![]() STINAG Stuttgart Invest AGStuttgartHalbjahresfinanzbericht nach WpHG für den Zeitraum vom 01.01.2025 bis zum 30.06.2025WKN 731800; Börsenkürzel STINAG 1. Konzern-Zwischenlagebericht zum 30. Juni 2025Allgemeine wirtschaftliche Entwicklungen im BerichtszeitraumDie Deutsche Wirtschaft hat zwei Rezessionsjahre (2023 und 2024) in Folge hinter sich.
Angesichts des Zoll- und Handelskonfliktes mit den USA, der Eskalation im Nahen Osten,
den Problemen im Chinageschäft sowie den weiteren geopolitischen Herausforderungen
wird im Jahr 2025 mit einer Stagnation gerechnet. Einige Stimmen gehen für das Jahr
2025 sogar von einem Rückgang des BIP in Deutschland von 0,3 % aus, was damit das
dritte Jahr in Folge ohne Wachstum wäre. Die Inflation in Deutschland hat sich im
Laufe des ersten Halbjahres 2025 weiter positiv entwickelt und lag Ende Juli bei 2,0
%. Insbesondere weiter sinkende Energiepreise, trotz sich nach wie vor verteuernder
Lebensmittel und Dienstleistungen, haben hierzu geführt. Damit sollte die Zeit der
Hochinflation zunächst einmal vorüber sein. Allerdings ist der mittel- bis langfristige
Kampf gegen die Inflation noch nicht beendet. Denn die preistreibenden Faktoren wie
die Demographie, der Klimawandel und die Deglobalisierung werden weiterhin ein Risiko
für einen etwaigen Inflationsanstieg sein. Hinzu kommt, dass die im Bundestag beschlossene
Rekordverschuldung des Bundeshaushaltes zur Modernisierung der Infrastruktur, Stärkung
der Wirtschaft sowie der äußeren Sicherheit Deutschlands ebenso Auswirkungen auf die
Inflations- und Zinsentwicklung im Euroraum haben kann. Betrachtet man die Zinsentwicklung,
so liegt nach acht Zinssenkungen seit Juni 2024 in Folge zwar seit Juli 2025 der EZB-Leitzins
bei 2,0 %, ob eine weitere Zinssenkung im September 2025 beschlossen wird, ist abhängig
davon, inwieweit die Belastungen aus dem Zollkonflikt mit den USA stärker als erwartet
ausfallen werden. Die Langfristzinsen hingegen bewegen sich nach wie vor auf einem
hohen Niveau, bzw. maximal seitwärts. Diese Entwicklung führt zwar im besten Fall
zu einer leichten Verbesserung der Transaktionsdynamik an den europäischen Immobilienmärkten,
der Renditeverfall ist damit kurzfristig begrenzt, für eine wirtschaftliche Erholung
des deutschen Immobilienmarktes ist dies jedoch unzureichend. Allenfalls eine eintretende
Konjunkturstimmulierung des Ausgabenprogramms und der Wirtschaftsreform der Bundesregierung
könnte die Immobilienwirtschaft positiver stimmen. Allerdings befindet sich die Immobilienbranche weiterhin in einer Finanzierungskrise.
Die Refinanzierungslücke bei Gewerbeimmobilien liegt in den kommenden Jahren auf Milliardenhöhe.
Es besteht die hohe Wahrscheinlichkeit von nicht unerheblichen Kreditausfällen, vor
allem im Bereich der Projektentwickler; die Insolvenzwelle erfasst jedoch auch zunehmend
die Bestandshalter. Zwischen 2019 und 2022 hat die gewerbliche Immobilienbranche in
Deutschland Kredite in Höhe von 228 Milliarden Euro aufgenommen, wovon nach aktuellem
Stand rund 50 Milliarden Euro an Darlehen bis 2028 gefährdet sind. In den kommenden
Jahren stehen Refinanzierungen an, die jedoch in vergleichbarer Weise nicht mehr durchgeführt
werden können, da die Immobilien zunehmend höheren Risiken ausgesetzt sind und folglich
seitens der Banken die Vermögenswertsituation aufgrund der allgemeinen Wirtschaftslage
sowie des veränderten Zinsumfelds - trotz der EZB-Zinssenkungen - negativer eingeschätzt
wird. Damit steigt der Loan to Value und das Ausfallrisiko deutlich an. Von dieser
Entwicklung sind vor allem Immobilienunternehmen betroffen, die zum Zeitpunkt des
höchsten Preisniveaus Ende 2021 / Anfang 2022, aber auch in den letzten zehn Jahren,
in denen die Immobilienpreise in Deutschland ein Allzeithoch aufgrund der günstigen
Finanzierungskonditionen infolge der Nullzinspolitik der EZB verzeichneten, Immobilien
erworben und mit einem hohen Fremdkapitalanteil finanziert haben. Die hierdurch entstehende
Finanzierungslücke ist vor allem bei Objekten festzustellen, die sich in weniger attraktiven
Lagen befinden, ein hohes Gebäudealter aufweisen, nicht mehr den aktuellen Anforderungen
der Energieeffizienz oder der Arbeitskonzepte entsprechen und sich damit die Vermietung
schwierig darstellt bzw. hohe Leerstandsquoten gegeben sind. Zudem spielt die Mieterstruktur
eine wesentliche Rolle, denn ist die Bonität des jeweiligen Mieters nicht gegeben,
hat dies massive Auswirkungen auf eine etwaige Refinanzierung. Insgesamt wird damit
die Refinanzierung zu weiteren Insolvenzen und Notverkäufen führen. Die Herausforderungen
der Immobilienbranche sind bei weitem noch nicht ausgestanden. Insgesamt wird in der
zweiten Jahreshälfte 2025, verstärkt aber im Jahr 2026, mit zunehmend "faulen" Krediten
gerechnet. Damit dauert die Korrektur auf den Immobilienkreditmärkten und folglich
die Erholung auf dem Immobilienmarkt weiter an. Große Transaktionen sind nach wie
vor dünn gesät, da zahlreiche Restrukturierungen auf der Investorenseite festzustellen
sind. Eine Kreditverlängerung ist das Mittel der Wahl, auch wenn die Konditionen schlechter
sind als die auslaufende Zinsbindung. Die Bankenwelt hat bis dato von harten Konsequenzen
Abstand genommen. Vielmehr werden Altfälle restrukturiert, um die Eigenkapitalsituation
der Banken nicht erheblich zu belasten. Betrachtet man den deutschen Immobilieninvestmentmarkt im ersten Halbjahr 2025 so
wurde lediglich ein Transaktionsvolumen von 14,3 Milliarden Euro erreicht, was einen
Rückgang um 2,0 % im Vergleich zum Vorjahr bedeutet. Nach wie vor stehen Core- und
Core-Plus-Objekte im Vordergrund des Investitionsgeschehens. Vor allem eigenkapitalstarke
Investoren (Family-Offices, Privatinvestoren sowie internationale Investoren) mit
einem geringen Fremdfinanzierungsanteil nutzen diese Marktphase, wenngleich über die
Top-7-Märkte betrachtet, ein deutlicher Rückgang des Investitionsvolumens von 38 %
verzeichnet wurde. Wohnimmobilien stellen dabei die stärkste Assetklasse mit einem
Anteil von 28 % dar, gefolgt von Einzelhandelsimmobilien mit 21 %, Büroimmobilien
liegen mit knapp 15 % dahinter. Ein deutliches Plus ist bei den Assetklassen Gesundheitsimmobilien
und Hotels zu verzeichnen. Insgesamt verzögern die weiter bestehende Unsicherheit,
die hohen Langfristzinsen und die verlängerten Entscheidungsprozesse der potenziellen
Investoren die Marktbelebung. Betrachtet man die Preis- und Renditesituation, so bewegt
sich diese im Core-Segment auf einem stabilen Niveau, wenngleich bei risikoreichen
Assets weitere Kaufpreisrückgänge und damit aber auch steigende Renditen zu verzeichnen
sind. Insgesamt ist jedoch die Zeit der hohen Preisabschläge vorbei. Der Vermietungsmarkt in Stuttgart zum 30. Juni 2025, hier vor allem die Vermietung
von Büroflächen, bewegte sich auf dem Durchschnittsniveau der vergangenen fünf Jahre.
Die Vermietungspreise zeigten mit Spitzenmieten von 37,00 Euro/m2 und Durchschnittsmieten von 21,10 Euro/m2 eine zur Marktanfrage angemessene Höhe
auf, allerdings nehmen die Forderungen bezüglich der Gewährung von mietfreien Zeiten
und Baukostenzuschüssen weiter zu. Der Büroflächenumsatz lag zum Ende des ersten Halbjahres
2025 bei rund 90.000 m2 und damit 2 % unter dem Vorjahreszeitraum. Die Entwicklung
der Leerstandsquote betrachtet, wies diese eine deutliche Erhöhung um 19 % auf und
liegt derzeit bei durchschnittlich 6,4 %. Während in Zentrumslagen die Leerstandsquote
3,6 % ausmacht (zum 31.12.2024 rund 3,0 %) ist in peripheren Stadtteilen und bei Gebäuden
aus den 90er Jahren und Anfang der 2000er Jahre eine Leerstandsquote von 10 % zu verzeichnen.
Größter Anmieter war die öffentliche Hand mit einem Anteil von rund 35 %, Technologie-
und Industrieunternehmen nehmen rund 22 % ein. Ein konjunktureller Rückenwind, der
den Vermietungsmarkt stützt, ist bis dato noch nicht zu erkennen. Hierzu ist eine
politische und wirtschaftliche Stabilisierung unverzichtbar. Im Kontext der Entwicklungen der TOP-7-Städte ist das Stuttgarter Immobilientransaktionsvolumen
drastisch eingebrochen. Im ersten Halbjahr 2025 betrug es gerade einmal 60 Millionen
Euro, was ein Rückgang von 60 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum bedeutet. Hierbei
handelt es sich nur um eine größere Transaktion im Zentrum von Stuttgart. In den vergangenen
zwei Jahren hat sich der Anlagenfokus vor allem auf Gesundheits- und Sozialimmobilien,
Bildungseinrichtungen sowie Wohnimmobilien gerichtet, infolge des schwächelnden Büro-
und Einzelhandelsimmobilienmarktes. Neben den Citylagen Stuttgarts besteht der Wunsch
der Investoren insbesondere darin, in sehr guten B-Städten innerhalb Baden-Württembergs
zu investieren. Die Entwicklung der Spitzenrenditen für Büro- und Einzelhandelsimmobilien
sowie Geschäftshäuser liegt stabil bei maximal 4,8 % in den Toplagen, bei risikoreicheren
Investments in B- und C-Lagen sind Bruttoanfangsrenditen deutlich über 5 % erzielbar.
Insgesamt wird bis Ende 2025 ein Transaktionsvolumen in Stuttgart von maximal 500
Millionen Euro erwartet. Die Investitionsnachfrage im Bereich Büroimmobilien konzentriert sich vor allem auf
attraktive Objekte in Toplagen, mit einer soliden langfristigen Mieterstruktur. Da
begehrte Lagen nur begrenzt verfügbar sind, ist damit auch das Transaktionsvolumen
bei derartigen Objekten äußerst beschränkt. Aber, lediglich Core-Objekte sind attraktiv
genug für ein finanzierbares Immobilieninvestment. Allerdings belastet die Leerstandsproblematik
von Bürohäusern, vor allem in peripheren Lagen, das Investitionsgeschehen in dieser
Assetklasse erheblich. Diese Problematik ist weiterhin auf die während der Coronapandemie
eingeführten und gelebten hybriden Arbeitsmodelle zurückzuführen, obwohl Führungskräfte
zunehmend die Rückkehr in die Büroräumlichkeiten fordern und umsetzen. Zugleich sind
in den nächsten ein bis zwei Jahren noch hohe Fertigstellungszahlen von Bürogebäuden
festzustellen. Ein mittel- und langfristiger Faktor hinsichtlich der Zukunftsperspektive
von Büroarbeitsplätzen ist die demografische Entwicklung in Deutschland, die einen
strukturellen Belastungsfaktor darstellt. Denn in den kommenden zehn Jahren dürfte
die Bevölkerung in der Altersklasse zwischen 20 und 65 Jahren um rund 3,3 Millionen
schrumpfen. Damit wirkt sich die künftige Entwicklung der Erwerbstätigenzahlen entsprechend
dem Renteneintritt der Babyboomer senkend auf die Nachfrage nach Büroarbeitsplätzen
aus. Ein verhaltenes Investmentgeschehen in Büroimmobilien ist damit auch in den kommenden
Jahren gegeben. Auf dem klassischen Wohnimmobilienmarkt wurde im ersten Halbjahr 2025 eine leichte
Erholung sichtbar, die Preise befinden sich auf einem soliden Niveau, die Aktivitäten
auf dem Transaktionsmarkt haben sich stabilisiert. Die Bruttoanfangsrenditen in den
Top-7-Städten Deutschlands liegen in der Spitze bei maximal 3,8 %. Auch wenn ein Investment
in Wohnimmobilien zunächst attraktiv erscheint, vor allem der Tatsache geschuldet,
dass der Wohnungsmangel sich weiterhin auf einem hohen Niveau bewegt und bislang keine
Abhilfe mittels der vermehrten Realisierung von Wohnungen erlangt werden konnte, darf
die strukturelle Bevölkerungsentwicklung samt deren Einflussfaktoren aus langfristiger
Investmentsicht nicht übergangen werden. Die Geburtenraten bewegen sich auf einem
niedrigen Niveau, weisen sogar eine rückläufige Tendenz auf. Die aktuelle aber auch
die für die kommenden Jahren begrenzende Zuwanderungspolitik wird sich aller Voraussicht
nach auf einem deutlich niedrigeren Niveau als im vergangenen Jahrzehnt bewegen und
damit die in Rente gehende Bevölkerungszahl nicht kompensieren. In den kommenden 5
bis 10 Jahren wird sich die Nachfrage nach Wohnräumen verringern. Zugleich wächst
der Trend nach mehr Wohnfläche pro Person sowie Wohnqualität. Der Anteil der Singlehaushalte
wird sich damit stetig weiter erhöhen; allein in den vergangenen zehn Jahren ist der
Anteil der Singlehaushalte auf rund 43 % gewachsen. Insgesamt wird in der Zukunft
folglich ein Sättigungsniveau erreicht, was zu einer stabilen Entwicklung der Immobilienpreise
sowie Mieten führen wird. Anders stellt sich die Situation im Bereich des seniorengerechten Wohnens dar. Die
alternde Bevölkerungsentwicklung in Deutschland führt unweigerlich zu einer erhöhten
Nachfrage in den unterschiedlichsten Kategorien. Ein langes selbstbestimmtes Wohnen
spielt für die Bevölkerungsgruppe der "Silver Ager" eine immer größer werdende Rolle.
Eine hohe Wohnqualität, eine angemessene nicht zu große Wohnfläche sowie Serviceleistungen
und Unterstützungssicherheit im Alter werden zunehmend gefordert. Die Nachfrage nach
Senior Living sowie Betreutem Wohnen nimmt folglich stetig zu, was zu einem steigenden
Investitionsinteresse nach entsprechenden Objekten führt. Unabhängig davon, ob solch
eine Immobilie als Betreibermodell oder als frei vermietbares Modell realisiert wird,
muss die Lage samt der Bevölkerungsentwicklung, aber auch die Objektqualität und das
individuell wählbare Rundum-sorglos-Paket stimmig sein, damit eine langfristige Vermietung
und Renditeausschöpfung gewährleistet werden können. Der Bedarf an klassischen Pflegeimmobilien wird infolge der zunehmend hochbetagten
Bevölkerungsgruppe und letztendlich der steigenden Zahl der Pflegebedürftigen stetig
zunehmen. Damit wird das Angebot künftig weiter ausgebaut werden müssen. Die Nachfrageseite
ist auch in den kommenden Jahrzehnten gesichert. Allerdings ist auf der Angebotsseite
eine weitergehende Begrenzung festzustellen was daran liegt, dass Entwickler solcher
Immobilien wie auch Pflegeheimbetreiber immer häufiger in finanzielle Not geraten.
Dies liegt in den wirtschaftlichen, finanziellen und betrieblichen Herausforderungen
begründet. Die Bankenwelt betrachtet die klassischen Pflegeimmobilien im Rahmen von
Betreibermodellen äußerst kritisch, die Anforderungen an die Finanzierung solcher
Objekte wurde deutlich erhöht. Infolge von Insolvenzfällen in der Pflegebranche sind
die Banken äußerst vorsichtig geworden. Betrachtet man den operativen Betrieb eines
Pflegeheims, so ist die Nachhaltigkeit eines Betriebes erst ab einer Belegungsquote
von 90 % gegeben. Die Anpassung der Pflegesätze an die aktuellen Kostenentwicklungen
spielen ebenso eine große Rolle, die jedoch nicht im auskömmlichen Rahmen gegeben
ist. Der schwerwiegendste Faktor ist jedoch die unzureichende Verfügbarkeit des Pflege-,
Fach- und Hilfspersonals, aber auch die Personalstruktur in Form des Anteils festangestellter
Pflegekräfte im Verhältnis zu teuren Zeitarbeitskräften. Nicht zuletzt ist für einen
soliden Pflegebetrieb eine funktionierende Heimleitung und damit Managementstruktur
von besonderer Bedeutung. Um die Kostensteigerungen sowie die hohen Personalkosten
und den Verwaltungsaufwand auf Betreiberseite zu managen, sind eine klare Unternehmensplanung,
Steuerung und ein klares Controlling unabdingbar. Dies ist die Grundlage dafür, dass
sich Projektentwickler solcher Pflegeimmobilien und letztendlich die Eigentümerseite
auf den Pflegeheimbetrieb aus Bonitäts- und Fortführungsgründen verlassen können.
Für die Finanzierung einer Seniorenresidenz sind zudem die kostenoptimale Realisierung,
der Standort, die Größe der Einrichtung, der Immobilienzustand, der Nutzungsmix und
die Restlaufzeit des Pachtvertrages zur Erreichung solider Finanzierungsbedingungen
erforderlich, um eine Pflegeimmobilie langfristig mit Spitzenrenditen von rund 5,4
% im Bestand zu halten. Ein geringeres Risiko umfassen die Assetklassen Betreutes
Wohnen sowie Senior Living, was sich aber in einer geringeren Spitzenrendite zwischen
4,3 % und 4,5 % zeigt. Der Hotelinvestmentmarkt hat im ersten Halbjahr 2025 deutlich an Fahrt aufgenommen.
So lag das Transaktionsvolumen bei ca. 800 Millionen Euro. Rund 86 % des hierfür erforderlichen
Kapitals sind aus dem Ausland für solche Investments zugeflossen. Zur Risikominimierung
auf Investorenseite sind diese Investitionen vor allem in den TOP-7-Städten konzentriert,
allen voran München und Berlin. Die Nachfrage erstreckt sich insbesondere auf Core-
und Core-Plus-Objekte (rund 67 % des Transaktionsvolumens). Mit Spitzenrenditen von
bis zu 5,25 % bewegen sich diese auf einem stabilen Niveau. Damit stehen Hotels auf
Investorenseite wieder weit oben auf der Wunschliste. Die Übernachtungszahlen und
Auslastungsquoten liegen wieder über dem Vor-Corona-Niveau infolge der zunehmenden
Dynamik und Rückkehr der Geschäfts- sowie Privatreisenden. Ein deutlich steigender
Trend ist auch bei den Zimmerraten festzustellen. Dies lässt die Expansionsmaßnahmen
der Hotelketten weiterwachsen und ist die Grundlage für die erhöhte Attraktivität
von Hotelinvestments auf Investorenseite. Allerdings ist auf der Hotelbetreiberseite
zu beachten, dass sich diese mehr und mehr mit einer steigenden Kostenstruktur auseinandersetzen
müssen. Dabei spielen nicht nur die Personalkosten, sondern auch die Preise für Energie,
Lebensmittel und indexierte Pachten eine große Rolle. Des Weiteren sind noch die Altlasten
aus der Coronazeit rückzuführen. Insgesamt ist die Profitabilität der Hotelbetreiber
nicht unerheblich zurückgegangen, was die Konsolidierung auf dem Hotelmarkt weiter
vorantreibt. Für die Schaffung einer soliden Zukunftsperspektive der Hotelbetreiber
kann eine etwaige Anpassung der Vertragsstruktur erforderlich werden, allerdings nicht
in eine Überführung des Pacht- in einen Managementvertrag. Dieser ist zwar international
Standard, jedoch keine tragende Lösung in Deutschland infolge der fehlenden Finanzierungsbereitschaft
der Banken sowie der risikoaversen Aufstellung der Verpächter. Geschäftsaktivitäten ImmobilienDie Herausforderungen, die der Immobilienmarkt an Immobilienunternehmen stellt, unabhängig
davon, ob diese in den Bereichen Projektierung oder Bestandshaltung tätig sind, sind
immens. Derartige Zyklen sind nur dann zu bewältigen, wenn die geschäftspolitische
Ausrichtung vom Grundsatz her nicht mit hohen Risiken verbunden ist sowie die Änderungen
der Marktbedingungen bereits frühzeitig erkannt, entsprechend notwendige Maßnahmen
ergriffen und die Investitions- und Vermietungsstrategie daran optimiert ausgerichtet
werden. Vor allem ist eine gesunde Eigenkapitalbasis und eine risikoaverse Fremdkapitalausstattung
von grundlegender Bedeutung, unterlegt mit langfristigen, nicht spekulativen Zinssicherungen.
Entsprechend ist der STINAG-Konzern von einer nachhaltigen Wachstumsstrategie geprägt,
basierend auf einer soliden Eigenkapitalausstattung und einer Risikodiversifikation
in zukunftsorientierte Assetklassen mit einem ausgewogenen Rendite-Risiko-Verhältnis.
Die Immobilieninvestments in sehr guten bis guten Lagen sind folglich ein Garant für
eine stetige Umsatz-, Ergebnis- und Cashflowsteigerung. Genau diese Herausforderungen
des Immobilienmarktes stemmte die STINAG-Gruppe in den vergangenen fünf Jahren äußerst
solide mit einer Steigerung der Umsatzerlöse auf 28,7 Millionen Euro im Jahr 2024
(durchschnittliche jährliche Erhöhung von rund 9,8 %), einer Verbesserung der EBIT-Entwicklung
um 57 % auf 10,2 Millionen Euro im Jahr 2024 und einem wachsenden operativen Cashflow
von 6,5 Millionen Euro im Jahr 2020 auf 17,3 Millionen Euro zum Ende 2024. Die Projektentwicklungspipeline
wird Schritt für Schritt erst ab Mitte/Ende 2026 und 2027 realisiert sein. Parallel
hierzu werden im Rahmen der leichten Markterholung weitere Investments in Bestandsobjekte
mit sofortigen Ergebnis- und Cashflowauswirkungen, vor allem den Assetklassen Senior
Living, Betreutes Wohnen, Gesundheitszentren sowie Mixed Use Objekte von bis zu 80
Millionen Euro Investitionsvolumen getätigt, um damit das Immobilienportfolio weiter
auszubauen, abhängig natürlich von der Verfügbarkeit adäquater Immobilien. Zum Halbjahresstichtag 30. Juni 2025 lagen die Nutzflächen weiterhin bei rund 115.000
m2 im STINAG-Konzern. Die um projektentwicklungsbedingte Leerstände bereinigte, ermittelte
Leerstandsquote lag bei 1,6 % (zum 31.12.2024 bei 1,8 %). Die im Dezember 2024 fertiggestellte Projektierung Rotebühlplatz 18 war zum 01.01.2025
vollvermietet. Die ersten Mieteinnahmen hieraus wurden für das erste Halbjahr 2025
in Höhe von 0,15 Millionen Euro vereinnahmt. Weitere potenzielle Wachstums- und damit Werttreiber in den kommenden Jahren sind
unsere derzeit laufenden Projektentwicklungen in der Stuttgarter City - die Tübinger
Straße 17b sowie die Tübinger Straße 6. Die aktuelle Baugenehmigungssituation, für
die Tübinger Straße 17b liegt seit Februar 2025 die Baugenehmigung vor, für die Tübinger
Straße 6 wird diese noch erwartet, führte zum Ende des ersten Halbjahres 2025 nochmals
zu einem niedrigen Investitionsvolumen von rund 1,6 Millionen Euro für weitere Planungs-und
Abrissleistungen. Für das denkmalgeschützte Entwicklungsprojekt Tübinger Straße 17b wurde Mitte Februar
2025 die Baugenehmigung erteilt, nach einem über zweieinviertel Jahren dauernden Genehmigungsprozess.
Seit Ende Januar 2025 ist das Objekt komplett entmietet; bis dahin waren die Flächen
im Erd- und ersten Obergeschoss an einen Casinobetreiber zu einer jährlichen Miete
von rund 0,4 Millionen Euro vermietet. Seit Frühjahr 2025 erfolgt die Vergabe der
einzelnen Gewerke, der Beginn der umfassenden Sanierung ist erfolgt. Mit Realisierung
der Projektentwicklung und damit der Neuausrichtung dieser Immobilie werden auf rund
2.600 m2 Mietfläche 14 nach modernsten Standards ausgestattete kleinere Wohneinheiten sowie
eine Penthouse Wohnung, Gewerbeflächen im Erd- und im ersten Obergeschoss und eine
kleine hochwertige Retailfläche entstehen. Derzeit erfolgen die Vermietungsaktivitäten
hinsichtlich der Gewerbeflächen. Eine frühzeitige Vermietung an bonitätsstarke und
zukunftsausgerichtete potenzielle Mieter bietet vor allem im Rahmen des heutigen äußert
volatilen Marktgeschehens nicht nur eine Vermietungssicherheit, sondern gewährt zudem
mit der frühzeitigen Einbindung der Mieteranforderungen in die Ausführungsplanung
die Möglichkeit der optimierten Kostensteuerung hinsichtlich des Gewerkausbaus. Mit
der Fertigstellung der Revitalisierung kann frühestens Ende 2026 gerechnet werden. Die Projektentwicklung Tübinger Straße 6 / Kleine Königstraße 2 ist bis auf die Fläche
des Kinos (das bestehen bleibt) seit 30. Juni 2024 komplett entmietet. Die genehmigungsfreien
Entkernungs- und Innenabrissmaßnahmen sind weitestgehend erfolgt. Mit der Neuausrichtung
des Gebäudes werden hochwertige Büromietflächen mit einer Aufteilungsflexibilität
der jeweiligen Ebenen von 200 m2 bis 400 m2 mit maximal neun Büroeinheiten mit 2.900
m2 vom 1. bis zum 5. Obergeschoss geschaffen. Im Erd- und Untergeschoss sind Gewerbeflächen
über zwei Einheiten vorgesehen. Diese Neuausrichtung bietet die Möglichkeit, das Objekt
komplett als Single- oder Multi-Tenant zu vermieten. Die Vermietungsaktivitäten haben
im Frühjahr 2025 begonnen. Aufgrund der Verzögerung bei der Baugenehmigungserteilung
sowie baulicher Erfordernisse, kann das Objekt aller Voraussicht nach erst in der
ersten Jahreshälfte 2027 fertiggestellt werden. Mit Realisierung der obig ausgeführten Projektierungen in der Stuttgarter City, die
nach Fertigstellung dem Bestandsimmobilienportfolio zugeführt werden, ist eine weitere
Wertsteigerung des Immobilienportfolios der STINAG-Gruppe gegeben. Die Neuprojektierung Königstraße 51 wurde bis auf Weiteres gestoppt. Unter Beachtung
der weiteren baubehördlichen und der sich daraus ergebenden nachbarschaftsrechtlichen
Anforderungen ist das zu Beginn der Entwicklung gesetzte Bruttorenditeziel bei weitem
nicht zu erreichen, die Wirtschaftlichkeit dieser Projektierung ist nicht gegeben.
Eine Aufstockung des Bauvorhabens um eine weitere Ebene, was sich auch im baulichen
Kontext zu den Nachbargebäuden positiv auf die Quartierssituation auswirken würde,
ist leider nicht umsetzbar. Auf Basis der nun feststehenden Gegebenheiten ist eine
entsprechende Realisierung aus unternehmerischer Sicht nicht sinnvoll. Deshalb werden
aufgrund dieser aktuellen Situation sowie etwaigen Perspektiven derzeit sämtliche
strategische Entscheidungsparameter für diese Projektentwicklung gegeneinander abgewogen
und entsprechende Szenarien analysiert im Hinblick darauf, welchen Einfluss diese
Immobilienentwicklung für unser Portfolio kurz-, mittel- und langfristig haben kann
und folglich, wie mit dieser Projektierung weiter verfahren wird. Eine grundlegende
Entscheidung wird aller Voraussicht nach bis Ende 2025 erfolgen. Die von externer Seite geplante und realisierte Projektentwicklung, der Wohnimmobilie
"Neue Mitte Bickenbach", wurde zum Ende des Jahres 2024 aufgrund fehlender Abnahmereife
infolge erheblicher systemischer Baumängel in der technischen Ausführung, gegebenenfalls
Planung des Gebäudes von der STINAG-Gruppe nicht abgenommen und damit auch nicht in
den Immobilienbestand überführt. Hierzu wurde ein Rücktrittsrecht, das in dem im November
2021 abgeschlossenen Forward-Deal Vertrag vereinbart wurde, fristgerecht zum 31. Dezember
2024 ausgeübt. Aus bautechnischer Sicht wurden von Seiten der STINAG vereidigte fachspezifische
Gutachter bereits im Rahmen der Vorbegehungen zu einer etwaigen Abnahme eingesetzt,
die die festgestellte fehlende Abnahmereife zuletzt zum 31.1.2024 bestätigten. Im
Frühjahr 2025 wurde daraufhin ein von der Industrie- und Handelskammer ausgewählter
Schiedsgutachter vorgeschlagen, der von Verkäufer- und Käuferseite beauftragt wurde.
Ein erster Vor-Ort-Termin zur allgemeinen Sachverhaltsdarstellung fand im Juli 2025
statt, Folgetermine wird es Anfang / Mitte des zweiten Halbjahres geben. Abhängig
von der technischen Begutachtung durch den Schiedsgutachter sind weitere rechtliche
Schritte sowohl auf Käufer- als auch auf Verkäuferseite nicht ausgeschlossen. Insgesamt konnte im Berichtsjahr weder hinsichtlich des Flächen- noch des Investitions-
und Mietertragsvolumens ein Zugang verzeichnet werden. Die Expansionsstrategie im
Rahmen von Bestandskäufen, die sofort zu Ergebnis- und Cashflowbeiträgen führen sollen,
hat sich im Zuge der seit dem vierten Quartal 2024 leicht verbesserten, nun aber wieder
stagnierenden Situation auf dem Immobilienmarkt hinsichtlich rentablen und unseren
Kriterien eines Stresstests entsprechenden Immobilieninvestments gefestigt. Im ersten
Halbjahr 2025 wurden Bestandsimmobilien der fokussierten Assetklassen in die Due Diligence
Phase übergeleitet. Die entsprechenden Due Diligence- und Verhandlungsprozesse konnten
aufgrund der in der heutigen Immobilienmarktlage erforderlichen Stresstests und des
damit verbundenen tiefgründigen Prüfungsprozesses noch nicht abschließend in Richtung
eines Erwerbs gebracht werden. Bericht zur Ertrags-, Finanz- und VermögenslageUmsatz- und ErgebnislageDie konzernweiten Umsatzerlöse verbesserten sich im ersten Halbjahr 2025 zum Vorjahresvergleichszeitraum
leicht um 0,2 Millionen Euro auf 14,3 Millionen Euro. Dabei verzeichneten die Nettomieterlöse
einen Anstieg um 0,3 Millionen Euro auf 12,6 Millionen Euro. Diese Entwicklung resultiert
vor allem aus Indexauslösungen (+0,2 Millionen Euro) - im Wesentlichen zurückzuführen
auf das Büroobjekt Pariser Platz 7 in Stuttgart, Microappartementhaus in Böblingen
Flugfeld, Büroobjekt CarlsCube in Karlsruhe, Geschäftshaus Hirschstraße in Stuttgart
sowie die Wohnimmobilie DeLaPaz in München. Des Weiteren wirkte sich die Neuvermietung
des Geschäftshauses Rotebühlplatz 18, nach dessen Revitalisierung Ende 2024, mit einem
Mieterlösanteil von 0,1 Millionen Euro sowie die Umsatzpachtabrechnungen für das Jahr
2024, die beiden Hotels betreffend, und die erhöhten Umsatzpachten für das erste Halbjahr
des Microappartementhauses (+0,4 Millionen Euro) positiv aus. Mieterlösrückgänge zeigten
sich projektbedingt aus der Beendigung von Mietverhältnissen bei den Revitalisierungsprojekten
Tübinger Straße 17b und Tübinger Straße 6 (-0,2 Millionen Euro) sowie aus geringeren
Leerständen und dem Verkauf des Teileigentums Böblinger Straße 125 in Stuttgart, (-0,1
Millionen Euro). Zudem sind die Mietnebenkostenerlöse leicht auf 1,6 Millionen Euro
angestiegen (+0,1 Millionen Euro), während die sonstigen Umsatzerlöse wegen höherer
Weiterberechnungen im Vorjahr leicht rückläufig (-0,2 Millionen Euro) waren. Die sonstigen betrieblichen Erträge bewegten sich mit 1,4 Millionen Euro deutlich
über dem Vorjahreszeitraum (0,3 Millionen Euro), was insbesondere auf den Veräußerungsgewinn
aus dem Verkauf des Objektes Böblinger Straße 125 (+0,4 Millionen Euro) und auf höhere
Erträge aus Rückstellungs- und Wertberichtigungsauflösungen (+0,6 Millionen Euro)
zurückzuführen ist. Die Aufwandsseite betrachtet lagen die Aufwendungen für bezogene Leistungen, resultierend
aus den Erbpachten der beiden Hotels am Flughafen Stuttgart sowie für das Objekt CarlsCube,
nahezu unverändert bei 0,75 Millionen Euro zum 30. Juni 2025 im Vergleich zum Vorjahr.
Die Personalaufwendungen erhöhten sich infolge der jährlichen Gehaltsanpassungen zu
Beginn des Jahres 2025 sowie des Ausbaus des Personalstandes leicht um +0,2 Millionen
Euro auf 1,4 Millionen Euro. Vor allem durch das projektierungsbedingte Abschreibungsende
bei den Revitalisierungsobjekten und den Auslauf von Abschreibungsdauern bei Gegenständen
der Hotelausstattung verminderten sich die Gesamtabschreibungen um 0,3 Millionen Euro
auf 4,2 Millionen Euro im Berichtszeitraum. Die sonstigen betrieblichen Aufwendungen
in Höhe von 3,3 Millionen Euro verzeichneten keine wesentliche Veränderung im Vergleich
zum Vorjahreszeitraum. Insgesamt bewegten sich die Aufwendungen für den Betrieb in
Höhe von 2,3 Millionen Euro auf Vorjahresniveau; während die Betriebskosten einen
leichten Rückgang aufzeigten, wurde dieser durch Sondereffekte bei Instandhaltungsaufwendungen
kompensiert. Ein konstanter Verlauf zeigte sich auch bei den Aufwendungen für die
Verwaltung mit 0,8 Millionen Euro. Unter Berücksichtigung dieser Entwicklungen konnte ein Betriebsergebnis zum 30. Juni
2025 von 5,9 Millionen Euro erzielt werden, nach 4,6 Millionen Euro zum 30. Juni 2024. Das Finanzergebnis zeigte eine geringe Erhöhung auf -1,5 Millionen Euro nach -1,3
Millionen Euro im Vorjahr. Dabei wiesen die Finanzerträge einen Rückgang um -0,1 Millionen
Euro infolge reduzierter Festgeldzinsen, die Finanzaufwendungen einen Anstieg um 0,1
Millionen Euro auf 1,6 Millionen Euro, vor allem bedingt durch eine neue Darlehensaufnahme
auf. Unter Berücksichtigung der Steuern vom Einkommen und Ertrag sowie der sonstigen Steuern
von insgesamt 0,9 Millionen Euro, lag das Konzernergebnis zum 30. Juni 2025 bei 3,6
Millionen Euro und damit um 1,2 Millionen Euro über dem Vorjahresvergleichszeitraum. Vermögens- und FinanzlageDie Bilanzsumme erhöhte sich um 3,6 Millionen Euro auf 320,2 Millionen Euro zum 30.
Juni 2025 nach 316,5 Millionen Euro zum Bilanzstichtag 31.12.2024. Das immobilienbezogene
Investitionsvolumen im ersten Halbjahr 2025 mit 1,6 Millionen Euro beinhaltet neben
der Zahlung des Kaufpreiseinbehaltes nach Wegfall der vertragsgemäßen Bedingungen
aus dem Share Deal Vertrag in Höhe von 0,35 Millionen Euro, das Objekt Tübinger Straße
6 betreffend, die Schlusszahlungen für das im Vorjahr fertiggestellte Revitalisierungsprojekt
Rotebühlplatz 18 über 0,3 Millionen Euro sowie den Anstieg der geleisteten Anzahlungen
um 0,9 Millionen Euro auf 4,8 Millionen Euro, für die aktuellen Projektentwicklungen,
Tübinger Straße 6, Tübinger Straße 17b und Königstraße 51. Bedingt durch die vorgenommenen
Normalabschreibungen verminderte sich das Anlagevermögen um 4,2 Millionen Euro auf
287,5 Millionen Euro zum 30.06.2025. Die Bilanzposition Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände lag mit 14,9 Millionen
Euro um 0,9 Millionen Euro über dem Vorjahresniveau. Dies war vor allem auf die Position
Mietforderungen mit einem Anstieg von 0,7 Millionen Euro auf 5,0 Millionen Euro aufgrund
von noch nicht fälligen Umsatzpachtansprüchen und stichtagsüber greifende Rückstände
für die beiden Hotels, bei gleichzeitiger Erhöhung der sonstigen Vermögensgegenstände
um 0,2 Millionen Euro im Wesentlichen infolge der Anpassung des Substanzerhaltungsanspruches
bezüglich des Kongresshotels zurückzuführen. Der Anstieg der flüssigen Mittel um 5,1 Millionen Euro auf 17,0 Millionen Euro resultiert
im Wesentlichen aus dem laufenden operativen Cashflow in Höhe von 6,3 Millionen Euro
sowie aus einer weiteren Darlehensaufnahmen für ein nicht mit Fremdkapital finanziertes
Bestandsobjekt in Höhe von 13,3 Millionen Euro. Liquiditätsmindernd wirkten sich die
Darlehenstilgungen über 5,1 Millionen Euro, die Dividendenzahlung für das Geschäftsjahr
2024 in Höhe von 7,1 Millionen Euro und die Investitionen in das Anlagevermögen von
1,9 Millionen Euro aus. Auf der Passivseite lag das Eigenkapital mit 145,8 Millionen Euro um 3,6 Millionen
Euro unter dem Wert des letzten Bilanzstichtages. Die konzernweite Eigenkapitalquote
zeigte einen leichten Rückgang zum Halbjahresstichtag auf 45,6 % nach 47,2 % zum 31.12.2024
auf. Die Verbindlichkeiten erhöhten sich um 7,9 Millionen Euro auf 159,7 Millionen
Euro, was vor allem durch die Darlehensaufnahmen über 13,3 Millionen Euro und den
sich gegenläufig auswirkenden Darlehenstilgungen von 5,1 Millionen Euro begründet
ist. MitarbeiterDer konzernweite Personalbestand zum 30. Juni 2025 lag bei 21, zum 31. Dezember 2025
bei 20. Hierbei handelt es sich ausschließlich um die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter
der STINAG Real Estate GmbH. DividendenausschüttungDie Hauptversammlung der STINAG Stuttgart Invest AG am 20. Mai 2025 hat für das Geschäftsjahr
2024 eine Dividendenausschüttung von 7,1 Millionen Euro beschlossen, die auf Vorjahresniveau
lag. Chancen- und RisikoberichtIm 1. Halbjahr 2025 haben sich im Vergleich zum Chancen- und Risikobericht zum 31.
Dezember 2024 keine wesentlichen Änderungen ergeben. Das Risikomanagementsystem ist
im Geschäftsbericht 2024 auf der Seite 38 ff ausführlich beschrieben. Es liegen derzeit
keine Erkenntnisse aus der Analyse unserer Risikofelder vor, wonach sich die Risikolage
gegenüber dem Konzernjahresabschluss 2024 verändert hat. Für die Gesellschaft sind
keine bestandsgefährdenden Risiken vorhanden oder ersichtlich. Soweit notwendig wurde
zur Absicherung erkennbarer Risiken ausreichend Vorsorge getroffen. AusblickInfolge der erstmals ganzjährigen Vermietung des Objektes Rotebühlplatz 18 in Stuttgart,
der weiter wachsenden Mieteinnahmen der Hotels infolge verbesserter Auslastungsquoten,
diverser vertraglicher Indexauslösungen bei Bestandsimmobilien sowie der Neuvermietung
von kleineren leerstehenden Flächen im Laufe der zweiten Jahreshälfte, bei gleichzeitigem
Wegfall der Mieterlöse aufgrund der vollständigen Entmietung des Revitalisierungsobjektes
Tübinger Straße 17b seit Januar 2025, werden die Konzern-Umsatzerlöse nahezu gleichbleiben,
sich gegebenenfalls unwesentlich verringern. Das Konzern-EBIT sowie das Konzern-EBITDA
dürfte dabei aller Voraussicht nach ein stabiles Niveau erreichen, allenfalls einen
leichten Rückgang verzeichnen. Bis spätestens Ende des zweiten Halbjahres 2025 sollte eine gewisse Klarheit über
die Rechtmäßigkeit des Rücktrittsrechts aus technischer Sicht im Rahmen des aktuell
laufenden Schiedsgutachterverfahrens "Neue Mitte Bickenbach" bestehen. Ebenso sollte
in den kommenden Monaten hinsichtlich der Projektentwicklung "Königstraße 51" die
wirtschaftlich und unternehmerisch sinnvolle Handlungsalternative bezüglich des Fortgangs
geklärt sein. Die weiteren Revitalisierungen in der Stuttgarter City, wie die Tübinger
Straße 17b und Tübinger Straße 6, werden sich aus Vergabe-, Genehmigungs- und Vermietungssicht
bis Jahresende weiter gut entwickeln. Eine Fertigstellung ist bis Ende 2026 / Mitte
2027 avisiert. Ab diesem Zeitpunkt sollten die Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
wie auch der Portfoliowert hierdurch positiv beeinflusst werden. Unter Berücksichtigung
der weiteren potenziellen Investments in Bestandsimmobilien ist eine zeitlich beschleunigte
Erlangung der Ertrags- und Finanz-KPIs ab dem Jahr 2026 möglich. Der Ausblick für das Geschäftsjahr 2025 ist im Geschäftsbericht 2024 der STINAG Stuttgart
Invest AG auf den Seite 39 bis 47 ausführlich dargelegt. Die aktuellen Entwicklungen
entsprechen der Planung und festigen damit die im Geschäftsbericht 2024 gegebenen
Ausführungen. 2. Konzern-Zwischenabschluss zum 30. Juni 2025Konzernbilanz (HGB) zum 30.06.2025AKTIVA
PASSIVA
Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung (HGB) für das 1. Halbjahr 2025
Verkürzter Konzernanhang für das 1. Halbjahr 2025Allgemeine HinweiseDas Mutterunternehmen ist unter der Firma STINAG Stuttgart Invest AG mit Sitz in Stuttgart
im Handelsregister des Amtsgerichts Stuttgart unter der Nummer HRB 66 eingetragen. Der vorliegende Halbjahresabschluss wurde nach den Vorschriften des Dritten Buches
des HGB und des Aktiengesetzes aufgestellt. Die Gewinn- und Verlustrechnung ist nach dem Gesamtkostenverfahren erstellt und gemäß
§ 275 Abs. 2 HGB gegliedert. Einige Posten der Bilanz und Gewinn- und Verlustrechnung wurden gemäß § 265 Abs. 7
Nr. 2 i.V.m. § 298 Abs. 1 HGB im Konzernanhang gesondert ausgewiesen, um die Klarheit
der Darstellung zu verbessern. Soweit nicht anders vermerkt, sind die Werte in den
tabellarischen Aufgliederungen in Tausend Euro (TEUR) angegeben. Aus dem gleichen
Grund werden die Angaben zur Mitzugehörigkeit zu anderen Posten und davon-Vermerke
ebenfalls im Konzernanhang gemacht. Soweit nicht anders vermerkt, sind die Werte in
den tabellarischen Aufgliederungen in Tausend Euro (TEUR) angegeben. Aus rechentechnischen
Gründen können in Tabellen Rundungsdifferenzen zu den sich mathematisch exakt ergebenden
Werten auftreten. KonsolidierungskreisDer Konzernabschluss umfasst neben der STINAG Stuttgart Invest AG unverändert 18 (Vorjahr:
18) voll konsolidierte inländische Tochtergesellschaften. KonsolidierungsgrundsätzeIm Rahmen der Kapitalkonsolidierung nach der sogenannten Erwerbsmethode wird der Wertansatz
der dem Mutterunternehmen gehörenden Anteile an einem Tochterunternehmen mit dem auf
diese Anteile entfallenden Betrag des Eigenkapitals des Tochterunternehmens verrechnet.
Das Eigenkapital wird mit dem Betrag angesetzt, der dem Konsolidierungszeitpunkt beizulegenden
Zeitwert der in den Konzernabschluss aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden,
Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten entspricht. Ein nach der Verrechnung verbleibender
Unterschiedsbetrag wird, wenn er auf der Aktivseite entsteht, als Geschäfts- oder
Firmenwert und, wenn er auf der Passivseite entsteht, erfolgsneutral inner-halb des
Eigenkapitals ausgewiesen. Der für die Bestimmung des Zeitwerts der in den Konzernabschluss
aufzunehmenden Vermögensgegenstände, Schulden, Rechnungsabgrenzungsposten und Sonderposten
und für die Kapitalkonsolidierung maßgebliche Zeitpunkt ist grundsätzlich der, zu
dem das Unternehmen Tochterunternehmen geworden ist. Die Kapitalkonsolidierung für
Gesellschaften oder zugekaufte Kapitalanteile, die vor dem 01. Januar 2010 erstmalig
konsolidiert wurden, wurde nach der Buchwertmethode zum Zeitpunkt vorgenommen. Unterschiedsbeträge wurden soweit wie möglich den betreffenden Aktivposten zugeordnet;
der Restbetrag wurde als Geschäfts- oder Firmenwert ausgewiesen. Forderungen und Verbindlichkeiten, Umsätze sowie Aufwendungen und Erträge innerhalb
des Konsolidierungskreises wurden eliminiert. Zwischenergebnisse und -verluste wurden gemäß § 304 Abs. 2 HGB wegen Geringfügigkeit
nicht eliminiert. Bilanzierungs- und BewertungsmethodenFür die Aufstellung des Konzern-Zwischenabschlusses waren unverändert zur Vergleichsperiode
die nachfolgenden Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden maßgebend. Dabei wird den
Grundsätzen vorsichtiger kaufmännischer Beurteilung Rechnung getragen. Die Abschlüsse der in den Konzern-Zwischenabschluss einbezogenen Unternehmen wurden
nach einheitlichen Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätzen erstellt. Erworbene immaterielle Vermögensgegenstände werden bei Zugang zu Anschaffungskosten
bewertet und planmäßig über die zu erwartenden Nutzungsdauern zwischen 3 und 5 Jahren
linear abgeschrieben. Geschäfts- oder Firmenwerte einschließlich der Geschäfts- oder
Firmenwerte aus der Erstkonsolidierung von Anteilen werden über einen Zeitraum von
10 Jahren abgeschrieben. Das Sachanlagevermögen ist zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und
wird, soweit abnutzbar, um planmäßige lineare Abschreibungen vermindert. Den Abschreibungen
liegen bei den beweglichen Anlagen Nutzungsdauern von 3 bis 15 Jahren, bei Gebäuden
Nutzungsdauern bis zu 60 Jahren zugrunde. Geringwertige Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert
von 250,00 EUR sind im Jahr des Zugangs als Aufwand erfasst worden. Geringwertige
Anlagegüter bis zu einem Netto-Einzelwert von mehr als 250,00 EUR bis 800,00 EUR wurden
im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben. Die Abschreibungen auf Zugänge des Sachanlagevermögens
werden im Übrigen zeitanteilig vorgenommen. Bei den Finanzanlagen werden Anteilsrechte (sonstige Beteiligungen) zu Anschaffungskosten
bzw. niedrigeren beizulegenden Werten angesetzt. Die Forderungen und sonstigen Vermögensgegenstände werden zu Nennwerten abzüglich
der Wertabschläge für Einzelrisiken und für das allgemeine Kreditrisiko bilanziert. Die Wertpapiere des Umlaufvermögens werden zu Anschaffungskosten oder gegebenenfalls
zu den niedrigeren Werten, die sich aus den Börsen- oder Marktpreisen am Stichtag
ergeben, angesetzt. Die Steuerrückstellungen und sonstigen Rückstellungen berücksichtigen alle ungewissen
Verbindlichkeiten und drohenden Verluste aus schwebenden Geschäften. Sie sind in Höhe
des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags (d.
h. einschließlich künftiger Kosten- und Preissteigerungen) angesetzt. Rückstellungen
mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr werden abgezinst. Die Verbindlichkeiten sind mit ihrem Erfüllungsbetrag ausgewiesen. Fremdwährungsforderungen oder -verbindlichkeiten bestehen nicht. Für die Ermittlung latenter Steuern aufgrund von temporären oder quasipermanenten
Differenzen zwischen den handelsrechtlichen Wertansätzen von Vermögensgegenständen,
Schulden und Rechnungsabgrenzungsposten im Konzernabschluss und ihren steuerlichen
Wertansätzen oder aufgrund steuerlicher Verlustvorträge werden die Beträge der sich
ergebenden Steuerbe- und -entlastung mit den unternehmensindividuellen Steuersätzen
im Zeitpunkt des Abbaus der Differenzen bewertet und nicht abgezinst. Dabei werden
auch Differenzen, die auf Konsolidierungsmaßnahmen gemäß den §§ 300 bis 307 HGB beruhen,
berücksichtigt, nicht jedoch Differenzen aus dem erstmaligen Ansatz eines Geschäfts-
oder Firmenwertes bzw. eines negativen Unterschiedsbetrages aus der Kapitalkonsolidierung.
Aktive und passive Steuerlatenzen werden verrechnet ausgewiesen. Die Aktivierung latenter
Steuern nach § 274 HGB unterbleibt in Ausübung des dafür bestehenden Ansatzwahlrechts. Ökonomische Sicherungsbeziehungen werden durch die Bildung von Bewertungseinheiten
bilanziell nachvollzogen. Die STINAG Stuttgart Invest AG wendet die sogenannte "Einfrierungsmethode"
an, bei der die sich ausgleichenden Wertänderungen aus dem abgesicherten Risiko nicht
bilanziert werden. Erläuterungen zur KonzernbilanzAnlagevermögen
Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände
Der Anstieg bei den Forderungen aus Lieferungen und Leistungen resultiert im Wesentlichen
aus dem Ausweis von noch nicht fälligen Ansprüchen aus Pachtverträgen. Angemessene
Wertberichtigungen sind berücksichtigt. EigenkapitalDas Grundkapital der STINAG Stuttgart Invest AG beträgt unverändert 39,0 Millionen
Euro. Es ist nach wie vor in 15 Millionen nennbetragslose Inhaberstückaktien eingeteilt. Die STINAG hatte bis zum Stichtag unverändert 113.342 Stück nennbetragslose eigene
Aktien im Bestand. Der Anteil der eigenen Aktien am Grundkapital beträgt 0,76 %. Die Kapitalrücklage bei der STINAG Stuttgart Invest AG enthält den Betrag, der bei
Ausgabe der Aktien über den Nennwert hinaus einbezahlt worden ist. Sie beträgt unverändert
1.050 TEUR. Die Gewinnrücklagen beinhalten neben den freien Rücklagen unverändert die ausschüttungsgesperrten
gesetzlichen Rücklagen in Höhe von 2.855 TEUR. Rückstellungen
Verbindlichkeiten
Passive latente SteuernDie bestehenden Bilanzdifferenzen zwischen Handels- und Steuerbilanzwerten resultieren
aus Differenzen im Anlagevermögen bei immateriellen Vermögensgegenständen, Grundstücken
und Gebäuden, steuerlichen Rücklagen nach § 6b EStG (passive Latenzen) sowie bei den
sonstigen Rückstellungen (aktive Latenzen). Für bestehende gewerbliche Verlustvorträge
wurden aktive Latenzen berücksichtigt. Im Saldo führt die Berechnung zu passiven Latenzen.
Der Berechnung wurden unternehmensspezifische Steuersätze von 15,83 % bzw. 30,53 %
und für den gewerbesteuerlichen Verlustvortrag 14,70 % zugrunde gelegt. Auf die Aktivierung
von latenten Steuern aus Einzelabschlüssen wurde in Ausübung des Ansatzwahlrechts
nach § 274 Abs. 1 Satz 2 HGB verzichtet. Erläuterungen zur Konzern-Gewinn- und Verlustrechnung
Die Umsatzerlöse beinhalten im Wesentlichen Mieterlöse aus eigenen Objekten. AbschreibungenDer Rückgang resultiert im Wesentlichen aus dem Auslauf von Abschreibungszeiträumen
bei Gegenständen der Betriebs- und Geschäftsausstattung. Sonstige betriebliche AufwendungenDie Position beinhaltet im Wesentlichen die Aufwendungen für Betrieb und Verwaltung.
Wesentliche Veränderungen zum Vorjahr haben sich nicht ergeben. Zinsen und ähnliche AufwendungenDie Zinsaufwendungen betreffen im Wesentlichen die Zinsen auf Bankdarlehen, die auf
Grund einer Neuaufnahme eines Refinanzierungsdarlehens für ein Bestandsobjekt leicht
gestiegen sind. Steuern vom Einkommen und vom ErtragDer Ausweis beinhaltet Ertragsteuern und latente Steuern. Sonstige SteuernDie sonstigen Steuern enthalten im Wesentlichen die Grundsteuern, die sich auf Grund
der Grundsteuerreform reduziert haben. Sonstige AngabenMitglieder des AufsichtsratesWalter Schoefer, Weissach Volljurist Aufsichtsratsvorsitzender Philipp Neuhaus, Königstein im Taunus Geschäftsführer stv. Aufsichtsratsvorsitzender Robin von Gemmingen, Zürich Diplom-Kaufmann Vermögensverwalter Professor Christoph Ehrhardt, Stuttgart Geschäftsführer Aufsichtsratsmitglied bei folgenden Gesellschaften:
Verwaltungsratsmitglied bei folgender Gesellschaft:
VorstandHeike Barth, Diplom-Ökonomin Vorstandsvorsitzende Transaktionen mit nahestehenden Unternehmen und PersonenIm 1. Halbjahr 2025 wurden keine wesentlichen marktunüblichen Geschäfte mit nahestehenden
Unternehmen oder Personen getätigt. Erklärung zur prüferischen DurchsichtDer Halbjahresfinanzbericht zum 30. Juni 2025 wurde keiner prüferischen Durchsicht
unterzogen. Stuttgart, 18. August 2025 Der Vorstand |
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