![]() Voltabox AGDelbrückKonzernzwischenabschluss zum 30.06.2018Konzernzwischenbericht zum 30. Juni 2018Wesentliche Konzern-Kennzahlen (IFRS)scroll
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Nettoverschuldung = Zinstragende Verbindlichkeiten - freie Liquidität Highlights im ersten Halbjahr 2018Konzernumsatz steigt um 71,0 % auf 18,1 Mio. Euro(Vorjahr: 10,6 Mio. Euro) EBITDA wächst um 758,1 % auf 1,7 Mio. Euro(Vorjahr: 0,2 Mio. Euro) EBIT erhöht sich auf 0,1 Mio. Euro(Vorjahr: -0,7 Mio. Euro) Umsatz 2018: 65 bis 70 Mio. Euro / EBIT-Marge von rund 7 %Liquide Mittel: 74,2 Mio. EuroMitarbeiterzuwachs um 45 auf 144Sehr geehrte Aktionäre, verehrte Kunden und Geschäftspartner, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter,im ersten Geschäftshalbjahr seit der Börsennotierung von Voltabox haben wir deutliche
Fortschritte bei der Umsetzung unserer Wachstumsstrategie erzielen können. Bereits
in den ersten drei Monaten des Geschäftsjahres 2018 haben wir mit hoher Intensität
an der weiteren Stärkung des Fundaments von Voltabox gearbeitet. Im zweiten Quartal
haben wir dann das Erreichen konkreter Meilensteine verkünden können. Im Vordergrund
stehen natürlich die strategisch bedeutende vertragliche Neuordnung des Zugangs zum
Intralogistik-Markt sowie die Akquisitionen von Concurrent Design und von Navitas
Systems. Diese Maßnahmen sollen zur weiteren Beschleunigung der Marktdurchdringung
in den besonders schnell wachsenden Marktsegmenten beitragen. Auf diese für Voltabox
äußerst wichtigen Erfolge sind wir stolz und freuen uns ganz besonders auf die Zusammenarbeit
mit den neuen Kollegen. Wir sind auch zuversichtlich, dass diese Schritte dem Unternehmen
einen enormen zusätzlichen Schub verleihen und damit die Wachstumsperspektiven von
Voltabox noch einmal deutlich steigern werden. Durch die nachhaltige Bekräftigung und vorzeitige Verlängerung unserer strategischen
Partnerschaft mit der Triathlon Batterien GmbH haben wir uns einen langfristigen Zugang
zum weiterhin stark prosperierenden Wachstumsmarkt Intralogistik gesichert. Die seit
2014 bestehende Zusammenarbeit ist für beide Partner eine absolute Erfolgsgeschichte:
Triathlon ist in der Lage, die große Nachfrage ihrer Kunden nach technologisch fortschrittlichen,
sicheren und wirtschaftlichen Lithium-Ionen-Batteriesystemen abzudecken. Voltabox
produziert die dafür benötigten Module zuverlässig und dank hochautomatisierter Anlagen
in Serie, was die Profitabilität im zweiten Halbjahr noch einmal deutlich steigern
wird. Während im 1. Quartal mit einer Schicht und im zweiten Quartal mit zwei Schichten
produziert wurde, wird die Produktion im weiteren Jahresverlauf teilweise im Dreischicht-Betrieb
laufen. Dadurch treiben wir unsere Marktdurchdringung voran und erarbeiten uns in
kürzester Zeit eine Spitzenposition im Intralogistik-Markt. Diese Stärke bescheinigen uns auch zunehmend die Hersteller von Gabelstaplern und
große Logistik-Unternehmen. Denn seit der Erneuerung des Vertrags mit Triathlon verfügen
wir über einen direkten Marktzugang als weiteren Vertriebskanal, den wir parallel
effektiv nutzen werden. Diese Möglichkeit hätte sich unter den bisherigen vertraglichen
Modalitäten erst ab 2020 geboten. Deshalb haben wir unser Vertriebsteam im vergangenen
Halbjahr um exzellente Spezialisten mit einem großen fachlichen Know-how verstärkt. Unserem Ziel, der globale Marktführer im Bereich von Batteriesystemen für die Intralogistik
zu werden, sind wir durch die Übernahme von Navitas Systems ein großes Stück näher
gekommen. Darüber hinaus eröffnet uns Navitas Anwendungen, in denen wir bisher nicht
aktiv waren und die sich optimal in unser Produktspektrum ergänzen lassen. Noch steht
die zum Ende des zweiten Quartals verkündete Akquisition unter dem Genehmigungsvorbehalt
amerikanischer Behörden. Wir werden den Vollzug der Übernahme aber voraussichtlich zeitnah vermelden können.
In jedem Fall eröffnet uns Navitas im nordamerikanischen Markt ganz neue Perspektiven.
Das Unternehmen mit Sitz in Woodridge, Illinois, hat exzellente Zell- und Batterie-Experten
in seinen Reihen, die unter anderem an vielversprechenden Lösungen auf Basis von Feststoff-
("Solid State") und Lithium-Schwefel-Batterien arbeiten. Damit verfügen wir auch ab
sofort über eine Anlage der Firma Manz zur Produktion von spezialisierten, individuellen
Batteriezellen. So sind wir in der Lage, hochprofitable Systeme für bestimmte anspruchsvolle
industrielle Anwendungen unserer Kunden zu entwickeln. Voltabox deckt damit künftig
eine weitere Stufe in der Wertschöpfungskette der Elektromobilität ab - ein wichtiger
Schritt auf dem Weg zum integrierten Systemanbieter für die vollständige Elektrifizierung! Der nordamerikanische Markt zählt für uns zu den wichtigsten Wachstumsregionen. Navitas
hat sich mit seinen "Starlifter"-Batterien eine marktführende Position in der Region
erarbeitet. Mit einem engmaschigen Vertriebsnetz in den gesamten USA und Kanada verfügen
Navitas und Voltabox nun gemeinsam über einen exzellenten Marktzugang. In den Verhandlungen
mit den beiden Gründern und Eigentümern Nancy und Alan ElShafei waren wir gemeinsam
schnell von den strategischen Perspektiven eines gemeinsamen Unternehmens überzeugt. Im Zuge der Navitas-Übernahme werden wir unsere Struktur in den USA unserem Wachstum
anpassen und uns neu aufstellen. Dazu werden wir unsere Tochtergesellschaften zeitnah
unter der neuen Organisation Voltabox of North America bündeln. Parallel treiben wir
unsere M&A-Wachstumsstrategie weiter voran. Wir sondieren weiterhin potentielle Zielunternehmen
im Markt, um Voltabox durch Akquisitionen zielgenau zu verstärken. Zum Konsolidierungskreis
des Konzerns zählt seit dem 1. Juni dieses Jahres auch die Voltabox Kunshan Co., Ltd.,
Kunshan, China. Wir planen, am chinesischen Standort kurzfristig eine Produktion aufzubauen,
die sowohl bestimmte Vorprodukte als auch vermarktungsfähige Produkte für unsere Standorte
in USA und Europa zu fertigen. Auf mittlere Sicht ist auch an die Bedienung des chinesischen
Marktes gedacht. In unseren Investitionen für 2018 ist die Erweiterung unseres Standorts in Austin,
Texas, mit einem Millionenbetrag veranschlagt. Hier befinden wir uns auf einem guten
Weg und werden den Rückenwind aus den neuen räumlichen und erweiterten personellen
Möglichkeiten nutzen, um das Geschäft der Voltabox of Texas vor allem im nächsten
Jahr massiv voranzutreiben. Wir sind zuversichtlich, dass dann die Effekte aus der
Übernahme der mehr als 20 Entwickler und Projektmanager von Concurrent Design deutlich
zu sehen sein werden. Der dadurch zunehmende Umsatzbeitrag wird sich dann auch positiv
auf die aktuell erhöhte Personalaufwandsquote von 28,3 % auswirken. Am Entwicklungsstandort in Aachen treibt unser Expertenteam Entwicklungen im Bereich
der Leistungselektronik und des Antriebsstrangs für die vom Markt wegen der deutlichen
Verkürzung der Ladezeiten geforderte Spannungslage von 800 Volt voran. Wie schon zu
Jahresbeginn angekündigt stehen wir mit ersten Produkten des Segments Voltamotion
kurz vor der Marktreife. So sind DC/DC Wandler etwa erforderlich, um unterschiedliche
Bordnetz-Spannungslagen von Fahrzeugen im Niedervoltbereich auch von den Hochvolt-Batteriesystemen
von Voltabox mit Energie zu versorgen. Darüber hinaus sorgen maßgeschneiderte Onboard-Ladegeräte
gleich in mehreren Endanwendungen dafür, dass ein kritischer Engpass für die flächendeckende
Nutzung aufgelöst wird. Im Segment Voltaforce konnten wir die Produktion und Auslieferung von Starterbatterien
an den Kunden BMW Motorrad erneut steigern. Speziell im zweiten Halbjahr erwarten
wir einen signifikanten Anstieg des Absatzes. Das Segment Voltapower war sowohl im ersten als auch im zweiten Quartal erneut der
zentrale Umsatzträger - die Produktion von Batteriemodulen für den Kunden Triathlon
zur Verwendung in der Intralogistik hat hier den deutlich überwiegenden Teil ausgemacht.
Für den Folgeauftrag zur Ausrüstung von 185 Trolleybussen in San Francisco hat Voltabox
im zweiten Quartal mit der Serienproduktion begonnen. Darüber hinaus wurden in Delbrück
die letzten Systeme für den Trolleybus-Auftrag aus dem oberösterreichischen Linz gefertigt
und ausgeliefert. Im zweiten Halbjahr wird die Produktion großformatiger Hochvolt-Batteriesysteme,
wie sie beispielsweise in Trolleybussen oder in Bergbaufahrzeugen zum Einsatz kommen,
an den Produktionsstandorten Delbrück und Austin noch einmal deutlich gesteigert. Im ersten Halbjahr haben Entwicklungsleistungen für Komatsu, deren Flotte von Fahrzeugen
im Untertage-Bergbau wir exklusiv sukzessive elektrifizieren, zum Umsatz beigetragen.
Im zweiten Quartal haben die Kolleginnen und Kollegen von unserem US-amerikanischen
Tochterunternehmen Voltabox of Texas Inc. die Produktion von 10 komplexen Battery
Hauler-Systemen mit spezifischem Temperaturmanagement entscheidend vorangetrieben.
Weitere Systeme befinden sich derzeit in der Entwicklung. Darüber hinaus werden wir
in Zukunft auch den Tagebau erschließen. Für den Systemintegrator Siemens Mining entwickelten
die Kolleginnen und Kollegen in Austin ein Batteriesystem mit mehr als 60 kWh Leistung.
Dieses wird aktuell in einem Muldenkipper unter Realbedingungen getestet. In einem Pilotprojekt für die Hafenbehörde von Los Angeles wurde Voltabox von VeRail
nominiert, um ein Batteriesystem mit 1,6 MWh Energieinhalt für eine 2.100 PS starke
Rangierlokomotive zu liefern. Diese soll als Referenz dafür dienen, dass ein Schienenbetrieb
in Seehäfen mit "Null Emissionen" möglich ist. Wir leisten auf diesem Gebiet also
Pionierarbeit, welche nicht nur die kalifornische Küstenstadt bei ihren zukunftsweisenden
Energiezielen maßgeblich unterstützen kann. Für unseren Kunden aus der Land- und Bauwirtschaft, Schäffer, haben wir im zweiten
Quartal den mittlerweile zweiten Prototypen entwickelt und jüngst ausgeliefert. Der
Start der Serienproduktion von Batteriesystemen ist im zweiten Halbjahr geplant. Ein
erster Umsatzbeitrag wird voraussichtlich ab dem vierten Quartal sichtbar werden. Wie wir u.a. auch auf der Hauptversammlung Anfang Mai betont haben, wird sich Voltabox
zu einem integrierten Systemanbieter weiterentwickeln. Es ist unser Ziel, unseren
Kunden zukünftig alles aus einer Hand zu bieten, was sie für die vollständige Elektrifizierung
ihrer Fahrzeuge benötigen - von der Entwicklung und Produktion von Batteriesystemen
bis hin zur Antriebstechnik. Schwarte Jansky, ein unter anderem im Bau von Fahrzeugen
für die Milchindustrie tätiges Unternehmen, zählt zu unseren ersten Kunden, die neben
einer Lösung für die Energieversorgung auch auf Antriebskomponenten von Voltabox setzen.
Auf der vom 20. bis 27. September stattfindenden IAA Nutzfahrzeuge wird das Unternehmen
erstmals ein Fahrzeug mit dem von uns entwickelten Prototypen, bestehend aus einem
Batteriesystem mit 4 NMC-Modulen und einem Antrieb zum Ein- und Auspumpen der Milch,
präsentieren. Voltabox wird auf der Messe in Hannover ebenfalls mit einem eigenen
Stand vertreten sein. Von unserem gesamten Auftragsbestand für die nächsten fünf Jahre, also bis zum 30.
Juni 2023, in Höhe von ca. 1 Mrd. Euro ist in unserer Planung zum Bilanzstichtag ein
Anteil von 740 Mio. Euro mit 100 Prozent gewichtet. Aufgrund unserer unverändert guten
Auftragssituation und unserer zusätzlichen Vertriebsaktivitäten konnten wir den Umsatz
im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 71,0 % auf 18,1 Mio. Euro steigern - bei einer
EBIT-Marge von 0,6 %. Wie schon erwähnt, geht das Wachstum auf die sehr gute Entwicklung
im Segment Voltapower und hier speziell in der Intralogistik zurück. Die Profitabilität
wird im zweiten Halbjahr planmäßig aufgrund der durch die größeren Produktionsmengen
bedingten Skaleneffekte sehr deutlich steigen. Größter Wachstumstreiber ist weiterhin
das Segment Voltapower mit dem Marktsegment Intralogistik. Wir sind also auf einem
guten Weg, unsere Prognose für das Gesamtjahr zu erreichen. Unser zu Jahresbeginn
ausgegebenes Umsatzziel haben wir infolge der Übernahme von Navitas Systems aktualisiert,
wobei wir von einer Erstkonsolidierung im Verlauf des dritten Quartals ausgehen. Daher
heben wir unsere Umsatzprognose für das laufende Geschäftsjahr von ursprünglich 60
Mio. Euro auf nunmehr 65 bis 70 Mio. Euro an. Hinsichtlich der erwarteten operativen
Profitabilität haben sich keine Änderungen ergeben. Die strategisch wichtige Neugestaltung
der Partnerschaft mit Triathlon belastet das EBIT im laufenden Geschäftsjahr mit rund
2 Mio. Euro, sodass die EBIT-Marge nunmehr bei etwa 7 % erwartet wird. Die vertragliche
Neuordnung des Zugangs zum Intralogistik-Markt war notwendig, um das strategische
Ziel der Marktführerschaft in diesem Wachstumsmarkt abzusichern. Wir gehen von unveränderten
Investitionskosten in Höhe von rund 13,4 Mio. Euro aus. Auf unserer ersten Hauptversammlung als börsennotierte Aktiengesellschaft am 9. Mai
dieses Jahres haben wir unseren Aktionären aufgezeigt, an welchem Punkt sich Voltabox
auf dem Wachstumspfad befindet, was wir in den ersten Monaten nach dem erfolgreichen
Börsengang operativ erreicht haben und was wir uns für die Zukunft vorgenommen haben.
Mit unseren ambitionierten Zielen möchten wir erreichen, dass unsere Lösungen die
Entwicklung der Elektromobilität in Deutschland und weltweit maßgeblich gestalten
und sich so die Voltabox-Aktie für seine Teilhaber zu einer lukrativen Anlage entwickelt.
Im Gegensatz zu anderen Anbietern von Batteriesystemen konzentriert sich Voltabox
ganz bewusst auf nachhaltig margenstarke, weniger preisumkämpfte Marktsegmente, in
denen für herausfordernde industrielle Massenanwendungen hochspezialisierte Batterie-Lösungen
im Hoch- und Niedervoltbereich gefragt sind. Die Aktienmärkte zeigten sich im zweiten Quartal zum Teil deutlich verunsichert von
den weltweiten wirtschaftspolitischen Spannungen. Insbesondere der drohende Handelskrieg
zwischen den USA und China, dessen Entwicklung und Zuspitzung kaum zuverlässig prognostiziert
werden konnte, sowie die Spirale der Ankündigung von Strafzöllen zwischen den USA
und der EU führten zu Zurückhaltung bei Privatanlegern und Investoren. Auch der Aktienkurs
der Voltabox konnte sich dem nicht entziehen. Ende Juni wurde das Unternehmen vom
Markt mit rund 323 Mio. Euro bewertet. An dieser Stelle möchten wir uns bei allen Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern für ihre
außerordentlichen Leistungen sowie bei unseren Geschäftspartnern, Kunden und Aktionären
für ihr Vertrauen bedanken. scroll
Voltabox Investor RelationsTrotz eines im ersten Quartal deutlichen Rückgangs der Industrieproduktion und gleichzeitig
verhältnismäßig geringer Auftragseingänge wurde die konjunkturelle Situation der deutschen
Wirtschaft im Branchendurchschnitt zunächst positiv beurteilt. Dennoch sagten die
Prognosen allgemein geringere Zuwachsraten voraus. Ein potentieller Rückgang der Wirtschaftsaktivität
in Verbindung mit höheren Preisen durch eine verstärkt von nationalstaatlichen Interessen
geleitete Handelspolitik der USA wurde von den internationalen Finanzmärkten als das
größte Konjunkturrisiko angesehen. Von ebensolcher Bedeutung waren die seit Jahresbeginn
deutlich steigenden Zinsen sowie der zunehmend größere Zinsabstand zwischen US-Staatspapieren
und Bundestiteln. Zum Ende des ersten Quartals stand der überwiegende Teil der privaten Anleger trotz
Konsolidierungsphase am deutschen Aktienmarkt noch auf der Käuferseite. Doch bereits
zu Beginn des zweiten Quartals fiel der Börse Frankfurt Sentiment-Index auf 0. Gleichzeitig
stimmte die Marktlage die eher mittelfristig orientierten institutionellen Investoren
nach den Gewinnmitnahmen wieder zeitweise leicht optimistisch. Letztlich trübte sich
jedoch das Stimmungsbild bei beiden Anlegergruppen ein, da die Gefahr einer nachhaltigen
Korrektur der Aktienmärkte als immer realistischer angesehen wurde. Entscheidend dafür
war unter anderem das zunehmend geopolitische Risiko der US-Politik bezüglich des
Atomvertrags mit dem Iran sowie enttäuschende Zahlen des Einkaufsmanager-Index im
Euroraum. Die negative Stimmung machte sich zunächst vor allem bei den institutionellen Investoren
bemerkbar und es waren zunehmend Leerverkäufe zu beobachten. Privatanleger reagierten
darauf zunächst kaum. Doch in der Folge erfasste auch sie das pessimistische Bild,
sodass deren Stimmungsindikator auf den geringsten Wert seit fast fünf Jahren fiel.
Dass sich an diesem Bild auch zum Quartalsende nichts mehr änderte, lag auch an den
von der US-Administration angekündigten diversen Strafzöllen und den damit verbundenen
Risiken für die Weltkonjunktur. Zusammenfassend haben die wichtigsten deutschen Aktienindizes das erste Halbjahr 2018
uneinheitlich abgeschlossen. Während der DAX ein Minus von -4,7 % aufwies, lagen der
SDAX mit 0,5 % und der TecDAX mit 6,4 % leicht im Plus. Der DAXsector Technology (CXKH),
in dem die Technologiewerte zusammengefasst sind, beendete das erste Halbjahr ebenfalls
mit einem Verlust von 6,8 %. Dieses volatile und allgemein schwache Marktumfeld hatte auch Auswirkungen auf die
Voltabox-Aktie. Der Wertverlust des Titels beträgt im ersten Halbjahr 12,9 %. Von
einem Anfangskurs von 23,42 Euro ausgehend wurde Mitte März das Hoch bei 26,70 Euro
erreicht. In der Folge wurde die Aktie zunehmend auch durch geringe Handelsumsätze
belastet. Dabei wurden vor allem zum Ende des zweiten Quartals mehrere charttechnische
Unterstützungslinien durchbrochen, ohne dass nachhaltige Aufwärtsbewegungen zur kurzfristigen
Trendumkehr einsetzten. Kurz vor Ende des ersten Halbjahres wurde mit 19,92 Euro der
Tiefstkurs innerhalb der ersten sechs Monate dieses Jahres erreicht. Der Schlusskurs
am 29. Juni betrug 20,40 Euro. Das entspricht einer Marktkapitalisierung der Voltabox
AG von rund 322,8 Mio. Euro zu diesem Stichtag bzw. einem Börsenwertverlust von rund
47,8 Mio. Euro im Verlauf des ersten Halbjahres. GeschäftsverlaufMaßgeblich für das Unternehmenswachstum im ersten Quartal 2018 war die sehr gute operative
Geschäftsentwicklung mit Batteriemodulen für den Einsatz in Gabelstaplern sowie mit
Batteriesystemen für den Einsatz in Trolleybussen. Darüber hinaus hat erstmals auch
die Serienproduktion von Batteriesystemen für ein Untertage-Bergbau-Fahrzeug zum Umsatzwachstum
beigetragen. Weiterhin trug die Serienproduktion von Starterbatterien für Motorräder
zum Umsatz bei. Im Berichtszeitraum war der Geschäftsverlauf des Voltabox Konzerns wesentlich von
der Entwicklung, der Produktion und dem Absatz von Lithium-Ionen-Batteriesystemen
für anspruchsvolle industrielle Anwendungen im Segment Voltapower geprägt. Relevante
Branchen sind der öffentliche Personennahverkehr (Trolleybusse) sowie die Intralogistik
(Gabelstapler und fahrerlose Transportfahrzeuge). Parallel zum weiteren Ausbau unseres
Entwicklungsstandorts Aachen wurde dort die Produktentwicklung im Bereich der Leistungselektronik
forciert. Die US-amerikanische Tochtergesellschaft Voltabox of Texas steuerte im Berichtszeitraum
einen Umsatzanteil von rund 18 % bei. ErtragslageIn den ersten sechs Monaten erzielte die Voltabox AG einen Konzernumsatz von 18,1
Mio. Euro (Vorjahr: 10,6 Mio. Euro), was einem deutlichen Anstieg um 71,0 % entspricht.
Die Erhöhung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen in Höhe von 0,5
Mio. Euro (Vorjahr: Erhöhung um 0,8 Mio. Euro) ist im Wesentlichen auf die erweiterte
Geschäftsaktivität und eine zweischichtige Serienproduktion von Modulen für die Intralogistik
im zweiten Quartal zurückzuführen. Die aktivierten Entwicklungskosten erhöhten sich
planmäßig um 38,4 % auf 2,8 Mio. Euro (Vorjahr: 2,1 Mio. Euro). Bei zunehmend automatisierter
Produktion erhöhte sich der Materialaufwand nur unterproportional um 49,4 % auf 10,9
Mio. Euro (Vorjahr: 7,3 Mio. Euro), was überwiegend auf veränderte Wechselkurse bei
der Beschaffung von Zellen zurückzuführen ist. Die Materialeinsatzquote sank entsprechend
auf 60,1 % (Vorjahr: 68,8 %). Damit ergibt sich für den Berichtszeitraum ein Rohertrag
in Höhe von 10,7 Mio. Euro (Vorjahr: 6,3 Mio. Euro), was einer Rohertragsmarge von
58,9 % entspricht (Vorjahr: 59,3 %). Der Personalaufwand stieg vor allem durch die
Akquisition von Concurrent Design sowie weitere Neueinstellungen in Entwicklung, Projektmanagement,
Produktion und Verwaltung um 83,1 % auf 5,1 Mio. Euro (Vorjahr: 2,8 Mio. Euro). Die
Personalaufwandsquote beläuft sich entsprechend auf 28,3 % (Vorjahr: 26,5 %). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) erhöhte sich um 758,1
% auf 1,7 Mio. Euro (Vorjahr: 0,2 Mio. Euro), was einer EBITDA-Marge von 9,4 % entspricht
(Vorjahr: 1,9 %). Nach planmäßig erhöhten Abschreibungen von 1,6 Mio. Euro (Vorjahr:
0,9 Mio. Euro) verbesserte sich das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf 0,1
Mio. Euro (Vorjahr: -0,7 Mio. Euro). Unter Berücksichtigung der Umsatzsteigerung erhöhte
sich die EBIT-Marge deutlich auf 0,6 % (Vorjahr: -7,1 %). Trotz eines leicht reduzierten
Finanzergebnisses in Höhe von -0,4 Mio. Euro (Vorjahr: -0,3 Mio. Euro) und Ertragssteuern
in Höhe von 0,2 Mio. Euro (Vorjahr: 0,4 Mio. Euro Ertrag, im Wesentlichen aus der
Veränderung latenter Steuern) erreichte der Voltabox-Konzern im Berichtszeitraum ein
leicht verbessertes Konzernergebnis in Höhe von -0,5 Mio. Euro (Vorjahr: -0,6 Mio.
Euro). Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von -0,03 Euro. Vermögens- und FinanzlageDie Bilanzsumme hat sich zum 30. Juni 2018 leicht auf 169,2 Mio. Euro verringert (31.
Dezember 2017: 170,8 Mio. Euro), was hauptsächlich auf den Rückgang der flüssigen
Mittel zurückzuführen ist. Die langfristigen Vermögenswerte erhöhten sich um 6,4 Mio. Euro auf 37,5 Mio. Euro
(31. Dezember 2017: 31,1 Mio. Euro). Gründe für diesen Anstieg sind die Erhöhung des
Geschäfts- oder Firmenwerts um 2,6 Mio. Euro infolge der Übernahme von Concurrent
Design, Inc. und der Anstieg der immateriellen Vermögenswerte um 3,0 Mio. Euro auf
19,4 Mio. Euro aufgrund der Aktivierung von Eigenleistungen im Zusammenhang mit der
Entwicklung neuer Batteriesysteme und Komponenten der Leistungselektronik. Das kurzfristige Vermögen verringerte sich auf 131,7 Mio. Euro (31. Dezember 2017:
139,6 Mio. Euro). Während sich die Vorräte um 1,1 Mio. Euro auf 5,3 Mio. Euro und
die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 11,7 Mio. Euro auf 33,7 Mio. Euro
aufgrund der dynamischen Ausweitung der Geschäftsaktivitäten erhöhten, lag der Rückgang
vor allem in den flüssigen Mitteln begründet, die um 28,4 Mio. Euro auf 74,2 Mio.
Euro abnahmen. Dies ist im Wesentlichen durch Aufwendungen für den operativen Geschäftsbetrieb
im Zusammenhang mit der dynamischen Wachstumsstrategie im Markt für Intralogistik
verursacht. Auf die Kaufpreiszahlung für die Übernahme der Concurrent Design, Inc.
entfallen 2,6 Mio. Euro. Unterdessen stiegen die sonstigen Vermögenswerte infolge
der vorzeitigen Neuregelung des Kooperationsvertrages mit dem Partner Triathlon im
Wesentlichen durch die Aktivierung des einmaligen Investitionszuschusses für den Kapazitätsaufbau
auf 8,5 Mio. Euro (31. Dezember 2017: 0,3 Mio. Euro). Die langfristigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten erhöhten sich leicht auf 8,8
Mio. Euro (31. Dezember 2017: 8,4 Mio. Euro). Die kurzfristigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten verringerten sich um 1,9 Mio.
Euro auf 5,5 Mio. Euro (31. Dezember 2017: 7,4 Mio. Euro). Dies ist im Wesentlichen
auf die Reduzierung der Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Personen sowie sonstiger
kurzfristiger Verbindlichkeiten zurückzuführen. Die Verbindlichkeiten aus Lieferungen
und Leistungen konnten um 0,1 Mio. Euro auf 3,5 Mio. Euro leicht abgebaut werden. Das Eigenkapital der Voltabox AG blieb mit 154,9 Mio. Euro nahezu unverändert (31.
Dezember 2017: 155,0 Mio. Euro). Die Eigenkapitalquote stieg vor dem Hintergrund der
leicht reduzierten Bilanzsumme auf 91,5 % (31. Dezember 2017: 90,8 %). Der Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit reduzierte sich im Berichtszeitraum
deutlich auf -24,6 Mio. Euro (Vorjahr: 4,4 Mio. Euro). Dies ist im Wesentlichen bedingt
durch die starke Zunahme der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von
19,4 Mio. Euro. Ursächlich hierfür war wiederum die Gewährung längerer Zahlungsziele
an den Kooperationspartner Triathlon als vertriebsunterstützende Maßnahme im Sinne
einer Absatzfinanzierung unseres Kunden. Des Weiteren nahmen die Verbindlichkeiten
aus Lieferungen und Leistungen und anderer Passiva um 1,3 Mio. Euro ab, während sie
im Vorjahr um 6,5 Mio. Euro angestiegen waren. Die sonstigen nicht zahlungswirksamen
Aufwendungen und Erträge reduzierten sich infolge von Wechselkurseffekten auf -3,8
Mio. Euro (Vorjahr: 1,0 Mio. Euro). Der Cashflow aus Investitionstätigkeit reduzierte sich im Berichtszeitraum um 1,0
Mio. Euro auf -3,5 Mio. Euro (Vorjahr: -2,5 Mio. Euro), was im Wesentlichen durch
etwas erhöhte Investitionen in das Sachanlagevermögen sowie in immaterielle Vermögenswerte
begründet ist. Der Finanzmittelbestand betrug zum Bilanzstichtag 74,2 Mio. Euro (31. Dezember 2017:
102,7 Mio. Euro). SteuerungssystemDer Vorstand bedient sich regelmäßig wesentlicher Kennzahlen, um den wirtschaftlichen
Erfolg der operativen Umsetzung seiner Unternehmensstrategie messen zu können. Das
Steuerungssystem berücksichtigt dabei in der Art und/oder Höhe einmalige bzw. außerordentliche
Effekte auf die Leistungsindikatoren, insbesondere beim Aufbau der jungen Geschäftssegmente
Elektromobilität und Mechanik. Aufgrund dieser Sondereinflüsse werden die internen
Zielgrößen in der Regel - abhängig vom jeweiligen Planungshorizont - als Bandbreiten
für die Messung und Steuerung der operativen Leistungsfähigkeit festgelegt. Auf Basis
einer mittelfristigen Planung wird die relative Entwicklung der wesentlichen Kennzahlen
Konzernumsatz, EBIT-Marge und Investitionen unter Berücksichtigung von Erfahrungskurveneffekten
innerhalb eines Korridors betrachtet. Vor dem Hintergrund der dynamischen Wachstumsstrategie
wird damit einer vorausschauenden Unternehmenssteuerung sowohl im Sinne einer risiko-
als auch einer chancenorientierten Unternehmensführung Rechnung getragen. Chancen- und RisikoberichtIm ersten Halbjahr 2018 haben sich im Vergleich zu den im Geschäftsbericht 2017 ausführlich
unter "Chancen- und Risikobericht" beschriebenen Chancen und Risiken keine wesentlichen
Änderungen ergeben. Der Geschäftsbericht 2017 ist im Internet unter www.voltabox.ag
in der Rubrik Investor Relations verfügbar. PrognoseberichtDer Vorstand hat seine Prognose für das laufende Jahr sowie die wesentlichen Annahmen
für deren Ableitung im Konzernlagebericht für das Geschäftsjahr 2018 ausführlich erläutert. Demnach erwartet der Vorstand angesichts der guten Auftragssituation für 2018, dass
Voltabox in den bisher besetzten Marktsegmenten bei zunehmender Profitabilität signifikant
stärker als der Markt wächst. Aufgrund der für das dritte Quartal erwarteten Erstkonsolidierung
von Navitas Systems, LLC hat die Voltabox AG ihre Umsatzprognose von ursprünglich
60 Mio. Euro auf nunmehr 65 bis 70 Mio. Euro angehoben. Hinsichtlich der erwarteten
operativen Profitabilität haben sich keine Änderungen ergeben. Die für die Absicherung
der angestrebten Marktführerschaft im Wachstumsmarkt Intralogistik strategisch wichtige
Neugestaltung der Partnerschaft mit Triathlon belastet das EBIT im laufenden Geschäftsjahr
allerdings mit rund 2 Mio. Euro, sodass die EBIT-Marge im Gesamtjahr nunmehr bei etwa
7 % (statt zuvor rund 10 %) erwartet wird. Neben der Intralogistik wird das Marktsegment
Bergbau ein wesentlicher Wachstumstreiber sein. Der Vorstand geht im laufenden Jahr von einem Investitionsvolumen in Höhe von rund
13,4 Mio. Euro aus. Die aktivierten Eigenleistungen werden im laufenden Jahr planmäßig
rund 43 % der Investitionssumme betragen. Entwicklung der wesentlichen Leistungsindikatorenscroll
Verkürzter KonzernzwischenabschlussKonzerngesamtergebnisrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2018 (IFRS)scroll
Konzernbilanz zum 30. Juni 2018 (IFRS)AKTIVAscroll
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Konzernkapitalflussrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2018 (IFRS)scroll
Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2018 (IFRS)scroll
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Verkürzter Anhang zum Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2018Grundlagen der RechnungslegungDer Konzernzwischenabschluss der Voltabox AG zum 30. Juni 2018 ist nach den einheitlichen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen der International Financial Reporting Standards
(IFRS) aufgestellt, die auch im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2017 verwendet wurden.
Es gelten die am Bilanzstichtag gültigen Standards des International Accounting Standards
Board (IASB) sowie die Interpretationen des International Financial Reporting Interpretations
Comitee (IFRIC). Form und Inhalt des Konzernhalbjahresberichts entsprechen den Berichtspflichten der
Deutschen Börse. Der Bericht stellt, unter Berücksichtigung des Berichtszeitraums,
eine Aktualisierung des Geschäftsberichts dar. Sein Augenmerk liegt auf dem aktuellen
Berichtszeitraum und sollte in Verbindung mit dem Geschäftsbericht und den dort enthaltenen
Zusatzinformationen über das Unternehmen gelesen werden. Der genannte Geschäftsbericht
ist im Internet unter www.voltabox.ag einzusehen. Zum Konsolidierungskreis der Voltabox AG gehören die 100-prozentigen Tochtergesellschaften
Voltabox of Texas, Inc., Austin, Texas, USA, Concurrent Design, Inc., Austin, Texas,
USA und Voltabox Kunshan Co., Ltd., Kunshan, China. Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, KapitalflussrechnungDie Kapitel "Finanz- und Vermögenslage" sowie "Ertragslage" geben einen detaillierten
Überblick und spezifische Erläuterungen über die Konzerngewinn- und Verlustrechnung,
die Konzernbilanz sowie die Konzernkapitalflussrechnung der Voltabox AG. Vorstand und AufsichtsratZum 30. Juni 2018 gab es gegenüber dem 31. Dezember 2017 keine Veränderungen in der
Zusammensetzung der Geschäftsführungs- und Aufsichtsorgane. Ereignisse nach dem BilanzstichtagAm 29. Juni 2018 hat der Vorstand der Voltabox AG beschlossen, sämtliche Anteile an
der Navitas System LLC für umgerechnet 37 Mio. Euro (43 Mio. USD) zu erwerben. Die
Übernahme von Navitas steht noch unter dem Genehmigungsvorbehalt durch verschiedene
US-Behörden. Angaben zu nahestehenden PersonenZum 30. Juni 2018 gab es gegenüber dem 31. Dezember 2017 keine Veränderungen in der
Zusammensetzung mit den nahestehenden Personen. Hinweise zur Aufstellung des KonzernzwischenabschlussAuf eine Prüfung oder prüferische Durchsicht des Konzernzwischenabschlusses wurde
verzichtet. Versicherung der gesetzlichen VertreterWir versichern nach bestem Gewissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen
für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss unter Beachtung der
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht
der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns
so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen
Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind. Delbrück, 21. August 2018 Der Vorstand Finanzkalender 2018scroll
Voltabox AG Artegastraße 1 33129 Delbrück Phone: +49 5250 9930-0 Fax: +49 5250 9930-901 E-Mail: investor@voltabox.ag voltabox.ag |
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