![]() Voltabox AGDelbrückKonzernabschluss zum 30.06.2020Wesentliche Konzern-Kennzahlen (IFRS)scroll
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Bereinigt um Effekte aus einer Drohverlustrückstellung im ersten Quartal infolge
der Veräußerung von Modulen mit älterer Zelltechnologie in Höhe von rund 8,4 Mio.
Euro. Das erste Halbjahr 2020 auf einen Blick Auswirkungen durch Corona-Pandemie - Umsatz reduziert sich mit erheblichem Einfluss
auf Lieferwege und Absatzmärkte um 70,5 % auf 9,5 Mio. Euro (Vorjahr: 32,1 Mio. Euro) Alt-Bestand von Modulen mit älterer Zellgeneration vollständig veräußert - technologische
Weiterentwicklung des Produktportfolios im Fokus EBITDA reduziert sich auf -10,7 Mio. Euro (Vorjahr: 0,4 Mio. Euro) - EBITDA-Marge
bei -112,7 % (Vorjahr: 1,3 %) Positiver Free Cashflow im ersten Halbjahr generiert - Operativer Kapitalfluss bei
9,3 Mio. Euro (Vorjahr: -15,1 Mio. Euro) Prognose für 2020 bleibt aufrechterhalten: Konzernumsatz von 25 bis 45 Mio. Euro
bei adjustierter EBITDA-Marge von höchstens -6 % - leicht negativer Free Cashflow
erwartet Vorwort des VorstandsSehr geehrte Aktionäre, verehrte Kunden und Geschäftspartner, liebe Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter, mit zunehmender Dauer des zweiten Quartals konnten wir uns von dem herben Einbruch
der Produktionszahlen infolge des in Deutschland flächendeckenden Shutdowns nach und
nach erholen. Insbesondere in den ersten beiden Monaten des zweiten Quartals war unsere
Geschäftstätigkeit geprägt von den Auswirkungen der COVID-19-Pandemie- die Folgen
zeigten sich nicht nur in blockierten Lieferketten und einer erheblichen Einschränkung
unserer operativen Prozesse, sondern auch in erheblichen Effekten bei unseren Kunden.
Denn auch hier waren Einschnitte wie monatelange Kurzarbeit, Produktionsstilllegungen
und Investitionsstopps zu verzeichnen. Wie zuletzt im Rahmen des Zwischenberichts
zum 1. Quartal angekündigt, stehen die Zeichen sowohl in Bezug auf unsere internen
Abläufe als auch bei unseren Kunden inzwischen immer mehr auf Rückkehr zur Normalität,
von der wir alle hoffen, dass sie langfristig Bestand hat. Entsprechend stellt sich das zweite Quartal im Vergleich zu den ersten drei Monaten
des Geschäftsjahres zwar geringfügig verbessert dar, jedoch bewegen wir uns bedingt
durch die Auswirkungen der Pandemie weiterhin auf einem niedrigen Niveau. Bei einem
Umsatz von 9,3 Mio. Euro ist ein negatives Ergebnis, auch infolge der Entwicklungen
im ersten Quartal, die nahezu logische Folge. Das EBITDA beläuft sich daher auf -10,7
Mio. Euro, was einer Marge von -112,7 % entspricht. Die geringe Auslastung des ersten
Halbjahres führte dazu, dass die Kostenstruktur nicht gedeckt und auf Einkaufsseite
nur geringe Mengenvorteile realisiert werden konnten. Unseren Anspruch haben wir zuletzt klar unterstrichen: Wir möchten mit Voltabox in
der Funktion als Innovationsführer der Lithium-Ionen-Industrie Standards setzen. Im
ersten Halbjahr haben wir daher durch ein interdisziplinäres Innovationsteam auf Basis
einer umfassenden Analyse von Markttrends und Kundenbedürfnissen wichtige Ableitungen
für unsere Produktpalette generieren können. In der Folge haben wir die Entwicklungsarbeit
an einem wegweisenden, neuen Modulkonzept aufgenommen und hier in kurzer Zeit sehr
gute Fortschritte erzielt. Die ersten Marktprüfungen verliefen vielversprechend. Wir
haben - bei aller Zurückhaltung - die Chance, mit der innovativen Technologie ein
neues Kapitel in der Produktwelt von Voltabox aufzuschlagen. Dieser Ansatz reiht sich ein unsere Strategie für die neue Voltabox. Ausgelöst durch
die erheblich veränderten Business-Perspektiven im Jahr 2019 und in der weiteren Folge
durch die angekündigte Veränderung der Mehrheitsverhältnisse haben wir einen umfassenden
Maßnahmenkatalog entwickelt, den wir planmäßig und konsequent umsetzen und der Voltabox
zukünftig ein neues Gesicht verleihen wird. Wir befinden uns auf einem guten Weg,
all diese Anpassungen an unserer strategischen Ausrichtung im Hintergrund zu einem
konsistenten Bild zusammenzufügen - gestützt auf einer angepassten Wachstumsdynamik
in den kommenden Jahren und verbunden mit dem klaren Ziel, die Planbarkeit und Verlässlichkeit
deutlich zu erhöhen. Viel hängt sicherlich auch davon ab, wie die bevorstehenden Veränderungen in der
Gesellschafterstruktur der Voltabox AG konkret aussehen werden. In den Gesprächen
mit den interessierten Investoren im Rahmen des aktuellen Verkaufsprozesses haben
wir unseren strategischen Ansatz für die neue Voltabox umfassend vorgestellt und ausführlich
diskutiert. Der von uns eingeschlagene Weg ist durchweg auf große Zustimmung gestoßen.
Wir sind daher sehr zuversichtlich, dass uns gemeinsam mit unserem zukünftigen Mehrheitseigner
der Start in eine neue Unternehmensphase gelingen wird. Im zweiten Halbjahr erwarten wir, dass die Nachfrage aus den von uns besetzten Märkten
wieder spürbar anzieht. Unsere Prognose eines Jahresumsatzes zwischen 25 und 45 Millionen
Euro erachten wir folglich weiterhin als realistisch. Wie bereits im Rahmen des Geschäftsberichts
betont sind wir dafür auf die Finanzierung des Umlaufvermögens angewiesen. Neben der
erwarteten Finalisierung des laufenden Verkaufsprozesses prüfen wir intensiv die sich
uns bietenden Möglichkeiten zur Stärkung der Finanzlage, um die Umsatz-Opportunitäten
bereits im Geschäftsjahr 2020 zu nutzen. Die EBITDA-Marge beträgt daher weiterhin
im besten Fall -6 Prozent, während der Free Cashflow leicht negativ erwartet wird.
Wesentliche Treiber unserer Umsatzentwicklung werden in 2020 insbesondere der Bereich
Intralogistik mit bestehenden und neuen Kunden, erste Projekte im Bereich des Retrofittings
von herkömmlichen Diesel-Bussen sowie die Marktsegmente Land- und Bauwirtschaft und
mobile Energiespeicherlösungen sein. Wir möchten uns an dieser Stelle bei den Mitarbeiterinnen und Mitarbeitern der Voltabox
bedanken, die mit ihrem Einsatz und ihren Ideen dazu beitragen, dass das Unternehmen
in allen Bereichen eine Weiterentwicklung vollzieht. Weiterhin danken wir auch unseren
Geschäftspartnern, Kunden und Aktionären für die konstruktive Zusammenarbeit und den
positiven Austausch. scroll
Voltabox Aktie Der deutsche Aktienmarkt schloss nahtlos an den dynamischen Jahresendspurt 2019 an
und baute sich im Januar dieses Jahres sukzessive zu einem neuen Allzeithoch auf.
Diverse wirtschafts- und handelspolitische Signale befeuerten diese Entwicklung. Gleichzeitig
baute sich mit der Nachrichtenlage rund um die Ausbreitung des neuartigen Coronavirus
ein mächtiger Gegenpol auf, der im Verlaufe des ersten Quartals zunehmend auf die
Stimmung der Marktteilnehmer drückte. Gemäß Deutsche Börse Sentiment Index stieg das
Bärenlager der institutionellen Anleger in der ersten Februar-Hälfte um 20 Prozentpunkte
auf 39 Prozent. Auf die zunehmend pandemische Ausbreitung reagierten die deutschen
und amerikanischen Aktienmärkte schließlich mit starken Ausschlägen. Politik und Notenbanken
mussten auf die stark pessimistische Stimmung mit der Ankündigung von umfangreichen
Gegenmaßnahmen reagieren, was zu einer deutlichen Erholung der Kurse führte. Mitte April fiel der Sentiment-Index schließlich doch mit -40 Punkten auf den niedrigsten
Stand seit dem Start der Erhebung im Jahr 2002. Vor allem die negativen Aussichten
für die Weltwirtschaft bestimmten das Handeln der Marktteilnehmer. Unterstützt wurde
diese Meinung durch den "Bull & Bear"-Indikator der Bank of America, der auf einer
Skala von 0 bis 10 einen Wert von 0,0 zeigte - kurzum: extremer Pessimismus. Zwischenzeitlich
hatte aber beispielsweise die US-Notenbank ihr neues Anleihekaufprogramm in Höhe von
weiteren 2,3 Billionen US-Dollar angekündigt und damit für Aufwind gesorgt. Die sukzessiven
Lockerungen der Beschränkungen infolge der COVID-19-Pandemie sorgten in der Folge
auch an den Märkten für nachlassende Sorgen - vor allem der DAX setzte im April und
Mai zur Erholungsrallye an. Wie anfällig diese Bewegung ist, zeigte die heftige Gegenreaktion
Mitte Juni infolge von Sorgen über ein Wiederaufflammen der Corona-Pandemie vor dem
Hintergrund ansteigender Infektionsraten, was zu einem vorübergehenden Verlust des
Index von 10 Prozent führte. Ende Juni befanden sich die Sentiment-Indizes der privaten und der institutionellen
Anleger zwar beide in negativem Terrain, aber auf Sicht von drei und sechs Monaten
relativiert sich das vordergründig pessimistische Sentiment. Dies gilt vor allen Dingen
für die institutionellen Investoren, deren Sentiment-Index sogar deutlich oberhalb
des Dreimonatsmittels notierte. So endete das zweite Börsenquartal als das beste seit dem Jahr 2003 - mit einem Plus
von knapp 30 Prozent. Dementsprechend konnten die Kursverluste des DAX aus dem ersten
Quartal dieses Jahres zu mehr als drei Vierteln wieder wettgemacht werden. Im Ergebnis
haben sich die wichtigsten deutschen Aktienindizes im ersten Halbjahr negativ entwickelt
(DAX -7,1 %, SDAX -7,8 %, TecDAX -2,0 %). Der DAXSector Technology, in dem die Technologie-Werte
zusammengefasst sind, beendete das erste Halbjahr mit einem leichten Plus von 0,9
%. Im gleichen Zeitraum hat sich die Voltabox-Aktie mit einem Wertverlust von -34,2
% deutlich schwächer als das Marktumfeld entwickelt. Ausgehend von einem Anfangskurs
von 5,76 Euro stieg die Aktie in den ersten drei Wochen des Jahres zügig an und erreicht
am 21. Januar ihren Höchstkurs von 8,80 Euro. Bis Mitte Februar bewegte sich die Aktie
weiterhin auf diesem Niveau. Ab Ende Februar ließen sich die Märkte von den Bedrohungsszenarien der Auswirkungen
des Coronavirus auf die Weltwirtschaft erfassen. Die Voltabox-Aktie wurde analog dazu
von einem Abwärtssog erfasst und fand ihren Boden am 19. März bei einem Tiefstwert
von 3,08 Euro. Analog zum Marktgeschehen erholte sich die Voltabox-Aktie ab April
sukzessive bis Anfang Juni bis knapp an die Marke von 6 Euro, ehe der Kurs in der
zweiten Monatshälfte erneut unter Druck geriet. Der Schlusskurs des ersten Halbjahres
am 30. Juni 2020 betrug 3,79 Euro. Der Börsenwert zu diesem Stichtag beläuft sich
auf rund 60,0 Mio. Euro. Damit beträgt der Börsenwertverlust der Voltabox-Aktie in
den ersten sechs Monaten rund -31,2 Mio. Euro. Zum Bilanzstichtag war dem Bundesanzeiger eine Netto-Leerverkaufsposition von Ennismore
Fund Management Limited für die Voltabox-Aktie in Höhe von 1,89 % des Grundkapitals
gemeldet. Geschäftsverlauf Maßgeblich verantwortlich für die Unternehmensentwicklung in den ersten sechs Monaten
des Geschäftsjahres 2020 war die Standardserienproduktion. Die Absicherung von Aufträgen
für die Auslieferung von Altmodulen führte zu einer Drohverlustrückstellung im ersten
Quartal. Die Umsatzrealisierung war erheblich durch die globale Ausbreitung des neuartigen
Coronavirus SARS-CoV-2 und den damit einhergehenden Auswirkungen auf die Lieferketten
sowie auf den Geschäftsbetrieb der Voltabox-Kunden eingeschränkt. In der Folge stellte
der Voltabox-Konzern seine Produktionsaktivitäten ab Mitte März für einen Zeitraum
von 10 Wochen ein und führte für weite Teile des Unternehmens Kurzarbeit ein. Auch
die US-Tochtergesellschaft in Texas war durch die Auswirkungen der SARS-CoV-2-Pandemie
erheblich eingeschränkt. Sie erzielte ihren Umsatz in den ersten sechs Monaten durch
die Standardserienproduktion. scroll
Ertragslage Im ersten Halbjahr erzielte Voltabox einen Konzernumsatz von 9,5 Mio. Euro (Vorjahr:
32,1 Mio. Euro), was einem Rückgang um 70,5 % im Vergleich zum Vorjahreszeitraum entspricht.
Die sonstigen betrieblichen Erträge erhöhten sich infolge von Fremdwährungseffekten
auf 0,9 Mio. Euro (Vorjahr: 0,4 Mio. Euro), während sich der Bestand an fertigen und
unfertigen Erzeugnissen um 1,8 Mio. Euro (Vorjahr: Erhöhung um 1,4 Mio. Euro) reduzierte.
Die aktivierten Entwicklungskosten gingen außerplanmäßig auf 1,9 Mio. Euro (Vorjahr:
4,1 Mio. Euro) infolge der mehrwöchigen eingeschränkten Geschäftstätigkeit ab der
zweiten März-Hälfte zurück. Entsprechend ergibt sich ein Rückgang der Gesamtleistung
in den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres um 73,8 % auf 10,5 Mio. Euro (Vorjahr:
38,0 Mio. Euro). Der Materialaufwand reduzierte sich vor diesem Hintergrund um 74,8 % auf 5,7 Mio.
Euro (Vorjahr: 22,5 Mio. Euro). Die Materialeinsatzquote (ermittelt aus dem Verhältnis
Materialaufwand zu Umsatz und Bestandsveränderung) stieg infolge der Verwendung von
alternativ bezogenen Kleinserienteilen auf 73,7 % (Vorjahr: 67,3 %). Vor diesem Hintergrund
ergibt sich für den Berichtszeitraum ein Rohertrag in Höhe von 4,8 Mio. Euro (Vorjahr:
15,4 Mio. Euro), was einer Rohertragsmarge von 62,9 % (Vorjahr: 48,0 %) entspricht.
Der Personalaufwand reduzierte sich vor allem durch die in 2019 angestoßenen Kostensenkungsmaßnahmen
um 34,6 % auf 5,9 Mio. Euro (Vorjahr: 9,0 Mio. Euro). Die Personalaufwandsquote erhöhte
sich vor dem Hintergrund des reduzierten Umsatzes auf 76,6 % (Vorjahr: 28,0 %). Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen (EBITDA) verringerte sich entsprechend
auf -10,7 Mio. Euro (Vorjahr: 0,4 Mio. Euro) an, was einer EBITDA-Marge von -112,7
% (Vorjahr: 1,3 %) entspricht. Nach Abschreibungen von 2,8 Mio. Euro (Vorjahr: 3,8
Mio. Euro) und erhöhten Wertminderungen von 8,5 Mio. Euro (Vorjahr: 0,3 Mio. Euro)
sank das Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) auf -21,9 Mio. Euro (Vorjahr: -3,6
Mio. Euro). Unter Berücksichtigung des Umsatzrückgangs sowie des erhöhten Materialaufwands
ging die EBIT-Marge auf -231,4 % (Vorjahr: -11,3 %) zurück. Bei einem kaum veränderten
Finanzergebnis von -0,4 Mio. Euro (Vorjahr: -0,4 Mio. Euro) und negativen Ertragssteuern
in Höhe von -0,7 Mio. Euro (Vorjahr: positive Ertragssteuern von 1,3 Mio. Euro) erwirtschaftete
der Voltabox-Konzern im Berichtszeitraum ein Konzernergebnis von -23,0 Mio. Euro (Vorjahr:
-2,7 Mio. Euro). Das entspricht einem Ergebnis je Aktie von -1,45 Euro (Vorjahr: -0,17
Euro). Vermögenslage Die Bilanzsumme hat sich zum 30. Juni 2020 um 13,2 % auf 78,0 Mio. Euro (31. Dezember
2019: 89,9 Mio. Euro) reduziert, was hauptsächlich auf einen Rückgang der kurzfristigen
Vermögenswerte zurückzuführen ist. Ursächlich dafür ist im Wesentlichen der Abbau
von Forderungen. Die langfristigen Vermögenswerte stiegen um 17,8 % auf 36,8 Mio. Euro (31. Dezember
2019: 31,3 Mio. Euro) an. Dabei erhöhten sich die Sachanlagen durch einen Grundstückskauf
um 4,8 Mio. Euro auf 21,7 Mio. Euro (31. Dezember 2019: 17,0 Mio. Euro). Die immateriellen
Vermögenswerte stiegen leicht auf 11,5 Mio. Euro (31. Dezember 2019: 10,7 Mio. Euro). Das kurzfristige Vermögen verringerte sich um 29,8 % auf 41,2 Mio. Euro (31. Dezember
2019: 58,7 Mio. Euro). Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen konnten um 9,9
Mio. Euro auf 21,2 Mio. Euro (31. Dezember 2019: 31,1 Mio. Euro) reduziert werden.
Zudem wurden die Forderungen gegenüber nahestehenden Unternehmen um 3,6 Mio. Euro
auf 1,7 Mio. Euro (31. Dezember 2019: 5,3 Mio. Euro) verringert. Die flüssigen Mittel
verzeichneten einen Anstieg um 0,4 Mio. Euro auf rund 5,5 Mio. Euro (31. Dezember
2019: 5,0 Mio. Euro). Die Liquidität der Gesellschaft war bis zum Bilanzstichtag und
darüber hinaus zu jedem Zeitpunkt gesichert. scroll
Die langfristigen Rückstellungen und Verbindlichkeiten erhöhten sich leicht auf 15,7
Mio. Euro (31. Dezember 2019: 15,4 Mio. Euro) zurück. Die kurzfristigen Rückstellungen
und Verbindlichkeiten erhöhten sich um 48,4 % auf 31,9 Mio. Euro (31. Dezember 2019:
21,5 Mio. Euro). Dies ist vor allem die Folge der Bildung von sonstigen Rückstellungen,
im Wesentlichen bedingt durch eine Drohverlustrückstellung, um weitere 4,4 Mio. Euro
auf nunmehr 6,2 Mio. Euro (31. Dezember 2019: 3,8 Mio. Euro) sowie der Erhöhung der
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen auf 19,1 Mio. Euro (31. Dezember
2019: 12,4 Mio. Euro). Das Eigenkapital der Voltabox AG belief sich zum Bilanzstichtag auf 30,5 Mio. Euro
(31. Dezember 2019: 53,1 Mio. Euro). Aufgrund eines gegenläufigen Effektes durch eine
deutliche Reduktion des Gewinnvortrags und eine Verbesserung des Konzernergebnisses
in der Relation zum vergleichenden Bilanzstichtag reduzierte sich die Eigenkapitalquote
zum 30. Juni 2020 auf 39,0 % (31. Dezember 2019: 58,7 %). Finanzlage Der Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit verbesserte sich im Berichtszeitraum
auf 9,3 Mio. Euro (Vorjahr: -15,1 Mio. Euro). Dies ist im Wesentlichen bedingt durch
die um 2,2 Mio. Euro höhere Zunahme der anderen Rückstellungen und Pensionsrückstellungen,
die Abnahme der Forderungen um 14,0 Mio. Euro, die Abnahme der Vorräte um 3,1 Mio.
Euro sowie die Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen um 6,8
Mio. Euro. Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug im Berichtszeitraum -8,7 Mio. Euro
(Vorjahr: -8,9 Mio. Euro). Dies resultiert aus den Auszahlungen für Investitionen
in das Sachanlagevermögen in Höhe von 6,9 Mio. Euro (Vorjahr: 6,2 Mio. Euro) sowie
den Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte von 1,9 Mio. Euro
(Vorjahr: 2,8 Mio. Euro). Die Auszahlungen für die Tilgung von Verbindlichkeiten aus Finance Lease betrugen
1,6 Mio. Euro und stellen damit im Wesentlichen den Cashflow aus Finanzierungstätigkeit
dar, sowie gegenläufig die Erhöhung der Leasingverbindlichkeiten von 1,5 Mio. Euro. Der Finanzmittelbestand betrug zum Bilanzstichtag 5,5 Mio. Euro (30. Juni 2019: 4,2
Mio. Euro). Steuerungssystem Der Vorstand bedient sich regelmäßig wesentlicher Kennzahlen, um den wirtschaftlichen
Erfolg der operativen Umsetzung seiner Unternehmensstrategie messen zu können. Das
Steuerungssystem berücksichtigt dabei in der Art und/oder Höhe einmalige bzw. außerordentliche
Effekte auf die Leistungsindikatoren, insbesondere beim Aufbau der jungen Geschäftssegmente
Elektromobilität und Mechanik. Aufgrund dieser Sondereinflüsse werden die internen
Zielgrößen in der Regel - abhängig vom jeweiligen Planungshorizont - als Bandbreiten
für die Messung und Steuerung der operativen Leistungsfähigkeit festgelegt. Auf Basis
einer mittelfristigen Planung wird die relative Entwicklung der wesentlichen Kennzahlen
Konzernumsatz, EBIT-Marge und Investitionen unter Berücksichtigung von Erfahrungskurveneffekten
innerhalb eines Korridors betrachtet. Vor dem Hintergrund der dynamischen Wachstumsstrategie
wird damit einer vorausschauenden Unternehmenssteuerung sowohl im Sinne einer risiko-
als auch einer chancenorientierten Unternehmensführung Rechnung getragen. Chancen- und Risikobericht Im ersten Halbjahr 2020 haben sich im Vergleich zu den im Geschäftsbericht 2019 ausführlich
unter "Chancen- und Risikobericht" beschriebenen Chancen und Risiken, in denen die
Implikationen aus der COVID-19-Pandemie bereits vollumfänglich berücksichtigt sind,
keine wesentlichen Änderungen ergeben. Der Geschäftsbericht 2019 ist im Internet unter
www.voltabox.ag in der Rubrik Investor Relations verfügbar. Prognosebericht Im zusammengefassten Lagebericht für das Geschäftsjahr 2019 sind die Prognose für
das laufende Geschäftsjahr sowie die zugrunde liegenden Annahmen ausführlich erläutert.
Demnach erwartete der Vorstand einen durch die Coronavirus-Pandemie bedingten Umsatzrückgang
auf 25 bis 45 Mio. Euro. Die Konzern-EBITDA-Marge wird bei höchstens -6 Prozent liegen.
Der Vorstand erwartet einen leicht negativen Free Cashflow. Die Umsatzbandbreite ist zum heutigen Zeitpunkt aufgrund der weiterhin unklaren wirtschaftlichen
Entwicklung in Europa und Nordamerika weit gefasst. Die Voltabox verfügt derzeit über
einen Produktionsrückstand und einen signifikanten Anteil an kurzfristigen Kundenabrufen,
welche jedoch durch lange Lieferzeiten seitens einzelner Lieferanten nur unzureichend
schnell bedient werden können. Das Management arbeitet aktuell an dieser Realisierung
einer zeitnahen Belieferung. Der Zeitpunkt der Umsetzung dieser Opportunitäten ist
derzeit jedoch nicht hinreichend absehbar. Die Umsatzprognose wird im weiteren Verlauf mit der erwarteten zunehmenden Steigerung
der Visibilität sukzessive konkretisiert. Entwicklung der wesentlichen Leistungsindikatorenscroll
Verkürzter Konzernzwischenabschluss Konzerngesamtergebnisrechnung
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| TEUR | 01.01.- 30.06.2020 |
01.01.- 30.06.2019 |
01.04.- 30.06.2020 |
01.04.- 30.06.2019 |
| Umsatzerlöse | 9.484 | 32.113 | 6.677 | 19.483 |
| Sonstige betriebliche Erträge | 945 | 420 | 361 | 31 |
| Erhöhung oder Verminderung des Bestands an fertigen und unfertigen Erzeugnissen | -1.814 | 1.364 | -1.251 | -450 |
| Andere aktivierte Eigenleistungen | 1.864 | 4.064 | 737 | 2.377 |
| Gesamtleistung | 10.479 | 37.961 | 6.524 | 21.441 |
| Materialaufwand | -5.656 | -22.538 | -3.361 | -15.050 |
| Rohertrag | 4.823 | 15.423 | 3.163 | 6.391 |
| Personalaufwand | -5.876 | -8.988 | -2.302 | -4.653 |
| Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | -2.776 | -3.756 | -1.156 | -2.002 |
| Wertminderung auf Gegenstände des Umlaufvermögens | -8.382 | 0 | 0 | 0 |
| Wertminderung auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte | -100 | -297 | -58 | -103 |
| Sonstige betriebliche Aufwendungen | -9.634 | -6.019 | -5.356 | -3.830 |
| Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) | -21.945 | -3.637 | -5.709 | -4.197 |
| Finanzerträge | 11 | 7 | 3 | -97 |
| Finanzierungsaufwendungen | -371 | -407 | -210 | -97 |
| Finanzergebnis | -360 | -400 | -207 | -194 |
| Ergebnis vor Steuern (EBT) | -22.305 | -4.037 | -5.916 | -4.391 |
| Ertragssteuern | -658 | 1.292 | -451 | 809 |
| Konzernergebnis | -22.963 | -2.745 | -6.367 | -3.582 |
| Ergebnis je Aktie in € (unverwässert) | -1,45 | -0,17 | -0,40 | -0,22 |
| Ergebnis je Aktie in € (verwässert) | -1,45 | -0,17 | -0,40 | -0,22 |
| Durchschnitt im Umlauf befindlicher Aktien (unverwässert) | 15.825.000 | 15.825.000 | 15.825.000 | 15.825.000 |
| Durchschnitt im Umlauf befindlicher Aktien (verwässert) | 15.825.000 | 15.825.000 | 15.825.000 | 15.825.000 |
| Konzernergebnis | -22.963 | -2.745 | -6.367 | -3.582 |
| Versicherungsmathematische Gewinne und Verluste | 0 | 0 | 0 | 0 |
| Rücklage aus Währungsumrechnung | 1.591 | -296 | 1.561 | 0 |
| Gesamtergebnis | -21.372 | -3.041 | -4.806 | -3.582 |
| TEUR | 30.06.2020 | 31.12.2019 |
| Langfristige Vermögenswerte | 36.839 | 31.279 |
| Immaterielle Vermögenswerte | 11.530 | 10.725 |
| Geschäfts- oder Firmenwert | 0 | 0 |
| Sachanlagen | 21.714 | 16.956 |
| Finanzanlagen | 1.400 | 1.400 |
| Sonstige Vermögenswerte | 2.048 | 2.051 |
| Latente Steuern | 147 | 147 |
| Kurzfristige Vermögenswerte | 41.159 | 57.863 |
| Vorräte | 12.546 | 15.674 |
| Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 21.247 | 31.085 |
| Forderungen gegen nahestehende Personen | 1.684 | 5.327 |
| Ertragsteueransprüche | 0 | 0 |
| Sonstige Vermögenswerte | 209 | 741 |
| Flüssige Mittel | 5.473 | 5.036 |
| Summe Aktiva | 77.998 | 89.142 |
| TEUR | 30.06.2020 | 31.12.2019 |
| Eigenkapital | 30.452 | 51.824 |
| Gezeichnetes Kapital | 15.825 | 15.825 |
| Kapitalrücklage | 20.229 | 20.229 |
| Gewinn-/Verlustvortrag | 15.557 | 117.481 |
| Konzernergebnis | -22.964 | -101.925 |
| Währungsdifferenzen | 1.805 | 214 |
| Langfristige Rückstellungen und Verbindlichkeiten | 15.692 | 15.358 |
| Langfristige Verbindlichkeiten aus Finance Lease | 12.103 | 12.553 |
| Langfristige Darlehen | 709 | 274 |
| Latente Steuern | 2.880 | 2.531 |
| Kurzfristige Rückstellungen und Verbindlichkeiten | 31.854 | 21.959 |
| Kurzfristiger Anteil der Verbindlichkeiten aus Finance Lease | 1.966 | 1.625 |
| Kurzfristige Darlehen und kurzfristiger Anteil der langfristigen Darlehen | 639 | 269 |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 19.098 | 12.418 |
| Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Personen | 1 | 472 |
| Sonstige Rückstellungen | 6.179 | 3.796 |
| Ertragsteuerschulden | 0 | 0 |
| Sonstige kurzfristige Verbindlichkeiten | 3.971 | 3.379 |
| Summe Passiva | 77.998 | 89.142 |
| TEUR | 01.01.- 30.06.2020 |
01.01.- 30.06.2019 |
| Ergebnis vor Ertragsteuern | -22.305 | -4.037 |
| Abschreibungen auf Gegenstände des Anlagevermögens | 2.776 | 3.756 |
| Finanzergebnis | 360 | 400 |
| Gewinn (-), Verlust (+) aus Anlagenabgang des Sach- und Finanzanlagevermögens | 0 | 0 |
| Zunahme (+), Abnahme (-) der anderen Rückstellungen und Pensionsrückstellungen | 2.383 | 145 |
| Sonstige nicht zahlungswirksame Aufwendungen und Erträge | 2.365 | 375 |
| Zunahme (-), Abnahme (+) der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen, anderer Forderungen und sonstiger Aktiva | 14.016 | -1.630 |
| Abwertung immaterieller Vermögenswerte | 100 | 297 |
| Zunahme (-), Abnahme (+) der Vorräte | 3.128 | -12.042 |
| Zunahme (+), Abnahme (-) der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und anderer Passiva | 6.801 | -1.994 |
| Gezahlte Zinsen | -371 | -407 |
| Ertragsteuern | 0 | 0 |
| Cashflow aus betrieblicher Geschäftstätigkeit | 9.253 | -15.137 |
| Auszahlungen für Investitionen in das Sachanlagevermögen | -6.895 | -6.156 |
| Auszahlungen für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte | -1.857 | -2.769 |
| Auszahlungen für Investitionen in das Finanzanlagevermögen | 0 | 0 |
| Erhaltene Zinsen | 11 | 7 |
| Cashflow aus Investitionstätigkeit | -8.741 | -8.918 |
| Ausschüttungen an Anteilseigner | 0 | -475 |
| Auszahlungen für die Tilgung von Finanzkrediten | 0 | -224 |
| Einzahlungen aus der Aufnahme von Finanzkrediten | 1.484 | 714 |
| Auszahlungen für die Tilgung von Verbindlichkeiten aus Finance Lease | -1.558 | -8 |
| Cashflow aus Finanzierungstätigkeit | -74 | 7 |
| Zahlungswirksame Veränderung des Finanzmittelfonds | 437 | -24.048 |
| Finanzmittelfonds am Anfang der Periode | 5.036 | 28.234 |
| Finanzmittelfonds am Ende der Periode | 5.473 | 4.186 |
| Bilanzgewinn | ||||||
| TEUR | Gezeichnetes Kapital |
Kapital- rücklage |
Neube- wertungs- rücklage |
Rücklage aus der Währungs- umrechnung |
Gewinn- vortrag |
Konzern- ergebnis |
| 1. Januar 2019 | 15.825 | 127.992 | 0 | 474 | 10.193 | 0 |
| Konzernergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | -2.745 |
| Währungsumrechnung | 0 | 0 | 0 | -200 | 0 | 0 |
| Sonstiges Ergebnis | 0 | 0 | 0 | -200 | 0 | 0 |
| Gesamtergebnis | 0 | 0 | 0 | -200 | 0 | -2.745 |
| Ausschüttung | 0 | 0 | 0 | 0 | -475 | 0 |
| 30. Juni 2019 | 15.825 | 127.992 | 0 | 274 | 9.718 | -2.745 |
| TEUR | Gesamt |
| 1. Januar 2019 | 154.484 |
| Konzernergebnis | -2.745 |
| Währungsumrechnung | -200 |
| Sonstiges Ergebnis | -200 |
| Gesamtergebnis | -2.945 |
| Ausschüttung | -475 |
| 30. Juni 2019 | 151.064 |
| Bilanzgewinn | ||||||
| TEUR | Gezeichnetes Kapital |
Kapital- rücklage |
Neube- wertungs- rücklage |
Rücklage aus der Währungs- umrechnung |
Gewinn- vortrag |
Konzern- ergebnis |
| 1. Januar 2020 | 15.825 | 20.229 | 0 | 214 | 15.557 | 0 |
| Konzernergebnis | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | -22.964 |
| Währungsumrechnung | 0 | 0 | 0 | 1.591 | 0 | 0 |
| Sonstiges Ergebnis | 0 | 0 | 0 | 1.591 | 0 | 0 |
| Gesamtergebnis | 0 | 0 | 0 | 1.591 | 0 | -22.964 |
| Ausschüttung | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 | 0 |
| 30. Juni 2020 | 15.825 | 20.229 | 0 | 1.805 | 15.557 | -22.964 |
| TEUR | Gesamt |
| 1. Januar 2020 | 51.825 |
| Konzernergebnis | -22.964 |
| Währungsumrechnung | 1.591 |
| Sonstiges Ergebnis | 1.591 |
| Gesamtergebnis | -21.372 |
| Ausschüttung | 0 |
| 30. Juni 2020 | 30.452 |
Der Konzernzwischenabschluss der Voltabox AG zum 30. Juni 2020 ist nach den einheitlichen
Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen der International Financial Reporting Standards
(IFRS) aufgestellt, die auch im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2019 verwendet wurden.
Es gelten die am Bilanzstichtag gültigen Standards des International Accounting Standards
Board (IASB) sowie die Interpretationen des International Financial Reporting Interpretations
Comitee (IFRIC).
Form und Inhalt des Konzernhalbjahresberichts entsprechen den Berichtspflichten der
Deutschen Börse. Der Bericht stellt, unter Berücksichtigung des Berichtszeitraums,
eine Aktualisierung des Geschäftsberichts dar. Sein Augenmerk liegt auf dem aktuellen
Berichtszeitraum und sollte in Verbindung mit dem Geschäftsbericht und den dort enthaltenen
Zusatzinformationen über das Unternehmen gelesen werden. Der genannte Geschäftsbericht
ist im Internet unter www.voltabox.ag einzusehen.
Zum Konsolidierungskreis der Voltabox AG gehören die 100-prozentigen Tochtergesellschaften
Voltabox of Texas, Inc. (Cedar Park, Texas, USA), Voltabox of North America, Inc.
(Cedar Park, Texas, USA) sowie Voltabox Kunshan Co., Ltd. (Kunshan, China).
Die Kapitel "Finanz- und Vermögenslage" sowie "Ertragslage" geben einen detaillierten
Überblick und spezifische Erläuterungen über die Konzerngewinn- und Verlustrechnung,
die Konzernbilanz sowie die Konzernkapitalflussrechnung der Voltabox AG.
Am 26. Mai 2020 bestellte der Aufsichtsrat der Voltabox AG mit sofortiger Wirkung
die Bereichsvorstände Dr. Burkhard Leifhelm und Patrick Zabel zu ordentlichen Vorstandsmitgliedern
der Voltabox AG. Als Vorstandsvorsitzender fungiert weiterhin Jürgen Pampel. Dr. Burkhard
Leifhelm übernahm in der Folge den stellvertretenden Vorstandsvorsitz. Als Chief Technology
Officer (CTO) verantwortet er wie bisher Einkauf und Produktion und ist seitdem auch
für die Entwicklung zuständig. Patrick Zabel ist als Chief Financial Officer (CFO)
weiterhin für Finanzen und Personal verantwortlich.
Es liegen keine berichtspflichtigen Ereignisse vor.
Zum 30. Juni 2020 gab es gegenüber dem 31. Dezember 2019 keine Veränderungen in der
Zusammensetzung mit den nahestehenden Personen.
Auf eine Prüfung oder prüferische Durchsicht des Konzernzwischenabschlusses wurde
verzichtet.
Wir versichern nach bestem Gewissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen
für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss unter Beachtung der
Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes
Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht
der Geschäftsverlauf einschließlich des Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns
so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
vermittelt wird, sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der voraussichtlichen
Entwicklung des Konzerns im verbleibenden Geschäftsjahr beschrieben sind.
Delbrück, 4. September 2020
| Jürgen Pampel | Dr. Burkhard Leifhelm | Patrick Zabel |
| Vorstandsvorsitzender | stv. Vorstandsvorsitzender | CFO |
| CEO | CTO |
| 4. September 2020 | Konzernzwischenbericht zum 30. Juni 2020 - 1. Halbjahr |
| 16. September 2020 | Hauptversammlung, Delbrück |
| 19. - 20. Oktober 2020 | European Large & MidCap Event, Paris |
| 12. November 2020 | Konzernzwischenbericht zum 30. September 2020 - Neun Monate |
| 16. - 18. November 2020 | Eigenkapitalforum, virtuell |
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