Hesse Newman Capital AGHamburgHalbjahresfinanzbericht vom 01.01.2018 bis zum 30.06.2018IFRS-Konzernzwischenabschluss zum 30. Juni 2018KONZERNGESAMTERGEBNISRECHNUNG FÜR DEN ZEITRAUM VOM 1. JANUAR BIS 30. JUNI 2018scroll
Die Erläuterungen auf den Seiten 4 bis 10 sind ein integraler Bestandteil dieses Konzernzwischenabschlusses. KONZERNEIGENKAPITALVERÄNDERUNGSRECHNUNG FÜR DEN ZEITRAUM VOM 1. JANUAR BIS 30. JUNI 2018scroll
Die Erläuterungen auf den Seiten 4 bis 10 sind ein integraler Bestandteil dieses Konzernzwischenabschlusses. KONZERNBILANZ ZUM 30. JUNI 2018scroll
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Die Erläuterungen auf den Seiten 4 bis 10 sind ein integraler Bestandteil dieses Konzernzwischenabschlusses. Konzernanhang1 Allgemeine AngabenDie Hesse Newman Capital AG ist eine Aktiengesellschaft deutschen Rechts und im geregelten
Markt an der Frankfurter Wertpapierbörse notiert. Die Gesellschaft hat ihren Sitz
in 20355 Hamburg, Kaiser-Wilhelm-Straße 85, und ist eingetragen beim Amtsgericht Hamburg
(HRB 93076). Der Konzern wird im Folgenden als Hesse Newman Capital bezeichnet. Kerngeschäftsfeld
von Hesse Newman Capital ist die laufende Verwaltung von in der Vergangenheit aufgelegten
und platzierten geschlossenen Fonds. Diese Leistungen hat Hesse Newman Capital an
einen Unterdienstleister vergeben. 2 Bilanzierungs- und BewertungsmethodenErstmalig angewendete neue StandardsSoweit nicht anders angegeben, wurden die im Konzernabschluss zum 31. Dezember 2017
aufgeführten Bilanzierungs- und Bewertungsmethoden unverändert angewendet. Dieser
Zwischenabschluss sollte daher zusammen mit unserem Konzernabschluss für das Geschäftsjahr
2017 gelesen werden. Dieser Zwischenabschluss zum 30. Juni 2018 wurde nach den vom International Accounting
Standards Board (IASB) verabschiedeten und veröffentlichten International Financial
Accounting Standards (IFRS) aufgestellt, soweit diese verpflichtend in der Europäischen
Union (EU) anzuwenden sind. Dieser Zwischenabschluss wurde in Übereinstimmung mit
den Regelungen des IAS 34 "Zwischenberichterstattung" aufgestellt. Die Angaben gemäß
IAS 34.16A zu IFRS 13 und IFRS 7 wurden nicht gemacht, da sich keine Änderungen im
Vergleich zum Konzernabschluss 2017 ergeben haben. Der Konzernanhang dieses Zwischenabschlusses
ist im Vergleich zum Konzernabschluss 2017 in einer verkürzten Form dargestellt. Zusätzliche
Angaben zum Geschäftsverlauf finden sich im Konzernzwischenlagebericht. Im Vergleich zum IFRS-Konzernabschluss von Hesse Newman Capital zum 31. Dezember 2017
sind folgende vom IASB neu herausgegebenen Standards erstmalig angewendet worden: scroll
Aus der erstmaligen Anwendung der vorbezeichneten geänderten Standards ergaben sich
keine wesentlichen Auswirkungen auf die Ertrags-, Vermögens- und Finanzlage des Konzerns. 3 Erläuterungen zur Konzerngesamtergebnisrechnung3.1 UmsatzerlöseDie Aufgliederung der Umsatzerlöse stellt sich wie folgt dar: scroll
3.2 MaterialaufwandDieser Posten gliedert sich wie folgt: scroll
Die wiederkehrenden bezogenen Leistungen entfallen auf Unterdienstleistungsverträge
mit der Nordcapital-Gruppe. 3.3 PersonalaufwandIm Personalaufwand sind die folgenden Kostenarten enthalten: scroll
Die durchschnittliche Anzahl an Arbeitnehmern beträgt unverändert zwei. In den Gehältern
sind Aufwendungen für Tantieme und Boni in Höhe von unverändert TEUR 8 enthalten.
Enthalten sind weiterhin Zuführungen zu Urlaubsrückstellungen in Höhe von TEUR 4 (Vergleichszeitraum:
TEUR 3). 3.4 AbschreibungenDie planmäßigen Abschreibungen über TEUR 5 (Vergleichszeitraum: TEUR 9) entfallen
mit TEUR 1 (Vergleichszeitraum: TEUR 4) auf Sachanlagen sowie mit TEUR 4 (Vergleichszeitraum:
TEUR 5) auf immaterielle Vermögenswerte. 3.5 Sonstige betriebliche ErträgeDie sonstigen betrieblichen Erträge setzen sich wie folgt zusammen: scroll
3.6 Sonstige betriebliche Aufwendungenscroll
Dem Aufwand für Versicherungen und Beiträge in Höhe von TEUR 98 (Vergleichszeitraum:
TEUR 143) stehen diesbezügliche Erträge aus Weiterbelastungen in Höhe von TEUR 65
(Vergleichszeitraum: TEUR 92) gegenüber. 3.7 Ergebnis aus Gemeinschaftsunternehmen und assoziierten UnternehmenDer Verlust aus assoziierten Unternehmen in Höhe von TEUR 9 entfällt auf die Hesse
Newman Fondsmanagement GmbH (Vergleichsperiode: TEUR 2). Für den Vergleichszeitraum
waren noch Verlustanteile an der Hamburg Asset Management HAM Kapitalverwaltungsgesellschaft
mbH in Höhe von TEUR 48 ausgewiesen. 3.8 FinanzergebnisDas Finanzergebnis beläuft sich auf TEUR -14 (Vergleichsperiode: TEUR -17) und ist
für den Berichtszeitraum im Wesentlichen geprägt durch Zinsaufwendungen aus dem Darlehen
der SBW Schweizer Beteiligungs-Werte AG. 3.9 Ergebnis je AktieDas unverwässerte/verwässerte Ergebnis je Aktie in Höhe von EUR -1,66 (Vergleichsperiode:
EUR -2,58) ergibt sich durch Division des Ergebnisses für die Aktionäre der Muttergesellschaft
durch die Anzahl der Aktien von 100.000. 4 Erläuterungen zur Konzernbilanz4.1 Nach der Equity-Methode bilanzierte FinanzanlagenDer Bilanzansatz in Höhe von TEUR 40 (31. Dezember 2017: TEUR 49) entfällt ausschließlich
auf die Hesse Newman Fondsmanagement GmbH. Die Veränderung betrifft die Erfassung
des anteiligen Ergebnisbeitrags für das erste Halbjahr 2018 (vgl. Ziffer 3.7). 4.2 Zur Veräußerung verfügbare finanzielle VermögenswerteDer Bestand zum 30. Juni 2018 in Höhe von TEUR 16 entfällt unverändert fast ausschließlich
auf Anteile an der Hesse Newman Shipping Opportunity GmbH & Co. KG. 4.3 Immaterielle VermögenswerteBei den immateriellen Vermögenswerten stehen sich Zugänge für die Verlängerung von
Namensrechten sowie laufende Abschreibungen in Höhe von jeweils TEUR 4 gegenüber (vgl.
Ziffer 3.4), so dass sich gegenüber dem 31. Dezember 2017 keine Veränderung ergeben
hat. 4.4 SachanlagenDie Sachanlagen haben sich im Vergleich zum 31. Dezember 2017 um laufende Abschreibungen
in Höhe von TEUR 1 verringert (vgl. Ziffer 3.4). 4.5 Zahlungsmittel und ZahlungsmitteläquivalenteZur Entwicklung dieses Bilanzpostens wird auf die Konzernkapitalflussrechnung verwiesen. 4.6 Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige VermögenswerteDie kurz- und langfristigen Forderungen aus Lieferungen und Leistungen und sonstige
Vermögenswerten setzen sich wie folgt zusammen: scroll
Die Rechnungsabgrenzungsposten entfallen mit TEUR 66 unverändert auf bezogene Leistungen
zu Bestandsprovisionen auf Versicherungsvermittlungen. Der Anstieg der Rechnungsabgrenzungsposten
gegenüber dem 31. Dezember 2017 ergibt sich insbesondere aus abgegrenzten D&O-Versicherungsprämien.
Die Zunahme der Forderungen aus Weiterbelastungen im Vergleich zum 31. Dezember 2017
ist stichtagsbedingt. 4.7 Forderungen gegen nahestehende Unternehmen und PersonenDie Forderungen gegen nahestehende Unternehmen und Personen in Höhe von TEUR 121 entfallen
auf eine Darlehensforderung inklusive abgegrenzter Zinsansprüche gegen das assoziierte
Unternehmen Hesse Newman Fondsmanagement GmbH. 4.8 Laufende ErtragsteuererstattungsansprücheDie laufenden Ertragsteuererstattungsansprüche betreffen im Wesentlichen den Veranlagungszeitraum
2017 und resultieren aus anrechenbarer Kapitalertragsteuer und Solidaritätszuschlag
aus einer erhaltenen Ausschüttung einer Tochtergesellschaft sowie aus Ertragsteuervorauszahlungen
dieser Tochtergesellschaft. 4.9 Gezeichnetes KapitalDas Grundkapital der Gesellschaft zum 30. Juni 2018 beträgt im Vergleich zum 31. Dezember
2017 unverändert TEUR 100 und ist eingeteilt in 100.000 stimmberechtigte und auf den
Inhaber lautende Stückaktien (Stammaktien) mit einem anteiligen Betrag am Grundkapital
von EUR 1,00 je Aktie. 4.10 RücklagenZur Veränderung der Rücklagen wird auf die Konzerneigenkapitalveränderungsrechnung
verwiesen. 4.11 Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen und PersonenDie langfristigen Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen und Personen
in Höhe von TEUR 700 betreffen unverändert die Darlehensgewährung der SBW Schweizer
Beteiligungs-Werte AG. Die kurzfristigen Verbindlichkeiten gegenüber nahestehenden Unternehmen und Personen
in Höhe von TEUR 29 (Vorjahr: TEUR 10) entfallen auf abgegrenzte Aufsichtsratsvergütungen
in Höhe von TEUR 15 (Vorjahr: TEUR 10) sowie auf Zinsverbindlichkeiten aus dem in
Anspruch genommenen Darlehen. 4.12 Latente SteuernDie latenten Steuerschulden entfallen auf temporären Differenzen, welche dem Posten
"Nach der Equity-Methode bilanzierten Finanzanlagen" zuzurechnen sind. 4.13 Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige VerbindlichkeitenDie Verbindlichkeiten aus Lieferungen und Leistungen und sonstige Verbindlichkeiten
stellen sich wie folgt dar: scroll
Die abgegrenzten Schulden für ausstehende Rechnungen betreffen hauptsächlich Rechts-
und Beratungskosten. Die abgegrenzten Umsatzerlöse entfallen auf im Voraus vereinnahmte Bestandsprovisionen
aus dem Versicherungsgeschäft. 4.14 RückstellungenDie Rückstellungen enthalten unverändert eine Rückstellung für drohende Mietnachzahlungen
aus dem ehemaligen Mietverhältnis für Büroräume in Höhe von TEUR 9. 5 SegmentberichterstattungHesse Newman Capital ist seit dem Geschäftsjahr 2015 ein Ein-Segment-Unternehmen und
erstellt daher keine Segmentberichterstattung. Die Umsatzerlöse mit externen Kunden lassen sich in die folgenden Dienstleistungsarten
aufteilen: scroll
6 Angaben zur Kapitalflussrechnung6.1 Zusammensetzung des FinanzmittelfondsDer Finanzmittelfonds umfasst frei verfügbare Zahlungsmittel und Zahlungsmitteläquivalente.
Der Finanzmittelfonds zum 30. Juni 2018 beläuft sich auf TEUR 874 (30. Juni 2017:
TEUR 1.077). 6.2 Überleitung des Konzernperiodenergebnissesscroll
6.3 Zahlungsunwirksame Erträge und AufwendungenIm ersten Halbjahr 2018 sind zahlungsunwirksame Erträge aus der Auflösung von abzugrenzenden
Schulden in Höhe von TEUR 7 (Vergleichszeitraum: TEUR 8) angefallen. 7 Sonstige Angaben7.1 Verpflichtungen als Leasingnehmer im Rahmen von Operating LeasingDie sonstigen finanziellen Verpflichtungen aus Miet- und Leasingverträgen sowie Dienstleistungsverträgen
betragen zum 30. Juni 2018 TEUR 31 (31. Dezember 2017: TEUR 50). Die Verpflichtungen
bestehen insbesondere aus dem Mietvertrag für Büroräume in Höhe von insgesamt TEUR
11. Die Verpflichtungen sind in voller Höhe (31. Dezember 2017: TEUR 49) innerhalb
eines Jahres fällig. 7.2 Beziehungen zu nahestehenden Unternehmen und PersonenFür anteilige Aufsichtsratsvergütungen für das laufende Jahr wurde ein Aufwand von
unverändert TEUR 15 berücksichtigt. Der unter Ziffer 3.3 dargestellte Personalaufwand
enthält Vorstandsbezüge in Höhe von unverändert TEUR 12. Gegenüber der SBW Schweizer Beteiligungs-Werte AG (Hauptaktionärin) bestehen langfristige
Finanzschulden in Höhe von TEUR 700 zuzüglich abgegrenzter kurzfristiger Zinsen in
Höhe von TEUR 14. Es wird auf den teilweisen Forderungsverzicht der Darlehensgeberin
verwiesen, der unter dem Abschnitt Ereignisse nach dem Bilanzstichtag dargestellt
ist. Zum 30. Juni 2018 bestand gegen das assoziierte Unternehmen Hesse Newman Fondsmanagement
GmbH eine Darlehensforderung inklusive Zinsen in Höhe von TEUR 121 (31. Dezember 2017:
TEUR 121). 7.3 Ereignisse nach dem BilanzstichtagMit Vereinbarung vom 2. Juli 2018 hat die SBW Schweitzer Beteiligungs-Werte AG zur
Stärkung der Eigenkapitalbasis von Hesse Newman Capital auf einen Teilbetrags ihres
gewährten Darlehens in Höhe von TEUR 100 verzichtet. Hamburg, 24. Juli 2018 Der Vorstand Dr. Florian Treu KonzernzwischenlageberichtGeschäftsmodell des UnternehmensHesse Newman Capital (nachfolgend: "Konzern") hat in der Vergangenheit Kapitalanlagen
für ein breites Anlegerpublikum entwickelt und realisiert. Investitionsfokus waren
Sachwerte sowohl als Einzelinvestment und als auch über diversifizierte, gemanagte
Portfolios. Der Schwerpunkt der Investitionen lag auf Core-Immobilien in großen deutschen
Städten. Zum Jahresende 2014 hat sich Hesse Newman Capital aufgrund des schwierigen
Marktumfelds entschlossen, das Neugeschäft unter der Marke Hesse Newman einzustellen.
Die mit den Fondsgesellschaften verbundenen operativen Tätigkeiten des Konzerns wurden
an einen externen Dienstleister vergeben. Hesse Newman Capital-KonzernDer Hesse Newman Capital-Konzern umfasst im Wesentlichen die folgenden Gesellschaften:
Die börsennotierte Muttergesellschaft Hesse Newman Capital AG ist langfristige Vertragspartnerin
für Geschäftsbesorgungstätigkeiten der in der Vergangenheit aufgelegten Fonds und
führt das Rechnungswesen, das Controlling, das Beteiligungscontrolling und das Risikomanagement
für sich und ihre Tochtergesellschaften aus. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft TGH Treuhandgesellschaft Hamburg mbH ist langfristige
Vertragspartnerin für die Anleger- und Treuhandverwaltung der Bestandsfonds von Hesse
Newman Capital und vertritt als Treuhandkommanditistin zudem die Interessen der Anleger. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft Hesse Newman Zweitmarkt GmbH ist langfristige
Vertragspartnerin für das Portfoliomanagement der Zweitmarktfonds von Hesse Newman
Capital. Die vorstehend genannten drei Gesellschaften haben ihre gegenüber den Fondsgesellschaften
zu erbringenden Leistungen seit dem Geschäftsjahr 2015 an Unternehmen der Nordcapital-Gruppe
mit Sitz in Hamburg untervergeben. Die Tätigkeit der Hesse Newman Capital erstreckt
sich im Wesentlichen auf die Überwachung und Kontrolle der ordnungsgemäßen Durchführung
der Leistungen durch die Nordcapital-Gruppe. Die 100-prozentige Tochtergesellschaft HHCP Hamburg Capital Partners GmbH war die
Vertriebsgesellschaft der Gruppe und ist derzeit nicht mehr operativ tätig. Wesentliche Beteiligungen von Hesse Newman CapitalEs besteht eine 49-prozentige Beteiligung an der Hesse Newman Fondsmanagement GmbH,
eine Holding für die mit den Fondsstrukturen verbundenen Komplementär- bzw. Geschäftsführungsgesellschaften. WirtschaftsberichtGesamtwirtschaftliche, branchenbezogene RahmenbedingungenGesamtwirtschaftliches UmfeldDas gesamtwirtschaftliche Umfeld in Europa und speziell in Deutschland kann sich direkt
oder indirekt auf die Umsatzerlöse der von Hesse Newman aufgelegten Bestandsfonds
auswirken. Etwaige negative Entwicklungen können Einfluss auf die Ertragsstruktur
von Hesse Newman Capital entfalten, weshalb im Folgenden ein Rückblick auf die Konjunkturentwicklung
im ersten Halbjahr 2018 gegeben wird: Der Sachverständigenrat zur Begutachtung der gesamtwirtschaftlichen Entwicklung sieht
in seiner Pressemitteilung von 21. März 2018 zu seinem Jahresgutachten 2017/2018 einen
anhaltenden Aufschwung der deutschen Wirtschaft. So geht der Sachverständigenrat von
Wachstumsraten für das reale Bruttoinlandsprodukt (BIP) von 2,3 Prozent für 2018 und
1,8 Prozent für 2019 aus. Für die Eurozone werden Wachstumsraten von 2,3 Prozent für
2018 und 1,9 Prozent für 2019 veranschlagt; für das Welt-BIP sogar Wachstumsraten
in Höhe von jeweils 3,2 Prozent für die beiden Jahre. Gründe hierfür sieht das Gremium
zum einen in einem verbesserten außenwirtschaftlichen Umfeld und dem synchronen Aufschwung
der Weltwirtschaft und zum anderen in der weitergehend expansiven Geldpolitik in der
Eurozone. Bei den Prognosen wird jedoch darauf verwiesen, dass eine Zunahme von Risiken
für die wirtschaftliche Entwicklung zu verzeichnen war. Genannt werden insbesondere
die Brexit-Verhandlungen, die protektionistischen Handelshemmnisse, die insbesondere
von den Vereinigten Staaten ausgehen, sowie die Wahl in Italien. Das Institut für Weltwirtschaft (IfW Kiel) hingegen hat am 21. Juni 2018 seine Prognose
für das BIP 2018 aufgrund niedrigerer Unternehmenserwartungen und geringerer Auftragseingänge
in der Industrie um 0,5 Prozentpunkte auf 2,0 Prozent gesenkt. Als Gründe hierfür
werden weiterhin drohende und verhängte Strafzölle, die Grippewelle und eine hohe
Anzahl von Feiertagen angeführt. Für 2019 werden aufgrund hoher Einkommenszuwächse
der privaten Haushalte und einer starken Bauwirtschaft jedoch unverändert 2,3 Prozent
erwartet. Die deutsche Binnenwirtschaft treibe die Konjunktur, so das IfW Kiel. Auf dem Arbeitsmarkt
wird eine Arbeitslosenquote von 5,2 Prozent nach 5,7 Prozent in 2017 für das laufende
Jahr erwartet. Für 2019 wird mit einer Quote von 4,9 Prozent gerechnet. Hohe Konsumausgaben
der privaten Haushalte, Abgabensenkungen und Leistungsausweitungen durch die Bundesregierung
(z.B. Baukindergeld, Mütterrente II) und ein starker Bausektor, auf dem sich schon
Überhitzungserscheinungen beobachten lassen, treiben die Konjunktur voran. Die starke
Konjunktur sowie der zuletzt gesunkene Außenwert des Euro steigern auch die Erwartungen
an den Export, der gemäß dem IfW Kiel um 3,4 Prozent im laufenden Jahr und um 4,9
Prozent im kommenden Jahr anwachsen soll. Jedoch auch das IfW Kiel sieht erhebliche Risiken, insbesondere durch die Außenhandels-
und Sicherheitspolitik der Vereinigten Staaten und Unwägbarkeiten in der Europäischen
Union. Genannt werden hier Risiken durch spürbare Einfuhrzölle auf z.B. Autos in die
Vereinigten Staaten mit Auswirkungen auf Schwellenländer und auch auf Deutschland,
ein Regierungswechsel in Italien sowie die Normalisierung der europäischen Geldpolitik,
welche zu Verunsicherungen an den Kapitalmärkten führen könnten. BranchenentwicklungHesse Newman Capital ist durch die Veräußerung der Unternehmensbeteiligung an der
Hamburg Asset Management HAM Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH sowie aufgrund der
Einstellung des Neugeschäfts nicht mehr aktiv in der Branche der alternativen Investmentvermögen
tätig. Geschäftsverlauf von Hesse Newman CapitalDie Umsatzerlöse des ersten Halbjahrs 2018 sind von TEUR 530 leicht auf TEUR 527 gesunken.
Gleichermaßen ist der Materialaufwand von TEUR 361 auf TEUR 360 gesunken, so dass
nur leicht negative Auswirkungen auf den Rohertrag zu verzeichnen waren. Der Personalaufwand
konnte aufgrund des Ausscheidens einer Mitarbeiterin im Vorjahreshalbjahr von TEUR
98 auf TEUR 90 gesenkt werden. Bei dem sonstigen betrieblichen Ergebnis in Höhe von
TEUR 214 (Vergleichszeitraum: TEUR 253) waren deutliche Kosteneinsparungen zu erkennen;
insbesondere neu verhandelte, geringere Versicherungsbeiträge (Abnahme um TEUR 17)
sowie aufgrund von periodenfremden Effekten im Vergleichszeitraum um TEUR 26 geringere
nicht abzugsfähige Vorsteuern trugen deutlich zu dieser Entwicklung bei. Die Verbesserung des Ergebnisses aus assoziierten Unternehmen in Höhe von TEUR 41
ist darauf zurückzuführen, dass im Vergleichszeitraum noch ein Verlustanteil an der
im zweiten Halbjahr 2017 veräußerten Hamburg Asset Management HAM Kapitalverwaltungsgesellschaft
mbH in Höhe von TEUR 48 zu berücksichtigen war. In der Folge der dargestellten Entwicklungen hat sich der Verlust aus der operativen
Geschäftstätigkeit um TEUR 90 auf TEUR -151 verringert. Der Finanzaufwand hat sich
im Zuge der Umfinanzierung des Darlehens zu einem gesunkenen Zinssatz leicht um TEUR
4 auf TEUR -14 vermindert. In der Folge der vorstehend genannten Entwicklungen hat
sich der Periodenverlust von TEUR 258 auf TEUR 166 verringert. Die Liquidität ist im Zuge des Periodenverlusts um TEUR 152 auf TEUR 874 zurückgegangen. Die Hesse Newman-Immobilienfonds entwickeln sich wirtschaftlich im Wesentlichen plangemäß.
In einzelnen Gesellschaften kommt es zu Kürzungen bzw. zeitlichen Verschiebungen von
Auszahlungen, die auf das allgemeine Marktumfeld und/oder immobilienspezifische Sachverhalte
zurückzuführen sind. Die beiden Zweitmarktfonds entwickeln sich weiterhin leicht unter
Plan. Lage des KonzernsErtragslagescroll
Im Vergleich zu dem Vergleichszeitraum ist im ersten Halbjahr 2018 ein um TEUR 92
verringerter Verlust entstanden. Die Umsatzerlöse enthalten wiederkehrende Verwaltungserlöse in Höhe von TEUR 470 (Vergleichsperiode:
TEUR 473). Mit den wiederkehrenden Verwaltungserlösen sind Materialaufwendungen aus
der Unterbeauftragung dieser Dienstleistung über TEUR 309 (Vergleichsperiode: TEUR
310) entstanden. Aus dem Tätigkeitsbereich Versicherungsvermittlung wurden Umsatzerlöse in Höhe von
unverändert TEUR 56 erzielt, denen im Materialaufwand erfasste Provisionen in Höhe
von unverändert TEUR 51 gegenüberstanden. Der Personalaufwand konnte von TEUR 98 auf TEUR 90 verringert werden. Maßgeblich hierfür
ist das Ausscheiden einer Mitarbeiterin im Vergleichszeitraum. Der Rückgang der sonstigen betrieblichen Erträge entfällt insbesondere mit TEUR 44
auf geringere Erträge aus Weiterbelastungen. Der Rückgang resultiert aus geringeren
Weiterbelastungen aufgrund gesunkener, weiterbelasteter Versicherungsbeiträge in Höhe
von TEUR 27 sowie aus dem Wegfall von Umlagen an die Hamburg Asset Management HAM
Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH. Entsprechend sind die sonstigen betrieblichen
Aufwendungen um TEUR 81 zurückgegangen. Von diesem Rückgang entfallen im Wesentlichen
TEUR 45 auf Versicherungskosten sowie TEUR 26 auf nicht abzugsfähige Vorsteuern. Das Ergebnis aus assoziierten Unternehmen entfällt mit TEUR -9 (Vorjahr: TEUR -2)
auf die Hesse Newman Fondsmanagement GmbH, die im ersten Halbjahr höhere Rechts- und
Beratungskosten getragen hat. Das Ergebnis aus assoziierten Unternehmen des Vergleichszeitraums
war belastet durch den negativen Ergebnisbeitrag der Hamburg Asset Management HAM
Kapitalverwaltungsgesellschaft mbH in Höhe von TEUR -48. In der Folge hat sich das negative Ergebnis aus der operativen Geschäftstätigkeit
um TEUR 90 auf TEUR -151 vermindert. Unter Berücksichtigung eines gesunkenen Finanzaufwands
aus der Fremdfinanzierung in Höhe von TEUR 14 (Vergleichsperiode: TEUR 18) beläuft
sich der Periodenfehlbetrag nach Ertragsteuern auf TEUR -166 (Vergleichsperiode: TEUR
-258). Vermögenslagescroll
Die Bilanzsumme ist um 12,5 Prozent bzw. TEUR 182 auf TEUR 1.276 zurückgegangen. Die Finanzanlagen umfassen das assoziierte Unternehmen Hesse Newman Fondsmanagement
GmbH in Höhe von TEUR 40 (Vorjahr: TEUR 49) sowie die Beteiligung von Hesse Newman
Capital an der Hesse Newman Shipping Opportunity GmbH & Co. KG in Höhe von unverändert
TEUR 16. Die gewährten Darlehen betreffen unverändert das Darlehen an das assoziierte Unternehmen
Hesse Newman Fondsmanagement GmbH. Die operativen Forderungen entfallen mit TEUR 85 (31. Dezember 2017: TEUR 148) auf
Forderungen aus Geschäftsbesorgungsverträgen mit Fondsgesellschaften sowie mit TEUR
66 unverändert auf Vorauszahlungen von Aufwendungen aus dem Versicherungsgeschäft. Die übrigen Vermögenswerte enthalten im Wesentlichen Rechnungsabgrenzungsposten in
Höhe von TEUR 38 (31. Dezember 2017: TEUR 4) sowie Forderungen aus Weiterbelastungen
in Höhe von TEUR 18 (31. Dezember 2017: TEUR 1). Zur Entwicklung der liquiden Mittel wird auf die nachfolgende Darstellung der Finanzlage
verwiesen. Das Eigenkapital hat sich vor dem Hintergrund des Periodenfehlbetrags von TEUR 330
auf TEUR 164 verringert. Die langfristigen Schulden betreffen fast ausschließlich und unverändert das der Gesellschaft
von der Hauptaktionärin gewährte Darlehen. Die abgegrenzten Schulden und Rückstellungen entfallen im Wesentlichen auf abgegrenzte
Kosten für die Jahres- und Konzernabschlussprüfung in Höhe von TEUR 30 (31. Dezember
2017: TEUR 61). Darüber hinaus bestehen Abgrenzungen aus dem Personalbereich in Höhe
von TEUR 21 (31. Dezember 2017: TEUR 24). Hierzu werden unter anderem Urlaubsrückstellungen
und Rückstellungen für Boni gerechnet. Des Weiteren sind unter diesem Posten abgegrenzte
Aufsichtsratsvergütungen in Höhe von TEUR 15 (31. Dezember 2017: TEUR 10) sowie eine
Rückstellung für Mietnachzahlungen in Höhe von unverändert TEUR 9 zusammengefasst. Die operativen Verbindlichkeiten und ausstehende Rechnungen entfallen im Wesentlichen
mit TEUR 142 (31. Dezember 2017: TEUR 165) auf Unterdienstleistungsverträge. Darüber
hinaus bestehen abgegrenzte Umsatzerlöse aus dem Versicherungsgeschäft in Höhe von
TEUR 72 (31. Dezember 2017: TEUR 73). Des Weiteren wurden ausstehende Rechnungen für
Rechts- und Beratungskosten in Höhe von TEUR 52 (31. Dezember 2017: TEUR 16) ausgewiesen. Die übrigen Verbindlichkeiten enthalten Darlehenszinsverbindlichkeiten gegenüber der
SBW Schweizer Beteiligungs-Werte AG sowie Lohnsteuer aus Gehaltsabrechnungen. Finanzlagescroll
Der Cashflow aus laufender Geschäftstätigkeit entspricht im Wesentlichen dem Periodenfehlbetrag
vor Zinsen, Ergebnis aus assoziierten Unternehmen sowie Ertragsteuern. Wesentliche
Veränderungen des Working Capital waren anders als im Vergleichszeitraum im ersten
Halbjahr 2018 nicht zu verzeichnen. Der Cashflow aus der Investitionstätigkeit in Höhe von TEUR -4 entfällt auf die Verlängerung
von Namensrechten "Hesse Newman Capital" sowie "Hesse Newman Capital AG". In Summe hat sich der Finanzmittelfonds im ersten Halbjahr 2018 um TEUR 152 vermindert
und beläuft sich zum 30. Juni 2018 auf nunmehr TEUR 874. PrognoseberichtDie im Geschäftsbericht 2017 dargestellte Prognose für das Geschäftsjahr 2018 ging
von einem Konzernjahresfehlbetrag in Höhe von 0,1 bis 0,2 Mio. Euro sowie von einer
Liquidität in Höhe von 0,9 Mio. Euro aus. Für das erste Halbjahr wurde das geplante
Periodenergebnis von Hesse Newman in Höhe von ca. TEUR 60 verfehlt, was im Wesentlichen
auf höhere Rechts- und Beratungskosten zurückzuführen ist. Hochgerechnet auf das Gesamtjahr 2018 wird unter Berücksichtigung der genannten Abweichungen
nunmehr ein Jahresfehlbetrag in Höhe von 0,3 Mio. Euro und eine Liquidität Ende 2018
in Höhe von 0,8 Mio. Euro erwartet. Risiko- und ChancenberichtDie Chancen, das Risikomanagementsystem und die relevanten Risiken von Hesse Newman
Capital sind auf den Seiten 29 bis 35 des Geschäftsberichts 2017 detailliert dargestellt.
Auf diese Darstellung und insbesondere das dort unter 1.4 beschriebene Liquiditätsrisiko
wird explizit verwiesen. Die Unternehmensführung geht unverändert davon aus, dass
die Zahlungsfähigkeit des Unternehmens gesichert ist. Unvorhergesehene Umstände können
allerdings zusätzlichen Liquiditätsbedarf erfordern, der dann durch Mittel der Hauptgesellschafterin
SBW Schweizer Beteiligungs-Werte AG oder zusätzliche Darlehen gedeckt werden müsste. BilanzeidVersicherung des gesetzlichen VertretersIch versichere nach bestem Wissen, dass gemäß den anzuwendenden Rechnungslegungsgrundsätzen
für die Zwischenberichterstattung der Konzernzwischenabschluss ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild der Vermögens-, Finanz- und Ertragslage des Konzerns
vermittelt und im Konzernzwischenlagebericht der Geschäftsverlauf einschließlich des
Geschäftsergebnisses und die Lage des Konzerns so dargestellt sind, dass ein den tatsächlichen
Verhältnissen entsprechendes Bild vermittelt wird sowie die wesentlichen Chancen und
Risiken der voraussichtlichen Entwicklung des Konzerns im verbleibende Geschäftsjahr
beschrieben sind. Hamburg, 24. Juli 2018 Der Vorstand Dr. Florian Treu Bescheinigung nach prüferischer DurchsichtAn die Hesse Newman Capital AG, Hamburg Wir haben den verkürzten Konzernzwischenabschluss - bestehend aus verkürzter Bilanz,
verkürzter Gesamtergebnisrechnung, verkürzter Kapitalflussrechnung, verkürzter Eigenkapital-veränderungsrechnung
sowie ausgewählten erläuternden Anhangangaben - und den Konzernzwischenlagebericht
der Hesse Newman Capital AG, Hamburg, für den Zeitraum vom 1. Januar 2018 bis zum
30. Juni 2018, die Bestandteile des Halbjahresfinanzberichts nach § 115 WpHG sind,
einer prüferischen Durchsicht unterzogen. Die Aufstellung des verkürzten Konzernzwischenabschlusses
nach den IFRS für Zwischenberichterstattung, wie sie in der EU anzuwenden sind, und
des Konzernzwischenlageberichts nach den für Konzernzwischenlageberichte anwendbaren
Vorschriften des WpHG liegt in der Verantwortung der gesetzlichen Vertreter der Gesellschaft.
Unsere Aufgabe ist es, eine Bescheinigung zu dem verkürzten Konzernzwischenabschluss
und dem Konzernzwischenlagebericht auf der Grundlage unserer prüferischen Durchsicht
abzugeben. Wir haben die prüferische Durchsicht des verkürzten Konzernzwischenabschlusses und
des Konzernzwischenlageberichts unter Beachtung der vom Institut der Wirtschaftsprüfer
(IDW) festgestellten deutschen Grundsätze für die prüferische Durchsicht von Abschlüssen
vorgenommen. Danach ist die prüferische Durchsicht so zu planen und durchzuführen,
dass wir bei kritischer Würdigung mit einer gewissen Sicherheit ausschließen können,
dass der verkürzte Konzernzwischenabschluss in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung
mit den IFRS für Zwischenberichterstattung, wie sie in der EU anzuwenden sind, und
der Konzernzwischenlagebericht in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit
den für Konzernzwischenlageberichte anwendbaren Vorschriften des WpHG aufgestellt
worden sind. Eine prüferische Durchsicht beschränkt sich in erster Linie auf Befragungen
von Mitarbeitern der Gesellschaft und auf analytische Beurteilungen und bietet deshalb
nicht die durch eine Abschlussprüfung erreichbare Sicherheit. Da wir auftragsgemäß
keine Abschlussprüfung vorgenommen haben, können wir einen Bestätigungsvermerk nicht
erteilen. Auf der Grundlage unserer prüferischen Durchsicht sind uns keine Sachverhalte bekannt
geworden, die uns zu der Annahme veranlassen, dass der verkürzte Konzernzwischenabschluss
in wesentlichen Belangen nicht in Übereinstimmung mit den IFRS für Zwischenberichterstattung,
wie sie in der EU anzuwenden sind, oder dass der Konzernzwischenlagebericht in wesentlichen
Belangen nicht in Übereinstimmung mit den für Konzernzwischenlageberichte anwendbaren
Vorschriften des WpHG aufgestellt worden sind. Hamburg, den 25. Juli 2018 ESC Wirtschaftsprüfung GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft scroll
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