Ad-hoc | 31 August 2009 11:44
SENATOR Entertainment AG / Halbjahresergebnis/Sonstiges
Veröffentlichung einer Ad-hoc-Mitteilung nach § 15 WpHG, übermittelt durch
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Senator-Gruppe gelingt im 1. Halbjahr 2009 Rückkehr in die Gewinnzone
Berlin, 31. August 2009 - Die Senator Entertainment AG (General Standard,
ISIN DE000A0BVUC6, Symbol: SMN1) hat in den ersten sechs Monaten des
Geschäftsjahres 2009 einen im Vorjahresvergleich stabilen Konzernumsatz in
Höhe von EUR 15,9 Mio. (Vj.: EUR 15,9 Mio.) erzielt. Eine Steigerung konnte
beim Ergebnis erreicht werden. Das EBIT nach IFRS lag bei EUR 1,3 Mio.
(Vj.: EUR -9,2 Mio.) und der Konzernüberschuss betrug EUR 0,9 Mio. (Vj.:
EUR -10,2 Mio.). Das Ergebnis pro Aktie belief sich auf EUR 0,05 (Vj.: EUR
-0,51). Damit hat die Senator-Gruppe im Berichtszeitraum die Rückkehr in
die Gewinnzone erreicht.
Auch die Eigenkapitalausstattung konnte die Senator-Gruppe im
Berichtszeitraum verbessern. Das den Aktionären zustehende
Konzern-Eigenkapital erhöhte sich auf EUR 10,1 Mio. (Vj.: EUR 3,7 Mio.).
Die Eigenkapitalquote stieg damit auf 29,0% (Vj.: 6,8%).
Senator Entertainment sieht die Ergebnisentwicklung im 1. Halbjahr 2009 als
Bestätigung der vom Unternehmen seit der zweiten Jahreshälfte 2008
betriebenen Konsolidierung und Neuorientierung. Durch umfangreiche
Maßnahmen zur Restrukturierung von Geschäftsfeldern und Beteiligungen sowie
der Optimierung von Abläufen ist es gelungen, die Kosten nachhaltig zu
senken. Zukünftig will sich der Konzern weiter verstärkt auf Herstellung,
Akquisition und Co-Produktion deutscher Filme fokussieren. Deutsche Filme
haben sich in der Vergangenheit als besonders renditestark erwiesen. Zudem
verbindet das Unternehmen mit ihnen geringere Risiken.
Vor diesem Hintergrund blickt Senator Entertainment zuversichtlich auf die
zweite Jahreshälfte. Bezogen auf das komplette Geschäftsjahr 2009, geht das
Unternehmen von einem positiven Umsatz- und Ergebnisverlauf aus. Allerdings
ist die Senator-Gruppe bereits Verpflichtungen zur Neuanschaffung von
Filmen eingegangen, die einen erheblichen Liquiditätsbedarf zur Folge haben
werden. Zum gegenwärtigen Zeitpunkt verfügt der Senator-Konzern über keine
Kreditlinie und ist daher bereits seit dem September 2008 gezwungen, den
Fortbestand der Gruppe aus dem operativen Cashflow zu sichern. Das
Management verfolgt aktuell verschiedene Finanzierungsoptionen, die sowohl
Eigen- als auch Fremdkapitalmaßnahmen umfassen.
Der vollständige Halbjahresbericht wird heute auf der Internetseite der
Gesellschaft (www.senator.de) veröffentlicht.
Ende der Ad hoc Mitteilung
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Herrn Christian Hillermann
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31.08.2009 Finanznachrichten übermittelt durch die DGAP
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ISIN: DE000A0BVUC6
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