Nanostart AGFrankfurt am MainJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2015 bis zum 31.12.2015Bilanz zum 31. Dezember 2015Nanostart AG Erwerb, Verwaltung, Veräußerungen von Anteilen, Frankfurt am MainAKTIVA
Anhang Jahresabschluss zum 31.12.2015Allgemeine AngabenDer vorliegende Jahresabschluss wurde gemäß §§ 242 ff. und 264 ff. HGB in der Fassung des Bilanzrechtsmodernisierungsgesetzes (BiIMoG) sowie nach den einschlägigen Vorschriften des AktG aufgestellt. Die Gesellschaft ist eine Kleinstkapitalgesellschaft im Sinne von § 267a Abs. 1 HGB. Die größenabhängigen Erleichterungen für eine kleine Kapitalgesellschaft wurden teilweise in Anspruch genommen. Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gemäß § 275 Abs. 2 HGB gewählt. Die Bezeichnung einzelner Bilanzpositionen wurde gemäß § 265 Abs. 6 HGB den Bedürfnissen der Gesellschaft angepasst. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenDie entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände sind zu Anschaffungskosten bilanziert und werden entsprechend ihrer voraussichtlichen Nutzungsdauer von 3 bis 5 Jahren um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungskosten angesetzt und wird, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen über eine Nutzungsdauer von 3 bis 15 Jahren, vermindert. Geringwertige Vermögensgegenstände werden bis zu einem Wert von EUR 410,00 im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. In den Jahren 2008 bis 2010 wurden Zugänge mit Anschaffungskosten zwischen EUR 150,00 und EUR 1.000,00 zu einem Sammelposten zusammengefasst. Dieser wird gleichmäßig über 5 Jahre aufgelöst. Die Finanzanlagen werden mit den Anschaffungskosten oder dem niedrigeren beizulegenden Wert angesetzt. Außerplanmäßige Abschreibungen werden auf Vermögensgegenstände des Finanzanlagevermögens nur bei voraussichtlich dauernder Wertminderung durchgeführt. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennbetrag unter Berücksichtigung des erkennbaren Ausfallrisikos angesetzt. Der Kassenbestand und die Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nominalwert angesetzt. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags gemäß § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB angesetzt und berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen Verpflichtungen. Soweit notwendig werden künftige Kostensteigerungen berücksichtigt. Bei Rückstellungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr erfolgt eine Abzinsung entsprechend § 253 Abs. 2 HGB. Die Verbindlichkeiten sind zum Erfüllungsbetrag passiviert. Forderungen und Verbindlichkeiten in Fremdwährung werden mit dem jeweiligen Devisenkassamittelkurs im Zugangszeitpunkt erfasst. Auf fremde Währung lautende Vermögensgegenstände und Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von einem Jahr oder weniger sind gemäß § 256a Satz 2 HGB ohne Berücksichtigung des Anschaffungskosten- und Realisationsprinzip zum Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag erfasst. Bei einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr wird der Devisenkassamittelkurs am Abschlussstichtag gemäß § 256a Satz 1 HGB nur zu Grunde gelegt, sofern dieser bei Vermögensgegenständen unter und bei Verbindlichkeiten über dem jeweiligen Tageskurs zum Zeitpunkt der Erfassung des Geschäftsvorfalls liegt. Angaben und Erläuterungen zu den Posten der BilanzAnlagevermögen Die Entwicklung des Anlagevermögens ist im Anlagespiegel dargestellt. Angaben zum Anteilsbesitz:
AnlagenspiegelEntwicklung des Anlagevermögens
Forderungen und Sonstige Vermögensgegenstände In den sonstigen Vermögensgegenständen sind Forderungen mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr mit EUR 0,00 (Vj: EUR 12.872.826,93) enthalten. Eigenkapital Das in das Handelsregister eingetragene Grundkapital der Gesellschaft zum Bilanzstichtag beträgt EUR 6.240.000,00. Das Grundkapital der Nanostart AG ist somit eingeteilt in 6.240.000 Stückaktien, die allesamt auf den Inhaber lauten. Gemäß Beschluss der Hauptversammlung vom 28. August 2013 ist der Vorstand ermächtigt, das Grundkapital der Gesellschaft bis zum 27. August 2018 mit Zustimmung des Aufsichtsrats durch Ausgabe neuer auf den Inhaber lautenden Stückaktien gegen Bar- oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals um insgesamt bis zu EUR 3.120.000,00 zu erhöhen, wobei das Bezugsrecht der Aktionäre ausgeschlossen werden kann (genehmigtes Kapital 2013/I). Zum 31. Dezember 2015 besteht ein noch nicht ausgenutztes genehmigtes Kapital in Höhe von EUR 3.120.000,00. Rückstellungen Die sonstigen Rückstellungen betreffen im Wesentlichen Rückstellungen für rückständigen Urlaub, Jahresabschlusskosten sowie Kosten für die Hauptversammlung. Verbindlichkeiten
Angaben und Erläuterungen zu den Posten der Gewinn- und VerlustrechnungSonstige betriebliche Erträge Die sonstigen betrieblichen Erträge enthalten im Wesentlichen Gewinne aus dem Abgang von Finanzanlagen sowie Erträge aus der Auflösung von Rückstellungen. Sonstige betriebliche Aufwendungen Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen betreffen im Wesentlichen Fremdleistungen, Werbe- und Reisekosten, Raumkosten, Rechts- und Beratungskosten, sowie Verluste aus dem Abgang von Finanzanlagen. Sonstige AngabenOrgane der Gesellschaft Vorstand im Geschäftsjahr war:
Dem Aufsichtsrat gehörten im Geschäftsjahr 2015 an:
Frankfurt am Main, den 16. März 2016 Der Vorstand Norbert Neef |
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