EXA AG

Heidelberg

Jahresabschluss zum Geschäftsjahr vom 01.01.2024 bis zum 31.12.2024

Bilanz

Aktiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Anlagevermögen 178.494,53 153.419,53
I. Immaterielle Vermögensgegenstände 8.904,00 8.904,00
II. Sachanlagen 115.541,00 90.466,00
III. Finanzanlagen 54.049,53 54.049,53
B. Umlaufvermögen 12.593.161,32 7.484.505,56
I. Vorräte 0,00 46.352,04
II. Forderungen und sonstige Vermögensgegenstände 8.175.940,37 3.923.649,56
davon mit einer Restlaufzeit von mehr als einem Jahr 43.264,95 43.233,12
III. Kassenbestand, Bundesbankguthaben, Guthaben bei Kreditinstituten und Schecks 4.417.220,95 3.514.503,96
C. Rechnungsabgrenzungsposten 46.958,39 13.631,00
Aktiva 12.818.614,24 7.651.556,09

Passiva

31.12.2024
EUR
31.12.2023
EUR
A. Eigenkapital 5.856.542,02 3.447.283,58
I. Gezeichnetes Kapital 523.332,00 523.332,00
II. Kapitalrücklage 12.994,80 12.994,80
III. Gewinnrücklagen 52.000,00 52.000,00
IV. Bilanzgewinn 5.268.215,22 2.858.956,78
davon Gewinnvortrag 852.095,99 2.081.417,91
B. Rückstellungen 5.157.541,34 2.937.315,26
C. Verbindlichkeiten 1.681.074,75 1.224.123,25
davon mit einer Restlaufzeit bis zu einem Jahr 1.681.074,75 1.224.123,25
davon gegenüber Gesellschaftern 0,00 110.293,81
D. Rechnungsabgrenzungsposten 123.456,13 42.834,00
Passiva 12.818.614,24 7.651.556,09

Anhang

Allgemeine Angaben zum Jahresabschluss

Der Jahresabschluss wurde nach den Vorschriften der §§ 242 ff. HGB unter der Beachtung der ergänzen­den Bestimmungen für kleine Kapitalgesellschaften aufgestellt.

Angaben zur Identifikation der Gesellschaft laut Registergericht

Firmenname laut Registergericht: EXA AG
Firmensitz laut Registergericht: Heidelberg
Registereintrag: Handelsregister
Registergericht: Mannheim
Register-Nr.: HRB 714673

Angaben zu Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Bilanzierungs- und Bewertungsgrundsätze

Erworbene immaterielle Anlagewerte wurden zu Anschaffungskosten angesetzt und, sofern sie der Abnutzung unterlagen, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Das Sachanlagevermögen wurde zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt und, soweit abnutzbar, um planmäßige Abschreibungen vermindert.

Die planmäßigen Abschreibungen wurden nach der voraussichtlichen Nutzungsdauer der Vermögensgegenstände linear vorgenommen.

Bewegliche Gegenstände des Anlagevermögens bis zu einem Wert von 800,00 EUR wurden im Jahr des Zugangs voll abgeschrieben.

Die Finanzanlagen wurden wie folgt angesetzt und bewertet:

-  Anteile an verbundenen Unternehmen zu Anschaffungskosten

Soweit erforderlich, wurde der am Bilanzstichtag vorliegende niedrigere Wert angesetzt.

Die Vorräte wurden zu Anschaffungs- bzw. Herstellungskosten angesetzt. Sofern die Tageswerte am Bilanzstichtag niedriger waren, wurden diese angesetzt.

Forderungen und Wertpapiere wurden unter Berücksichtigung aller erkennbaren Risiken bewertet.

Für ungewisse Verbindlichkeiten aus Pensionsverpflichtungen wurden Rückstellungen gebildet. Die Rückstellungsbildung wurde gem. § 253 Abs. 1 Satz 2 HGB in Höhe des nach vernünftiger kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrags bewertet. Die Pensionsrückstellungen betragen EUR 387.489,00.

Die Steuerrückstellungen beinhalten die das Geschäftsjahr und auch das Vorjahr betreffenden, noch nicht ver­an­lag­ten Steu­ern.

Die sonstigen Rückstellungen wurden für alle weiteren ungewissen Verbindlichkeiten gebildet und in Höhe des nach kaufmännischer Beurteilung notwendigen Erfüllungsbetrages angesetzt. Dabei wurden alle erkennbaren Risiken berücksichtigt.

Verbindlichkeiten wurden zum Erfüllungsbetrag angesetzt.

Gegenüber dem Vorjahr abweichende Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden

Beim Jahresabschluss konnten die bisher angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden im We­sentlichen übernommen werden.

Ein grundlegender Wechsel von Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden gegenüber dem Vorjahr fand nicht statt.

Angaben zur Bilanz

Pensionsrückstellungen

Bei den Rückstellungen für Altersversorgungsverpflichtungen ergibt sich zwischen dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen zehn Geschäftsjahren und dem Ansatz nach dem durchschnittlichen Marktzinssatz aus den vergangenen sieben Ge­schäftsjahren ein Unterschiedsbetrag ge­mäß § 253 Abs. 6 HGB im laufenden Geschäftsjahr in Höhe von EUR 4.312,00. Die Rückstellung mit ei­nem Abzinsungssatz von 1,90 % (10-Jahres-Durchschnitt) beträgt 387.489,00 EUR. Mit einem Abzinsungs­satz von 1,97 % (7-Jahres-Durchschnitt) er­gibt sich eine Rückstellung von 383.177,00 EUR.

Angabe zur Mitzugehörigkeit gemäß § 268 Abs. 3 HGB

In den ausgewiesenen Verbindlichkeiten mit einer Restlaufzeit von bis zu einem Jahr sind EUR 32.477,01 enthalten, die sowohl gegenüber verbundenen Unternehmen als auch gegenüber Gesellschaftern bestehen. Ebenso sind in den Forderungen EUR 1.070.707,36 enthalten, die sich sowohl auf verbundene Unternehmen als auch auf Gesellschafter beziehen.

Sonstige Angaben

Durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahrs beschäftigten Arbeitnehmer

Die durchschnittliche Zahl der während des Geschäftsjahres im Unternehmen beschäftigten Ar­beitnehmer betrug 42.

Gewährte Vorschüsse und Kredite an Mitglieder der Unternehmensorgane

Zum Bilanzstichtag bestehen Forderungen gegenüber einem ehemaligen Vorstandsmitgliedes in Höhe von EUR 40.864,56 mit einer Laufzeit von bis zu einem Jahr.

Konzernzugehörigkeit

Die EXA AG wurde in den Konzernabschluss der SNP Schneider-Neureither & Partner SE mit Sitz in Hei­delberg einbezogen.

Schlusserklärung nach § 312 Abs. 3 AktG zum Bericht des Vorstands über Beziehungen zu verbun­de­nen Un­ter­neh­men (Abhängigkeitsbericht) für das Geschäftsjahr 2024

gez. Herr Jörg Kaschytza am 26. Februar 2025:

Nach meiner pflichtgemäßen und gewissenhaften Prüfung der Geschäftsbeziehungen im Geschäftsjahr 2024 der EXA AG, Heidelberg, mit der SNP Schneider-Neureither & Partner SE, Heidelberg, und deren ver­bunde­nen Unter­nehmen kann ich für das Geschäftsjahr 2024 folgende Erklärung abgeben:

„Der Vorstand der EXA AG, Heidelberg, erklärt, dass die Gesellschaft nach den Umständen, die zu dem Zeit­punkt bekannt waren, in dem die Rechtsgeschäfte vorgenommen wurden, bei jedem Rechtsgeschäft ei­ne an­ge­messene Gegenleistung erhalten hat oder vergütet hat. Maßnahmen auf Veranlassung oder im Inte­resse des herr­schenden Unternehmens oder eines mit ihm verbundenen Unternehmens wurden nicht ge­troffen oder unterlassen.“

Unterschriften des Vorstands

Heidelberg,                                           



Jörg Kaschytza                               

Steffen Köck

sonstige Berichtsbestandteile

Angaben zur Feststellung:
Der Jahresabschluss wurde am 03.03.2025 festgestellt.