DCI Database for Commerce and Industry AGStarnbergJahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2016 bis zum 31.12.2016BILANZ ZUM 31. DEZEMBER 2016AKTIVAscroll
PASSIVAscroll
Anhang für das Geschäftsjahr 2016I. Allgemeine Angaben zum JahresabschlussDie DCI Database for Commerce and Industry AG, mit Sitz in Starnberg, ist eine kleine
Kapitalgesellschaft i. S. d. § 267 Abs. 1 HGB. Die Aktien der Gesellschaft werden
seit dem 03. Dezember 2012 nicht mehr im geregelten Markt der Börse, sondern im Freihandel
im Marktsegment "m:access" gehandelt; seither gilt die DCI AG als kleine Kapitalgesellschaft.
Die Gesellschaft wird im Handelsregister des Amtsgerichts München unter HRB 128718
geführt. II. Bilanzierung und BewertungDie Bewertung wurde nach den allgemeinen Bestimmungen der §§ 246 bis 256 HGB vorgenommen;
die ergänzenden Vorschriften der §§ 264 bis 278 HGB für Kapitalgesellschaften betreffend
Gliederung, Ansatz und Bewertung wurden berücksichtigt. Die Bilanzierung und Bewertung erfolgte aufgrund der von der Gesellschaft erwarteten
Geschäftsentwicklung unter Annahme einer positiven Fortführungsprognose. Die selbstgeschaffenen gewerblichen Schutzrechte werden zu Herstellungskosten der
Entwicklungsphase bewertet. Gewährte Zuschüsse werden herstellungskostenmindernd berücksichtigt.
Nach Fertigstellung der Projekte werden die Herstellungskosten über die voraussichtliche
Nutzungsdauer linear abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen und die entgeltlich erworbenen immateriellen Vermögensgegenstände
werden zu Anschaffungskosten, vermindert um planmäßige nutzungsbedingte Abschreibungen,
angesetzt. Die Abschreibungen werden nach der betriebsgewöhnlichen Nutzungsdauer ermittelt.
Die abnutzbaren Anlagen werden linear über eine Nutzungsdauer zwischen drei und zehn
Jahren (immaterielle Vermögensgegenstände) bzw. zwischen drei und zwanzig Jahren (Sachanlagen)
abgeschrieben. Bewegliche Anlagegüter bis zu einem Betrag von EUR 410,00 werden im
Berichtsjahr voll abgeschrieben. Bei sonstigen Zugängen zum Sachanlagevermögen und
den immateriellen Vermögensgegenständen erfolgen Abschreibungen grundsätzlich zeitanteilig. Das Finanzanlagevermögen wurde zu Anschaffung- oder Herstellungskosten bzw. zu dem
am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände sind zum Nennwert bzw. mit dem
am Bilanzstichtag beizulegenden niedrigeren Wert angesetzt. Uneinbringliche und zweifelhafte
Posten wurden einzelwertberichtigt. Für den restlichen Forderungsbestand wurde eine
pauschal ermittelte Wertberichtigung gebildet. Die internen Richtlinien zur Wertberichtigung der Forderungen wurde unverändert mit
folgenden Prämissen fortgesetzt: scroll
Kassenbestand und Guthaben bei Kreditinstituten sind zum Nennwert bilanziert. Die aktiven Rechnungsabgrenzungsposten werden zur Abgrenzung von Ausgaben, die erst
im folgenden Geschäftsjahr als Aufwand zu berücksichtigen sind, gebildet. Die Bewertung des gezeichneten Kapitals erfolgte zum Nennwert. Die sonstigen Rückstellungen werden in Höhe des Betrags angesetzt, der nach vernünftiger
kaufmännischer Beurteilung notwendig ist, um alle am Bilanzstichtag drohenden Verluste
und ungewissen Verbindlichkeiten abzudecken. Die Verbindlichkeiten sind mit dem Rückzahlungsbetrag passiviert und sind nicht durch
Pfandrechte oder ähnliche Rechte gesichert. Fremdwährungen werden zum Devisenkassamittelkurs
umgerechnet. Als passive Rechnungsabgrenzungsposten werden Berechnungen an Kunden der Produktgruppen
Medien, Data Services und WideArealnfoboard, die zu Vertragsbeginn die Leistungen
berechnet bekommen und diese nach Bedarf abrufen. Die Bewertungsverfahren sind gegenüber dem Vorjahr unverändert. Die Gewinn- und Verlustrechnung wird unverändert zum Vorjahr nach dem Gesamtkostenverfahren
entwickelt und dargestellt. Aus der Neudefinition der Umsatzerlöse nach § 277 HGB
ergab sich kein Korrekturbedarf. III. Angaben zur BilanzDas Anlageverzeichnis ist als Anlage zum Anhang beigefügt. Die Finanzanlagen beinhalten die 100-prozentigen Anteile an der Tochtergesellschaft
DCI Database for Commerce and Industry Romania S.R.L., Brasov/Rumänien, die Anteile
(100 %) an der DCI Content Media GmbH sowie die Anteile (100%) an der plugilo Inc.,Delaware/USA,
die im Januar 2016 gegründet und im Dezember 2016 mit Kapital durch Einlagen ausgestattet
wurde. Die Laufzeiten der Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände verteilen sich wie
folgt: scroll
Die sonstigen Vermögensgegenstände betreffen im Wesentlichen Ansprüche aus Einbehaltungen.
Zudem erhält der Posten Ansprüche in Höhe von T€ 3 (Vorjahr T€ 0,5), die erst nach
dem Bilanzstichtag rechtlich entstehen. Die liquiden Mittel bestehen aus Bank- und Kassenbeständen und sind zum Nennwert bilanziert. Der aktive Rechnungsabgrenzungsposten enthält im Wesentlichen Versicherungsprämien
und im Voraus bezahlte Leasing- und Lizenzgebühren, die erst im folgenden Geschäftsjahr
als Aufwendungen zu berücksichtigen sind. Die aufwandswirksame Auflösung des aktiven
Rechnungsabgrenzungspostens erfolgt monatlich in gleichbleibenden Beträgen. Das Grundkapital ist eingeteilt in 1.330.149 auf den Inhaber lautende Stückaktien
zu je € 1,00. Das Grundkapital beträgt € 1.330.149 (Vorjahr € 1.330.149). Aufgrund des Beschlusses der Hauptversammlung vom 22. Juni 2015 (Eintragung im Handelsregister
am 30. Juli 2015) ist der Vorstand bis zum 31. Dezember 2019 ermächtigt, das Grundkapital
mit Zustimmung des Aufsichtsrates durch Ausgabe neuer, auf den Inhaber lautende Stammaktien
gegen Bareinlage einmalig oder mehrmalig zu erhöhen, insgesamt jedoch höchstens um
einen Nennbetrag von T€ 133 durch Ausgabe von Stück 133.000 Aktien (bedingtes Kapital
2015/I). Die bedingte Kapitalerhöhung dient ausschließlich der Ausgabe von bis zu
133.000 Bezugsrechten an Arbeitnehmer der DCI AG oder mit der Gesellschaft verbundenen
Unternehmen sowie an die Mitglieder der Geschäftsführung verbundener Unternehmen nach
Maßgabe des Beschlusses der Hauptversammlung vom 22. Juni 2015 (Aktienoptionsplan
2015) mit folgenden Eckpunkten: Der Vorstand ist bis zum 31. Dezember 2019 ermächtigt, Aktienoptionen an Arbeitnehmer
der Gesellschaft und mit ihr verbundene Unternehmen (40.000 Stück zum Nennwert von
€ 40.000,00) und Mitglieder der Geschäftsführung von mit der Gesellschaft verbundener
Unternehmen (93.000 Stück zum Nennwert von € 93.000,00) zu gewähren (bedingtes Kapital
2015/I). Die Ausübung der Aktienoptionen ist an die Erreichung von Erfolgszielen (20
% Kurssteigerung der Aktie pro Jahr) und den Ablauf einer Wartefrist gebunden. Die
Aktienoptionen haben einen Mindestausgabebetrag je Aktie von € 1,00. Am 22. Juni 2015 hat die Hauptversammlung der Gesellschaft beschlossen, die von der
Hauptversammlung am 30.04.2014 beschlossene Ermächtigung zur Kapitalerhöhung gegen
Bareinlagen und/ oder Sacheinlagen (genehmigtes Kapital 2014/I) sowie die beschlossene
Ermächtigung zum Ausschluss des Bezugsrechts der Aktionäre durch folgende, neue Ermächtigung
zu ergänzen: Der Vorstand ist bis zum Ablauf des 20. Juni 2020 ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats
das Grundkapital durch Ausgabe neuer Stückaktien gegen Sach- und/oder Bareinlagen
einmal oder mehrmals, insgesamt jedoch höchstens um € 185.996,- (in Worten: Euro einhundertfünfundachzigtausendneunhundertsechsundneunzig)
zu erhöhen (genehmigtes Kapital 2015/I). Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung
des Aufsichtsrats das Bezugsrecht der Aktionäre ganz oder teilweise auszuschließen,(a)
zum Ausgleich von Spitzenbeträgen, (b) bei Kapitalerhöhungen gegen Sacheinlagen zum
Zwecke des Erwerbs von Unternehmen, Unternehmensbeteiligungen oder Unternehmensteilen,
(c) wenn der Ausgabebetrag den Börsenpreis nicht wesentlich unterschreitet. Diese
Ermächtigung gilt jedoch nur mit der Maßgabe, dass die unter Ausschluss des Bezugsrechts
ausgegebenen Aktien insgesamt 10% des Grundkapitals nicht überschreiten dürfen, und
zwar weder im Zeitpunkt des Wirksamwerdens noch im Zeitpunkt der Ausübung dieser Ermächtigung.
Der Vorstand ist ermächtigt, mit Zustimmung des Aufsichtsrats die weiteren Einzelheiten
der Kapitalerhöhung und ihrer Durchführung festzulegen. Der Aufsichtsrat ist ermächtigt,
die Fassung des § 4 Abs. 5 der Satzung entsprechend dem Umfang der Kapitalerhöhung
aus genehmigtem Kapital und, falls das genehmigte Kapital bis zum 20. Juni 2020 nicht
oder nicht vollständig ausgenutzt worden sein sollte, nach Ablauf der Ermächtigungsfrist
anzupassen. scroll
Die Beträge im Sinne des §268 Abs. 8 HGB betragen T€ 276 (Vorjahr: T€ 451) und ergeben
sich aus der Aktivierung selbst geschaffener immaterieller Vermögensgegenstände des
Anlagevermögens. Die sonstigen Rückstellungen umfassen vor allem Rückstellungen für die Hauptversammlung
2016 (T€ 24), Aufsichtsratsvergütungen (T€ 3), Jahresabschlussprüfung (T€ 12), Personalkosten
(T€ 4), Rechts- und Beratungskosten (T€ 21) sowie für ausstehende Rechnungen (T€ 143). Die Laufzeiten der Verbindlichkeiten verteilen sich wie folgt: scroll
IV. Angaben zur Gewinn- und VerlustrechnungDie sonstigen betrieblichen Erträge enthalten außerordentliche Erträge von T€ 765,
resultierend aus der Übertragung der Entwicklung der plugilo Lösung sowie der WAI
Technologie (einschließlich der WAI-Patente und der plugilo Schutzrechte) in die 100%-ige
Tochtergesellschaft plugilo Inc., Delaware, USA. V. Sonstige AngabenDie Gesellschaft beschäftigt, neben den tätigen Vorständen, 3 Arbeitnehmer. Aktive Steuerlatenzen aus bestehenden steuerlichen Verlustvorträgen von T€ 82.027
werden in Ausübung des Wahlrechts des § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB nicht aktiviert. Für
die Bewertung wäre ein Steuersatz von 27,5 % maßgeblich. Die sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus den Miet- und Leasingverträgen sind
in der folgenden Tabelle dargestellt: scroll
AktienoptionsplanDurch Beschluss der Hauptversammlung am 22.06.2015 wurde das Aktienoptionsprogramm
2015 festgelegt. Die Gesellschaft hat für ihren Aktienoptionsplan 2015 insgesamt 133.000 Stammaktien
reserviert (bedingtes Kapital). Die Gesellschaft gewährt ihren Arbeitnehmern, den
Mitgliedern der Geschäftsführung und den Arbeitnehmern verbundener Unternehmen Aktienoptionen.
Die Aktien können frühestens vier Jahre nach Zuteilungszeitpunkt ausgeübt werden.
Der Basispreis ist der durchschnittliche Börsenkurs der Inhaber-Stammaktien an den
letzten zehn Börsentagen vor Gewährung der Bezugsrechte, jedoch mindestens € 1,00.
Das Erfolgsziel, um die Optionen nach Ablauf der Wartefrist ziehen zu können, ist
eine Kurssteigerung des arithmetisch ermittelten durchschnittlichen Schlusskurses
der Aktie der DCI Database for Commerce and Industry AG im Xetra-Handel (oder einem
vergleichbaren Nachfolgesystem) im Zeitraum vom 6. bis 10. Handelstag (je einschließlich)
vor Beginn des Ausübungszeitraums, in dem die betroffenen Bezugsrechte nach Ablauf
der für sie geltenden Wartefrist erstmals ausgeübt werden können. In diesem Zeitraum
muss das Erfolgsziel von 20 % Kurssteigerung pro Jahr seit Gewährung der Optionen
erzielt werden. Die Wartefristen sind wie folgt: vier Jahre für die ersten 50 % und
weitere fünf Jahre für die letzten 50 %. Im Geschäftsjahr 2016 gewährte die Gesellschaft keine Aktienoptionen (Vorjahr: 0 Stück).
Verfallen sind im Berichtsjahr 0 Optionen (Vorjahr: 0 Stück). Zum Bilanzstichtag waren
insgesamt 133.00 Optionen ausstehend. HaftungsverhältnisseEs bestanden zum Abschlussstichtag keine Haftungsverhältnisse. Organe:Der Vorstand setzt sich in 2016 wie folgt zusammen: scroll
Herr Michael Mohr ist Mitglied des Aufsichtsrates der TM1 - trademark one AG, Starnberg
Der Aufsichtsrat setzte sich aus folgenden Mitgliedern zusammen: scroll
Anteilsbesitz:scroll
ErgebnisverwendungsvorschlagDer Vorstand der Gesellschaft schlägt vor, den für das Geschäftsjahr 2016 ausgewiesenen
Bilanzgewinn der DCI Database for Commerce and Industry AG in Höhe von T€ 600 auf
neue Rechnung vorzutragen. Starnberg, 22.02.2017 Der Vorstand der DCI AG scroll
Hinweis:Der Jahresabschluss wurde am 10. März 2017 gebilligt und ist damit festgestellt. Bericht des AufsichtsratesDer Aufsichtsrat hat im abgelaufenen Geschäftsjahr die ihm nach Gesetz und Satzung
obliegenden Aufgaben wahrgenommen. Er hat sich vom Vorstand über die Lage der DCI
Database for Commerce an Industry AG und des Konzerns unterrichten lassen und die
Arbeit des Vorstands überwacht und begleitet. Der Vorstand hat dabei den Aufsichtsrat
zeitnah schriftlich und mündlich über die Geschäftspolitik, grundsätzliche Fragen
der künftigen Geschäftsführung, über die wirtschaftliche Lage und strategische Weiterentwicklung,
die Risikolage und das Risikomanagement sowie über bedeutsame Geschäftsvorfälle unterrichtet
und mit ihm hierüber beraten. Abweichungen des Geschäftsverlaufs und der Ergebnisentwicklung
von den Plänen und Zielen wurden im Einzelnen erläutert und vom Aufsichtsrat geprüft.
In Entscheidungen von wesentlicher Bedeutung war der Aufsichtsrat eingebunden. Die strategische Ausrichtung wurde vom Aufsichtsrat entsprechend begleitet. Zudem
unterrichtete der Vorstand den Aufsichtsrat über die finanziellen Entwicklungen und
die Risikosituation der DCI AG und des Konzerns. Gegenstand regelmäßiger Beratungen
waren die Unternehmenszahlen, die Ergebnisentwicklung des Konzerns einschließlich
der Tochterunternehmen sowie die Entwicklung der Geschäftsbereiche. Im Berichtsjahr haben 3 Sitzungen des Aufsichtsrats stattgefunden. Schwerpunkte der
Beratungen zwischen Vorstand und Aufsichtsrat bildeten die organisatorische und strategische
Entwicklung und Ausrichtung des Konzerns; dabei wurde insbesondere die Entwicklung
der Beteiligungen im In- und Ausland entsprechend begleitet. Weitere Themen waren
auch die Positionierung der DCI AG, ihre finanzielle Entwicklung und die ihrer Tochterunternehmen
sowie wichtige Geschäftsereignisse. Der Aufsichtsrat wurde auch zwischen den Sitzungen
über Vorhaben informiert, die von besonderer Bedeutung waren. Sofern erforderlich,
wurden Beschlüsse im schriftlichen Umlaufverfahren gefasst. Der Vorsitzende des Aufsichtsrats hat sich darüber hinaus in regelmäßigen Gesprächen
mit der Vorstandschaft über wichtige Entscheidungen und besondere Geschäftsvorfälle
berichten lassen. Der von der Hauptversammlung gewählte Abschlussprüfer Herr Dirk Klatt (Neuwied) hat
den Jahresabschluss der DCI AG zum 31.12.2016 geprüft und einen uneingeschränkten
Bestätigungsvermerk erteilt. Die Aufstellung des Jahresabschlusses erfolgte unter
Beachtung der Vorschriften des HGB. Der Abschlussprüfer hat die Prüfung in Anlehnung
an die vom Institut der Wirtschaftsprüfer (IDW) festgestellten deutschen Grundsätze
ordnungsgemäßer Abschlussprüfung vorgenommen. Allen Mitgliedern des Aufsichtsrats wurden rechtzeitig die Jahresabschlussunterlagen
und Prüfungsberichte des Abschlussprüfers übersandt. Der Aufsichtsrat hat in seiner
heutigen Sitzung den vom Vorstand vorgelegten Jahresabschluss der DCI AG intensiv
geprüft. Der Prüfungsbericht lag allen Mitgliedern des Aufsichtsrats vor und wurde
in der heutigen Bilanzsitzung des Aufsichtsrats in Gegenwart des Abschlussprüfers,
der über die wesentlichen Ergebnisse seiner Prüfung berichtete, umfassend behandelt.
In dieser Sitzung hat der Vorstand den Abschluss der DCI AG erläutert und Umfang und
Schwerpunkte der Abschlussprüfung dargestellt. Der Aufsichtsrat hat das Prüfungsergebnis
zustimmend zur Kenntnis genommen. Nach dem abschließenden Ergebnis dieser Prüfung
waren keine Einwendungen zu erheben. Der Aufsichtsrat hat den vom Vorstand aufgestellten Jahresabschluss 2016 in seiner
heutigen Sitzung gebilligt. Der Jahresabschluss 2016 ist damit festgestellt. Der Aufsichtsrat dankt der Vorstandschaft und allen Mitarbeitern für die verantwortungsbewusste
Arbeit im abgelaufenen Geschäftsjahr. Starnberg, den 10.03.2017 Der Aufsichtsrat gez. Thomas Friedbichler Vorsitzender ErgebnisverwendungsbeschlussDCI Database for Commerce and Industry AGStarnbergISIN DE 000 A11 QU1 1WKN A11 QU1Die ordentliche Hauptversammlung vom 18.Mai 2017 hat beschlossen, den für das Geschäftsjahr
2016 ausgewiesenen Bilanzgewinn der DCI Database for Commerce and Industry AG in Höhe von TEUR 600 auf neue Rechnung vorzutragen. Starnberg, 19. Mai 2017 Der Vorstand |
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