Ad-hoc | 28 March 2000 08:45


Ad hoc-Service: Wienerberger Baustoffind. WBI

Ad hoc-announcement sent by DGAP. The sender is solely responsible for the contents of this announcement. —————————————————————————— Bilanz 1999 Wienerberger hat sich 1999 deutlich besser entwickelt, als während des Berichtsjahres erwartet. Der Gruppenumsatz erhöhte sich um 17% auf 1.337,5 Mio. Euro. Vor allem aber legte der Umsatz im Baustoffgeschäft strategiekonform um 32% auf 1.162,5 Mio. Euro zu. Besonders kräftig war das Wachstum in den Reformstaaten, wo der Umsatz sogar um 38% auf 239,2 Mio. Euro gesteigert werden konnte. Damit wurden bereits 18% der gesamten Verkaufserlöse der Gruppe in Osteuropa erwirtschaftet. Nach Übernahme von General Shale ab Mitte Juli 1999 erreichte der Umsatzanteil in den USA erstmals 7%. Gleichzeitig konnten auch die Ergebnisse deutlich verbessert werden. Das EBIT der Gruppe stieg um 15% auf 187,8 Mio. Euro. Erfreulicherweise war auch hier die Entwicklung im Baustoffgeschäft überdurchschnittlich. Der operative Ergebnisbeitrag aus den Bereichen Ziegel und Rohre stieg von 99,3 Mio. Euro (ohne Sturm Beton und Wienerberger Far East) um 35% auf 134,2 Mio. Euro. Organisch erreichte die Zuwachsrate bei Baustoffen beachtliche 17%. Im NichtKernbereich konnte der erwartete Ergebniseinbruch im zyklischen Metallurgiegeschäft durch Zusatzerträge bei Sonstigen Beteiligungen ausgeglichen werden. Der Gewinn je Aktie konnte entgegen den unterjährigen Erwartungen um 6% von 1,64 auf 1,74 Euro gesteigert werden. Dies war ausschließlich auf operative Ergebnissteigerungen zurückzuführen. Der Vorstand schlägt daher eine Erhöhung der Dividende von 0,45 auf 0,50 Euro je Aktie vor. Insgesamt sind im letzten Jahr nicht weniger als 501 Mio. Euro in den Auf- und Ausbau neuer und bestehender Märkte investiert worden. Davon entfielen auf Investitionen in Sachanlagen und immaterielle Vermögensgegenstände 155,8 Mio. Euro. Für Unternehmensakquisitionen mit den Schwerpunkten General Shale und Mabo wurden 344,9 Mio. Euro ausgegeben. Für das Jahr 2000 geht Wienerberger in den wichtigsten westeuropäischen Märkten von einer positiven Entwicklung im entscheidenden Marktsegment, dem Wohnungsneubau, aus. Auch für die größten osteuropäischen Märkte Polen, Tschechien und Ungarn prognostiziert Euroconstruct in den nächsten Jahren überdurchschnittliche Wachstumsraten. Hingegen ist in den USA mit einer leichten Abschwächung von einem hohen Niveau in der zweiten Jahreshälfte zu rechnen. Dieser Rückgang sollte jedoch durch die weiter zunehmende Präferenz der Konsumenten für den Baustoff Ziegel größtenteils ausgeglichen werden. Die in den letzten Jahren mit hohen Investitionen geschaffenen Potentiale werden heuer zu starken Umsatz- und Ertragssteigerungen führen. Substantielle Ergebnisbeiträge sind dabei vor allem aus den neuen Märkten USA und Polen zu erwarten. Wienerberger Baustoffindustrie AG, Der Vorstand Wien, 28. März 2000 Für Rückfragen: Corporate Communications / Investor Relations Thomas Melzer Tel.: +43 (1) 60192-471 (463) E-Mail: investor@wienerberger.com 1999 Results In 1999 Wienerberger performed significantly better than expected during the year. Group sales rose by 17% to Euro 1,337.5 million. This growth was particularly noticeable in the building materials sector, where sales increased by 32% to Euro 1,162.5 million in line with our strategy. Development in the Reform Countries was especially strong, with sales rising by 38% to Euro 239.2 million. Eastern Europe accounted for 18% of Group sales in 1999. Following the acquisition of General Shale in mid-July 1999, sales in the USA reached an initial level of 7%. Earnings also improved significantly during the reporting year. Group EBIT rose by 15% to Euro 187.8 million, with developments in the building materials sector above-average. Operating profit recorded in the brick and pipe segments increased from Euro 99.3 million (excluding Sturm concrete business and Wienerberger Far East) by 35% to Euro 134.2 million. Organic growth in building materials reached an impressive 17%. In our non-core business, an expected earnings decline in the cyclical metallurgy business was offset by additional revenues from other investments. Earnings per share increased by 6% from Euro 1.64 to 1.74 in contrast to forecasts made during the year. This was entirely the result of higher operating profit. The Managing Board therefore recommends an increase in the dividend from Euro 0.45 to 0.50 per share. In total, we invested no less than Euro 501 million in the expansion and development of new and existing markets during 1999. Of this amount, Euro 155.8 million represent investments in tangible and intangible assets. We spent Euro 344.9 million on the acquisition of companies, with a focus on General Shale and Mabo. For 2000, Wienerberger assumes developments in major West European markets will be positive in the key segment – new housing construction. Euroconstruct also forecasts above-average rates of growth for the coming years in the largest East European markets of Poland, the Czech Republic and Hungary. The USA, in contrast, is expected to register a slight decline from its current high level during the second half of the year. This decrease is expected to be offset to a large extent, however, by rising consumer preference for bricks as a building material. The potential we have created through high investment activity in recent years will lead to strong growth in sales and earnings this year. Substantial contributions to earnings are expected, in particular, from new markets in the USA and Poland. Wienerberger Baustoffindustrie AG, The Managing Board Vienna, March 28, 2000 For additional information, contact: Corporate Communications / Investor Relations Thomas MelzerTel.: +43 (1) 60192-471 (463) EMail: investor@wienerberger.com End of Message