 in T€VERMÖGENSWERTEscroll
SCHULDEN UND EIGENKAPITALscroll
KONZERN-GESAMTERGEBNISRECHNUNGvom 1. Januar bis zum 31. März 2020 in T€scroll
*
Anpassung der Vorjahreszahlen; siehe Erläuterungen zur Quartalsmitteilung scroll
KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNGvom 1. Januar bis zum 31. März 2020 in T€scroll
scroll
KONZERN-EIGENKAPITAL-
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| Grundkapital | Kapitalrücklage | Kumuliertes Konzernergebnis |
Eigene Anteile | |||
| Stückelung | T€ | T€ | T€ | Stückelung | T€ | |
| Stand am 1. Januar 2019 | 205.000.000 | 205.000 | 2.703.141 | 1.496.154 | 4.702.990 | -174.858 |
| Konzernergebnis | 49.001 | |||||
| Sonstiges Konzernergebnis | ||||||
| Gesamtergebnis | 49.001 | |||||
| Mitarbeiterbeteiligungsprogramm | 1.848 | |||||
| Transaktionen mit Eigenkapitalgebern | -2.678 | 707 | ||||
| Stand am 31. März 2019 | 205.000.000 | 205.000 | 2.702.311 | 1.545.862 | 4.702.990 | -174.858 |
| Stand am 1. Januar 2020 | 205.000.000 | 205.000 | 2.643.946 | 1.993.860 | 17.338.513 | -548.442 |
| Konzernergebnis | 73.012 | |||||
| Sonstiges Konzernergebnis | ||||||
| Gesamtergebnis | 73.012 | |||||
| Einziehung von eigenen Anteilen | -11.000.000 | -11.000 | -336.946 | -11.000.000 | 347.946 | |
| Mitarbeiterbeteiligungsprogramm | 4.828 | |||||
| Stand am 31. März 2020 | 194.000.000 | 194.000 | 2.311.828 | 2.066.872 | 6.338.513 | -200.496 |
| Neubewertungs- rücklage |
Währungsumrechnungs- differenz |
Auf die Anteilseigner der United Internet AG entfallendes Eigenkapital | Nicht beherrschende Anteile | Summe Eigenkapital | |
| T€ | T€ | T€ | T€ | T€ | |
| Stand am 1. Januar 2019 | 83.023 | -14.314 | 4.298.146 | 223.326 | 4.521.472 |
| Konzernergebnis | 49.001 | 27.294 | 76.296 | ||
| Sonstiges Konzernergebnis | 33.901 | 3.417 | 37.318 | 1.296 | 38.614 |
| Gesamtergebnis | 33.901 | 3.417 | 86.319 | 28.591 | 114.910 |
| Mitarbeiterbeteiligungsprogramm | 1.848 | 508 | 2.356 | ||
| Transaktionen mit Eigenkapitalgebern | -2.678 | -936 | -3.614 | ||
| Stand am 31. März 2019 | 116.924 | -10.897 | 4.383.635 | 251.489 | 4.635.124 |
| Stand am 1. Januar 2020 | 25.173 | -9.558 | 4.309.977 | 304.753 | 4.614.730 |
| Konzernergebnis | 73.012 | 27.931 | 100.943 | ||
| Sonstiges Konzernergebnis | -102 | -5.878 | -5.980 | -3.093 | -9.073 |
| Gesamtergebnis | -102 | -5.878 | 67.032 | 24.839 | 91.870 |
| Einziehung von eigenen Anteilen | |||||
| Mitarbeiterbeteiligungsprogramm | 4.828 | 2.179 | 7.007 | ||
| Stand am 31. März 2020 | 25.071 | -15.436 | 4.381.839 | 331.770 | 4.713.607 |
| Segment Consumer Access | Segment Business Access |
Segment Consumer Applications |
Segment Business Applications |
Corporate | Überleitung/ Konsolidierung | |
| Segmentumsatz | 933,7 | 118,7 | 60,8 | 237,0 | 0,1 | -20,9 |
| - davon Inland | 933,7 | 118,7 | 59,1 | 120,0 | 0,1 | -18,3 |
| - davon Ausland | 0 | 0 | 1,7 | 117,0 | 0,0 | -2,6 |
| Segmentumsatz aus Transaktionen mit anderen Segmenten | 0,4 | 16,4 | 3,1 | 1,0 | 0,0 | |
| Segmentumsatz aus Verträgen mit Kunden | 933,3 | 102,3 | 57,7 | 235,9 | 0,1 | |
| - davon Inland | 933,3 | 102,3 | 56,0 | 121,6 | 0,1 | |
| - davon Ausland | 0 | 0 | 1,7 | 114,4 | 0,0 | |
| EBITDA | 164,8 | 35,2 | 23,3 | 76,9 | -1,3 | 2,0 |
| Finanzergebnis | ||||||
| Ergebnis aus at-equity bilanzierten Unternehmen | ||||||
| EBT | ||||||
| Steueraufwendungen | ||||||
| Konzernergebnis | ||||||
| Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen (ohne Firmenwerte) | 16,8 | 46,0 | 2,2 | 15,2 | 2,6 | |
| Abschreibungen | 36,5 | 49,6 | 4,9 | 25,2 | 0,2 | 0,2 |
| - davon immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen | 6,2 | 45,0 | 4,9 | 17 | 0,2 | 0,2 |
| - davon im Rahmen von Unternehmens erwerben aktivierte Vermögenswerte | 30,3 | 4,6 | 0,0 | 8,4 | 0,0 | |
| Anzahl der Mitarbeiter | 3.159 | 1.164 | 988 | 3.452 | 596 | |
| - davon Inland | 3.159 | 1.164 | 984 | 1.838 | 596 | |
| - davon Ausland | 0 | 0 | 4 | 1.614 | 0 |
| United Internet Gruppe |
|
| Segmentumsatz | 1.329,4 |
| - davon Inland | 1.213,3 |
| - davon Ausland | 116,1 |
| Segmentumsatz aus Transaktionen mit anderen Segmenten | 20,9 |
| Segmentumsatz aus Verträgen mit Kunden | 1.329,4 |
| - davon Inland | 1.213,3 |
| - davon Ausland | 116,1 |
| EBITDA | 300,8 |
| Finanzergebnis | -4,5 |
| Ergebnis aus at-equity bilanzierten Unternehmen | -22,0 |
| EBT | 157,8 |
| Steueraufwendungen | -56,8 |
| Konzernergebnis | 100,9 |
| Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen (ohne Firmenwerte) | 82,8 |
| Abschreibungen | 116,6 |
| - davon immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen | 73,3 |
| - davon im Rahmen von Unternehmens erwerben aktivierte Vermögenswerte | 43,3 |
| Anzahl der Mitarbeiter | 9.359 |
| - davon Inland | 7.741 |
| - davon Ausland | 1.618 |
| Segment Consumer Access | Segment Business Access |
Segment Consumer Applications | Segment Business Applications |
Corporate | Überleitung/ Konsolidierung | |
| Segmentumsatz* | 895,4 | 119,3 | 60,4 | 220,2 | 0,2 | -19,1 |
| - davon Inland | 895,4 | 119,3 | 58,7 | 112,8 | 0,2 | -17,2 |
| - davon Ausland | 0,0 | 0,0 | 1,8 | 107,4 | 0,0 | -1,9 |
| Segmentumsatz aus Transaktionen mit anderen Segmenten | 0,4 | 14,1 | 3,8 | 0,8 | 0,0 | |
| Segmentumsatz aus Verträgen mit Kunden | 895,0 | 105,3 | 56,6 | 219,4 | 0,2 | 0,2 |
| - davon Inland | 895,0 | 105,3 | 54,9 | 113,8 | 0,2 | |
| - davon Ausland | 0,0 | 0,0 | 1,7 | 105,6 | 0,0 | |
| EBITDA | 168,5 | 35,7 | 21,4 | 73,7 | -2,8 | 3,2 |
| Finanzergebnis | ||||||
| Ergebnis aus at-equity bilanzierten Unternehmen | ||||||
| EBT | ||||||
| Steueraufwendungen | ||||||
| Konzernergebnis | ||||||
| Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen (ohne Firmenwerte) | 2,3 | 44,4 | 1,0 | 12,7 | 1,8 | |
| Abschreibungen | 37,8 | 49,3 | 3,1 | 28,0 | 0,3 | 0,2 |
| - davon immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen | 6,8 | 44,3 | 3,1 | 18 | 0,3 | 0,2 |
| - davon im Rahmen von Unternehmens erwerben aktivierte Vermögenswerte | 31,1 | 4,9 | 0,0 | 10,0 | 0,0 | |
| Anzahl der Mitarbeiter | 3.123 | 1.141 | 952 | 3.356 | 543 | |
| - davon Inland | 3.123 | 1.141 | 948 | 1.788 | 543 | |
| - davon Ausland | 0 | 0 | 4 | 1.568 | 0 |
| United Internet Gruppe |
|
| Segmentumsatz* | 1.276,5 |
| - davon Inland | 1.169,2 |
| - davon Ausland | 107,3 |
| Segmentumsatz aus Transaktionen mit anderen Segmenten | 19,1 |
| Segmentumsatz aus Verträgen mit Kunden | 1.276,5 |
| - davon Inland | 1.169,2 |
| - davon Ausland | 107,3 |
| EBITDA | 299,7 |
| Finanzergebnis | -3,7 |
| Ergebnis aus at-equity bilanzierten Unternehmen | -48,1 |
| EBT | 129,2 |
| Steueraufwendungen | -52,9 |
| Konzernergebnis | 76,3 |
| Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen (ohne Firmenwerte) | 62,1 |
| Abschreibungen | 118,7 |
| - davon immaterielle Vermögenswerte und Sachanlagen | 72,7 |
| - davon im Rahmen von Unternehmens erwerben aktivierte Vermögenswerte | 46,0 |
| Anzahl der Mitarbeiter | 9.115 |
| - davon Inland | 7.543 |
| - davon Ausland | 1.572 |
*
Anpassung der Vorjahreszahlen; siehe Erläuterungen zur Quartalsmitteilung
| 26. März 2020 | Veröffentlichung Jahresabschluss 2019 Presse- und Analystenkonferenz |
| 13. Mai 2020 | Veröffentlichung Quartalsmitteilung Q1 2020 |
| 20. Mai 2020 | (Virtuelle) Hauptversammlung |
| 13. August 2020 | Veröffentlichung Halbjahresfinanzbericht 2020 Presse- und Analystenkonferenz |
| 10. November 2020 | Veröffentlichung Quartalsmitteilung Q3 2020 |
United Internet AG
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Investor Relations
Telefon: +49(0) 2602 96-1100
Telefax: +49(0) 2602 96-1013
E-Mail: investor-relations@united-internet.de
Mai 2020
Registergericht: Montabaur HRB 5762
Hinweise:
Aus rechentechnischen Gründen können in Tabellen und bei Verweisen Rundungsdifferenzen
zu den sich mathematisch exakt ergebenden Werten (Geldeinheiten, Prozentangaben usw.)
auftreten.
Diese Quartalsmitteilung liegt in deutscher und englischer Sprache vor. Beide Fassungen
stehen auch im Internet unter www.united-internet.de zum Download bereit. Im Zweifelsfall
ist die deutsche Version maßgeblich.
Aus Gründen der besseren Lesbarkeit wird in der Quartalsmitteilung bei geschlechtsspezifischen
Bezeichnungen die männliche Form gewählt. United Internet weist darauf hin, dass die
Verwendung der männlichen Form explizit als geschlechtsunabhängig zu verstehen ist.
Inhouse produziert mit Firesys
Diese Quartalsmitteilung enthält zukunftsbezogene Aussagen, welche die gegenwärtigen
Ansichten des Vorstands der United Internet AG hinsichtlich zukünftiger Ereignisse
widerspiegeln. Diese zukunftsbezogenen Aussagen basieren auf unseren derzeit gültigen
Plänen, Einschätzungen und Erwartungen. Zukunftsbezogene Aussagen entsprechen nur
dem Sachstand zu dem Zeitpunkt, zu dem sie getroffen werden. Diese Aussagen sind abhängig
von Risiken und Unsicherheiten sowie sonstigen Faktoren, auf die United Internet vielfach
keinen Einfluss hat und die zu erheblichen Abweichungen der tatsächlichen Ergebnisse
von diesen Aussagen führen können. Diese Risiken und Unsicherheiten sowie sonstigen
Faktoren werden im Rahmen unserer Risikoberichterstattung in den Geschäftsberichten
der United Internet AG ausführlich beschrieben. Die United Internet AG hat nicht die
Absicht, solche vorausschauenden Aussagen zu aktualisieren.
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