Voltabox AGDelbrückKonzernabschluss zum 30.06.2021Wesentliche Konzern-Kennzahlen (IFRS)scrollen
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1 CAPEX = Investitionen in das
Sachanlagevermögen + Investitionen in immaterielle
Vermögenswerte
Voltabox AktieNach den volatilen und temporär stark belasteten
Verläufen der wichtigsten deutschen Indizes im Jahr
2020, schienen sich die Börsen zu Beginn des laufenden
Kalenderjahres zu erholen und neue Rekorde anzupeilen. So
überschritt der DAX erstmals die Schwelle von 14.000
Punkten - zu dem Zeitpunkt kaum vorstellbar, sollte sich
der Index bis Mitte März noch deutlich höher bei
einem neuen Allzeithoch jenseits der 15.000 Punkte
etabliert haben. Insbesondere die politische Entwicklung in
den USA befeuerte den Optimismus der Kapitalmarktteilnehmer
auf positive Impulse für die Wirtschaft. Die Euphorie
der amerikanischen Aktienmärkte im Anschluss an die
Vereidigung von Joe Biden als 46. Präsidenten der
Vereinigten Staaten wollten die deutschen Anlegen nicht im
gleichen Ausmaß teilen. Vielmehr griff schnell die
Angst vor zunehmenden Mutationen des Corona-Virus um sich.
Außerdem hielt sich der Optimismus hinsichtlich des
Anrollens der Impfkampagne in Deutschland zu diesem
Zeitpunkt stark in Grenzen. Es benötigte erst einen
deutlichen Rücksetzer der Märkte, um die Hoffnung
der Anleger auf neue Chancen anzufachen. So stieg der
Börse Frankfurt Sentiment-Index Anfang Februar auf
einen Schlag um 27 Punkte auf +32 an - der höchste
Stand des Index seit dem 28. November 2018. In der Folge
prägten jedoch vor allem Inflationsängste das
Stimmungsbild an den Anleihe- und Kapitalmärkten. Im
Fokus der Anleger standen in dieser Phase vor allem
Gewinnmitnahmen.
Der Börse-Frankfurt-Sentiment-Index für
institutionelle Investoren sank in der Folge Mitte
März um 12 Punkte auf +7. Die privaten Anleger
hingegen zeigten sich deutlich optimistischer und
erhöhten ihren Sentiment-Index um 3 Punkte auf +20.
Mehr als einen Monat zuvor befand sich der Sentiment-Index
dieses Panels noch bei +5 Punkten auf dem niedrigsten Punkt
des Jahres. Seitdem hat sich die Stimmung der privaten
Investoren nicht schnell, aber eben nach und nach
verbessert. Die Entwicklung des DAX zu Ende März
sollte in die gleiche Kerbe schlagen - auch wenn die
privaten Anleger zwischenzeitlich vorsichtiger geworden
sind. Bei einem neuen Allzeithoch von mehr als 15.000
Punkten dominierte vor allem die Hoffnung auf eine starke
Erholung der Wirtschaft von der Corona-Pandemie.
Infolge ausgezeichneter Konjunkturdaten, einem
zügigen Fortschritt der nationalen Impfkampagnen sowie
einer anhand starker Unternehmensergebnisse offensichtlich
rasanten Erholung der Wirtschaft, insbesondere in den USA,
erhielt der Höhenflug der Aktienmärkte weiteren
Schub. Verstärkt wurde der Optimismus der Anleger
durch die Ankündigung des umfassenden
US-amerikanischen Infrastrukturprogramms mit einem
Gesamtvolumen von rund 2,3 Billionen US-Dollar.
Entsprechend manifestierte sich - trotz signifikanter
Verschiebungen an den Rohstoffmärkten und daraus
hervorgehender Belastungen für die Industrie - der
Bullenmarkt einhergehend mit hoher Risikobereitschaft, wie
die Fondsmanager-Umfrage der Bank of America (BofA) ergab,
auch im zweiten Quartal. Mit einer zwischenzeitlichen
Korrektur Anfang Mai sahen sich die institutionellen
Investoren mit mittelfristigem Handelshorizont, die im
Rahmen des Börse Frankfurt Sentiment-Index zur
Erhebung der Markstimmung befragt worden sind, in ihrem
Pessimismus bestätigt. Der Index rutschte auf -24
Punkte und bildete damit eine deutliche Mehrheit der
bearish eingestellten Anleger auf professioneller Seite ab.
Die Kapitalmarktteilnehmer schienen in dieser Phase
jegliche Korrektur als gesundes Zeichen zu interpretieren
und verhalfen dem DAX in der Folge zu einer immer neuen,
leichten Verbesserung des Allzeithochs - wenn auch stets
ohne nennenswerte Anschlussnachfrage. Grundsätzlich
positiver eingestellt bzgl. eines weiteren
Aufwärtsmomentums für die Aktienmärkte waren
in dieser Phase die privaten Anleger, bei denen sich
Optimisten und Pessimisten nahezu die Waage hielten. Die
Sitzung des Offenmarktausschusses in der zweiten
Juni-Hälfte, nach der mit hinreichender
Wahrscheinlichkeit eine US-Leitzinserhöhung schneller
als erwartet kommen soll, hat auch den Handel an den
deutschen Börsen beeinflusst. Der DAX wurde in der
Folge stark nach unten gezogen, konnte in der Folge aber
eine starke Gegenreaktion zeigen.
Im Ergebnis haben sich die wichtigsten deutschen
Aktienindizes im ersten Halbjahr positiv entwickelt (DAX
13,2 %, SDAX 8,5 %, TecDAX 10,9 %). Der DAXSector
Technology, in dem die Technologie-Werte zusammengefasst
sind, erzielte ein Plus von 12,7 %.
Im gleichen Zeitraum musste die Voltabox-Aktie einen
Wertverlust von 8,8 % hinnehmen. Ausgehend von einem
Anfangskurs von 3,96 Euro verzeichnete die Voltabox-Aktie
zunächst nur leichte Verluste, die am 6. Januar 2021
zum Tiefstkurs für das erste Quartals von 3,77 Euro
führten. Bald darauf gewann der Titel jedoch Aufwind
und notierte ab Mitte Januar über mehrere Wochen
deutlich über der 4-Euro-Marke. Ihren Höchstkurs
im ersten Halbjahr erreichte die Voltabox-Aktie am 16.
Februar 2021 bei einem Wert von 5,48 Euro. In der Folgezeit
pendelte sich der Kurs wieder zwischen 4 und 5 Euro ein.
Dieses Niveau konnte die Voltabox-Aktie bis Anfang Mai
halten, nachdem sie bei 4,45 Euro am 7. April 2021 ihren
Höchstkurs für dieses Quartal erreicht hatte.
Anschließend geriet der Wert zum Teil deutlich
Zum Bilanzstichtag war dem Bundesanzeiger eine
Netto-Leerverkaufsposition von Ennismore Fund Management
Limited für die Voltabox-Aktie in Höhe von 0,49 %
des Grundkapitals gemeldet. unter Druck - bei einem bis
Mitte Mai im Durchschnitt erhöhten Handelsvolumen.
Ihren Tiefstkurs für das erste Halbjahr markierte die
Voltabox-Aktie am 21 Mai 2021 bei 3,15 Euro. Bis zum Ende
des Quartals konnte sich die Aktie kaum nennenswert
erholten. So betrug der Schlusskurs am 30. Juni 2021
schließlich 3,44 Euro. Der Börsenwert von
Voltabox belief sich zu diesem Zeitpunkt entsprechend auf
54,4 Mio. Euro, was einem Wertverlust im ersten Halbjahr
von 6,6 Mio. Euro entspricht.
GeschäftsverlaufDer Geschäftsverlauf war im ersten Halbjahr von
weiterhin deutlich spürbaren Folgen des im Jahr 2020
eingetretenen Einbruchs für das Voltabox-Geschäft
infolge der Coronakrise geprägt. Diese traf den
Konzern inmitten einer umfassenden Reorganisation, was die
Effekte sowohl im vergangenen Jahr als auch noch aktuell,
während sich ein Großteil der industriellen
Branchen bereits wieder auf einem deutlichen Erholungskurs
befinden, signifikant verstärkt hat bzw.
verstärkt. Die spezifischen Voltabox-Märkte bzw.
-Kunden konnten daher im Berichtszeitraum nur stark
eingeschränkt von Voltabox beliefert werden. Die
aktuelle geschäftliche Situation der Voltabox AG ist
zudem durch einen zuletzt starken Rückgang des
Umlaufvermögens und von stark limitierten
Möglichkeiten zur Working Capital Finanzierung
gekennzeichnet.
Der Umsatz in Höhe von 3,4 Mio. Euro (Vorjahr: 9,5
Mio. Euro) in den ersten sechs Monaten deckt sich weiterhin
mit den Planungsszenarien des Voltabox-Vorstands. Der
Umsatz im ersten Halbjahr ist im Wesentlichen auf die
Produktion von Standardserienprodukten und das
Service-Geschäft zurückzuführen.
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ErtragslageIn den ersten beiden Quartalen erzielte Voltabox einen
Konzernumsatz von 3,4 Mio. Euro (Vorjahr: 9,5 Mio. Euro),
was einem Rückgang um 64,4 % entspricht. Die sonstigen
betrieblichen Erträge betrugen 1,8 Mio. Euro (Vorjahr:
0,9 Mio. Euro), während sich der Bestand an fertigen
und unfertigen Erzeugnissen um 0,7 Mio. Euro (Vorjahr:
Rückgang um 1,8 Mio. Euro) erhöhte. Die
aktivierten Entwicklungskosten verringerten sich
planmäßig auf 0,7 Mio. Euro (Vorjahr: 1,9 Mio.
Euro) infolge der weiterhin eingeschränkten
Geschäftstätigkeit. Entsprechend ergibt sich ein
Rückgang der Gesamtleistung im ersten Halbjahr um 3,9
Mio. Euro auf 6,6 Mio. Euro (Vorjahr: 10,5 Mio. Euro).
Der Materialaufwand verringerte sich um 59,6 % auf 2,3
Mio. Euro (Vorjahr: 5,7 Mio. Euro). Die
Materialeinsatzquote (ermittelt aus dem Verhältnis
Materialaufwand zu Umsatz und Bestandsveränderung)
verbesserte sich trotz des geringeren Umsatzniveaus auf
56,6 % (Vorjahr: 73,7 %). Vor diesem Hintergrund ergibt
sich für den Berichtszeitraum ein Rohertrag in
Höhe von 4,3 Mio. Euro (Vorjahr: 4,8 Mio. Euro), was
einer Rohertragsmarge von 126,0 % (Vorjahr: 50,9 %)
entspricht. Der Personalaufwand reduzierte sich vor allem
als Folge der Umsetzung der Refokussierungsstrategie um
35,6 % auf 3,8 Mio. Euro (Vorjahr: 5,9 Mio. Euro). Die
Personalaufwandsquote stieg trotz dieses Rückgangs
infolge des reduzierten Umsatzniveaus auf 111,4 % (Vorjahr:
62,0 %).
Das Ergebnis vor Zinsen, Steuern und Abschreibungen
(EBITDA) erhöhte sich auf -1,9 Mio. Euro (Vorjahr:
-10,7 Mio. Euro), was einer EBITDA-Marge von -55,4 %
(Vorjahr: -112,7 %) entspricht. Nach planmäßig
leicht verringerten Abschreibungen von 2,1 Mio. Euro
(Vorjahr: 2,8 Mio. Euro) verbesserte sich das Ergebnis vor
Zinsen und Steuern deutlich (EBIT) auf -4,0 Mio. Euro
(Vorjahr: -21,9 Mio. Euro). Entsprechend stieg die die
EBIT-Marge auf -118,0 % (Vorjahr: -231,4 %). Bei einem
leicht verbesserten Finanzergebnis von -0,3 Mio. Euro
(Vorjahr: -0,4 Mio. Euro) erzielte der Voltabox-Konzern im
Berichtszeitraum ein Konzernergebnis von -4,3 Mio. Euro
(Vorjahr: -23,0 Mio. Euro). Das entspricht einem Ergebnis
je Aktie von -0,27 Euro (Vorjahr: -1,45 Euro).
VermögenslageDie Bilanzsumme hat sich zum 30. Juni 2021 um 1,7 % auf
39,4 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 40,1 Mio. Euro)
reduziert.
Die langfristigen Vermögenswerte gingen leicht um
4,0 % auf 26,1 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 27,2 Mio.
Euro) zurück. Dabei verringerten sich die Sachanlagen
um 1,3 Mio. Euro auf 14,5 Mio. Euro (31. Dezember 2020:
15,8 Mio. Euro).
Das kurzfristige Vermögen erhöhte sich um 3,9
% auf 13,4 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 12,9 Mio. Euro).
Die Forderungen aus Lieferungen und Leistungen wurden um
1,4 Mio. Euro auf 1,1 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 2,5
Mio. Euro) reduziert. Die Forderungen gegenüber
nahestehenden Unternehmen erhöhten sich um 2,9 Mio.
Euro auf 4,2 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 1,3 Mio. Euro).
Die flüssigen Mittel verzeichneten einen Rückgang
um 1,6 Mio. Euro auf 0,7 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 2,3
Mio. Euro). Die Liquidität der Gesellschaft war bis
zum Bilanzstichtag und darüber hinaus zu jedem
Zeitpunkt gesichert.
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Die langfristigen Rückstellungen und
Verbindlichkeiten, bestehend aus Leasingverbindlichkeiten,
verringerten sich leicht auf 11,2 Mio. Euro (31. Dezember
2020: 11,9 Mio. Euro). Die kurzfristigen
Rückstellungen und Verbindlichkeiten erhöhten
sich im Wesentlichen infolge der Bildung von 5,5 Mio. Euro
an Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden
Unternehmen auf 18,3 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 12,9
Mio. Euro).
Das Eigenkapital der Voltabox AG belief sich zum
Bilanzstichtag auf 10,0 Mio. Euro (31. Dezember 2020: 15,4
Mio. Euro). Das entspricht einer Eigenkapitalquote zum 30.
Juni 2021 von 25,3 % (31. Dezember 2020: 38,3 %).
FinanzlageDer Cashflow aus betrieblicher
Geschäftstätigkeit verringerte sich im
Berichtszeitraum auf -0,1 Mio. Euro (Vorjahr: 9,3 Mio.
Euro). Dies ist im Wesentlichen bedingt durch die Zunahme
der Forderungen aus Lieferungen und Leistungen um 1,5 Mio.
Euro, nachdem im Vorjahr noch eine Abnahme der Forderungen
um 14,0 Mio Euro erfolgte. Ebenso trug die Abnahme der
anderen Rückstellungen und Pensionsrückstellungen
um 0,3 Mio. Euro (Vorjahr: Zunahme um 2,4 Mio. Euro), die
Zunahme der Vorräte um 0,7 Mio. Euro (Vorjahr: Abnahme
um 3,1 Mio. Euro) sowie die um 1,0 Mio. Euro geringere
Zunahme der Verbindlichkeiten aus Lieferungen und
Leistungen und anderer Passiva zu der Reduktion des
operativen Cashflows bei.
Der Cashflow aus Investitionstätigkeit betrug im
Berichtszeitraum -0,7 Mio. Euro (Vorjahr: -1,9 Mio. Euro).
Dies resultiert ausschließlich aus den Auszahlungen
für Investitionen in immaterielle Vermögenswerte.
Die Auszahlungen für die Tilgung von
Leasingverbindlichkeiten betrugen 0,8 Mio. Euro und
bedingen damit deutlich überwiegend den negativen
Cashflow aus Finanzierungstätigkeit in Höhe von
-0,9 Mio. Euro (Vorjahr: -0,0 Mio. Euro) dar.
Der Finanzmittelbestand betrug zum Bilanzstichtag 0,7
Mio. Euro (30. Juni 2020: 5,5 Mio. Euro).
SteuerungssystemDer Vorstand bedient sich regelmäßig
wesentlicher Kennzahlen, um den wirtschaftlichen Erfolg der
operativen Umsetzung seiner Unternehmensstrategie messen zu
können. Das Steuerungssystem berücksichtigt dabei
in der Art und/oder Höhe einmalige bzw.
außerordentliche Effekte auf die
Leistungsindikatoren, die im Aufbau der
Geschäftstätigkeit begründet sind. Aufgrund
der Geschäftsentwicklung bzw. der Entwicklung der z.T.
jungen und in ihrer Entwicklung dynamischen Kunden sowie
der Endmärkte werden die internen
Zielgrößen in der Regel - abhängig vom
jeweiligen Planungshorizont - als Bandbreiten für die
Messung und Steuerung der operativen
Leistungsfähigkeit festgelegt. Der Voltabox-Vorstand
nutzt in diesem Zusammenhang die finanziellen
Leistungsindikatoren Konzernumsatz, EBITDA-Marge und Freier
Cashflow.
Chancen- und RisikoberichtIm ersten Halbjahr 2021 haben sich im Vergleich zu den
im Geschäftsbericht 2020 ausführlich unter
"Chancen- und Risikobericht" beschriebenen Chancen und
Risiken keine wesentlichen Änderungen ergeben. Der
Geschäftsbericht 2020 ist im Internet unter
www.voltabox.ag in der Rubrik Investor Relations
verfügbar.
PrognoseberichtIm zusammengefassten Lagebericht für das
Geschäftsjahr 2020 sind die Prognose für das
laufende Geschäftsjahr 2021 sowie die zugrunde
liegenden Annahmen ausführlich erläutert. Die
Prognose der Voltabox AG im Einzel- und Konzernabschluss
steht in Abhängigkeit der weiteren Entwicklung der zur
Verfügung stehenden freien Liquidität. Für
den Fall, dass die freie Liquidität im weiteren
Jahresverlauf eine signifikante Erhöhung erfährt,
erwartet die Gesellschaft einen Konzernumsatz von rd. 15
Mio. Euro und eine Konzern-EBITDA-Marge von -15 %. Die
Umsatzpotenziale übersteigen diese
Mindestgröße, bedürfen jedoch einer
weiteren Refinanzierung. Der Vorstand ordnet im
Geschäftsjahr 2021 das EBITDA-Ziel höherwertiger
ein als das Umsatzziel.
Entwicklung der wesentlichen Leistungsindikatorenscrollen
Verkürzter KonzernzwischenabschlussKonzerngesamtergebnisrechnung für den Zeitraumvom 1. Januar bis 30. Juni 2021 (IFRS)scrollen
Konzernbilanz zum 30. Juni 2021 (IFRS)AKTIVAscrollen
PASSIVAscrollen
Konzernkapitalflussrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2021 (IFRS)scrollen
Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung für den Zeitraum vom 1. Januar bis 30. Juni 2021 (IFRS)scrollen
Verkürzter Anhang zum Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2021Grundlagen der RechnungslegungDer Konzernzwischenabschluss der Voltabox AG zum 30.
Juni 2021 ist nach den einheitlichen Bilanzierungs- und
Bewertungsgrundsätzen der International Financial
Reporting Standards (IFRS) aufgestellt, die auch im
Konzernabschluss zum 31. Dezember 2020 verwendet wurden. Es
gelten die am Bilanzstichtag gültigen Standards des
International Accounting Standards Board (IASB) sowie die
Interpretationen des International Financial Reporting
Interpretations Comitee (IFRIC).
Form und Inhalt des Konzernhalbjahresberichts
entsprechen den Berichtspflichten der Deutschen Börse.
Der Bericht stellt, unter Berücksichtigung des
Berichtszeitraums, eine Aktualisierung des
Geschäftsberichts dar. Sein Augenmerk liegt auf dem
aktuellen Berichtszeitraum und sollte in Verbindung mit dem
Geschäftsbericht und den dort enthaltenen
Zusatzinformationen über das Unternehmen gelesen
werden. Der genannte Geschäftsbericht ist im Internet
unter www.voltabox.ag einzusehen.
Zum Konsolidierungskreis der Voltabox AG gehören
die 100-prozentigen Tochtergesellschaften Voltabox of
Texas, Inc. (Cedar Park, Texas, USA), Voltabox of North
America, Inc. (Cedar Park, Texas, USA) sowie Voltabox
Kunshan Co., Ltd. (Kunshan, China; ruhend). Der Vorstand
hat im laufenden Geschäftsjahr entschieden, sich
zukünftig auf den europäischen Kernmarkt zu
konzentrieren, und hat daher einen Verkaufsprozess für
die US-amerikanischen Tochtergesellschaften initiiert.
Gewinn- und Verlustrechnung, Bilanz, KapitalflussrechnungDie Kapitel "Finanz- und Vermögenslage" sowie
"Ertragslage" geben einen detaillierten Überblick und
spezifische Erläuterungen über die Konzerngewinn-
und Verlustrechnung, die Konzernbilanz sowie die
Konzernkapitalflussrechnung der Voltabox AG.
Vorstand und AufsichtsratDer Vorstand der Voltabox AG bestand zum Bilanzstichtag
aus dem Vorstandsvorsitzenden Jürgen Pampel und dem
Vorstand für Finanzen und Personal, Patrick Zabel. Bis
zum 30. April war Dr. Burkhard Leifhelm Mitglied des
Vorstands. Seine Abberufung erfolgte zum 30. April 2021.
Zum 30. Juni 2021 trat er aus dem Unternehmen aus. Der
Aufsichtsrat der Gesellschaft besteht unverändert zum
31. Dezember 2020 aus den Personen Klaus Dieter Frers
(Vorsitzender), Walter Schäfers (stellv. Vorsitzender)
und Hermann Börnemeier.
Ereignisse nach dem BilanzstichtagEs liegen keine berichtspflichtigen Ereignisse vor.
Angaben zu nahestehenden PersonenZum 30. Juni 2021 gab es gegenüber dem 31. Dezember
2020 keine Veränderungen bezüglich der Angaben zu
den nahestehenden Personen.
Hinweise zur Aufstellung des KonzernzwischenabschlussAuf eine Prüfung oder prüferische Durchsicht
des Konzernzwischenabschlusses wurde verzichtet.
Versicherung der gesetzlichen VertreterWir versichern nach bestem Gewissen, dass
gemäß den anzuwendenden
Rechnungslegungsgrundsätzen für die
Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss
unter Beachtung der Grundsätze
ordnungsmäßiger Buchführung ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns
vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der
Geschäftsverlauf einschließlich des
Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so
dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird,
sowie die wesentlichen Chancen und Risiken der
voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibenden
Geschäftsjahr beschrieben sind.
Delbrück, 24. August 2021
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Finanzkalender 2021scrollen
Voltabox AG
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33129 Delbrück / Germany
Fon: +49 5250 9930 - 0
Fax: +49 5250 9930 - 901
E-Mail: investor@voltabox.ag
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