![]() Nanostart AGFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2014 bis zum 31.12.2014BILANZ zum 31. Dezember 2014Nanostart AG Erwerb, Verwaltung, Veräußerungen von Anteilen, Frankfurt am MainAKTIVAscroll
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Anhang Jahresabschluss zum 31.12.2014Allgemeine AngabenDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB in der Fassung
des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BilMoG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften
des AktG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine kleine Kapitalgesellschaft im Sinne von § 267 Abs. 1 HGB.
Die größenabhängigen Erleichterungen für eine kleine Kapitalgesellschaft wurden teilweise
in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs.
2 HGB gewählt. Die Bezeichnung einzelner Bilanzpositionen wurde gemäß § 265 Abs. 6
HGB den Bedürfnissen der Gesellschaft angepasst. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten
bilanziert und werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer von 3 bis
5 Jahren um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar,
um planmäßige lineare Abschreibungen über eine Nutzungsdauer von 3 bis 15 Jahren,
vermindert. Geringwertige Vermögensgegenstände werden bis zu einem Wert von EUR 410,00 im Jahr
des Zugangs voll abgeschrieben. In den Jahren 2008 bis 2010 wurden Zugänge mit Anschaffungskosten
zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 zu einem Sammelposten zusammengefasst. Dieser
wird gleichmäßig über 5 Jahre aufgelöst. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden
Wert angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen werden auf Vermögensgegenstände des
Finanzanlagevermögens nur bei voraussichtlich dauernder Wertminderung durchgeführt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag unter Berücksichtigung
des erkennbaren Ausfallrisikos angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung
notwendigen Erfüllungsbetrags gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt und berücksichtigen
alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Soweit notwendig werden künftige
Kostensteigerungen berücksichtigt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr
als einem Jahr erfolgt eine Abzinsung entsprechend § 253 Abs. 2 HGB. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag passiviert. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs
im Zugangszeitpunkt erfasst. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger sind gemäß §
256a Satz 2 HGB ohne Berücksichtigung des Anschaffungskosten- und Realisationsprinzip
zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag erfasst. Bei einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr wird der Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gemäß § 256a
Satz 1 HGB nur zu Grunde gelegt, sofern dieser bei Vermögensgegenständen unter und
bei Verbindlichkeiten über dem jeweiligen Tageskurs zum Zeitpunkt der Erfassung des
Geschäftsvorfalls liegt. Angaben und Erläuterungen zu den Posten der BilanzAnlagevermögenDie Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Angaben zum Anteilsbesitz:scroll
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Davon werden 1,0% mittelbar über die VentureTech Equity-Partners GmbH gehalten.
Die Ausleihungen an verbundene Unternehmen beinhalten ausschließlich Ausleihungen
an VentureTech Equity-Partners GmbH, Frankfurt am Main, mit EUR 594.481,25 (Vj.: EUR
3.658.143,48). Anlagenspiegelscroll
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Forderungen und Sonstige VermögensgegenständeIn den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von
mehr als einem Jahr mit EUR 0,00 (Vj: EUR 12.872.826,93) enthalten. EigenkapitalDas in das Handelsregister eingetragene Grundkapital der Gesellschaft zum Bilanzstichtag
beträgt EUR 6.240.000,00. Das Grundkapital der Nanostart AG ist somit eingeteilt in 6.240.000 Stückaktien, die
allesamt auf den Inhaber lauten. Gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 28. August 2013 ist der Vorstand ermächtigt,
das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 27. August 2018 mit Zustimmung des Aufsichtsrats
durch Ausgabe neuer auf den Inhaber lautenden Stückaktien gegen Bar- oder Sacheinlagen
einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR 3.120.000,00 zu erhöhen, wobei das
Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann (genehmigtes Kapital 2013/I).
Zum 31. Dezember 2014 besteht ein noch nicht ausgenutztes genehmigtes Kapital in Höhe
von EUR 3.120.000,00. RückstellungenDie sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen pauschale Risikovorsorge für
das Beteiligungsportfolio, rückständigen Urlaub, Prüfungskosten, Rechtsstreitigkeiten
sowie für die Hauptversammlung. Verbindlichkeitenscroll
Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Gewinn- und VerlustrechnungSonstige betriebliche ErträgeDie sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Gewinne aus dem Abgang
von Finanzanlagen sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. Sonstige betriebliche AufwendungenDie sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Fremdleistungen,
Werbe- und Reisekosten, Raumkosten, Rechts- und Beratungskosten, sowie Verluste aus
dem Abgang von Finanzanlagen. Sonstige AngabenOrgane der GesellschaftVorstand im Geschäftsjahr war:
Dem Aufsichtsrat gehörten im Geschäftsjahr 2014 an:
Frankfurt am Main, den 17. Juni 2015 Der Vorstand scroll
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