ifa systems AG
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Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2009 bis zum 31.12.2009
Bilanz
Anhang
1. Allgemeine Angaben
Der Jahresabschluss der ifa systems AG wurde auf der Grundlage der Rechnungslegungsvorschriften
des Handelsgesetzbuchs aufgestellt.
Ergänzend zu diesen Vorschriften waren die Regelungen des Aktiengesetzes zu beachten.
Für die Gewinn- und Verlustrechnung wurde das Gesamtkostenverfahren gewählt.
Nach den in § 267 HGB angegebenen Größenklassen ist die Gesellschaft eine kleine Kapitalgesellschaft.
Jedoch ist von den Aufstellungserleichterungen für kleine Kapitalgesellschaften im
Wesentlichen kein Gebrauch gemacht worden.
2. Besonderheiten der Form des Jahresabschlusses
2.1 Mitzugehörigkeitsvermerke
Einzelne Sachverhalte können im vorliegenden Gliederungsschema mehreren Bilanzposten
zugeordnet werden. Aus Gründen der Klarheit und Übersichtlichkeit wird dazu folgende
Erläuterung gegeben:
Die Mitzugehörigkeitsvermerke betreffen folgende Posten und Sachverhalte:
Forderungen aus Lieferungen und Leistungen in der Bilanz mit Euro 1.250.324,48. Darin
enthalten:
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 187.140,10 Euro Forderungen gegen Unternehmen, mit denen ein Beteiligungsverhältnis besteht 606.884,42 Euro
Sonstige Vermögensgegenstände in der Bilanz mit Euro 286.712,08. Darin enthalten:
Forderungen gegen verbundene Unternehmen 97.918,81Euro
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen in der Bilanz mit Euro 302.386,23.
Darin enthalten:
Verbindlichkeiten gegenüber verbundenen Unternehmen 78.502,68 Euro
3. Angaben zur Bilanzierung und Bewertung einschließlich steuerrechtlicher Maßnahmen
3.1 Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze
Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und sofern
sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und
soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.
Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der
Vermögensgegenstände und entsprechend den steuerlichen Vorschriften überwiegend linear
vorgenommen.
Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:
- Beteiligungen zu Anschaffungskosten
- Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten
- Ausleihungen zum Nennwert
Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die
Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände wurden unter Berücksichtigung aller
erkennbaren Risiken bewertet. Einzelwertberichtigungen wurden in angemessener Höhe
berücksichtigt.
Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Vorjahr betreffenden, noch nicht veranlagten
Steuern.
Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten
gebildet. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.
Verbindlichkeiten wurden zum Rückzahlungsbetrag angesetzt. Sofern die Tageswerte über
den Rückzahlungsbeträgen lagen, wurden die Verbindlichkeiten zum höheren Tageswert
angesetzt.
3.2 Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden
Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem
Vorjahr fand nicht statt.
3.3 Grundlagen für die Umrechnung von Fremdwährungsposten in Euro
Der Jahresabschluss enthält auf fremde Währung lautende Sachverhalte, die in Euro
umgerechnet wurden.
Forderungen und Verbindlichkeiten in fremder Währung sind mit dem Kurs am Bilanzstichtag
bewertet. Soweit der Kurs am Tage des Geschäftsvorfalles bei Forderungen darunter
bzw. bei Verbindlichkeiten darüber lag, ist dieser angesetzt.
4. Angaben und Erläuterungen zu einzelnen Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung
4.1 Geschäftsjahresabschreibung
Die Geschäftsjahresabschreibung je Posten der Bilanz ist aus dem Anlagenspiegel zu
entnehmen.
4.2 Angaben in Fortführung des Jahresergebnisses
In Fortführung des Jahresergebnisses erfolgt die nachfolgende Darstellung:
4.3
Zusätzliche Angaben zu den Gewinnrücklagen
Die Hauptversammlung hat am 30. Juni 2009 beschlossen, den nach Abzug der Gewinnausschüttung
verbleibenden Rest des Bilanzgewinns von 1.964,45 Euro in die anderen Gewinnrücklagen
einzustellen. Die anderen Gewinnrücklagen haben sich damit von 392.116,26 Euro auf
394.080,71 Euro erhöht.
4.4 Vorschlag zur Ergebnisverwendung
Die Geschäftsführung schlägt die folgende Ergebnisverwendung vor:
Der Jahresüberschuss beträgt Euro 280.305,94.
Einschließlich des zu berücksichtigenden Gewinnvortrags, der Einstellung in die andere
Gewinnrücklage und der in 2009 vorgenommenen Gewinnausschüttung ergibt sich ein Betrag
von Euro 280.305,94, der zu verwenden ist.
Zur Ausschüttung ist ein Betrag von Euro Euro 0,15 je Aktie vorgesehen. Der nach Abzug
der Ausschüttung verbleibende Restbetrag soll in die Gewinnrücklagen eingestellt werden.
Auf neue Rechnung werden Euro 0,00 vorgetragen.
5. Sonstige Pflichtangaben
5.1 Namen der Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats
Während des abgelaufenen Geschäftsjahres gehörten die folgenden Personen dem Vorstand
an:
Herr Guido Niemann, Bergisch Gladbach Herr Jörg Polis, Düren Herr Christoph Reinartz, Pulheim
Dem Aufsichtsrat gehörten folgende Personen an:
Herr Rainer Waedlich, Vorsitzender Frau Susanne Post-Schenke Frau Claudia Wente-Waedlich
5.2 Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats
Der den Mitglieder des Vorstands gewährte permanente Reisekostenvorschuss beträgt
unverändert 1.000,00 Euro.
5.3 Angaben über den Anteilsbesitz an anderen Unternehmen von mind. 20 Prozent der Anteile
Gemäß § 285 Nr. 11 HGB wird über nachstehende Unternehmen berichtet:
5.4
Weitere Angabepflichten nach dem Aktiengesetz
5.4.1
Angaben über die Gattung der Aktien
Das Grundkapital von 1.380.000,00 Euro ist eingeteilt in 1.380.000 auf den Inhaber
lautenden Aktien mit einem Nennwert von jeweils 1,00 Euro.
5.4.2 Angaben über das genehmigte Kapital
Der Vorstand ist durch Beschluss der Hauptversammlung vom 30.06.2009 ermächtigt, das
Grundkapital bis zum 31.12.2013 mit Zustimmung des Aufsichtsrates durch Ausgabe neuer
Aktien gegen Bar- oder Sacheinlagen einmalig oder mehrmals bis zu insgesamt Euro 345.000,00
zu erhöhen.
Am Bilanzstichtag bestand noch ein genehmigtes Kapital von Euro 345.000,00, das bis
zum 31.12.2013 befristet ist.
Der Vorstand hat am 23.04.2010 mit Zustimmung des Aufsichtsrats vom 23.04.2010 beschlossen,
in teilweiser Ausnutzung des genehmigten Kapitals das Grundkapital der Gesellschaft
durch die Ausgabe von bis zu 230.000 Stück auf den Inhaber lautenden Aktien mit einem
Nennwert von jeweils 1,00 Euro um bis zu 230.000,00 Euro zu erhöhen. Die neuen Aktien
sind ab dem 01.01.2009 gewinnbezugsberechtigt.
Frechen, den 23. April 2010
Guido Niemann Jörg Polis Christoph Reinartz Vorstand Vorstand Vorstand
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