Weng Fine Art AG

Krefeld

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.02.2013 bis zum 31.01.2014

Bilanz zum 31. Januar 2014

AKTIVA

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31.01.2014 31.01.2013
T€
A. Anlagevermögen    
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 43.271,50 13.195,50
II. Sachanlagen 93.220,66 70.336,50
III. Finanzanlagen 426.213,25 25.000,00
  562.705,41 108.532,00
B. Umlaufvermögen    
I. Vorräte 8.141.891,00 9.850.747,00
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 1.552.809,05 1.298.322,54
III. Wertpapiere 0,00 495.000,00
IV. Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten 4.649.541,76 3.073.032,91
  14.344.241,81 14.717.102,45
C. Rechnungsabgrenzungsposten 7.916,67 0,00
  14.914.863,89 14.825.634,45

PASSIVA

   
A. Eigenkapital    
I. Gezeichnetes Kapital 2.705.000,00 2.750.000,00
II. Kapitalrücklagen 3.690.400,00 3.690.400,00
III. Gewinnrücklagen 299.570,89 0,00
IV. Bilanzgewinn 2.434.047,41 2.763.978,32
  9.129.018,30 9.204.378,32
B. Rückstellungen 602.261,72 337.193,58
C. Verbindlichkeiten 5.183.583,87 5.284.062,55
  14.914.863,89 14.825.634,45

Anhang zum 31. Januar 2014

I. Rechnungslegungsvorschriften

Der Jahresabschluss der Weng Fine Art AG zum 31. Januar 2014 für das Geschäftsjahr 01.02.2013 bis 31.01.2014 wurde unter Beachtung der Rechnungslegungsvorschriften des HGB sowie der ergänzenden Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt.

Es wurden die Vorschriften für kleine Kapitalgesellschaften gemäß § 267 Abs. 1 HGB

angewendet. Auf die Erstellung eines Lageberichtes wurde gemäß § 264 Abs. 1 HGB verzichtet. Die größenabhängigen Erleichterungen des § 288 Abs. 1 HGB wurden teilweise in Anspruch genommen.

Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem Gesamtkostenverfahren aufgestellt.

II. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Die Bewertung der Vermögensgegenstände und der Schulden entspricht den Vorschriften der §§ 252 bis 256a HGB.

Die Bewertung der einzelnen Posten der Bilanz richtet sich nach den folgenden Vorschriften:

1.

Die immateriellen Vermögensgegenstände des Anlagevermögens wurden - soweit sie entgeltlich erworben wurden - zu Anschaffungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer linear vorgenommen. Im Jahr des Zugangs wurden die Abschreibungen zeitanteilig vorgenommen.

2.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und um planmäßige Abschreibungen vermindert. Die Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen. Im Zugangsjahr wurden die Abschreibungen zeitanteilig vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens von geringem Wert (bis € 410,00) wurden im Zugangsjahr voll abgeschrieben.

3.

Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffungskosten angesetzt.

4.

Das Vorratsvermögen wurde zu Anschaffungskosten bzw. mit dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt.

5.

Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände wurden zum Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Risiken wurden durch Wertberichtigungen berücksichtigt.

6.

Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie wurden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt.

7.

Die Verbindlichkeiten wurden mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt.

8.

Die Umrechnung von Vermögensgegenständen und Verbindlichkeiten, die auf fremde Währung lauten, erfolgte zum niedrigeren Devisenstichtagskurs (in Ermangelung eines Devisenkassamittelkurses).

III. Angaben zur Bilanz

1.

Anlagevermögen

Die Entwicklung des Anlagevermögens ist in der Anlage zum Anhang dargestellt und im Bruttoanlagenspiegel zusammengefasst.

2.
Kapitalentwicklung
Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Gewinnrücklag e Erwirtschaftetes Eigenkapital Gesamt
T€ T€ T€ T€ T€
Stand am 31.01.2013 2.750 3.690 0 2.764 9.204
Einstellungen in die Kapitalrücklage         0
Gewinnausschüttungen       -273 -273
Einstellungen Gewinnrücklage     850 -850 0
Entnahmen Gewinnrücklage         0
Erwerb eigener Anteile -45   -550   -595
Jahresüberschuss       793 793
Saldo zum 31.01.2014 2.705 3.690 300 2.434 9.129
3.

Haftungsverhältnisse

Auszuweisende Haftungsverhältnisse bestanden am Bilanzstichtag nicht.

4.

Verbindlichkeiten

Die Verbindlichkeiten weisen folgende Fristigkeiten auf:
gesamt bis 1 Jahr 1-5 Jahre über 5 Jahre Sicherheiten
Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten 5.007.698,68 2.507.698,68 2.500.000,00 0,00 betragsmäßig unbeschränkte selbstschuldnerische Bürgschaft von Herrn Rüdiger K. Weng
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen 25.580,94 25.580,94 0,00 0,00  
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 7.500,95 7.500,95 0,00 0,00  
Sonstige Verbindlichkeiten 142.803,30 142.803,30 0,00 0,00  
  5.183.583,87 2.683.583,87 2.500.000,00 0,00  

IV. Sonstige Angaben

1.

Arbeitnehmer

Die Gesellschaft beschäftigte zum 31. Januar 2014 neben dem Vorstand acht Arbeitnehmer.

2.

Mitglieder des Vorstandes bestellt:

Rüdiger K. Weng, Krefeld

Alleinvorstand 28.01.2000

3.

Vorstandsvergütung

An den Alleinvorstand Rüdiger K. Weng wurde für das Geschäftsjahr vom 01.02.2013 bis 31.01.2014 eine Grundvergütung zzgl. Sachbezüge von T€ 122 gezahlt.

4.

Mitglieder des Aufsichtsrates (Neuwahlen am 24.09.2012)

Heribert Reiners, Köln

Rechtsanwalt

Vorsitzender des Aufsichtsrates

Christian W. Röhl, Berlin

Kaufmann/Finanzanalyst

stellvertretender Vorsitzender des Aufsichtsrates

Wim Zwitserloot, Milsbeek

Unternehmensberater

5.

Gezeichnetes Kapital

Das Grundkapital der Gesellschaft umfasste am 31.01.2013

2.750.000 €, aufgeteilt in nennwertlose Namens-Stückaktien

mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital von

1,00 € je Aktie = € 2.750.000,00

Das Grundkapital wurde gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 24.09.2012 um € 2.200.000,00 aus Gesellschaftsmitteln erhöht.

6.

Kapitalrücklage

Die Kapitalrücklage betrug am 31.01.2013 € 3.690.400,00.

Im Geschäftsjahr 01.02.2012 bis 31.01.2013 wurde ein Betrag von € 3.050.000,00 in die Kapitalrücklage durch Ausgabe neuer Aktien eingezahlt.

7.

Gewinnrücklage

Die Hauptversammlung hat am 09. September 2013 beschlossen, aus dem Bilanzgewinn zum 31.01.2013 einen Betrag von T€ 850 in eine Gewinnrücklage einzustellen. Die Gewinnrücklagen zum 31.01.2014 wurden gemäß § 272 Abs. 1a, S.2 HGB mit dem Unterschiedsbetrag zwischen dem Nennbetrag und den Anschaffungskosten der eigenen Anteile in Höhe von T€ 550 verrechnet.

8.

Beteiligungen

Die Gesellschaft ist zum 31.01.2014 mit 100% an der Weng Fine Art Editions GmbH mit Sitz in Krefeld beteiligt. Das Stammkapital der Weng Fine Art Editions GmbH beträgt T€ 25. Der Jahresfehlbetrag für das Geschäftsjahr 2013/2014 betrug € 7.500,95.

9.

Weitere Pflichtangaben nach dem Aktiengesetz

Der Vorstand ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 9. September 2013 ermächtigt, das Grundkapital bis zum 8. September 2018 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer Aktien gegen Bar- oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals bis zu insgesamt 1.250.000,00 € zu erhöhen.

Im Laufe des Geschäftsjahres 2013/2014 hat die Weng Fine Art AG aufgrund ihr von der Hauptversammlung erteilten Ermächtigung insgesamt 45.000 Stück eigener Aktien zu einem Nennwert von € 45.000,00 (1,64 % des Grundkapitals) und einem Gesamtkaufpreis von rd. T€ 595 erworben.

 

Krefeld, 11. Juli 2014

Weng Fine Art AG

Rüdiger K. Wenig, Vorstand

Der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr vom 01.02.2013 bis 31.01.2014 wurde durch Beschluss der Hauptversammlung vom 01.09.2014 festgestellt.