![]() B.R.A.I.N. Biotechnology Research And Information Network AGZwingenbergHALBJAHRESBERICHT zum 31. März 2017ÜBER BRAINDie BRAIN AG gehört in Europa zu den technologisch führenden Unternehmen auf dem Gebiet
der Bioökonomie und ist mit ihren Schlüsseltechnologien im Bereich der industriellen,
sogenannten weißen Biotechnologie tätig. So identifiziert BRAIN bislang unerschlossene,
leistungsfähige Enzyme, mikrobielle Produzenten-Organismen oder Naturstoffe aus komplexen
biologischen Systemen, um sie industriell nutzbar zu machen. Aus diesem "Werkzeugkasten
der Natur" entwickelte innovative Lösungen und Produkte werden erfolgreich in der
Chemie- sowie in der Kosmetik- und Nahrungsmittelindustrie eingesetzt. Das Geschäftsmodell der BRAIN steht auf zwei Säulen: "BioScience" und "Biolndustrial".
Die Säule "BioScience" umfasst das - zumeist auf exklusiver Basis abgeschlossene -
Kooperationsgeschäft des Konzerns mit Industriepartnern. Die zweite Säule "Biolndustrial"
umfasst die Entwicklung und Vermarktung eigener Produkte und Produktkomponenten über
direkte Marktzugänge und Lizenzpartnerschaften. Als Teil einer wachstumsorientierten Industrialisierungsstrategie ist die B.R.A.I.N.
Biotechnology Research and Information Network AG (BRAIN AG; ISIN DE0005203947 / WKN
520394) seit Februar 2016 als erstes Unternehmen der Bioökonomie am Prime Standard
der Frankfurter Wertpapierbörse gelistet. WESENTLICHE EREIGNISSE01.10.2016 - 31.03.2017Erster Konsumgüterhersteller beteiligt sich am DOLCE-Programm zur Herstellung neuer biologischer Süßstoffe und SüßverstärkerDie BRAIN AG, der Naturstoffspezialist AnalytiCon Discovery GmbH und Roquette, ein
Marktführer für Inhaltsstoffe für Speziallebensmittel aus pflanzlichen Rohmaterialien,
haben im Oktober 2016 den Beitritt eines bedeutenden, global agierenden Konsumgüterherstellers
zum Produktentwicklungsprogramm DOLCE für zwei wesentliche Anwendungsfelder verkündet.
Das im August 2016 ins Leben gerufene DOLCE-Programm zielt auf die Entwicklung natürlicher
Süßungsmittel und die Reduktion von Zucker und Kalorien in Nahrungsmitteln und Getränken.
Der Identifizierung und Entwicklung natürlicher Süßungsmittel widmen sich BRAIN und
AnalytiCon. Roquette kümmert sich um die notwendigen Formulierungen und die Produktion.
Mit Konsumgüterunternehmen als drittes Partnersegment soll die Vermarktung in Angriff
genommen werden. Wenige Wochen nach Start des Programms wurden mit o. g. Vertragsunterzeichnung
und damit der Einbindung eines ersten Konsumgüterherstellers die Produktkategorien
"Frühstückscerealien" und "Snacks" integriert. Verhandlungen mit weiteren Konsumgüterunternehmen aus verschiedenen Anwendungsfeldern
laufen derzeit und sind unterschiedlich weit fortgeschritten. BRAIN veröffentlicht Geschäftsbericht für das Geschäftsjahr 2015/ 16Knapp ein Jahr nach dem Börsengang hat die BRAIN AG am 16. Januar 2017 ihren ersten
Geschäftsbericht als börsennotierte Gesellschaft veröffentlicht und darin die bereits
am 19. Dezember 2016 veröffentlichten vorläufigen Zahlen für das abgeschlossene Geschäftsjahr
2015 / 16 bestätigt. So steigerte die BRAIN-Gruppe ihre Gesamtleistung im Berichtsjahr
vom 1. Oktober 2015 bis 30. September 2016 gegenüber dem Vorjahr leicht von 25,7 Mio.
€ auf 26,1 Mio. €. Dabei wuchs sie allein in Q4 201 5 / 16 um 18 Prozent im Vergleich
zu Q3 2015 / 16. Die Jahres-Umsatzerlöse in den beiden Segmenten "BioIndustrial" und
"BioScience" erhöhten sich um 8 % auf 22,8 Mio. €. Erhöhung des Free Floats der BRAIN-AktieAm 8. Februar 2017 wurde die BRAIN AG darüber informiert, dass die MIG Fonds als Altaktionäre
der Gesellschaft nach Ablauf der einjährigen Lock-up Frist ihren gesamten Aktienbestand
in Höhe von 2.528.389 Aktien an mehr als 20 institutionelle Investoren veräußert hatten.
Die Umplatzierung erfolgte außerbörslich im Rahmen eines beschleunigten Bookbuilding-Verfahrens.
Durch die Umplatzierung erhöhte sich der Free Float der BRAIN-Aktie von 22 % auf 42
%. BRAIN beendet erfolgreich erste ordentliche HauptversammlungDie BRAIN AG führte am 9. März 2017 ihre erste ordentliche Hauptversammlung nach dem
Börsengang durch. Auf der Hauptversammlung waren insgesamt 70,77 % des in 16.414.348
Aktien eingeteilten Grundkapitals der BRAIN AG vertreten. Alle Tagesordnungspunkte
wurden von den teilnehmenden Aktionären mit großer Mehrheit angenommen. Die Hauptversammlung
folgte dem Vorschlag von Vorstand und Aufsichtsrat zur Schaffung eines neuen Genehmigten
Kapitals, um die Flexibilität bei der Unternehmensfinanzierung zu erhalten. Bis zum
8. März 2022 kann der Vorstand nun das Grundkapital mit Zustimmung des Aufsichtsrats
einmalig oder mehrmals um bis zu nominal 8,2 Mio. € durch Ausgabe ebenso vieler neuer
Stückaktien erhöhen. Auf der Hauptversammlung wurden zudem vier der sechs Aufsichtsratsmitglieder neu gewählt.
Neben der Wiederwahl des Aufsichtsratsmitglieds Prof. Dr. Klaus-Peter Koller wurden
Dr. Anna Eichhorn, Dr. Martin Jager und Dr. Georg Kellinghusen in den Aufsichtsrat
gewählt. Mit Ablauf der Hauptversammlung der BRAIN AG am 9. März 2017 endete planmäßig die
Bestellung von Dr. Georg Kellinghusen als Vorstandsmitglied und Finanzvorstand der
BRAIN AG. Neuer Finanzvorstand ist seither Frank Goebel, der der BRAIN-Gruppe im Februar
2015 beitrat und im November 2016 in ihren Vorstand berufen worden war. Dr. Jürgen
Eck (CEO) und Frank Goebel (CFO) bilden nun den zweiköpfigen Vorstand der BRAIN AG. Erweiterter Patentschutz für Aurase®-Enzym zur Behandlung chronischer WundenDie BRAIN AG hat am 21. März 2017 mitgeteilt, dass sie einen weitreichenden Patentschutz
für ein neu entwickeltes Enzym mit dem Produktnamen Aurase® erhalten hat. Für insgesamt
20 Länder in Europa, Asien, Nordamerika, Ozeanien und Afrika wurden damit die Voraussetzungen
für die spätere Vermarktung von Aurase® basierten Anwendungen für die Haut- und Narbenbehandlung
sowie den stark wachsenden Markt für die Versorgung chronischer Wunden geschaffen.
Die Aurase®-Entwicklung zählt zum Portfolio des BRAIN-Geschäftssegments BioIndustrial. KONZERNZWISCHENLAGEBERICHT01.10.2016 - 31.03.2017GRUNDLAGEN UND RAHMENBEDINGUNGEN DES KONZERNSDie Erläuterungen zu den Grundlagen und Rahmenbedingungen des Konzerns innerhalb des
Konzernabschlusses 2015 / 16 gelten unverändert. 1. ErtragslageIn den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2016 / 17 erzielte die BRAIN Gruppe
eine Gesamtleistung (Umsatzerlöse, Forschungs- und Entwicklungsförderungen, Bestandsveränderungen,
Sonstige Erträge) in Höhe von 13,3 Mio. € gegenüber 13,0 Mio. € in der Vorjahresperiode.
Die Konzernumsätze konnten hierbei auf 12,1 Mio. € gegenüber 11,2 Mio. € in der Vorjahresperiode
um ca. 9 % gesteigert werden, im Wesentlichen geprägt durch die erzielte Umsatzdynamik
im 2. Quartal (18 % gegenüber dem Vorjahreszeitraum). Das Segment "BioScience" steigerte die Gesamtleistung im Berichtszeitraum gegenüber
dem Vorjahreszeitraum um 8 % auf 6,9 Mio. €. Der Anstieg reflektiert ein wachsendes
Kooperationsgeschäft mit global agierenden Industriepartnern insbesondere der Spezialchemie
und Nahrungsmittelindustrie sowie die Erfüllung von Entwicklungsmeilensteinen. Die
Umsatzerlöse stiegen von 4,9 Mio. € im Vorjahr auf 5,5 Mio. € in der aktuellen Berichtsperiode,
was einem Umsatzanstieg von 10 % entspricht. Im zweiten Quartal konnte ein erhebliches
Wachstum in der Segment-Gesamtleistung von 2,9 Mio. € auf 3,7 Mio. € erzielt werden
was einer Verbesserung um 27 % entspricht. Das unbereinigte Betriebsergebnis im Berichtszeitraum
von - 5,7 Mio. € (Vorjahresperiode - 5,1 Mio. €) ist wesentlich determiniert durch
Aufwendungen aus einem nicht liquiditätswirksamen anteilsbasierten Vergütungsprogramm
für Schlüsselpersonen der BRAIN AG in Höhe von 2,3 Mio. € und von dem nicht liquiditätswirksamen
Personalaufwand aus anteilsbasierten Mitarbeitervergütungsprogrammen betreffend das
Tochterunternehmen AnalytiCon Discovery GmbH (0,5 Mio. €). Bereinigt um diese Effekte
ergibt sich ein bereinigtes Segmentergebnis (Bereinigtes EBIT) von - 3,0 Mio. € (Vorjahresperiode
- 3,1 Mio. €), welches die Aufwendungen für Forschung und Entwicklung neuer Produkte
und Inhaltsstoffe beinhaltet. Das "BioIndustrial"-Segment, das die Entwicklung und Kommerzialisierung von eigenen
Produkten und aktiven Produktkomponenten beinhaltet, erzielte in den ersten sechs
Monaten des Geschäftsjahres eine Gesamtleistung von 6,5 Mio. € im Vergleich zu 6,6
Mio. € im Vorjahreszeitraum, bei Umsätzen von 6.7 Mio. € gegenüber 6.2 Mio. € im Vorjahreszeitraum
(eine Steigerung um 7 %). Das Betriebsergebnis (EBIT) des Segmentes verbesserte sich von - 0,2 Mio. € im Vorjahreszeitraum
auf 0,2 Mio. € im ersten Halbjahr des Geschäftsjahres 2016 / 17 (bereinigt als auch
unbereinigt) im Wesentlichen aufgrund verbesserter Deckungsbeiträge und der Fokussierung
auf margenstärkeres Produktgeschäft. Das unbereinigte Konzern-Betriebsergebnis (EBIT) von - 5,6 Mio. € im Berichtszeitraum
(Vorjahresperiode - 5,3 Mio. €) ist wesentlich determiniert durch Aufwendungen aus
einem nicht liquiditätswirksamen anteilsbasierten Vergütungsprogramm (vgl. Anhangangaben).
Das bereinigte Konzern-Betriebsergebnis beläuft sich somit auf - 2,9 Mio. € gegenüber
-3,3 Mio. € im Vorjahr. BRAIN hält an dem Ziel des nachhaltigen Wachstums und dem Erreichen des EBIT-Break-even
im Verlauf von 2017 / 18 unverändert fest. Das Netto-Finanzergebnis betrug - 20 Tsd. € nach - 413 Tsd. € im Vorjahreszeitraum. Die von -425 Tsd. € auf -182 Tsd. € gesunkenen Finanzaufwendungen resultieren im Wesentlichen aus der planmäßigen Tilgung von Finanzverbindlichkeiten. Das Konzernergebnis betrug in den ersten sechs Monaten - 5,9 Mio. € nach - 6,2 Mio.
€ im Vorjahreszeitraum. Auf nicht beherrschende Anteilseigner entfiel ein Ergebnisanteil
von - 21 Tsd. € nach - 63 Tsd. € im Vorjahr. Das unverwässerte und verwässerte Ergebnis pro Aktie in den ersten sechs Monaten des
Geschäftsjahres betrug - 0,36 € nach - 0,44 € im Vorjahreszeitraum. 2. VermögenslageDie langfristigen Vermögenswerte blieben mit 15,3 Mio. € per 31.03.2017 gegenüber
dem 30.09.2016 (15,5 Mio. €) nahezu unverändert. Die kurzfristigen Vermögenswerte
reduzierten sich von 32,0 Mio. € auf 28,3 Mio. €. Die Reduzierung betrifft im Wesentlichen
die liquiden Mittel inklusive der sonstigen kurzfristigen finanziellen Vermögenswerte
und die Vorräte, die plangemäß reduziert wurden. Das Eigenkapital reduzierte sich von 26,9 Mio. € per 30.09.2016 auf 23,2 Mio. € zum
31.03.2017. Diese Reduzierung ist im Wesentlichen auf das Periodenergebnis zurückzuführen.
Die Kapitalrücklage erhöhte sich im Zusammenhang mit einem zahlungsmittel- und eigenkapitalneutralen
anteilsbasierten Vergütungsprogramm (vgl. Anhangangaben). Die langfristigen Schulden erhöhten sich von 10,2 Mio. € auf 11,6 Mio. €, was im Wesentlichen
aus einer Umgliederung in Höhe von 1,5 Mio. € von kurz- in langfristige Finanzverbindlichkeiten
resultiert. Spiegelbildlich reduzierte diese Umgliederung die kurzfristigen Schulden
von 10,4 Mio. € auf 8,8 Mio. €. 3. FinanzlageDer Brutto Cashflow des Konzerns verbesserte sich auf - 3,6 Mio. € gegenüber dem Vorjahreswert von - 5,2 Mio. €. Die Verbesserung ist im Wesentlichen auf das bessere Periodenergebnis sowie vermehrte zahlungsunwirksame Aufwendungen zurückzuführen. Der Cashflow aus operativer Tätigkeit verbesserte sich von - 4,6 Mio. € auf - 2,3 Mio. €. Bei der Investition und Desinvestition in finanzielle Vermögenswerte handelt es sich
um kurzfristige Festgelder, die zur Vermeidung von Negativzinsen revolvierend angelegt
wurden bei Banken, die dem Einlagensicherungsfond angeschlossen sind. Von diesen Veränderungen
abgesehen, blieb der Cash Flow aus der Investitionstätigkeit nahezu unverändert. Im
Berichtszeitraum wurden 0,5 Mio. € in Sachanlagen (im Wesentlichen Laborausstattung)
investiert. Der Cashflow aus der Finanzierungstätigkeit, der im Vorjahr durch den Börsengang und
den damit einhergehenden Geldzufluss determiniert war, reduzierte sich auf planmäßige
Tilgungen von Finanzverbindlichkeiten. Die liquiden Mittel einschließlich der kurzfristigen finanziellen Vermögenswerte verringerten
sich im Vergleich zum 30.09.2016 von 18,3 Mio. € auf 15,0 Mio. € was im Wesentlichen
aus Investitionen und Auszahlungen im laufenden Geschäft resultierte. 4. Wesentliche Chancen und RisikenHinsichtlich der Chancen und Risiken ergaben sich im Vergleich zum Geschäftsbericht
2015 / 16 keine wesentlichen Änderungen. Risiken gemäß § 91 Abs. 2 Aktiengesetz, die den Fortbestand des BRAIN-Konzerns gefährden
können, sind derzeit nicht erkennbar. 5. PrognoseberichtHinsichtlich der Geschäftsprognose sind im Vergleich zum Prognosebericht im Geschäftsbericht
2015 / 16 keine wesentlichen Änderungen erkennbar. KONZERN-GEWINN- UND VERLUSTRECHNUNG [UNGEPRÜFT]scroll
KONZERN-GESAMTERGEBNISRECHNUG [UNGEPRÜFT]scroll
KONZERN-DARSTELLUNG DER VERMÖGENSLAGE (BILANZ) [UNGEPRÜFT]scroll
KONZERN-EIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG [UNGEPRÜFT]scroll
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KONZERN-KAPITALFLUSSRECHNUNG [UNGEPRÜFT]scroll
*
Vorjahreswerte angepasst an den Konzernabschluss zum 30.09.2016. AUSGEWÄHLTE ERLÄUTERNDE KONZERN-ANHANGSANGABEN [UNGEPRÜFT]Die dem Konzernabschluss zum 30. September 2016 zu Grunde gelegten Bilanzierungs-
und Bewertungsgrundsätze wurden auch für die ersten sechs Monate 2016 / 17 angewandt.
Der Konzernzwischenabschluss wurde weder entsprechend § 317 HGB geprüft noch einer
prüferischen Durchsicht durch einen Abschlussprüfer unterzogen. SegmentangabenIn der Segmentierung haben sich im Vergleich zum Konzernabschluss zum 30.09.2016 keine Veränderungen ergeben. Die Segmentergebnisse1 sind in der nachfolgenden Übersicht dargestellt. scroll
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Anzahl Mitarbeiter im Konzern5scroll
1
Nach Teileliminierung innerhalb des Segmentes Anteilsbasierte Vergütung und andere langfristig fällige Leistungen an ArbeitnehmerDie anteilsbasierte Vergütung im BRAIN-Konzern beinhaltet die mit dem Erwerb der Tochtergesellschaft
AnalytiCon Discovery GmbH im Erwerbszeitpunkt 20. Dezember 2013 übernommenen sowie
zwischenzeitlich zusätzlich eingeräumten anteilsbasierten Vergütungszusagen der AnalytiCon
Discovery GmbH an Mitarbeiter und Management dieser Tochtergesellschaft. Sie umfasst
darüber hinaus Vergütungen aus wechselseitig eingeräumten Optionen zum Erwerb und
zur Veräußerung von Geschäftsanteilen der AnalytiCon Discovery GmbH zwischen einerseits
Mitarbeitern und Geschäftsführung der AnalytiCon Discovery GmbH und andererseits der
BRAIN AG. Das bereits im Jahresabschluss zum 30.09.2016 beschriebene und bilanziell erfasste
Programm "Post IPO Framework Agreement für Schlüsselmitarbeiter der BRAIN AG" (S.
199 f. im Geschäftsbericht) wurde im zweiten Quartal von allen Parteien unterschrieben
und der Tag der Gewährung trat somit ein. Durch die Verbesserung des Aktienkurses
gegenüber dem 30.09.2016 entstand bei der finalen Bewertung im zweiten Quartal ein
fiktiver Aufwand in Höhe von 2,3 Mio. €, von denen bereits 1,8 Mio. € im ersten Quartal
entstanden sind. Im verbleibenden Geschäftsjahr wird lediglich ein unwesentlicher
Aufwand bilanziert. Durch das Erreichen des Tags der Gewährung ist auch keine Neubewertung
bei Veränderungen des Aktienkurses erforderlich. Dieses Programm hat für BRAIN keinen
Einfluss auf das Eigenkapital oder den Zahlungsmittelbestand, da Altaktionäre dieses
Programm zur Incentivierung des Schlüsselmanagements aufgelegt haben. Geschäfte mit nahestehenden Unternehmen und PersonenIn den ersten sechs Monaten des Geschäftsjahres 2016 / 17 wurden keine neuen Geschäfte
mit nahestehenden Unternehmen und Personen abgeschlossen, die nicht schon im Abschluss
zum 30.09.2016 dargestellt wurden und die einen wesentlichen Einfluss auf die Vermögens-,
Finanz- und Ertragslage des BRAIN-Konzerns hatten. Ereignisse nach dem QuartalsendeNach dem Bilanzstichtag am 31.03.2017 sind dem Vorstand keine Ereignisse von besonderer
Bedeutung oder mit erheblichen Auswirkungen auf die Ertrags-, Finanz- oder Vermögenslage
bekannt. Versicherung der gesetzlichen VertreterNach unserem besten Wissen und in Übereinstimmung mit den anzuwendenden Grundsätzen
für die Zwischenberichterstattung vermittelt der Konzernzwischenabschluss ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage
des Konzerns. Der Konzernzwischenlagebericht vermittelt ein zutreffendes Bild der
Entwicklung und des Verlaufs des Geschäftsbetriebs sowie der Lage des Konzerns und
stellt die wesentlichen Chancen und Risiken der künftigen Entwicklung des Konzerns
in den verbleibenden Monaten des Geschäftsjahres zutreffend dar. Zwingenberg, den 31. Mai 2017 Der Vorstand scroll
KONTAKTFür Fragen steht Ihnen der folgende Ansprechpartner zur Verfügung: Corporate Development & Investor Relations Dr. Martin Langer Fon: +49-(0)6251-9331-16 FINANZKALENDERscroll
HinweiseDieser Zwischenbericht enthält möglicherweise bestimmte in die Zukunft gerichtete
Aussagen, die auf den gegenwärtigen Annahmen und Prognosen der Unternehmensleitung
des BRAIN-Konzerns und anderen derzeit verfügbaren Informationen beruhen. Verschiedene
bekannte wie auch unbekannte Risiken und Ungewissheiten sowie sonstige Faktoren können
dazu führen, dass die tatsächlichen Ergebnisse, die Finanzlage, die Entwicklung oder
die Leistung der Gesellschaft wesentlich von den hier abgegebenen Einschätzungen abweichen.
Die BRAIN AG beabsichtigt nicht und übernimmt keinerlei Verpflichtung, derartige in
die Zukunft gerichtete Aussagen zu aktualisieren und an zukünftige Ereignisse oder
Entwicklungen anzupassen. Der Zwischenbericht kann Angaben enthalten, die nicht Bestandteil
der Rechnungslegungsvorschriften sind. Diese Angaben sind als Ergänzung, jedoch nicht
als Ersatz für die nach IFRS erstellten Angaben zu sehen. Aufgrund von Rundungen ist
es möglich, dass sich einzelne Zahlen in diesem und anderen Dokumenten nicht genau
zur angegebenen Summe addieren und dass dargestellte Prozentangaben nicht genau die
absoluten Werte widerspiegeln, auf die sie sich beziehen. Dieses Dokument liegt ebenfalls
in englischer Übersetzung vor Bei Abweichungen geht die deutsche maßgebliche Fassung
des Dokuments der englischen Übersetzung vor. Veröffentlichungsdatum: 31. Mai 2017 Herausgeber:B•R•A•l•N Biotechnology Research And Information Network AG Darmstädter Straße 34 - 36 64673 Zwingenberg • Germany scroll
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