Corporate | 11 October 2006 12:44
BörseGo GmbH: Rohstoff-Report.de empfiehlt ‘Kaufe die Angst’
Corporate News übermittelt durch die DGAP – ein Unternehmen der EquityStory AG.
Für den Inhalt der Mitteilung ist der Emittent verantwortlich.
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Die Redaktion des Rohstoff-Reports ( http://www.Rohstoff-Report.de ) hatte
in den letzten Wochen oft vor potenziellen Abwärtsrisiken bei verschiedenen
Rohstoffen gewarnt (Beispiele siehe unten). Nun nähert sich jedoch der
Zeitpunkt ausgewählte Rohstoffe wieder auf die Kaufliste zu setzen! Die
Panik und Angst durch den breit angelegten Kursrutsch ist fast greifbar –
für einen erfahrenen Investor jedoch eine gute Gelegenheit bei
mittelfristig fundamental aussichtsreichen Rohstoffen zu zugreifen.
Wann, Wo und mit welchen Produkten erfahren Sie im Rohstoff-Report. Lesen
Sie weiter unten auch einige unserer zurückliegenden Einschätzungen und
melden Sie sich hier vollkommen und garantiert dauerhaft KOSTENLOS für den
regelmässigen Bezug des ROHSTOFF-REPORT an: www.Rohstoff-Report.de !
Ich freue mich, Sie als neue Leser begrüßen zu dürfen!
● Im Rohstoff-Report Update vom 25. Juli schreiben wir: ‘Die
Weizenpreise könnten ein saisonales Tief erreicht haben und in den nächsten
Wochen weiter ansteigen. Zum saisonalen Muster passen Nachrichten über
erwartete Ernteeinbußen durch die Rekordtemperaturen vielerorts in Europa
und den USA. In Frankreich und Großbritannien werden die Ertragsraten
dieses Jahr um 25% schlechter ausfallen, als normal.“ Bis heute bestätigten
sich die Ernteeinbußen, die Märkte steuern in diesem Jahr auf ein
Angebotsdefizit zu. Der Weizenpreis stieg seither um 22%.
● Im Rohstoff-Report 16/06 vom 13. August schreiben wir: ‘Im
Orangensaftpreis wird weiterhin eine Prämie für mögliche Hurrikanschäden in
den nächsten Wochen eingepreist. Da die Hurrikansaison nun erst beginnt,
stehen die Chancen gut auf weiter steigende Preise. Das Rückschlagpotential
hat sich jedoch gleichzeitig erhöht. Sollten die Unwetter in der Karibik
und dem Golf von Mexiko in diesem Jahr eher mild ausfallen und es zu keinen
Schäden an Orangenplantagen in Florida kommen,so besteht deutliches
Rückschlagpotential für die Orangensaftpreise.“ Die Hurrikansaison fiel
schwach aus – der Orangensaftpreis fiel bis heute um 12%.
● Im Rohstoff-Report Update vom 4. September schreiben wir bei einem
Ölpreis von 68 Dollar: ‘Aus rein fundamentalen Gründen müssten die Ölpreise
noch deutlich niedriger notieren. Sollte die Marke im Brentölpreis von
67,92 US-Dollar pro Fass unterschritten werden, wird sich die
Abwärtsbewegung fortsetzen.“ Der Ölpreis fiel seither um 9%.
Der Rohstoff-Report ist ein Service der BörseGo GmbH.
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(c)DGAP 11.10.2006
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