![]() CropEnergies AGMannheimMitteilung 1.-3. Quartal 2017/18Geschäftsjahr 2017/181. März bis 30. November 2017Mannheim, 10. Januar 2018KontaktCropEnergies AG Maximilianstraße 10 68165 Mannheim Investor Relations Dr. Lilia Filipova-Neumann Tel.: +49 (621) 714190-30 Fax: +49 (621) 714190-03 ir@cropenergies.de Öffentlichkeitsarbeit / Marketing Nadine Dejung-Custance Tel.: +49 (621) 714190-65 Fax: +49 (621) 714190-05 presse@cropenergies.de http://www.cropenergies.com Zukunftsgerichtete Aussagen und PrognosenDiese Quartalsmitteilung enthält in die Zukunft gerichtete Aussagen. Diese Aussagen
basieren auf den gegenwärtigen Einschätzungen und Prognosen des Vorstands sowie den
ihm derzeit verfügbaren Informationen. Die zukunftsgerichteten Aussagen sind nicht
als Garantien der darin genannten zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse zu verstehen.
Die zukünftigen Entwicklungen und Ergebnisse sind vielmehr abhängig von einer Vielzahl
von Faktoren, sie beinhalten verschiedene Risiken und Unwägbarkeiten und beruhen auf
Annahmen, die sich möglicherweise als nicht zutreffend erweisen. Ein Überblick über
die Risiken gibt der Risiko- und Chancenbericht im Geschäftsbericht 2016/17 auf den
Seiten 68 bis 76. Wir übernehmen keine Verpflichtung, die in diesem Bericht gemachten
zukunftsgerichteten Aussagen zu aktualisieren. Die auf den folgenden Seiten in Klammern gesetzten Zahlen betreffen den entsprechenden
Vorjahreszeitraum bzw. -punkt. Das Geschäftsjahr der CropEnergies AG weicht vom Kalenderjahr ab. Daher sind die genannten
Zeiträume wie folgt definiert: 3. Quartal: 1. September - 30. November 1. - 3. Quartal: 1. März - 30. November Die ersten drei Quartale 2017/18 im Überblick
Ausblick für das Geschäftsjahr 2017/18
Wesentliche EreignisseWirtschaftliches UmfeldAktuelle Rahmenbedingungen in der EUIn der EU stellen die "Erneuerbare-Energien-Richtlinie" und die "Kraftstoffqualitätsrichtline" die Weichen für mehr Klimaschutz im Transportsektor. Der Anteil an erneuerbaren Energien im Jahr 2020 soll demnach auf 10 % steigen. Bis zu 7 %-Punkte können dabei auf nachhaltig zertifizierte Biokraftstoffe aus Ackerpflanzen entfallen. Biokraftstoffe in der EU müssen strenge Nachhaltigkeitskriterien einhalten und ab 2018 über die gesamte Wertschöpfungskette mindestens 50 Gew.-% an Treibhausgasemissionen gegenüber fossilen Kraftstoffen einsparen. Darüber hinaus soll die Beimischung von Biokraftstoffen dazu beitragen, dass bis 2020, auf den gesamten Kraftstoffverbrauch gerechnet, 6 Gew.-% der Treibhausgase gegenüber dem Basiswert von 94,1 g CO2äq /MJ eingespart werden. Erneuerbares Ethanol aus europäischen Rohstoffen reduziert die Treibhausgasemissionen um rund 70 %. "Klima- und Energiepaket 2030"Am 30. November 2016 schlug die EU-Kommission die Neufassung der "Erneuerbare-Energien-Richtlinie"
für die Zeit nach 2020 vor. Demnach soll der Anteil von erneuerbaren Energien in der
EU bis 2030 auf mindestens 27 % ansteigen. Die EU-Kommission griff damit den Beschluss
des Europäischen Rats vom Oktober 2014 auf. Für den Transportsektor ist keine spezifische
Zielvorgabe vorgesehen. Es soll lediglich der Anteil von bestimmten alternativen Kraftstoffen,
vornehmlich aus Abfall- und Reststoffen, sowie der Elektromobilität stufenweise von
1,5 % im Jahr 2021 auf 6,8 % im Jahr 2030 steigen. Die Nutzung von erneuerbaren Kraftstoffen
aus Ackerpflanzen dagegen soll ab 2021 von 7 % auf maximal 3,8 % im Jahr 2030 sinken. Die EU-Kommission begründet ihre Vorschläge mit Zweifeln an der Nachhaltigkeit von
erneuerbaren Kraftstoffen aus Ackerpflanzen. Tatsächlich aber spart europäisches Ethanol
bereits heute nachweislich rund 70 Gew.-% der Treibhausgasemissionen gegenüber Benzin
ein und reduziert zudem die übergroße Abhängigkeit von fossilen Ölimporten. Sollte
der Kommissionsvorschlag unverändert umgesetzt werden, so würde weder der Verbrauch
fossiler Kraftstoffe gesenkt noch die Ausbeutung fossiler Ölquellen verringert werden.
Die 2020er Jahre könnten sich damit zu einem verlorenen Jahrzehnt für den Klima- und
Umweltschutz auf Europas Straßen entwickeln. Zugleich gefährdet der Vorschlag Arbeitsplätze
und Einkommen in der heimischen Landwirtschaft und Industrie, allem voran in strukturschwachen
ländlichen Regionen. Im Rahmen der laufenden Beratungen im Europäischen Parlament und Rat zeichnen sich
Änderungen ab, die den Klimaschutz im Transportsektor stärken. Gemeinsam mit den Verbänden
auf nationaler und europäischer Ebene setzt sich CropEnergies dafür ein, dass nachhaltig
hergestellte, erneuerbare Kraftstoffe auch nach 2020 genutzt werden können. Vor allem
sind verbindliche Ziele für die Erhöhung des Anteils erneuerbarer Energien im Transportsektor
notwendig, um den Verbrauch fossiler Kraftstoffe tatsächlich zu senken und die Klimabilanz
von Kraftstoffen zu verbessern. DeutschlandIn Deutschland wurde das Treibhausgasminderungsziel zum 1. Januar 2017 von 3,5 auf 4,0 Gew.-% erhöht. Ab 2020 ist ein weiterer Anstieg auf 6,0 Gew.-% vorgesehen. Mit der verbindlichen Treibhausgasminderungsvorgabe wurde die spezifische Treibhausgaseinsparung zu einem entscheidenden Wettbewerbsmerkmal für erneuerbare Kraftstoffe. Im Jahr 2016 sparten Biokraftstoffe in Deutschland im Vergleich zu fossilen Kraftstoffen 77 Gew.-% an Treibhausgasemissionen ein. Zum 1. Januar 2018 ist die 38. Verordnung zur Durchführung des Bundes-Immissionsschutzgesetzes (38. BImSchV) in Kraft getreten. Mit der 38. BImSchV wurde unter anderem der Treibhausgasbasiswert von 83,8 g CO2äq /MJ auf 94,1 g CO2äq /MJ angehoben und damit den tatsächlichen Marktbedingungen angepasst. Mit der Begrenzung des Anteils von erneuerbaren Kraftstoffen aus Ackerpflanzen auf 6,5 % und einem Mindestanteil für bestimmte erneuerbare Kraftstoffe, vornehmlich aus Reststoffen und Abfällen, wurden weitere europäischen Vorgaben in nationales Recht umgesetzt. EthanolmärkteIn den USA ging der 1-Monats-Future für Ethanol an der Chicago Board of Trade (CBOT) von umgerechnet 347 €/m3 Anfang September 2017 auf rund 300 €/m3 Ende November 2017 zurück. Der Preisrückgang ist hauptsächlich auf den anhaltend hohen Produktionsüberschuss zurückzuführen, der zu einem weiteren Anstieg der US-Nettoexporte auf 4,6 (4,3) Mio. m3 führen soll. Erste Schätzungen für das Jahr 2018 legen erneut einen leichten Anstieg der Produktion auf 61,2 (60,8) Mio. m3 sowie der Nettoexporte auf 4,7 (4,6) Mio. m3 nahe. Internationale Bioethanolpreise (€/m3)![]() In Brasilien stiegen die Ethanolpreise, umgerechnet in Euro, von rund 420 €/m3 Anfang September 2017 auf rund 475 €/m3 Ende November 2017. Zum Preisanstieg trug unter anderem die Begrenzung von Ethanolimporten aus den USA seit Anfang September 2017 bei. Den Importbeschränkungen steht dabei eine rege Inlandsnachfrage gegenüber, die im aktuellen Zuckerwirtschaftsjahr 2017/18 weitgehend der Inlandsproduktion von 26,7 (27,1) Mio. m3 Ethanol entsprechen soll. Im kommenden Jahr wird nicht mit einer wesentlichen Änderung der Marktsituation gerechnet. Nachdem sich die Ethanolpreise in Europa im September 2017 im Bereich um 530 €/m3 bewegten, war Anfang Oktober 2017 ein deutlicher Preisrückgang zu verzeichnen. Hierzu haben insbesondere Spekulationen über die Auswirkungen des Wegfalls der EU-Zuckermarktordnung beigetragen. Ende November 2017 lag der europäische Ethanolpreis bei 465 €/m3 . Der Kraftstoffethanolverbrauch in der EU soll im Jahr 2017 um 2 % auf 5,3 (5,2) Mio. m3 steigen. Bei einer Produktion von rund 5,2 (4,7) Mio. m3 wird dieser Bedarf weitgehend aus heimischer Produktion gedeckt. Im Jahr 2018 sollen sowohl die Nachfrage als auch die Produktion auf rund 5,4 Mio. m3 Kraftstoffethanol wachsen. Mit einem Verbrauch von 1,5 (1,5) Mio. m3 im Jahr 2017 ist Deutschland innerhalb der EU weiterhin der größte Kraftstoffethanolmarkt. Der E10-Absatz konnte von der Anhebung des Treibhausgasminderungsziels bisher nicht profitieren. Getreide- und ProteinmärkteDem US-Landwirtschaftsministerium zufolge soll die Weltgetreideproduktion (ohne Reis)
2017/18 auf 2.079 (2.120) Mio. t zurückgehen und damit unter dem erwarteten Getreideverbrauch
von 2.096 (2.096) Mio. t liegen. Im Gegensatz hierzu geht die EU-Kommission davon
aus, dass die EU-Getreideernte 2017/18 mit 306 (297) Mio. t den Verbrauch von 285
(284) Mio. t deutlich übertreffen wird. Zur Herstellung von Kraftstoffethanol wird
lediglich der Stärkeanteil von 4 % der EU-Getreideernte genutzt. Die weiteren Bestandteile
des verarbeiteten Getreides, allen voran Proteine, werden zu wertvollen Lebens- und
Futtermitteln veredelt und verringern damit die Abhängigkeit von Sojaimporten aus
Nord- und Südamerika. Die europäischen Weizenpreise an der Euronext in Paris bewegten sich im Berichtszeitraum
um 160 €/t und spiegelten, insbesondere im Zuge größerer Weizenernten in Russland
und der Schwarzmeerregion, eine insgesamt weiterhin komfortable Versorgungslage wider. Internationale Agrarpreise (€/t)![]() Die weltweite Sojabohnenernte 2017/18 soll mit 348 (351) Mio. t den Vorjahresrekord
zwar knapp verfehlen, aber weiterhin den Weltverbrauch von 345 (330) Mio. t übertreffen.
Der unverändert guten Versorgungslage entsprechend bewegte sich der 1-Monats-Future
für Sojabohnen an der CBOT in den letzten Monaten weitgehend unter der Marke von rund
10 US-$/Bushel*. In Euro umgerechnet, entsprach dies Ende November 2017 rund 305 €/t.
Die europäischen Rapsschrotpreise zeigten sich ebenfalls stabil und lagen Ende November
2017 bei rund 175 €/t. GeschäftsverlaufAnstieg der Produktion von Ethanol sowie Lebens- und FuttermittelnDie Bioraffinerien von CropEnergies mit ihrer breiten Produktpalette, die unter anderem erneuerbares Ethanol sowie proteinreiche Lebens- und Futtermittel umfasst, erreichten in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2017/18 allesamt eine hohe Kapazitätsauslastung. Im Zuge dessen steigerte CropEnergies die Ethanolproduktion von März bis November 2017 auf 847 (735) Tsd. m3 Ethanol. Mit der höheren Kapazitätsauslastung stieg auch die Erzeugung von Lebens- und Futtermitteln. Der Anstieg der Produktionsmengen ist insbesondere auf die Wiederinbetriebnahme der Anlage in Wilton (Großbritannien) im Juli 2016 zurückzuführen. Umsatz und Jahresüberschuss
*
Soweit nicht auf Ergebnis aus Restrukturierung und Sondereinflüssen entfallene Geschäftsverlauf: 3. QuartalCropEnergies konnte im 3. Quartal 2017/18 den Umsatz leicht auf 219,1 (214,8) Mio.
€ steigern. Insbesondere die etwas über dem Vorjahresniveau liegenden Verkaufspreise
für Ethanol ermöglichten diesen Anstieg. Demgegenüber wurden für Getreide höhere Preise gezahlt als im Vergleichszeitraum.
Einschließlich der Kosten einer im 3. Quartal angefallenen Instandhaltungsphase reduzierte
sich das operative Ergebnis auf 12,0 (18,4) Mio. €. Auf den Umsatz bezogen ergibt
dies eine operative Marge von 5,5 (8,6) %. Das Ergebnis der Betriebstätigkeit verringerte
sich in der Folge auf 11,8 (18,6) Mio. €. Das Finanzergebnis blieb mit -0,8 (-0,8) Mio. € nahezu unverändert, wodurch sich ein
Ergebnis vor Ertragsteuern von 11,0 (17,8) Mio. € errechnet. Nach Ertragsteuern ergab
sich ein Jahresüberschuss von 7,4 (13,9) Mio. €. Bei 87,25 Mio. Stückaktien entspricht
dies einem Ergebnis je Aktie von 0,08 (0,16) €. Geschäftsverlauf: 1. - 3. QuartalErwartungsgemäß übertraf der Umsatz von CropEnergies infolge der höheren Kapazitätsauslastung
in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2017/18 mit 678,9 (564,6) Mio. € den
Vorjahrswert deutlich. Parallel zur gesteigerten Produktionsmenge konnten zudem für
Ethanol höhere Erlöse erzielt und das Handelsvolumen ausgeweitet werden. Bei höheren
Rohstoffpreisen und Belastungen aus Instandhaltungsmaßnahmen erreichte das operative
Ergebnis mit 59,3 (59,5) Mio. € das Niveau des Vorjahrs. Bezogen auf den Umsatz errechnet
sich eine operative Marge von 8,7 (10,5) %. Infolge der Wiederinbetriebnahme der Produktionsanlage in Wilton im Juli 2016 reduzierten
sich die Restrukturierungs- bzw. Sonderaufwendungen auf 0,7 (6,2) Mio. €, sodass das
Ergebnis der Betriebstätigkeit auf 58,5 (53,4) Mio. € verbessert werden konnte. Die im Vergleich zum Vorjahreszeitraum deutlich verbesserte Nettofinanzposition schlägt
sich positiv im Finanzergebnis nieder, das -0,6 (-3,5) Mio. € erreichte. Auf Basis
eines Ergebnisses vor Ertragsteuern von 57,9 (49,9) Mio. € resultiert für den Berichtszeitraum
nach Steuern ein Jahresüberschuss von 42,3 (35,9) Mio. €. Bei 87,25 Mio. Stückaktien
entspricht dies einem Ergebnis je Aktie von 0,48 (0,41) €. Finanzierungsrechnung
Als Folge des gestiegenen EBITDA erhöhte sich der Cashflow auf 71,5 (68,2) Mio. €.
Einschließlich der Veränderung des Nettoumlaufvermögens stieg der Mittelzufluss aus
laufender Geschäftstätigkeit im 1. - 3. Quartal auf 69,2 (52,4) Mio. €. Der Mittelabfluss aus Investitionstätigkeit erhöhte sich auf insgesamt 13,5 (11,0)
Mio. € und entfiel fast vollständig auf Investitionen in Sachanlagen. Die Investitionen
dienten der Kapazitätserweiterung der Glutenproduktion sowie der Verbesserung der
Produktionsanlagen. Der Aufnahme von Finanzverbindlichkeiten in Höhe von 12,5 (10,2) Mio. € standen Tilgungen
von 35,8 (36,6) Mio. € sowie die Dividendenausschüttung im Juli 2017 in Höhe von 26,2
(13,1) Mio. € gegenüber. Dies führte per Saldo zu einem Mittelabfluss aus Finanzierungstätigkeit
in Höhe von 49,5 (39,4) Mio. €. Die Nettofinanzguthaben haben sich per 30. November 2017 auf 20,1 (per 30. November
2016: Nettofinanzschulden von 37,4) Mio. € verbessert. BilanzAktiva
Passiva
Gewinn- und Verlustrechnung
Risiko- und ChancenberichtCropEnergies setzt ein integriertes System zur Früherkennung und Überwachung von konzernspezifischen
Risiken ein. Bestandsgefährdende Risiken bestehen nicht und sind gegenwärtig nicht
erkennbar. Detaillierte Informationen zum Risikomanagementsystem und zu den Risiken
und Chancen des Konzerns sind im Geschäftsbericht 2016/17 unter der Rubrik "Risiko-
und Chancenbericht" auf den Seiten 68 bis 76 ausführlich dargestellt. Die dortigen
Angaben sind weiterhin aktuell. PrognoseberichtCropEnergies konnte den Umsatz in den ersten neun Monaten des Geschäftsjahrs 2017/18,
insbesondere aufgrund höherer Erzeugungs- und Absatzmengen deutlich auf 678,9 (564,6)
Mio. € steigern. Dabei schwankten die Ethanolpreise stark. Auch weiterhin muss mit
einer hohen Volatilität gerechnet werden. Kumuliert für die ersten neun Monate des Geschäftsjahrs 2017/18 wurde mit 59,3 (59,5)
Mio. € ein operatives Ergebnis auf Vorjahresniveau erwirtschaftet. Nach hohen Ethanolpreisen
im Schlussquartal des vorangegangenen Geschäftsjahrs rechnet CropEnergies bis zum
Ende des laufenden Geschäftsjahrs mit Preisen deutlich unter Vorjahresniveau. Vor diesem Hintergrund bestätigt CropEnergies die Umsatzerwartung für das Geschäftsjahr
2017/18 in einer Bandbreite von 880 bis 920 Mio. €. Das operative Ergebnis soll nunmehr
in einer Bandbreite von 65 bis 85 Mio. € liegen (zuvor erwartet: 60 bis 90 Mio. €).
Dies entspricht einem EBITDA zwischen 105 und 125 Mio. € (zuvor erwartet: 100 bis
130 Mio. €). Im Vorjahr wurden ein Umsatz von 802 Mio. € und ein operatives Ergebnis
von 98 Mio. € erzielt. Finanzkalender
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