![]() CPU Softwarehouse AGAugsburgJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2011 bis zum 31.12.2011Jahresabschluss (nach HGB) 2011Lagebericht der CPU Softwarehouse AG, Augsburg,
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| Werner Binder | Sven Wollenhaupt |
| Sprecher des Vorstands | Mitglied des Vorstands |
Aktivseite
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31.12.2011 | Vorjahr |
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TEUR | TEUR |
| A. | Anlagevermögen |
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I. Immaterielle Vermögensgegenstände |
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1. Entgeltlich erworbene gewerbliche Schutzrechte und ähnliche Rechte und Werte sowie Lizenzen an solchen Rechten und Werten |
8 | 9 |
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II. Sachanlagen |
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1. Grundstücksgleiche Rechte und Bauten einschließlich der Bauten auf fremden Grundstücken | 1 | 1 |
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2. andere Anlagen, Betriebs- und Geschäftsausstattung | 20 | 32 |
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III. Finanzanlagen |
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1. Anteile an verbundenen Unternehmen | 6.149 | 6.149 |
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2. Ausleihungen an verbundene Unternehmen | 470 | 499 |
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3. sonstige Ausleihungen | 1 | 1 |
| B. | Umlaufvermögen |
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I. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände |
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1. Forderungen aus Lieferungen und Leistungen | 125 | 118 |
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2. Forderungen gegen verbundene Unternehmen | 763 | 631 |
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3. sonstige Vermögensgegenstände | 332 | 307 |
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II. Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks | 83 | 33 |
| C. | Rechnungsabgrenzungsposten | 5 | 0 |
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7.957 | 7.780 |
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31.12.2011 | Vorjahr |
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TEUR | TEUR |
| A. | Eigenkapital |
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I. Gezeichnetes Kapital | 3.509 | 3.509 |
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II. Kapitalrücklage | 2.100 | 2.100 |
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III. Bilanzgewinn | 1.608 | 1.608 |
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7.217 | 7.217 |
| B. | Rückstellungen |
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1. Rückstellungen für Pensionen | 365 | 344 |
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2. sonstige Rückstellungen | 84 | 170 |
| C. | Verbindlichkeiten |
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1. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 150 | 0 |
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2. Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 35 | 25 |
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3. sonstige Verbindlichkeiten davon aus Steuern 37 TEUR (Vj. 23 TEUR) |
106 | 24 |
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7.957 | 7.780 |
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2011 | Vorjahr |
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TEUR | TEUR |
| 1. | Umsatzerlöse | 560 | 455 |
| 2. | Herstellungskosten der zur Erzielung der Umsatzerlöse erbrachten Leistungen | -560 | -455 |
| 3. | Bruttoergebnis vom Umsatz | 0 | 0 |
| 4. | Vertriebskosten | -150 | -149 |
| 5. | Allgemeine Verwaltungskosten | -755 | -898 |
| 6. | Sonstige betriebliche Erträge | 548 | 705 |
| 7. | Sonstige betriebliche Aufwendungen | -63 | -40 |
| 8. | Erträge aus Gewinnabführung | 419 | 565 |
| 9. | Sonstige Zinsen und ähnliche Erträge | 43 | 46 |
| 10. | Abschreibungen auf Finanzanlagen und auf Wertpapiere des Umlaufvermögens | -19 | 0 |
| 11. | Zinsen und ähnliche Aufwendungen | -22 | -29 |
| 12. | Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit | 1 | 200 |
| 13. | Sonstige Steuern | -1 | 0 |
| 14. | Jahresüberschuss | 0 | 200 |
| 15. | Gewinnvortrag aus dem Vorjahr | 1.608 | 1.408 |
| 16. | Bilanzgewinn | 1.608 | 1.608 |
Die CPU Softwarehouse AG, Augsburg, ist ein Unternehmen, dessen Aktien im Freiverkehr
(m:access) der Börse München notieren.
Der Jahresabschluss zum 31. Dezember 2011 der CPU Softwarehouse AG (CPU AG) wird in
Übereinstimmung mit den Vorschriften des Handelsgesetzbuches und des Aktiengesetzes
aufgestellt.
Die CPU Softwarehouse AG ist eine kleine Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1
HGB. Dementsprechend übt sie aus Vereinfachungsgründen bei der Abschlusserstellung
die gesetzlichen Wahlrechte (größenabhängigen Erleichterung gem. § 274a HGB) zur Angabe
bzw. Nichtangabe bestimmter Vermerkpflichten aus. Auch von den Anhangsangaben gem.
§ 285 HGB Nr. 2, Nr. 3, Nr. 3a, Nr. 6, Nr. 9 a) und b), Nr.11, Nr. 17, Nr. 19, und
Nr. 29 wurde entsprechend der gesetzlichen Vorschriften der §§ 286 Abs. 3 Nr. 2 und
288 Abs. 1 HGB abgesehen. Die Bilanz entspricht dem in § 266 Abs. 2 und 3 HGB vorgesehenen
Gliederungsschema. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird entsprechend § 275 Abs. 3
HGB nach dem Umsatzkostenverfahren dargestellt.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung werden mit dem Kurs zum Zeitpunkt
der Erstbuchung bewertet. Soweit sich aus den Kursen zum Bilanzstichtag noch nicht
realisierte Gewinne oder Verluste ergeben, werden diese entsprechend realisiert. Nicht
realisierte Kursgewinne werden nicht angesetzt, sofern es sich um Forderungen oder
Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr handelt.
Bilanzierung und Bewertung erfolgen nach den für Kapitalgesellschaften geltenden Vorschriften.
Es gelten generell und unabhängig von den tatsächlich ausgewiesenen Bilanzpositionen
die unten folgenden Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze.
Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden zu Anschaffungskosten angesetzt
und um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wird grundsätzlich zu Anschaffungskosten, vermindert um die
planmäßigen Abschreibungen, bewertet.
Die Finanzanlagen werden zu Anschaffungskosten oder mit dem niedrigeren beizulegenden
Wert bewertet.
Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind grundsätzlich mit den Nennwerten
angesetzt. Bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und den Forderungen
gegen verbundene Unternehmen werden alle erkennbaren Risiken durch entsprechende Wertberichtigungen
berücksichtigt.
Für das allgemeine Kreditrisiko sowie zur Abdeckung von Zinsverlusten bei den Forderungen
aus Lieferungen und Leistungen wird eine Pauschalwertberichtigung gebildet. Uneinbringliche
Forderungen werden abgeschrieben. Soweit eine gesetzliche Aufrechnungslage gegeben
ist, werden Forderungen mit Verbindlichkeiten saldiert und dementsprechend saldiert
ausgewiesen.
Die Bewertung der Wertpapiere des Umlaufvermögens erfolgt zu Anschaffungskosten bzw.
zum niedrigeren Marktwert. Sofern der Marktwert der Wertpapiere über dem jeweiligen
Buchwert liegt, erfolgt eine Wertaufholung bis zur Höhe des jeweiligen Marktwerts.
Die liquiden Mittel sind mit den Nominalwerten ausgewiesen.
Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten betreffen Ausgaben vor dem Abschlussstichtag,
die Aufwand für eine bestimmte Zeit nach diesem Tage darstellen. Die Auflösung der
Posten erfolgt linear entsprechend dem Zeitablauf.
Aktive latente Steuern werden nicht bilanziert.
Die Bewertung der Pensionsrückstellung erfolgt nach dem Anwartschaftsbarwertverfahren
entsprechend den Vorschriften des Handelsgesetzbuchs.
Die sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle erkennbaren Risiken und ungewissen
Verbindlichkeiten und werden mit dem Erfüllungsbetrag bewertet.
Verbindlichkeiten sind mit dem Erfüllungsbetrag passiviert. Soweit eine gesetzliche
Aufrechnungslage gegeben ist, werden Verbindlichkeiten mit Forderungen saldiert und
dementsprechend saldiert ausgewiesen.
Die immateriellen Vermögensgegenstände beinhalten entgeltlich erworbene Softwareprogramme.
Für die Abschreibungen der Softwareprogramme wird eine Nutzungsdauer von einem bis
vier Jahren zugrunde gelegt. Die Nutzungsdauer der gewerblichen Schutzrechte beträgt
zehn Jahre und umfasst damit die durch die Eintragung gewährte Schutzdauer. Die Abschreibungen
erfolgen grundsätzlich linear.
Bei dem Sachanlagevermögen handelt es sich im Wesentlichen um EDV-Hardware und Büroausstattung.
Die Nutzungsdauer der Sachanlagegüter beträgt zwischen zwei und zehn Jahren. Die Abschreibung
erfolgt linear.
Geringwertige Anlagegüter werden entsprechend § 6 Abs. 2 EStG im Jahr des Zugangs
voll abgeschrieben, wenn der Wert des einzelnen Wirtschaftsgutes 150 EUR nicht übersteigt.
Für die Anlagegüter, die einen Wert von 150 EUR im Einzelnen übersteigen, aber nicht
1.000 EUR, wird entsprechend § 6 Abs. 2a EStG ein Sammelposten gebildet. Der Sammelposten
wird im Sachanlagevermögen ausgewiesen und im Wirtschaftsjahr der Bildung und in den
vier folgenden Wirtschaftsjahren jeweils zu einem Fünftel abgeschrieben. Scheidet
ein Wirtschaftsgut des Sammelpostens aus, wird der Sammelposten nicht vermindert.
Die Ermittlung der Werthaltigkeit der Anteile an verbundenen Unternehmen sowie der
Ausleihungen an verbundene Unternehmen erfolgt anhand eines Unternehmensbewertungsmodells
auf Basis der Discounted Cash Flow-Methode, soweit erforderlich. Dabei werden, unter
Berücksichtigung der bisherigen Erfahrungen sowie der Umsatzerwartungen, die erwarteten
Cash Flows auf Basis der genehmigten Budgets für einen Drei-Jahres-Zeitraum fortgeschrieben
und anschließend mit einer Wachstumsrate von 1% geplant. Die Abzinsung der Cash Flows
erfolgt mit einem Diskontierungssatz in Abhängigkeit von den jeweiligen erwarteten
Markt-, Produkt- und Unternehmensentwicklungen von 8,37% (Schweiz) bzw. 9,17% (Deutschland)
vor Steuern.
Alle Forderungen haben eine Restlaufzeit von unter einem Jahr. Von den sonstigen Vermögensgegenständen
haben TEUR 327 (Vorjahr: TEUR 304) eine Laufzeit von über einem Jahr. Von den Forderungen
gegen verbundene Unternehmen betreffen TEUR 306 (Vorjahr: TEUR 340) Forderungen aus
Lieferungen und Leistungen. Mit den Forderungen gegen verbundene Unternehmen sind
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen mit TEUR 411 verrechnet.
Von dem unter der Position "Kassenbestand, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks"
ausgewiesenen Betrag sind TEUR 20 (Vorjahr: TEUR 20) als Sicherheit für Mietavale
hinterlegt.
Im aktiven Rechnungsabgrenzungsposten ist ein Disagio von TEUR 5 enthalten.
Das Grundkapital der Gesellschaft beträgt EUR 3.509.103 (Vorjahr: EUR 3.509.103) und
ist in 3.509.103 (Vorjahr: 3.509.103) nennwertlose auf den Inhaber lautende Stückaktien
mit gleichen Rechten eingeteilt.
Die Aufteilung der Kapitalrücklage stellt sich wie folgt dar:
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Stand 31.12. |
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EUR |
| gebundene Rücklagen nach § 272 (2) Nr. 1 HGB und § 237 (5) AktG |
1.052.732,00 |
| freie Rücklagen nach § 272 (2) Nr. 4 HGB |
1.046.863,64 |
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2.099.595,64 |
Der Bilanzgewinn hat sich wie folgt entwickelt:
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EUR |
| Gewinnvortrag zum 1. Januar 2011 | 1.608.114,68 |
| Jahresüberschuss 2011 | 90,75 |
| Bilanzgewinn zum 31. Dezember 2011 | 1.608.205,43 |
Mit Beschluss der ordentlichen Hauptversammlung vom 03. Juli 2007 wurde der Vorstand
ermächtigt, das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrates bis zum 03. Juli 2012
durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautenden Stückaktien gegen Bar- oder Sacheinlagen
einmal oder mehrmals, insgesamt um bis zu 2.631.000,00 Euro zu erhöhen (Genehmigtes
Kapital). Der Vorstand wurde ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats das Bezugsrecht
der Aktionäre in folgenden Fällen auszuschließen:
a) für Spitzenbeträge;
b) für einen Anteil am Genehmigten Kapital in Höhe von bis zu insgesamt 1.052.730,00
Euro, sofern die neuen Aktien gegen Bareinlage zu einem Ausgabebetrag ausgegeben werden,
welcher den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet (§ 186 Absatz 3 Satz 4 Aktiengesetz);
c) für einen Anteil am Genehmigten Kapital in Höhe von bis zu insgesamt 2.631.000,00
Euro, sofern die neuen Aktien gegen Sacheinlage ausgegeben werden, um Unternehmen
oder Beteiligungen an Unternehmen zu erwerben.
Über den Inhalt der jeweiligen Aktienrechte und die sonstigen Bedingungen der Aktienausgabe
entscheidet der Vorstand mit Zustimmung des Aufsichtsrates.
Die Bewertung der Verpflichtungen erfolgte in Übereinstimmung mit IDW RS HFA 30 nach
einem Anwartschaftsbarwertverfahren.
Die versicherungsmathematischen Annahmen basieren auf den Richttafeln 2005 G nach
Dr. Klaus Heubeck und folgenden Bewertungsparametern:
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2011 | 2010 |
| Rechnungszins: | 5,14% | 5,16% |
| Rententrend ab Pensionierungsalter: | 2,00% p.a. | 2,00% p.a. |
| Zinsaufwand | TEUR 19 | TEUR 28 |
Die Verbindlichkeiten haben folgende Restlaufzeiten:
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Gesamtbetrag | bis zu 1 Jahr | zwischen 1 und 5 Jahren |
größer 5 Jahre |
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TEUR | TEUR | TEUR | TEUR |
| Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten | 150 | 38 | 112 | 0 |
| (Vorjahr) | (0) | (0) | (0) | (0) |
| Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen | 35 | 35 | 0 | 0 |
| (Vorjahr) | (25) | (25) | (0) | (0) |
| Sonstige Verbindlichkeiten | 106 | 106 | 0 | 0 |
| (Vorjahr) | (24) | (24) | (0) | (0) |
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291 | 179 | 112 | 0 |
| (Vorjahr) | (49) | (49) | (0) | (0) |
Die Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten sind mit einer Globalzession abgesichert.
Die Umsatzerlöse der CPU AG, die ausschließlich im Inland erwirtschaftet wurden, entfallen
auf folgende Tätigkeitsbereiche:
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2011 | 2010 |
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TEUR | TEUR |
| Dienstleistung | 560 | 425 |
| Erlöse Softwarewartung | 0 | 30 |
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560 | 455 |
Der Materialaufwand der CPU AG beträgt im Geschäftsjahr TEUR 560 (Vorjahr: TEUR 455)
und betrifft ausschließlich bezogene Leistungen.
Personalaufwand des Geschäftsjahres:
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2011 | 2010 |
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TEUR | TEUR |
| Löhne und Gehälter | 421 | 513 |
| Soziale Abgaben und Aufwendungen für Altersversorgung und Unterstützung |
62 | 70 |
| (davon für Altersversorgung) | (28) | (28) |
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483 | 583 |
In den sonstigen betrieblichen Erträgen der CPU AG sind im Wesentlichen Erträge aus
Konzernumlagen, aus der Erhöhung des Aktivwerts der Rückdeckungsversicherung, Erträge
aus der Auflösung von Rückstellungen sowie Erträge aus weiterbelasteten Rechnungen
enthalten.
Die Erträge aus Gewinnabführung beinhalteten in beiden Geschäftsjahren die Ergebnisabführung
der CPU Bankensoftware GmbH, Augsburg und der ISMC Information System Management &
Consulting GmbH, Waldbronn.
Die Zinserträge der CPU AG betragen TEUR 43 (Vorjahr: TEUR 46). Davon betreffen TEUR
42 (Vorjahr: TEUR 45) verbundene Unternehmen.
Im Geschäftsjahr 2011 waren bei der CPU AG durchschnittlich 4 Arbeitnehmer (Vorjahr: 4 Arbeitnehmer) beschäftigt, welche in der Verwaltung tätig
waren.
Zum Jahresende waren folgende Personengruppen bei der CPU AG beschäftigt:
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Stand 31.12.2011 |
Stand 31.12.2010 |
| Vorstand | 2 | 2 |
| Verwaltung und Systemadministration | 4 | 4 |
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6 | 6 |
Für Verbindlichkeiten einer Tochtergesellschaft besteht eine Bürgschaftsverpflichtung
aus der die Gesellschafterin in Anspruch genommen werden kann. Die Verbindlichkeiten
betragen zum Stichtag TEUR 180. Bis zur Aufstellung des Jahresabschlusses waren die
Verbindlichkeiten aus der Bürgschaft komplett beglichen. Weitere angabepflichtige
Haftungsverhältnisse der CPU Softwarehouse AG gemäß §§ 251 und 268 Abs. 7 HGB bestehen
zum Bilanzstichtag nicht.
Die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats sind Mitglied in folgenden anderen
gesetzlich zu bildenden Aufsichtsräten (a.) und Kontrollgremien entsprechend § 125
Abs. 1 S. 5 AktG (b.):
Werner Binder, Augsburg
Vorstand Vertrieb und Marketing
b. Präsident des Verwaltungsrates CPU Bankensoftware AG, St. Gallen
Sven Wollenhaupt, Augsburg
Vorstand Finanzen und Administration
b. Verwaltungsratsmitglied CPU Bankensoftware AG, St. Gallen
Dr. Heiko Frank, Friedberg
Vorstandsvorsitzender der Tefen AG, Augsburg
Aufsichtsratsvorsitzender
a. Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender SchwabenMobil Nahverkehr Service GmbH, Bobingen
a. Aufsichtsratsmitglied A3 (hoch3) Innovationsfonds GmbH, Augsburg
b. Beiratsmitglied Göppel Bus GmbH, Ehrenhain
b. Beiratsmitglied CCM (Cross Content Media GmbH, München)
b. Beiratsmitglied Your Coach 24-7, München (ab 12.05.2011)
b. Beiratsvorsitzender der Alphasystems, Augsburg
Oliver Gosemann, Forst
Vorsitzender der Geschäftsführung der Talis Management Holding GmbH, Heidenheim an
der Brenz
a. Aufsichtsratsvorsitzender der inge watertechnologies AG, Greifenberg (bis 11.08.2011)
a. Aufsichtsratsmitglied der Phoenix Solar AG, Sulzemoos
Alfred Möckel, Berlin
Bankkaufmann, Dipl. Kfm.
a. Aufsichtsratsmitglied eSolve AG, München
a. Stellv. Aufsichtsratsvorsitzender Prime Capital Asset Management AG, Frankfurt
b. Mitglied des Beirats der ARIAD Asset Management GmbH, Hamburg
Vorstand und Aufsichtsrat werden der Hauptversammlung vorschlagen, den Jahresüberschuss
in Höhe von EUR 90,75 zusammen mit dem Gewinnvortrag in Höhe von EUR 1.608.114,68
auf neue Rechnung vorzutragen.
Augsburg, 28. Februar 2012
| Werner Binder | Sven Wollenhaupt |
| Sprecher des Vorstandes | Mitglied des Vorstandes |
Das abgelaufene Geschäftsjahr stand ganz unter dem Einfluss der Mitte des Jahres 2011
unerwartet hereinbrechenden Schulden- und Finanzmarktkrise. Damit konnte auch die
CPU die für das Geschäftsjahr gesteckten Ziele nicht erreichen. Im Vergleich zum Vorjahr
konnte bei reduzierten Umsätzen nur noch ein ausgeglichenes EBIT erreicht werden.
Das Jahresergebnis war leicht negativ. Dies soll die CPU jedoch nicht davon abhalten,
den eingeschlagenen Weg der vertrieblichen Neuausrichtung weiter fortzusetzen.
Mit dem im letzten Jahr beschlossenen Strategiewechsel, die Marktbearbeitung über
eine erweiterte Partnerstrategie durchzuführen, darf für die Zukunft ein größeres
Akquisepotential erwartet werden. Insbesondere die Value Mirror - Produktlinie bietet
hier gute Ansatzpunkte für eine breitere Markterschließung als bisher. So freut es
uns, dass im August des Geschäftsjahres 2011 mit einem österreichischen Kooperationspartner
eine Vereinbarung für den dortigen Markt unterzeichnet werden konnte. Damit verfügt
CPU bereits in der Schweiz und Österreich über Kooperationspartner. Deutschland dürfte
folgen, da hier erfolgversprechende Termine bereits im abgelaufenen Geschäftsjahr
2011 stattgefunden haben, die erfolgreich in 2012 abgeschlossen werden sollen.
Daneben gibt es auch andere erfreuliche Entwicklungen zu berichten. So konnte im Jahr
2011 erstmals ein Auftrag auf Basis der neuen .Net-Basisplattform gewonnen werden.
Auf dieser Basis wurde das Produkt "Refinanzierungsregister" entwickelt. Mit Produktivsetzung
beim Kunden zu Beginn des zweiten Quartals 2012 wird die CPU damit über eine weitere,
zukunftsträchtige Applikation in einem noch recht jungen Marktumfeld verfügen.
Der Aufsichtsrat hat im Geschäftsjahr 2011 sämtliche ihm nach Gesetz und Satzung obliegenden
Aufgaben mit großer Sorgfalt wahrgenommen. Er hat den Vorstand bei der Führung des
Unternehmens durch regelmäßige Beratungen unterstützt und seine Geschäftsführung überwacht.
Die Beratungen erstreckten sich auf die wirtschaftliche Lage der CPU Softwarehouse
AG und deren Tochtergesellschaften. Sämtliche für das Unternehmen bedeutenden Geschäftsvorgänge
wurden auf Basis der Berichte des Vorstands im Aufsichtsrat ausführlich erörtert.
Über die Entwicklung der Vermögens- Finanz- und Ertragslage des Konzerns sowie der
Tochtergesellschaften einschließlich der Risikoeinschätzung wurde zeitnah informiert.
Der Vorstand hat mit dem Aufsichtsrat die strategische Ausrichtung des Unternehmens
abgestimmt.
Der Aufsichtsrat wurde in alle wesentlichen Entscheidungen eingebunden und durch den
Vorstand im Rahmen schriftlicher und mündlicher Berichte regelmäßig, zeitnah und umfassend
informiert. Alle relevanten Fragen der Unternehmensplanung und strategischen Weiterentwicklung,
die Abweichungen des Geschäftsverlaufs von den Plänen und Zielen wurden im Einzelnen
erläutert und durch den Aufsichtsrat anhand der vorgelegten Unterlagen geprüft. Der
Vorstand hat mit dem Aufsichtsratsvorsitzenden über die Sitzungen des Aufsichtsrates
hinaus regelmäßig Gespräche geführt und ihn über laufende Sachthemen in Kenntnis gesetzt.
Im Geschäftsjahr 2011 haben insgesamt acht Sitzungen stattgefunden, teilweise auch
per Telefonkonferenz. Die Präsenz in den Aufsichtsratssitzungen betrug wie im Vorjahr
100%. Die Unterlagen für die Sitzungen sind zur Vorbereitung rechtzeitig an alle Mitglieder
verteilt worden. Eine Effizienzprüfung des Aufsichtsrates wurde durchgeführt.
Die in den Sitzungen behandelten Themen betrafen neben der laufenden Berichtserstattung
des Vorstandes, aktuelle Entwicklungen in den jeweiligen Märkten und bei Kunden, der
Stand der Umsetzung der erweiterten Partnerstrategie. In seiner Bilanzsitzung standen
der Jahres- und Konzernabschluss des Geschäftsjahres 2010 sowie die Berichterstattung
des Abschlussprüfers auf der Tagesordnung. Ferner fand wie in jedem Jahr eine gemeinsame,
zweitätige Strategiesitzung mit Vorstand und Aufsichtsrat statt. In seiner letzten
Sitzung des Geschäftsjahres 2011 wurden der Etat für das neue Geschäftsjahr 2012 verabschiedet.
Der Aufsichtsrat hat den Prüfungsauftrag der CPU Softwarehouse AG an die KPMG Bayerische
Treuhandgesellschaft Aktiengesellschaft, München erteilt. Die KPMG hat Rechnungslegung,
Buchführung, Jahresabschluss sowie Lagebericht für das Geschäftsjahr 2011 geprüft
und mit einem uneingeschränkten Bestätigungsvermerk versehen.
Der Konzernabschluss wurde gemäß den Rechnungslegungsvorschriften des deutschen Handelsgesetzbuches
aufgestellt. Die KPMG hat den Konzernabschluss sowie den Konzernlagebericht einer
prüferischen Durchsicht unterzogen. Hierbei wurden die vom Institut der Wirtschaftsprüfer
(IDW) festgestellten deutschen Grundsätze für die prüferische Durchsicht von Abschlüssen
(IDW PS 900) beachtet. Demnach sind keine Sachverhalte festgestellt worden, die nicht
in Übereinstimmung mit den handelsrechtlichen Vorschriften stehen oder ein unzutreffendes
Bild von der Vermögens- Finanz- und Ertragslage des Konzerns vermitteln.
Die Berichte der Abschlussprüfer wurden dem Aufsichtsrat vorgelegt. Die Abschlussprüfer
haben in der Sitzung vom 19. April 2012 ihre Feststellungen persönlich und detailliert
vorgestellt. Der Aufsichtsrat stimmte am 19. April 2012 nach eingehender Beratung
und eigener Prüfung des vorgelegten Jahresabschlusses der CPU Softwarehouse AG und
des Konzernabschlusses sowie der Prüfung des Lageberichtes und des Konzernlageberichtes
dem Ergebnis der Prüfung durch den Abschlussprüfer zu und billigte den Jahres- und
Konzernabschluss. Somit ist der Jahresabschluss für das Geschäftsjahr 2011 festgestellt.
Der Aufsichtsrat dankt dem Vorstand, den Unternehmensleitungen und allen Mitarbeiterinnen
und Mitarbeitern für die engagierte Arbeit in dem abgelaufenen Geschäftsjahr 2011.
Augsburg, 19. April 2012
Dr. Heiko Frank
- Vorsitzender des Aufsichtsrats -
August-Wessels-Straße 27
D-86156 Augsburg
Telefon: +49 (821)46 02-0
Telefax: +49 (821) 46 02-179
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