Ad-hoc | 2 April 2004 14:50


Armstrong DLW AG

Ad-hoc-Mitteilung verarbeitet und übermittelt durch die DGAP. Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich. ——————————————————————————– Armstrong DLW AG hat heute bekanntgegeben, dass die Gesellschaft für 2003 mit einem Verlustergebnis von etwa 22 Millionen Euro für die Armstrong DLW AG und für den Armstrong Konzern mit einem solchen von etwa 36 Millionen Euro rechnen muss. Das Verlustergebnis spiegelt die schlechten Marktbedingungen wieder, die in Europa in den Absatzkanälen für den gewerblichen Bereich und den Wohnbereich gegeben sind. Dies gilt insbesondere für Deutschland, wo etwa 40% des Gesamtumsatzes erwirtschaftet wird. Dieser Verlust beinhaltet den Ansatz von Restrukturierungskosten in Höhe von etwa 6 Millionen Euro, um eine Produktionsanlage zu schließen und um die Verkaufs- und Vertriebsmannschaften zusammenzulegen, wodurch ein Gesicht zum Kunden geschaffen, die Produktverfügbarkeit erweitert und der Vertrieb verbessert wird. Für den Armstrong Konzern belief sich der negative Cashflow aus betrieblicher Tätigkeit auf nur 5 Millionen Euro, weil das Unternehmen weiterhin alle Prozesse in Verbindung mit der Verwaltung des Betriebskapitals und des sonstigen Vermögens rationalisiert. Der Armstrong Konzern konzentriert sich weiterhin auf seine Produkte, seinen Vertrieb und seinen Dienst am Kunden. Die Umsätze und der Produktvertrieb für das erste Quartal 2004 entsprechen den Zielvorgaben und die Produktionskapazität ist ausreichend, um die weitere Nachfrage zu erfüllen. Datum: 2. April 2004 Bietigheim-Bissingen Vorstandsvorsitzender Gerard L. Glenn Ende der Ad-hoc-Mitteilung (c)DGAP 02.04.2004 ——————————————————————————– WKN: 551800; ISIN: DE0005518005; Index: Notiert: Amtlicher Markt in Berlin-Bremen, Düsseldorf, Frankfurt (General Standard), Hamburg, Hannover, München und Stuttgart 021450 Apr 04