AdCapital AGTuttlingenJahresabschlusses 2022Bilanz zum 31. Dezember 2022AKTIVAscrollen
PASSIVAscrollen
Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2022scrollen
Anhang1. Allgemeine Angaben und Erläuterungen zu Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie AdCapital AG mit Sitz in Tuttlingen wird beim
Amtsgericht Stuttgart unter der Registernummer HRB 225669
geführt. Seit November 2020 gibt es eine im
Handelsregister eingetragene Betriebsstätte der AG in
76337 Waldbronn, im Ermlisgrund 11, der Sitz der
Unternehmensleitung ist.
Der Jahresabschluss wurde unter Beachtung der
allgemeinen Bewertungsvorschriften der §§ 252 bis
256a HGB sowie unter Berücksichtigung der besonderen
Ansatz- und Bewertungsvorschriften für
Kapitalgesellschaften (§§ 268, 270 bis 272, 274
HGB) und der ergänzenden Vorschriften des
Aktiengesetzes aufgestellt. Es gelten für den
Jahresabschluss der AdCapital AG zum 31. Dezember 2022 die
handelsrechtlichen Vorschriften für kleine
Kapitalgesellschaften in der Fassung des
Bilanzrichtlinie-Umsetzungsgesetzes (BilRUG). Die
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden wurden gegenüber
dem Vorjahr unverändert beibehalten. Es wird auf die
Erläuterungen der Einzelposten im Anhang hingewiesen.
Der Abschluss ist in T€ aufgestellt.
Immaterielle Vermögensgegenstände und das
Sachanlagevermögen werden zu Anschaffungs-
beziehungsweise Herstellungskosten, vermindert um
planmäßige und außerplanmäßige
Abschreibungen, angesetzt. Das Sachanlagevermögen wird
linear abgeschrieben. Geringwertige
Vermögensgegenstände bis zu einem Betrag von
1.000 € werden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben
und als Abgang erfasst. Die Nutzungsdauern betragen drei
bis fünf Jahre.
Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem
niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Die Abschreibung
auf den niedrigeren beizulegenden Wert erfolgt, wenn dieser
voraussichtlich von Dauer ist.
Die Bewertung der Forderungen erfolgt zum Nominalbetrag.
Wertminderungen von zweifelhaften beziehungsweise
uneinbringlichen Forderungen werden durch entsprechende
Einzelabwertungen in ausreichendem Maße
berücksichtigt.
Sonstige Vermögensgegenstände werden unter
Berücksichtigung der Art des
Vermögensgegenstands, ausgehend von den
Anschaffungskosten, gegebenenfalls vermindert um
Abschreibungen, bewertet.
Die Steuerrückstellungen und sonstigen
Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren
Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Sie sind in
Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer
Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gebildet.
Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als
einem Jahr werden mit dem ihrer Laufzeit entsprechenden
durchschnittlichen Marktzinssatz der vergangenen sieben
Geschäftsjahre abgezinst.
Verbindlichkeiten sind zu ihrem Erfüllungsbetrag
bilanziert.
Fremdwährungsforderungen werden mit dem Briefkurs
zum Anschaffungszeitpunkt oder dem niedrigeren Kurs zum
Abschlussstichtag, Fremdwährungsverbindlichkeiten mit
dem Geldkurs zum Anschaffungszeitpunkt oder dem
höheren Kurs zum Abschlussstichtag bewertet. Bei einer
Restlaufzeit der auf fremde Währung lautenden
Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten von
einem Jahr oder weniger wurden gemäß § 256a
HGB die §§ 253 Abs. 1 Satz 1 und 252 Abs. 1 Nr. 4
HGB nicht angewendet.
Die Gewinn- und Verlustrechnung wurde nach dem
Gesamtkostenverfahren aufgestellt.
2. Angaben und Erläuterungen zur Bilanz2.1 AnlagevermögenDie Entwicklung des Anlagevermögens ist in der
Anlage zu diesem Anhang dargestellt.
Das Finanzanlagevermögen umfasst alle direkt
gehaltenen Anteile an verbundenen Unternehmen sowie
Beteiligungen der AdCapital AG. Im Folgenden wird der
Anteilsbesitz an diesen direkt gehaltenen verbundenen
Unternehmen und Beteiligungen zum 31. Dezember 2022
aufgeführt:
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1 Ab 01.01.2022 100%, bis 31.12.2021 0%
Wesentliche mittelbare Beteiligungen werden an folgenden
Unternehmen gehalten:
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1 Aufgrund eines ab 2019 abgeschlossenen
Ergebnisabführungsvertrages mit der AdCapital
Beteiligungs GmbH
2.2 Forderungen und sonstige VermögensgegenständeDie Forderungen und sonstigen
Vermögensgegenstände gliedern sich wie folgt:
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Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen
im Wesentlichen ausgereichte Darlehen mit 7.446 T€ (VJ
24.692 T€) sowie Inanspruchnahmen des Cash Pools in
Höhe von 3.110 T€ (VJ: 5.542 T€) der
AdCapital AG jeweils nach Abzug der Einzelabwertungen zum
31. Dezember 2022. Die AdCapital AG hat mit mehreren
Beteiligungsunternehmen einen Cash-Pool gebildet, bei dem
tagesgleich Ein- und Auszahlungen sowohl der Mutter- als
auch der Tochtergesellschaften verrechnet werden. Der
entsprechende Saldo je Tochtergesellschaft wird entweder
als Forderung gegen verbundene Unternehmen oder als
Verbindlichkeit gegenüber verbundenen Unternehmen
ausgewiesen.
Der Rückgang der Forderungen gegen verbundene
Unternehmen ist auf die Einbringung der Darlehensforderung
in Höhe von 19,6 Mio. EUR in die Berliner Elektro-
Technik GmbH zurückzuführen. Die Anteile an
verbundenen Unternehmen sind in gleicher Höhe
gestiegen.
Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen
im Wesentlichen die Steuerforderungen des Berichtsjahres.
2.3 EigenkapitalDas gezeichnete Kapital beträgt unverändert
zum Vorjahr 41.700.000 €.
Das gezeichnete Kapital ist in 14.000.000 (Vorjahr:
14.000.000) nennwertlose Stückaktien (Aktien ohne
Nennbetrag) eingeteilt. Jede Aktie hat einen rechnerischen
Anteil am Grundkapital in Höhe von 2,98 €.
Im Jahr 2009 wurden 371.116 eigene Aktien erworben und
in Höhe der Anschaffungskosten von 2.269 T€
direkt gegen die Gewinnrücklagen verrechnet. Der
Betrag am Grundkapital beträgt 1.105 T€. Seit dem
Geschäftsjahr 2015 hat die AdCapital AG damit
begonnen, die eigenen Aktien interessewahrend und
kursschonend an der Börse zu veräußern. Im
Jahr 2022 wurden Null Stück (Vorjahr: Null Stück)
eigene Aktien verkauft. Somit befinden sich
unverändert gegenüber dem Vorjahr noch 58.430
Stück eigene Aktien im Bestand.
Die Kapitalrücklage beträgt unverändert
zum Vorjahr 4.592 T€.
Die Gewinnrücklagen betreffen ausschließlich
die anderen Gewinnrücklagen und betragen
unverändert 18.064 T€ (Vorjahr: 18.064 T€).
Der Bilanzgewinn entwickelte sich wie folgt:
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2.4 Rückstellungenscrollen
Die sonstigen Rückstellungen umfassen insbesondere
Aufwendungen für Tantiemen,
Aufsichtsratsvergütungen sowie Aufwendungen für
die Erstellung, Prüfung und Veröffentlichung des
Jahres- und Konzernabschlusses beziehungsweise
Geschäftsberichts.
2.5 VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten gliedern sich wie folgt:
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Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen
Unternehmen beinhalten im Wesentlichen Verbindlichkeiten
aufgrund des Cash-Pools und aus der Weiterbelastung von
verauslagten Verwaltungskosten.
3. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung3.1 Umsatzerlösescrollen
Die Erträge betreffen im Wesentlichen Erträge
aus Mieten sowie Konzernumlagen.
3.2 Sonstige betriebliche Erträgescrollen
Die Erträge aus der Auflösung von
Wertberichtigungen im Vorjahr betreffen im Wesentlichen die
Herabsetzung der Einzelabwertungen auf die
Darlehensforderung in Höhe von 3.700 T€ gegen die
Taller GmbH.
3.3 PersonalaufwandDie Zusammensetzung des Personalaufwands ergibt sich wie
folgt:
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Im Geschäftsjahr betrug die durchschnittliche
Mitarbeiterzahl 3 (Vorjahr: 3). Es handelt sich dabei
ausschließlich um Angestellte.
3.4 Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegenstände des Anlagevermögens und Sachanlagenscrollen
Eine detaillierte Darstellung der Abschreibungen auf
immaterielle Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens und Sachanlagen findet sich im
Anlagespiegel (Anlage zum Anhang).
3.5 Sonstige betriebliche Aufwendungenscrollen
Die Kosten für Wartung und Instandhaltung betreffen
im Wesentlichen Wartungen der IT, welche an die verbundenen
Unternehmen weiterbelastet werden.
Die Rechts- und Beratungskosten lassen sich wie folgt
aufteilen:
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3.6 Finanzergebnisscrollen
3.7 Steuern vom Einkommen und vom Ertragscrollen
3.8 Sonstige Steuernscrollen
4. Haftungsverhältnisse, nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte sowie sonstige finanzielle VerpflichtungenEs bestehen sechs selbstschuldnerische
Höchstbetragsbürgschaften zur Sicherung von
eingeräumten Kontokorrentlinien und sonstigen
Finanzierungen in Höhe von 25.534 T€. Die
betreffenden Kredite valutieren zum Bilanzstichtag in
Höhe von 21.732 T€. Es besteht derzeit kein
Risiko der Inanspruchnahme der AdCapital AG.
Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen der AdCapital
AG zum 31. Dezember 2022 betragen insgesamt 13 T€
(Vorjahr: 26 T€). Sie betreffen Wartungsverträge
IT sowie PKW-Leasingverträge.
Weitere nicht in der Bilanz enthaltene Geschäfte
bestehen nicht.
5. Rechte aus BesserungsscheinenDie AdCapital AG hat in Vorjahren diverse bedingte
Forderungsverzichte mit Besserungsklauseln gegenüber
verbundenen Unternehmen ausgesprochen. Diese teilen sich
wie folgt auf die jeweiligen Schuldnerunternehmen auf:
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Das Wiederaufleben der Forderungen ist jeweils an das
Erreichen bestimmter Ertrags- und
Kapitalstrukturkennziffern geknüpft, die im
Geschäftsjahr 2022 von keinem der Unternehmen erreicht
wurden.
6. KonzernabschlussDie AdCapital AG, Tuttlingen, als Muttergesellschaft
erstellt einen Konzernabschluss (größter Kreis
der Unternehmen), welcher gemeinsam mit dem vorliegenden
Jahresabschluss im elektronischen Bundesanzeiger
veröffentlicht wird.
7. VorstandVorstand der Gesellschaft ist:
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8. AufsichtsratIn den Aufsichtsrat sind berufen:
Vorsitzendescrollen
Stellv. Vorsitzenderscrollen
Weitere Mitgliederscrollen
Im Geschäftsjahr 2022 sind Aufwendungen für
Aufsichtsratsvergütungen in Höhe von 105 T€
(Vorjahr: 105 T€) angefallen.
9. Wesentliche Geschäfte mit nahestehenden PersonenDie AdCapital AG hat mit ihr nahestehenden Unternehmen
und Personen keine Geschäfte zu nicht
marktüblichen Bedingungen geschlossen.
10. AbhängigkeitsberichtZwischen dem mit über 50 % beteiligten
Aktionär Herrn Günther Leibinger und der
AdCapital AG besteht kein Beherrschungsvertrag. Herr
Leibinger ist auch an anderen Unternehmen beteiligt. Daher
ist der Vorstand der AdCapital AG zur Aufstellung eines
Berichts über die Beziehungen zu verbundenen
Unternehmen gemäß § 312 AktG verpflichtet.
Der Vorstand erklärt, dass die AdCapital AG nach
den Umständen, die dem Vorstand in dem Zeitpunkt
bekannt waren, in dem das Rechtsgeschäft vorgenommen
oder die Maßnahme getroffen oder unterlassen wurde,
bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene
Gegenleistung erhielt und dadurch, dass die Maßnahme
getroffen oder unterlassen wurde, nicht benachteiligt
wurde.
11. NachtragsberichtWesentliche Vorgänge von besonderer Bedeutung haben
sich nach dem Abschlussstichtag nicht ergeben. Welche
weiteren Auswirkungen der derzeit zwischen der Ukraine und
Russland bestehende Konflikt haben wird, ist momentan noch
ungewiss.
12. BilanzgewinnDer Jahresabschluss der AdCapital AG zum 31. Dezember
2022 weist einen kumulierten Bilanzgewinn von 2.207 T€
aus. Der Hauptversammlung wird vorgeschlagen, den
Bilanzgewinn auf neue Rechnung vorzutragen.
Waldbronn, den 27. März 2023 AdCapital AG
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Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2022scrollen
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BESTÄTIGUNGSVERMERK DES UNABHÄNGIGEN ABSCHLUSSPRÜFERSAn die AdCapital AG, TuttlingenPrüfungsurteilWir haben den Jahresabschluss der AdCapital AG,
Tuttlingen - bestehend aus der Bilanz zum 31. Dezember 2022
und der Gewinn- und Verlustrechnung für das
Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31. Dezember 2022
sowie dem Anhang, einschließlich der Darstellung der
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden - geprüft.
Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der
Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der
beigefügte Jahresabschluss in allen wesentlichen
Belangen den deutschen, für Kapitalgesellschaften
geltenden handelsrechtlichen Vorschriften und vermittelt
unter Beachtung der deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung sowie der
Inanspruchnahme der Erleichterung für kleine
Kapitalgesellschaften gemäß § 264 Abs. 1
Satz 4 HGB ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens- und Finanzlage der
Gesellschaft zum 31. Dezember 2022 sowie ihrer Ertragslage
für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis zum 31.
Dezember 2022.
Gemäß § 322 Abs. 3 Satz 1 HGB
erklären wir, dass unsere Prüfung zu keinen
Einwendungen gegen die Ordnungsmäßigkeit des
Jahresabschlusses geführt hat.
Grundlage für das PrüfungsurteilWir haben unsere Prüfung des Jahresabschlusses in
Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der
vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung
durchgeführt. Unsere Verantwortung nach diesen
Vorschriften und Grundsätzen ist im Abschnitt
"Verantwortung des Abschlussprüfers für die
Prüfung des Jahresabschlusses" unseres
Bestätigungsvermerks weitergehend beschrieben. Wir
sind von dem Unternehmen unabhängig in
Übereinstimmung mit den deutschen handelsrechtlichen
und berufsrechtlichen Vorschriften und haben unsere
sonstigen deutschen Berufspflichten in Übereinstimmung
mit diesen Anforderungen erfüllt. Wir sind der
Auffassung, dass die von uns erlangten
Prüfungsnachweise ausreichend und geeignet sind, um
als Grundlage für unser Prüfungsurteil zum
Jahresabschluss zu dienen.
Verantwortung der gesetzlichen Vertreter und des Aufsichtsrats für den JahresabschlussDie gesetzlichen Vertreter sind verantwortlich für
die Aufstellung des Jahresabschlusses, der den deutschen,
für Kapitalgesellschaften geltenden handelsrechtlichen
Vorschriften in allen wesentlichen Belangen entspricht, und
dafür, dass der Jahresabschluss unter Beachtung der
deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger
Buchführung ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft vermittelt. Ferner
sind die gesetzlichen Vertreter verantwortlich für die
internen Kontrollen, die sie in Übereinstimmung mit
den deutschen Grundsätzen ordnungsmäßiger
Buchführung als notwendig bestimmt haben, um die
Aufstellung eines Jahresabschlusses zu ermöglichen,
der frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund
von dolosen Handlungen (d.h. Manipulationen der
Rechnungslegung und Vermögensschädigungen) oder
Irrtümern ist.
Bei der Aufstellung des Jahresabschlusses sind die
gesetzlichen Vertreter dafür verantwortlich, die
Fähigkeit der Gesellschaft zur Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu beurteilen. Des Weiteren
haben sie die Verantwortung, Sachverhalte in Zusammenhang
mit der Fortführung der Unternehmenstätigkeit,
sofern einschlägig, anzugeben. Darüber hinaus
sind sie dafür verantwortlich, auf der Grundlage des
Rechnungslegungsgrundsatzes der Fortführung der
Unternehmenstätigkeit zu bilanzieren, sofern dem nicht
tatsächliche oder rechtliche Gegebenheiten
entgegenstehen.
Der Aufsichtsrat ist verantwortlich für die
Überwachung des Rechnungslegungsprozesses der
Gesellschaft zur Aufstellung des Jahresabschlusses.
Verantwortung des Abschlussprüfers für die Prüfung des JahresabschlussesUnsere Zielsetzung ist, hinreichende Sicherheit
darüber zu erlangen, ob der Jahresabschluss als Ganzes
frei von wesentlichen falschen Darstellungen aufgrund von
dolosen Handlungen oder Irrtümern ist, sowie einen
Bestätigungsvermerk zu erteilen, der unser
Prüfungsurteil zum Jahresabschluss beinhaltet.
Hinreichende Sicherheit ist ein hohes Maß an
Sicherheit, aber keine Garantie dafür, dass eine in
Übereinstimmung mit § 317 HGB unter Beachtung der
vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW)
festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsmäßiger Abschlussprüfung
durchgeführte Prüfung eine wesentliche falsche
Darstellung stets aufdeckt. Falsche Darstellungen
können aus dolosen Handlungen oder Irrtümern
resultieren und werden als wesentlich angesehen, wenn
vernünftigerweise erwartet werden könnte, dass
sie einzeln oder insgesamt die auf der Grundlage dieses
Jahresabschlusses und Lageberichts getroffenen
wirtschaftlichen Entscheidungen von Adressaten
beeinflussen.
Während der Prüfung üben wir
pflichtgemäßes Ermessen aus und bewahren eine
kritische Grundhaltung. Darüber hinaus:
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Wir erörtern mit den für die Überwachung
Verantwortlichen unter anderem den geplanten Umfang und die
Zeitplanung der Prüfung sowie bedeutsame
Prüfungsfeststellungen, einschließlich etwaiger
Mängel im internen Kontrollsystem, die wir
während unserer Prüfung feststellen.
Stuttgart, den 27. März 2023
Baker Tilly GmbH & Co. KG
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Bericht des Aufsichtsrats der AdCapital AG an die Hauptversammlung für das Geschäftsjahr 2022Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2022 die ihm
nach Gesetz, Satzung und Geschäftsordnung obliegenden
Aufgaben wahrgenommen und den Vorstand bei der Leitung des
Unternehmens fortlaufend überwacht und beratend
begleitet. Im Berichtsjahr hat sich der Aufsichtsrat in elf
regulären Sitzungen telefonisch, per Videokonferenz
sowie in persönlichen Besprechungen mit dem Vorstand
von diesem eingehend über die Lage der Gesellschaft
und des Konzerns, über den Geschäftsverlauf sowie
die Geschäftspolitik informieren lassen.
Während des gesamten Geschäftsjahrs 2022
standen der Vorstand und der Aufsichtsrat in einem
vertrauensvollen Austausch. Die in den Vorjahren wegen der
Corona-Pandemie intensivierte Zusammenarbeit mit dem
Vorstand wurde im Geschäftsjahr in unveränderter
Form fortgesetzt.
Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat laufend,
umfassend und aktuell über alle relevanten Ereignisse
und Maßnahmen, die das Unternehmen und den Konzern
betrafen. Insbesondere Abweichungen des
Geschäftsverlaufs von den aufgestellten Zielen und
Plänen hat der Vorstand dargestellt und
erläutert, er nannte die Gründe für diese
Abweichungen und zeigte mögliche Gegenmaßnahmen
auf. Ferner informierte der Vorstand den Aufsichtsrat
regelmäßig und zeitnah über die aktuelle
Risikolage und die im Rahmen des Risikomanagements
eingeleiteten Maßnahmen. Hierdurch war der
Aufsichtsrat stets und vollumfänglich über die
Lage der Gesellschaft und des Konzerns informiert.
Die Vorsitzende des Aufsichtsrats wurde auch
außerhalb der Aufsichtsratssitzungen vom Vorstand
regelmäßig und zeitnah über die
wesentlichen Geschäftsvorfälle, die aktuelle Lage
und die Aussichten informiert.
Entscheidungen von wesentlicher Bedeutung für das
Unternehmen oder den Konzern hat der Aufsichtsrat mit dem
Vorstand beraten. Hierzu wurden von den Mitgliedern des
Aufsichtsrats die Berichte und Beschlussvorschläge des
Vorstands sorgfältig geprüft. Die Mitglieder des
Aufsichtsrats brachten hierbei auch ihre eigene Sichtweise
und ihre Erfahrungen ein und gaben entsprechende Anregungen
für die Entscheidungsfindung. Entscheidungen und
Maßnahmen des Vorstands, für die nach Gesetz,
Satzung oder Geschäftsordnung eine Zustimmung des
Aufsichtsrats erforderlich war, wurden von diesem
geprüft. Beschlüsse fasste der Aufsichtsrat auf
der Basis ausführlicher Informationen und nach
intensiven Diskussionen.
Beratungen im Aufsichtsrat im EinzelnenDie Corona-Pandemie und deren Auswirkungen hatten keine
so große Bedeutung mehr in der Arbeit des
Aufsichtsrats und den Beratungen mit dem Vorstand wie in
den Vorjahren, auch wenn die Krankenstände gegen Ende
des Jahres wegen Corona und der Grippewelle wieder
erheblich waren. Wichtige operative Themen waren die
Weiterentwicklung der Erich Jaeger-Gruppe sowie von OEMs
geltend gemachte Gewährleistungsansprüche. Ferner
die Entwicklung der Beteiligungen an der Taller GmbH und
der Opus GmbH. Die Geschäfts-, Finanz- und Ertragslage
der Gesellschaft und der konzernangehörigen
Gesellschaften sowie deren geplante weitere Entwicklung
waren regelmäßig Gegenstand der
Aufsichtsratssitzungen und sonstiger Abstimmungen mit dem
Vorstand.
Intensiv hat sich der Aufsichtsrat in 2022 zudem mit
Personalangelegenheiten befasst. Der Aufsichtsrat hat mit
Wirkung ab dem 01.09.2022 Herrn Dr. Andreas Schmid als
Nachfolger von Herrn Hans-Jürgen Döringer zum
Mitglied des Vorstands bestellt, da die Amtszeit von Herrn
Döringer turnusgemäß am 31.12.2022 auslief.
Mit der Überlappung der Amtszeiten wurde ein
ordnungsgemäße Übergabe der Führung
der Gesellschaft sichergestellt. Der Aufsichtsrat dankt
Herrn Döringer an dieser Stelle ausdrücklich
für sein großes Engagement für die
Gesellschaft während seiner Tätigkeit als
Vorstand in den vergangenen über 11 Jahren und
wünscht dem neuen Vorstand eine glückliche Hand
bei der Führung und weiteren Entwicklung des
Unternehmens.
Der Aufsichtsrat setzte sich im Jahr 2022 aus vier
Mitgliedern zusammen. Im Geschäftsjahr 2022 fanden
insgesamt elf Aufsichtsratssitzungen statt, davon fünf
als Videokonferenz und drei als Telefonkonferenz.
Sämtliche Aufsichtsratsmitglieder haben an allen
Aufsichtsratssitzungen teilgenommen.
In den ersten beiden Aufsichtsratssitzungen am
13.01.2022 und am 02.03.2022 befasste sich der Aufsichtsrat
mit der Beteiligung an der OPUS GmbH und der Entwicklung
und Weiterentwicklung dieser Gesellschaft.
In der Bilanzsitzung am 22.03.2022 behandelte der
Aufsichtsrat den Jahresabschluss und den Konzernabschluss
zum 31.12.2021, den Konzernlagebericht sowie den
Abhängigkeitsbericht für das Geschäftsjahr
2021 einschließlich der jeweiligen
Prüfungsberichte des Abschlussprüfers. Der
Abschlussprüfer hat beiden Abschlüssen ein
uneingeschränktes Testat erteilt. Nach
Erörterungen mit dem Abschlussprüfer hat der
Aufsichtsrat den Jahres- und Konzernabschluss gebilligt.
Damit wurde der Jahresabschluss 2021 festgestellt. Ferner
hat der Aufsichtsrat den Bericht des Aufsichtsrats und den
Gewinnverwendungsvorschlag für die ordentliche
Hauptversammlung 2022 verabschiedet.
Der Vorstand informierte den Aufsichtsrat in dieser
Sitzung ausführlich über die wirtschaftliche Lage
bei den einzelnen Tochtergesellschaften. Hierbei
erläuterte er insbesondere die Entwicklung der
Auftragslage, der Kapazitäten, der Vorräte und
damit zusammenhängend die Entwicklung der
Liquidität und des Cash Flow sowie die Finanzierung
der Tochtergesellschaften. Ein Thema war dabei auch die
Entwicklung der Kosten und damit verbunden die Entwicklung
der Materialquote und die Möglichkeit der Weitergabe
der gestiegenen Kosten an die Kunden. Weiter war wieder die
Entwicklung bei den Beteiligungen Taller GmbH sowie OPUS
GmbH Gegenstand einer ausführlichen Diskussion.
Schließlich wurden auch mögliche
M&A-Transaktionen diskutiert. Der Aufsichtsrat erteilte
zudem seine Zustimmung zu Personalangelegenheiten und
Finanzierungsmaßnahmen bei Tochtergesellschaften.
Gegenstand der Sitzung des Aufsichtsrats am 09.052022
war die Vorbereitung der ordentlichen Hauptversammlung am
12.07.2022, die als virtuelle Hauptversammlung
durchgeführt wurde. Der Aufsichtsrat hat in dieser
Sitzung der Durchführung der Hauptversammlung als
virtuelle Hauptversammlung zugestimmt und die Tagesordnung
der Hauptversammlung einschließlich der
Beschlussvorschläge des Aufsichtsrats an die
Hauptversammlung verabschiedet. Ferner erläuterte der
Vorstand die aktuelle Geschäftslage und den Ausblick
auf den weiteren Verlauf des Geschäftsjahres
gemäß dem aktuellen Forecast. Themen hierbei
waren unter anderem die Entwicklung in China, der
Materialquote und der Frachtkosten. Diskutiert wurde zudem
über die Entwicklung der Beteiligung Taller GmbH.
Themen der Aufsichtsratssitzung am 26.07.2022 waren vor
allem der aktuelle Stand bei der Erich Jaeger-Gruppe, das
weitere Vorgehen betreffend die Beteiligung an der Taller
GmbH und eine Investition in eine neue SMT-Linie der
Tochtergesellschaft BDT. Betreffend die Erich Jaeger-Gruppe
ging es vor allem um die Umsatzentwicklung in den einzelnen
Regionen, Logistik, Engpässe beim Material und
elektronischen Bauteilen sowie die Erhöhung der
Vorräte im Hinblick auf die Lieferproblematik. Ferner
wurden die gestiegenen Materialpreise und Frachtkosten
sowie die Möglichkeit der Weitergabe an die Kunden
diskutiert. Weitere Themen waren die Entwicklung der
Liquiditätssituation und der Wechselkurse sowie die
Finanzierung der Erich Jaeger-Gruppe. Schließlich
wurde der aktuelle Stand des Projekts Kabelfertigung
erörtert.
Die Sitzungen am 07.06.2022, 28.06.2022, 30.08.2022 und 08.09.2022 betrafen die Bestellung von Herr Dr. Andreas Schmid zum neuen Vorstandsmitglied und weitere Beschlüsse betreffend die Ausgestaltung der Stellung von Herrn Dr. Schmid in der Unternehmensgruppe. Themen der Aufsichtsratssitzung am 03.11.2022 waren die
aktuelle Entwicklung der Gesellschaft und ihrer
Tochtergesellschaften. Der neue Vorstand berichtete zum
Stand des Projekts Kabelfertigung. Ferner wurden die
Entwicklungen bei den Kosten und Preisen sowie die
Auswirkungen der Null-Covid-Strategie in China auf Umsatz
und Ertrag erörtert. Betreffend der Beteiligung an der
Taller GmbH stellte der neue Vorstand seine Sicht auf die
aktuelle Lage und die Perspektiven der Beteiligung dar. Der
Aufsichtsrat hat in dieser Sitzung verschiedene
Zustimmungen zu Finanzierungsmaßnahmen und der
Strategie bezüglich der Taller GmbH beschlossen.
In der letzten Sitzung des Jahres am 22.12.2022 wurde
die aktuelle Lage bei den einzelnen Konzerngesellschaften
und insbesondere die Planung für die Jahre 2023 ff.
besprochen. Bei der aktuellen Lage waren unter anderem hohe
Krankenstände und fehlende Prozessoren Gegenstand der
Diskussion. Der Vorstand stellte ferner das neue
standardisierte Reporting in der gesamten Gruppe vor und
ging auf dieser Grundlage auf die einzelnen
Konzerngesellschaften ein. Der Aufsichtsrat genehmigte die
vom Vorstand vorgestellte Planung für das Jahr 2023
einschließlich der darin vorgesehenen Investitionen
und Finanzierungen.
Prüfung und Feststellung des Jahresabschlusses 2022Die von der Hauptversammlung der AdCapital AG am
12.07.2022 als Abschlussprüfer und
Konzernabschlussprüfer gewählte Baker Tilly GmbH
& Co. KG Wirtschaftsprüfungsgesellschaft,
Düsseldorf, wurde vom Aufsichtsrat mit der
Prüfung des Jahres- und Konzernabschlusses zum
31.122022 sowie des Konzernlageberichts der Gesellschaft
für das Geschäftsjahr 2022 und des
Abhängigkeitsberichts beauftragt, nachdem sie dem
Aufsichtsrat bestätigt hatte, dass keine Umstände
bestehen, die ihre Unabhängigkeit als
Abschlussprüfer beeinträchtigen könnten.
Die Buchführung, der Jahresabschluss und der
Konzernabschluss der AdCapital AG zum 31.12.2022 sowie der
Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2022
wurden vom Abschlussprüfer geprüft und jeweils
mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk
versehen. Der Vorstand hat den Jahresabschluss und den
Konzernabschluss der AdCapital AG, den Konzernlagebericht
sowie den Abhängigkeitsbericht in der Bilanzsitzung
des Aufsichtsrats am 27. März 2023 umfassend
erläutert. Die die Prüfungstestate
unterzeichnenden Wirtschaftsprüfer haben an der
Bilanzsitzung teilgenommen und berichteten über den
Umfang, die Schwerpunkte sowie die wesentlichen Ergebnisse
ihrer Prüfung. Sie gingen dabei auf die besonders
wichtigen Prüfungssachverhalte sowie die vorgenommenen
Prüfungshandlungen ein und berichteten ferner
über ihre Feststellungen zum internen Kontroll- und
Risikomanagementsystem bezogen auf den
Rechnungslegungsprozess. Die vom Aufsichtsrat gestellten
Fragen wurden zur Zufriedenheit des Aufsichtsrats
beantwortet.
Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten
Jahresabschluss und Konzernabschluss der AdCapital AG sowie
den Konzernlagebericht geprüft sowie in der
Bilanzsitzung erörtert. Der Aufsichtsrat erklärt
hiernach, dass nach dem abschließenden Ergebnis
seiner Prüfung keine Einwendungen zu erheben sind und
er den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss und
Konzernabschluss zum 31.12.2022 sowie den
Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2022
billigt. Der Jahresabschluss der AdCapital AG zum
31.12.2022 wurde damit festgestellt. Der Vorstand hat
vorgeschlagen, den Bilanzgewinn des Geschäftsjahres
2021 auf neue Rechnung vorzutragen. Diesem Vorschlag hat
der Aufsichtsrat zugestimmt.
Abhängigkeitsbericht für das Geschäftsjahr 2022Der Vorstand hat einen Bericht über die Beziehungen
der Gesellschaft zu verbundenen Unternehmen
gemäß § 312 AktG
(Abhängigkeitsbericht) für das Geschäftsjahr
2022 erstellt und dem Aufsichtsrat vorgelegt. Der
Abhängigkeitsbericht wurde gemäß § 313
AktG auch vom Abschlussprüfer geprüft. Der
Prüfungsbericht des Abschlussprüfers über
die Prüfung des Abhängigkeitsberichts ist den
Aufsichtsratsmitgliedern übermittelt worden.
Beanstandungen haben sich nicht ergeben. Der
Abschlussprüfer hat in der Bilanzsitzung des
Aufsichtsrats am 27. März 2023 über die
wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung berichtet. Der
Aufsichtsrat hat den Abhängigkeitsbericht geprüft
und schließt sich dem Ergebnis der Prüfung des
Abhängigkeitsberichts durch den Abschlussprüfer
an.
Der durch den Abschlussprüfer erteilte
Bestätigungsvermerk zum Abhängigkeitsbericht
für das Geschäftsjahr 2022 lautet wie folgt:
"Nach unserer pflichtgemäßen Prüfung und
Beurteilung bestätigen wir, dass
1. die tatsächlichen Angaben des Berichts richtig
sind und
2. bei den im Bericht aufgeführten
Rechtsgeschäften die Leistung der Gesellschaft nicht
unangemessen hoch war,
3. bei den im Bericht aufgeführten Maßnahmen
keine Umstände für eine wesentliche andere
Beurteilung als die durch den Vorstand sprechen."
Der Aufsichtsrat dankt den Mitgliedern des Vorstands
für die stets offene, konstruktive und wiederum sehr
intensive Zusammenarbeit im abgelaufenen
Geschäftsjahr. Ebenso danken wir den
Geschäftsführern sowie den Mitarbeiterinnen und
Mitarbeitern der Konzernunternehmen für die geleistete
Arbeit in dieser sehr herausfordernden Zeit.
Waldbronn, im März 2023
scrollen
Wertpapier-Kenn-Nummer: 521 450 ISIN: DE 0005214506GEWINNVERWENDUNGDie Hauptversammlung unserer Gesellschaft am 18. Mai 2023 hat unter Tagesordnungspunkt 2 beschlossen, den im Jahresabschluss der AdCapital AG zum 31. Dezember 2022 ausgewiesenen Bilanzgewinn von EUR 2.206.941,42 auf neue Rechnung vorzutragen. |
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