![]() VOLKSWAGEN AGWolfsburgJahresabschluss der Volkswagen AG und Anteilsbesitz zum 31.12.2009Bilanz zum 31. Dezember 2009der Volkswagen AGAktiva scroll
Gewinn- und Verlustrechnung vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009der Volkswagen AGscroll
Anhang zum Jahresabschluss per 31.12.2009der Volkswagen AGAbschluss nach HandelsrechtDer Abschluss der Volkswagen AG ist nach den Vorschriften des Handelsgesetzbuches - unter Beachtung der Regelungen des Aktiengesetzes - aufgestellt. Um die Klarheit der Darstellung zu verbessern, haben wir einzelne Posten der Bilanz und der Gewinn- und Verlustrechnung zusammengefasst. Diese Posten sind im Anhang gesondert ausgewiesen. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist zur besseren internationalen Vergleichbarkeit nach dem Umsatzkostenverfahren aufgestellt. Die Volkswagen AG ist ein vertikal integriertes Energieversorgungsunternehmen im Sinne von § 3 Nr. 38 EnWG und unterliegt somit den Regelungen des EnWG. Im Bereich des Elektrizitätssektors übt sowohl die Volkswagen AG als auch ein Tochterunternehmen die Funktionen Erzeugung und Vertrieb sowie Elektrizitätsverteilung aus. Zur Vermeidung von Diskriminierung und Quersubventionierung sind für diese Funktionen nach § 10 Abs. 3 EnWG grundsätzlich getrennte Konten zu fahren und darüber hinaus für jeden der Tätigkeitsbereiche eine den in § 10 Abs. 1 EnWG genannten Vorschriften entsprechende Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung aufzustellen. (Verpflichtung zur Entflechtung in der internen Rechnungslegung). Da die Elektrizitätsverteilung (Objektnetz) der Volkswagen AG nicht der allgemeinen Versorgung dient und darüber hinaus eine sehr untergeordnete Rolle spielt, hat die Volkswagen AG auf einen gesonderten Ausweis der Elektrizitätsverteilung verzichtet und sich entsprechend dem Gesetzeszweck zur Vermeidung von Diskriminierung und Quersubventionierung auf die getrennte Darstellung der anderen Tätigkeiten innerhalb des Elektrizitätssektors beschränkt. Die Entscheidung des EuGH vom 22. Mai 2008 bezüglich der Privilegierungsvorschriften für Objektnetze hat nach unserer Auffassung keine Auswirkungen auf die Rechnungslegung der VW AG, da sich das Urteil ausschließlich mit Fragen des Netzzuganges und nicht mit der buchhalterischen Trennung befasst. Die Aufstellung des Anteilsbesitzes ist beim elektronischen Unternehmensregister unter der Internetadresse www.unternehmensregister.de und auf www.volkswagenag.com/ir unter der Rubrik "Pflichtveröffentlichungen" beziehungsweise unter dem Menüpunkt "Geschäftsberichte" abrufbar. Erklärung zum Corporate Governance Kodex gemäß § 161 AktG / § 285 Nr. 16 HGBDer Vorstand und der Aufsichtsrat der Volkswagen AG haben am 20. November 2009 die Entsprechenserklärung gemäß § 161 AktG abgegeben. Die Erklärung ist dauerhaft unter www.volkswagenag.com/ir, Rubrik Corporate Governance, Menüpunkt "Entsprechenserklärung", zugänglich. Wesentliche Ereignisse des GeschäftsjahresIm Zuge der geplanten Verschmelzung mit der Porsche Automobil Holding SE hat die Volkswagen AG 49,9 % der Porsche Zwischenholding GmbH für 3.884 Mio. € erworben. Zur weiteren Umsetzung der Neuordnung unseres Beteiligungsengagements im Ausland wurden die Geschäftsanteile an der Bentley Motors Ltd. von der VW Group U. K. auf die Volkswagen AG übertragen. Die Beteiligung an Scania AB wurde durch den Kauf weiterer Anteile um 392 Mio. € erhöht Darüber hinaus wurde eine Kapitalzuführung bei der VW Group U. K. von 566 Mio. € und bei der VW Group Services von 500 Mio. € vorgenommen. Unter den Wertpapieren des Anlagevermögens wurden weitere 706 Mio. € angelegt Bilanzierungs- und BewertungsgrundsätzeDie im Vorjahr angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden haben wir grundsätzlich beibehalten. Im Einzelfall vollzogene Änderungen sind im Folgenden gesondert erläutert Immaterielle Vermögensgegenstände weisen wir zu Anschaffungskosten aus und schreiben sie planmäßig linear über grundsätzlich drei bis fünf Jahre ab. Geleistete Zuschüsse zu im Eigentum Dritter stehenden Vermögensgegenständen werden als entgeltlich erworbene Nutzungsrechte aktiviert und über fünf Jahre planmäßig abgeschrieben. Die Sachanlagen bewerten wir zu Anschaffungs- beziehungsweise Herstellungskosten vermindert um Abschreibungen. Erhaltene Investitionszuschüsse werden abgesetzt Der Ansatz der Herstellungskosten erfolgt auf Basis der direkt zurechenbaren Material- und Lohnkosten sowie anteiliger Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich Abschreibungen. Verwaltungskostenanteile bleiben außer Ansatz. Den planmäßigen Ab Schreibungen hegen hauptsächlich folgende aus den amtlichen AfA-Tabellen abgeleitete Nutzungsdauern zu Grunde: scroll
Im steuerrechtlich zulässigen Umfang werden grundsätzlich planmäßige Abschreibungen auf bewegliche Sachanlagen degressiv mit späterem planmäßigen Übergang auf die lineare Methode unter Berücksichtigung des Einsatzes im Mehrschichtbetrieb vorgenommen. Nach dem 31.12.2007 angeschaffte oder hergestellte bewegliche Gegenstände des Sachanlagevermögens werden nur noch linear abgeschrieben. Bei Zugängen beweglicher Vermögensgegenstände werden die Abschreibungen im Zugangsjahrpro rata temporis verrechnet. Geringwertige Vermögensgegenstände werden entsprechend den steuerlichen Regelungen über fünf Jahre abgeschrieben und anschließend ausgebucht. Des Weiteren werden bestimmte Anlagegegenstände der Betriebs- und Geschäftsausstattung mit Anschaffungskosten bis zu 1.500 € im Einzelfall, deren betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer erreicht ist, als Abgang behandelt. Die Unterschiedsbeträge zwischen den handelsrechtlich gebotenen und den steuerrechtlich zulässigen niedrigeren Wertansätzen sind in den Sonderposten mit Rücklageanteil auf der Passivseite der Bilanz eingestellt. Die Anteile an verbundenen Unternehmen und die Beteiligungen sind zu Anschaffungskosten oder mit den niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Wertpapiere des Anlagevermögens stehen mit den Anschaffungskosten bzw. niedrigeren Zeitwerten zu Buche. Nicht- oder geringverzinsliche Ausleihungen bewerten wir zum jeweiligen Barwert; die übrigen Ausleihungen zum Nennwert. Innerhalb der Vorräte werden die Roh-, Hilfs- und Betriebsstoffe sowie Waren zu durchschnittlichen Anschaffungs- oder zu niedrigeren Wiederbeschaffungskosten bewertet. Der Wertansatz der unfertigen und fertigen Erzeugnisse enthält neben Fertigungsmaterial und Fertigungslohn auch die anteiligen Material- und Fertigungsgemeinkosten einschließlich Abschreibungen im steuerrechtlich erforderlichen Umfang. Durch ausreichend bemessene Wertkorrekturen wird allen erkennbaren Lagerungs- und Bestandsrisiken Rechnung getragen. Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände werden mit dem Nennbetrag angesetzt. Erkennbare Einzelrisiken sind durch entsprechende Wertkorrekturen berücksichtigt. Ansprüche mit Fälligkeiten von mehr als einem Jahr haben wir unter Anwendung eines laufzeitadäquaten Zinssatzes mit dem Barwert zum Bilanz Stichtag ausgewiesen. Auf fremde Währungen lautende Forderungen werden bei ihrer erstmaligen Erfassung mit dem aktuellen Devisenkurs umgerechnet Ein geringerer Kurs am Bilanz Stichtag schlägt sich in einer niedrigeren Bewertung der Forderung aufwandswirksam nieder, während ein höherer Kurs (Bewertungsgewinn) unberücksichtigt bleibt Bei kursgesicherten Forderungen wird von einer Stichtagskursbewertung abgesehen. Erworbene Devisen- und Zinsoptionsrechte werden bis zur Fälligkeit mit ihren Anschaffungskosten beziehungsweise niedrigeren Zeitwerten angesetzt. Der Ansatz der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgt zu Anschaffungskosten oder zum niedrigeren beizulegenden Wert. Erkennbaren Risiken und ungewissen Verbindlichkeiten wird auf Basis einer vernünftigen kaufmännischen Beurteilung durch ausreichende Dotierung von Rückstellungen Rechnung getragen. Sie decken in diesem Rahmen alle erkennbaren Risiken aus zukünftigen Inanspruchnahmen ab. Rückstellungen für Pensionen und ähnliche Verpflichtungen setzen wir mit dem versicherungsmathematischen Teilwert unter Berücksichtigung aktueller Richttafeln an. Für die Abzinsung wurde ein Zinssatz von 5,5 % zugrunde gelegt. Seit dem Geschäftsjahr 2001 sind die Versorgungszusagen mit einer Vermögensanlage am Kapitalmarkt verbunden. Rückstellungen für Jubiläumszuwendungen sind unter Berücksichtigung steuerlicher Ansatz- und Bewertungsvorschriften mit 5,5 % p. a. abgezinst worden. Rückstellungen für Verpflichtungen aus Altersteilzeitverträgen werden mit einem Realzinssatz von 1,8 % auf den Barwert abgezinst. Die Rückstellungen für Gewährleistungsverpflichtungen werden unter Zugrundelegung des bisherigen beziehungsweise des geschätzten Schadensverlaufs bei den ausgelieferten Fahrzeugen gebildet. Zur Bewertung von Devisentermingeschäften wird jeweils der vereinbarte Kurs mit dem Terminkurs gleicher Fälligkeit zum Bilanz Stichtag verglichen. Ein sich daraus ergebender unrealisierter Verlust wird zurückgestellt Eine positive Differenz (Bewertungsgewinn) wird nicht berücksichtigt. Eine Aufrechnung von Gewinnen und Verlusten erfolgt nicht Das Bewertungsergebnis wird auf den Barwert abgezinst. Verbindlichkeiten weisen wir mit dem Rückzahlungs- beziehungsweise Erfüllungsbetrag aus. Verbindlichkeiten in fremder Währung werden bei ihrer Erfassung mit dem aktuellen Devisenkurs umgerechnet Ist der Kurs zum Bilanz Stichtag höher, wird die Verbindlichkeit aufwandswirksam höher angesetzt. Ein niedrigerer Kurs (Bewertungsgewinn) wird nicht berücksichtigt. Der Ansatz der Eventualverbindlichkeiten entspricht dem Haftungsumfang. In der Gewinn- und Verlustrechnung erfolgt die Zuordnung der Aufwendungen zu den Bereichen Herstellung, Vertrieb und Allgemeine Verwaltung nach den Regeln der Kostenrechnung. Die Herstellungs- und Anschaffungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen enthalten sämtliche Aufwendungen aus dem Materialbeschaffungs- und Herstellungsbereich und für Handelswaren, die Kosten für Forschung und Entwicklung sowie Aufwendungen für Gewährleistungen und Produkthaftpflicht. In den Vertriebskosten weisen wir Personal- und Sachkosten unserer Vertriebsstellen sowie Versand-, Werbe-, Verkaufsförderungs-, Marktforschungs- und Kundendienstkosten aus. Zu den Allgemeinen Verwaltungskosten gehören Personal- und Sachkosten der Verwaltungsstellen. Die Sonstigen Steuern werden den Funktionsbereichen zugeordnet. WährungsumrechnungGeschäftsvorfälle in fremder Währung werden mit den jeweiligen Tageskursen oder den dazu vereinbarten Kursen in Ansatz gebracht Drohende Kursverluste am Bilanzstichtag werden bei der Bewertung berücksichtigt. Beteiligungen setzen wir mit dem Kurs im Zugangszeitpunkt an. Zur Absicherung von Zahlungsströmen - im Wesentlichen aus erwarteten zukünftigen Umsatzerlösen, Materialeinkäufen und Kreditgeschäften - gegen Währungs- und Zinsschwankungen setzt die Volkswagen AG derivative Finanzinstrumente, wie Devisentermin- und -optionsgeschäfte inklusive strukturierter Optionsgeschäfte, sowie Zinssicherungsgeschäfte, wie zum Beispiel Caps, ein. Die Bewertung dieser Geschäfte wird nach dem Imparitätsprinzip vorgenommen. Durch kombinierte Zins-/Währungstauschvereinbarungen (Cross-Currency-Interest-Swaps) und Devisentermingeschäfte unterlegte Vermögensgegenstände oder Schulden werden bei ihrer erstmaligen Erfassung zu den vertraglich vereinbarten Kursen umgerechnet. Erläuterungen zur Bilanz(1) ANLAGEVERMÖGENDie Aufgliederung der in der Bilanz zusammengefassten Anlagepositionen und ihre Entwicklung im Berichtsjahr ist auf den Seiten 10 bis 11 dargestellt. Der Buchwert des Anlagevermögens beläuft sich am Bilanz Stichtag auf 38.636 Mio. €. Er enthält die Immateriellen Vermögensgegenstände, Sachanlagen und Finanzanlagen. Die Investitionen betragen: scroll
Abschreibungen wurden vorgenommen auf: scroll
Die Zugänge bei Anteilen an verbundenen Unternehmen und Beteiligungen betreffen im Wesentlichen den Erwerb von Anteilen an der Porsche Zwischenholding GmbH, Kapitalzuführungen bei der VW Group UK, VW Group Services S. A., Bentley Motors Ltd. und der AUDI AG sowie den Kauf von Aktien der Scania AB. Der überwiegende Teil der Abgänge von Anteilen an verbundenen Unternehmen ergibt sich im Zusammenhang mit der geplanten Einbringung von Gesellschaften in die niederländische Zwischenholding und einer Kapitalherabsetzung bei VW Financial Services AG. Die Volkswagen AG hat bei den Wertpapieren des Anlagevermögens im Jahr 2009 weitere 706 Mio. € angelegt. Die Wertpapiere des Anlagevermögens enthalten mit 1 Mio. € auch die von einem verbundenen Unternehmen begebenen Genussscheine. Weiterhin sind hierunter die vom Volkswagen Pension Trust e. V. treuhänderisch für die Volkswagen AG gehaltenen Anteile an Wertpapierfonds im Umfang von 2.424 Mio. € ausgewiesen. Diese repräsentieren die auf den Pension Trust übertragenen Gegenwerte aus den Zeit-Wertpapieren der Mitarbeiter wie auch die Einbringung des jährlichen Versorgungsaufwandes in den Pensionsfonds. Zu Schreibungen auf Finanz anlagen betreffen fast ausschließlich den Beteiligungsbuchwert an der VW of South Africa (Pty.) Ltd. ENTWICKLUNG DES ANLAGEVERMÖGENS DER VOLKSWAGEN AGscroll
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(2) VORRÄTEscroll
(3) FORDERUNGEN UND SONSTIGE VERMÖGENSGEGENSTÄNDEscroll
Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen bestehen neben den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen hauptsächlich aus Forderungen im Zusammenhang mit Gewinnausschüttungen inklusive weiterberechneter Ertragsteuern sowie aus Darlehen mit kurz- und mittelfristigen Laufzeiten. Die Sonstigen Vermögensgegenstände enthalten im Wesentlichen noch nicht fällige Steuer- und Kostenerstattungen (1.482 Mio. € beziehungsweise 188 Mio. €) und Rechte aus abgeschlossenen Devisenoptionsgeschäften (100 Mio. €). (4) WERTPAPIEREscroll
(5) KASSENBESTAND, GUTHABEN BEI KREDITINSTITUTENVon den Guthaben bei Kreditinstituten betreffen 895 Mio. € Guthaben bei einem verbundenen Unternehmen. Davon sind 730 Mio. € Anlagen mit einer Laufzeit von mehr als einem Jahr. (6) GEZEICHNETES KAPITALDas Gezeichnete Kapital der Volkswagen AG ist durch auf den Inhaber lautende nennwertlose Stückaktien unterlegt Eine Aktie gewährt einen rechnerischen Anteil von 2,56 € am Gesellschaftskapital. Neben Stammaktien existieren Vorzugsaktien, die mit dem Recht auf eine um 0,06 € höhere Dividende als die Stammaktien, jedoch nicht mit einem Stimmrecht ausgestattet sind. Aufgrund der im Geschäftsjahr vollzogenen Kapitalerhöhung durch Ausübung von Wandelrechten aus der sechsten, siebten und achten Tranche des Aktienoptionsplanes hat sich das Gezeichnete Kapital insgesamt um 0,2 Mio. € auf 1.025 Mio. € erhöht. Das Gezeichnete Kapital setzt sich zusammen aus 295.005.397 nennwertlosen Stammaktien und 105.238.280 Vorzugsaktien. Durch Beschluss der Hauptversammlung vom 3. Mai 2006 besteht bis zum 2. Mai 2011 ein Genehmigtes Kapital zur Ausgabe von neuen auf den Inhaber lautenden Stammaktien von bis zu 90 Mio. €. Durch Beschluss der außerordentlichen Hauptversammlung vom 3. Dezember 2009 besteht ein Genehmigtes Kapital bis zum 2. Dezember 2014 zur Ausgabe von bis zu 135 Mio. neuen auf den Inhaber lautenden Vorzugsaktien von bis zu 345,6 Mio. €. Dieser Beschluss wird erst mit der - bis zur Aufstellung des Abschlusses noch nicht erfolgten - Eintragung in das Handelsregister wirksam. AKTIENOPTIONSPLANDer Vorstand hat mit Zustimmung des Aufsichtsrats von der Ermächtigung der Hauptversammlung vom 16. April 2002 zur Auflegung eines Aktienoptionsplanes Gebrauch gemacht Hierfür besteht ein Bedingtes Kapital in Höhe von 7 Mio. €. Die bedingte Kapitalerhöhung wird nur insoweit durchgeführt, wie die Inhaber von Wandelschuldverschreibungen, die aufgrund der Ermächtigung der Hauptversammlung zur Durchführung eines Aktienoptionsplans begeben werden, von ihren Wandlungsrechten Gebrauch machen. Der Aktienoptionsplan räumt den Begünstigten - dem Vorstand, Top-Management und Management sowie den tariflichen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Volkswagen AG - das Hecht ein, durch Zeichnung von Wandelschuldverschreibungen zum Einzelpreis von 2,56 € Hechte auf den Bezug von Aktien der Volkswagen AG zu erwerben. Jede Schuldverschreibung verbrieft das Recht zur Wandlung in zehn Stammaktien. Die Bilanzierung der Aktienoptionen erfolgt erst zum Zeitpunkt der Ausübung des Bezugsrechts. Der dann zufließende Wandelpreis für die neuen Anteile wird dem Gezeichneten Kapital beziehungsweise der Kapitalrücklage zugeführt. Nach dem Auslaufen der ersten fünf Tranchen ergeben sich die Wandelpreise und Wandelzeiträume aus der folgenden Tabelle. Die Angaben zur sechsten Tranche sind als Daten des Berichtsjahres verzeichnet, obwohl auch diese Tranche inzwischen ausgelaufen ist. scroll
Der Bestandswert an ausgegebenen Wandelschuldverschreibungen belief sich bei einem Einzelwert von 2,56 € je Stück am 31. Dezember 2009 auf insgesamt 21.719,04 € (=8.484 Stück), die das Recht auf den Bezug von 84.840 Stammaktien vermitteln. Die Verbindlichkeiten aus Wandelschuldverschreibungen sind unter den Sonstigen Verbindlichkeiten erfasst Im Geschäftsjahr sind 5 Wandelschuldverschreibungen im Wert von 12,80 € von zwischenzeitlich ausgeschiedenen Mitarbeitern zurückgegeben worden. Aus der sechsten, siebten und achten Tranche sind 8.519 Wandelrechte im Nominalwert von 21.808,64 € ausgeübt worden. Damit wurden 85.190 Aktien im Nennwert von 218.086,40 € ausgegeben. Die Entwicklung der gewährten Ansprüche auf Aktienoptionen (sechste bis achte Tranche) ergibt sich aus der folgenden Tabelle: scroll
(7) KAPITALRÜCKLAGEscroll
Die Kapitalrücklage setzt sich aus dem Aufgeld von insgesamt 5.030 Mio. € aus den Kapitalerhöhungen, dem Aufgeld aus der Begebung von Optionsanleihen von 219 Mio. € sowie einem Einstellungsbetrag von 107 Mio. € aufgrund der in einem vorherigen Geschäftsjahr durchgeführten Kapitalherabsetzung zusammen. Aus dem Aufgeld aus der Kapitalerhöhung durch Ausübung von Wandelrechten aus dem Aktienoptionsplan erhöhte sich die Kapitalrücklage im Geschäftsjahr um 4 Mio. €. Es wurden keine Beträge aus der Kapitalrücklage entnommen. (8) GEWINNRÜCKLAGENscroll
Aus dem Jahresergebnis wurden gemäß § 58 Abs. 2 AktG insgesamt 200 Mio. € in die Anderen Gewinnrücklagen eingestellt. (9) SONDERPOSTEN MIT RÜCKLAGEANTEILscroll
Als steuerrechtliche Abschreibungen werden bei der Volkswagen AG Wertberichtigungen gemäß § 3 Abs. 2 Zonenrandförderungs-Gesetz, § 6b EStG/R 6.6 EStR, § 7d EStG und § 82d EStDV ausgewiesen. Steuerrechtliche Rücklagen bestehen in geringem Umfang gemäß § 6b EStG. (10) RÜCKSTELLUNGENscroll
Die Sonstigen Rückstellungen bestehen unter anderem für Gewährleistungen (2,6 Mrd. €), Personalkosten (2,4 Mrd. € im Wesentlichen für Dienstjubiläen, Altersteilzeit, Verpflichtungen aus Zeitwerten und andere Kosten der Belegschaft), sonstige Vertriebsaufwendungen (1,9 Mrd. €) sowie für Risiken aus der Bewertung der Rohstoffpreis- und Devisensicherungsgeschäfte (0,2 Mrd. €). (11) VERBINDLICHKEITENscroll
Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen und gegenüber Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht, stammen mit 1.173 Mio. € (Vorjahr: 933 Mio. €) beziehungsweise 40 Mio. € (Vorjahr: 14 Mio. €) aus Lieferungen und Leistungen. Von den Verbindlichkeiten sind 21.210 Mio. € (Vorjahr: 15.937 Mio. €) verzinslich. In den Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen sind 7.693 Mio. € mit mehr als 5 Jahren Restlaufzeit enthalten. Die Sonstigen Verbindlichkeiten enthalten in Höhe von 57 Mio. € (Vorjahr: 97 Mio. €) Verbindlichkeiten mit mehr als 5 Jahren Restlaufzeit Für die ausgewiesenen Verbindlichkeiten aus Warenlieferungen bestehen die üblichen Eigentumsvorbehalte. HaftungsverhältnisseEventualverbindlichkeitenscroll
Der wesentliche Inhalt der Verbindlichkeiten aus Gewährleistungsverträgen entfällt auf Garantien gegenüber Gläubigern von Tochtergesellschaften aus von diesen begebenen Anleihen und in diesem Zusammenhang abgeschlossenen Swap-Transaktionen. Sonstige finanzielle VerpflichtungenAus zugesagten Darlehen an Tochtergesellschaften bestehen längstens bis zum Jahr 2014 finanzielle Verpflichtungen von rd. 5,6 Mrd. €. Die aus Miet- und Leasingverträgen resultierenden finanziellen Verpflichtungen belaufen sich insgesamt auf 626 Mio. € (Vorjahr: 624 Mio. €). Davon sind 118 Mio. € in 2010 fällig. Auf Verträge mit einer Laufzeit von bis zu fünf Jahren entfallen - bei Ausgaben in 2010 von 74 Mio. € (davon 14 Mio. € gegenüber verbundenen Unternehmen) - voraussichtlich insgesamt 150 Mio. € (davon 40 Mio. € gegenüber verbundenen Unternehmen). Für Verträge mit Laufzeiten von bis zu 25 Jahren betragen die finanziellen Verpflichtungen über die gesamte verbleibende Vertragsdauer rund 476 Mio. €, davon 75 Mio. € gegenüber verbundenen Unternehmen (44 Mio. € werden in 2010 anfallen, davon 11 Mio. € gegenüber verbundenen Unternehmen). Von den Grundstücken sind rund 38 ha (Bilanzwert 3 Mio. €) mit Erbbaurechten belastet. Im Zuge des 100-prozentigen Anteilserwerbs an der LeasePlan Corporation N.V., Amsterdam, und dem nachfolgenden Verkauf von 50 % der Anteile an zwei Co-Investoren, vereinbarte die Volkswagen AG mit den Co-Investoren Verkaufs Optionen, die diese berechtigen, deren Anteile an die Volkswagen AG zu veräußern. Die Co-Investoren haben am 22. Dezember 2008 angekündigt von ihrem Andienungsrecht Gebrauch zu machen. Im September 2009 vereinbarte Volkswagen mit den Co-Investoren, die Anteile im Geschäftsjahr 2010 zu einem Kaufpreis von 1,4 Mrd. € zu erwerben. Die geplante gleichzeitige Weitergabe der zu übernehmenden Anteile an einem neuen Co-Investor bedurfte zum Bilanz Stichtag noch der Zustimmung von Aufsichtsbehörden. Am 12. Januar 2010 wurde die Zustimmung erteilt Im Zuge der Gründung der OOO VW Bus wurde einem Co-Investor eine Put-Option gewährt, die ihm das Recht einräumt, nach Ablauf von 6 Jahren seinen Anteil an der Gesellschaft (jetzt: OOO VW Group Bus) zu seinen Anschaffungskosten zuzüglich einer angemessenen Verzinsung zurück zu geben. Die Option hat zum 31.12.2009 einen Marktwert von- 12 Mio. €. Aufgrund der möglichen Ausübung der Option wurde der Betrag unter den Sonstigen Rückstellungen erfasst. Im Zuge der Veräußerung der gedas-Gruppe wurden Umsatzgarantien bis zum Jahr 2013 in Höhe von noch insgesamt 1,0 Mrd. € eingegangen, davon entfallen 0,3 Mrd. € auf 2010. Für den Erwerb des 19,9 % Anteiles an Suzuki Motor Corporation wurde eine Zahlung von 1,7 Mrd. € vereinbart. Porsche und Volkswagen haben als gemeinsame Zielsetzung die Verschmelzung der Porsche SE mit der Volkswagen AG im Laufe des Jahres 2011, sofern dann die rechtlichen Voraussetzungen dafür gegeben sind. Für den Fall, dass es nicht zu einer Verschmelzung der Porsche SE mit der Volkswagen AG kommt, sieht die Grundlagenvereinbarung vor, dass die Porsche SE eine Put-Option für den verbliebenen mittelbaren 58 %igen Anteil an der Porsche AG und die Volkswagen AG eine Call-Option über diesen Anteil hat In Abänderung der Grundlagenvereinbarung hat die Volkswagen AG in einem ersten Schritt 49,9 % (anstelle von 42 %) an der Porsche AG gegen eine Bareinlage in Höhe von 3,9 Mrd. € erworben. Die Put- und Call-Optionen haben sich entsprechend reduziert. Der Nominalwert der Optionen beträgt jeweils 3.883 Mio. € und der Zeitwert -65 Mio. € bzw. 48 Mio. €. Der Zeitwert der Optionen wird unter den Forderungen bzw. Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen ausgewiesen. In der Grundlagenvereinbarung ist das Recht der Gesellschafter der Porsche Gesellschaft m.b.H., Salzburg, das operative Vertriebsgeschäft dieser Gesellschaft an die Volkswagen AG zu veräußern, vereinbart Der Nominalwert dieser Option beträgt 3.382 Mio. €. Die Option hat aus Sicht der Volkswagen AG einen Zeitwert von 0 Mio. €. Gemäß § 5 Abs. 10 des Statuts für den Einlagensicherungsfonds hat sich die Volkswagen AG verpflichtet, den Bundesverband deutscher Banken e.V., Köln, von etwaigen Verlusten freizustellen, die durch dessen Maßnahmen zugunsten eines in Mehrheitsbesitz stehenden Kreditinstituts anfallen. Die Volkswagen AG haftet aus ihren Beteiligungen an Personenhandelsgesellschaften. Das Obligo für Investitionsvorhaben hält sich im üblichen Rahmen. Derivative Finanzinstrumentescroll
BEWERTUNGSMETHODENDie Zeitwerte der Derivate entsprechen im Allgemeinen dem Markt- oder Börsenwert Wenn kein aktiver Markt existiert, wird der Zeitwert mittels finanzmathematischer Methoden, zum Beispiel durch Diskontierung der zukünftigen Zahlungsströme mit dem Marktzinssatz oder die Anwendung anerkannter Optionspreismodelle, ermittelt und durch Bestätigung der Banken, die die Geschäfte abwickeln, überprüft. Folgende Zinsstrukturen wurden der Ermittlung zugrunde gelegt: scroll
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Bilanzposten und BuchwerteVon den derivativen Finanzinstrumenten sind in den folgenden Bilanzposten enthalten: scroll
Die Wertpapiere des Anlagevermögens sind mit einem Buchwert von 4.353 Mio. € erfasst Der beizulegende Zeitwert betrug 4.297 Mio. €. Wir haben von einer Wertberichtigung abgesehen, da die Wertminderung der betrachteten Fonds im letzten Jahr durchschnittlich weniger als 10 % bzw. die Differenz in den dem Bilanz Stichtag vorangegangenen 6 Monaten nicht mehr als 20 % betragen hat. Erläuterungen zur Gewinn- und Verlustrechnung(12) UMSATZERLÖSEscroll
Bei den Sonstigen Verkäufen handelt es sich im Wesentlichen um Verbundlieferungen an unsere Tochtergesellschaften und um Aggregate- und Teileverkäufe an Dritte. (13) SONSTIGE BETRIEBLICHE ERTRÄGEscroll
Die Sonstigen betrieblichen Erträge resultieren im Wesentlichen aus Wechselkursänderungen im Rahmen unseres Liefer- und Leistungsverkehrs (1,6 Mrd. €), Weiterberechnungen (1,5 Mrd. €) und Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen (0,9 Mrd. €). (14) SONSTIGE BETRIEBLICHE AUFWENDUNGENscroll
Die Sonstigen betrieblichen Aufwendungen enthalten hauptsächlich Kosten aus der Wechselkursänderung im Rahmen des Liefer- und Leistungsverkehrs einschließlich der streng imparitätischen Bewertung unserer Devisenkurssicherungsgeschäfte (1,4 Mrd. €) nach Verrechnung mit den im Vorjahr gebildeten Rückstellungen sowie Aufwendungen für Tochterunternehmen, die an diese Gesellschaften weiterberechnet werden (1,0 Mrd. €). Die - nur noch in geringem Umfang angefallenen - steuerrechtliche Abschreibungen betreffenden Einstellungen in den Sonderposten mit Rücklageanteil entfallen auf das Anlagevermögen. (15) FINANZERGEBNISscroll
ERTRÄGE UND AUFWENDUNGEN AUS BETEILIGUNGENscroll
Die Erträge aus Beteiligungen umfassen im Wesentlichen Erträge von der Global Automotive C. V., VW Logistics GmbH & Co. OHG, unseren chinesischen Joint Ventures, Scania AR, MAN AG und SEAT S. A. In den Erträgen aus Gewinnabführungsverträgen (vor allem von der AUDI AG, Financial Services AG, Auto Vision GmbH, den VW Sachsen-Gesellschaften und der VW Kraftwerk GmbH) sind auch weiterberechnete ergebnisabhängige Steuern erfasst. Die Sonstigen Beteiligungserträge betreffen hauptsächlich Erträge aus der Zuschreibung auf den Beteiligungsbuchwert an der VW of South Africa, Erträge aus dem Abgang einer Wertberichtigung im Zusammenhang mit einer Kapitalrückzahlung der SEAT S. A. und Erträgen aus der Auflösung von Rückstellungen. Unter den Sonstigen Beteiligungsaufwendungen wurden hauptsächlich Aufwendungen aus der Weitergabe von Beteiligungserträgen an ein verbundenes Unternehmen erfasst. Erträge und Aufwendungen aus Zinsenscroll
In den Erträgen und Aufwendungen aus Zinsen sind Aufwendungen aus dem Factoringgeschäft (Finanzierung von unverzinslichen Lieferforderungen) vornehmlich mit unserer Konzerngesellschaft Volkswagen Group Services S. A. enthalten. Ebenso werden hier die Erträge und Aufwendungen aus Zinssicherungsgeschäften ausgewiesen. Sonstiges Finanzergebnisscroll
Sonstige SteuernDie den Funktionsbereichen zugeordneten Sonstigen Steuern betragen 30 Mio. € (Vorjahr: 35 Mio. €). Hierbei handelt es sich hauptsächlich um Fahrzeug- und Grundsteuer. MITTEILUNGEN UND VERÖFFENTLICHUNGEN VON VERÄNDERUNGEN DES STIMMRECHTSANTEILS AN DER VOLKSWAGEN AG NACH § 21 UND § 26 WPHG1) Folgende Personen haben uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil des jeweiligen Mitteilenden an der Volkswagen Aktiengesellschaft am 5. Januar 2009 die Schwelle von 50 % überschritten hat und zu diesem Tag 50,76 % (149.696.680 Stimmrechte) beträgt Sämtliche vorgenannten 149.696.680 Stimmrechte sind dem jeweiligen Mitteilenden nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Die den Mitteilenden zugerechneten Stimmrechte werden über Tochterunternehmen im Sinne von § 22 Abs. 3 WpHG gehalten, deren zugerechneter Stimmrechtsanteil 3 % oder mehr beträgt und die in den Klammern angegeben sind: Mag. Josef Ahorner, Österreich(Ferdinand Porsche Privatstiftung, Salzburg/Österreich; Ferdinand Porsche Holding GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland; Prof. Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Gerhard Anton Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Gerhard Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Mag. Louise Riesling, Österreich(Ferdinand Porsche Privatstiftung, Salzburg/Österreich; Ferdinand Porsche Holding GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland; Prof. Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Gerhard Anton Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Gerhard Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Prof. Ferdinand Alexander Porsche, Österreich(Ferdinand Porsche Privatstiftung, Salzburg/Österreich; Ferdinand Porsche Holding GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland; Prof. Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Gerhard Anton Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Gerhard Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Dr. Oliver Porsche, Österreich(Ferdinand Porsche Privatstiftung, Salzburg/Österreich; Ferdinand Porsche Holding GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland; Prof. Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Gerhard Anton Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Gerhard Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Kai Alexander Porsche, Österreich(Ferdinand Porsche Privatstiftung, Salzburg/Österreich; Ferdinand Porsche Holding GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland; Prof. Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Gerhard Anton Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Gerhard Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Mark Philipp Porsche, Österreich(Ferdinand Porsche Privatstiftung, Salzburg/Österreich; Ferdinand Porsche Holding GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland; Prof. Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Gerhard Anton Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Gerhard Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Gerhard Anton Porsche, Österreich(Ferdinand Porsche Privatstiftung, Salzburg/Österreich; Ferdinand Porsche Holding GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland; Prof. Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Gerhard Anton Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Gerhard Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Ing. Hans-Peter Porsche, Österreich(Familie Porsche Privatstiftung, Salzburg/Österreich; Familie Porsche Holding GmbH, Salzburg/Österreich; Ing. Hans-Peter Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Hans-Peter Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familie Porsche Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Peter Daniell Porsche, Österreich(Familie Porsche Privatstiftung, Salzburg/Österreich; Familie Porsche Holding GmbH, Salzburg/Österreich; Ing. Hans-Peter Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Hans-Peter Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familie Porsche Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Dr. Wolfgang Porsche, Deutschland(Familie Porsche Privatstiftung, Salzburg/Österreich; Familie Porsche Holding GmbH, Salzburg/Österreich; Ing. Hans-Peter Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Hans-Peter Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Wolfgang Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familie Porsche Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Ferdinand Porsche Privatstiftung, Salzburg/Österreich(Ferdinand Porsche Holding GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland; Prof. Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Gerhard Anton Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Gerhard Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Familie Porsche Privatstiftung, Salzburg/Österreich(Familie Porsche Holding GmbH, Salzburg/Österreich; Ing. Hans-Peter Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Hans-Peter Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familie Porsche Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Ferdinand Porsche Holding GmbH, Salzburg/Österreich(Louise Daxer-Piëch GmbH, Salzburg/Österreich; Louise Daxer-Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland; Prof. Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Gerhard Anton Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Gerhard Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Familie Porsche Holding GmbH, Salzburg/Österreich(Ing. Hans-Peter Porsche GmbH, Salzburg/Österreich; Hans-Peter Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familie Porsche Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Louise Daxer-Piëch GmbH, Salzburg/Österreich(Louise Daxer-Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland; Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland), Prof. Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Salzburg/Österreich(Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Gerhard Anton Porsche GmbH, Salzburg/Österreich(Gerhard Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Louise Daxer-Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland(Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Ferdinand Alexander Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland(Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Gerhard Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland(Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Ing. Hans-Peter Porsche GmbH, Salzburg/Österreich(Hans-Peter Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland; Familie Porsche Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Hans-Peter Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland(Familie Porsche Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Wolfgang Porsche GmbH, Grünwald/Deutschland(Familie Porsche Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland; Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Familien Porsche-Daxer-Piëch Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland(Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Familie Porsche Beteiligung GmbH, Grünwald/Deutschland(Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Porsche GmbH, Stuttgart/Deutschland(Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Dr. Hans Michel Piëch, Österreich,(Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland; Hans Michel Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland; Dr. Hans Michel Piëch GmbH, Salzburg/Österreich), Dr. Hans Michel Piëch GmbH, Salzburg/Österreich(Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland; Hans Michel Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland), Hans Michel Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland(Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland), Dipl.-Ing. Dr. h.c. Ferdinand Piëch, Österreich(Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland; Ferdinand Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland; Dipl.-Ing. Dr. h.c. Ferdinand Piëch GmbH, Salzburg/Österreich; Ferdinand Karl Alpha Privatstiftung, Wien/Österreich), Ferdinand Karl Alpha Privatstiftung, Wien/Österreich(Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland; Ferdinand Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland; Dipl.-Ing. Dr. h.c. Ferdinand Piëch GmbH, Salzburg/Österreich), Dipl.-Ing. Dr. h.c. Ferdinand Piëch GmbH, Salzburg/Österreich(Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland; Ferdinand Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland), Ferdinand Piëch GmbH, Grünwald/Deutschland(Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart/Deutschland). 2) Die Porsche Holding Gesellschaft m.b.H., Salzburg/Österreich, und die Porsche GmbH, Salzburg/Österreich, haben uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass ihr Stimmrechtsanteil an der Volkswagen Aktiengesellschaft am 5. Januar 2009 jeweils die Schwelle von 50 % überschritten hat und zu diesem Tag jeweils 53,13 % (156.702.015 Stimmrechte) beträgt Sämtliche vorgenannten 156.702.015 Stimmrechte sind der Porsche Holding Gesellschaft m.b.H. nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Die Unternehmen, über die die Stimmrechte gehalten werden und deren zugerechneter Stimmrechtsanteil 3 % oder mehr beträgt, sind:
Von den vorgenannten 156.702.015 Stimmrechten sind der Porsche GmbH, Salzburg/Österreich, 50,76 % der Stimmrechte (149.696.753 Stimmrechte) nach § 22 Abs. 1 S. 1 Nr. 1 WpHG zuzurechnen. Die Unternehmen, über die die Stimmrechte gehalten werden und deren zugerechneter Stimmrechtsanteil 3 % oder mehr beträgt, sind:
Datum der Meldung: 12. Januar 2009 Veröffentlichung nach § 26 Abs. 1 Wertpapierhandelsgesetz Die Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart, Deutschland, hat uns gemäß § 21 Abs. 1 WpHG mitgeteilt, dass der Stimmrechtsanteil der Porsche Automobil Holding SE an der Volkswagen Aktiengesellschaft, Wolfsburg, Deutschland, am 05. Januar 2009 die Schwelle von 50 % überschritten hat und zu diesem Tag 50,76 % (149.696.680 Stimmrechte) beträgt Datum der Meldung: 08. Januar 2009 QatarRelease according to § 26 section (1) of the German Securities Trading Law of an announcement according to § 21 section (1) of the German Securities Trading Law (Wertpapierhandelsgesetz) (1) Pursuant to section 21 (1) WpHG we hereby notify for and on behalf of the State of Qatar, acting by and through the Qatar Investment Authority, Doha, Qatar, that its indirect voting rights in Volkswagen Aktiengesellschaft (a) exceeded the threshold of 10 % on December 17, 2009 and amounted to 13.71 % of the voting rights of Volkswagen Aktiengesellschaft (40,440,274 voting rights) as per this date (i) 6.93 % (20,429,274 voting rights) of which have been obtained by the exercise by Qatar Holding LLC of financial instruments within the meaning of section 25 (1) sentence 1 WpHG on that date granting the right to acquire shares in Volkswagen Aktiengesellschaft, and (ii) all of which are attributed to the State of Qatar pursuant to section 22 (1) sentence 1 no. l WpHG. (b) exceeded the threshold of 15 % on December 18, 2009 and amounted to 17.00 % of the voting rights of Volkswagen Aktiengesellschaft (50,149,012 voting rights) as per this date (i) 3.29 % (9,708,738 voting rights) of which have been obtained by the exercise by Qatar Holding LLC of financial instruments within the meaning of section 25 (1) sentence 1 WpHG on that date granting the right to acquire shares in Volkswagen Aktiengesellschaft, and (ii) all of which are attributed to the State of Qatar pursuant to section 22 (1) sentence 1 no. 1 WpHG. Voting rights that are attributed to the State of Qatar pursuant to lit (a) and (b) above are held via the following entities which are controlled by it and whose attributed proportion of voting rights in Volkswagen Aktiengesellschaft amount to 3 % each or more: (aa) Qatar Investment Authority, Doha, Qatar; (bb) Qatar Holding LLC, Doha, Qatar; (cc) Qatar Holding Luxembourg II S.à.r.l., Luxembourg; Luxembourg; (dd) Qatar Holding Netherlands B.V., Amsterdam, The Netherlands. (2) Pursuant to section 21 (1) WpHG we hereby notify for and on behalf of the Qatar Investment Authority, Doha, Qatar, that its indirect voting rights in Volkswagen Aktiengesellschaft (a) exceeded the threshold of 10 % on December 17, 2009 and amounted to 13.71 % of the voting rights of Volkswagen Aktiengesellschaft (40,440,274 voting rights) as per this date (i) 6.93 % (20,429,274 voting rights) of which have been obtained by the exercise by Qatar Holding LLC of financial instruments within the meaning of section 25 (1) sentence 1 WpHG on that date granting the right to acquire shares in Volkswagen Aktiengesellschaft, and (ii) all of which are attributed to the Qatar Investment Authority pursuant to section 22 (1) sentence 1 no. 1 WpHG. (b) exceeded the threshold of 15 % on December 18, 2009 and amounted to 17.00 % of the voting rights of Volkswagen Aktiengesellschaft (50,149,012 voting rights) as per this date (i) 3.29 % (9,708,738 voting rights) of which have been obtained by the exercise by Qatar Holding LLC of financial instruments within the meaning of section 25 (1) sentence 1 WpHG on that date granting the right to acquire shares in Volkswagen Aktiengesellschaft, and (ii) all of which are attributed to the Qatar Investment Authority pursuant to section 22 (1) sentence 1 no. 1 WpHG. Voting rights that are attributed to the Qatar Investment Authority pursuant to lit (a) and (b) above are held via the entities as set forth in (1) (bb) through (dd) which are controlled by it and whose attributed proportion of voting rights in Volkswagen Aktiengesellschaft amount to 3 % each or more. (3) Pursuant to section 21 (1) WpHG we hereby notify for and on behalf of Qatar Holding LLC, Doha, Qatar, that its direct and indirect voting rights in Volkswagen Aktiengesellschaft (a) exceeded the threshold of 10 % on December 17, 2009 and amounted to 13.71 % of the voting rights of Volkswagen Aktiengesellschaft (40,440,274 voting rights) as per this date (i) 6.93 % (20,429,274 voting rights) of which have been obtained by the exercise of financial instruments within the meaning of section 25 (1) sentence 1 WpHG on that date granting the right to acquire shares in Volkswagen Aktiengesellschaft, and (ii) 6.78 % (20,011,000 voting rights) of which are attributed to Qatar Holding LLC pursuant to section 22 (1) sentence 1 no. 1 WpHG. (b) exceeded the threshold of 15 % on December 18, 2009 and amounted to 17.00 % of the voting rights of Volkswagen Aktiengesellschaft (50,149,012 voting rights) as per this date (i) 3.29 % (9,708,738 voting rights) of which have been obtained by the exercise of financial instruments within the meaning of section 25 (1) sentence 1 WpHG on that date granting the right to acquire shares in Volkswagen Aktiengesellschaft, and (ii) 6.78 % (20,011,000 voting rights) of which are attributed to Qatar Holding LLC pursuant to section 2 (1) sentence 1 no. 1 WpHG. Voting rights that are attributed to Qatar Holding LLC pursuant to lit (a) and (b) above are held via the entities as set forth in (1) (cc) through (dd) which are controlled by it and whose attributed proportion of voting rights in Volkswagen Aktiengesellschaft amount to 3 % each or more. Release according to § 26 section (1) of the German Securities Trading Law of an announcement according to § 21 section (1) of the German Securities Trading Law (Wertpapierhandelsgesetz) (1) Pursuant to section 21 (1) WpHG we hereby notify for and on behalf of Qatar Holding Luxembourg II S.à.r.l., Luxembourg, Luxembourg, that its indirect voting rights in Volkswagen Aktiengesellschaft exceeded the thresholds of 10 % and 15 % on December 18, 2009 and amounted to 17.00 % of the voting rights of Volkswagen Aktiengesellschaft (50,149,012 voting rights) as per this date, all of which are attributed to Qatar Holding Luxembourg II S.à.r.l. pursuant to section 22 (1) sentence 1 no. 1 WpHG. Voting rights that are attributed to Qatar Holding Luxembourg II S.à.r.l. are held via the following entities which are controlled by it and whose attributed proportion of voting rights in Volkswagen Aktiengesellschaft amount to 3 % each or more: (a) Qatar Holding Netherlands B.V., Amsterdam, The Netherlands; (b) Qatar Holding Germany GmbH, Frankfurt am Main, Germany. (2) Pursuant to section 21 (1) WpHG we hereby notify for and on behalf of Qatar Holding Netherlands B.V., Amsterdam, The Netherlands, that its indirect voting rights in Volkswagen Aktiengesellschaft exceeded the thresholds of 10 % and 15 % on December 18, 2009 and amounted to 17.00 % of the voting rights of Volkswagen Aktiengesellschaft (50,149,012 voting rights) as per this date, all of which are attributed to Qatar Holding Luxembourg II S.à.r.l. pursuant to section 22 (1) sentence 1 no. 1 WpHG. Voting rights that are attributed to Qatar Holding Netherlands B.V. are held via the entity as set forth in (1) (b) which is controlled by it and whose attributed proportion of voting rights in Volkswagen Aktiengesellschaft amounts to 3 % or more. (3) Pursuant to section 21 (1) WpHG we hereby notify for and on behalf of Qatar Holding Germany GmbH, Frankfurt am Main, Germany, that its direct voting rights in Volkswagen Aktiengesellschaft exceeded the thresholds of 3 %, 5 %, 10 % and 15 % on December 18, 2009 and amounted to 17.00 % of the voting rights of Volkswagen Aktiengesellschaft (50,149,012 voting rights) as per this date. Land NiedersachsenDas Land Niedersachsen hat unter dem 15.01.2010 mitgeteilt, dass das Land Niedersachsen zum 31.12.2009 insgesamt 59.022.310 Stammaktien hält Hiervon würden 440 Stück VW-Stammaktien direkt und 59.021.870 Stammaktien indirekt über die landeseigene Hannoversche Beteiligungsgesellschaft mbH (HanBG) gehalten. ENTWICKLUNG VOM JAHRESÜBERSCHUSS ZUM BILANZGEWINNscroll
GESAMTPERIODENAUFWANDMaterialaufwandscroll
Personalaufwandscroll
SONSTIGE ANGABENDer Steueraufwand entfällt auf das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Das Jahresergebnis ist als Folge steuerlicher Maßnahmen im Geschäftsjahr und in Vorjahren verbessert. Im Wesentlichen handelt es sich dabei um die Auflösung von Sonderposten für steuerrechtliche Abschreibungen. Ohne diese Maßnahmen wäre das Ergebnis um ca. 4 Mio. € niedriger. Im Folgejahr wird sich aus der planmäßigen Abwicklung der Sonderposten voraussichtlich ein positiver Einfluss auf den Jahresüberschuss von ca. 4 Mio. € ergeben. Die anderen Geschäftsjahren zuzuordnenden Aufwendungen, hauptsächlich für Gewährleistungen und sonstige Vertriebsrückstellungen, betragen 140 Mio. € (Vorjahr: 108 Mio. €). Dem stehen aperiodische Erträge von 687 Mio. € (Vorjahr: 752 Mio. €) gegenüber. Hierin sind vor allem die in den Sonstigen betrieblichen Erträgen erfassten Erträge aus der Auflösung von in Vorjahren dotierten Rückstellungen enthalten. AUSSERPLANMÄSSIGE ABSCHREIBUNGENscroll
IM JAHRESDURCHSCHNITT BEI DER VOLKSWAGEN AG BESCHÄFTIGTE MITARBEITERscroll
Die Angaben zur personellen Zusammensetzung des Vorstands und des Aufsichtsrats und zur Veränderung dieser Gremien sowie zu den Mitgliedschaften der Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder in anderen gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten und vergleichbaren Kontrollgremien befinden sich auf den Seiten 42 ff dieses Berichts. ANGABEN ZU NAHESTEHENDEN PERSONEN UND UNTERNEHMENAls nahe stehende Personen oder Unternehmen gelten in Anlehnung an IAS 24 natürliche Personen und Unternehmen, die von der Volkswagen AG beeinflusst werden können, die einen Einfluss auf die Volkswagen AG ausüben können oder die unter dem Einfluss einer anderen nahe stehenden Partei der Volkswagen AG stehen. Zu Beginn des Geschäftsjahres 2009 hat der Anteilsbesitz der Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart, an den Stammaktien der Volkswagen AG die 50 %-Schwelle überschritten. Die Porsche Automobil Holding SE hielt ab diesem Zeitpunkt mit 50,76 % die Mehrheit der Stimmrechte. Auf der außerordentlichen Hauptversammlung der Volkswagen AG am 3. Dezember 2009 wurde die Schaffung von Entsendungsrechten für das Land Niedersachsen beschlossen. Damit kann die Porsche Automobil Holding SE nicht mehr die Mehrheit der Mitglieder im Aufsichtsrat der Volkswagen AG bestellen, solange dem Land Niedersachsen mindestens 15 % der Stammaktien gehören. Die Eintragung der Beschlüsse steht zum Bilanz Stichtag noch aus. Die Porsche Automobil Holding SE hat aber weiterhin die Möglichkeit an den unternehmenspolitischen Entscheidungen des Volkswagen Konzerns mitzuwirken. Zuvor hatte der Aufsichtsrat von Volkswagen der Grundlagenvereinbarung zwischen der Volkswagen AG, der Porsche Automobil Holding SE, der Porsche Holding Gesellschaft m.b.H. und Porsche GmbH, beide Salzburg, der Porsche Zwischenholding GmbH, Stuttgart, den Stammaktionären der Porsche Automobil Holding SE sowie den Arbeitnehmervertretungen der Volkswagen AG, der Porsche Automobil Holding SE und der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart, zur Schaffung eines integrierten Automobilkonzerns unter Führung von Volkswagen zugestimmt. Im Zuge der Umsetzung der Verträge hat sich Volkswagen am 7. Dezember 2009 mit 49,9 % an der Porsche Zwischenholding GmbH, der 100 %-igen Muttergesellschaft der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, beteiligt. Die Volkswagen AG teilt sich mit der Porsche Automobil Holding SE auf Basis gesellschaftsrechtlicher Vereinbarungen die Führung der Porsche Zwischenholding GmbH. Die Porsche Automobil Holding SE stellt die Volkswagen AG sowie die Porsche Zwischenholding GmbH von Verpflichtungen aus bestimmten, vor Unterzeichnung des im Rahmen der Durchführung der Grundlagenvereinbarung geschlossenen Vertrages zwischen der Porsche Automobil Holding SE und der Volkswagen AG über die Investition der Volkswagen AG in die Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, entstandenen Hechts Streitigkeiten, aus Steuerforderungen und für bestimmte Großschäden frei. Außerdem hat die Porsche Automobil Holding SE der Volkswagen AG verschiedene Garantien bezüglich der Porsche Zwischenholding GmbH und der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG gewährt Demgegenüber hat die Volkswagen AG die Porsche Automobil Holding SE von Ansprüchen des Einlagensicherungsfonds im Innenverhältnis freigestellt, nachdem die Porsche Automobil Holding SE im August 2009 eine vom Bundesverband Deutscher Banken geforderte Freistellungserklärung gegenüber dem Einlagensicherungsfonds abgegeben hatte. Die Volkswagen AG hat sich verpflichtet, den Einlagensicherungsfonds von etwaigen Verlusten freizustellen, die durch dessen Maßnahmen zugunsten eines im Mehrheitsbesitz stehenden Kreditinstituts anfallen. Die Volkswagen AG und die Porsche Automobil Holding SE haben außerdem für den Fall, dass es nicht zu der nach der Grundlagenvereinbarung angestrebten Verschmelzung der Porsche Automobil Holding SE auf die Volkswagen AG kommt, gegenseitig ausübbare Call- und Put-Optionen hinsichtlich der verbleibenden Beteiligung an der Porsche Zwischenholding GmbH vereinbart Die Put-Option ist vom 15. November 2012 bis einschließlich 14. Januar 2013 sowie nochmals vom 1. Dezember 2014 bis einschließlich 31. Januar 2015 ausübbar; die Call-Option kann vom 1. März 2013 bis einschließlich 30. April 2013 sowie nochmals vom 1. August 2014 bis einschließlich 30. September 2014 gezogen werden. Volkswagen hat des Weiteren der Porsche Holding Gesellschaft m. b. H., einer Gesellschaft im Besitz der Familien Porsche und Piëch, eine Put-Option in Bezug auf das operative Vertriebsgeschäft der Gesellschaft eingeräumt Volkswagen wurden im Gegenzug Rechte zur Mitwirkung an der Führung der Gesellschaft während der Laufzeit der Option zugestanden. Das Land Niedersachsen und die Hannoversche Beteiligungsgesellschaft mbH, Hannover, verfugten gemäß Mitteilung vom 15. Januar 2010 am 31. Dezember 2009 über 20,01 % der Stimmrechte an der Volkswagen AG. Darüber hinaus wurden - wie oben dargestellt - von der Hauptversammlung der Volkswagen AG am 3. Dezember 2009 beschlossen, dass das Land Niedersachsen zwei Mitglieder des Aufsichtsrates bestellen darf (Entsendungsrecht). Mitglieder des Vorstands beziehungsweise des Aufsichtsrats der Volkswagen AG sind Mitglieder in Aufsichtsräten beziehungsweise Vorständen von anderen Unternehmen oder sind Gesellschafter anderer Unternehmen, mit denen die Volkswagen AG im Rahmen der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit Beziehungen unterhält. Die folgenden Tabellen zeigen das Lieferungs- und Leistungsvolumen zwischen der Volkswagen AG und nahe stehenden Gesellschaften (konsolidierte und nicht konsolidierte Tochterunternehmen, Gemeinschaftsunternehmen, assoziierte Unternehmen, der Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart, der Porsche Zwischenholding GmbH, Stuttgart, der Porsche Holding Gesellschaft m.b.H., Salzburg/Österreich und deren verbundenen Unternehmen sowie weitere nahe stehende Personen und Gesellschaften). NAHE STEHENDE UNTERNEHMEN UND PERSONENscroll
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Ab dem 7. Dezember 2009 einschließlich der
Porsche Zwischenholding GmbH, Stuttgart, und deren Tochterunternehmen. scroll
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Ab dem 7. Dezember 2009 einschließlich der
Porsche Zwischenholding GmbH, Stuttgart, und deren Tochterunternehmen. Für vollkonsolidierte Tochtergesellschaften wurden für 618 Mio. € Sicherheiten gewährt Für den Erwerb der Anteile an der Porsche Zwischenholding GmbH hat die Volkswagen AG 3,9 Mrd. € an die Porsche Automobil Holding SE gezahlt. Porsche wurden Finanzierungen von 0,7 Mrd. € gewährt, die am Bilanz Stichtag noch zu 0,2 Mrd. € offen waren. Die Porsche Corporate Finance GmbH Zurich brauch, Salzburg, Österreich, hat im Geschäftsjahr 2009 drei Commercial Papers der Volkswagen International Finance N.V., Amsterdam, Niederlande, mit einem Gesamtvolumen in Höhe von 0,1 Mrd. € gezeichnet, die von der Volkswagen AG garantiert werden. An Gemeinschaftsunternehmen gewährte Darlehen wurden in Höhe von 1,8 Mrd. € zurückgeführt. Für diese Gesellschaften wurden Sicherheiten in Höhe von 5.961 Mio. € gewährt Vorstand und Aufsichtsrat des Volkswagen Konzerns sind nahe stehende Personen. Für diesen Personenkreis sind folgende Leistungen und Vergütungen erfasst worden: scroll
Zum Geschäftsjahresende bestanden ausstehende Salden für die Tantieme der Vorstandsmitglieder in Höhe von 13.100.000 € (Vorjahr: 12.500.000 €). Die Leistungen nach Beendigung des Arbeitsverhältnisses betreffen Zuführungen zu Pensionsrückstellungen für aktive Vorstandsmitglieder. Die genannten Aufwendungen entsprechen nicht der Definition von Vergütungen für Vorstands- und Aufsichtsratsmitglieder nach dem Corporate Governance Kodex. VERGÜTUNGEN VON VORSTAND UND AUFSICHTSRATscroll
Die fixen Bezüge des Vorstands umfassen in unterschiedlichem Umfang auch eine Vergütung für die Übernahme von Mandaten bei Konzerngesellschaften sowie Sachzuwendungen, die insbesondere in der Überlassung von Dienstwagen und der Gewährung von Versicherungsschutz bestehen. Die jedem Vorstandsmitglied gezahlte variable Jahressondervergütung enthält jährlich wiederkehrende, an den geschäftlichen Erfolg des Unternehmens gebundene Komponenten. Sie orientiert sich im Wesentlichen an den erzielten Ergebnissen und der wirtschaftlichen Lage des Unternehmens. Am 31. Dezember 2009 betrugen die Pensionsrückstellungen für Mitglieder des Vorstands 30.043.464 € (Vorjahr: 23.236.002 €). Die Dynamisierung der laufenden Renten erfolgt analog der Dynamisierung des höchsten Tarifgehaltes, sofern die Anwendung des § 16 BetrAVG nicht zu einer stärkeren Anhebung fuhrt. Ausgeschiedene Mitglieder des Vorstands und ihre Hinterbliebenen haben 8.252.535 € (Vorjahr: 8.155.043 €) erhalten. Für diesen Personenkreis bestanden Rückstellungen für Pensionen von 86.581.736 € (Vorjahr: 85.753.340 €). Bei Dienstunfähigkeit besteht ein Anspruch auf das Ruhegehalt und eine 6-monatige Fortführung der normalen Bezüge bei Krankheit. Die Hinterbliebenen erhalten 66 2/3 % Witwenrente beziehungsweise 20 % Waisengeld je Kind -maximal jedoch 100 % - bezogen auf das Ruhegehalt des ehemaligen Vorstands. Die individuellen Vergütungen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats sind im Rahmen des Vergütungsberichts innerhalb des Lageberichts erläutert. An Mitglieder des Aufsichtsrats sind Darlehen in Höhe von insgesamt 15.833 € (Tilgung 2009:1.667 €) gewährt worden. Die Darlehen sind grundsätzlich mit 4 % zu verzinsen; die vereinbarte Laufzeit beträgt bis zu 15 Jahre.
Wolfsburg, den 16. März 2010 Volkswagen Aktiengesellschaft Der Vorstand Martin Winterkorn Christian Klingler Rupert Stadler Francisco Javier Garcia Sanz Horst Neumann Jochem Heizmann Hans Dieter Pötsch Versicherung der gesetzlichen VertreterWir versichern nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen der Jahresabschluss ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Volkswagen AG vermittelt und im Lagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage der Gesellschaft so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen Entwicklung der Gesellschaft beschrieben sind.
Wolfsburg, den 16. März 2010 Volkswagen Aktiengesellschaft Der Vorstand Martin Winterkorn Francisco Javier Garcia Sanz Jochem Heizmann Christian Klingler Horst Neumann Hans Dieter Pötsch Rupert Stadler Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersNach dem abschliessenden Ergebnis unserer am 17. Februar 2010 abgeschlossenen Prüfung und unserer Nachtragsprüfung haben wir mit Datum vom 16. März 2010/17. Februar 2010 den folgenden uneingeschränkten Bestätigungsvermerk erteilt Bestätigungsvermerk des Abschlussprüfers Wir haben den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie den durch Ergänzungen zu den Haftungsverhältnissen und den Angaben zu nahestehenden Personen und Unternehmen geänderten Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der VOLKSWAGEN AKTIENGESELLSCHAFT, Wolfsburg, der mit dem Konzernlagebericht zusammengefasst ist, für das Geschäftsjahr vom 1. Januar bis 31. Dezember 2009 geprüft Nach § 10 Abs. 4 EnWG umfasste die Prüfung auch die Einhaltung der Pflichten zur Entflechtung in der internen Rechnungslegung nach § 10 Abs. 3 EnWG. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und zusammengefasstem Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften sowie die Einhaltung der Pflichten nach § 10 Abs. 3 EnWG liegen in der Verantwortung des Vorstandes der Gesellschaft Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den zusammengefassten Lagebericht sowie über die interne Rechnungslegung nach § 10 Abs. 3 EnWG abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den zusammengefassten Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden und dass mit hinreichender Sicherheit beurteilt werden kann, ob die Pflichten nach § 10 Abs. 3 EnWG in allen wesentlichen Belangen erfüllt sind. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und zusammengefasstem Lagebericht sowie in der internen Rechnungslegung nach § 10 Abs. 3 EnWG überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstandes, die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des zusammengefassten Lageberichtes der Gesellschaft sowie die Beurteilung, ob die Wertansätze und die Zuordnung der Konten in der internen Rechnungslegung nach § 10 Abs. 3 EnWG sachgerecht und nachvollziehbar erfolgt sind und der Grundsatz der Stetigkeit beachtet wurde. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft Der zusammengefasste Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar. Die Prüfung der Einhaltung der Pflichten zur Entflechtung in der internen Rechnungslegung nach § 10 Abs. 3 EnWG hat zu keinen Einwendungen geführt.
Hannover, 16. März 2010 / 17. Februar 2010 PricewaterhouseCoopers Harald Kayser, Wirtschaftsprüfer ppa. Martin Schröder, Wirtschaftsprüfer OrganeMitglieder des Vorstands und deren MandateMANDATE: STAND 31. DEZEMBER 2009PROF. DR. RER. NAT.MARTIN WINTERKORN (62)Vorsitzender (ab 01.01.2007), Forschung und Entwicklung, 01.07.2000* Vorsitzender des Vorstands der Porsche Automobil Holding SE 25.11.2009* Mandate: ο FC Bayern München AG, München ο Salzgitter AG, Salzgitter Θ Porsche Ges.m.b.H., Salzburg Θ Porsche Holding GmbH, Salzburg DR. RER. POL. H.C.FRANCISCO JAVIERGARCIA SANZ (52)Beschaffung 01.07.2001* PROF. DR. RER. POL.JOCHEM HEIZMANN (58)Produktion 11.01.2007* Mandate: ο Lufthansa Technik AG, Hamburg CHRISTIAN KLINGLER (41)Vertrieb und Marketing 01.01.2010* PROF. DR. RER. POL.HORST NEUMANN (60)Personal und Organisation 01.12.2005* Mandate: ο Wolfsburg AG, Wolfsburg HANS DIETER PÖTSCH (58)Finanzen und Controlling 01.01.2003* Vorstand für Finanzen der Porsche Automobil Holding SE 25.11.2009* Mandate: ο Allianz Versicherungs-AG, München ο Bizerba GmbH & Co. KG, Balingen (bis 31.12.2009) Θ Porsche Ges.m.b.H., Salzburg Θ Porsche Holding GmbH, Salzburg RUPERT STADLER (46)Vorsitzender des Vorstands der AUDI AG 01.01.2010* Die Mitglieder des Vorstands nehmen im Zusammenhang mit ihrer Aufgabe der Konzernsteuerung und -überwachung weitere Aufsichtsratsmandate bei Konzern- und wesentlichen Beteiligungsunternehmen wahr.
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Mitgliedschaft in inländischen gesetzlich
zu bildenden Aufsichtsräten. Mitglieder des Aufsichtsrats und deren MandateMANDATE: STAND 31. DEZEMBER 2009HON.-PROF. DR. TECHN. H.C.DIPL.-ING. ETHFERDINAND K. PIËCH (72)Vorsitzender 16.04.2002* Mandate: ο AUDI AG, Ingolstadt ο Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart ο MAN SE, München (Vorsitz) ο Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart Θ Porsche Ges.m.b.H., Salzburg Θ Porsche Holding GmbH, Salzburg JÜRGEN PETERS (65)Stv. Vorsitzender 01.11.2003* Mandate: ο Salzgitter AG, Salzgitter (stv. Vorsitz) JÖRG BODE (39)Niedersächsischer Minister für Wirtschaft, Arbeit und Verkehr 04.11.2009* Mandate: ο Deutsche Messe AG, Hannover DR. JUR. KLAUS LIESEN (78)02.07.1987 - 03.05.2006* Ehrenvorsitzender des Aufsichtsrats der Volkswagen AG (seit 03.05.2006) DR. JUR. MICHAEL FRENZEL (62)Vorsitzender des Vorstands der TUI AG 07.06.2001* Mandate: ο AWD Holding AG, Hannover ο AXA Konzern AG, Köln ο E.ON Energie AG, München • Hapag-Lloyd AG, Hamburg (Vorsitz) • Hapag-Lloyd Fluggesellschaft mbH, Hannover (Vorsitz) • TUI Cruises GmbH, Hamburg • TUI Deutschland GmbH, Hannover (Vorsitz) Θ Preussag North America, Inc., Atlanta (Vorsitz) Θ TUI China Travel Co. Ltd., Beijing Θ TUI Travel PLC, Crawley BABETTE FRÖHLICH (44)Industriegewerkschaft Metall, Ressortleiterin Strategische Planung 25.10.2007* Mandate: ο MTU Aero Engines Holding AG, München DR. JUR. HANS MICHAEL GAUL (67)19.06.1997* Mandate: ο Evonik Industries AG, Essen ο EWE AG, Oldenburg ο HSBC Trinkaus & Burkhardt AG, Düsseldorf ο IVG Immobilien AG, Bonn ο Siemens AG, München ο VNG -Verbundnetz Gas AG, Leipzig DR. ING. JÜRGEN GROSSMANN (57)Vorsitzender des Vorstands der RWE AG; Gesellschafter der Georgsmarienhütte Holding GmbH 03.05.2006* Mandate: ο Amprion GmbH, Dortmund (Vorsitz) ο BATIG Gesellschaft für Beteiligungen mbH, Hamburg ο British American Tobacco (Germany) GmbH, Hamburg ο British American Tobacco (Industrie) GmbH, Hamburg ο Deutsche Bahn AG, Berlin ο Surteco SE, Buttenwiesen-Pfaffenhofen (Vorsitz) Θ Hanover Acceptances Ltd., London HOLGER P. HÄRTER (53)03.05.2006 - 23.07.2009* WALTER HIRCHE (69)08.04.2003 - 23.04.2009* PETER JACOBS (52)Vorsitzender des Betriebsrats Werk Emden der Volkswagen AG 19.04.2007* Mandate: ο Volkswagen Belegschaftsgenossenschaft für Regenerative Energien am Standort Emden eG, Emden Θ Volkswagen Coaching GmbH, Wolfsburg
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Mitgliedschaft in inländischen gesetzlich
zu bildenden Aufsichtsräten. HARTMUT MEINE (57)Bezirksleiter des IG Metall Bezirks Niedersachsen und Sachsen-Anhalt 30.12.2008* Mandate: o Continental AG, Hannover o KME Germany AG, Osnabrück PETER MOSCH (38)Vorsitzender des Gesamtbetriebsrats der AUDI AG 18.01.2006* Mandate: o AUDI AG, Ingolstadt o Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart ROLAND OETKER (60)Geschäftsführender Gesellschafter ROI Verwaltungsgesellschaft mbH; Ehrenpräsident Deutsche Schutzvereinigung für Wertpapierbesitz e.V. 19.06.1997* Mandate: o Deutsche Post AG, Bonn Θ Dr. August Oetker KG-Gruppe, Bielefeld (stv. Vorsitz) Θ RAG-Stiftung, Essen BERND OSTERLOH (53)Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats der Volkswagen AG 01.01.2005* Mandate: o Autostadt GmbH, Wolfsburg o Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart o Wolfsburg AG, Wolfsburg Θ Auto 5000 GmbH, Wolfsburg Θ Projekt Region Braunschweig GmbH, Braunschweig Θ VfL Wolfsburg-Fußball GmbH, Wolfsburg Θ Volkswagen Coaching GmbH, Wolfsburg DR. JUR. HANS MICHEL PIËCH (68)Selbstständiger Rechtsanwalt 07.08.2009* Mandate: o AUDI AG, Ingolstadt o Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart o Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart Θ Porsche Bank AG, Salzburg Θ Porsche Cars Great Britain Ltd., Reading Θ Porsche Cars North America Inc., Wilmington Θ Porsche Ges.m.b.H., Salzburg (stv. Vorsitz) Θ Porsche Holding GmbH, Salzburg (stv. Vorsitz) Θ Porsche Ibérica S.A., Madrid Θ Porsche Italia S.p.A., Padua Θ Schmittenhöhebahn AG, Zell am See Θ Volksoper Wien GmbH, Wien DR. JUR. FERDINAND OLIVER PORSCHE (48)Vorstand der Familie Porsche AG Beteiligungsgesellschaft 07.08.2009* Mandate: o AUDI AG, Ingolstadt o Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart o Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart o Voith AG, Heidenheim Θ Eterna S.A., Grenchen Θ PGA S.A., Paris Θ Porsche Lizenz- und Handelsgesellschaft mbH & Co KG, Bietigheim-Bissingen DR. RER. COMM. WOLFGANG PORSCHE (66)Vorsitzender des Aufsichtsrats der Porsche Automobil Holding SE; Vorsitzender des Aufsichtsrats der Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG 24.04.2008* Mandate: o Dr. Ing. h.c. F. Porsche AG, Stuttgart (Vorsitz) o Porsche Automobil Holding SE, Stuttgart (Vorsitz) Θ Eterna S.A., Grenchen (Vorsitz) Θ Familie Porsche AG Beteiligungsgesellschaft, Salzburg (Vorsitz) Θ Porsche Bank AG, Salzburg (stv. Vorsitz) Θ Porsche Cars Great Britain Ltd., Reading Θ Porsche Cars North America Inc., Wilmington Θ Porsche Ges.m.b.H., Salzburg (Vorsitz) Θ Porsche Holding GmbH, Salzburg (Vorsitz) Θ Porsche Ibérica S.A., Madrid Θ Porsche Italia S.p.A., Padua WOLFGANG RITMEIER (61)Vorsitzender des Vorstands der Volkswagen Management Association (VMA) 19.04.2007* Mandate: Θ Volkswagen Pension Trust e.V., Wolfsburg DR. MED. PHILIPP RÖSLER (36)23.04.2009 - 28.10.2009* HEINRICH SÖFJER (58)Mitglied des Betriebsrats Volkswagen Nutzfahrzeuge 03.08.2007* JÜRGEN STUMPF (55)Vorsitzender des Betriebsrats Werk Kassel der Volkswagen AG 01.01.2005* BERND WEHLAUER (55)Stv. Vorsitzender des Gesamt- und Konzernbetriebsrats der Volkswagen AG 01.09.2005* Mandate: o Wolfsburg AG, Wolfsburg Θ Volkswagen Immobilien GmbH Θ Volkswagen Pension Trust e.V., Wolfsburg DR. ING. WENDELIN WIEDEKING (57)28.01.2006 - 23.07.2009* CHRISTIAN WULFF (50)Niedersächsischer Ministerpräsident 08.04.2003* AUSSCHÜSSE DES AUFSICHTSRATSStand 31.12.2009Mitglieder des PräsidiumsHon.-Prof. Dr. techn. h.c. Dipl.-Ing. ETH Ferdinand K. Piëch (Vorsitz) Jürgen Peters (stv. Vorsitz) Bernd Osterloh Dr. Wolfgang Porsche Bernd Wehlauer Christian Wulff Mitglieder des Vermittlungsausschussesgemäß § 27 Abs. 3 MitbestimmungsgesetzDr. Ferdinand Oliver Porsche (Vorsitz) Jürgen Peters (stv. Vorsitz) Bernd Osterloh Christian Wulff Mitglieder des PrüfungsausschussesDr. Ferdinand Oliver Porsche (Vorsitz) Bernd Wehlauer (stv. Vorsitz) Babette Fröhlich Dr. jur. Hans Michael Gaul Mitglieder des NominierungsausschussesHon.-Prof. Dr. techn. h.c. Dipl.-Ing. ETH Ferdinand K. Piëch (Vorsitz) Dr. Wolfgang Porsche Christian Wulff Mitglieder des Ausschusses fürGeschäftsbeziehungen mit AktionärenRoland Oetker (Vorsitz) Wolfgang Ritmeier (stv. Vorsitz) Dr. jur. Michael Frenzel Bernd Wehlauer Mitglieder des Ausschusses fürbesondere GeschäfteHon.-Prof. Dr. techn. h.c. Dipl.-Ing. ETH Ferdinand K. Piëch (Vorsitz) Jürgen Peters (stv. Vorsitz) Bernd Osterloh Dr. Wolfgang Porsche Bernd Wehlauer Christian Wulff
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Mitgliedschaft in inländischen gesetzlich
zu bildenden Aufsichtsräten. VOLKSWAGENAKTIENGESELLSCHAFTAnteilsbesitz gem. §§ 285 und 313 HGBfür die Volkswagen AGund den Volkswagen Konzernzum 31.12.2009scroll
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Ergebnisabführungsvertrag Bei den folgenden Gesellschaften ist die VOLKSWAGEN AG unbeschränkt haftender Gesellschafter:
Herausgeber: Volkswagen Aktiengesellschaft Finanzpublizität Brieffach 1848/2 38436 Wolfsburg Telefon (05361) 9-0 Telefax (05361) 9-28282 ISSN 058.809.522.00 |
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