![]() Basler AGAhrensburg9-Monatsbericht 2020UNTERNEHMENSKENNZAHLEN
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soweit nicht anders angegeben KONZERNZWISCHENLAGEBERICHT JANUAR - SEPTEMBER 2020DIE ERSTEN NEUN MONATE 2020 IM ÜBERBLICK
Sehr geehrte Damen und Herren, nach einem turbulenten und zugleich sehr erfolgreichen ersten Halbjahr entwickelten
sich Auftragseingang, Umsatz und Ergebnis im dritten Quartal wie erwartet rückläufig,
jedoch auf einem soliden Niveau. Wir freuen uns erneut bestätigen zu können, dass bis zum Zeitpunkt der Berichterstellung
nach wie vor kein Mitarbeiter (m/w/d) an COVID-19 erkrankt ist. Trotz aller Corona-bedingten
Herausforderungen war der Basler-Konzern im bisher aufgelaufenen Geschäftsjahr voll
funktionsfähig und Stand heute unterliegt das operative Geschäft nach wie vor keinerlei
Einschränkungen. Die Lockdowns einiger Länder hatten jeweils temporär Einfluss auf die Auftragseingangs-
und Liefersituation. Wir konnten dies jedoch aufgrund unserer breiten geographischen
Aufstellung und unserer diversifizierten Zielkundenstruktur gut ausbalancieren. Im
Resultat konnten wir unser Nettoergebnis gegenüber dem Vorjahr um fast fünfzig Prozent
steigern und uns im Vergleich zur Branche deutlich besser entwickeln. Wir freuen uns
sehr, dass sich unsere strategischen Investitionen und unsere strukturelle Arbeit
der letzten Jahre unter den aktuell erschwerten Marktbedingungen in unserser positiven
Geschäftsentwicklung niederschlägt. Das sehr gute Ergebnis in den ersten neun Monaten des laufenden Geschäftsjahres wird
jedoch durch den weltwirtschaftlichen Ausblick infolge der Corona-Pandemie weiterhin
getrübt. Wir gehen davon aus, dass die Investitionsgütermärkte und damit einhergehend
der Computer Vision Markt in den kommenden Quartalen weiterhin negativ beeinträchtigt
bleiben. Zusätzlich gehen wir für das vierte Quartal von einer saisonal-bedingt niedrigeren
Nachfrage für Bildverarbeitungskomponten in den Anwendungsgebieten für Halbleiter
und Elektronik aus. Dies zeichnete sich bereits im dritten Quartal erwartungsgemäß
ab. Trotz der unsicheren Marktsituation halten wir dennoch grundsätzlich an unserem Investitionspfad
fest. Den langfristigen Wachstumstrend von Computer Vision sehen wir durch die Corona-Krise
zwar kurzfristig potentiell negativ beeinflusst, jedoch strukturell voll intakt. Wir
wollen unsere Wettbewerbsfähigkeit kontinuierlich steigern und nachhaltig Marktanteile
in bestehenden Märkten gewinnen sowie neue Anwendungsfelder erschließen. Vor diesem
Hintergrund gestalten wir weiterhin mit voller Mannschaft, großer Leidenschaft und
kraftvollen Investitionen die Zukunft von Basler. Mit diesem kompakten 9-Monatsbericht möchten wir Ihnen einen tieferen Einblick in
die Entwicklung des bisher aufgelaufenen Geschäftsjahres geben. GESCHÄFTSENTWICKLUNG Der Basler-Konzern hat die ersten neun Monate mit sehr guten Ergebnissen abgeschlossen
und damit eine solide Basis zum Erreichen der Umsatz- sowie Profitabilitätsprognose
für das Gesamtjahr 2020 gelegt. Im Vergleich zum Vorjahreszeitraum konnten Umsatz
und Auftragseingang um jeweils 5 % gesteigert werden. Die Belebung der Investitionsgütermärkte
für Halbleiter und Elektronik schwächte sich saisonal-bedingt im dritten Quartal ab.
Auch die Nachfrage aus dem allgemeinen Maschinen- und Anlagenbau sowie aus der Automobilbranche
war weiterhin sehr schwach. Diese Marktentwicklung bestätigen auch die Aufträge und Umsätze der deutschen Branche
für Bildverarbeitungskomponenten, die gemäß des Verbands Deutscher Maschinen- und
Anlagenbau (VDMA) in den ersten neun Monaten des Jahres gegenüber Vorjahr rückläufig
waren. Stand Ende September 2020 berichtete der Verband Deutscher Maschinen- und Anlagenbau
(VDMA) für das aufgelaufene Jahr 2020 einen Umsatzrückgang in Höhe von 7 % für die
deutschen Hersteller von Bildverarbeitungskomponenten. Die Auftragseingänge der Branche
sanken gemäß VDMA im gleichen Zeitraum um 10 %. Demzufolge konnte der Basler-Konzern
seine Marktanteile weiter steigern. PRODUKTEINFÜHRUNGEN Alle Aktivitäten rund um die Entwicklung und Einführung neuer Produkte liefen während
der ersten neun Monate mit hoher Intensität. Insgesamt wurden 17,8 Mio. Euro (VJ:
17,7 Mio. Euro) für Entwicklungsleistungen ausgegeben. Im Bereich der Marktkommunikation
wurde aufgrund der Corona-Pandemie nochmals stärker auf Online-Aktivitäten fokussiert,
um die Kunden zu erreichen. Im September kündigte Basler 24 neue Modelle der ace 2 Basic und ace 2 Pro an. Diese
heben die Auflösung von kompakten Industriekameras mit C-Mount Objektiven in neue
Dimensionen. Darüber hinaus wurde das Produktangebot der MED ace Kameras um vier Modelle erweitert.
Diese speziell für Medical & Life Sciences Anwendungen entwickelten Kameras sind jetzt
auch mit 6 und 20 Megapixel erhältlich. Für die Basler blaze 3D-Kamera wurde die Serienproduktion gestartet. Die neue Basler
blaze ist eine 3D-Kamera, die auf dem Time-of-Flight-Prinzip beruht. Sie bietet annähernd
millimetergenaue 3D-Messungen in VGA-Auflösung. Diese 3D-Kamera eignet sich besonders
für den Einsatz in vielen Bereichen der Smart Factory, in automatisierten Fahrzeugen
und mobilen Robotern, in der Objekterkennung sowie in vielfältigen Logistikanwendungen. Im Rahmen des Wandels vom Kamerahersteller zum Vollsortimenter wurde das Angebot
an Zubehörteilen - Kabel, Objektive und Licht -kontinuierlich erweitert. Zur zielgerichteten
Auswahl der Bildverarbeitungskomponenten wurden dem Kunden zudem zusätzliche Webtools
zur Verfügung gestellt. AUSBLICK Die ersten neun Monate dieses turbulenten Geschäftsjahres 2020 hat der Basler- Konzern
sehr erfolgreich abgeschlossen und startet mit einem leicht negativen Verhältnis zwischen
Auftragseingang und Umsatz in das letzte Quartal 2020. Das Management geht davon aus, dass die Auftragseingänge im Vergleich zum sommersaisonalen
dritten Quartal wieder steigen werden. Die Nachfrage von Bildverarbeitungskomponten
in den Anwendungsgebieten für Halbleiter und Elektronik springt dabei typischerweise
wieder zur Jahreswende an. Neben diesen saisonalen Effekten ist von einer weiterhin
gedämpften Nachfrage nach Bildverarbeitungskomponenten für die Automatisierungsbranche
auszugehen. Das aktuelle epidimologische Geschehen führt mit hoher Wahrscheinlichkeit
in den kommenden Monaten zu einer anhaltend schwachen Nachfrage nach Investitionsgütern,
insbesondere in Europa und Nordamerika. Im Regionalmarkt China scheint sich der Markt
für Bildverarbeitungskomponenten weiter sukzessive zu erholen. Folglich wird für das
vierte Quartal davon ausgegangen, dass die Auftragseingänge wieder beginnen zu steigen,
sich die Umsätze jedoch aufgrund des zeitlichen Versatzes eher auf dem Niveau der
Auftragseingänge des dritten Quartals bewegen werden. Da diese Entwickung sowie etwaige corona-bedingte Supply-Chain-Risiken bereits antizipiert
wurden, geht das Basler-Management davon aus, seine aktuelle Prognose für das Geschäftsjahr
2020 am oberen Ende zu erreichen und konkretisiert diese wie folgt: Konzernumsatz
165 Mio. € bei einer Vorsteuerergebnismarge von 10 %. Auch wenn die derzeitigen makroökonomischen Rahmenbedingungen stark dämpfend wirken
und nach aktueller Kenntnis zu einem niedrigen einstelligen Wachstum führen ist das
Management stolz auf das Erreichte und blickt grundsätzlich positiv in die Zukunft.
Wesentliche Wachstumstreiber wie Automatisierung, Bildverarbeitung in neuen Anwendungsbereichen
außerhalb der Fabrik sowie die Vernetzung intelligenter Maschinen und Produkte (Industrie
4.0 bzw. IOT) sind weiterhin voll intakt bzw. werden mittelfristig sogar durch die
Corona-Krise potenziell beschleunigt. Somit avisiert das Unternehmen auch weiterhin
in seiner Mittelfristplanung das Erreichen eines Umsatzniveaus von rund 250 Mio. €. ZWISCHENLAGEBERICHT INKLUSIVE WESENTLICHER ERGÄNZENDER ANHANGSANGABEN ZUM JAHRESABSCHLUSS 31.12.2019 NACH IFRSBERICHT ZUR ERTRAGS-, FINANZ- UND VERMÖGENSLAGEUMSATZ UND AUFTRAGSEINGANG, KOSTEN DER LEISTUNGSERSTELLUNG Der Umsatz stieg zum Vergleichszeitraum 2019 um 5 % auf 129,2 Mio. € (VJ: 123,2 Mio.
€). Der Auftragseingang stieg um 5 % auf 128,3 Mio. € (VJ: 122,7 Mio. €). Dieses solide
Wachstum schwächte sich im Verlauf der ersten drei Quartal aufgrund von saisonalen
und Covid-bedingten Effekten ab. Die relativ hohen Auftragsbestände zum Ende des ersten
Quartals wurden im zweiten und dritten Quartal sukzessive auf ein normales Niveau
zurückgeführt. Für das vierte Quartal wird erneut von einem leichten Anstieg der Auftragseingänge
ausgegangen. Die geographische Verteilung der Umsätze ist stark asienlastig. 54 %
der Umsätze wurden mit Kunden in Asien erzielt. Die verhältnismäßig starke Nachfrage
im Bereich Halbleiter- und Elektronik sowie die schnelle Erholung Chinas nach dem
Corona-Lockdown hat den traditionell hohen Asienanteil zusätzlich positiv beeinflusst.
30 % der Umsätze kamen aus der Region EMEA und 16 % aus Americas. UMSATZ UND AUFTRAGSEINGANG
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| 30.09.2020 Zahl der Aktien in Stück |
31.12.2019 Zahl der Aktien in Stück |
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| Aufsichtsrat | ||
| Norbert Basler | - | - |
| Dorothea Brandes | - | - |
| Horst W. Garbrecht | - | - |
| Dr. Marco Grimm | - | - |
| Prof. Dr. Eckart Kottkamp | - | - |
| Prof. Dr. Mirja Steinkamp | - | - |
| Vorstand | ||
| Arndt Bake | 1.850 | 1.650 |
| John P. Jennings | 13.500 | 13.500 |
| Dr. Dietmar Ley | 378.882 | 377.382 |
| Hardy Mehl | 5.550 | 4.600 |
Der Aufsichtsrat der Basler AG hat am 11. März 2020 nach vorherigem Beschluss des
Vorstands auf Basis des bestehenden Hauptversammlungsbeschlusses aus 2019 einen erneuten
Beschluss über den Erwerb weiterer eigener Aktien gefasst und den Kapitalmarkt am
selben Tag darüber unterrichtet. Im Berichtszeitraum hat das Unternehmen insgesamt
7.559 Stück erworben und hält zum Stichtag 30.09.2020 494.736 eigene Aktien bzw. 4,7
%. Augenblicklich ruht das Programm.
Grundlage des Aktienrückkaufprogramms war die Ermächtigung gemäß § 71 Abs. 1 Nr.
8 AktG vom 16. Mai 2019, die auf der diesjährigen Hauptversammlung am 26.05.2020 erneuert
wurde. Hiernach kann die Gesellschaft insgesamt eigene Aktien im Umfang von bis zu
insgesamt 10 % des zum Zeitpunkt der Beschlussfassung oder falls dieser Wert geringer
ist -des zum Zeitpunkt der Ausübung der Ermächtigung bestehenden Grundkapitals erwerben.
Die Ermächtigung war gültig bis zum Ablauf des 15.05.2024. Am 11.03.2020 hielt die
Basler AG 4,7 %, bzw. 492.243 Stück eigene Aktien am Grundkapital von 10,5 Mio. Aktien.
Während die Gesellschaft die Aktien gemäß der Ermächtigung grundsätzlich für alle
gesetzlich zulässigen Zwecke verwenden darf, sollte dieses Aktienrückkaufprogramm
insbesondere der Entwicklung des im März niedrigen Kursniveaus entgegenwirken sowie
dem Erwerb von eigenen Aktien als Akquisitionswährung dienen. Die von der Hauptversammlung
2019 genehmigten Verwendungszwecke der eigenen Aktien sind im Geschäftsbericht 2019
ausführlich erläutert. Das Aktienrückkaufprogramm wird als programmiertes Rückkaufprogramm
im Sinne von Art. 1 lit. a VO (EU) 2016/1052 umgesetzt. Das Programm wird unter Führung
eines Kreditinstitutes abgewickelt. Das Kreditinstitut wurde beauftragt, im eigenen
Ermessen jedoch im Rahmen der folgenden Bestimmungen, aus dem jeweiligen Tagesumsatz,
nicht mehr als 25 % des durchschnittlichen täglichen Handelsvolumens der 20 Börsentage
auf dem jeweiligen Handelsplatz vor dem Kauftermin zu kaufen. Dabei darf der Erwerbspreis
je Aktie (ohne Erwerbsnebenkosten) den am Handelstag durch die Eröffnungsauktion ermittelten
Börsenkurs der Aktie im XETRA-Handel (oder einem vergleichbaren Nachfolgesystem) an
der Frankfurter Wertpapierbörse um nicht mehr als 10 % überschreiten und um nicht
mehr als 10 % unterschreiten. In welchem Umfang tatsächlich eigene Aktien erworben
werden, wird insbesondere von den Marktgegebenheiten abhängen.
Der Erwerb erfolgt über die Börse unter Beachtung der Vorschriften der Verordnung
(EU) Nr. 596/2014 des Europäischen Parlaments und des Rates vom 16. April 2014 über
Marktmissbrauch ("Marktmissbrauchsverordnung") sowie der auf Grundlage von Artikel
5 Absatz 6 der Marktmissbrauchsverordnung erlassenen Delegierten Verordnung (EU) 2016/1052
der Kommission vom 8. März 2016 zur Ergänzung der Verordnung (EU) Nr. 596/2014 des
Europäischen Parlaments und des Rates durch technische Regulierungsstandards für die
auf Rückkaufprogramme und Stabilisierungsmaßnahmen anwendbaren Bedingungen ("Delegierte
Verordnung") und den dort vorgesehenen Volumengrenzen und weiteren Erwerbsbeschränkungen
sowie Veröffentlichungspflichten. Die Gesellschaft hat das Recht, das Aktienrückkaufprogramm
jederzeit auszusetzen oder vorzeitig einzustellen. Weiterhin hat das Unternehmen im
Mai 5.066 Aktien im Rahmen des vertraglich vereinbarten EarnOuts an die ehemaligen
Gesellschafter der Firma Silicon Software GmbH übertragen.
Die aktuelle Erklärung von Vorstand und Aufsichtsrat nach § 161 AktG zum Deutschen
Corporate Governance Kodex wurde den Aktionären über die Basler-Internetseite unter:
www.baslerweb.com/Investoren/Corporate-Governance dauerhaft zugänglich gemacht.
Wir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß der anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätze
für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns
vermittelt und im Konzern-Zwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich
des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen
Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden
Geschäftsjahr beschrieben sind.
Der Vorstand
| Dr. Dietmar Ley | John P. Jennings | Arndt Bake | Hardy Mehl |
| CEO | CCO | CMO | CFO/COO |
| in T€ | 01.01. - 30.09.2020 | 01.01. - 30.09.2019 | 01.07. - 30.09.2020 | 01.07. - 30.09.2019 |
| Umsatzerlöse | 129.208 | 123.155 | 40.342 | 41.439 |
| Währungsergebnis | 92 | -292 | -67 | 106 |
| Kosten der umgesetzten Leistungen | -61.427 | -61.239 | -19.590 | -20.298 |
| Bruttoergebnis vom Umsatz | 67.873 | 61.624 | 20.685 | 21.247 |
| Sonstiger betrieblicher Ertrag | 570 | 288 | 227 | 130 |
| Vertriebs- und Marketingkosten | -22.557 | -23.239 | -7.413 | -7.807 |
| Allgemeine Verwaltungskosten | -12.147 | -11.386 | -3.814 | -3.550 |
| Forschung und Entwicklung | ||||
| Vollkosten | -17.764 | -17.651 | -5.627 | -5.583 |
| Aktivierung Entwicklungen | 7.880 | 9.503 | 2.955 | 3.426 |
| planm. Abschreibung auf Entwicklungen | -5.223 | -5.134 | -1.557 | -1.748 |
| Forschung und Entwicklung | -15.107 | -13.282 | -4.229 | -3.905 |
| Andere Aufwendungen | -71 | -403 | -49 | -11 |
| Operatives Ergebnis | 18.561 | 13.602 | 5.407 | 6.104 |
| Finanzerträge | 168 | 174 | 92 | 40 |
| Finanzaufwendungen | -587 | -654 | -173 | -226 |
| Finanzergebnis | -419 | -480 | -81 | -186 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | 18.142 | 13.122 | 5.326 | 5.918 |
| Ertragsteuern | -4.472 | -3.844 | -1.287 | -1.414 |
| Konzernperiodenüberschuss | 13.670 | 9.278 | 4.039 | 4.504 |
| Davon entfallen auf | ||||
| Gesellschafter des Mutterunternehmens | 13.670 | 9.278 | 4.039 | 4.504 |
| Nicht beherrschende Gesellschafter | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Durchschnittliche Anzahl der Aktien (Stück) | 10.005.458 | 9.890.577 | 10.005.264 | 10.007.757 |
| Ergebnis pro Aktie in € (verwässert / unverwässert) | 1,37 | 0,94 | 0,40 | 0,45 |
| in T€ | 01.01. - 30.09.2020 | 01.01. - 30.09.2019 |
| Konzernperiodenüberschuss | 13.670 | 9.278 |
| Direkt im Eigenkapital erfasstes Ergebnis aus Währungsumrechnungsdifferenzen | -450 | 226 |
| Erfolgsneutrales Gesamtergebnis | -450 | 226 |
| Gesamtergebnis | 13.220 | 9.504 |
| Davon entfallen auf | ||
| Gesellschafter des Mutterunternehmens | 13.220 | 9.504 |
| Nicht beherrschende Gesellschafter | 0 | 0 |
| in T€ | 01.01. - 30.09.2020 | 01.01. - 30.09.2019 | 01.07. - 30.09.2020 | 01.07. - 30.09.2019 |
| Betriebliche Tätigkeit | ||||
| Periodenüberschuss des Konzerns | 13.669 | 9.278 | 4.038 | 4.504 |
| Zunahme (+) / Abnahme (-) latenter Steuern | -86 | 1.012 | 320 | 647 |
| Zinsaufwendungen / Zinserträge | 645 | 729 | 207 | 273 |
| Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens | 9.632 | 9.453 | 2.942 | 3.273 |
| Zahlungsunwirksame Veränderung des Eigenkapitals | -450 | 226 | -246 | 181 |
| Abnahme (-) / Zunahme (+) der Rückstellungen | 1.727 | 108 | -1.028 | 295 |
| Verlust (+) / Gewinn (-) aus dem Abgang von Gegenständen des Anlagevermögens | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Abnahme (+) / Zunahme (-) der Vorräte | -600 | -1.297 | 2.258 | 2.050 |
| Zunahme (+) / Abnahme (-) erhaltener Anzahlungen | -804 | 295 | -214 | -100 |
| Zunahme (-) / Abnahme (+) der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 1.060 | -5.280 | 4.042 | -1.989 |
| Zunahme (-) / Abnahme (+) der sonstigen Aktiva | 3.403 | -2.771 | 1.165 | -931 |
| Zunahme (+) / Abnahme (-) der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | -3.248 | -269 | -3.459 | -1.257 |
| Zunahme (+) / Abnahme (-) der sonstigen Passiva | 96 | 2.480 | -350 | -256 |
| Mittelzufluss aus betrieblicher Tätigkeit | 25.044 | 13.964 | 9.675 | 6.690 |
| Investitionstätigkeit | ||||
| Auszahlungen für Investitionen in das Anlagevermögen | -10.351 | -28.627 | -3.687 | -4.829 |
| Einzahlungen aus Abgängen von Gegenständen des Anlagevermögens | 22 | 36 | 11 | 36 |
| Auszahlungen für Akquisitionen abzüglich übernommener Zahlungsmittel | -7.578 | 0 | -651 | 0 |
| Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit | -17.907 | -28.591 | -4.327 | -4.793 |
| in T€ | 01.01. - 30.09.2020 | 01.01. - 30.09.2019 | 01.07. - 30.09.2020 | 01.07. - 30.09.2019 |
| Finanzierungstätigkeit | ||||
| Auszahlungen aus der Rückführung von Darlehen bei Kreditinstituten | -8.338 | -991 | -4.805 | -557 |
| Einzahlungen / Auszahlungen für die Tilgung von Finanzierungsleasingverbindlichkeiten | -2.119 | -2.107 | -682 | -745 |
| Einzahlungen aus der Aufnahme von Darlehen von Kreditinstituten | 13.240 | 1.811 | 4.240 | -82 |
| Zinsauszahlungen | -645 | -729 | -207 | -273 |
| Einzahlungen aus dem Verkauf eigener Aktien | 0 | 20.822 | 0 | 0 |
| Auszahlung für den Erwerb eigener Aktien | -36 | 0 | 0 | 0 |
| Auszahlung für Dividende | -2.602 | -5.104 | 0 | 0 |
| Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit | -500 | 13.702 | -1.454 | -1.657 |
| Zahlungswirksame Veränderungen des Finanzmittelbestands in der Periode | 6.637 | -925 | 3.894 | 240 |
| Finanzmittelbestand am Anfang der Periode | 35.177 | 31.830 | 37.920 | 30.665 |
| Finanzmittelbestand am Ende der Periode | 41.814 | 30.905 | 41.814 | 30.905 |
| Zusammensetzung des Finanzmittelbestands am Ende der Periode | ||||
| Bankguthaben und Kassenbestände | 41.814 | 30.905 | 41.814 | 30.905 |
| Auszahlungen für Steuern | -2.137 | -4.743 | -1.313 | -2.018 |
| in T€ | 30.09.2020 | 31.12.2019 | |
| A. | Langfristige Vermögenswerte | ||
| I. | Immaterielle Vermögenswerte | 37.223 | 34.506 |
| II. | Firmenwert | 27.474 | 27.474 |
| III. | Sachanlagen | 11.672 | 12.601 |
| IV. | Gebäude und Grundstücke im Finanzierungsleasing | 16.882 | 18.041 |
| V. | Übrige Finanzanlagen | 5 | 5 |
| VI. | Latente Steueransprüche | 652 | 846 |
| 93.908 | 93.473 | ||
| B. | Kurzfristige Vermögenswerte | ||
| I. | Vorräte | 21.545 | 20.945 |
| II. | Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie Fertigungsaufträgen | 18.328 | 19.388 |
| III. | Sonstige kurzfristige finanzielle Vermögenswerte | 2.660 | 4.578 |
| IV. | Sonstige kurzfristige Vermögenswerte | 1.450 | 1.625 |
| V. | Steuererstattungsansprüche | 4.784 | 6.025 |
| VI. | Bankguthaben und Kassenbestände | 41.814 | 35.177 |
| 90.581 | 87.738 | ||
| 184.489 | 181.211 |
| in T€ | 30.09.2020 | 31.12.2019 | |
| A. | Eigenkapital | ||
| I. | Gezeichnetes Kapital | 10.005 | 10.008 |
| II. | Kapitalrücklagen | 22.398 | 22.398 |
| III. | Gewinnrücklagen inkl. Konzernergebnis | 81.072 | 70.037 |
| IV. | Sonstige Bestandteile des Eigenkapitals | 88 | 538 |
| 113.563 | 102.981 | ||
| B. | Langfristige Schulden | ||
| I. | Langfristige Finanzmittel | ||
| 1. | Langfristige verzinsliche Bankverbindlichkeiten | 20.349 | 14.362 |
| 2. | Sonstige finanzielle Verbindlichkeiten | 612 | 2.634 |
| 3. | Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing | 11.276 | 13.743 |
| II. | Langfristige Rückstellungen | 880 | 880 |
| III. | Latente Steuerschulden | 9.072 | 9.351 |
| 42.189 | 40.970 | ||
| C. | Kurzfristige Schulden | ||
| I. | Andere Finanzverbindlichkeiten | 4.119 | 5.282 |
| II. | Kurzfristige Rückstellungen | 6.532 | 5.131 |
| III. | Kurzfristige sonstige finanzielle Schulden | ||
| 1. | Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 7.340 | 10.588 |
| 2. | Übrige kurzfristige finanzielle Schulden | 4.657 | 10.844 |
| 3. | Verbindlichkeiten aus Finanzierungsleasing | 3.526 | 3.178 |
| IV. | Kurzfristige Steuerschulden | 2.563 | 2.237 |
| 28.737 | 37.260 | ||
| 184.489 | 181.211 |
| Sonstige Bestandteile des Eigenkapitals | ||||||
| in T€ | Gezeichnetes Kapital |
Kapital- rücklage |
Gewinn- rücklagen inkl. Konzern- ergebnis |
Währungs- umrechnungs- differenzen |
Summe der sonstigen Bestandteile des Eigenkapitals |
Gesamt |
| Eigenkapital 01.01.2019 | 3.206 | 5.286 | 66.541 | 492 | 492 | 75.525 |
| Gesamtergebnis | 9.278 | 226 | 226 | 9.504 | ||
| Aktienverkauf | 130 | 16.784 | 3.908 | 20.822 | ||
| Kapitalerhöhung aus Gesellschaftsmitteln | 6.672 | 328 | -7.000 | 0 | ||
| Dividendenausschüttung * | -5.104 | -5.104 | ||||
| Eigenkapital 30.09.2019 | 10.008 | 22.398 | 67.623 | 718 | 718 | 100.747 |
| Gesamtergebnis | 2.414 | -180 | -180 | 2.234 | ||
| Eigenkapital 31.12.2019 | 10.008 | 22.398 | 70.037 | 538 | 538 | 102.981 |
| Gesamtergebnis | 13.670 | -450 | -450 | 13.220 | ||
| Aktienrückkauf | -3 | -33 | -36 | |||
| Dividendenausschüttung ** | -2.602 | -2.602 | ||||
| Eigenkapital 30.09.2020 | 10.005 | 22.398 | 81.072 | 88 | 88 | 113.563 |
*
0,51 € je Stückaktie (Ausschüttung in 2019 für 2018)
**
0,26 € je Stückaktie (Ausschüttung in 2020 für 2019)
| Datum | Veranstaltung | Ort |
| 16.-17.11.2020 | Deutsches Eigenkapitalforum 2020 | Virtuell organisiert von der Deutschen Börse, Frankfurt |
| Datum | Veranstaltung | Ort |
| 27.-28.10.2020 | Collaborative Robots, Advanced Vision & Al Conference | San Jose, USA |
| 16.-18.11.2020 | analytica China | China |
An der Strusbek 60-62
22926 Ahrensburg
Germany
Tel. +49 4102 463 0
Fax +49 4102 463 109
info@baslerweb.com baslerweb.com
855 Springdale Drive, Suite
203
Exton, PA 19341
USA
Tel. +1 610 280 0171
Fax +1 610 280 7608
usa@baslerweb.com
35 Marsiling Industrial Estate Road 3
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