Commerzbank Aktiengesellschaft

Frankfurt am Main

Zwischenmitteilung zum 31. März 2025

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Kennzahlen

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Gewinn-und-Verlust-Rechnung 1.1.-31.3.2025 1.1.-31.3.2024
Operatives Ergebnis (Mio. €) 1 227 1 084
Operatives Ergebnis je Aktie (€) 1,07 0,90
Ergebnis vor Steuern (Mio. €) 1 187 1 083
Den Commerzbank-Aktionärinnen und -Aktionären und den Investoren in zusätzliche Eigenkapitalbestandteile zurechenbares Konzernergebnis (Mio. €) 834 747
Den Commerzbank-Aktionärinnen und -Aktionären zurechenbares Konzernergebnis (Mio. €) 834 747
Ergebnis je Aktie (€) 0,73 0,62
Operative Eigenkapitalrendite auf Basis CETI 1 (%) 18,7 16,9
Eigenkapitalrendite auf das Konzernergebnis 1,2 (%) 11,1 10,5
Cost-Income-Ratio im operativen Geschäft (exkl. Pflichtbeiträge) (%) 52,7 54,5
Cost-Income-Ratio im operativen Geschäft (inkl. Pflichtbeiträge) (%) 56,1 57,8
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Bilanz 31.3.2025 31.12.2024
Bilanzsumme (Mrd. €) 573,7 554,6
Risikoaktiva (Mrd. €) 174,1 173,4
Bilanzielles Eigenkapital (Mrd. €) 36,3 35,7
Bilanzielle Eigenmittel (Mrd. €) 43,8 43,4
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31.3.2025 31.3.2024
Kernkapitalquote (%) 17,4 17,6
Harte Kernkapitalquote 3 (%) 15,1 15,1
Gesamtkapitalquote (%) 20,7 20,9
Verschuldungsquote (%) 4,6 4,8
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Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach VZK (Stammpersonal und Nachwuchs) 31.3.2025 31.12.2024
Inland 25 054 25 250
Ausland 14 014 13 789
Gesamt 39 069 39 040
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Ratings 4 31.3.2025 31.12.2024
Moody' s Investors Service, New York 5 A1/​A2/​P-1 A1/​A2/​P-1
S&P Global, New York 6 A+/​A/​A-1 A+/​A/​A-1

1 Auf das Jahr hochgerechnet,

2 Quotient aus Commerzbank-Aktionärinnen und -Aktionären zurechenbarem Konzernergebnis nach Abzug des potenziellen (komplett diskretionären) AT-1-Kupons und durchschnittlichem IFRS-Eigenkapital nach Abzug Immaterieller Anlagewerte ohne zusätzliche Eigenkapitalbestandteile und Nicht beherrschende Anteile.

3 Die harte Kernkapitalquote berechnet sich als Quotient aus dem harten Kernkapital (im Wesentlichen Gezeichnetes Kapital, Rücklagen und Abzugsposten) und der gewichteten Risikoaktiva,

4 Weitere Informationen finden sich auf der Internetseite unter www.commerzbank.de/​konzern/​,

5 Kontrahenten- und Einlagenrating/​Emittentenrating/​kurzfristige Verbindlichkeiten.

6 Kontrahentenrating/​Einlagenrating und Emittentenrating/​kurzfristige Verbindlichkeiten,

Aufgrund von Rundungen können sich im vorliegenden Bericht bei Summenbildungen und bei der Berechnung von Prozentangaben geringfügige Abweichungen ergeben,

Highlights der Geschäftsentwicklung vom 1. Januar bis 31. März 2025

Kernaussagen

Die Commerzbank ist sehr gut in das Geschäftsjahr 2025 gestartet. In den ersten drei Monaten des laufenden Jahres hat die Commerzbank im Vergleich zum entsprechenden Vorjahreszeitraum in einem herausfordernden wirtschaftlichen Umfeld beim Operativen Ergebnis deutlich zugelegt und den höchsten Quartalsgewinn seit 2011 erzielt.

Erste Meilensteine erreichte die Commerzbank auch in verschiedenen Bereichen bei der Umsetzung ihrer Strategie "Momentum". So sind beispielsweise im Rahmen der Transformation nachfolgende Weiterentwicklungen im Bereich der künstlichen Intelligenz zu nennen: Seit kurzem können sich erste Nutzerinnen und Nutzer in der Commerzbank-Banking-App von einem Avatar bei ihren Bankgeschäften unterstützen lassen. Nach Abschluss der Pilotphase hilft die neue virtuelle Assistentin Ava bei Serviceanliegen, Kontoverwaltung und beantwortet Fragen zu Commerzbank-Produkten. Im Firmenkundenbereich hat die Bank die Umsetzung ihrer Digitalisierungsstrategie für die Capital-Markets-Plattformen erfolgreich fortgesetzt. Bei Pricing und Beratung nehmen KI-basierte Technologien hier eine zunehmend bedeutende Rolle ein. Die Bank hat insbesondere das Plattformangebot für Firmenkunden sowie institutionelle Kunden zu Beginn des Jahres weiterentwickelt. Außerdem hat die Commerzbank Ende März 2025 ein neues selbstentwickeltes KI-basiertes Tool "Fraud AI" eingeführt, das darauf abzielt, betrügerische Aktivitäten automatisiert zu erkennen und schneller darauf zu reagieren. Mit "Fraud AI" werden Verluste reduziert und durch automatisierte Betrugshinweise die Effektivität gesteigert. Darüber hinaus trägt das Tool zur Erfüllung regulatorischer Anforderungen bei und ist wegweisend für die Echtzeit-Betrugserkennung und -bekämpfung.

Nachfolgend die Eckdaten der Geschäftsentwicklung in den ersten drei Monaten 2025:

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Insgesamt hat die Commerzbank im Berichtszeitraum ihr Operatives Ergebnis im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich um 143 Mio. Euro auf 1 227 Mio. Euro gesteigert.

Das Risikoergebnis im Konzern war mit - 123 Mio. Euro auszuweisen, nach - 76 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Top-Level-Adjustment (TLA) hat sich im Rahmen des turnusmäßigen Stichtagsupdates um 45 Mio. Euro reduziert und belief sich zum Berichtsstichtag auf 182 Mio. Euro. Die Non-Performing-Exposure-(NPE-)Quote lag bei 1,0 %.

Die Verwaltungsaufwendungen erhöhten sich gegenüber dem Vorjahreszeitraum insbesondere aufgrund angepasster Löhne und Gehälter sowie gestiegenen Kosten bei der mBank aufgrund von Investitionen in das Geschäftswachstum sowie von Wechselkurseffekten um 8,2 % auf 1 618 Mio. Euro. Die separat ausgewiesenen Pflichtbeiträge lagen mit 104 Mio. Euro um rund 14 % über dem entsprechenden Vorjahresniveau. Die CostIncome-Ratio ohne Pflichtbeiträge lag bei 52,7 %, inklusive Pflichtbeiträgen betrug die Cost-Income-Ratio 56,1 %. Die entsprechenden Vorjahreswerte lagen bei 54,5 % beziehungsweise bei 57,8 %.

Das den Commerzbank-Aktionärinnen und -Aktionären und Investoren in zusätzliche Eigenkapitalbestandteile zurechenbare Konzernergebnis betrug 834 Mio. Euro, nach 747 Mio. Euro im Vergleichszeitraum des Vorjahres. Die Eigenkapitalrendite auf das Konzernergebnis (abzüglich immaterieller Vermögenswerte und AT-1-bezogener Posten) lag bei 11,1 %, nach 10,5 % im Vorjahr.

Die Common-Equity-Tier-1-Quote lag zum Stichtag 31. März 2025 bei 15,1 % und war damit unverändert gegenüber dem Jahresende 2024. Die Leverage Ratio betrug 4,6 %, gegenüber 4,8 % zum Vorjahresultimo.

Wichtige personelle und geschäftspolitische Ereignisse nach Ende des letzten Berichtszeitraums

Aufsichtsrat sichert Kontinuität im Vorstand

Der Aufsichtsrat der Commerzbank hat in seiner Sitzung am 19. März 2025 die Vorstandsverträge von Thomas Schaufler und Sabine Mlnarsky um jeweils fünf Jahre verlängert. Damit sichert er in einer herausfordernden Zeit Kontinuität im Führungsgremium der Bank. Bereits im vergangenen Herbst wurden die Vorstandsverträge von Bettina Orlopp als Vorstandsvorsitzende und Michael Kotzbauer als Firmenkundenvorstand und stellvertretender Vorstandsvorsitzender für jeweils weitere fünf Jahre verlängert. Der Vertrag von Thomas Schaufler, der das Segment Privat- und Unternehmerkunden seit Dezember 2021 verantwortet, wurde mit Wirkung vom 1. April 2025 vorzeitig verlängert, der Vertrag von Personalvorständin Sabine Mlnarsky turnusgemäß zum 1. Januar 2026.

Commerzbank schließt Aktienrückkauf über rund 400 Mio. Euro erfolgreich ab

Ende März 2025 hat die Commerzbank Aktiengesellschaft ihr drittes Aktienrückkaufprogramm erfolgreich beendet, deren zweite Tranche die Bank Mitte Februar 2025 gestartet hat. Die Commerzbank hat dabei insgesamt 18 335 008 eigene Aktien im Volumen von rund 400 Mio. Euro zu einem Durchschnittspreis von rund 21,81 Euro je Aktie zurückgekauft. Das entspricht einem Anteil von 1,5 % am Grundkapital der Bank. Zusammen mit dem zwischen November 2024 und Januar 2025 durchgeführten Aktienrückkauf über 600 Mio. Euro erwarb die Bank im Rahmen der Kapitalrückgabe für das Jahr 2024 eigene Aktien im Volumen von insgesamt rund 1 Mrd. Euro. Die zurückgekauften Aktien der Commerzbank Aktiengesellschaft werden eingezogen.

Mit dem Aktienrückkauf über rund 400 Mio. Euro hat die Bank einen weiteren wichtigen Teil ihrer Kapitalrückgabe für das Geschäftsjahr 2024 abgeschlossen. Insgesamt werden rund 1,73 Mrd. Euro und damit 71 % des Nettoergebnisses abzüglich der AT-1-Kuponzahlungen an die Aktionärinnen und Aktionäre zurückgegeben. Die Kapitalrückgabe für das Geschäftsjahr 2024 soll neben den Aktienrückkäufen eine Dividende in Höhe von 65 Cent je Aktie umfassen. Diese werden Vorstand und Aufsichtsrat der Hauptversammlung am 15. Mai 2025 vorschlagen. In Summe ergibt sich daraus eine Dividendenzahlung in Höhe von 733 Mio. Euro für das Geschäftsjahr 2024.

Ertrags-, Finanz- und Vermögenslage

Eine Beschreibung der zum 31. März 2025 angewandten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden findet sich unter "Zusätzliche Informationen" auf Seite 20.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung des Commerzbank-Konzerns

Die Commerzbank erzielte in den ersten drei Monaten 2025 ein den Commerzbank-Aktionärinnen und -Aktionären und Investoren in zusätzliche Eigenkapitalbestandteile zurechenbares Konzernergebnis in Höhe von 834 Mio. Euro, nach 747 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Das Operative Ergebnis lag im Berichtszeitraum bei 1 227 Mio. Euro, nach 1 084 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.

Die wesentlichen Posten der Gewinn-und-Verlust-Rechnung haben sich im Berichtszeitraum wie folgt entwickelt:

Der Zinsüberschuss ging um 2,6 % auf 2 071 Mio. Euro zurück. Im Segment Privat- und Unternehmerkunden ist der Zinsüberschuss im Inland aufgrund des im Vergleich zum Vorjahreszeitraums niedrigeren Zinsniveaus zurückgegangen - insbesondere getrieben durch das Einlagengeschäft. Der Zinsüberschuss der mBank ist aufgrund der weiterhin günstigen Bedingungen im Einlagengeschäft und Zuwächsen im Kreditneugeschäft, die einen leichten Margenrückgang ausgleichen konnten, leicht angestiegen. Im Segment Firmenkunden lag der Zinsüberschuss - maßgeblich getrieben durch niedrigere Einlagenerträge - unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

Der Provisionsüberschuss zeigte mit Blick auf die Vorjahresquartale insgesamt eine deutlich positive Entwicklung. Mit 1 012 Mio. Euro lag er um 6,4 % über dem starken Ergebnis der ersten drei Monate 2024. Im Segment Privat- und Unternehmerkunden hat der Provisionsüberschuss im Inland aufgrund der positiven Börsenentwicklung in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres sowohl im bestands- als auch im umsatzabhängigen Wertpapiergeschäft im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erfreulich zugelegt. Darüber hinaus waren positive Effekte aus dem Asset-Management zu verzeichnen. Leicht zugelegt hat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auch das Geschäft mit Vorsorgeprodukten. Bei der mBank legte der Provisionsüberschuss im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aufgrund von verstärkten Kundenaktivitäten sowie positiven Wechselkurseffekten ebenfalls deutlich zu. Im Segment Firmenkunden erreichte der Provisionsüberschuss nahezu das Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Gestiegene Erträge aus dem Devisengeschäft konnten hier rückläufige Erträge aus dem Geschäft mit Anleiheemissionen ausgleichen.

Das Ergebnis aus erfolgswirksam zum Fair Value bewerteten finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten lag im Berichtszeitraum aufgrund von positiven Bewertungseffekten bei 14 Mio. Euro, nach - 84 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.

Im Sonstigen Ergebnis in Höhe von - 132 Mio. Euro sind unter anderem Vorsorgen im Zusammenhang mit Baufinanzierungen in Fremdwährung bei der mBank in Höhe von 158 Mio. Euro enthalten, nach 318 Mio. Euro im entsprechenden Vorjahreszeitraum.

Das Risikoergebnis lag mit - 123 Mio. Euro um 48 Mio. Euro höher als im Vorjahreszeitraum, für den - 76 Mio. Euro auszuweisen waren. Das Ergebnis wurde im Wesentlichen durch Ausfälle von Einzeladressen und Risikovorsorgenachbildungen, insbesondere im Segment Firmenkunden, getrieben, das gleichzeitig von Risikovorsorgeauflösungen infolge von Abgängen profitierte. Der Top-Level-Adjustment-(TLA-)Bestand auf Konzernebene hat sich im Rahmen des turnusmäßigen Stichtagsupdates um 45 Mio. Euro reduziert und belief sich zum Berichtsstichtag auf 182 Mio. Euro.

Die Verwaltungsaufwendungen lagen im Berichtszeitraum bei 1 618 Mio. Euro. Haupttreiber des Kostenanstiegs um 8,2 % waren neben Wachstumsinvestitionen und Wechselkurseffekten bei der mBank die erhöhten Personalaufwendungen. Darüber hinaus wirkten sich vor allem die allgemeinen Gehaltserhöhungen, eine höhere Abgrenzung für die aktienbasierte variable Vergütung sowie die Konsolidierung von Aquila Capital aus. Der Kostenanstieg konnte teilweise durch Einsparungen im Zuge laufender Shoring-Aktivitäten ausgeglichen werden.

Die Belastungen aus den separat ausgewiesenen Pflichtbeiträgen stiegen leicht um 13 Mio. Euro auf 104 Mio. Euro. Der Anstieg um 14,1 % resultierte insbesondere aus höheren Beiträgen der mBank zum polnischen Abwicklungsfonds, gestiegenen Aufwendungen im Rahmen der polnischen Bankensteuer und aus wieder erhobenen Beiträgen zur Einlagensicherung, nachdem die Beitragspflicht im Jahr 2024 ausgesetzt war.

Im Berichtszeitraum beliefen sich die Restrukturierungsaufwendungen im Zusammenhang mit Maßnahmen im Rahmen der Umsetzung der weiterentwickelten Strategie "Momentum" auf 40 Mio. Euro.

Das Ergebnis vor Steuern betrug 1 187 Mio. Euro, nach 1 083 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Für den Berichtszeitraum war ein Steueraufwand in Höhe von 306 Mio. Euro auszuweisen. Dieser resultierte im Wesentlichen aus der Besteuerung des positiven Ergebnisses. Das Ergebnis nach Steuern belief sich auf 881 Mio. Euro, gegenüber 761 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.

Nach Berücksichtigung der nicht beherrschenden Anteile war den Commerzbank-Aktionärinnen und -Aktionären und Investoren in zusätzliche Eigenkapitalbestandteile für die ersten drei Monate 2025 ein Konzernergebnis von 834 Mio. Euro zuzurechnen, nach 747 Mio. Euro im Vorjahr.

Das Operative Ergebnis je Aktie betrug 1,07 Euro, das Ergebnis je Aktie 0,73 Euro. Für den Vorjahreszeitraum beliefen sich die entsprechenden Kennzahlen auf 0,90 Euro beziehungsweise auf 0,62 Euro.

Bilanz des Commerzbank-Konzerns

Die Bilanzsumme des Commerzbank-Konzerns lag zum 31. März 2025 bei 573,7 Mrd. Euro. Gegenüber dem Jahresultimo 2024 war dies ein Anstieg um 19,0 Mrd. Euro. Der Zuwachs um 3,4 % resultierte insbesondere aus einem Anstieg des Kreditgeschäfts mit mittelständischen und internationalen Kunden sowie aus Baufinanzierungen und Individualkrediten im Privatkundensegment. Darüber hinaus sind die Volumen sowohl der besicherten Wertpapierpensionsgeschäfte als auch der Schuldinstrumente im Rahmen des Aufbaus des Bondportfolios im Zusammenhang mit der Stabilisierung des Zinsüberschusses sowie die Sichtguthaben bei Zentralbanken gestiegen.

Eigenkapital

Das in der Bilanz zum Berichtsstichtag 31. März 2025 ausgewiesene den Commerzbank-Aktionärinnen und -Aktionären zurechenbare Eigenkapital lag mit 30,5 Mrd. Euro um 0,5 Mrd. Euro über dem Niveau zum Jahresende 2024. Weitere Informationen zur Eigenkapitalveränderung finden sich auf Seite 18 f.

Die Risikoaktiva per 31. März 2025 lagen bei 174,1 Mrd. Euro und damit um 0,7 Mrd. Euro höher als zum Jahresende 2024. Gesamthaft gab es keinen adversen Effekt aus der finalen CRR-3-Implementierung. Der Anstieg der Risikoaktiva resultierte insbesondere aus einer Erhöhung der operationellen Risiken sowie der Marktrisiken, und hier hauptsächlich aus Positionsveränderungen. Die Risikoaktiva aus Kreditrisiken lagen leicht unter dem Jahresendniveau.

Das aufsichtsrechtlich anrechenbare harte Kernkapital (Common Equity Tier 1) betrug zum Berichtsstichtag 26,3 Mrd. Euro gegenüber 26,2 Mrd. Euro zum 31. Dezember 2024. Der Anstieg des harten Kernkapitals in Höhe von 0,1 Mrd. Euro resultierte maßgeblich aus der positiven Entwicklung des sonstigen Periodenergebnisses (Other Comprehensive Income) und der Rückübertragung aus dem Treuhandvermögen von Pensionsfonds. Auf das harte Kernkapital reduzierend wirkten höhere Kapitalabzüge, hauptsächlich im Rahmen der vorsichtigen Bewertung (Prudent Valuation) und dem Expected Loss Shortfall. Aufgrund der geplanten Kapitalrückgabe für 2025 wurde das Nettoergebnis nicht im regulatorischen Kapital berücksichtigt, zusätzlich wurde ein Betrag in Höhe von 27 Mio. Euro für den Restrukturierungsaufwand im ersten Quartal vom Kapital abgezogen. Die harte Kernkapitalquote (Common-Equity-Tier-1-Quote) lag im Vergleich zum Jahresende 2024 unverändert bei 15,1 %. Im zusätzlichen Kernkapital wurde eine zum 9. April 2025 gekündigte AT-1-Anleihe bereits kapitalmindernd berücksichtigt. Somit reduzierte sich das zusätzliche Kernkapital zum 31. März 2025 um 0,4 Mrd. Euro auf 3,9 Mrd. Euro. Das Kernkapital der Commerzbank lag zum 31. März 2025 bei 30,2 Mrd. Euro. Die Kernkapitalquote betrug 17,4 % gegenüber 17,6 % zum 31. Dezember 2024. Im Ergänzungskapital wurde der positive Effekt durch einen Wertberichtigungsüberhang aufgrund von Amortisationseffekten teilweise kompensiert und somit betrug das Ergänzungskapital zum Berichtsstichtag 5,9 Mrd. Euro. Die anrechenbaren Eigenmittel verringerten sich im Vergleich zum 31. Dezember 2024 um 0,2 Mrd. Euro auf 36,1 Mrd. Euro. Die Gesamtkapitalquote (unter Anwendung der Übergangsbestimmungen) betrug zum Berichtsstichtag 20,7 % gegenüber 20,9 % zum Jahresende 2024.

Die Leverage Ratio, die das Verhältnis von Tier-1-Kapital zum Leverage Ratio Exposure zeigt, lag bei 4,6 %.

Refinanzierung und Liquidität

In den ersten drei Monaten 2025 zeigten sich die Geld- und Kapitalmärkte weiterhin in einer stabilen und aufnahmefähigen Verfassung. Liquidität und Zahlungsfähigkeit der Commerzbank waren jederzeit gegeben. Darüber hinaus ist das Liquiditätsmanagement der Bank stets in der Lage, zeitnah auf neue Marktgegebenheiten zu reagieren.

Der Commerzbank-Konzern hat im ersten Quartal 2025 langfristige Refinanzierungsmittel in Höhe von 5,3 Mrd. Euro am Kapitalmarkt mittels Benchmark- und Privatplatzierungen aufgenommen, darunter 780 Mio. Euro Non-preferred-Senior-Anleihen und 775 Mio. Euro Preferred-Senior-Anleihen. Im besicherten Bereich wurden über mehrere Emissionen 3,8 Mrd. Euro Pfandbriefe emittiert, davon entfallen 1,3 Mrd. Euro auf öffentliche Pfandbriefe und 2,5 Mrd. Euro auf Hypothekenpfandbriefe.

Die durchschnittlichen Einlagenvolumen im ersten Quartal 2025 zeigten gegenüber dem vierten Quartal 2024 einen stabilen beziehungsweise leicht rückläufigen Verlauf. Bei Privat- und Unternehmerkunden belief sich das durchschnittliche Einlagenvolumen auf 218 Mrd. Euro (viertes Quartal 2024: 218 Mrd. Euro), wobei die Einlagen im Inland zu mehr als 95 % gesichert waren. Im Bereich Firmenkunden lag das durchschnittliche Einlagenvolumen im ersten Quartal 2025 bei 96 Mrd. Euro (viertes Quartal 2024: 100 Mrd. Euro) und die Besicherung bei mehr als 60 %.

Die Bank wies zum Berichtsstichtag eine Liquiditätsreserve in Form von hochliquiden Aktiva in Höhe von 150,6 Mrd. Euro aus. Das Liquiditätsreserveportfolio gewährleistet die Pufferfunktion im Stressfall. Dieses Liquiditätsreserveportfolio wird gemäß dem Liquiditätsrisikoappetit refinanziert, um eine erforderliche Reservehöhe während der gesamten vom Vorstand festgelegten Reserveperiode sicherzustellen. Ein Teil dieser Liquiditätsreserve wird in einem separierten und von Group Treasury gesteuerten Stress-Liquiditätsreserveportfolio gehalten, um Liquiditätsabflüsse in einem angenommenen Stressfall abdecken zu können und die jederzeitige Zahlungsfähigkeit sicherzustellen.

Darüber hinaus unterhält die Bank ein sogenanntes Intraday-Liquidity-Reserve-Portfolio. Der Gesamtwert dieses Portfolios betrug zum Berichtsstichtag 6,1 Mrd. Euro. Die Commerzbank hat im Durchschnitt der letzten drei Monatsendwerte mit 143,2 % die geforderte Mindestquote bei der Liquiditätskennzahl Liquidity Coverage Ratio (LCR) in Höhe von 100 % deutlich überschritten. Auch der Durchschnitt der jeweils letzten zwölf Monatsendwerte lag mit 141,6 % deutlich über der Mindestquote. Damit war die Liquiditätssituation der Commerzbank zum Berichtsultimo aufgrund ihrer konservativen und vorausschauenden Refinanzierungsstrategie komfortabel und erfüllte die internen und externen Limits sowie die gültigen regulatorischen Anforderungen.

Entwicklung der Segmente

Die Kommentierung der Ergebnisentwicklung der Segmente für die ersten drei Monate 2025 basiert auf der im Geschäftsbericht 2024 auf den Seiten 302 und 491 ff. beschriebenen Segmentstruktur.

Mit Wirkung vom ersten Quartal 2025 wurden die Aktivitäten im Bereich Structured Solutions and Investments von Group Treasury (Bereich Sonstige und Konsolidierung) in das Segment Firmenkunden umgegliedert. Dies betrifft das Repo-Geschäft, Legacy-Portfolios und die Wertpapierportfolios zur Investition von Überschussliquidität oder freiem Kapital.

Übersichten zur Ergebnisentwicklung der Segmente finden sich unter "Zusätzliche Informationen" auf Seite 22 f.

Privat- und Unternehmerkunden

Das Segment Privat- und Unternehmerkunden hat im ersten Quartal 2025 sowohl das Operative Ergebnis als auch das Ergebnis vor Steuern gegenüber dem Vergleichsquartal 2024 um 123 Mio. Euro auf 628 Mio. Euro gesteigert. Die Belastungen aus Vorsorgen im Zusammenhang mit Baufinanzierungen in Fremdwährung bei der mBank lagen dabei um rund die Hälfte niedriger als im Vorjahreszeitraum.

Die Erträge vor Risikoergebnis lagen im Berichtszeitraum mit 1 704 Mio. Euro deutlich über dem Niveau des Vorjahreszeitraums. Der Zinsüberschuss lag bei 1 198 Mio. Euro und damit um 3,6 % niedriger als in den ersten drei Monaten des Vorjahres. Im Inland ist der Zinsüberschuss aufgrund des niedrigeren Zinsniveaus erwartungsgemäß um 62 Mio. Euro zurückgegangen, während der Zinsüberschuss der mBank aufgrund der weiterhin günstigen Bedingungen im Einlagengeschäft und Zuwächsen im Kreditneugeschäft, die einen leichten Margenrückgang ausgleichen konnten, leicht angestiegen ist.

Der Provisionsüberschuss ist in den ersten drei Monaten 2025 im Vergleich zum Vorjahreszeitraum um 10,7 % auf 670 Mio. Euro signifikant angestiegen. Im Inland hat aufgrund der positiven Börsenentwicklung in den ersten drei Monaten des laufenden Jahres sowohl das bestands- als auch das umsatzabhängige Wertpapiergeschäft im Vergleich zum Vorjahreszeitraum erfreulich zugelegt. Darüber hinaus waren positive Effekte aus dem Asset-Management zu verzeichnen. Leicht zugelegt hat im Vergleich zum Vorjahreszeitraum auch das Geschäft mit Vorsorgeprodukten. Bei der mBank legte der Provisionsüberschuss im Vergleich zum Vorjahreszeitraum aufgrund von verstärkten Kundenaktivitäten sowie positiven Wechselkurseffekten deutlich zu.

Die übrigen Ertragskomponenten beliefen sich insgesamt auf - 164 Mio. Euro, nach - 341 Mio. Euro im Vorjahr. Die Ergebnisbelastung im Berichtszeitraum resultierte im Wesentlichen aus Vorsorgen im Zusammenhang mit Baufinanzierungen in Fremdwährung bei der mBank - die gegenüber dem Vorjahreszeitraum um rund die Hälfte zurückgegangen sind - sowie aus einem negativen Fair-Value-Ergebnis.

Das Risikoergebnis des Segments Privat- und Unternehmerkunden belief sich für die ersten drei Monate 2025 auf - 43 Mio. Euro, nach - 26 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Während im Inland das Risikoergebnis im Vergleich zum Vorjahresquartal zurückgegangen ist, verzeichnete die mBank bei den Risikokosten der ersten drei Monate 2025 nach den sehr niedrigen Vorsorgenotwendigkeiten im Vorjahreszeitraum erwartungsgemäß eine deutlich höhere Belastung.

Der Verwaltungsaufwand hat sich im Berichtszeitraum insgesamt um 43 Mio. Euro auf 928 Mio. Euro erhöht. Der Anstieg im Inland resultierte insbesondere aus gestiegenen Personalaufwendungen sowie der im zweiten Quartal 2024 erfolgten Konsolidierung der Aquila Capital Investmentgesellschaft mbH. Bei der mBank stiegen die Kosten insbesondere aufgrund von Investitionen in künftiges Geschäftswachstum sowie Währungseffekten signifikant an.

Der Aufwand für Pflichtbeiträge war gegenüber den ersten drei Monaten 2024 mit 104 Mio. Euro auszuweisen, nach 91 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Der Anstieg resultierte insbesondere aus höheren Beiträgen der mBank zum polnischen Abwicklungsfonds, gestiegenen Aufwendungen im Rahmen der polnischen Bankensteuer und aus wieder erhobenen Beiträgen zur Einlagensicherung, nachdem die Beitragspflicht im Jahr 2024 ausgesetzt war.

Firmenkunden

Die Geschäftsentwicklung des Segments Firmenkunden konnte insbesondere aufgrund erwartungsgemäß deutlich schwächerer Erträge aus dem Einlagengeschäft im Berichtszeitraum nicht an das Ergebnis der ersten drei Monate 2024 anschließen. Für den Berichtszeitraum belief sich sowohl das Operative Ergebnis als auch das Ergebnis vor Steuern im Segment Firmenkunden auf 592 Mio. Euro, nach 720 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum.

Vor allem der Bereich Mittelstand zeigte aufgrund der Zinsentwicklung gegenüber dem Vorjahreszeitraum einen deutlichen Ertragsrückgang bei Einlagen, der durch Wachstum in anderen Produkten nur teilweise kompensiert werden konnte. Während im Kreditgeschäft die Erträge auf dem Niveau des Vorjahreszeitraums lagen, stiegen die Erträge im Financial-Markets-Geschäft. Der Bereich Institutionals konnte sowohl im Kreditgeschäft als auch im Financial-Markets-Geschäft Zuwächse erzielen, während auch hier die Erträge aus dem Einlagengeschäft zinsbedingt deutlich zurückgingen.

Im Bereich International Corporates waren ebenfalls Ertragsrückgänge aus dem Einlagengeschäft zu verzeichnen. In den anderen Produkten konnte der Bereich insgesamt an das sehr gute Vorjahresergebnis anschließen. Die im Bereich Others ausgewiesenen Erträge, die insbesondere Hedging- und Bewertungseffekten sowie Legacy-Portfolios zuzuordnen sind, lagen leicht unter dem Niveau des Vorjahreszeitraums.

Die Erträge vor Risikoergebnis lagen in den ersten drei Monaten 2025 mit 1 229 Mio. Euro um 78 Mio. Euro unter dem Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Zu dem Ertragsrückgang um 6,0 % haben alle operativen Kundenbereiche des Segments beigetragen. Mit 591 Mio. Euro lag der Zinsüberschuss um 36 Mio. Euro unter dem Wert der ersten drei Monate 2024.

Der Provisionsüberschuss erreichte mit 350 Mio. Euro das Niveau des entsprechenden Vorjahreszeitraums. Gestiegene Erträge aus dem Devisengeschäft konnten hier die rückläufigen Erträge aus dem Geschäft mit Anleiheemissionen ausgleichen.

Leicht rückläufig zeigte sich das Ergebnis aus erfolgswirksam zum Fair Value bewerteten finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten, das mit 257 Mio. Euro um 7,3 % unter dem Wert des Vorjahreszeitraums lag.

Für das erste Quartal 2025 lag das Risikoergebnis aufgrund von Vorsorgen für Einzelengagements und Risikovorsorgenachbildungen bei - 77 Mio. Euro, nach - 53 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Gleichzeitig profitierte das Segment von Risikovorsorgeauflösungen infolge von Abgängen.

Der Verwaltungsaufwand lag mit 559 Mio. Euro um 26 Mio. Euro über dem entsprechenden Vorjahreswert. Der Anstieg resultierte insbesondere aus höheren Kostenallokationen aus den Unterstützungs-, Stabs- und Steuerungseinheiten sowie gestiegenen Personalkosten.

Aufwendungen für Pflichtbeiträge waren im Berichtszeitraum nicht auszuweisen.

Sonstige und Konsolidierung

Im Bereich Sonstige und Konsolidierung werden Erträge und Aufwendungen ausgewiesen, die nicht in die Verantwortungsbereiche der beiden Geschäftssegmente fallen. Unter Sonstige werden Group Treasury, den Geschäftssegmenten nicht zugeordnete Beteiligungen sowie übergeordnete Sachverhalte, wie zum Beispiel Aufwendungen für Aufsichtsgebühren, eingestellt. Group Treasury ist nach Umgliederung von Aktivitäten in das Segment Firmenkunden verantwortlich für das Liquiditätsmanagement des Commerzbank-Konzerns und garantiert die jederzeitige Liquidität der Commerzbank durch die Nutzung unbesicherter Geldmarktgeschäfte sowie das Management der Liquiditätsreserve-Portfolios. Darüber hinaus stellt Group Treasury sicher, dass sich die aus den Nichthandelsaktivitäten der Bank ergebenden Zins-, Währungs-, Options- und Basisrisiken innerhalb definierter Limite bewegen und das Kreditgeschäft langfristig refinanziert ist. Unter Konsolidierung wird von den in der Segmentberichterstattung ausgewiesenen Ergebnisgrößen auf den Konzernabschluss nach Internationalen Rechnungslegungsstandards (IFRS) übergeleitet. Der Bereich Sonstige und Konsolidierung enthält des Weiteren die Kosten der Unterstützungs-, Stabs- und Steuerungseinheiten, die anschließend auf die Segmente verrechnet werden. Außerdem werden die Restrukturierungsaufwendungen für den Konzern zentral in diesem Bereich ausgewiesen.

Das Operative Ergebnis des Bereichs Sonstige und Konsolidierung belief sich im ersten Quartal 2025 auf 6 Mio. Euro, gegenüber - 141 Mio. Euro im Vorjahreszeitraum. Der Anstieg beruhte in erster Linie auf einem höheren Ergebnis von Group Treasury, insbesondere aufgrund gestiegener Erträge und Bewertungsgewinne aus dem Management der Zinsrisikoposition durch Group Treasury für die Segmente. Hinzu kam eine per saldo entlastende Wirkung von Konsolidierungssachverhalten, der in Summe belastende Posten aus Bewertungseffekten und aus der Bildung und Auflösung von Rückstellungen gegenüberstanden. Das Ergebnis vor Steuern des Bereichs Sonstige und Konsolidierung belief sich im ersten Quartal 2025 auf - 34 Mio. Euro. Darin enthalten sind Restrukturierungsaufwendungen in Höhe von 40 Mio. Euro, die im Zusammenhang mit der weiterentwickelten Strategie "Momentum" stehen.

Prognosebericht

Künftige gesamtwirtschaftliche Situation

Die Aussichten für die Weltwirtschaft haben sich in den vergangenen Wochen eingetrübt. Dies liegt insbesondere an den massiven Zollerhöhungen für Importe in die USA. Auch wenn noch nicht abzusehen ist, in welchem Umfang und wie lange sie beibehalten werden, dürften sie die Weltwirtschaft am Ende spürbar belasten.

Darum könnte sich die Erholung der Wirtschaft in Deutschland trotz der zuletzt zu beobachtenden leichten Aufhellung der Unternehmensstimmung noch etwas verzögern. Folglich haben wir unsere Wachstumsprognose für dieses Jahr von 0,2 % auf 0,0 % gesenkt. Hingegen dürften sich die durch die Lockerung der Schuldenbremse ermöglichten zusätzlichen Staatsausgaben für Verteidigung und Infrastruktur wohl erst im kommenden Jahr positiv auf die Konjunktur auswirken.

Auch die Wirtschaft in den anderen Euroländern dürfte von den hohen US-Zöllen gebremst werden. Allerdings sind ihre Unternehmen zumeist weniger auf dem US-Markt vertreten, sodass auch der negative Effekt für sie kleiner sein dürfte.

Einer der höchsten Zollsätze wird in Zukunft auf US-Importe aus China gelten und die dortige Wirtschaft entsprechend belasten - ein weiterer Belastungsfaktor neben den vorher bereits bestehenden wie etwa die Nachwirkungen der geplatzten Immobilienblase. Dies macht es noch unwahrscheinlicher, dass es der Regierung gelingen wird, die Konjunktur mit einer expansiven Finanzpolitik anzuschieben.

Aber auch die US-Wirtschaft dürfte unter der Handelspolitik der Trump-Administration leiden. Denn sie stört massiv über Ländergrenzen hinweggehende Lieferketten und die getroffenen Entscheidungen sorgen zum Teil für beträchtliche Unsicherheit. Zudem dürfte der private Verbrauch unter der zu erwartenden stärkeren Teuerung leiden. Die an den Finanzmärkten befürchtete Rezession ist zwar weiter nicht unser Basisszenario, aber wir rechnen für dieses Jahr nur noch mit einem Wachstum von 1,7 %, während wir vor einigen Wochen noch mit einem Plus von 2,3 % gerechnet hatten.

An den Finanzmärkten hat der sich abzeichnende stärkere Anstieg der deutschen Staatsschulden die Renditen zehnjähriger Bundesanleihen zwischenzeitlich deutlich steigen lassen. Zurzeit profitieren die Renditen von der Aussicht auf weiter sinkende Leitzinsen und auch in den kommenden Wochen ist erst einmal mit einem weiteren leichten Rückgang der Renditen zu rechnen, da die EZB angesichts einer weiterhin schwachen Konjunktur und einer sich ihrem Ziel annähernden Inflationsrate ihre Leitzinsen wohl noch weiter senken wird. Im weiteren Jahresverlauf dürfte sie aber angesichts der von den Handelskonflikten ausgehenden Inflationsgefahren eher wieder zulegen. Zum Jahresende erwarten wir sie nun bei 2,6 %.

Voraussichtliche Entwicklung der Liquidität

Die Liquiditätsausstattung der Bank ist nach wie vor hoch. Es besteht keine Notwendigkeit, eigene Wertpapierportfolios zu refinanzieren. Daraus folgt, dass die Commerzbank im Repomarkt als Cash-Provider beziehungsweise auch opportunistisch als Collateral-Provider aktiv ist.

Die seit Mitte des Jahres 2023 bestehende erhöhte Nachfrage nach Refinanzierungen im Repomarkt hält kontinuierlich an. Die Liquiditätssituation der Commerzbank lässt die Bedienung dieser erhöhten Nachfrage zu und hat zu einer Geschäftsausweitung in diesem Bereich geführt.

Die Commerzbank weist eine hohe Position als Kassenbestand und Sichtguthaben - im Wesentlichen bei Zentralbanken - aus. Diese betrug zum Berichtsultimo 77,0 Mrd. Euro. Dieser Bestand basiert einerseits auf der immer noch hohen Überschussliquidität im Eurosystem, andererseits auf der breit diversifizierten Kundenbasis und den bestehenden Geschäftsbeziehungen im Cash-Management sowie dem professionellen Einlagengeschäft. Wir erwarten trotz des langsamen Abschmelzens der Bestände unter dem Asset Purchase Programme durch ausbleibende Reinvestitionen sowie der seit Mitte des Jahres 2024 gestarteten Reduktion des Pandemic Emergency Purchase Programme eine weiterhin ausreichende Überschussliquidität und somit eine unterstützende Wirkung hinsichtlich der Liquiditätssituation der Commerzbank. Mitte September 2024 startete die Europäische Zentralbank (EZB) mit dem neuen "Operational Framework". Mit den Instrumenten dieses Rahmenwerkes sichert die EZB bereits heute potenzielle künftige Volatilität in der Liquiditätsversorgung des Bankensystems vorausschauend ab.

Der Fundingplan 2025 sieht ein Volumen von um die 10 Mrd. Euro vor, davon wurden in den ersten drei Monaten bereits über 50% umgesetzt. Die Mittelaufnahme der Commerzbank am Kapitalmarkt ist von der Geschäftsentwicklung beziehungsweise -planung und der Entwicklung der risikogewichteten Aktiva beeinflusst. Seit Beginn des zweiten Quartals 2025 zeigt sich das Marktumfeld sehr volatil und herausfordernd und die Finanzmärkte sind von den Ereignissen um die Unsicherheiten in der Handelspolitik und von der Eintrübung der Konjunkturerwartungen geprägt.

Die für das Liquiditätsmanagement und den langfristigen Refinanzierungsbedarf getroffenen Annahmen überprüfen und passen wir regelmäßig an. Dadurch trägt die Commerzbank den Veränderungen des Marktumfeldes und der Geschäftsentwicklung weiterhin Rechnung und gewährleistet eine komfortable Liquiditätsausstattung sowie eine angemessene Refinanzierungsstruktur.

Voraussichtliche Entwicklung des Commerzbank-Konzerns

An unseren im Geschäftsbericht 2024 getroffenen Aussagen zur voraussichtlichen Ergebnisentwicklung des Commerzbank-Konzerns im Geschäftsjahr 2025 halten wir weiterhin fest.

Für das Jahr 2025 rechnet die Commerzbank mit einem Zinsüberschuss von rund 7,8 Mrd. Euro, abhängig von der Entwicklung der Terminzinsen. Der Provisionsüberschuss wird für das laufende Jahr weiterhin um 7 % höher als im Vorjahr erwartet. Das Risikoergebnis sieht die Bank weiterhin bei rund - 850 Mio. Euro. Diese Erwartung berücksichtigt eine zumindest teilweise Nutzung des Top-Level-Adjustments (TLA). Der Verwaltungsaufwand inklusive Pflichtbeiträgen wird strikt entlang der Cost-Income-Ratio gesteuert. Das Ziel 2025 für die Cost-Income-Ratio beträgt vor dem Hintergrund eines aktiven Kostenmanagements unverändert rund 57 %.

Für das Jahr 2025 rechnet die Commerzbank mit einer CommonEquity-Tier-1-Quote von mindestens 14,5 %. Diese Zielgröße berücksichtigt bereits eine geplante Ausschüttung von 100 % des Nettoergebnisses nach Abzug von vollständig diskretionären AT-1-Kupons, aber vor Restrukturierungsaufwendungen für das Geschäftsjahr 2025.

Insgesamt gehen wir angesichts der Ergebnisentwicklung im ersten Quartal 2025 und unseren Erwartungen für den weiteren Jahresverlauf für das Geschäftsjahr 2025 unverändert von einem das den Commerzbank-Aktionärinnen und -Aktionären und den Investoren in zusätzliche Eigenkapitalbestandteile zurechenbaren Konzernergebnis in Höhe von rund 2,4 Mrd. Euro aus.

Die Erwartungen sind abhängig von der zukünftigen Entwicklung der Vorsorgen im Zusammenhang mit Baufinanzierungen in Fremdwährung bei der mBank sowie möglichen Belastungen in Russland.

Risikolage

Die Überwachung und Steuerung der Risikotragfähigkeit (RTF) erfolgen monatlich auf Ebene des Commerzbank-Konzerns. Per 31. März 2025 betrug die RTF-Quote 188 %. Der Anstieg des ökonomisch erforderlichen Kapitals für Adressenausfallrisiken resultiert vor allem aus der approximativen Berücksichtigung geplanter Änderungen im Kreditrisikomodell. Der Anstieg des Marktrisikos reflektiert gestiegene Marktvolatilitäten. Der Rückgang des operationellen Risikos ist im Wesentlichen auf das gesunkene Restrisiko aus dem Portfolio der auf Schweizer Franken und anderen Fremdwährungen indexierten Darlehen der mBank zurückzuführen. Die RTF-Quote liegt weiterhin auf hohem Niveau.

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Risikotragfähigkeit Konzern | Mrd. € 31.3.2025 31.12.2024
Ökonomisches Risikodeckungspotenzial 26 26
Ökonomisch erforderliches Kapital 1 14 12
davon für Adressenausfallrisiko 2 9 8
davon für Marktrisiko 3 4 3
davon für operationelles Risiko 4 2 3
davon Diversifikationseffekte - 2 - 2
RTF-Quote (%) 5 188 211

1 Einschließlich Objektwertänderungsrisiko, Risiko nicht börsennotierter Beteiligungen und Risikopuffer für Reserverisiko, für die Quantifizierung potenzieller Wertschwankungen von Intangibles, für Goodwill sowie für Umweltrisiken.

2 Einschließlich Puffer (zum Beispiel für geplante Methodenänderungen).

3 Einschließlich Einlagenmodellrisiko.

4 Einschließlich Informations- und Kommunikationstechnologie-Risiko, Third-Party-Risiko und Compliance-Risiko.

5 RTF-Quote = ökonomisches Risikodeckungspotenzial/​ökonomisch erforderliches Kapital (inklusive Risikopuffer).

Adressenausfallrisiken

Die geopolitischen Spannungen führen weiterhin zu spürbaren, krisenbedingten ökonomischen Unsicherheiten. Die für die Risikovorsorgeermittlung verwendeten modellbasierten Parameter reflektieren diese Auswirkungen noch nicht vollständig. Im ersten Quartal 2025 wurde deshalb weiterhin eine Anpassung des IFRS-9-ECL-Modellergebnisses mittels Top-Level-Adjustment (TLA) als notwendig erachtet.

Wie auch schon zum 31. Dezember 2024 wurde darüber hinaus ein kollektiver Transfer gemäß IFRS 9 B 5.1.1. nach Stufe 2 für Kunden mit gelber (beherrschbare Risiken) oder roter Branchenampel (deutliche Risiken) als notwendig erachtet. Die Farbsetzung der Ampel zum Berichtsstichtag erfolgt auf Sub-Portfolio-Ebene im Rahmen der strategischen Portfolioplanung.

Ferner wurden Kunden, welche im Rahmen eines klimabezogenen Kreditrisikobewertungsverfahren (Skala von A+ bis H) den Kategorien F bis H zugeordnet werden, kollektiv nach Stufe 2 überführt. Für Wohnimmobilien wurde hierbei der Beleihungsauslauf zusätzlich zur Energieeffizienzklasse einbezogen.

Die Kreditrisikokennzahlen der Ratingklassen 1,0 bis 5,8 stellten sich zum Stichtag 31. März 2025 wie folgt dar:

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31.3.2025 31.12.2024 1
Kreditrisikokennzahlen Exposure at Default Expected Loss Risikodichte CVaR Exposure at Default Expected Loss
Mrd. € Mio. € Bp. Mio. € Mrd. € Mio. €
Privat- und Unternehmerkunden 216 562 26 2 123 217 537
Firmenkunden 257 418 16 4 887 240 427
Sonstige und Konsolidierung 2 100 153 15 888 92 101
Konzern 572 1 133 20 7 898 549 1 065
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31.12.2024 1
Kreditrisikokennzahlen Risikodichte CVaR
Bp. Mio. €
Privat- und Unternehmerkunden 25 2 026
Firmenkunden 18 4 676
Sonstige und Konsolidierung 2 11 788
Konzern 19 7 491

1 Restated aufgrund Umstrukturierung (Details siehe Kapitel "Entwicklung der Segmente").

2 Im Wesentlichen handelt es sich um Liquiditätsportfolios von Group Treasury.

Das Konzernportfolio zeigt bei der Verteilung auf Basis von PD-Ratings einen Anteil von 89 % in den internen Ratingklassen 1 und 2, die den Investmentbereich abdecken.

Die regionale Verteilung des Exposures entspricht der strategischen Ausrichtung der Bank und spiegelt die Schwerpunkte unserer globalen Geschäftstätigkeit wider.

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31.3.2025 31.12.2024
Konzernportfolio nach Regionen Exposure at Default Expected Loss Risikodichte Exposure at Default Expected Loss Risikodichte
Mrd. € Mio. € Bp. Mrd. € Mio. € Bp.
Deutschland 313 449 14 305 434 14
Westeuropa 100 170 17 93 165 18
Mittel- und Osteuropa 64 421 66 67 382 57
Nordamerika 59 31 5 48 28 6
Asien 18 23 13 21 25 12
Sonstige 19 38 20 15 32 21
Konzern 572 1 133 20 549 1 065 19

Risikoergebnis

Das Risikoergebnis im Kreditgeschäft des Konzerns belief sich zum 31. März 2025 auf - 123 Mio. Euro (Vorjahreszeitraum: - 76 Mio. Euro). Das Ergebnis wurde im Wesentlichen durch Ausfälle von Einzeladressen und Risikovorsorgenachbildungen, insbesondere im Segment Firmenkunden, getrieben, welches gleichzeitig von Risikovorsorgeauflösungen in Folge von Abgängen profitierte.

Der TLA-Bestand auf Konzernebene hat sich im Rahmen des turnusmäßigen Stichtagsupdates zum Ende des ersten Quartals 2025 um 45 Mio. Euro reduziert und belief sich per 31. März 2025 auf 182 Mio. Euro. Das TLA deckt hierbei im Wesentlichen Sekundäreffekte, resultierend aus geopolitischen Spannungen und den daraus folgenden krisenbedingten ökonomischen Unsicherheiten, ab. Die Methodik zur Ermittlung des Anpassungsbedarfs des ECL-Modellergebnisses für Sekundäreffekte entspricht der Methodik des Vorquartals.

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31.3.2025
Risikoergebnis | Mio. € Stage 1 Stage 2 Stage 3 POCI 1 Gesamt
Privat- und Unternehmerkunden 37 - 9 - 65 - 7 - 43
Firmenkunden 16 51 - 96 - 48 - 77
Sonstige und Konsolidierung - 2 0 0 0 - 3
Konzern 51 42 - 161 - 55 - 123
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31.3.2024
Risikoergebnis | Mio. € Stage 1 Stage 2 Stage 3 POCI 1 Gesamt
Privat- und Unternehmerkunden - 57 90 - 58 0 - 26
Firmenkunden - 5 51 - 130 31 - 53
Sonstige und Konsolidierung 1 2 1 1 4
Konzern - 62 143 - 187 31 - 76

1 POCI - Purchased or Originated Credit-impaired.

Default-Portfolio

Das Default-Portfolio des Konzerns ist im ersten Quartal 2025 von 6 321 Mio. Euro auf 6 448 Mio. Euro gestiegen.

Marktrisiken

Der Value at Risk (VaR) im Handelsbuch blieb zum Ende des ersten Quartals 2025 wenig verändert bei 6 Mio. Euro im Vergleich zum Ende des Jahres 2024.

Der Stressed VaR ging von 28 Mio. Euro zum Ende des Jahres 2024 auf 24 Mio. Euro zurück.

Für die Anlagebücher des Konzerns werden nach aufsichtsrechtlichen Vorgaben monatlich die Auswirkungen von Zinsänderungsschocks auf den ökonomischen Wert simuliert. Zur Einschätzung, ob ein Institut erhöhtes Zinsänderungsrisiko aufweist, werden die von der Baselkommission definierten währungsspezifischen Zinsszenarios verwendet.

Als Ergebnis des Szenarios "Parallel Up" wurde zum 31. März 2025 ein potenzieller Verlust von 4 007 Mio. Euro gegenüber einem potenziellen Verlust von 2 840 Mio. Euro zum 31. Dezember 2024 ermittelt. Als Ergebnis des Szenarios "Parallel down" wurde zum 31. März 2025 ein potenzieller Gewinn von 2 023 Mio. Euro gegenüber einem potenziellen Gewinn von 1 524 Mio. Euro zum 31. Dezember 2024 ermittelt. Hauptursache für den Anstieg im +200 Basispunkte sowie im "Parallel Up" Stress ist ein ausgeweitetes NII Hedging Portfolio. Die Höhe der negativen Barwertänderung gemessen am regulatorischen Kernkapital beträgt zum 31. März 2025 13,2 %. Daher ist die Commerzbank nicht als Institut mit erhöhtem Zinsänderungsrisiko zu klassifizieren, da weder die negativen Barwertänderungen noch der maximale Verlust aus den 12-Monats Nettozinserträgen im Verhältnis zum Kernkapital die aufsichtsrechtlichen Schranken überschreiten.

Die Zinssensitivitäten des gesamten Anlagebuches (ohne Pensionsfonds) beliefen sich zum 31. März 2025 auf 11,1 Mio. Euro (31. Dezember 2024: 5,0 Mio. Euro) pro Basispunkt rückläufiger Zinsen. Ursache für den Anstieg ist ein ausgeweitetes NII Hedging Portfolio.

Liquiditätsrisiken

Die dem Liquiditätsrisikomodell zugrunde liegenden steuerungsrelevanten bankinternen Stressszenarios berücksichtigen sowohl Auswirkungen eines institutsspezifischen Stressfalls als auch einer marktweiten Krise. Zum 1-Monats- beziehungsweise 3-Monats-Punkt verbleibt für das kombinierte Stressszenario per Quartalsultimo März 2025 eine Nettoliquidität von 46,6 Mrd. Euro beziehungsweise 37,9 Mrd. Euro. Die Bank wies zum Quartalsultimo März 2025 eine Liquiditätsreserve in Form von hochliquiden Aktiva in Höhe von 150,6 Mrd. Euro aus.

Darüber hinaus unterhält die Bank ein sogenanntes Intraday-Liquidity-Reserve-Portfolio. Der Gesamtwert dieses Portfolios betrug zum Quartalsultimo März 2025 6,1 Mrd. Euro.

Die Commerzbank hat im Durchschnitt der letzten drei Monatsendwerte mit 143,2 % die geforderte Mindestquote bei der Liquidity Coverage Ratio in Höhe von 100 % deutlich überschritten. Auch der Durchschnitt der jeweils letzten zwölf Monatsendwerte lag mit 141,6 % deutlich über der Mindestquote.

Operationelle Risiken

Die Commerzbank misst das regulatorische Kapital mittels des neuen Standardansatzes (SA) nach CRR III und das ökonomische Kapital für operationelle Risiken mittels eines dedizierten internen Modells (OpRisk-ErC-Modell).

Die Risikoaktiva aus operationellen Risiken betrugen zum Ende des ersten Quartals 2025 auf dieser Basis 24,6 Mrd. Euro (31. Dezember 2024: 24,1 Mrd. Euro).

Das ökonomisch erforderliche Kapital belief sich auf 2,3 Mrd. Euro (31. Dezember 2024: 2,5 Mrd. Euro).

Aus OpRisk-Ereignissen ergab sich zum Ende des ersten Quartals 2025 eine Gesamtbelastung in Höhe von rund 176 Mio. Euro (Gesamtjahr 2024: 1 130 Mio. Euro). Die Ereignisse waren im Wesentlichen durch Schäden in der Kategorie "Produkte und Geschäftspraktiken" geprägt. Maßgebliches Ereignis sind die Verluste im Zusammenhang mit auf Schweizer Franken und anderen Fremdwährungen indexierten Darlehen der mBank.

Unterrisikoarten des operationellen Risikos

Mit Ausnahme der nachfolgend aufgeführten Details zu den aktuellen Entwicklungen bei den Rechtsrisiken gab es im ersten Quartal 2025 keine wesentlichen Veränderungen gegenüber dem im Geschäftsbericht zum 31. Dezember 2024 dargestellten Stand:

Gegen die mBank wurde in 2017 von einem polnischen Gericht eine Sammelklage wegen angeblicher Unwirksamkeit von Indexklauseln in Darlehensverträgen in Schweizer Franken zugelassen. Der Sammelklage haben sich insgesamt 1 731 Kläger angeschlossen. In erster Instanz obsiegten die Kläger; die mBank hat gegen das Urteil Berufung eingelegt.

Unabhängig davon klagen zahlreiche Darlehensnehmer von auf Fremdwährungen indexierten Darlehen aus den gleichen Gründen im Wege von Einzelklagen. Insgesamt sind zum 31. März 2025 13 424 auf Fremdwährungen indexierte Darlehensverträge Gegenstand von anhängigen Einzelklagen und der Sammelklage. Die mBank tritt den Klagen entgegen. Zum 31. März 2025 lagen zu 10 708 auf Fremdwährungen indexierten Darlehensverträgen rechtskräftige Urteile in Einzelverfahren gegen die mBank vor, von denen 151 zugunsten der mBank und 10 557 zuungunsten der mBank entschieden wurden.

Die mBank wird die Entwicklung der Rechtsprechung insbesondere des polnischen Obersten Gerichtshofs und des EuGH sowie eine mögliche Gesetzgebungsinitiative beobachten und mögliche Auswirkungen auf die Vorsorge fortlaufend prüfen. Es kann nicht ausgeschlossen werden, dass zukünftige Ereignisse wie Entscheidungen des polnischen Obersten Gerichtshofs und des EuGH in Zukunft erhebliche negative Auswirkungen auf die Schätzung des rechtlichen Risikos im Zusammenhang mit Hypothekendarlehen in Schweizer Franken und anderen Fremdwährungen haben können.

Die mBank hat ab dem vierten Quartal 2022 ein Vergleichsprogramm aufgelegt, in welchem den Kunden angeboten wird, ihre auf Schweizer Franken indexierten Darlehen in Zloty-Darlehen mit einem festen oder variablen Zinssatz umzuwandeln, sowie einen individuell zu verhandelnden Teil der noch ausstehenden Darlehensvaluta zu erlassen. Zum Stichtag hat die mBank die Risiken im Zusammenhang mit künftigen Vergleichszahlungen mit 418 Mio. Euro berücksichtigt.

Das zum 31. März 2025 bestehende Portfolio von nicht vollständig zurückgeführten, auf Fremdwährungen indexierten Darlehen hatte einen Buchwert in Höhe von 1,3 Mrd. polnischen Zloty. Das Portfolio von vollständig zurückgezahlten auf Schweizer Franken indexierten Darlehen und solchen, für die ein Vergleich oder rechtskräftiges Urteil vorliegt, betrug bei Ausreichung 15,7 Mrd. polnische Zloty. Insgesamt wurde im Konzern für die aus dem Komplex entstehenden Risiken, einschließlich potenzieller Vergleichszahlungen und der Sammelklage, eine bilanzielle Vorsorge in Höhe von 1,4 Mrd. Euro gebildet (31. Dezember 2024: 1,6 Mrd. Euro), die fast ausschließlich auf Schweizer Franken indexierte Darlehen entfällt. Bei noch nicht vollständig zurückgeführten Darlehen werden die rechtlichen Risiken unmittelbar bei der Schätzung der Zahlungsströme im Bruttobuchwert der Forderungen berücksichtigt.

Die mBank prüft die Auswirkungen der Rechtsprechung fortlaufend und passt die Parameter des Modells, wie die erwartete Anzahl von Kreditnehmern, die noch klagen werden, die Art der erwarteten Gerichtsurteile, die Höhe des Verlustes der Bank im Falle eines Urteils sowie die Annahmequote für Vergleiche soweit erforderlich an. Die Methodik zur Ermittlung der Vorsorge basiert auf Parametern, welche vielfältig, ermessensbehaftet und zum Teil mit erheblichen Unsicherheiten verbunden sind. Schwankungen der Parameter sowie deren Interdependenzen und Entscheidungen der polnischen Gerichte und des EuGH können dazu führen, dass die Vorsorge zukünftig der Höhe nach wesentlich angepasst werden muss.

Im Juni 2023 wurde die Bank vor einem russischen Gericht vom Begünstigten einer Garantie verklagt, die die Bankauftrags eines Kunden in Deutschland ausgestellt hatte. Im Jahr 2021 hatte die Bank eine Vertragserfüllungsgarantie zugunsten eines russischen Unternehmens ausgestellt, um die Verbindlichkeiten des Kunden der Bank im Rahmen eines Bauvertrags zu sichern. Aufgrund der geltenden Sanktionsregelung konnte der Kunde der Bank seine vertraglichen Verpflichtungen nicht erfüllen. Das russische Unternehmen verlangte daraufhin von der Bank Zahlung aus der Garantie. Die geltenden Sanktionsregelungen hindern die Bank an der Erfüllung ihrer Verpflichtungen aus der Garantie. Im Juni 2024 hat das russische Gericht die Bank sowie zwei Tochtergesellschaften der Bank in Russland zur Zahlung der Garantiesumme nebst Zinsen gesamtschuldnerisch verurteilt. In der Berufung ist die Bank und ihre Tochtergesellschaften im Januar 2025 unterlegen. Die Bank rechnet damit, dass der Kläger die Vollstreckung betreiben wird. Das russische Gericht hatte bereits im Mai 2024 einen Arrest von Vermögenswerten der Bank und einer der beiden Tochtergesellschaften, der Commerzbank (Eurasija), angeordnet.

Die Commerzbank und ihre russische Tochtergesellschaft Commerzbank (Eurasija) sind in Russland von Kunden eines russischen Zentralverwahrers verklagt worden. Dieser unterhält ein Konto bei der Commerzbank in Deutschland, auf dem angeblich unter anderem Gelder der Kläger liegen. Der Zentralverwahrer und seine Vermögenswerte (einschließlich des Guthabens auf dem Konto) unterliegen geltenden Sanktionen. Daher können die Kläger nicht auf ihre Gelder bei dem Zentralverwahrer zugreifen, und verlangen stattdessen in Russland von der Commerzbank Schadensersatz. Teilweise haben die Gerichte die Commerzbank und die Commerzbank (Eurasija) zur Zahlung von Schadensersatz verurteilt. Die Commerzbank und die Commerzbank (Eurasija) haben in den jeweiligen Verfahren entweder Berufung eingelegt oder werden Berufung einlegen. In einem Teil der Verfahren hat das Gericht einen Arrest gegen die Commerzbank (Eurasija) verfügt. Die Commerzbank und die Commerzbank (Eurasija) verteidigen sich gegen sämtliche Ansprüche.

Die Verfahren in Russland sind mit erheblichen Unsicherheiten behaftet, und es kann nicht ausgeschlossen werden, dass weitere Vermögenswerte der Bank und der Commerzbank (Eurasija) beschlagnahmt werden. Es kann auch nicht ausgeschlossen werden, dass auf der Grundlage weiterer Ansprüche zusätzliche Verfahren eingeleitet werden und/​oder in diesem Zusammenhang weitere Kosten entstehen, die zu erheblich höheren Verlusten führen.

Sonstige wesentliche Risiken

Bei den sonstigen wesentlichen Risiken gab es im ersten Quartal 2025 keine wesentlichen Veränderungen gegenüber dem im Geschäftsbericht zum 31. Dezember 2024 dargestellten Stand.

Disclaimer

Die in der Commerzbank eingesetzten Methoden und Modelle zur internen Risikomessung, die die Grundlage für die Berechnung der im Bericht dargestellten Zahlen bilden, entsprechen dem aktuellen Erkenntnisstand und orientieren sich an der Praxis der Bankenbranche. Die mit den Risikomodellen ermittelten Ergebnisse sind zur Steuerung der Bank geeignet. Die Messkonzepte unterliegen einer regelmäßigen Überprüfung durch das Risikocontrolling und durch die interne Revision sowie durch die deutschen und europäischen Aufsichtsbehörden. Trotz sorgfältiger Modellentwicklung und regelmäßiger Kontrolle können Modelle nicht alle in der Realität wirksamen Einflussfaktoren vollständig erfassen und deren komplexes Verhalten einschließlich Wechselwirkungen abbilden. Diese Grenzen der Risikomodellierung gelten insbesondere für Extremsituationen. Ergänzende Stresstests und Szenarioanalysen können nur beispielhaft zeigen, welchen Risiken ein Portfolio unter extremen Marktsituationen unterliegen kann; eine Untersuchung aller denkbaren Szenarios ist jedoch auch bei Stresstests nicht möglich. Sie können keine endgültige Einschätzung des maximalen Verlusts im Falle eines Extremereignisses geben.

Gewinn-und-Verlust-Rechnung

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Mio. € 1.1.-31.3.2025 1.1.-31.3.2024 1 Veränd. in %
Zinserträge nach der Effektivzinsmethode berechnet 3 965 4 375 - 9,4
Zinserträge nicht nach der Effektivzinsmethode berechnet 915 950 - 3,7
Zinserträge 4 880 5 325 - 8,4
Zinsaufwendungen 2 809 3 199 - 12,2
Zinsüberschuss 2 071 2 126 - 2,6
Dividendenerträge 2 8 - 79,3
Risikoergebnis - 123 - 76 63,4
Provisionserträge 1 229 1 134 8,3
Provisionsaufwendungen 217 183 18,6
Provisionsüberschuss 1 012 951 6,4
Ergebnis aus erfolgswirksam zum Fair Value bewerteten finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten 14 - 84 .
Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen 71 - 12 .
Ergebnis aus dem Abgang von finanziellen Vermögenswerten zu fortgeführten Anschaffungskosten bewertet 24 51 - 52,5
Sonstiges übriges Ergebnis aus Finanzinstrumenten 0 - 5 .
Übriges Ergebnis aus Finanzinstrumenten 24 45 - 46,7
Laufendes Ergebnis aus at-Equity-bewerteten Unternehmen 12 - 0 .
Sonstiges Ergebnis - 132 - 287 - 54,0
Verwaltungsaufwendungen 1 618 1 496 8,2
Pflichtbeiträge 104 91 14,1
Restrukturierungsaufwendungen 40 1 .
Ergebnis vor Steuern 1 187 1 083 9,5
Steuern vom Einkommen und vom Ertrag 306 322 - 5,1
Konzernergebnis 881 761 15,7
den nicht beherrschenden Anteilen zurechenbares Konzernergebnis 46 14 .
den Commerzbank-Aktionärinnen und -Aktionären und den Investoren in zusätzliche Eigenkapitalbestandteile zurechenbares Konzernergebnis 834 747 11,7

1 Korrektur Vorjahr aufgrund von Restatements (siehe Korrekturen nach IAS 8).

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1.1.-31.3.2025 1.1.-31.3.2024 Veränd. in %
Ergebnis je Aktie 1 0,73 0,62 18,2

1 Gewichteter Durchschnitt der Stammaktien nach jeweiligen Aktienrückkaufprogrammen (siehe auch Eigenkapitalveränderungsrechnung).

Das nach IAS 33 errechnete Ergebnis je Aktie basiert auf dem den Commerzbank-Aktionärinnen und -Aktionären zurechenbaren Konzernergebnis. Im laufenden Geschäftsjahr 2025 sowie im Vorjahr waren keine Wandel- oder Optionsrechte im Umlauf. Das verwässerte Ergebnis je Aktie war daher mit dem unverwässerten identisch.

Zusammengefasste Gesamtergebnisrechnung

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Mio. € 1.1.-31.3.2025 1.1.-31.3.2024 Veränd. in %
Konzernergebnis 881 761 15,7
Erfolgsneutrale Veränderung aus der Neubewertung von leistungsorientierten Versorgungsplänen 107 - 4 .
Erfolgsneutrale Veränderung aus Own Credit Spread bei Verbindlichkeiten FVO 14 - 67 .
Nicht in die Gewinn-und-Verlust-Rechnung umbuchbare Posten 122 - 71 .
Veränderung aus der Neubewertung von Schuldinstrumenten (FVOCImR)
Umbuchung in die Gewinn-und-Verlust-Rechnung 1 6 - 88,9
Erfolgsneutrale Wertänderung 70 31 .
Veränderung der Rücklage aus Cashflow-Hedges
Umbuchung in die Gewinn-und-Verlust-Rechnung 0 0 - 14,1
Erfolgsneutrale Wertänderung 8 10 - 21,0
Veränderung der Rücklage aus der Währungsumrechnung
Umbuchung in die Gewinn-und-Verlust-Rechnung - - .
Erfolgsneutrale Wertänderung 23 70 - 67,1
Bewertungseffekt aus Net Investment Hedge
Umbuchung in die Gewinn-und-Verlust-Rechnung - - .
Erfolgsneutrale Wertänderung 2 3 - 36,5
Veränderung bei at-Equity-bewerteten Unternehmen - - 1 .
In die Gewinn-und-Verlust-Rechnung umbuchbare Posten 104 120 - 13,7
Sonstiges Periodenergebnis 225 49 .
Gesamtergebnis 1 106 810 36,4
den nicht beherrschenden Anteilen zurechenbares Gesamtergebnis 79 26 .
den Commerzbank-Aktionärinnen und -Aktionären und den Investoren in zusätzliche Eigenkapitalbestandteile zurechenbares Konzernergebnis 1 026 785 30,8

Bilanz

Aktiva

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| Mio. € 31.3.2025 31.12.2024 Veränd. in %
Kassenbestand und Sichtguthaben 77 029 73 001 5,5
Finanzielle Vermögenswerte - Amortised Cost 318 975 310 925 2,6
darunter: als Sicherheit übertragen 3 647 2 893 26,1
Finanzielle Vermögenswerte - Fair Value OCI 65 828 56 725 16,0
darunter: als Sicherheit übertragen 21 910 13 674 60,2
Finanzielle Vermögenswerte - Mandatorily Fair Value P&L 70 385 67 849 3,7
darunter: als Sicherheit übertragen - - .
Finanzielle Vermögenswerte - Held for Trading 32 071 36 831 - 12,9
darunter: als Sicherheit übertragen 2 154 1 137 89,4
Wertanpassung aus Portfolio Fair Value Hedges - 2 043 - 1 546 32,1
Positive Marktwerte aus derivativen Sicherungsinstrumenten 1 467 1 280 14,7
Anteile an at-Equity-bewerteten Unternehmen 179 166 7,8
Immaterielle Vermögenswerte 1 810 1 785 1,4
Sachanlagen 2 211 2 244 - 1,5
Als Finanzinvestition gehaltene Immobilien 362 322 12,5
Zur Veräußerung gehaltene langfristige Vermögenswerte 140 83 68,4
Tatsächliche Ertragsteueransprüche 300 216 38,6
Latente Ertragsteueransprüche 1 657 1 929 - 14,1
Sonstige Aktiva 3 296 2 837 16,2
Gesamt 573 668 554 646 3,4

Passiva

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| Mio. € 31.3.2025 31.12.2024 Veränd. in %
Finanzielle Verbindlichkeiten - Amortised Cost 452 330 440 519 2,7
Finanzielle Verbindlichkeiten - Fair Value Option 58 473 46 513 25,7
Finanzielle Verbindlichkeiten - Held for Trading 17 026 23 227 - 26,7
Wertanpassung aus Portfolio Fair Value Hedges - 2 094 - 2 262 - 7,4
Negative Marktwerte aus derivativen Sicherungsinstrumenten 2 160 2 306 - 6,3
Rückstellungen 3 667 3 748 - 2,2
Tatsächliche Ertragsteuerschulden 412 467 - 11,7
Latente Ertragsteuerschulden 37 46 - 19,9
Zur Veräußerung gehaltene langfristige Verbindlichkeiten 7 7 - 0,1
Sonstige Passiva 5 356 4 357 22,9
Eigenkapital 36 295 35 716 1,6
Gezeichnetes Kapital 1 127 1 154 - 2,3
Kapitalrücklage 10 143 10 143 -
Gewinnrücklagen 19 455 19 000 2,4
Andere Rücklagen (mit Recycling) - 183 - 254 - 27,8
Commerzbank-Aktionärinnen und -Aktionären zurechenbares Eigenkapital 30 542 30 043 1,7
Zusätzliche Eigenkapitalbestandteile 4 425 4 425 -
Nicht beherrschende Anteile 1 328 1 249 6,4
Gesamt 573 668 554 646 3,4

Eigenkapitalveränderungsrechnung

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Mio. € Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Gewinnrücklagen Andere Rücklagen
Neubewertungsrücklage Rücklage aus Cashflow Hedges Rücklage aus der Währungsumrechnung
Eigenkapital zum 1.1.2025 1 154 10 143 19 000 - 135 - 21 - 98
Gesamtergebnis - - 956 68 6 - 3
Konzernergebnis 834
Veränderung aus Own Credit Spread bei Verbindlichkeiten FVO 14
Veränderung aus der Neubewertung von leistungsorientierten Versorgungsplänen 107
Veränderung aus der Neubewertung von Schuldinstrumenten (FVOCImR) 68
Veränderung der Rücklage aus Cashflow-Hedges 6
Veränderung der Rücklage aus der Währungsumrechnung - 5
Bewertungseffekt aus Net Investment Hedge 2
Veränderung bei at-Equity-bewerteten Unternehmen
Aktienrückkauf - 26 - 502
Dividendenausschüttung
Umbuchung zwischen Eigenkapitalbestandteilen
Ausschüttung an Instrumente des zusätzlichen aufsichtsrechtlichen Kernkapitals
Veränderungen im Anteilsbesitz
Sonstige Veränderungen 1
Eigenkapital zum 31.3.2025 1 127 10 143 19 455 - 67 - 16 - 101
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Mio. € Commerzbank -Aktionärinnen und -Aktionären zurechenbares Eigenkapital Zusätzliche Eigenkapitalbestandteile 1 Nicht beherrschende Anteile Eigenkapital
Eigenkapital zum 1.1.2025 30 043 4 425 1 249 35 716
Gesamtergebnis 1 026 - 79 1 106
Konzernergebnis 834 46 881
Veränderung aus Own Credit Spread bei Verbindlichkeiten FVO 14 - 14
Veränderung aus der Neubewertung von leistungsorientierten Versorgungsplänen 107 - 0 107
Veränderung aus der Neubewertung von Schuldinstrumenten (FVOCImR) 68 3 71
Veränderung der Rücklage aus Cashflow-Hedges 6 3 8
Veränderung der Rücklage aus der Währungsumrechnung - 5 28 23
Bewertungseffekt aus Net Investment Hedge 2 - 2
Veränderung bei at-Equity-bewerteten Unternehmen - - -
Aktienrückkauf - 528 - - 528
Dividendenausschüttung - - -
Umbuchung zwischen Eigenkapitalbestandteilen - - -
Ausschüttung an Instrumente des zusätzlichen aufsichtsrechtlichen Kernkapitals - - -
Veränderungen im Anteilsbesitz - - -
Sonstige Veränderungen 1 - 0 1
Eigenkapital zum 31.3.2025 30 542 4 425 1 328 36 295

1 Beinhaltet Tier-1-Anleihen (AT-1-Anleihen), die unbesicherte und nachrangige Anleihen darstellen und nach IFRS als Eigenkapital klassifiziert sind. Es lagen im Betrachtungszeitraum keine Rückkäufe vor.

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Mio. € Gezeichnetes Kapital Kapitalrücklage Gewinnrücklagen Andere Rücklagen
Neubewertungs-rücklage Rücklage aus Cashflow Hedges Rücklage aus der Währungsumrechnung
Eigenkapital zum 1.1.2024 1 240 10 087 18 026 - 145 - 52 - 278
Gesamtergebnis - - 676 35 8 66
Konzernergebnis 747
Veränderung aus Own Credit Spread bei Verbindlichkeiten FVO - 67
Veränderung aus der Neubewertung von leistungsorientierten Versorgungsplänen - 4
Veränderung aus der Neubewertung von Schuldinstrumenten (FVOCImR) 35
Veränderung der Rücklage aus Cashflow-Hedges 8
Veränderung der Rücklage aus der Währungsumrechnung 64
Bewertungseffekt aus Net Investment Hedge 3
Veränderung bei at-Equity-bewerteten Unternehmen - 1
Aktienrückkauf - 56 - 544
Dividendenausschüttung
Ausschüttungen an Instrumente des zusätzlichen aufsichtsrechtlichen Kernkapitals
Veränderungen im Anteilsbesitz
Sonstige Veränderungen 0
Eigenkapital zum 31.3.2024 1 185 10 087 18 157 - 110 - 43 - 213
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Mio. € Commerzbank -Aktionärinnen und -Aktionären zurechenbares Eigenkapital Zusätzliche Eigenkapitalbestandteile 1 Nicht beherrschende Anteile Eigenkapital
Eigenkapital zum 1.1.2024 28 878 3 114 1 016 33 009
Gesamtergebnis 785 - 26 810
Konzernergebnis 747 14 761
Veränderung aus Own Credit Spread bei Verbindlichkeiten FVO - 67 - - 67
Veränderung aus der Neubewertung von leistungsorientierten Versorgungsplänen - 4 - - 4
Veränderung aus der Neubewertung von Schuldinstrumenten (FVOCImR) 35 3 37
Veränderung der Rücklage aus Cashflow-Hedges 8 2 10
Veränderung der Rücklage aus der Währungsumrechnung 64 6 70
Bewertungseffekt aus Net Investment Hedge 3 - 3
Veränderung bei at-Equity-bewerteten Unternehmen - 1 - - 1
Aktienrückkauf - 600 - - 600
Dividendenausschüttung - - -
Ausschüttungen an Instrumente des zusätzlichen aufsichtsrechtlichen Kernkapitals - - -
Veränderungen im Anteilsbesitz - - -
Sonstige Veränderungen 0 0 0
Eigenkapital zum 31.3.2024 29 063 3 114 1 042 33 220

1 Beinhaltet Tier-1-Anleihen (AT-1-Anleihen), die unbesicherte und nachrangige Anleihen darstellen und nach IFRS als Eigenkapital klassifiziert sind. Es lagen im Betrachtungszeitraum keine Rückkäufe vor.

Zusätzliche Informationen

Aufstellungsgrundsätze

Gegenstand dieser Zwischenmitteilung zum 31. März 2025 sind die Commerzbank Aktiengesellschaft und ihre Tochterunternehmen. Die Bestandteile "Gewinn-und-Verlust-Rechnung", ,,Zusammen-gefasste Gesamtergebnisrechnung", "Bilanz" und "Eigenkapitalveränderungsrechnung" sind in Übereinstimmung mit den hierfür anwendbaren Bilanzierungs-, Bewertungs- und Konsolidierungsgrundsätzen der IFRS, wie sie vom IASB veröffentlicht wurden und in der EU anzuwenden sind, erstellt worden. Bei der Zwischenmitteilung handelt es sich nicht um einen vollständigen Zwischenabschluss in Übereinstimmung mit den IFRS für die Zwischenberichterstattung. Die Ertragsteueraufwendungen werden in den Zwischenberichtsperioden auf Grundlage des aktuell erwarteten effektiven Steuersatzes von der Commerzbank für das Gesamtjahr ermittelt. Die Zwischenmitteilung wurde am 7. Mai 2025 vom Vorstand zur Veröffentlichung freigegeben.

Neue und geänderte Standards

Zum 1. Januar 2025 sind die Änderungen des IAS 21 betreffend in Kraft getreten (siehe Geschäftsbericht 2024, S. 395 f.). Die Anpassungen haben keine Auswirkungen auf unseren Konzernabschluss.

Darüber hinaus lagen im ersten Quartal 2025 keine für den Commerzbank Konzern anzuwendenden wesentlichen neuen oder geänderten Standards vor. Für weitere Informationen zu neuen und geänderten Standards verweisen wir auf unseren Geschäftsbericht 2024, Seite 395.

Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie Schätzungsunsicherheiten

In dieser Zwischenmitteilung wenden wir die gleichen Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden sowie Konsolidierungsmethoden wie in unserem Konzernabschluss zum 31. Dezember 2024 an (vergleiche Geschäftsbericht 2024, Seite 396 ff.).

Korrekturen nach IAS 8

In der Gewinn-und-Verlust-Rechnung zum 31. März 2024 wurden bei einer Tochtergesellschaft Margen für FX-Transaktionen in Höhe von 31 Mio. Euro aus dem Ergebnis aus erfolgswirksam zum Fair Value bewerteten finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten in die Provisionserträge aus Zahlungsverkehr und Auslandsgeschäft umgegliedert. Durch diese Anpassungen ergaben sich keine Auswirkungen auf das Konzernergebnis, die Zusammengefasste Gesamtergebnisrechnung und auf das Ergebnis je Aktie.

Ausgewählte regulatorische Angaben

Die folgende Tabelle zeigt die Zusammensetzung der Eigenmittel und risikogewichteten Aktiva sowie die Eigenmittelquoten im Commerzbank-Konzern gemäß CRR einschließlich angewendeter Übergangsregelungen.

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31.3.2025 31.12.2024 Veränd. in %
Hartes Kernkapital (CET1) 1 (Mrd. €) 26,3 26,2 0,2
Kernkapital (Tier-1) (Mrd. €) 30,2 30,6 - 1,1
Eigenmittel 1 (Mrd. €) 36,1 36,3 - 0,5
Risikogewichtete Aktiva (Mrd. €) 174,1 173,4 0,4
davon: Kreditrisiko 141,5 141,7 - 0,1
davon: Marktrisiko 2 7,9 7,6 4,1
davon: Operationelles Risiko 24,6 24,1 2,3
Harte Kernkapitalquote (CET1-Ratio, %) 15,1 15,1 - 0,2
Kernkapitalquote (Tier-1-Ratio, %) 17,4 17,6 - 1,5
Gesamtkapitalquote (%) 20,7 20,9 - 0,9

1 Die Angaben beinhalten jeweils das den Commerzbank-Aktionärinnen und -Aktionären zurechenbare regulatorische anrechnungsfähige Konzernergebnis.

2 Einschließlich der Risiken einer Anpassung der Kreditbewertung (sogenanntes Credit Valuation Adjustment Risk).

Die Leverage Ratio (Verschuldungsquote) setzt das Kernkapital (Tier-1-Kapital) gemäß CRR ins Verhältnis zum Leverage Ratio Exposure, das aus den nicht risikogewichteten Aktiva und den außerbilanziellen Positionen besteht.

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31.3.2025 31.12.2024 Veränd. in %
Leverage Ratio Exposure (Mrd. €) 660 633 4,3
Leverage Ratio (%) 4,6 4,8 - 5,2

Die Non-Performing-Exposure-Ratio (NPE Ratio) wird aus den notleidenden Forderungen im Verhältnis zu den Gesamtforderungen gemäß EBA Risk Dashboard ermittelt.

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31.3.2025 31.12.2024 Veränd. in %
NPE Ratio (%) 1,0 1,1 - 4,1

Als Kreditinstitut ist die Commerzbank Aktiengesellschaft verpflichtet, einen Offenlegungsbericht gemäß CRR quartalsweise zu erstellen. Hinsichtlich des Kapitalmanagements sowie weiterer Informationen zum Eigenkapital verweisen wir auf den jeweils aktuellen veröffentlichten Offenlegungsbericht gemäß CRR.

Segmentberichterstattung

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1.1.-31.3.2025 1 | Mio. € Privat- und Unternehmerkunden Firmenkunden Sonstige und Konsolidierung Konzern
Zinsüberschuss 1 198 591 282 2 071
Dividendenerträge 3 0 - 1 2
Risikoergebnis - 43 - 77 - 3 - 123
Provisionsüberschuss 670 350 - 8 1 012
Ergebnis aus erfolgswirksam zum Fair Value bewerteten finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten - 32 257 - 212 14
Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen 2 18 50 71
Übriges Ergebnis aus Finanzinstrumenten - 2 18 8 24
Laufendes Ergebnis aus at-Equity-bewerteten Unternehmen 12 0 - 12
Sonstiges Ergebnis - 146 - 6 20 - 132
Erträge vor Risikoergebnis 1 704 1 229 140 3 072
Erträge nach Risikoergebnis 1 660 1 152 137 2 949
Verwaltungsaufwendungen 928 559 131 1 618
Pflichtbeiträge 104 0 0 104
Operatives Ergebnis 628 592 6 1 227
Restrukturierungsaufwendungen - - 40 40
Ergebnis vor Steuern 628 592 - 34 1 187
Aktiva 185 717 251 529 136 423 573 668
Passiva 239 992 233 001 100 675 573 668
Buchwerte der at-Equity-bewerteten Unternehmen 60 119 - 179
Durchschnittlich gebundenes Eigenkapital 2 8 163 12 648 5 482 26 293
Operative Eigenkapitalrendite (%) 3 30,8 18,7 18,7
Cost-Income-Ratio im operativen Geschäft (exkl. Pflichtbeiträge) (%) 54,5 45,5 52,7
Cost-Income-Ratio im operativen Geschäft (inkl. Pflichtbeiträge) (%) 60,6 45,5 56,1

1 Mit Wirkung zum ersten Quartal 2025 wurden die Aktivitäten im Bereich Structured Solutions and Investments vom Segment Sonstige und Konsolidierung in das Segment Firmenkunden umgegliedert.

2 Durchschnittliches hartes Kernkapital (CET1). Anpassung erfolgt in Sonstige und Konsolidierung.

3 Auf das Jahr hochgerechnet.

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1.1.-31.3.2024 1 | Mio. € Privat- und Unternehmerkunden Firmenkunden Sonstige und Konsolidierung Konzern
Zinsüberschuss 1 243 627 256 2 126
Dividendenerträge 10 0 - 2 8
Risikoergebnis - 26 - 53 4 - 76
Provisionsüberschuss 605 354 - 7 951
Ergebnis aus erfolgswirksam zum Fair Value bewerteten finanziellen Vermögenswerten und Verbindlichkeiten - 44 278 - 318 - 84
Ergebnis aus Sicherungszusammenhängen 1 16 - 30 - 12
Übriges Ergebnis aus Finanzinstrumenten 2 34 9 45
Laufendes Ergebnis aus at-Equity-bewerteten Unternehmen - 1 0 - - 0
Sonstiges Ergebnis - 309 - 2 24 - 287
Erträge vor Risikoergebnis 1 508 1 307 - 68 2 747
Erträge nach Risikoergebnis 1 481 1 254 - 64 2 671
Verwaltungsaufwendungen 886 533 78 1 496
Pflichtbeiträge 91 0 0 91
Operatives Ergebnis 505 720 - 141 1 084
Restrukturierungsaufwendungen - - 1 1
Ergebnis vor Steuern 505 720 - 142 1 083
Aktiva 178 399 228 029 145 548 551 977
Passiva 236 511 236 217 79 249 551 977
Buchwerte der at-Equity-bewerteten Unternehmen 49 130 - 178
Durchschnittlich gebundenes Eigenkapital 2 6 891 12 094 6 708 25 694
Operative Eigenkapitalrendite (%) 3 29,3 23,8 16,9
Cost-Income-Ratio im operativen Geschäft (exkl. Pflichtbeiträge) (%) 58,7 40,8 54,5
Cost-Income-Ratio im operativen Geschäft (inkl. Pflichtbeiträge) (%) 64,8 40,8 57,8

1 Anpassung Vorjahr aufgrund von IFRS 8.29. Mit Wirkung zum ersten Quartal 2025 wurden die Aktivitäten im Bereich Structured Solutions and Investments vom Segment Sonstige und Konsolidierung in das Segment Firmenkunden umgegliedert.

2 Durchschnittliches hartes Kernkapital (CET1). Anpassung erfolgt in Sonstige und Konsolidierung.

3 Auf das Jahr hochgerechnet.

Wesentliche Konzerngesellschaften

Inland

Commerz Real AG, Wiesbaden

Ausland

Commerzbank Finance & Covered Bond S.A., Luxemburg

Commerz Markets LLC, New York

mBank S.A., Warschau

Operative Auslandsniederlassungen

Amsterdam, Brünn (Office), London, Madrid, Mailand, New York, Paris, Peking, Prag, Schanghai, Singapur, Tokio, Wien, Zürich

Repräsentanzen und Financial Institutions Desks

Abidjan, Addis Abeba, Almaty, Amman, Aschgabat, Bangkok, Brüssel (Verbindungsbüro zur Europäischen Union), Buenos Aires, Casablanca, Dhaka, Dubai, Ho-Chi-Minh-Stadt, Istanbul, Johannesburg, Kairo, Karatschi, Kiew, Lagos, Luanda, Melbourne, Moskau (FI-Desk), Mumbai, New York (FI-Desk), Panama-Stadt, Peking (FI-Desk), São Paulo, Schanghai (FI-Desk), Seoul, Singapur (FI-Desk), Taipeh, Taschkent, Tokio (FI-Desk), Vilnius, Zagreb

Disclaimer

Vorbehalt bei Zukunftsaussagen

Diese Zwischenmitteilung enthält zukunftsgerichtete Aussagen zur Geschäfts- und Ertragsentwicklung der Commerzbank, die auf unseren derzeitigen Plänen, Einschätzungen, Prognosen und Erwartungen beruhen. Die Aussagen beinhalten Risiken und Unsicherheiten. Denn es gibt eine Vielzahl von Faktoren, die auf unser Geschäft einwirken und zu großen Teilen außerhalb unseres Einflussbereichs liegen. Dazu gehören vor allem die konjunkturelle Entwicklung, die Verfassung der Finanzmärkte weltweit und mögliche Kreditausfälle. Die tatsächlichen Ergebnisse und Entwicklungen können also erheblich von unseren heute getroffenen Annahmen abweichen. Sie haben daher nur zum Zeitpunkt der Veröffentlichung Gültigkeit. Wir übernehmen keine Verpflichtung, die zukunftsgerichteten Aussagen angesichts neuer Informationen oder unerwarteter Ereignisse zu aktualisieren.

Finanzkalender 2025

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15. Mai 2025 Hauptversammlung
6. August 2025 Zwischenbericht zum 30. Juni 2025
6. November 2025 Zwischenmitteilung zum 30. September 2025

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