Villeroy & Boch AGMettlachZwischenbericht zum 30. Juni 2020ZWISCHENBERICHT 1. Januar bis 30. Juni 2020
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Nettovermögen zum 31.12.2019 Wertpapier-Kenn-Nummern: 765 720, 765 723 ISIN: DE0007657207, DE0007657231 ZWISCHENLAGEBERICHT DES VILLEROY&BOCH-KONZERNS ÜBER DAS ERSTE HALBJAHR 2020RAHMENBEDINGUNGEN DES KONZERNS Die Erläuterungen zu den Grundlagen des Konzerns innerhalb des Konzernlageberichts
2019 gelten unverändert. Angaben zu Veränderungen im Konsolidierungskreis sowie zu
Forschungs- und Entwicklungskosten sind im Konzernanhang auf Seite 14 und in Tz. 14
dargestellt. WIRTSCHAFTSBERICHTDie wirtschaftlichen Rahmenbedingungen Die weltwirtschaftliche Aktivität ist infolge der Corona-Pandemie im ersten Halbjahr
eingebrochen. Das gilt auch für den Euroraum. Die Maßnahmen zur Eindämmung der Pandemie haben zum
größten Einbruch der wirtschaftlichen Aktivität seit Bestehen der Währungsunion geführt.
In Frankreich, Italien und Spanien ging die Wirtschaftsleistung dabei überproportional
stark zurück, da diese Länder sich gezwungen sahen, besonders drastische Maßnahmen
zu ergreifen, um das Infektionsgeschehen unter Kontrolle zu bringen. Die Corona-Krise markiert den schärfsten Einbruch der Wirtschaftsleistung seit Bestehen
der Bundesrepublik. Massiv spürbar wurden die ökonomischen Folgen der Pandemie ab
Mitte März. So führte die Schließung der Geschäfte zum Einbruch des privaten Konsums.
Hingegen war die Bauwirtschaft in Deutschland von der Pandemie bisher nicht so stark
betroffen. Geschäftsverlauf und Lage des Villeroy & Boch-Konzerns Auf Basis des abgelaufenen ersten Halbjahres bewertet der Vorstand der Villeroy &
Boch AG die aktuelle wirtschaftliche Lage des Konzerns insbesondere aufgrund des zweiten
Quartals, das stark durch die Auswirkungen der Corona-Pandemie beeinflusst war, insgesamt
als unbefriedigend und weiterhin mit hohen Unsicherheiten verbunden. Aufgrund der
erheblichen liquiden Mittel sowie der hohen nicht in Anspruch genommenen Kreditlinien
sehen wir uns allerdings gut gerüstet. Im ersten Halbjahr 2020 erzielten wir einen Konzernumsatz in Höhe von 340,7 Mio.
€ (inkl. Lizenzerlöse) und lagen damit vor allem aufgrund eines infolge der Corona-Pandemie
schlechten zweiten Quartals um 52,5 Mio. € bzw. 13,4 % unter Vorjahr. Dabei waren
die Umsatzrückgänge im Unternehmensbereich Tischkultur (-21,7 %) deutlich stärker
zu spüren als im Unternehmensbereich Bad und Wellness (-9,7 %), was sich betragsmäßig
in beiden Unternehmensbereichen mit einem Umsatzrückgang von jeweils 26 Mio. € bemerkbar
machte. Vor allem das zweite Quartal stand mit einem Umsatzrückgang von insgesamt 37,2 Mio.
€ bzw. 19 % ganz im Zeichen der Corona-Krise. Durch die weltweiten Schließungen unserer
Tischkultur-Shops mussten wir beginnend im März starke Umsatzrückgänge hinnehmen,
was sich vor allem im April deutlich verstärkte. Die Umsatzrückgänge zeigten sich
fast in allen Ländern - die Schwerpunkte lagen neben Deutschland in den europäischen
Hot-Spot-Ländern der Pandemie, in Frankreich, Großbritannien, Italien und Spanien
sowie in Übersee vor allem in China. Auf kursbereinigter Basis, das heißt gerechnet zu Währungskursen des Vorjahres, erzielten
wir einen Umsatzrückgang von 13,1 %. Währungseffekte hatten nur eine geringe Auswirkung,
wirkten in beiden Unternehmensbereichen jedoch unterschiedlich. Negative Währungseffekte
resultierten dabei aus der Norwegischen und Schwedischen Krone, positive Währungseffekte
aus dem US-Dollar. Der Auftragsbestand zum 30. Juni 2020 hat sich dank wieder anziehender Auftragseingänge
im Juni positiv entwickelt und ist im Vergleich zum 31. Dezember 2019 um 46,1 Mio.
€ auf 90,9 Mio. € gestiegen. Davon entfielen 66,5 Mio. € (31.12.2019: 35,3 Mio. €)
auf den Unternehmensbereich Bad und Wellness und 24,4 Mio. € (31.12.2019: 9,5 Mio.
€) auf den Unternehmensbereich Tischkultur. Das erste Halbjahr 2020 haben wir infolge des durch die Corona-Krise verursachten
Nachfrageeinbruchs gepaart mit den initiierten Werksstillständen bzw. -drosselungen
mit einem operativen Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) in Höhe von -10,0 Mio.
€ abgeschlossen. Nachdem wir im ersten Quartal 2020 noch einen Gewinn ausweisen konnten
(+4,3 Mio. €), mussten wir im zweiten Quartal eine Verminderung des operativen Ergebnisses
um -21,3 Mio. € gegenüber Vorjahr hinnehmen. Im nicht-operativen Ergebnis (-4,3 Mio. €) sind Einmalkosten aus Corona-bedingten
Strukturanpassungen, insbesondere im Ausland, enthalten. Diese werden voraussichtlich
zusammen mit dem bereits im Jahresabschluss 2019 angekündigten Transformations- und
Effizienzsteigerungsprogramm noch im zweiten Halbjahr 2020 umgesetzt. Die rollierende operative Nettovermögensrendite des Konzerns lag hauptsächlich aufgrund
der umsatzbedingten Ergebnisentwicklung zum 30. Juni 2020 bei 7,1 %. Weitere Informationen zur Entwicklung der Unternehmensbereiche, insbesondere zu Umsatz
und Ergebnis, finden Sie in den nachfolgenden Erläuterungen. Geschäftsverlauf und Lage der UnternehmensbereicheBad und Wellness Der Unternehmensbereich Bad und Wellness erzielte im ersten Halbjahr 2020 einen Umsatz
in Höhe von 245,4 Mio. € (Vorjahr: 271,6 Mio. €) und lag damit um 9,7 % unter Vorjahr.
Während sich die Corona-Pandemie im ersten Quartal noch ausschließlich auf Asien auswirkte
und den Umsatz des Unternehmensbereichs um 4,3 % zurückgehen ließ, verstärkten sich
die Auswirkungen der Corona-Krise im zweiten Quartal 2020. Der Unternehmensbereich
Bad und Wellness erzielte in diesem Quartal einen Umsatz in Höhe von 119,6 Mio. €
(Vorjahr: 140,2 Mio. €) und lag somit 14,7 % gegenüber Vorjahr zurück. Die Umsatzrückgänge des ersten Halbjahres mussten wir hauptsächlich in den Geschäftsfeldern
Sanitärkeramik (-11,9 %) und Wellness (-11,6 %) verzeichnen. Erfreulich ist dem gegenüber,
dass wir im Geschäftsfeld Armaturen eine Umsatzsteigerung von 0,7 % erzielen konnten.
Im zweiten Quartal gestaltete sich das Geschäft in den stark von der Pandemie betroffenen
Ländern mit härteren Lockdown-Maßnahmen (Großbritannien -61,8 %, Italien -58,4 %,
Frankreich -37,6 % und weiterhin China mit -28,7 %) besonders schwierig. Dagegen war
die Geschäftsentwicklung in weniger betroffenen Ländern wie Deutschland (+1,5 %),
Niederlande (+6,9 %) und Schweden (+4,1 %) positiv. Infolge der pandemiebedingten Umsatzentwicklung schloss der Unternehmensbereich Bad
und Wellness das erste Halbjahr 2020 mit einem operativen Gewinn (EBIT) von 8,6 Mio.
€ ab und lag damit um 13,7 Mio. € erheblich unter Vorjahr, was insbesondere auf das
schlechte zweite Quartal (-0,1 Mio. €) zurückzuführen war. Dabei konnten die umsatzbedingten
Ergebniseinbußen und die Ergebnisbelastung durch die Stilllegung unserer Werke nur
teilweise durch die massiven Einsparungen in den Strukturkosten kompensiert werden. Die rollierende operative Nettovermögensrendite lag ergebnisbedingt mit 12,4 % deutlich
unter dem Stand vom 31. Dezember 2019 (17,4 %). Für das zweite Halbjahr 2020 erwarten wir aufgrund der vor allem seit Juni gestiegenen
Auftragseingänge eine Verbesserung der Umsatzsituation. Tischkultur Der Unternehmensbereich Tischkultur erzielte im ersten Halbjahr 2020 einen Umsatz
in Höhe von 93,9 Mio. € (Vorjahr: 120,1 Mio. €) und lag damit 21,7 % unter dem Vorjahr.
Der deutliche Umsatzrückgang ist auf die behördlich angeordneten weltweiten Schließungen
unserer Verkaufsstellen und den durch die Corona-Krise verursachten globalen Nachfrageeinbruch
zurückzuführen. Nach einem Umsatzrückgang im ersten Quartal 2020 um -14,5 % verstärkten
sich die Corona-bedingten Umsatzrückgänge im zweiten Quartal - vor allem in den Monaten
April und Mai - um -30,5 %. Die Umsatzrückgänge des ersten Halbjahres wirkten sich auf alle Vertriebskanäle mit
Ausnahme des E-Commerce aus. Erfreulicherweise konnten wir mit unseren E-Commerce-Aktivitäten
ein Umsatzplus von 26,0 % verzeichnen. Dagegen erzielten wir in unseren eigenen Einzelhandelsgeschäften einen Umsatzrückgang
von -34,4 %. Im Geschäft mit unseren stationären Handelspartnern mussten wir einen Umsatzrückgang
in Höhe von -21,3 % hinnehmen. Auch unser Projektgeschäft mit Hotel- und Restaurantkunden war im ersten Halbjahr
2020 mit einem Umsatzrückgang von -47,0 % sehr stark durch die Pandemie beeinträchtigt. Der Unternehmensbereich Tischkultur schloss mit einem operativen Ergebnis (EBIT)
von -18,6 Mio. € ab. Damit lag er um -11,8 Mio. € unter Vorjahr, wovon -8,1 Mio. €
auf das zweite Quartal 2020 entfielen. Ursächlich hierfür waren primär die Corona-bedingten
Rückgänge der Umsatz- und Lizenzerlöse, aber auch die Stillstandskosten in unseren
Werken Merzig und Torgau. Diese Belastungen konnten nur teilweise durch die massiven
Einsparungen in den Strukturkosten kompensiert werden. Die rollierende operative Nettovermögensrendite verringerte sich ergebnisbedingt
auf -4,6 % (8,6 % zum 31. Dezember 2019). Kapitalstruktur Zum 30. Juni 2020 hat sich unser Eigenkapital gegenüber dem Jahresende 2019 um 20,4
Mio. € auf 233,6 Mio. € verringert. Ursächlich hierfür waren neben der ergebnisbedingten
Verminderung des Eigenkapitals (-12,5 Mio. €) vor allem erfolgsneutrale Bewertungseffekte
innerhalb der Bewertungsrücklagen (-6,8 Mio. €), die auf starken Währungsschwankungen
in verschiedenen Währungen beruhen (vgl. Tz. 8 des Anhangs). Unsere Eigenkapitalquote (inklusive Minderheitenanteile) lag aufgrund der niedrigeren
Bilanzsumme mit 27,4 % nur um einen Prozentpunkt unter dem Wert des Vorjahres (31.
Dezember 2019: 28,4 %). Investitionen Im ersten Halbjahr 2020 haben wir Investitionen in immaterielle Vermögenswerte und
Sachanlagen in Höhe von 7,1 Mio. € getätigt (Vorjahr: 10,0 Mio. €). Davon entfielen
4,8 Mio. € auf den Unternehmensbereich Bad und Wellness sowie 2,3 Mio. € auf den Unternehmensbereich
Tischkultur. Im Unternehmensbereich Bad und Wellness wurden neue Anlagen insbesondere für die
Keramikwerke in Thailand und Ungarn erworben. Im Unternehmensbereich Tischkultur haben
wir im Wesentlichen in den Erhalt und die Modernisierung des Logistikzentrums in Merzig
sowie in Neuanschaffungen für die Produktion in Merzig investiert. Zum Bilanzstichtag bestanden Verpflichtungen zum Erwerb von Sachanlagen und immateriellen
Vermögenswerten in Höhe von 6,5 Mio. €. Die Finanzierung unserer Investitionen wird
im Hinblick auf das Gesamtjahr 2020 aus dem operativen Cash Flow erfolgen. Wie bereits im ersten Quartalsbericht erläutert, ist unsere im Rahmen des Jahresabschlusses
getroffene Aussage, dass wir mit einer moderaten Steigerung unserer operativen Investitionen
in Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte rechnen, unter den gegebenen Umständen
nicht aufrechtzuerhalten. Während des letzten Quartals wurden sämtliche Investitionen
gestoppt oder auf ein Mindestmaß heruntergefahren. Bei dem aktuell zu erwartendem
Geschäftsverlauf rechnen wir für das Gesamtjahr 2020 mit einem Investitionsvolumen
(ohne Leasing), das 25 Mio. € nicht übersteigen wird. Nettoliquidität Die zum 30. Juni 2020 bestehenden Kassen- und Bankguthaben in Höhe von 207,1 Mio.
€ führen unter Berücksichtigung unserer Finanzverbindlichkeiten von 124,7 Mio. € zu
einer Nettoliquidität von 82,4 Mio. €. Die Verminderung unserer Nettoliquidität gegenüber
dem 31. Dezember 2019 (97,8 Mio. €) war neben den üblichen saisonalen Einflüssen wie
der alljährlichen Auszahlung der Kundenboni und der variablen leistungsabhängigen
Personalvergütungen auch durch den krisenbedingten Verlust des ersten Halbjahres bedingt. Zudem verfügen wir über nicht in Anspruch genommene Kreditlinien in Höhe von 180
Mio. €. Bilanzstruktur Zum Bilanzstichtag betrug unsere Bilanzsumme 852,5 Mio. € gegenüber 893,1 Mio. €
zum 31. Dezember 2019 und verminderte sich somit um 40,6 Mio. €. Der Anteil des gesamten Anlagevermögens an der Bilanzsumme betrug 33,2 % und hat
sich nur geringfügig gegenüber dem 31. Dezember 2019 (33,3 %) verändert. Das kurzfristige Vermögen ist gegenüber dem 31. Dezember 2019 um 30,4 Mio. € gesunken,
was hauptsächlich durch den krisenbedingten Rückgang der Forderungen aus Lieferungen
und Leistungen (-28,8 Mio. €) verursacht wurde. Auf der Passivseite zeigten sich die größten Veränderungen gegenüber dem Jahresende
2019 in der Abnahme der kurzfristigen Schulden um 27,0 Mio. €, wozu insbesondere ein
Rückgang der Lieferantenverbindlichkeiten (-19,3 Mio. €) sowie der kurzfristigen Personalrückstellungen
(-6,0 Mio. €) und der sonstigen kurzfristigen Verbindlichkeiten (-4,8 Mio. €) beitrug. RISIKO- UND CHANCENBERICHT Die im Geschäftsbericht 2019 beschriebenen Risiken und Chancen bestehen unverändert
fort. Aufgrund der aktuellen Corona-Pandemie erfolgt eine kontinuierliche fokussierte
Überprüfung aller Risikofelder. Insbesondere Risiken in der Lieferkette sowie im Forderungs-
und Währungsmanagement werden noch intensiver überwacht. Aufgrund der vorhandenen
liquiden Mittel sind wir für die Herausforderungen, die die Corona-Pandemie wirtschaftlich
nach sich zieht, aus aktueller Sicht gut gerüstet. Einzelne, bestandsgefährdende Risiken sind aktuell nicht erkennbar. AUSBLICK FÜR DAS LAUFENDE GESCHÄFTSJAHR Das öffentliche Leben ist weiterhin weltweit von der Corona-Pandemie beeinflusst;
daraus ergeben sich auch für das zweite Halbjahr schwer abzuschätzende konjunkturelle
Risiken. Der Vorstand der Villeroy & Boch AG sieht in den zuletzt anziehenden Auftragseingängen
allerdings eher positive Tendenzen für das zweite Halbjahr und erwartet die Umsatzlücke
für das Gesamtjahr 2020 gegenüber dem Vorjahr auf unter -10 % begrenzen zu können.
Gleichermaßen erwartet der Vorstand den Verlust im operativen EBIT aus dem ersten
Halbjahr kompensieren zu können und somit für das Gesamtjahr ein positives Ergebnis
auszuweisen, wenngleich dieses deutlich unter Vorjahr liegen wird. ZUSAMMENGEFASSTE VERSICHERUNG DER GESETZLICHEN VERTRETER Nach bestem Wissen versichern wir, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen
für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss unter Beachtung der
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht
der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns
so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen
Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind. Mettlach, den 15. Juli 2020 scroll
KONZERNBILANZzum 30.06.2020in Mio. €Aktivascroll
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KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG01.01.2020 - 30.06.2020in Mio. €scroll
Verwässerungseffekte bestanden in der Berichtsperiode nicht. KONZERN-GESAMTERGEBNISRECHNUNG01.01.2020 - 30.06.2020in Mio. €scroll
KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG01.04.2020 - 30.06.2020in Mio. €scroll
KONZERN-GESAMTERGEBNISRECHNUNG01.04.2020 - 30.06.2020in Mio. €scroll
KONZERN-EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG01.01.2020 - 30.06.2020in Mio. €scroll
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KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG01.01.2020 - 30.06.2020in Mio. €scroll
KONZERN-SEGMENTBERICHT01.01.2020 - 30.06.2020in Mio. €scroll
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Das rollierende operative Nettovermögen der beiden Unternehmensbereiche stellt sich zum Berichtszeitpunkt wie folgt dar:scroll
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KONZERN-SEGMENTBERICHT01.04.2020 - 30.06.2020in Mio. €scroll
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ANHANG DES VILLEROY & BOCH-KONZERNS
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| in Mio. € | 30.06.2020 | 31.12.2019 |
| Anteile an verbundenen, nicht konsolidierten Gesellschaften (vgl. Tz. 20) | 0,7 | 0,7 |
| Anteile an übrigen Beteiligungen | 2,2 | 2,1 |
| Ausleihungen | 2,3 | 2,4 |
| Wertpapiere | 11,5 | 12,3 |
| Summe Sonstige finanzielle Vermögenswerte | 16,7 | 17,5 |
Die Vorräte bestehen zum Bilanzstichtag aus:
| in Mio. € | 30.06.2020 | 31.12.2019 |
| Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe | 28,0 | 24,9 |
| Unfertige Erzeugnisse | 18,0 | 20,9 |
| Fertige Erzeugnisse und Waren | 129,6 | 130,2 |
| Geleistete Anzahlungen | 0,1 | 0,4 |
| Summe Vorräte | 175,7 | 176,4 |
Die Wertberichtigungen auf Vorräte betrugen zum 30. Juni 2020 insgesamt -31,4 Mio.
€. Die Bewertungsanpassung in Folge der aktuellen Corona-Krise aus dem ersten Quartal
mit einem Ergebniseffekt in Höhe von +3,8 Mio. € (davon Unternehmensbereich Bad und
Wellness: +1,6 Mio. €; davon Unternehmensbereich Tischkultur: +2,2 Mio. €) wurde im
zweiten Quartal aufgrund der weltweiten Shop-Öffnungen sowie der Beendigung der Werksstillstände
wieder ausgeglichen.
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen gliedern sich wie folgt:
| nach Sitz des Kunden / in Mio. € | 30.06.2020 | 31.12.2019 |
| Deutschland | 24,8 | 25,3 |
| Übriger Euroraum | 22,2 | 28,8 |
| Sonstiges Ausland | 72,5 | 93,2 |
| Bruttobuchwert Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 119,5 | 147,3 |
| Wertberichtigung auf Grund der erwarteten Verluste (Stufe 1) | -0,5 | -0,5 |
| Wertberichtigung auf Grund von objektiven Hinweisen (Stufe 2) | -4,6 | -3,7 |
| Wertberichtigungen | -5,1 | -4,2 |
| Forderungen gegen verbundene, nicht konsolidierte Gesellschaften | 0,0 | 0,1 |
| Summe Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 114,4 | 143,2 |
Im Berichtszeitraum veränderten sich die lang- und kurzfristigen sonstigen Vermögenswerte
wie folgt:
| in Mio. € | 30.06.2020 | 31.12.2019 | ||
| kurzfristig | langfristig | kurzfristig | langfristig | |
| Sonstige Steuerforderungen | 5,0 | - | 6,2 | - |
| Rechnungsabgrenzung | 3,3 | - | 1,8 | - |
| Geleistete Anzahlungen und Kautionen | 1,6 | 1,8 | 2,2 | 1,9 |
| Forderungen gegen Beteiligungen | 2,0 | - | 2,6 | - |
| Marktwertänderungen von Sicherungsinstrumenten | 1,0 | 0,4 | 0,6 | 0,1 |
| Vertragsvermögenswerte | 0,9 | - | 1,3 | - |
| Übrige Vermögenswerte | 11,1 | - | 6,0 | - |
| Summe Sonstige Vermögenswerte | 24,9 | 2,2 | 20,7 | 2,0 |
Der Zahlungsmittelbestand umfasst:
| in Mio. € | 30.06.2020 | 31.12.2019 |
| Kassenbestand inkl. Schecks | 0,3 | 0,4 |
| Guthaben auf laufenden Konten bei Kreditinstituten | 48,0 | 53,9 |
| Kurzfristige Einlagen bei Kreditinstituten | 158,8 | 156,0 |
| Summe Zahlungsmittel und kurzfristige Einlagen | 207,1 | 210,3 |
Die Verminderung der Zahlungsmittel um 3,2 Mio. € basiert im Wesentlichen auf saisonalen
Effekten wie der Auszahlung von Kundenboni (vgl. Tz. 12) und variablen Vergütungen
des Jahres 2019. Das Bankguthaben wurde mit kongruenten Verbindlichkeiten in Höhe
von 12,1 Mio. € (per 31.12.2019: 13,1 Mio. €) verrechnet. Die Mittel werden ausschließlich
kurzfristig bei Banken mit hoher Bonität gehalten, die überwiegend einem Einlagensicherungssystem
angehören.
Die Bewertungsrücklagen umfassen die Rücklagen des "Sonstigen Ergebnisses":
| in Mio. € | 30.06.2020 | 31.12.2019 |
| Posten, die in die Erfolgsrechnung umgegliedert werden: | ||
| Währungsumrechnung von Abschlüssen ausländischer Konzerngesellschaften | -7,5 | -11,4 |
| Währungsumrechnung von als Nettoinvestitionen klassifizierten, langfristigen Darlehen an ausländische Konzerngesellschaften | -11,8 | -4,4 |
| Marktwertänderungen aus Cash Flow Hedges | -3,0 | -0,6 |
| Latente Steuer auf diese Kategorie | -6,6 | -5,5 |
| Zwischensumme (a) | -28,9 | -21,9 |
| Posten, die nicht in die Erfolgsrechnung umgegliedert werden: | ||
| Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste aus leistungsorientierten Pensionsplänen | -108,0 | -107,9 |
| Übrige Bewertungserfolge | -0,5 | 0,2 |
| Latente Steuer auf diese Kategorie | 31,5 | 31,5 |
| Zwischensumme (b) | -77,0 | -76,2 |
| Summe Bewertungsrücklagen [(a)+(b)] | -105,9 | -98,1 |
Die Veränderung der Bewertungsrücklagen resultiert vorwiegend aus erfolgsneutralen
Währungseffekten aus verschiedenen Währungen, wobei die wesentlichen Effekte aus dem
Ungarischen Forint und dem Mexikanischen Peso stammen.
Die langfristigen Personalrückstellungen haben sich nur geringfügig vermindert. Die
Veränderung der kurzfristigen Personalrückstellungen ist hauptsächlich durch die Auszahlung
der variablen Gehaltsanteile des Jahres 2019 bedingt.
Die langfristigen Finanzverbindlichkeiten haben sich im Berichtzeitraum um 10,0 Mio.
€ erhöht, wohingegen die kurzfristigen Finanzverbindlichkeiten nahezu unverändert
blieben.
Im Berichtzeitraum sanken die lang- und kurzfristigen Leasingverbindlichkeiten um
0,5 Mio. € auf 42,8 Mio. €. Die Veränderung resultiert hauptsächlich aus einem Zugang
aus neu abgeschlossenen Leasingverträgen in Höhe von 6,9 Mio. € und einem Rückgang
aus geleisteten Tilgungen in Höhe von 7,9 Mio. €. Die Zinsaufwendungen für die geleasten
Nutzungsrechte betrugen im Berichtszeitraum 0,4 Mio. €.
Die lang- und kurzfristigen übrigen Verbindlichkeiten umfassen die folgenden Positionen:
| in Mio. € | 30.06.2020 | 31.12.2019 | ||
| kurzfristig | langfristig | kurzfristig | langfristig | |
| Bonusverbindlichkeiten (a) | 31,9 | - | 41,9 | - |
| Personalverbindlichkeiten (a) | 20,2 | - | 19,8 | 0,1 |
| Sonstige Steuerverbindlichkeiten | 13,4 | - | 12,4 | - |
| Erhaltene Anzahlungen auf Bestellungen | 4,2 | - | 4,1 | - |
| Rechnungsabgrenzung | 5,2 | 1,0 | 3,0 | 1,1 |
| Verbindlichkeiten gegen verbundene, nicht konsolidierte Gesellschaften | 0,3 | - | 0,4 | - |
| Marktwertänderungen von Sicherungsinstrumenten | 1,3 | 3,1 | 0,6 | 0,7 |
| Übrige Verbindlichkeiten | 4,3 | 27,0 | 3,4 | 27,0 |
| Summe Sonstige Verbindlichkeiten | 80,8 | 31,1 | 85,6 | 28,9 |
(a)
saisonal bedingte Veränderung
Die Umsatzerlöse werden in der Segmentberichterstattung aufgegliedert.
In diesem Posten sind im Berichtszeitraum folgende Aufwendungen für Forschung und
Entwicklung enthalten:
| in Mio. € | 2020 | 2019 | ||
| 1. Halbjahr | 2. Quartal | 1. Halbjahr | 2. Quartal | |
| Bad und Wellness | -4,9 | -2,0 | -5,9 | -3,0 |
| Tischkultur | -1,6 | -0,6 | -2,2 | -1,1 |
| Summe Forschungs- und Entwicklungskosten | -6,5 | -2,6 | -8,1 | -4,1 |
Das Finanzergebnis gliedert sich wie folgt auf:
| in Mio. € | 2020 | 2019 | ||
| 1. Halbjahr | 2. Quartal | 1. Halbjahr | 2. Quartal | |
| Finanzaufwendungen | -1,6 | -0,8 | -1,1 | -0,6 |
| Finanzaufwendungen aus Leasing | -0,4 | -0,2 | -0,4 | -0,2 |
| Zinsaufwendungen aus Rückstellungen (Pensionen) | -0,9 | -0,4 | -1,5 | -0,7 |
| Finanzerträge | 0,8 | 0,3 | 0,6 | 0,3 |
| Summe Finanzergebnis | -2,1 | -1,1 | -2,4 | -1,2 |
Die wesentlichen Bestandteile des Ertragsteueraufwands sind:
| in Mio. € | 2020 | 2019 | ||
| 1. Halbjahr | 2. Quartal | 1. Halbjahr | 2. Quartal | |
| Tatsächliche Ertragsteuern | -2,8 | 0,4 | -4,6 | -2,4 |
| Latente Steuern | 6,7 | 4,5 | 0,7 | 0,7 |
| Summe Ertragsteuern | 3,9 | 4,9 | -3,9 | -1,7 |
Der Personalaufwand und der Personalstand gliedern sich wie folgt:
| in Mio. € | 2020 | 2019 | ||
| 1. Halbjahr | 30.06. | 1. Halbjahr | 30.06. | |
| Personalaufwand in Mio. € | Mitarbeiter teilzeitbereinigt | Personalaufwand in Mio. € | Mitarbeiter teilzeitbereinigt | |
| Bad und Wellness | -74,9 | 4.699 | -85,6 | 4.971 |
| Tischkultur | -37,0 | 1.806 | -47,1 | 1.865 |
| Übergreifend | -18,6 | 491 | -16,3 | 485 |
| Summe | -130,5 | 6.996 | -149,0 | 7.321 |
Im Berichtszeitraum haben sich die Eventualverbindlichkeiten, Haftungsverhältnisse
und finanziellen Verpflichtungen wie folgt entwickelt:
| in Mio. € | 30.06.2020 | 31.12.2019 |
| Verpflichtungen zum Erwerb von Sachanlagen | 5,7 | 6,0 |
| Verpflichtungen zum Erwerb von Nutzungsrechten | 0,0 | 0,8 |
| Verpflichtungen zum Erwerb von immateriellen Vermögenswerten | 0,8 | 0,3 |
| Bürgschaften | 2,9 | 0,9 |
| Treuhandverpflichtungen | 0,0 | 0,0 |
| Summe | 9,4 | 8,0 |
Originäre und derivate Finanzinstrumente werden in der Villeroy & Boch-Konzernbilanz
in unterschiedlichsten Bilanzposten ausgewiesen. Die nach IFRS 9 bewerteten Anteile
je Bilanzposten werden in der folgenden Übersicht entsprechend dem methodischen Wertansatz
dargestellt:
| in Mio. € | 30.06.2020 | 31.12.2019 | ||||
| Aktive Bilanzposten, die Finanzinstrumente enthalten: | Buchwert | Wertansatz zu(m) | Buchwert | Wertansatz zu(m) | ||
| Anschaffungskosten | Fair Value | Anschaffungskosten | Fair Value | |||
| Aktiva | ||||||
| Zahlungsmittel und kurzfristige Einlagen (Tz. 7) | 207,1 | 207,1 | 207,1 | 210,3 | 210,3 | 210,3 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen (Tz. 5) | 114,4 | 114,4 | 114,4 | 143,2 | 143,2 | 143,2 |
| Sonstige finanzielle Vermögenswerte (Tz. 3) | 16,7 | 2,3 | 16,7 | 17,5 | 2,4 | 17,5 |
| Sonstige Vermögenswerte (Tz. 6) | 18,7 | 17,3 | 18,7 | 14,7 | 14,0 | 14,7 |
| Summe aktivische Instrumente | 356,9 | 341,1 | 356,9 | 385,7 | 369,9 | 385,7 |
Finanzielle Schulden werden auch unter IFRS 9 wie folgt bilanziert:
| in Mio. € | 30.06.2020 | 31.12.2019 | ||||
| Passive Bilanzposten, die Finanzinstrumente enthalten: | Buchwert | Wertansatz zu(m) | Buchwert | Wertansatz zu(m) | ||
| Anschaffungskosten | Fair Value | Anschaffungskosten | Fair Value | |||
| Passiva | ||||||
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 62,0 | 62,0 | 62,0 | 81,3 | 81,3 | 81,3 |
| Finanzverbindlichkeiten (Tz. 10) | 124,7 | 124,7 | 124,7 | 112,5 | 112,5 | 112,5 |
| Sonstige Verbindlichkeiten (Tz. 12) | 72,1 | 67,7 | 72,1 | 78,1 | 76,8 | 78,1 |
| Summe passivische Instrumente | 258,8 | 254,4 | 258,8 | 271,9 | 270,6 | 271,9 |
Im Berichtszeitraum wurden keine Verträge von materieller Bedeutung mit nahestehenden
Unternehmen und Personen abgeschlossen. Das Transaktionsvolumen mit nahestehenden
Unternehmen und Personen sowie nicht konsolidierten verbundenen Gesellschaften bewegt
sich zeitanteilig nahezu auf einem vergleichbaren Niveau wie im Jahresabschluss 2019.
Grundsätzlich erfolgen alle Geschäfte zu marktüblichen Bedingungen.
Die beiden nicht konsolidierten verbundenen Unternehmen bezogen von der Villeroy
& Boch AG Waren und Dienstleistungen im Wert von 0,4 Mio. €. Der Villeroy & Boch Konzern
bilanziert Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in gleicher Höhe.
Der Aufsichtsratsvorsitzende der Villeroy & Boch AG, Herr Yves Elsen, hat mit Wirkung
zum Ablauf des 31. Dezember 2019 sein Amt als Aufsichtsrat und Vorsitzender des Gremiums
niedergelegt. Durch Beschluss des Amtsgerichts Saarbrücken vom 23. Januar 2020 wurde
Herr Peter Prinz Wittgenstein bis zur nachfolgenden gesetzmäßigen Wahl in den Aufsichtsrat
bestellt. Bis zur Wahl eines neuen Vorsitzenden durch den Aufsichtsrat hat der stellvertretende
Aufsichtsratsvorsitzende, Herr Ralf Runge, satzungs- und gesetzesgemäß die Aufgaben
des Vorsitzenden wahrgenommen. Der Aufsichtsrat der Villeroy & Boch AG hat Herrn Dr.
Alexander von Boch-Galhau mit Wirkung zum 15. Januar 2020 als neuen Aufsichtsratsvorsitzenden
gewählt. Damit endete der kommissarische Vorsitz des stellvertretenden Aufsichtsratsvorsitzenden
Ralf Runge.
Die Vorsitzende des Prüfungsausschusses der Villeroy & Boch AG, Frau Prof. Dr. Annette
G. Köhler, hat mit Wirkung zum 29. Februar 2020 ihr Amt als Aufsichtsratsmitglied
und Vorsitzende des Prüfungsausschusses niedergelegt. Als ihre Nachfolgerin wurde
Frau Susanne Heckelsberger durch Beschluss des Amtsgerichts Saarbrücken mit Wirkung
ab dem 1. Juli 2020 zum Mitglied des Aufsichtsrats bestellt.
Herr Dietmar Langenfeld hat sein Mandat als Gesamtbetriebsratsvorsitzender der Villeroy
& Boch AG zum 30. Juni 2020 niedergelegt. Zum 1. Juli 2020 folgte ihm sein gewähltes
Ersatzmitglied Herr Thomas Scherer in den Aufsichtsrat.
Bis zur Freigabe des Zwischenberichts wurden keine wesentlichen Ereignisse bekannt.
Mettlach, den 15. Juli 2020
Der Vorstand
| 20. Oktober 2020 | Bericht über die ersten neun Monate 2020 |
| 17. Februar 2021 | Bilanzpressekonferenz zum Geschäftsjahr 2020 |
| 26. März 2021 | Hauptversammlung der Villeroy & Boch AG |
Dieser Zwischenbericht liegt in deutscher und englischer Sprache vor. Bei Abweichungen
geht die deutsche Fassung des Zwischenberichtes der Übersetzung vor. Aufgrund von
Rundungen können sich im vorliegenden Bericht bei Summenbildungen und bei der Berechnung
von Prozentangaben geringfügige Abweichungen ergeben. Prozentangaben erfolgen grundsätzlich
in gerundeten Wertangaben. Dieser Zwischenbericht sowie weitere Informationen stehen
auch im Internet unter www.villeroyboch-group.com zum Download zur Verfügung.