FCR Immobilien AktiengesellschaftPullach i. IsartalHalbjahresfinanzbericht nach WpHG für den Zeitraum vom 01.01.2022 bis zum 30.06.2022Aktualisierte Version vom 24. Oktober 2022FCR in ZahlenWesentliche Unternehmenskennzahlen der FCR Immobilien AG (Konzern) zum 30. Juni 2022scrollen
Wesentliche Portfoliokennzahlen der FCR Immobilien AG (Konzern) zum 30. Juni 2022scrollen
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Portfolio beinhaltet alle notariell beurkundeten Objekt
im 1. Halbjahr 2022
Brief des VorstandsSehr geehrte Aktionärinnen und Aktionäre,
liebe Geschäftspartner, bereits drei Wochen nach
Halbjahresende haben wir am 21.07.2022 unsere
Unternehmenszahlen vermelden können. In diesem Zuge
haben wir Ihnen mitgeteilt, dass die FCR Immobilien AG eine
deutliche Ergebnissteigerung im 1. Halbjahr 2022 erzielt
hat. Es freut mich außerordentlich, dass wir damit
nahtlos an die gute Geschäftsentwicklung der Vorjahre
anschließen konnten und dass sich die FCR
kontinuierlich und profitabel, kurzum sehr erfolgreich,
weiterentwickelt hat.
Dazu möchte ich Ihnen an dieser Stelle gerne zwei
Kernkennzahlen nennen, die unser nach- und werthaltiges
Wachstum sehr gut verdeutlichen. Zum einen unser Ergebnis
vor Steuern, das EBT. Dieses verbesserte sich um 31 % auf
8,8 Mio. Euro, nach 6,7 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.
Innerhalb von nur zwei Jahren haben wir unser EBT damit
verdoppelt: von 4,4 Mio. Euro auf jetzt 8,8 Mio. Euro. Zum
anderen unsere Funds from Operations (FFO). Dieser stieg um
35 % auf 5,0 Mio. Euro, nach zuvor 3,7 Mio. Euro. Mit dem
FFO-Halbjahresergebnis 2022 in Höhe von 5,0 Mio. Euro
haben wir somit bereits das FFO-Jahresergebnis 2020
erreicht.
Die Grundlage für das Erreichen dieser
äußerst positiven Kennzahlen war eine weiterhin
sehr gute und solide operative Entwicklung unseres
Kerngeschäfts, der Bestandshaltung deutscher
Handelsimmobilien mit Fokus auf Einkaufs- und
Fachmärkte. So konnten wir unseren Immobilienbestand
weiter ausbauen, unser aktives Asset Management
hervorragend zur Geltung bringen und unsere
Wertschöpfungsprozesse durch den Einsatz unserer
eigenen Software noch effizienter gestalten.
In der ersten Jahreshälfte 2022 haben wir fünf
vollvermietete Immobilien mit langen Mietrestlaufzeiten
zwischen 5,0 und 11,6 Jahren angekauft und damit unser
Immobilienportfolio mit attraktiven Objekten hervorragend
ausgebaut. Unser Immobilienportfolio ist im April 2022
erstmals auf über 100 Objekte angestiegen und konnte
im Zeitverlauf bis zum 30.06.2022 auf mittlerweile 103
Objekte weiter ausgebaut werden. Der Marktwert dazu
beläuft sich auf rd. 417 Mio. Euro. Und auch unsere
Vermietung läuft rund: So sind unsere Mieteinnahmen um
32 % auf 16,2 Mio. Euro gestiegen, im Vorjahreszeitraum
lagen diese noch bei 12,2 Mio. Euro.
Am Ende ist es aber nicht nur unser hervorragendes
Transaction und Asset Management, das den Unterschied
macht, sondern die exzellente Performance aller
FCR-Mitarbeiter, die solche Erfolge wieder und immer wieder
möglich machen. Dafür möchte ich ganz
herzlich meinen Dank und meine große Anerkennung
aussprechen.
Auch für die 2. Jahreshälfte 2022 gehen wir
von einer Fortsetzung der positiven
Geschäftsentwicklung aus. Wir wollen auch im aktuellen
Marktumfeld unsere Wachstumschancen weiter nutzen. Ich
würde mich sehr freuen, wenn Sie uns auf diesem Weg
weiter begleiten. Vielen Dank für Ihr Vertrauen.
Mit herzlichen Grüßen
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KonzernzwischenlageberichtGeschäfts- und RahmenbedingungenDas Statistische Bundesamt (Destatis) weist in ihrer
Pressemitteilung vom 29.07.2022 aus, dass nach deren
Berechnungen das Bruttoinlandsprodukt (BIP), das den
Gesamtwert aller Güter, Waren und Leistungen für
einen bestimmten Zeitraum angibt und die
Messgröße für das Wirtschaftswachstum
darstellt, in Deutschland im Vorjahresvergleich im 2.
Quartal 2022 preisbereinigt 1,5 % höher war als im 2.
Quartal 2021. Mit Blick auf die ersten sechs Monate in 2022
wird ergänzend ausgeführt, dass das BIP im 1.
Quartal 2022 mit 0,8 % gewachsen war, sich aber im 2.
Quartal 2022 gegenüber dem 1. Quartal 2022 dann
unverändert darstellte. Destatis begründet diese
Entwicklung vor allem mit den aktuellen
weltwirtschaftlichen Rahmenbedingungen (Corona-Pandemie,
Krieg in der Ukraine, steigende Preise).
Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der
gesamtwirtschaftlichen Entwicklung führt in seiner
letzten Veröffentlichung vom 30.03.2022 an, dass er,
mit Blick insbesondere auf die Auswirkungen des Krieges in
der Ukraine, für 2022 ein Wachstum des BIP um 1,8 %
erwartet. Für 2023 soll das Wachstum des BIP dann bei
3,6 % liegen. Im Jahr 2021 betrug das BIP 2,9 %.
Laut einer Mitteilung von Destatis vom 10.08.2022 lag
die Inflationsrate in Deutschland im Juli 2022 bei +7,5 %
im Vergleich zum Vorjahresmonat und damit auch auf hohem
Niveau, wenn gleich eine leichte Abschwächung zu
verzeichnen ist (Mai 2022 +7,9 %, Juni 2022 +7,6 %). Im
Vergleich zum Vormonat Juni 2022 stiegen die
Verbraucherpreise im Juli 2022 allerdings um 0,9 % an.
Treiber dieser Entwicklung sind Effekte der andauernden
Kriegs- und Krisensituation. Die Prognose des
Sachverständigenrats im März 2022 für die
Inflationsrate im Jahr 2022 lag bei 6,1 %, für 2023
wird eine Inflationsrate von 3,4 % prognostiziert. Experten
sind sich darüber einig, dass die aktuelle
geopolitische Situation größere Unsicherheiten
über weitere konjunkturelle Entwicklungsperspektiven
mit sich bringen.
Einer der weltweit führenden
Immobiliendienstleister, Jones Lang LaSalle (JLL),
veröffentlicht regelmäßig ein Research
über den Investmentmarkt in Deutschland. In der
Publikation zum 2. Quartal 2022 stellt JLL aufgrund des
unruhigeren Marktumfelds fest, dass die Transaktionsdynamik
deutlich abgenommen hat. Zwar wurde im 1. Halbjahr 2022 mit
36,1 Mrd. Euro noch ein Plus von 5 % gegenüber dem 1.
Halbjahr 2021 erzielt, allerdings halbierte sich das
Ergebnis im 2. Quartal 2022 im Vergleich zum 1. Quartal
2022 und liegt bei 12,3 Mrd. Euro. JLL prognostiziert, dass
das Gesamtvolumen für 2022 bei rd. 70 Mrd. Euro liegen
wird. Dieser Wert läge dann etwa 37 % unter dem, was
im Vorjahr 2021 erreicht werden konnte. Mit Blick auf das
Transaktionsvolumen im 1. Halbjahr 2022 konstatiert JLL,
dass rund die Hälfte des Transaktionsvolumens (18 Mrd.
Euro) auf die sieben deutschen Immobilienmetropolen (in
dieser Reihenfolge: Berlin, Frankfurt, Hamburg,
München, Düsseldorf, Köln, Stuttgart)
entfällt. Die Hauptnutzungsarten gemessen am Volumen
sind Büro (40 %), Living (23 %) und Einzelhandel (15
%). Zudem stellt JLL fest, dass sich im Bereich
Einzelhandel Investoren nach wie vor auf
lebensmittelgeankerte Supermärkte, Discounter oder
Fachmärkte fokussieren und dass grundsätzlich im
Rahmen einer Gesamtevaluierung einer möglichen
Investition in allen Sektoren auch das Thema ESG weiter
oben auf der Agenda steht.
UnternehmensentwicklungDie FCR Immobilien AG verzeichnet auch im ersten
Halbjahr 2022 wieder eine äußerst erfreuliche
Unternehmensentwicklung. Die Grundlage dieser positiven,
kontinuierlichen und nachhaltigen Entwicklung ist das
gefestigte und zugleich zukunftsorientierte
Geschäftsmodell der FCR, das in allen Marktphasen
reüssiert. So liegt der Geschäftsfokus auf der
Bestandshaltung für deutsche Handelsimmobilien, allen
voran Einkaufs- und Fachmärkte sowie Nahversorger, die
insbesondere durch den Einsatz neuer Technologien
äußerst effizient und wirkungsvoll realisiert
werden kann. Die fortlaufende Entwicklung neuer digitaler
Lösungen spielt bei FCR daher eine große Rolle.
Die Kombination aus spezialisiertem Bestandshalter und
Innovationsführer ist das Plus der FCR. Mit Blick auf
diese Positionierung gelingt es FCR, sich erfolgreich im
Marktumfeld zu differenzieren.
Auf Basis einer klaren Wachstums- und
Innovationsstrategie hat FCR ihren Immobilienbestand im
ersten Halbjahr 2022 weiter ausgebaut. So wurden fünf
Objekte angekauft - vier im Segment Handel sowie eine
Büroimmobilie. Bei sieben Objekten hat der
Nutzen-Lasten-Übergang im 1. Halbjahr 2022
stattgefunden, bei drei Objekten findet dieser noch im 2.
Halbjahr 2022 statt. Die erworbenen Objekte zeichnen sich
allesamt durch eine Vermietungsquote von 100 % aus, die
Mietrestlaufzeit liegt zwischen 5,0 und 11,6 Jahren. Mit
einer Wohnimmobilie in Weißenfels wurde im
Berichtszeitraum ein Objekt erfolgreich
veräußert.
Unter Berücksichtigung aller notariell beurkundeten
Objekte verfügt FCR per 30.06.2022 über einen
Gesamtbestand von 103 Immobilien mit einem Marktwert von
rd. 417 Mio. Euro. Der Blick in die Kennzahlen des
Bestandsportfolios ist dabei sehr positiv: So beläuft
sich die vermietbare Gesamtfläche auf 457 Tsd. m²
(31.12.2021: 440 Tsd. m²), die annualisierte
Ist-Netto-Miete konnte hier auf 30,1 Mio. Euro (31.12.2021:
29,1 Mio. Euro) gesteigert werden. Die sehr gute
Vermietungsquote konnte weiter verbessert werden und liegt
zum Halbjahr 2022 bei 93,1% (31.12.2022: 92,9%). Die
gewichtete Restlaufzeit der Mietverträge (WAULT) liegt
stabil bei 5,5 Jahren (31.12.2022: 5,4 Jahren).
FCR ist im Kernmarkt Deutschland aktiv und in 13
Bundesländern mit Objekten vertreten. Auf Basis der
Netto-Mieten im Bestandsportfolio führen dabei
Thüringen (21,7 %), Sachsen (20,9 %),
Nordrhein-Westfalen (13,1 %), Niedersachsen (12,1 %) und
Baden-Württemberg (10,9 %) die Liste an. FCR hat sich
als klarer Handelsimmobilienspezialist erfolgreich
positioniert. Dies wird auch dadurch untermauert, wenn man
die einzelnen Segmente en detail betrachtet: So liegt bei
den Bestandsimmobilien der Anteil des Kernsegments Handel
bei 89,3 %. Weitere Segmente, die zur gezielten Beimischung
des Portfolios dienen, sind Büro (5,6 %), Logistik
(4,7 %) und Wohnen (0,4 %).
Bedingt durch den effizienten Ausbau des operativen
Geschäfts konnte FCR in den ersten sechs Monaten 2022
wieder alle Ergebniskennziffern im Vergleich zum
Vorjahreszeitraum steigern. Das EBITDA stieg von 10,2 Mio.
Euro auf 12,8 Mio. Euro, das EBIT von 10,0 Mio. Euro auf
12,4 Mio. Euro und das EBT um 31 % von 6,7 Mio. Euro auf
8,8 Mio. Euro. Der Jahresüberschuss erhöhte sich
von 5,5 Mio. Euro auf 7,6 Mio. Euro. Die Funds from
Operations (FFO) stiegen um 35 % von 3,7 Mio. Euro auf 5,0
Mio. Euro.
Der Vorstand schätzt die wirtschaftliche
Gesamtentwicklung des Unternehmens zum Halbjahr 2022 als
sehr zufriedenstellend ein.
Ertrags-, Finanz- und VermögenslageDie Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage stellt sich
weiterhin sehr solide und positiv dar.
Im 1. Halbjahr 2022 erzielte die FCR Immobilien AG
Umsatzerlöse aus der Vermietung und dem Verkauf von
Immobilien in Höhe von 16,6 Mio. Euro (Vorjahr: 14,5
Mio. Euro). Dabei konnten die Umsatzerlöse aus der
Vermietung von 12,2 Mio. Euro auf 16,2 Mio. Euro gesteigert
werden. Dies entspricht einem Zuwachs von 32 % und
untermauert die erfolgreiche, kontinuierliche
Weiterentwicklung des Kerngeschäfts der FCR Immobilien
AG. Darüber hinaus profitiert FCR von indexierten
Mietverträgen, die das Gros der Mietverträge bei
FCR ausmachen. Durch den strategiegemäßen
Verkauf einer Wohnimmobilie vereinnahmte FCR
Umsatzerlöse von 0,4 Mio. Euro (Vorjahr: 2,3 Mio.
Euro).
Trotz des Ausbaus des Immobilienbestands sowie der
Realisierung von zahlreichen Sanierungs- und
Modernisierungsmaßnahmen mit Schwerpunkt ESG stieg
der Materialaufwand nur leicht an und liegt bei 3,7 Mio.
Euro (Vorjahr: 3,4 Mio. Euro). Unter anderem aufgrund der
im 1. Halbjahr 2022 zu günstigen Konditionen
erworbenen Objekte belief sich die Wertänderung der
als Finanzinvestition gehaltenen Immobilien auf 3,9 Mio.
Euro (Vorjahr: 2,8 Mio. Euro). Die Höhe der sonstigen
betrieblichen Aufwendungen blieb annähernd gleich,
diese belaufen sich im Berichtszeitraum auf 1,8 Mio. Euro
(Vorjahr: 1,9 Mio. Euro).
Die FCR erzielt ein Vorsteuerergebnis in Höhe von
8,8 Mio. Euro (Vorjahr: 6,7 Mio. Euro). Nach Abzug von
Steuern kann FCR einen Jahresüberschuss von 7,6 Mio.
Euro (Vorjahr: 5,5 Mio. Euro) ausweisen.
Durch die Immobilienzukäufe erhöhte sich das
langfristige Vermögen auf 419,2 Mio. Euro (31.12.2021:
358,9 Mio. Euro). Das kurzfristige Vermögen belief
sich auf 34,2 Mio. Euro (31.12.2021: 43,3 Mio. Euro). Die
Gesamtsumme der Vermögenswerte der FCR Immobilien AG
beläuft sich somit zum 30.06.2022 auf 453,4 Mio. Euro.
Die Aktiva lag damit zum 30.06.2022 um 51,2 Mio. Euro
höher als zum Ende des abgelaufenen
Geschäftsjahres (31.12.2021: 402,2 Mio. Euro).
Das Eigenkapital verbesserte sich auf 112,2 Mio. Euro
(31.12.2021: 108,0 Mio. Euro). Das entspricht einer
Eigenkapitalquote von 24,8 % (31.12.2021: 26,9 %).
Die langfristigen Verbindlichkeiten sind durch die im
Rahmen der Strategieumsetzung festgelegten
Geschäftsaktivitäten auf 296,0 Mio. Euro
angestiegen (31.12.2021: 276,9 Mio. Euro), die
kurzfristigen Verbindlichkeiten erhöhten sich auf 45,2
Mio. Euro (31.12.2021: 17,2 Mio. Euro).
MitarbeiterIm Berichtszeitraum betrug die Anzahl der
Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter der FCR-Gruppe
durchschnittlich 78 Personen (Vorjahr: 64). Die
Beschäftigten untergliedern sich in folgende Gruppen:
Vorstand 1 (Vorjahr: 1), Administration 26 (Vorjahr: 25),
Service 11 (Vorjahr: 8), Hotel 40 (Vorjahr: 30). Im
Vorstand der FCR Immobilien AG haben sich im
Berichtszeitraum keine Änderungen ergeben. Herr Falk
Raudies vertritt die Gesellschaft als Vorstand seit
Gründung der Gesellschaft.
Bericht über Chancen und RisikenIm Rahmen des Konzernlageberichts für das
Geschäftsjahr 2021 hat die FCR Immobilien AG sehr
umfassend Chancen und Risiken, auch in Hinblick auf die
andauernde COVID-19 Pandemie, beschrieben, die die
geschäftliche Entwicklung der FCR determinieren
können. Diese Ausführungen sowie eine
detaillierte Beschreibung unseres Risikomanagementsystems
sind im Geschäftsbericht 2021 auf den Seiten 111 ff.
zu finden. Die hier getroffenen Einschätzungen
bestehen unverändert. Der im April 2022
veröffentlichte Bericht für das
Geschäftsjahr 2021 ist auf der Website der FCR
Immobilien AG unter
https://fcr-immobilien.de/investor-relations/finanzberichte
verfügbar. Darüber hinaus sieht FCR die
unmittelbaren und mittelbaren Auswirkungen des Krieges in
der Ukraine, insbesondere in Form der gestiegenen
Inflation, erhöhter Zinsen und Preise, vor allem im
Energiesektor. Mit Blick auf das robuste und resiliente
Geschäftsmodell der FCR einerseits und den bereits
hierzu intern oder mit Partnern extern realisierten bzw. in
der Umsetzung befindlichen operativen
Geschäftsaktivitäten andererseits, wird dieses
Risiko unter Berücksichtigung aller für FCR
relevanten Faktoren als gering eingestuft. Auf Basis des
bewährten Risikomanagementsystems, das eine
tägliche Evaluierung des Makro- und Mikroumfeldes
vorsieht, geht FCR davon aus, auch diese Ausnahmesituation
gut bewältigen zu können.
AusblickWie bereits im Geschäftsbericht 2021
ausgeführt sind wir zuversichtlich, unseren
profitablen Wachstumskurs auch im Geschäftsjahr 2022
weiter kontinuierlich um- und fortsetzen zu können.
Dieses möchten wir an dieser Stelle für die 2.
Jahreshälfte 2022 bekräftigen. So gehen wir von
der Fortsetzung der positiven Geschäftsentwicklung
aus. Unser Ziel ist es, den Immobilienbestand mit
attraktiven Zukäufen im Schwerpunkt Handelsimmobilien
weiter profitabel auszubauen. Die internen und externen
Voraussetzungen sind dafür nach unserer
Einschätzung vorhanden. So ist beispielsweise unsere
Ankaufspipeline unverändert gut gefüllt mit
Objekten, die den Ankaufskriterien von Standort, der
Objektqualität und den Kaufpreisfaktoren
vollumfänglich entsprechen. Und unsere Ausrichtung als
Bestandshalter mit Fokus auf Einkaufs- und Fachmärkte
sowie Nahversorger bewährt sich auch hervorragend im
aktuellen Marktumfeld. Entsprechend wollen wir die sich uns
bietenden attraktiven Wachstumschancen weiter nutzen.
Zusammenfassend ist festzuhalten, dass wir für 2022
weiterhin von einem moderaten Anstieg des Ergebnisses vor
Steuern (EBT) im Vergleich zum EBT des Geschäftsjahres
2021 ausgehen.
IFRS-Konzernhalbjahresabschluss 2022Konzernbilanzfür den Bilanzstichtag 30. Juni 2022AKTIVSEITEscrollen
PASSIVSEITEscrollen
Konzern-Gesamtergebnisrechnungfür die Zeit vom 01. Januar bis 30. Juni 2022scrollen
Konzern-Kapitalflussrechnungfür die Zeit vom 01. Januar bis 30. Juni 2022scrollen
Es bestanden zu den Bilanzstichtagen keine
Verfügungsbeschränkungen bei den Zahlungsmitteln
und Zahlungsmitteläquivalenten.
Konzern-Eigenkapitalveränderungsrechnungfür die Zeit vom 01. Januar bis 30. Juni 2022scrollen
KonzernanhangAusgewählte erläuternde Anhangangaben zum Halbjahresfinanzberichtfür die Zeit vom 1. Januar bis zum 30. Juni 2022Allgemeine AngabenDie FCR Immobilien AG (nachfolgend als FCR AG, FCR oder
Konzern genannt) ist eine börsennotierte deutsche
Aktiengesellschaft. Der Sitz der Gesellschaft befindet sich
in 82049 Pullach im Isartal, Deutschland (Amtsgericht
München, HRB 210430). Die Aktien der FCR Immobilien AG
notieren seit dem 30. Oktober 2020 - nach einem
Segment-Upgrade - im regulierten Markt, General Standard,
der Börse Frankfurt. Die Gesellschaft ist zum
Zwischenabschlussstichtag im regulierten Markt im General
Standard der Frankfurter Wertpapierbörse unter der
Kennnummer ISIN DE000A1YC913 und WKN A1YC91 gelistet.
1 Grundlagen und Methoden des KonzernzwischenabschlussesDie FCR Immobilien AG stellt den
Konzernzwischenabschluss für den größten
und kleinsten Kreis von Unternehmen auf.
Der von der FCR Immobilien AG als Mutterunternehmen
aufgestellte Halbjahresfinanzbericht zum 30. Juni 2022
wurde freiwillig in Übereinstimmung mit den
International Financial Reporting Standards (künftig:
IFRS), wie sie in der EU anzuwenden sind, unter Beachtung
der nach § 315e Abs. 1 HGB ergänzend
anzuwendenden handelsrechtlichen Vorschriften sowie nach
den Regelungen des IAS 34 ("Zwischenberichterstattung")
erstellt. Ergänzend hierzu wurden die Vorschriften des
Deutschen Rechnungslegungsstandards 16 (DRS 16 -
Zwischenberichterstattung) berücksichtigt.
Der Berichtzeitraum umfasst die ersten sechs Monate des
Geschäftsjahres 2022 ("1. HJ"). Als Vergleichszahlen
dienen die Bilanz zum 31. Dezember 2021 sowie die
Gesamtergebnisrechnung für den Zeitraum 1. Januar bis
30. Juni 2021.
Die Bilanzierung und Bewertung sowie die
Erläuterungen und Angaben des
Konzernzwischenabschlusses erfolgte mit denselben
Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden, die dem
Konzernabschluss zum 31. Dezember 2021 zugrunde lagen.
Dieser verkürzte Zwischenabschluss enthält
nicht alle für einen Jahresabschluss erforderlichen
Informationen und ist daher im Zusammenhang mit dem
Konzernabschluss zum 31. Dezember 2021 zu lesen. Die
Erstellung des Konzernzwischenabschlusses erfolgte unter
der Annahme der Unternehmensfortführung (going
concern).
1.1 Prüferische DurchsichtDer verkürzte Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni
2022 sowie der Konzernzwischenlagebericht wurden weder nach
§ 317 HGB geprüft, noch einer prüferischen
Durchsicht durch einen Abschlussprüfer unterzogen.
1.2 In zukünftigen Geschäftsjahren neu anzuwendende RechnungslegungsstandardsDie bei der Erstellung des Zwischenberichts angewandten
Rechnungslegungsmethoden stimmen mit den
Rechnungslegungsmethoden überein, die bei der
Erstellung des Konzernabschlusses für das
Geschäftsjahr 2021 angewandt wurden. Eine Ausnahme
stellt die Anwendung neuer Standards, die ab dem 1. Januar
2022 gültig sind. FCR hat keinen Standard, keine
Interpretation oder Änderungen vorzeitig angewendet.
Die ab dem Geschäftsjahr 2022 anzuwendenden
Änderungen und Interpretationen haben keine Auswirkung
auf die Zwischenberichterstattung.
2 Ausgewählte Erläuterungen zur Konzernbilanz - Aktiva2.1 Als Finanzinvestition gehaltene ImmobilienEine Bewertung der Immobilienbestände erfolgt in
der Regel jährlich zum 31. Dezember durch einen
externen und unabhängigen Sachverständigen. Die
Bewertung zum beizulegenden Zeitwert erfolgt mit Hilfe
international anerkannter Bewertungsverfahren und basiert
auf Informationen, die durch die Gesellschaft zur
Verfügung gestellt werden, z.B. aktuelle Mieten,
Instandhaltungs- und Verwaltungskosten oder der aktuelle
Leerstand, sowie Annahmen des Gutachters, die auf
Marktdaten basieren und auf Basis seiner fachlichen
Qualifikation beurteilt werden, z.B. künftige
Marktmieten, typisierte Instandhaltungs- und
Verwaltungskosten, strukturelle Leerstandsquoten oder
Diskontierungs- und Kapitalisierungszinssätze (Level 3
der Fair Value Hierarchie). Für die Bewertung zum 30.
Juni 2022 wurden die Grundsätze stetig wie zum 31.
Dezember 2021 angewandt. Bei der Bewertung des erstmaligen
Ansatzes werden die Anschaffungs- oder Herstellungskosten
sowie die Transaktionskosten einbezogen. Da zum 30. Juni
keine erneute Gutachtenbewertung erfolgte, wurde auf eine
Darstellung von Sensitivitäten der Fair Value
Berechnung verzichtet und auf den Konzernabschluss zum 31.
Dezember 2021 verwiesen. Die Sensitivitäten zur Fair
Value Bewertung (Level 3) für die im ersten Halbjahr
2022 zugegangenen, als Finanzinvestition gehaltenen
Immobilien, werden im Konzernabschluss zum 31.12.2022
dargestellt.
Die dem Gutachter zur Verfügung gestellten
Informationen und die getroffenen Annahmen sowie die
Ergebnisse der Immobilienbewertung werden durch den
Vorstand analysiert.
Im Zeitraum 1. Januar bis 30. Juni 2022 erfolgte
für sieben Immobilien mit einem Marktwert von TEUR
61.954 (Vorjahr: TEUR 21.663) der Nutzen-Lastenwechsel zu
Gunsten der Gesellschaft. Für die sieben
Neuzugänge waren bereits Anzahlungen in der Vorperiode
i.H.v. TEUR 4.413. erfasst.
Die nachfolgende Übersicht stellt die Entwicklung
der Renditeliegenschaften dar:
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1 Anschaffungskosten und nachträgliche
Anschaffungskosten
In der Position "als Finanzinvestition gehaltene
Immobilien" werden Ladeneinheiten und Mietwohnungen in
Höhe von TEUR 373.984 (zum 31.12.2021: TEUR 312.057)
und Hotels in Höhe von TEUR 27.728 (zum 31.12.2021:
TEUR 27.728), sowie noch in Entwicklung befindliche Objekte
in Höhe von TEUR 3.149 (zum 31.12.2021: TEUR 3.130).
Geleistete Anzahlungen auf Immobilien, deren Eigentum erst
nach dem Bilanzstichtag übergeht, jedoch künftig
als Finanzinvestition gehaltene Immobilien ausgewiesen
werden, bestehen zum 30.06.2022 nicht.
Zudem wurde im ersten Halbjahr 2022 eine als
Finanzinvestition gehaltene Immobilie mit einem Buchwert
von TEUR 395 veräußert.
Aufwendungen für den Unterhalt von in Entwicklung
befindlichen Objekten sind im Geschäftsjahr wie im
Vorjahr von untergeordneter Bedeutung.
Zum Bilanzstichtag sind insgesamt 101 (zum 31.12.2021:
95) als Finanzinvestition gehaltene
Immobilien vorhanden.
2.2 Zur kurzfristigen Veräußerung verfügbare FinanzinstrumenteIm Zuge des aktiven Liquiditätsmanagements wurden
liquide Mittel in kurzfristige, geldmarktnahe Finanzanlagen
investiert. Daher wurden TEUR 5.558 (zum 31.12.2021: TEUR
3.872) in kurzfristige, geldmarktnahe Finanzanlagen
angelegt. Diese werden in der Bilanz separat ausgewiesen.
2.3 Zahlungsmittel und ZahlungsmitteläquivalenteDie Position Zahlungsmittel und
Zahlungsmitteläquivalente setzen sich an allen
Stichtagen aus Guthaben bei Kreditinstituten mit einer
Restlaufzeit von höchstens drei Monaten und dem
Kassenbestand zusammen. Der Buchwert dieser
Vermögenswerte entspricht ihrem beizulegenden
Zeitwert.
Die Summe aus dem Barmittelbeständen und den zur
kurzfristigen Veräußerung verfügbaren
Finanzinstrumenten beträgt zum Stichtag TEUR 19.859
(zum 31.12.2021: TEUR 18.707).
In den zur kurzfristigen Veräußerung
verfügbaren Finanzinstrumente werden kurzfristige,
geldmarktnahe Finanzanlagen ausgewiesen.
2.4 EigenkapitalZur Entwicklung des Eigenkapitals wird auf die
Eigenkapitalveränderungsrechnung verwiesen.
Weiterhin erfolgte im ersten Halbjahr eine
Dividendenausschüttung von 0,35 EUR pro Aktie in einer
Gesamthöhe von TEUR 3.417 (Vorjahr: TEUR 2.929) aus
den Gewinnrücklagen.
2.5 Anleihen, Schuldscheindarlehen und BankdarlehenUnter den Anleihen werden die gezeichneten Anleihen
ausgewiesen. Anleihen werden zu fortgeführten
Anschaffungskosten bilanziert und wurden vollständig
besichert. Als Sicherheit für die Anleihen dienen,
analog zu den Bankdarlehen, die in der Bilanz als
Finanzinvestition gehaltenen Immobilien. Im ersten Halbjahr
2022 wurden weitere Anleihen im Volumen von TEUR 1.150
ausgegeben. Im Februar 2023 ist eine Anleihe in Höhe
von TEUR 25.000 fällig, weshalb hierfür eine
kurzfristige Anleihenverbindlichkeit ausgewiesen wird.
Bankdarlehen und Schulscheindarlehen werden zu
fortgeführten Anschaffungskosten bilanziert.
Angefallene Transaktionskosten werden mittels der
Effektivzinsmethode über die Laufzeit der Darlehen
verteilt. Im ersten Halbjahr 2022 wurden Bankdarlehen in
Höhe von TEUR 40.418 aufgenommen. Zudem wurde ein
Schuldscheindarlehen in Höhe von TEUR 10.000
ausgegeben.
Die als Sicherheiten verpfändeten
Vermögenswerte können von den Kreditgebern
verwertet werden, falls der Konzern seinen Verpflichtungen
aus den Zins- und Tilgungszahlungen der finanziellen
Verbindlichkeiten nicht nachkommt.
3 Ausgewählte Erläuterungen zur Konzern-Gesamtergebnisrechnung3.1 UmsatzerlöseGemäß Geschäftsmodell resultieren
Erlöse durch den Verkauf von Immobilien sowie deren
Bewirtschaftung und Verwaltung, sowie die Vornahme aller
damit im Zusammenhang stehender Geschäfte. Des
Weiteren werden in den Hotels Umsatzerlöse aus der
Hotellerie, wie Erlöse aus Übernachtungen, Food
& Beverage und dem in Italien dazugehörigen Hotel
und Golfresort realisiert.
Die Umsatzerlöse setzen sich wie folgt zusammen:
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Im ersten Halbjahr 2022 wurden keine sonstigen
Umsatzerlöse generiert.
4 Sonstige Angaben4.1 Angaben zu GeschäftssegmentenGeografisch unterteilen sich die Umsatzerlöse sowie
die langfristigen Vermögenswerte in das Inland
(Deutschland) und das EU-Ausland.
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4.2 Angaben zu FinanzinstrumentenDie folgende Tabelle zeigt die Überleitung zwischen
den Bilanzpositionen und den Kategorien nach IFRS 9,
aufgegliedert pro Kategorie.
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Der beizulegende Zeitwert der Beteiligung an der
Immoware24 GmbH basiert auf der Marktwertermittlung, welche
durch einen externen Gutachter durchgeführt wurde. Die
Bewertung basiert auf nicht beobachtbaren Marktdaten und
wird auf Basis der erwarteten künftigen
Zahlungsströme ermittelt, die mit einem aktuellen
Marktzinssatz diskontiert werden (Level 3).
Für die Kategorie "Zu fortgeführten
Anschaffungskosten" nach IFRS 9, wird angenommen, dass die
beizulegenden Zeitwerte den Buchwerten entsprechen. Die
gleiche Annahme gilt für die der Kategorie "Andere
finanzielle Verbindlichkeiten" zugeordneten
Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und
sonstigen kurzfristigen finanziellen Verbindlichkeiten.
Für kurzfristige Bankverbindlichkeiten ist auf
Grund der geringen Restlaufzeit davon auszugehen, dass der
beizulegende Zeitwert dem Buchwert entspricht. Der
beizulegende Zeitwert von kurzfristigen
Anleihenverbindlichkeiten und langfristigen
Finanzverbindlichkeiten, die zu fortgeführten
Anschaffungskosten bewertet werden, basiert entweder auf
den Kursnotierungen zum Bilanzstichtag (Level 1) oder wird
auf Basis der erwarteten künftigen Zahlungsströme
ermittelt, welche mit einem aktuellen Marktzinssatz (Level
2) diskontiert werden. Dabei ist bei variablen
Zinssätzen davon auszugehen, dass diese dem Marktzins
entsprechen.
4.3 Geschäftsvorfälle mit nahestehenden Unternehmen und PersonenDie Geschäftsbeziehungen zwischen
vollkonsolidierten Konzerngesellschaften und
nicht-vollkonsolidierten Konzerngesellschaften erfolgen zu
unter Fremden üblichen Bedingungen.
4.4 Nahestehende Personen in SchlüsselpositionenAls nahestehende Personen in Schlüsselpositionen
gelten die Mitglieder des Vorstands und des Aufsichtsrats,
die für das Geschäftsjahr unten dargestellt sind.
Mitglieder des Vorstands des MutterunternehmensIm Vorstand der FCR Immobilen AG haben sich im
Berichtszeitraum keine Veränderungen ergeben.
Herr Falk Raudies vertritt die Gesellschaft als Vorstand
seit Gründung der Gesellschaft.
Mitglieder des Aufsichtsrats des MutterunternehmensDem Aufsichtsrat gehören an:
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4.5 Eventualschulden und EventualforderungenZum Stichtag bestehen weder wesentliche
Eventualverbindlichkeiten noch wesentliche
Eventualforderungen.
4.6 Weitere wesentliche SachverhalteDer Krieg in der Ukraine hat die Weltwirtschaftsordnung
nachhaltig verändert und die hohe Inflation droht zu
einem langfristigen Problem zu werden. Da die Gruppe weder
auf dem russischen noch auf dem ukrainischen Markt
tätig ist, erwartet sie keine wesentlichen
Auswirkungen auf ihren Konzernabschluss. Aufgrund der
unbeständigen Lage beobachtet die Gruppe
regelmäßig die Auswirkungen des Krieges zwischen
Russland und der Ukraine auf die wirtschaftliche Situation.
4.7 Wesentliche Ereignisse nach dem BilanzstichtagNach Ablauf des Geschäftshalbjahres sind keine
Ereignisse eingetreten, die von wesentlicher Bedeutung sind
und zu einer veränderten Beurteilung des Unternehmens
führen könnten.
Versicherung der gesetzlichen Vertreter der FCR Immobilien AG (Konzern)Ich versichere nach bestem Wissen, dass gemäß
den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen für
die Halbjahresfinanzberichterstattung der
Konzernhalbjahresabschluss für das Halbjahr zum 30.
Juni 2022 ein den tatsächlichen Verhältnissen
entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und
Ertragslage des Konzerns vermittelt und im
Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf
einschließlich des Geschäftsergebnisses und die
Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den
tatsächlichen Verhältnissen entsprechendes Bild
vermittelt wird sowie die wesentlichen Chancen und Risiken
der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns beschrieben
sind.
Pullach im Isartal, den 24. Oktober 2022
FCR Immobilien AG
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Finanzkalender34. MKK Münchner Kapitalmarktkonferenz15. November 2022
Deutsches Eigenkapitalforum, Frankfurt28.-30. November 2022
KontaktFCR Immobilien AG
Kirchplatz 1
D-82049 Pullach im Isartal
www.fcr-immobilien.de
Telefon +49 89 413 2496 00
Fax +49 89 413 2496 99
E-Mail info@fcr-immobilien.de
ImpressumFCR Immobilien AG
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