DATRON AG Industrie ElektronikMühltalJahresabschluss zum 31. Dezember 2008BILANZ zum 31. Dezember 2008DATRON AG Industrie Elektronik, Mühltal-TraisaAKTIVA
GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG vom 01.04.2008 bis 31.12.2008DATRON AG Industrie Elektronik, Mühltal-Traisa
Anhang zum Jahresabschluss für das Rumpfgeschäftsjahr 01.04.-31.12.2008Eine Vergleichbarkeit der Werte mit den Vorjahreswerten, gem. § 265, Abs. 2 HGB, ist - bedingt durch die beiden unterschiedlich langen Rumpfwirtschaftsjahre - nicht gewährleistet. A. AKTIVSEITE DER BILANZ 1. Die Entwicklung der einzelnen Posten des Anlagevermögens ist dem Anlagegitter (Pos. E.) zu entnehmen. Dort ist auch die Abschreibung des laufenden Geschäftsjahres in einer Gliederung des Anlagevermögens in entsprechender Aufgliederung angegeben. § 268 Abs. 2 HGB 2. Der Bestand an Gebäuden, Geräten und Einrichtungen hat sich auf 1.249.724,68 erhöht. § 265 Abs. 2 Satz 2 HGB 3. Die Vermögensgegenstände des Anlagevermögens sind mit den Anschaffungs- und Herstellungskosten, vermindert um die planmäßige Abschreibung, bewertet. Es wurde hauptsächlich die degressive AfA-Methode angewendet. Außerplanmäßige Abschreibungen wurden nicht vorgenommen. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB 4. Die geringwertigen Wirtschaftsgüter wurden im Geschäftsjahr als Sammelposten erfaßt, gem. § 6 Abs. 2 EStG und mit 20 % abgeschrieben. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB 5. Die Eröffnungsbestände zum 01.04.08 wurden umgegliedert. Hierdurch erhöhten sich die Eröffnungsbestände an Roh- Hilfs- und Betriebsstoffen um 1.478.149,18 und an unfertigen Erzeugnissen und unfertigen Leistungen um 708.673,00 und im Gegenzug reduzierten sich die Bestände an fertigen Erzeugnissen und Waren um 2.186.822,18. Die unfertigen Erzeugnisse und Leistungen und die fertigen Erzeugnisse und Waren sind mit den Herstellungskosten aktiviert. Bei der Ermittlung wurden die Material- und Fertigungseinzelkosten sowie angemessene Teile der notwendigen Material- und Fertigungsgemeinkosten berücksichtigt. Die Bewertung steht im Einklang mit R 33 Abs. 1 EStR. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB 6. Die Vorräte wurden zu Anschaffungskosten bzw. mit den niedrigeren Wiederbeschaffungskosten bewertet. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB 7. Die Forderungen aus Warenlieferungen und Leistungen sind ausgehend vom Nennwert unter Beachtung eines eventuellen Ausfallrisikos bewertet worden. Der Gesamtbetrag von € 1.996.578,50 wurde mit 19.986,37 (= ca. 1%) pauschal wertberichtigt. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB 8. Die Forderungen haben eine Restlaufzeit von weniger als einem Jahr. § 268 Abs. 4 HGB 9. Im Geschäftsjahr sind folgende Forderungsverluste entstanden und mußten abgeschrieben werden:
§ 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB 10. Die übrigen Forderungen und Vermögensgegenstände sind mit ihrem Nennwert bewertet worden. § 284 Abs. 2 Nr. 1 HGB B. PASSIVSEITE DER BILANZ 1. Das gezeichnete Kapital ist im Rahmen der Umwandlung in eine Aktiengesellschaft auf € 2.550.000 erhöht worden. § 265 Abs. 2 Satz 2 HGB 2. Die vorgetragenen Gewinne wurden dem Gewinnvortrag aus März 2008 hinzugefügt und sind unter Passiva, Pos. A. III. in der körperschaftssteuerlichen Eigenkapitalgliederung aufgeführt. § 265 Abs. 2 Satz 2 HGB 3. Die sonstigen Rückstellungen setzen sich wie folgt zusammen:
§ 285 Abs. 12 HGB 4. Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von 612.779,27, die mit privaten Grundpfandrechten und Bürgschaften voll besichert sind. Davon bestehen € 8.669,88 mit einer vertraglich fixierten Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. Es bestehen keine Verbindlichkeiten gegenüber Kreditinstituten von mehr als 5 Jahren. § 285 Nr. 1 HGB 5. Die Verbindlichkeiten aufgrund erhaltener Anzahlungen in Höhe von € 841.128,96 und aus Lieferungen und Leistungen in Höhe von € 665.434,97 haben alle eine Restlaufzeit von bis zu einem Jahr. § 268 Nr. 5 HGB 6. Sonstige Verbindlichkeiten bestanden am Bilanzstichtag in Höhe von € 2.219.034,38 , davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr € 2.039.016,66 und mit einer Restlaufzeit von mehr als fünf Jahren € 180.017,72. Die Sonstigen Verbindlichkeiten enthalten finanzielle Verpflichtungen gegenüber Mitarbeitern in Höhe von € 1.008.929,65, aus Darlehen in Höhe € 991.529,19, aus Steuern € 111.492,71 und sonstigen Verpflichtungen € 107.082,83. § 268 Nr. 5 HGB 7. Es bestehen sonstige finanzielle Verpflichtungen aufgrund bestehender Verträge in Höhe von 1.766.952 im wesentlichen aus langfristigen Miet- und Leasingverträgen. § 285 Nr. 3 HGB C. GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG 1. Die Umsatzerlöse betragen € 18.109.293,39. § 285 Abs. 4 Nr. 2 HGB Die „verschiedenen betrieblichen Kosten” setzen sich im wesentlichen wie folgt zusammen:
§ 265 Abs. 7 Nr. 2 HGB 3. Die Steuern von Einkommen und Ertrag in Höhe von 345.310,91 sind wie folgt zuzuordnen:
4. Das Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit beträgt € 1.336.701,25. § 285 Nr. 6 HGB D. SONSTIGE ANGABEN 1. Die Geschäftsführer der Datron Electronik GmbH (bis zur Umwandlung) waren:
Mit der Umwandlung der Gesellschaft in eine Aktiengesellschaft (HR-Eintrag 21.05.08) wurden folgende Vorstände berufen:
Der Aufsichtsrat bestand im Wirtschaftsjahr 2008 aus: Dr. Thomas Milde, Vorsitzender, Rechtsanwalt und Notar in Darmstadt Manfred Krieg, Wirtschaftsprüfer und Steuerberater in Mühltal Gerhard Schulte, Diplom Ingenieur aus Mühltal § 285 Nr. 10 HGB 2. Die Gesamtbezüge der Geschäftsführung betrugen im Wirtschaftsjahr 2008 € 416.021. Die Gesamtbezüge des Aufsichtsrates betrugen € 7.500. § 285 Ziff. 9a HGB 3. Mit einem Vorstandsmitglied besteht eine Darlehensvereinbarung über € 50.000, mit einer Laufzeit vom 12.03.08 bis spätestens zum 11.03.2013. Dieses Darlehen wir jährlich mit 5,0 % verzinst. Sondertilgungen von jährlich bis zu 10.000 sind möglich, der Betrag ist mit den Firmenanteilen des Darlehensnehmers abgesichert. Der Darlehensbetrag beträgt zum Stichtag 31.12.08 € 50.000. § 285 Ziff. 9c 8. Die durchschnittliche Anzahl der Mitarbeiter betrug im Jahr 2008: 125 Mitarbeiter incl. 7 Auszubildender § 285 Nr. 7 HGB 9. Ein Beteiligungsverhältnis besteht mit den nachfolgend aufgeführten Firmen: Datron-Technology UK Ltd.,Klin Farm6, Potters Lane/MK 11 3HE Milton Keynes — Groß-Britannien § 285 Nr. 11 iVm § 286 Abs. 3 HGB Die Befreiung nach § 293 Abs. 1 HGB findet Anwendung.
Mühltal, den 08.07.2009
Dr. rer.pol. Arne Brüsch, Vorstandsvorsitzender (CEO) Lagebericht zum 31.12.2008der DATRON AGDie DATRON AG wurde im zweiten Quartal 2008 durch Umfirmierung aus der DATRON- Electronic GmbH gebildet. Das in diesem Zusammenhang entstandene Rumpfgeschäftsjahr 2008 bildet deshalb nur drei Quartale aus 2008 ab, welche für DATRON wieder sehr erfreulich verliefen. Wir konnten den soliden Wachstumspfad fortsetzen und hatten mit rd. 18 Mio. Umsatz wiederum eine Umsatzsteigerung zu verzeichnen. Diese positive Entwicklung spiegelt sich auch beim Auftragswert von rd. 16 Mio. € wider. Die Umsatzverteilung stellt sich wie folgt dar: ![]() Mit unserem Hauptumsatzträger, den CNC Maschinen, konnten wir von April bis Dezember 2008 einen Umsatz von 11,8 Mio. € erzielen, wobei rund 60 % davon im Inland realisiert wurde. Das starke Wachstum im Bereich der CNC-Maschinen (ca. 4. 42 % bezogen auf den Vergleichszeitraum 2007) wurde insbesondere durch die starke Inlandskonjunktur gefördert. Die neueren Maschinen „M10” und großformatigen Bauarten „ML” wurden sehr gut vom Markt angenommen. Mit weiter verbesserten Technologien zur Späneabsaugung und bei der Spanntechnik konnte die Produktivität bei der CNC-Zerspanung erhöht werden und so neue Märkte erschlossen werden. Die stark mit dem CNC Maschinen Umsätzen verbundenen Produktgruppen CNC-Werkzeuge und der Service stehen ebenso auf einem erfreulich hohen Niveau. In beiden Produktgruppen ist der wachsende Anspruch der Kunden im Bereich der Fertigungsqualität und der Maschinenverfügbarkeit ein treibender Faktor des Wachstums. Bei den CNC-Werkzeugen wurde mit der Erweiterung des Produktangebots durch einen neuen umfangreicheren Verkaufskatalog und die Akzeptanz des Webshops die Grundlage für ein fortgesetztes Wachstum geschaffen. Zusammen mit dem immer wichtiger werdenden Bereich der Lösung von Kundenapplikationen im DATRON-Technologiezentrum und der Schulungen macht der Bereich Dienstleistung und Handel nun einen Anteil von etwa 25 % am Gesamtumsatz aus. Der Bereich der Dosieranlagen hat inzwischen einen Anteil von gut 6 % am Umsatz. Mit der Einführung drei neuer Maschinentypen „PRXL- 1500-2”, „PRO500RT”, „PRS-Compact” und der Einführung einer neuen 1k-Schaum-Technologie hat DATRON weiter in die zukunftsträchtigen Märkte der Präzisions-Kleb- und Dichttechnologie investiert. Mit einem stark gewachsenen Neukundengeschäft in allen wichtigen Abnehmerbranchen wurde hier in 2008 die Basis für weiteres Wachstum in diesem Produktsegment gelegt. Der firmenweite Exportanteil lag bei rund 40 %. Das Wachstum in Internationalen Märkten konnte hierbei verstärkt werden. Der stark überproportional gewachsene Inlandsumsatz führt hierbei zu dem kleineren internationalen Verkaufsanteil. Zu den wichtigsten Absatzländern gehören in 2008: USA, die Schweiz, Italien, Slowakei, England, Frankreich und die Niederlande. In insgesamt 21 Ländern wurden Projekte mit nennenswertem Umfang abgeschlossen. Dank des hohen Deckungsbeitrags betreiben wir im Bereich iServo weiterhin Umsatzmitnahmen in diesem auslaufenden Geschäftszweig. Im Bereich Marketing wurden die Ausgaben und Aktivitäten mit dem Ziel einer höheren Bekanntheit und Stärkung der Marke „DATRON” weiter erhöht. Es konnten insgesamt ca. 30 % mehr Neukontakte gewonnen werden. Durch intensive Ansprache der Bestandskunden konnte die Kundenbindung weiter gefestigt werden. Auf insgesamt 8 Inlandsmessen und mehr als 10 Auslandsmessen wurde eine hohe Zahl konkreter Kontakte geknüpft, die in Ihrer positiven Auswirkung noch weit in das Jahr 2009 wirken. Der Personalaufwand hat sich aufgrund der im Berichtszeitraum verbesserten wirtschaftlichen Lage erhöht. Die Zahl der fest angestellten Mitarbeiter (m/w) betrug durchschnittlich 125 (darunter 7 Auszubildende). Im Bereich der Produktion und des Einkaufs wurden zusätzlich Zeitarbeitskräfte eingesetzt, um hier flexibel handeln zu können. In Relation zum Umsatz liegt die Personalquote mit 29 % auf dem erfreulichen Vorjahresniveau und unter den allgemeinen Vergleichswerten des VDMA. Die Materialquote liegt bei 43 %. Das Prinzip der Gleichteilefertigung und der modularen Bauweise trägt dabei im Hinblick auf Fertigungsoptimierung und Kostenreduzierung immer mehr Früchte und wird auch in den nächsten Berichtszeiträumen konsequent fortgeführt werden. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen haben sich analog zum Firmenwachstum entwickelt, wobei der Aufwand an Vertriebsprovisionen in Höhe von rd. T€ 830 heraus sticht. Dies ist darauf zurückzuführen, dass wir unser Wachstumspotenzial durch ein starkes Zurückgreifen auf Handelsvertreter ausschöpfen konnten. Im Bereich der Raumkosten und Instandhaltungen ergab sich ein spürbarer Rückgang, da die Umbau- und Renovierungsmaßnahmen abgeschlossen sind. Mit dem neu errichteten Technologiezentrum wurde eine Investition in die Zukunft getätigt. Insgesamt können wir für den Berichtszeitraum ein Ergebnis der gewöhnlichen Geschäftstätigkeit von T€ 1.337 und einen Jahresüberschuss von T€ 979 ausweisen. Nach Einstellung in die gesetzliche Rücklage beträgt der Bilanzgewinn T€ 930. Ein zentrales Anliegen ist die unternehmensweite Risikobegrenzung. Mit den Instrumentarien des Risikomanagements werden Risiken identifiziert, klassifiziert, systematisch überwacht, gesteuert und minimiert. Unserem Forderungsmanagement räumen wir höchste Priorität ein. Eine regelmäßige Forderungsbestands- und Forderungsstrukturanalyse ist die Basis für unseren sehr geringen Bestand an Forderungsausfällen. Währungsrisiken bestehen grundsätzlich nicht, da unsere Geschäfte weltweit in fakturiert werden. Dank einer global aufgestellten Vertriebsorganisation und der damit verbundenen Fähigkeit zu schnellen Reaktionen sind unsere Produktstrategien an den jeweiligen Marktbedürfnissen ausgerichtet, welche wir in interdisziplinär besetzten Teams zeitnah umsetzen. Nach fünf wachstumsstarken Jahren in Folge erwartet der VDW (Verein Deutscher Werkzeugmaschinenfabriken) für 2009 ein deutliches Produktionsminus (PR vom 10.12.2008). Es wird von einem Produktionsrückgang von 15 % ausgegangen. Es steht zu befürchten, dass ein allgemeiner Nachfragerückgang in den wesentlichen Anwenderindustrien auch sehr schnell zur Streichung von geplanten Beschaffungsmaßnahmen führt. Der VDW dokumentiert einen Rückgang der Werkzeugmaschinenorders im Oktober um 42 %. Von diesem allgemeinen Trend im Maschinenbau ist DATRON in 2008 noch nicht betroffen. Dennoch ist eine gewisse Marktunsicherheit zu spüren. Wir kalkulieren 2009 Jahr mit einer verhaltenen Entwicklung und planen mit einem Zielumsatz von ca. 14,0 Mio. € mit einer ggü. den sonstigen Prognosen höheren Streubreite, da die weitere gesamtwirtschaftliche Entwicklung schwerer als sonst vorherzusehen ist. Mit dem hohen Innovationsgrad unserer Produkte und Prozesse, mit permanent neuen, modernen, marktorientierten Produkten und Dienstleistungen, mit einer extrem hohen Kundenzufriedenheit aufgrund unserer Kundendienstpolitik sowie der hohen Qualität unserer Produkte, durch die enge, hoch qualifizierte Betreuung unserer Kunden und nicht zuletzt durch eine hoch motivierte und qualifizierte Mannschaft ist DATRON gut gerüstet für die Zukunft. Aufgrund der hohen Kunden- und Marktdurchdringung sowie der Marktführerschaft in interessanten und wachstumsträchtigen Nischenmärkten, die wir weiter halten und ausbauen wollen, können wir trotz aktueller Marktunsicherheiten verhalten optimistisch auf die Zukunft bauen, zumal DATRON technologisch sehr gut positioniert ist.
Mühltal, den 08.07.2009
Dr. rer.pol. Arne Brüsch, Vorstandsvorsitzender (CEO) Anlagenspiegel zum 31. Dezember 2008DATRON AG, 64367 Mühltal
DATRON AG DER AUFSICHTSRAT Bericht des Aufsichtsrats an die Hauptversammlung1. Der Aufsichtsrat bestand während des gesamten Rumpfgeschäftsjahres vom 01.04. bis 31.12.2008 aus en Mitgliedern Dr. Thomas Milde (Vorsitzender), Manfred Krieg (stellvertretender Vorsitzender) und Gerhard Schulte. Der Aufsichtsrat hat im Rumpfgeschäftsjahr vom 01.04. bis 31.12.2008 häufiger als vom Gesetz und der Satzung vorgeschrieben getagt. 2. Der Aufsichtsrat hat aufgrund regelmäßiger schriftlicher und mündlicher Berichterstattung die Geschäftsführung des Vorstands während des Rumpfgeschäftsjahres vom 01.04. bis 31.12.2008 überprüft. Der Aufsichtsrat hat ferner den Jahresabschluss für dieses Rumpfgeschäftsjahr, den Lagebericht und den Bericht des Abschlussprüfers, der einen uneingeschränkten Bestätigungsvermerk enthält, geprüft, nachdem der Abschluss mündlich durch den Vorstand nochmals erläutert wurde. Er hat den Jahresabschluss in seiner Sitzung vom 18.08.2009 festgestellt. 3. Der Aufsichtsrat schließt sich hinsichtlich der Verwendung des Bilanzgewinns 2008 als Gewinnvortrag dem Vorschlag des Vorstands an.
Darmstadt, den 17.09.2009
Dr. Thomas Milde, Aufsichtsratsvorsitzender Bestätigungsvermerk des AbschlussprüfersIch habe den Jahresabschluss - bestehend aus Bilanz, Gewinn- und Verlustrechnung sowie Anhang - unter Einbeziehung der Buchführung und den Lagebericht der DATRON AG für das Geschäftsjahr vom 1. April bis 31. Dezember 2008 geprüft. Die Buchführung und die Aufstellung von Jahresabschluss und Lagebericht nach den deutschen handelsrechtlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung liegen in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft. Meine Aufgabe ist es, auf der Grundlage der von mir durchgeführten Prüfung eine Beurteilung über den Jahresabschluss unter Einbeziehung der Buchführung und über den Lagebericht abzugeben. Ich habe meine Jahresabschlussprüfung nach § 317 HGB unter Beachtung der vorn Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze ordnungsmäßiger Abschlussprüfung vorgenommen. Danach ist die Prüfung so zu planen und durchzuführen, dass Unrichtigkeiten und Verstöße, die sich auf die Darstellung des durch den Jahresabschluss unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung und durch den Lagebericht vermittelten Bildes der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage wesentlich auswirken, mit hinreichender Sicherheit erkannt werden. Bei der Festlegung der Prüfungshandlungen werden die Kenntnisse über die Geschäftstätigkeit und über das wirtschaftliche und rechtliche Umfeld der Gesellschaft sowie die Erwartungen über mögliche Fehler berücksichtigt. Im Rahmen der Prüfung werden die Wirksamkeit des rechnungslegungsbezogenen internen Kontrollsystems sowie Nachweise für die Angaben in Buchführung, Jahresabschluss und Lagebericht überwiegend auf der Basis von Stichproben beurteilt. Die Prüfung umfasst die Beurteilung der angewandten Bilanzierungsgrundsätze und der wesentlichen Einschätzungen der gesetzlichen Vertreter sowie die Würdigung der Gesamtdarstellung des Jahresabschlusses und des Lageberichts. Ich bin der Auffassung, dass meine Prüfung eine hinreichend sichere Grundlage für meine Beurteilung bildet. Meine Prüfung hat zu keinen Einwendungen geführt. Nach meiner Beurteilung aufgrund der bei der Prüfung gewonnenen Erkenntnisse entspricht der Jahresabschluss den gesetzlichen Vorschriften und den ergänzenden Bestimmungen der Satzung und vermittelt unter Beachtung der Grundsätze ordnungsmäßiger Buchführung ein den tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage der Gesellschaft. Der Lagebericht steht in Einklang mit dem Jahresabschluss, vermittelt insgesamt ein zutreffendes Bild von der Lage der Gesellschaft und stellt die Chancen und Risiken der zukünftigen Entwicklung zutreffend dar.
Rodgau, 15. Juli 2009
Horst Zang, Wirtschaftsprüfer |
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