![]() BayWa AGMünchenQuartalsmitteilung zum 30.September 2018QUARTALS-MITTEILUNGBayWa Konzern 3/2018Quartalsmitteilung*ÜBERBLICK ÜBER DEN GESCHÄFTSVERLAUF DES BayWa KONZERNSGeschäftsentwicklung im dritten Quartal im Rahmen der Erwartungen - Ausblick für das Gesamtjahr 2018 positiv
Der internationale Handels- und Dienstleistungskonzern BayWa weist nach neun Monaten
des laufenden Geschäftsjahres gegenüber dem Vergleichszeitraum 2017 einen leichten
Umsatzanstieg um 1,8 Prozent auf rund 12,2 Mrd. Euro aus. Das Ergebnis vor Zinsen
und Steuern (EBIT) reduzierte sich erwartungsgemäß von 90,3 Mio. Euro im Vorjahr auf
28,3 Mio. Euro zum 30. September 2018. Maßgeblich für den planmäßigen Rückstand gegenüber
2017 ist die im bisherigen Jahresverlauf noch deutlich geringere Anzahl an verkauften
Projekten im Geschäftsfeld Regenerative Energien. Hier wird sich im Schlussquartal
durch Veräußerungen von Wind- und Solarparks mit einer Gesamtleistung von über 450
Megawatt (MW) ein signifikanter Ergebnissprung ergeben. Im Segment Agrar wurden trockenheitsbedingte
Mengenrückgänge im inländischen Betriebsmittelgeschäft und bei der Getreideerfassung
durch deutliche Ergebniszuwächse im internationalen Handel mit Getreide und Ölsaaten
sowie in der Landtechnik überkompensiert. Das Obstgeschäft wird im Schlussquartal
u. a. von dem saisontypischen Nachfrageanstieg nach exotischen Früchten in der Vorweihnachtszeit
profitieren und spürbare Aufholeffekte erzielen. Der Ergebnisvorsprung des Segments
Bau ist vor allem auf konjunkturbedingte Absatzsteigerungen im Baustoffhandel zurückzuführen;
dieser Trend dürfte bis zum Jahresende anhalten. Der Konzern hält unabhängig vom Ergebnisrückstand nach neun Monaten an seinen Erwartungen
für das Gesamtjahr fest. Im Geschäftsjahr 2018 soll sich das Konzernergebnis (EBIT)
auf dem Vorjahresniveau bewegen. Dabei sollte der Sondereffekt (rund 20 Mio. Euro)
aus dem Hochhausverkauf im Vorjahr operativ ausgeglichen werden. Highlights des dritten Quartals 2018
ERGEBNISENTWICKLUNG VOM 1. JANUAR BIS 30. SEPTEMBER 2018Die Umsatzerlöse des BayWa Konzerns belaufen sich bis zum 30. September 2018 auf 12.196,7
Mio. Euro und stiegen im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 216,4 Mio. Euro bzw. 1,8
Prozent. Ein Anstieg ist ebenso bei den sonstigen betrieblichen Erträgen zu verzeichnen.
Diese liegen um 12,5 Mio. Euro über dem Niveau des Vorjahres und belaufen sich auf
122,3 Mio. Euro. Dieser Anstieg ist insbesondere auf erhöhte Erträge aus Anlageabgängen
zurückzuführen. Trotz des in Relation zu den Umsatzerlösen überproportionalen Anstiegs des Materialaufwands
um 397,0 Mio. Euro bzw. 3,6 Prozent auf 11.313,6 Mio. Euro erhöhte sich das Rohergebnis
- im Wesentlichen bedingt durch die um 196,8 Mio. Euro erhöhten Bestandsveränderungen
-um 28,9 Mio. Euro bzw. 2,3 Prozent auf 1.303,1 Mio. Euro. Der Anstieg des Personalaufwands um 37,0 Mio. Euro bzw. 5,3 Prozent auf 731,2 Mio.
Euro ist im Wesentlichen auf die erstmalig enthaltenen Geschäftsaktivitäten der Neuakquisitionen
des laufenden Geschäftsjahres und der des Vorjahres sowie auf einen Anstieg der Mitarbeiterzahlen
speziell im Geschäftsfeld Regenerative Energien zurückzuführen. Die Abschreibungen auf Sachanlagen und immaterielle Vermögenswerte liegen mit 98,9
Mio. Euro leicht über dem Vorjahresniveau von 97,8 Mio. Euro. Die sonstigen betrieblichen
Aufwendungen erhöhten sich um 63,2 Mio. Euro bzw. 16,0 Prozent auf 458,0 Mio. Euro
und sind im Wesentlichen auf gestiegene EDV-Kosten und Mieten zurückzuführen. Das Ergebnis der betrieblichen Geschäftstätigkeit beläuft sich auf 15,0 Mio. Euro
und liegt damit um 72,4 Mio. Euro unter dem Niveau des Vergleichszeitraums im Jahr
2017. Das Beteiligungsergebnis in Höhe von 13,3 Mio. Euro liegt um 10,4 Mio. Euro über dem
Vorjahr, was neben dem um 4,0 Mio. Euro gestiegenen Ergebnis aus at-Equity-bilanzierten
Anteilen auch auf das übrige Beteiligungsergebnis zurückzuführen ist, das um 6,4 Mio.
Euro über dem Vorjahr liegt. Das operative Ergebnis vor Zinsen und Steuern (EBIT) des BayWa Konzerns beläuft sich
zum dritten Quartal 2018 auf 28,3 Mio. Euro. Das Zinsergebnis der ersten drei Quartale 2018 liegt mit minus 55,0 Mio. Euro um 2,9
Mio. Euro hinter dem Wert des Vergleichszeitraums des Vorjahres. Unter Berücksichtigung eines Steuerertrags in Höhe von 7,7 Mio. Euro ergibt sich ein
negativer Konzernüberschuss für die ersten drei Quartale 2018 in Höhe von 19,0 Mio.
Euro, der um 47,0 Mio. Euro unter dem Wert des Vorjahreszeitraums liegt. VERMÖGENSENTWICKLUNG VOM 1. JANUAR BIS 30. SEPTEMBER 2018Die Bilanzsumme des BayWa Konzerns beträgt zum Ende des dritten Quartals 7.618,1 Mio.
Euro und liegt somit um 1.130,1 Mio. Euro bzw. 17,4 Prozent über dem Wert zum Ende
des Geschäftsjahres 2017. Geprägt ist dieser Anstieg im Wesentlichen vom saisontypischen
Anstieg der kurzfristigen Vermögenswerte. Das Eigenkapital des BayWa Konzerns verringerte sich in den ersten neun Monaten 2018
um 102,2 Mio. Euro bzw. 7,1 Prozent und beläuft sich zum 30. September 2018 auf 1.333,3
Mio. Euro. Die langfristigen Schulden belaufen sich zum 30. September 2018 auf 2.131,0 Mio. Euro
und bewegen sich damit leicht über dem Niveau zum Geschäftsjahresende 2017 in Höhe
von 2.065,7 Mio. Euro. Die kurzfristigen Schulden erhöhten sich im dritten Quartal 2018 um 1.167,0 Mio. Euro
bzw. 39,1 Prozent auf 4.153,8 Mio. Euro. Der Anstieg der Verbindlichkeiten aus Lieferungen
ist saisonal bedingt und spiegelt das Anwachsen der Vorratsbestände wider. GESCHÄFTSVERLAUF NACH SEGMENTEN IN DEN ERSTEN DREI QUARTALEN 2018Segment AgrarMitwirkung zum 1. Januar 2018 wurden die inländischen Vermarktungsaktivitäten des
Geschäftsfelds BAST (BayWa Agri Supply & Trade) auf das Geschäftsfeld BAV (BayWa Agrar
Vertrieb) übertragen, um den nationalen Erzeugnishandel von der Erfassung bis zur
Vermarktung aus einer Hand steuern zu können. Im Zuge dessen wurde das Geschäftsfeld
BAV in Geschäftsfeld Agrar umbenannt. Das Geschäftsfeld BAST umfasst die internationalen
Handelsaktivitäten mit Getreide und Ölsaaten. Diese Veränderungen wirken sich in einer
entsprechenden Umsatz- und Ertragsverschiebung von BAST auf das Geschäftsfeld Agrar
aus. Das Geschäftsfeld Obst wurde zum 1. Januar 2018 in Global Produce umbenannt. scroll
Die Geschäftsentwicklung im Segment Agrar wurde in den ersten neun Monaten des laufenden
Kalenderjahres von der extremen Trockenheit in weiten Teilen Europas im Frühling und
Sommer geprägt. Im internationalen Handel mit Getreide und Ölsaaten profitierte der
Konzern bei den bestehenden Handelskontrakten und Lagerbeständen von der starken Preisrallye
bei Weizen, die im Juli und August wegen der erwarteten Ernterückgänge einsetzte.
Darüber hinaus führte die trockenheitsbedingte Grundfutterknappheit zu einer erheblichen
Nachfragesteigerung bei Futtergetreide, das vermehrt von der niederländischen Konzerngesellschaft
Cefetra geliefert werden konnte. Der inländische Agrarhandel hingegen verzeichnete
aufgrund der fehlenden Niederschläge nicht nur ein rückläufiges Betriebsmittelgeschäft,
sondern auch im Vorjahresvergleich geringere Erfassungsmengen bei Getreide infolge
einer unterdurchschnittlichen Ernte in Deutschland. Zudem belasteten erheblich gestiegene
Logistikkosten aufgrund des Niedrigwassers der Flüsse das Ergebnis im Geschäftsfeld
Agrar. Im Obstgeschäft konnte das Wachstum der internationalen Aktivitäten den negativen
Ergebnisbeitrag der deutschen Handelstätigkeiten, die in der ersten Jahreshälfte von
den Folgen der desolaten Apfelernte 2017 beeinträchtigt waren, noch nicht ausgleichen.
Bis Jahresende dürften sich die Aufholeffekte, die in den Sommermonaten durch die
gute Entwicklung der Randsortimente (z. B. Trauben, Spargel) verzeichnet wurden, weiter
verstärken. Die Ergebnisverbesserung im Geschäftsfeld Technik ist zurückzuführen auf
einen deutlichen Nachfrageanstieg in Österreich infolge der diesjährigen Einführung
neuer Produkte von John Deere sowie anhaltende Absatzzuwächse bei Erntetechnik der
Marke Fendt in Deutschland mit entsprechend zunehmender Servicenachfrage. Segment Energiescroll
Im BayWa Konzern umfasst das Segment Energie neben dem Handel mit fossilen und nachwachsenden
Brenn-, Kraft- und Schmierstoffen auch das Geschäft mit erneuerbaren Energien, das
in der BayWa r.e. renewable energy GmbH gebündelt ist. Verglichen mit dem Vorjahreszeitraum
weist das Segment nach neun Monaten im Jahr 2018 eine geringfügige Umsatzsteigerung
aus, die ausschließlich auf das durchweg höhere Ölpreisniveau zurückzuführen ist.
Das operative Ergebnis (EBIT) des Segments verringerte sich gegenüber der Vergleichsperiode
signifikant, da 2017 einen gegenläufigen Zyklus beim Abverkauf von Erneuerbaren-Energien-Projekten
ausweist. Während nach neun Monaten im Vorjahr bereits Wind- und Solarparks mit einer
Gesamtleistung von rund 250 MW verkauft waren, sind im Jahr 2018 bisher nur Projekte
mit insgesamt 47 MW veräußert worden. Die Planung sieht bis zum Jahresende weltweit
Verkäufe von weiteren Projekten mit einer Gesamtleistung von rund 450 MW vor. Entsprechend
sollte die BayWa r.e. im Gesamtjahr 2018 das Vorjahresergebnis übertreffen, während
das klassische Energiegeschäft trotz der in den Sommermonaten verbesserten Margenentwicklung
im Kraftstoffgeschäft voraussichtlich nicht ganz an das Ergebnisniveau des Jahres
2017 herankommen dürfte. Segment Bauscroll
Im Segment Bau wird innerhalb des Konzerns im Wesentlichen der Handel mit Baustoffen
in Deutschland und Österreich zusammengefasst. In den überwiegend trockenen und heißen
Sommermonaten konnte der witterungsbedingte Absatzvorsprung aus der ersten Jahreshälfte
weiter ausgebaut werden. Im Zuge der anhaltend positiven Baukonjunktur wurde neben
Massenbaustoffen für den Geschosswohnungsbau insbesondere die Produktpalette für Tief-
und Infrastrukturbau stark nachgefragt. Entsprechend lag der Umsatz nach neun Monaten
im laufenden Geschäftsjahr insgesamt deutlich über dem Wert des Vergleichszeitraums
2017. Auch im Ergebnis des Segments Bau zum 30. September 2018 spiegelt sich die Mengensteigerung
wider. Zudem profitierte das Eigenmarkensortiment mit einigen Produkten vom Nachfrageanstieg
im Bereich Garten- und Landschaftsbau, so dass sich das operative Segmentergebnis
(EBIT) im Vorjahresvergleich weiter erhöhte. Bei normalen Witterungsverhältnissen
dürfte sich die positive Entwicklung im Schlussquartal fortsetzen, da im Bauhauptgewerbe
von Januar bis August ein Plus von 3 Prozent im Auftragseingang verzeichnet wurde. Segment Innovation & Digitalisierungscroll
Das im zweiten Halbjahr 2016 neu gegründete Segment Innovation & Digitalisierung bündelt
alle Aktivitäten des BayWa Konzerns in den Bereichen Digital Farming und eBusiness.
Die signifikante Umsatzsteigerung des Segments nach neun Monaten im laufenden Geschäftsjahr
gegenüber der Vorjahresperiode ist auf den stetigen Ausbau des Produktangebots, die
internationale Vertriebsausweitung und ein starkes Wachstum an Neukunden zurückzuführen.
Bedeutende Zuwächse wurden insbesondere verzeichnet beim Absatz der Farm-Management-Software
"NEXT Farming Office" inklusive Serviceverträgen und bei Digital Advisory Services,
die in der Regel eine Erstellung von satellitengestütztem Kartenmaterial und den Bodenproben-Service
umfassen. Im operativen Ergebnis (EBIT) wird dieses Wachstum durch die gegenüber dem
Vergleichszeitraum im Jahr 2017 gestiegenen Investitionen insbesondere für innovative
Digital-Farming-Lösungen jedoch wieder egalisiert. Entsprechend weist das Segment
im Berichtsquartal plangemäß ein negatives EBIT unter dem Niveau des Vorjahres aus. Sonstige AktivitätenDas EBIT der Sonstigen Aktivitäten mitsamt Überleitung setzt sich im Wesentlichen
aus den Verwaltungskosten des Konzerns sowie Konsolidierungseffekten zusammen und
beträgt zum 30. September 2018 minus 30,8 Mio. Euro (Vorjahr: minus 36,0 Mio. Euro). AUSBLICKDer Konzern hält unabhängig vom Ergebnisrückstand nach neun Monaten an seinen Erwartungen
für das Gesamtjahr fest. Im laufenden Geschäftsjahr wird das Ergebnis von einem sehr
starken vierten Quartal bestimmt. Das Konzernergebnis (EBIT) 2018 dürfte sich auf
dem Vorjahresniveau bewegen bzw. dieses leicht übertreffen. Dabei wird der Sondereffekt
aus dem Hochhausverkauf im Vorjahr durch eine operative Verbesserung kompensiert.
Dazu wird insbesondere das Geschäftsfeld Regenerative Energien beitragen, da weltweit
bis zum Jahresende weitere Projektverkäufe mit einer Gesamtleistung von rund 450 MW
eingeplant sind. Darunter ist mit dem Solarpark "Don Rodrigo" (rund 175 MW) eines
der ersten Solarprojekte in Europa, das vollständig ohne staatliche Förderung auskommt.
Darüber hinaus sind im klassischen Energiebereich steigende Absätze bei den Wärmeenergieträgern
Heizöl und Holzpellets in der bevorstehenden kalten Jahreszeit zu erwarten. Insgesamt
wird das Segment Energie bis zum Jahresende einen signifikanten Ergebnissprung erzielen.
Im Agrarhandel zeichnet sich eine heterogene Entwicklung ab: Das inländische Geschäft
ist gekennzeichnet von einer trockenheitsbedingt geringeren Getreideerfassung und
zudem in der Vermarktung durch niedrige Pegelstände der Binnengewässer stark beeinträchtigt.
Um Zusatzkosten für Logistik zu umgehen, wird die Abwicklung bestehender Verkaufskontrakte
teilweise vom Schlussquartal ins Jahr 2019 verschoben. Darüber hinaus reduzieren sich
aufgrund der fehlenden Niederschläge voraussichtlich die Anbauflächen für Wintergetreide
- insbesondere Raps-, wodurch die Betriebsmittelnachfrage entsprechend geringer ausfallen
könnte. Im internationalen Handel mit Getreide und Ölsaaten dagegen sichern die strategischen
Kontraktpositionierungen eine positive Geschäftsentwicklung im Schlussquartal und
könnten von den anhaltenden Preisvolatilitäten profitieren. Das Geschäftsfeld Global
Produce dürfte bis zum Jahresende eine deutliche Ergebnissteigerung erzielen, da die
Vermarktung der guten Apfelernte in Deutschland frühzeitig angelaufen ist und die
internationalen Aktivitäten von dem saisontypischen Nachfrageanstieg nach exotischen
Früchten in der Vorweihnachtszeit profitieren. Eine optimistische Erwartungshaltung
für das Gesamtjahr 2018 besteht auch im Landtechnikgeschäft, das aufgrund des weiter
steigenden Auftragsbestands insbesondere bei Erntetechnik wieder an das hohe Ergebnisniveau
der Jahre 2013 bis 2015 anknüpfen dürfte. Im Segment Bau sollte sich das mengenbedingte
Umsatz- und Ergebniswachstum gegenüber dem Vorjahr bis zum Jahresende fortsetzen,
wenn die Bautätigkeiten nicht durch außergewöhnlich ungünstige Witterungseinflüsse
ausgebremst werden. Zusätzliche Ergebnisbeiträge sind hier aufgrund der Mehrheitsübernahme
eines Großhändlers von Tiefbaustoffen in Ostdeutschland zu erwarten. Die in die Zukunft gerichteten Aussagen und Planzahlen in dem vorliegenden Dokument
basieren auf Annahmen und unterliegen unvorhersehbaren Risiken. Soweit sich diese
Annahmen der Gesellschaft als unzutreffend heraussteilen sollten oder sich andere
unvorhersehbare Risiken ergeben, ist nicht auszuschließen, dass die tatsächliche Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft von den in diesem Dokument dargestellten,
zukunftsgerichteten Aussagen und Planzahlen abweicht. Ausgewählte FinanzinformationenKONZERNBILANZ ZUM 30. SEPTEMBER 2018Aktivascroll
Passivascroll
KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG VOM 1. JANUAR BIS 30. SEPTEMBER 2018Fortgeführte Geschäftsbereichescroll
FinanzkalenderTermine 2019Konzernabschluss 2018 28.03.2019, 10.30 Uhr - Bilanz-Pressekonferenz, München 29.03.2019, 11.00 Uhr - Analystenkonferenz, Frankfurt am Main Veröffentlichung Zahlen zum 1. Quartal 201909.05.2019, 8.30 Uhr - Analysten Conference Call 09.05.2019 - Pressemitteilung Hauptversammlung 201928.05.2019, 10.00 Uhr - ICM, München München, 8. November 2018 Der VorstandProf. Klaus Josef Lutz (Vorsitzender des Vorstands) Andreas Helber Roland Schuler Matthias Taft Reinhard Wolf KontaktInvestor Relations Arabellastraße 4 81925 München ir@baywa.de www.baywa.com |
||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||