Ad-hoc | 31 January 2000 08:57
Ad hoc-Service: Baader Wp.handelsbank AG
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Baader nach Ergebnissprung 1999 mit furiosem Start ins Jahr 2000
Der Januar 2000 wird nach Auskunft des Vorstands der Baader
Wertpapierhandelsbank AG der mit Abstand erfolgreichste
Einzelmonat der Firmengeschichte des Finanzinstituts. Das Haus
ist zuversichtlich, die gemäß den noch vorläufigen Ergebniszahlen
des Jahres 1999 hervorragende Entwicklung des Vorjahres abermals
spürbar zu übertreffen. Grundlage der anhaltend dynamischen
Geschäftsentwicklung sind einerseits das erfreuliche
Marktwachstum, andererseits der kräftige Ausbau der wesentlichen
strategischen Geschäftsfelder der Wertpapierhandelsbank, nämlich
der Wertpapierhandel und das IPO sowie das Pre-IPO-Geschäft.
Nach den vorläufigen Geschäftszahlen der Baader
Wertpapierhandelsbank AG erwirtschaftete eine der
ertragsstärksten Wertpapierhandelsbanken in Deutschland im
abgelaufenen Jahr einen vorläufigen Gewinn nach Steuern von 54
Millionen Euro (Ergebnis der normalen Geschäftstätigkeit vor
Steuer: 110 Millionen Euro). Aufgrund der positiven Entwicklung
konnte die Baader Wertpapierhandelsbank zusätzlich eine
umfassende Risikovorsorge in Höhe von 24 Millionen Euro treffen.
Darin enthalten sind erstmals versteuerte
Pauschalwertberichtigungen gemäß § 340 f HGB. Trotz dieser
Maßnahmen übertraf das Ergebnis 1999das Vorjahresergebnis nach
Steuern (31 Millionen Euro) um rund 74 Prozent.
Die Baader Wertpapierhandelsbank AG hat 1999 zehn Unternehmen an
die Börse geführt. Darunter auch die VCL Film + Medien AG, mit
einem Emissionsgewinn von 673 Prozent Deutschlands
erfolgreichster Börsengang im vergangenen Jahr. Im 1999er
Abschluss ist die Tochtergesellschaft IPO GmbH konsolidiert. Sie
wird im laufenden Jahr zahlreiche Emissionen hervorbringen,
darunter mindestens eine am Neuen Markt. Die Anzahl der von
Baader geführten Skontren konnte 1999 wiederum kräftig gesteigert
werden: Durch einen Zuwachs um über 1.200 auf zuletzt über 2.850
Skontren wurde die Marktstellung der Bank kräftig ausgeweitet.
Die Zahl der Mitarbeiter im Konzern stieg im Jahresverlauf um 55%
auf zuletzt 118. Allein aufgrund des Basiseffekts wird die
jahresdurchschnittliche Skontrenzahl im Jahr 2000 etwa um ein
Viertel über der des Vorjahres liegen. Zusätzlich ist ein zügiger
weiterer Ausbau des Skontrenportfolios geplant. Das weitere
Wachstum des deutschen Aktienmarktes und die anhaltend hohe
Volatilität der Märkte stützen die positiven Geschäftserwartungen
der Bank.
Der Vorstand
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