|
Berichtigungsvermerk, hinzugefügt am 28.04.2014: Neufassung, ersetzt die Offenlegung vom 31.03.2014 |
Hays AGMannheimJahresabschluss zum 30.06.2013Lagebericht für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2012 bis zum 30. Juni 2013Hays AG, MannheimMarkt und BrancheTrotz der anhaltenden Unsicherheiten aufgrund der Euro-Krise ist sowohl die Nachfrage nach freiberuflichen Spezialisten aller Fachrichtungen als auch der Bedarf an Festangestellten im abgelaufenen Geschäftsjahr über alle Branchen gut gewesen. Wir haben als Unternehmen allerdings gespürt, dass das BIP Wachstum in Deutschland im Kalenderjahr 2012 mit 0,7% schwächer als in den vorangegangenen Berichtszeiträumen war. Für die Hays AG ist die Nachfrage nach unseren Dienstleistungen zwar gestiegen, doch war dieser Anstieg schwächer als zuvor. Auch für das laufende Geschäftsjahr erwarten wir ein BIP Wachstum für Deutschland, doch wird das noch einmal geringer ausfallen, so dass wir auch unsere Wachstumserwartungen leicht nach unten korrigieren. Der Mangel an qualifizierten Fachkräften, der die Großunternehmen dazu zwingt, bestimmte, dringend benötigte Expertise am Markt einzukaufen, ist jedoch struktureller und damit langfristiger Natur. Dies trifft aufgrund der besonderen Struktur der deutschen Wirtschaft mit ihrem starken Mittelstandssegment und ihrer Exportorientierung insbesondere für Spezialisten im Engineering-Bereich zu. Für passgenaue Ressourcen, deren spezielle Kenntnisse dauerhaft oder zeitlich begrenzt für ein Projekt benötigt werden, existiert ein permanenter Bedarf, zu dessen Deckung eine steigende Anzahl von Unternehmen bereit ist, spezialisierte Dienstleister zu beauftragen. Die Konkurrenz um qualifizierte Ressourcen ist nach wie vor extrem hoch. Sowohl Endkunden als auch große Personaldienstleister gehen verstärkt dazu über, Aus- und Weiterbildungen anzubieten oder zu finanzieren. Auch Ressourcen aus dem benachbarten Ausland werden verstärkt gesucht und engagiert, wobei jedoch die Sprachbarriere der limitierende Faktor bleibt. Trotzdem trifft im deutschen Markt immer noch eine begrenzte Anzahl von hochqualifizierten Spezialisten auf eine deutlich höhere Nachfrage. Steigende Verkaufspreise sind die Folge und der Markt bietet einer Vielzahl von Anbietern mit ähnlichem Geschäftsmodell wie dem der Hays AG attraktive Chancen. Allerdings ist festzustellen, dass die Hays AG nach wie vor ein Alleinstellungsmerkmal darin besitzt, dass sie ihre Dienstleistung deutschlandweit für eine Vielzahl von Skills und für verschiedene Vertragsformen anbietet. Vermögens-, Finanz- und ErtragslageSeit dem 4. April 2007 ist Alleinaktionärin der Hays AG mit einer Anteilsquote von 100% die Hays International Holdings Ltd. mit Sitz in London, Großbritannien. Diese gehört zur Hays plc., welche einer der großen spezialisierten Personaldienstleister in Europa ist und an der Londoner Börse gelistet ist. Damit verfügt die Hays AG über einen finanzkräftigen Gesellschafter, dessen expansive Strategie für den Bereich Personaldienstleistungen sehr gut zum Potenzial der Hays AG passt. Der Umsatz der Hays AG ist in der Periode vom 1.7.2012 bis zum 30.6.2013 gegenüber dem vorangegangenen Geschäftsjahr um 24,1% gestiegen. Der erzielte Umsatz beträgt € 978,8 Mio. (Vorperiode € 788.854 Mio.). Wegen der Änderung des Umsatzausweises beim "Managed Service Providing" (Umstellung von der Netto- auf die Bruttomethode) verweisen wir auf die entsprechenden Erläuterungen im Anhang. Die Anzahl der Business Partner in laufenden Projekten zum Jahresende liegt aufgrund des im zweiten Halbjahr schwächeren Geschäfts nur leicht über dem Niveau des Vorjahres. Der Rohertrag (Umsatzerlöse abzüglich Materialaufwand) beträgt TEUR 145.782 (Vorjahr: TEUR 130.651), eine Steigerung von 11,6%. Das Betriebsergebnis von TEUR 56.570 liegt um 7,4% über dem Wert des Vorjahres (TEUR 52.675). Wie im Vorjahr ist es der Hays AG gelungen im Umsatz deutlich zu wachsen. Dabei wurde die Substanz in allen Geschäftsfeldern deutlich gestärkt und ein systematischer Personalausbau betrieben. So war die Gesellschaft in der Lage trotz Unsicherheiten im gesamtwirtschaftlichen Umfeld, die aus der Euro Krise resultierten, die erhöhte Nachfrage nach Fachpersonal mit einer ausreichenden Anzahl von eingearbeiteten Mitarbeitern und etablierten Prozessen zu bedienen. Die Umsatzrendite bezogen auf das Betriebsergebnis liegt mit 5,8% unter dem Wert des Vorjahres (Vorjahr: 6,7%), bedingt durch das prozentual stärkere Wachstum der Personalkosten. Der Cash-Flow aus der laufenden Geschäftstätigkeit beträgt TEUR 52.569 (Vorjahr: TEUR 35.250). Der Anstieg ergibt sich insbesondere aus dem im Vergleich zum Vorjahr geringeren Anstieg von Forderungen und den damit im Zusammenhang stehenden höheren Einzahlungen aus dem Umsatzprozess. Nach wie vor ist die Bonität der Kunden der Hays AG als erstklassig zu bezeichnen. Die Forderungsausfälle sind im Promillebereich des Jahresumsatzes. Die Eigenkapitalquote (25,8%; Vorjahr: 27,9%) ist gefallen, bedingt durch die im Vergleich zum Vorjahr deutlich gestiegene Bilanzsumme. Aufgrund des höheren Geschäftsvolumens ist insbesondere das Umlaufvermögen gestiegen. Investitionen in das Anlagevermögen betrafen insbesondere die Betriebs- und Geschäftsausstattung und wurden nur in dem Maße vorgenommen, wie es das Wachstum der Mitarbeiterzahl bedingte. Das Ergebnis des am 30.6.2013 endenden Geschäftsjahres ist positiv zu beurteilen. Die Hays AG ist erneut mit überdurchschnittlichen Raten im Umsatz gewachsen und hat ihre Position als Marktführer nachdrücklich bestätigt und ausgebaut. Alle Geschäftsfelder werden weiterbetrieben und sind auf Wachstum ausgerichtet. Die Hays AG konzentriert sich mit ihren Dienstleistungen auf Unternehmen aus den TOP 500 der deutschen Wirtschaft mit einer breiten Streuung über alle Branchen. Die größten 10 Kunden sind für weniger als 26% des Gesamtumsatzes verantwortlich, wobei kein rechtlich selbständiges Unternehmen einen Anteil von mehr als 6% des Gesamtumsatzes aufweist. Das Anfang 2003 begonnene Geschäft der Vermittlung von IT- und Engineering Experten in Festanstellung ("Permanent Geschäft") hat sich im abgeschlossenen Geschäftsjahr ebenfalls positiv entwickelt. Bundesweit betreuen ca. 140 Mitarbeiter dieses Geschäftsfeld und erwirtschaften bei einem Umsatz von TEUR 19.400 (Vorjahr: TEUR 16.783) positive Deckungsbeiträge. Der Anteil dieses Geschäftsfeldes an den gesamten Roherträgen ist gegenüber dem Vorjahr leicht gestiegen und liegt jetzt bei>13%. Das seit dem Geschäftsjahr 2007 angebotene Managed Service Providing ist gegenüber dem Vorjahr deutlich angestiegen. Die mit namhaften Kunden erzielten Umsätze betrugen TEUR 285.754 (Vorjahr: TEUR 148.181). Zur Ausweisänderung in Bezug auf das MSP-Geschäft verweisen wir auf Gliederungspunkt 1. des Anhangs. Die Mitarbeiterzahl stieg in den vergangenen 12 Monaten von 1.047 auf 1.205 Personen zum Ende des Geschäftsjahres. Im Geschäftsjahr 2012/13 wurden weitere Geschäftsstellen in Essen, Leipzig und Ulm eröffnet. Die Hays AG ist damit in Mannheim, Düsseldorf, Frankfurt, München, Hamburg, Berlin, Stuttgart, Nürnberg, Dortmund, Köln, Essen, Leipzig, Ulm vertreten und bietet ihren Mitarbeitern attraktive Arbeitsplätze, die durch Wachstumsdynamik, Effizienz und hohe Eigenverantwortung geprägt sind. Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung Hays hat seine führende Marktposition in den vergangenen Jahren kontinuierlich ausgebaut. Nach wie vor bestehen für spezialisierte Personaldienstleistungen ein hohes Potenzial und gute Wachstumschancen. Die Vorteile, die diese Dienstleistungen sowohl Großunternehmen in Bezug auf Flexibilität und Kostenersparnis als auch selbständigen Spezialisten in Bezug auf erzielbaren Verdienst und abwechslungsreiche Arbeit bieten, sind unverändert vorhanden. Großunternehmen setzen ihre Bemühungen fort, ihre Einkaufsvolumina auf "Preferred Supplier" zu bündeln bzw. bestimmte klar abgegrenzte interne Prozesse auf externe Dienstleister zu verlagern. Die Anzahl der Lieferanten pro Kunde wird sich damit reduzieren und die bestehende Fragmentierung des Marktes mittelfristig zurückgehen. Hays unterstützt seine Kunden aktiv in diesen Prozessen. Es ist anzunehmen, dass Hays sowohl aufgrund seiner Größe, seiner technischen Infrastruktur als auch der Dauer seiner Kundenbeziehungen von dieser Entwicklung profitieren wird. Risiken bestehen sowohl aufgrund genereller konjunktureller und politischer Entwicklungen als auch marktspezifischer Gegebenheiten. Im Falle eines Konjunktureinbruches und der daraus resultierenden Investitionszurückhaltung von Großkunden würde das Geschäft von Hays direkt negativ beeinflusst werden. Politische Veränderungen vor allem im Bereich der Arbeits- und Sozialgesetzgebung können einen negativen Einfluss ausüben, wobei die Gefahr darin besteht, dass der Unterschied im Liberalisierungsgrad weiter zunimmt. Hier sind sowohl die Unterschiede zu den europäischen Nachbarn als aber auch zu den neuen EU-Mitgliedern und EU-Beitrittskandidaten in Osteuropa relevant. Durch Near-shoring sind insbesondere Großunternehmen in der Lage, ihre IT-Abteilungen aber auch andere Servicefunktionen wie Buchhaltung, Controlling und Reporting in diese Länder zu verlagern und damit den Faktor Arbeit billiger aber auch flexibler zu gestalten. Durch den Ausbau des Permanent Geschäftes sowie die Hinzunahme des Finanz- und Rechnungswesens sowie des Pharma und Construction & Property Geschäftes hat sich jedoch das Risikoprofil der Hays AG positiv geändert. Die Abhängigkeit vom IT/Engineering Geschäft hat sich, obwohl nach wie vor vorhanden, weiter reduziert. Der Eintritt insbesondere großer international tätiger ausländischer Personaldienstleister in den deutschen Markt wird sich noch verstärken, wodurch sich die Konkurrenzsituation weiter verschärfen wird. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass dadurch sowohl auf der Einkaufs- als auch auf Kundenseite Risiken entstehen, die den Gewinn von Hays negativ beeinflussen können. Demgegenüber sind Ausfall- und Liquiditätsrisiken zum einen wegen der diversifizierten Kundenstruktur und zum anderen aufgrund der guten Bonität der Kunden von Hays als weniger relevant einzustufen. Ausfallrisiken für den Forderungsbestand werden reduziert, indem die Bonität und das Zahlungsverhalten der Kunden überwacht werden. Wesentliche Risiken aus Verbindlichkeiten sind nicht zu erkennen, da große Teile aus Lieferungen und Leistungen resultieren und in Euro fakturiert sind. Sie beinhalten somit kein wesentliches Währungskursrisiko. Risiken aus Zahlungsstromschwankungen werden im Rahmen einer Liquiditätsplanung erfasst und überwacht. Zinsänderungsrisiken, insbesondere hinsichtlich des Cashpool-Guthabens, wird durch die variable Verzinsung entgegengewirkt. Hays hat ein internes Reporting etabliert, mittels dessen alle relevanten Risiken im zweiwöchigen Rhythmus vom Vorstand analysiert werden und auf dessen Basis Entscheidungen zur Unternehmensteuerung getroffen werden. Wir, der Vorstand, gehen davon aus, dass keine bestandsgefährdenden Risiken vorliegen. Ausblick Für das Geschäftsjahr 2013/14 wird aufgrund der positiven Entwicklung in den ersten Monaten des Kalenderjahres mit einem erneuten Wachstum des Geschäftes und einer daraus resultierenden Zunahme der Umsatzerlöse und des Ergebnisses der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit gerechnet. Die Gesellschaft rechnet, unter der Annahme stabiler gesamtwirtschaftlicher Rahmenbedingungen, mit einem Wachstum von Umsatzerlösen und Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von 5-13%. Die darauf gründenden Planungen sehen daher einen höheren Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit vor, der ausreichen wird, um alle Investitionen und Dividenden leisten zu können sowie zur Aufstockung des Cashpool-Guthabens beitragen wird. Investitionen sind nur in dem Maße geplant, wie es das Wachstum der Mitarbeiterzahl erfordert. Auch für das darauffolgende Jahr 2014/15 geht die Gesellschaft bei allerdings erhöhter Prognoseunsicherheit von einem Wachstum von Umsatzerlösen und Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von mindestens 5% aus. Zusammenfassend befindet sich Hays in einer sehr guten Ausgangslage, um sowohl in einem Szenario einer stagnierenden Gesamtwirtschaft als auch bei einer positiven Entwicklung der Konjunktur zu bestehen und die sich ergebenden Chancen eines dynamischen Marktes nutzen zu können. Die Belegschaft ist hoch motiviert, den Expansionskurs fortzusetzen. Gefahren für eine Fortsetzung der erfolgreichen Entwicklung der letzten Jahre stellen im Wesentlichen eine erneute Verschlechterung der oben angesprochenen exogenen Faktoren dar, die von Hays direkt nicht beeinflussbar sind. Vorgänge von besonderer Bedeutung nach dem Schluss des Geschäftsjahres haben sich nicht ergeben. Schlusserklärung des Vorstands Es gilt die gesetzliche Vermutung, dass ein Abhängigkeitsverhältnis gemäß § 17 Abs. 2 AktG vorliegt. Der Vorstand stellte gemäß § 312 AktG einen Bericht über die Beziehungen zu verbundenen Unternehmen auf, da im Berichtsjahr kein Beherrschungsvertrag bestand. Der Bericht schließt mit folgender Erklärung: "Unsere Gesellschaft hat bei den im Bericht über Beziehungen zu verbundenen Unternehmen aufgeführten Rechtsgeschäften nach den Umständen, die uns im Zeitpunkt, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, bekannt waren, bei jedem Rechtsgeschäft eine angemessene Gegenleistung erhalten. Maßnahmen auf Veranlassung oder im Interesse von verbundenen Unternehmen wurden nicht vorgenommen oder unterlassen."
Mannheim, 13. September 2013 Der Vorstand Klaus Breitschopf Vorstandsvorsitzender Oliver Starzonek Dirk Hahn Christoph Niewerth Bilanz zum 30. Juni 2013Hays AG, MannheimAktiva
Gewinn- und Verlustrechnung für die Zeit vom 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2013Hays AG, Mannheim
Anhang für das Geschäftsjahr zum 30. Juni 2013Hays AG, Mannheim1. Allgemeine Angaben Rechtliche Verhältnisse Die Gesellschaft wurde am 15. November 1999 gegründet und ist unter der Firma „Hays AG“ im Handelsregister des Amtsgerichts Mannheim unter HRB 8258 eingetragen. Sitz der Gesellschaft ist Mannheim. Gliederung des Jahresabschlusses Der Jahresabschluss zum 30. Juni 2013 wurde gemäß den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den Vorschriften des Aktiengesetzes aufgestellt. Änderung der Ausweismethode für Umsätze aus „Managed Service Providing“ Zu unserer Geschäftstätigkeit gehört auch das Managed Service Providing („MSP“). Beim MSP koordinieren wir die für einen Kunden tätigen verschiedenen Freelancer, und zwar nicht nur die aus unserem Pool von Business Partnern zur Verfügung gestellten Freelancer, sondern auch andere für den Kunden tätige Freelancer. Die Rechnungsstellung der anderen Freelancer erfolgt dann an uns, und zwar entweder direkt durch die Freelancer oder durch Personaldienstleister, für die diese anderen Freelancer tätig sind. Wir wiederum fakturieren alle erbrachten Leistungen an den Kunden. Bisher wurden die Umsätze, die auf andere Freelancer entfallen, in unserer Gewinn- und Verlustrechnung netto, also saldiert mit den für die anderen Freelancer uns in Rechnung gestellten Beträgen ausgewiesen. Infolge einer Analyse der aktuell bestehenden Vertragsbeziehungen haben wir nunmehr den Ausweis des MSP-Geschäftes im Rahmen einer Korrektur in laufender Rechnung auf die Bruttomethode umgestellt. In der vorliegenden Gewinn- und Verlustrechnung sind die Vorjahreszahlen entsprechend angepasst worden. Der Umfang der Anpassung der betroffenen Posten der Gewinn- und Verlustrechnung ergibt sich aus der nachfolgenden Übersicht: Geschäftsjahr zum 30. Juni 2013
Geschäftsjahr zum 30. Juni 2012
Die Rohmarge aus dem MSP-Geschäft betrug im Geschäftsjahr zum 30. Juni 2013 TEUR 6.704 und im Vorjahr TEUR 2.942. 2. Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden Die Vermögens- und Schuldposten wurden unter Beachtung der Vorschriften des HGB für große Kapitalgesellschaften und der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung bewertet. Die Bewertungsmethoden der Vorjahre wurden unverändert beibehalten. Die Bewertung der Vermögens- und Schuldposten trägt wesentlichen erkennbaren Risiken nach den Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung. Immaterielle Vermögensgegenstände Die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände wurden zu Anschaffungskosten aktiviert und über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer von ein bis acht Jahren linear abgeschrieben. Sachanlagen Die Sachanlagen wurden zu Anschaffungskosten einschließlich Anschaffungsnebenkosten aktiviert. Die Abschreibungen erfolgen nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung planmäßig über die betriebsgewöhnliche Nutzungsdauer anhand der linearen Methode. Planmäßige Abschreibungen wurden wie folgt vorgenommen:
Auf die Zugänge zum beweglichen Sachanlagevermögen wurde die Jahresabschreibung pro rata temporis verrechnet. Geringwertige Vermögensgegenstände des Anlagevermögens unter € 410 wurden bis zum 31.12.2007 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang erfasst. Vom 1.1.2008 – 31.12.2009 wurden geringwertige Vermögensgegenstände mit Anschaffungskosten zwischen € 150 und € 1.000 gemäß geänderten steuerlichen Vorschriften in einem Sammelposten aktiviert, der jährlich pauschal über eine Nutzungsdauer von 5 Jahren pro rata temporis abgeschrieben wird. Seit 1.1.2010 werden geringwertige Vermögensgegenstände des Anlagevermögens unter € 410 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben und als Abgang erfasst. Vermögensgegenstände, deren Anschaffungskosten € 410 übersteigen, werden aktiviert und entsprechend der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Finanzanlagen Die Finanzanlagen wurden zu Anschaffungskosten aktiviert. Außerplanmäßige Abschreibungen auf den niedrigeren beizulegenden Wert werden bei voraussichtlich dauernder Wertminderung angesetzt. Umlaufvermögen Die Forderungen und die sonstigen Vermögensgegenstände sowie die Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten wurden zu Anschaffungskosten angesetzt. Ein niedrigerer beizulegender Wert am Bilanzstichtag wird durch angemessene Wertberichtigungen berücksichtigt. Latente Steuern Latente Steuern werden für zeitliche Unterschiede zwischen den handelsrechtlichen und steuerlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen, Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten ermittelt. Die Ermittlung der latenten Steuern erfolgt auf Basis des kombinierten Ertragsteuersatzes von aktuell 31,4%. Der kombinierte Ertragsteuersatz umfasst Körperschaftsteuer, Gewerbesteuer und Solidaritätszuschlag. Eine sich insgesamt ergebende Steuerbelastung würde in der Bilanz als passive latente Steuer angesetzt werden. Im Falle einer Steuerentlastung wurde vom entsprechenden Aktivierungswahlrecht Gebrauch gemacht. Im Geschäftsjahr ergab sich insgesamt eine aktive latente Steuer in Höhe von TEUR 837. Diese beruht auf Differenzen bei den passiven Rechnungsabgrenzungsposten für in Rechnung gestellte aber noch nicht als Umsatz realisierte Erlöse aus Vermittlungen im Permanentgeschäft. Dem handelsrechtlichen Bilanzansatz in Höhe von TEUR 2.662 stehen TEUR 0 in der Steuerbilanz gegenüber. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen sind für ungewisse Verbindlichkeiten, die hinsichtlich ihrer Höhe oder des Zeitpunkts des Eintritts unbestimmt sind und bei denen mit einer Inanspruchnahme zu rechnen ist, mit Ihrem nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrag angesetzt. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag angesetzt. Währungsumrechnung Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden im Jahresabschluss mit dem Devisenkassamittelkurs zum Zeitpunkt der Ersteinbuchung bewertet. Am Abschlussstichtag werden auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr zum Mittelkurs am Bilanzstichtag umgerechnet. 3. BILANZERLÄUTERUNGEN Anlagevermögen Die Aufgliederung und Entwicklung des Anlagevermögens sowie der kumulierten Abschreibungen ist im Anlagenspiegel (Anlage zum Anhang) dargestellt. Finanzanlagen Die Finanzanlagen enthalten wie im Vorjahr Anteile in Höhe von TEUR 63 an der Hays (Schweiz) AG. Zum 30. Juni 2013 war die Hays AG an folgendem Unternehmen beteiligt:
* zum 30. Juni 2013 ** 2013 Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände Alle Forderungen aus Lieferungen und Leistungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Die Sonstigen Vermögensgegenstände in Höhe von TEUR 361 (Vorjahr TEUR 227) haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Forderungen gegen verbundene Unternehmen Die Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen in Höhe von TEUR 1.215 ein Darlehen an die Hays Schweiz AG. Von den kurzfristigen Forderungen gegen verbundene Unternehmen betreffen TEUR 881 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen sowie 14.677 TEUR Forderungen aus einer Cash Pool Vereinbarung mit der Hays Temp. Alle Forderungen haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. Flüssige Mittel Es handelt sich um Kassenbestände und Guthaben bei Kreditinstituten. Aufgrund der Cash Pool Vereinbarung mit der Hays Temp GmbH werden die EUR Guthaben bei Kreditinstituten täglich an die Hays Temp GmbH übertragen. Voraussetzung hierfür ist, dass das EUR-Guthaben TEUR 1.000 übersteigt. Fremdwährungsbestände werden mit dem Devisenkassamittelkurs am Bilanzstichtag bewertet und sind nicht Gegenstand der Cash-Pool-Vereinbarung. Eigenkapital Das Eigenkapital setzt sich wie folgt zusammen:
Zum Bilanzstichtag beträgt das Grundkapital € 7.073.360,00, eingeteilt in 7.073.360 Inhaber-Stückaktien. Am 4. April 2007 wurde der Gesellschaft von der Hays International Holdings Limited, London (UK), mitgeteilt, dass ihr eine Mehrheitsbeteiligung an der Hays AG gehört. Gleichzeitig hat die Hays Specialist Recruitment (Holdings) Limited, London (UK), mitgeteilt, dass ihr keine Beteiligung an der Hays AG mehr gehört. Die Hays plc., London, Großbritannien, ist alleinige Anteilseignerin sowohl der Hays International Holdings Limited, wie auch der Hays Specialist Recruitment (Holdings) Limited, beide London (UK). Es ist zu beachten, dass Teile des grundsätzlich frei verfügbaren Eigenkapitals unter der Ausschüttungssperre des § 268 Abs. 8 HGB stehen. Dies betrifft die Aktivierung der latenten Steuer in Höhe von TEUR 837. Das grundsätzlich frei verfügbare Eigenkapital zum 30. Juni 2013 von TEUR 40.838 setzt sich aus Kapitalrücklagen in Höhe von TEUR 541, den Gewinnrücklagen in Höhe von TEUR 142 sowie dem Bilanzgewinn in Höhe von TEUR 40.155 zusammen. Nach Abzug der ausschüttungsgesperrten Beträge verbleibt ein frei verfügbares Eigenkapital von TEUR 40.001. Rückstellungen Die Sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
In den Verpflichtungen gegenüber Arbeitnehmern sind im Wesentlichen Rückstellungen für Mitarbeiterboni und nicht genommenen Urlaub enthalten. Verbindlichkeiten Die Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen beinhalten in Höhe von TEUR 5.480 (Vorjahr: TEUR 3.253) Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen. Die gesamten Verbindlichkeiten haben wie im Vorjahr eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Rechnungsabgrenzungsposten Der passive Rechnungsabgrenzungsposten enthält im Wesentlichen in Rechnung gestellte aber noch nicht als Umsatz realisierte Erlöse aus Vermittlungen im Permanentgeschäft für das Folgejahr in Höhe von TEUR 2.662 (Vorjahr: TEUR 1.544). Sonstige finanzielle Verpflichtungen Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen der Gesellschaft betreffen Miet- und Leasingverpflichtungen.
4. ANGABEN ZUR GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG Umsatzerlöse Die Umsatzerlöse, gegliedert nach Inland und Ausland, stellen sich wie folgt dar:
Die Umsatzerlöse, gegliedert nach Geschäftsbereichen, stellen sich wie folgt dar:
Die Gesellschaft war im abgelaufenen Geschäftsjahr im Wesentlichen nur in einem Geschäftsbereich tätig, und zwar in der zeitweisen oder permanenten Vermittlung von Fachkräften an die Kunden der Gesellschaft. Wegen der Umstellung des Umsatzausweises beim Managed Service Providing auf die Bruttomethode verweisen wir auf den Abschnitt "1. Allgemeine Angaben". Sonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge beinhalten:
Materialaufwand Bei dem Materialaufwand (Aufwendungen für bezogene Leistungen) handelt es sich um Aufwendungen für die vermittelten Fachkräfte. Personalaufwand Der Personalaufwand setzt sich wie folgt zusammen:
Unter Zugrundelegung der Berechnungsmethode nach § 267 Absatz 5 HGB wurden durchschnittlich 1.164 Angestellte und 4 Vorstände beschäftigt (Vorjahr 1.009 Angestellte und 4 Vorstände). Zum Jahresende waren 1.201 Angestellte und 4 Vorstände beschäftigt (Vorjahr 1.043 Angestellte und 4 Vorstände). Abschreibungen Die Abschreibungen des Geschäftsjahres sind im Anlagenspiegel dargestellt. Erträge aus Beteiligungen Die Erträge aus Beteiligungen betreffen in voller Höhe das verbundene Unternehmen Hays (Schweiz) AG. Finanzergebnis Das Finanzergebnis gliedert sich wie folgt:
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag Die Steuern vom Einkommen und vom Ertrag setzen sich wie folgt zusammen:
Abschlussprüferhonorar Das Gesamthonorar für unseren Abschlussprüfer im Geschäftsjahr 2012/2013 beträgt TEUR 100. Hiervon entfallen TEUR 67 auf die Prüfung des Jahresabschlusses zum 30.06.2013, TEUR 12 auf steuerliche Beratungsleistungen sowie TEUR 21 für sonstige Leistungen. 5. ERGÄNZENDE ANGABEN Mitglieder des Aufsichtsrats und des Vorstands Aufsichtsräte der Gesellschaft sind: · Herr Alistair Cox, London (UK), Vorsitzender, (Chief Executive Officer bei Hays PLC, London) · Herr Martin Abell, London (UK), (Finance Director Continental Europe and Rest of World bei Hays PLC, London) · Herr Nicholas Cox, London (UK), (Managing Director Continental Europa and Rest of World bei Hays PLC, London) Die Aufsichtsratsmitglieder haben keine Vergütung für ihre Tätigkeit im Geschäftsjahr erhalten. Vorstände der Gesellschaft sind: · Herr Dipl.-Kaufmann Klaus Breitschopf, Bad Rappenau, (Vorstandsvorsitzender), CEO (Chief Executive Officer) · Herr Dipl.-Volkswirt Tom Schoenrock, Bensheim, CFO (Chief Financial Officer), bis 30. September 2012 · Herr Dipl.-Kaufmann Oliver Starzonek, Ehningen, CFO (Chief Financial Officer), ab 1. November 2012 · Herr Dipl.-Kaufmann Dirk Hahn, Mannheim, COO (Chief Operating Officer) · Herr Dipl.-Wirtschaftsingenieur Christoph Niewerth, Mannheim, COO (Chief Operating Officer) Konzernabschluss Das Mutterunternehmen der Hays AG, Mannheim, ist die Hays International Holdings Limited, London (UK), die alle Anteile an der Gesellschaft hält. Der Jahresabschluss der Hays AG wird in den Weltabschluss der Hays PLC., London, Großbritannien, einbezogen, welche für den größten Kreis von Unternehmen einen Konzernabschluss aufstellt, der im Companies House für England und Wales in Cardiff, Großbritannien, unter der Nummer 2150 950 registriert ist. Der Weltabschluss der Hays PLC. einschließlich des Bestätigungsvermerks wird in die deutsche Sprache übersetzt und soll beim Betreiber des elektronischen Bundesanzeigers zur Offenlegung eingereicht werden. Der Weltabschluss der Hays PLC. wird unter Anwendung der International Financial Reporting Standards wie sie von der Europäischen Union verabschiedet worden sind (IFRS) erstellt. Zwischen den IFRS und deutschen Rechnungslegungsvorschriften bestehen Unterschiede insbesondere hinsichtlich der Geschäfts- und Firmenwerte, die nach IFRS nicht planmäßig abgeschrieben werden, sondern jährlich im Rahmen eines sogenannten Impairment-Test auf Wertberichtigungsbedarf untersucht und gegebenenfalls abgeschrieben werden. Außerdem sind nach IFRS aktive latente Steuern auf Verlustvorträge und temporäre Differenzen zu bilden. Nach HGB besteht jedoch ein Wahlrecht hinsichtlich der Bilanzierung eines Überhangs an aktiven latenten Steuern. Die Hays AG macht nach § 291 HGB von der Möglichkeit Gebrauch, keinen eigenen Konzernabschluss aufzustellen.
Mannheim, 13. September 2013 Der Vorstand Klaus Breitschopf Vorstandsvorsitzender Dirk Hahn Oliver Starzonek Christoph Niewerth Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2012/13Hays AG, Mannheim
Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersHays AG, MannheimWir haben den Jahresabschluss – bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang – unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der Hays AG, Mannheim, für das Geschäftsjahr vom 1. Juli 2012 bis 30. Juni 2013 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften liegen in der Verantwortung des Vorstands der Gesellschaft. Unsere Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von uns durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Wir haben unsere Jahresabschlussprüfung gemäß § 317 HGB unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens‑, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen des Vorstands sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Wir sind der Auffassung, dass unsere Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für unsere Beurteilung bildet. Unsere Prüfung hat mit Ausnahme der folgenden Einschränkung zu keinen Einwendungen geführt: Entgegen § 285 Nr. 9a) HGB wurden im Anhang die Gesamtbezüge des Vorstands nicht angegeben. Nach unserer Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss der Hays AG, Mannheim, mit der genannten Einschränkung den gesetzlichen Vorschriften und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens‑, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit einem den gesetzlichen Vorschriften entsprechenden Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Frankfurt am Main, 13. September 2013 Deloitte & Touche GmbH Kreuzburg, Wirtschaftsprüfer Funke, Wirtschaftsprüfer Hays AG, Mannheim
Mannheim, 01. Oktober 2013 Alistair Cox, Aufsichtsratsvorsitzender /Chairman of the supervisory board |
|||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||||