![]() Nanostart AGFrankfurtJahresabschluss der Nanostart AG 2013Bilanz zum 31. Dezember 2013Aktivascroll
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Gewinn- und Verlustrechnung für das Geschäftsjahr 2013scroll
Anhang für das Geschäftsjahr 2013Allgemeine AngabenDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB in der Fassung
des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften
des AktG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.
Die größenabhängigen Erleichterungen für kleine Kapitalgesellschaft wurden teilweise
in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs.
2 HGB gewählt. Die Bezeichnung einzelner Bilanzpositionen wurde gemäß § 265 Abs. 6
HGB den Bedürfnissen der Gesellschaft angepasst. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten
bilanziert und werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer von 3 bis
5 Jahren um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar,
um planmäßige lineare Abschreibungen über eine Nutzungsdauer von 3 bis 15 Jahren,
vermindert. Geringwertige Vermögensgegenstände werden bis zu einem Wert von EUR 410,00 im Jahr
des Zugangs voll abgeschrieben. In den Jahren 2008 bis 2010 wurden Zugänge mit Anschaffungskosten
zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 zu einem Sammelposten zusammengefasst. Dieser
wird gleichmäßig über 5 Jahre aufgelöst. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden
Wert angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen werden auf Vermögensgegenstände des
Finanzanlagevermögens nur bei voraussichtlich dauernder Wertminderung durchgeführt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag unter Berücksichtigung
des erkennbaren Ausfallrisikos angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt und berücksichtigen
alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Soweit notwendig werden künftige
Kostensteigerungen berücksichtigt. Bei Rückstellung mit einer Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr erfolgt eine Abzinsung entsprechend § 253 Abs. 2 HGB. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag passiviert. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs
im Zugangszeitpunkt erfasst. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger sind gemäß §
256a Satz 2 HGB ohne Berücksichtigung des Anschaffungskosten- und Realisationsprinzips
zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag erfasst. Bei einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr wird der Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gemäß § 256a
Satz 1 HGB nur zu Grunde gelegt, sofern dieser bei Vermögensgegenständen unter und
bei Verbindlichkeiten über dem jeweiligen Tageskurs zum Zeitpunkt der Erfassung des
Geschäftsvorfalls liegt. Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Bilanz(1) AnlagevermögenDie Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Unter den Finanzanlagen werden unter den Beteiligungen Wertpapiere in Höhe von EUR
7.299.691,45 ausgewiesen. Diese Wertpapiere weisen zum Stichtag einen niedrigeren
beizulegenden Zeitwert von EUR 4.991.444,10 auf. Basierend auf der angestrebten Verbesserung
der Auftrags- und Umsatzentwicklung geht der Vorstand davon aus, dass diese Wertminderung
nur vorübergehend ist. Angaben zum Anteilsbesitz: scroll
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Davon werden 1,0% mittelbar über die VentureTech Equity-Partners GmbH gehalten. Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen beinhalten ausschließlich Ausleihungen
an VentureTech Equity-Partners GmbH, Frankfurt am Main, mit EUR 3.658.143,48 (Vj.:
EUR 3.957.110,68). (2) Forderungen und sonstige VermögensgegenständeIn den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr mit EUR 12.872.826,93 (Vj: EUR 8.372.826,93) enthalten. Die übrigen
Forderungen sind innerhalb eines Jahres fällig. Entwicklung des Anlagevermögens im Geschäftsjahr 2013scroll
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(3) EigenkapitalDas in das Handelsregister eingetragene Grundkapital der Gesellschaft zum Bilanzstichtag
beträgt EUR 6.240.000,00. Das Grundkapital der Nanostart AG ist eingeteilt in 6.240.000 Stückaktien, die allesamt
auf den Inhaber lauten. Gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 28. August 2013 ist der Vorstand ermächtigt,
das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 27. August 2018 mit Zustimmung des Aufsichtsrats
durch Ausgabe neuer auf den Inhaber lautender Stückaktien gegen Bar- oder Sacheinlagen
einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR 3.120.000,00 zu erhöhen, wobei das
Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann (genehmigtes Kapital 2013/I).
Zum 31. Dezember 2013 besteht ein noch nicht ausgenutztes genehmigtes Kapital in Höhe
von EUR 3.120.000,00. (4) RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen pauschale Risikovorsorge für
das Beteiligungsportfolio, rückständigen Urlaub, Prüfungskosten, sowie ausstehende
Eingangsrechnungen. (5) Verbindlichkeitenscroll
Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Gewinn- und Verlustrechnung(6) Sonstige betriebliche ErträgeDie sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Gewinne aus dem Abgang
von Finanzanlagen. (7) Sonstige betriebliche AufwendungenDie sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Fremdleistungen,
Werbe- und Reisekosten, Raumkosten sowie Rechts- und Beratungskosten. (8) Außerordentliche AufwendungenDie außerordentlichen Aufwendungen beinhalten Aufwendungen für die Beilegung eines
Rechtsstreits. Sonstige Angaben(9) Organe der GesellschaftVorstand im Geschäftsjahr war:
Dem Aufsichtsrat gehörten im Geschäftsjahr 2013 an:
Frankfurt am Main, den 20. Juni 2014 scroll
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